Samstag, 25. Juni 2022, 02:44:49

Whiskystats: The heat goes on – starke Wertzuwächse bei sammelbaren Whiskys auf dem Sekundärmarkt auch im Januar

Der Aufwärtstrend hält an - Talisker mit sehr starken Wertsteigerungen, besonders beim Talisker 25yo

The heat goes on – Es geht weiter aufwärts. Whiskystats notiert auch für den letzten Januar starke Wertzuwächse bei sammelbaren Whiskys auf dem Sekundärmarkt. Nach einer Phase der Konsolidierung im vergangenen Herbst und der wilden Fahrt im November und Dezember haben die 500 meistgehandelten Whiskys im Whiskystats Whisky Index (WWI) erneut 5,8 % an Wert gewonnen. Dieser hat es jetzt auf 350 Indexpunkte gebracht, das entspricht einem Anstieg von insgesamt 17 % in den letzten sechs Monaten.

Diesen Aufwärtstrend findet Whiskystats in allen Whisky-Regionen, einschließlich Japan. Doch natürlich steigen die Kurven mancher Regionen besonders stark an, und dabei sind bestimmte Destilerien mit ihren gesuchten Abfüllungen der treibende Moment. Bei der Speyside ist es natürlich Macallan mit einem Plus von 6,77 % im letzten Monat. Und auch die Campbeltown-Kurve steigt etwas steiler, hier ist Springbank die treibende Kraft. Im Januar bemerkte Whiskystats allerdings besonders starke Aufwärts-Bewegungen bei einer Destillerie, bei der sich die Preise auf dem Sekundärmarkt im letzten Jahrzehnt überhaupt nicht stark bewegt haben: Talisker.

Selbstverständlich gibt es auch der Destillerie der Isle of Skye einige besondere Abfüllungen, die gesucht werden, und für die dann auch eine Preissteigerung notiert werden kann. Hier sind im Besonderen die Talisker 25yo zu nennen, wobei für die verschiedenen Jahrgänge unterschiedliche starke Steigerungs-Kurven gezeichnet werden müssen.

Auch Abfüllungen der Scotch Malt Whisky Society (SMWS) fielen mit sehr außergewöhnlichen Auktions-Ergebnissen auf. Nur gilt es hier zu beachten, dass bestimmte Bottlings außerordentliche Wertsteigerungen erfuhren. Whiskystats nennt hier die Abfüllungen 27.48, 85.9 und 1.123. Letztere ist ein 38-jähriger Glenfarclas, für den im letzten Monat 2.260 Euro bezahlt werden mussten. Im Januar und Mai 2011 reichten hier noch etwa 180 €.

Wie immer danken wir unserem Leser Jedi, der uns auch in diesem Jahr auf die neusten Artikel hinweist.

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