In der GlenWyvis Distillery bei Dingwall in den schottischen Highlands ist am 18. Oktober am Nachmittag ein Feuer ausgebrochen. Es begann in den Lagerräumen für Holzschnitzel, die die Brennerei als umweltfreundliche Energiequelle nutzt. Entdeckt wurde der Brand durch die Angestellten der Brennerei.
Die alarmierte Feuerwehr ist mit drei Löschzügen und Atemschutzgeräten zur Feuerbekäömpfung angerückt. Die Bekämpfung erwies sich als langwierig, erst seit acht Uhr abends ist der Brand gelöscht und der Lagerraum völlig geleert, aber die Brandursache noch immer offen.
Die Leitung der von der Community finanzierten Destillerie bedankte sich ausdrücklich bei den Einsatzkräften und den Mitarbeitern der Brennerei für deren raschen und umsichtigen Einsatz.
Ob die Produktion der Brennerei (sie begann mit dem Brennen am 25. 1. 2018) durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen wurde, lässt sich durch den Artikel in The Scotsman nicht sagen.
Willkommen zur 150. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche, eine Jubiläumsausgabe knapp vor dem dreijährigen Bestehen dieser Rubrik. Entstanden ist diese nach einem Vlogger- und Bloggertreffen im Brühler Whiskyhaus. Viele, die wir dort persönlich getroffen haben, sind auch jetzt, nach fast drei Jahren, mit ihren Beiträgen immer wieder mal dabei – und ebenso viele Neue, die in diesen drei Jahren begonnen haben, Content für Whiskyfreunde zu produzieren. Wir freuen uns sehr, wenn wir ein wenig zur Verbreitung dieser Inhalte beitragen können.
Wie immer bringen wir in diesem wöchentlichen Artikel Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Ausgabe 150 finden Sie diese neun neuen Videos:
Whisky a.d. Sicht e. Amerikaners – Craigellachie 23yo
Whisky Babbler – Port Charlotte 10 Jahre MBI 2008-2018
Malt Mariners – Tomatin 14yo Port Casks
Whisky Evening – Benrinnes 21yo The Old Friends
taste. – Bushmills 12yo Distillery Reserve
Whisky & Vinyl – Laphroaig An Cuan Mòr
Whisky Enjoy – James Oliver Bourbon
Whisky Plausch – Vital Spark 12
Pat Hock – Scarabus VS. Cask Islay
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Unser heutiges Sonntagsvideo nimmt sie mit zur Jim Beam Distillery in Kentucky, die wir im July des Vorjahrs besucht haben. In 38 Minuten führen wir Sie durch das Besucherzentrum und die Destillerie.
Fahren Sie mit uns mit dem Bus über das Gelände der Brennerei, kommen Sie ins nachgebaute Pumphouse und danach in eine Versuchsanlage, wo unser Guide die Herstellung von Bourbon erläutert, die sich doch etwas von der von Malt Whisky unterscheidet. Danach geht es in die eigentliche Destillerie und anschließend sehen wir die Entleerung von Fässern der Marke Knob Creek, befüllen eine eigene Flasche und gehen dann ins „Bourbon Jail“, wo man von älteren Abfüllungen Beispielflaschen aufbewahrt
Bevor wir uns ein Lagerhaus ansehen, werfen wir auch einen Blick auf eine Ausstellung aller Porzellandekanter, die bei Jim Beam jemals hergestellt wurden.
Viel Vergnügen mit unserem Whiskyexperts-Klassiker von Youtube, und wir sind noch am Vormittag mit den neuen Whiskyvideos der Woche (diesmal mit unserer Jubiläumsausgabe) wieder für Sie da! Bis dahin wünschen wir einen wunderschönen Sonntag.
Es ist höchste Eisenbahn – denn nur noch bis zum Sonntag läuft unser neuestes Gewinnspiel, das sie auf den indischen Subkontinent entführt – und in eine Destillerie, die ihre Anerkennung zuerst in Schottland, der Heimat des Whiskys, gewonnen hat – um dann weltweit Furore zu machen: Amrut.
Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Whisky verlosen wir 3 x das Amrut „Kofferset“ mit je vier Abfüllungen zu 0,7 Liter, mit dem Sie die ausgezeichnete Qualität und Geschmacksvielfalt des ersten indischen Single Malts in vielen Facetten kennen lernen können. Ein traumhafter Gewinn für alle, die das Besondere abseits des Üblichen suchen.
Vorab aber einmal einige Infos zur Brennerei und zum Gewinn (das Lesen hilft auch bei der Beantwortung unserer Preisfrage). Wer Amrut näher kennen lernen will, der kann unsere Berichte vom Besuch im Vorjahr nachlesen und nachsehen – hier und hier):
Die Marke Amrut: Single Malt mit indischen Wurzeln
Indische Gerste vom Fuße des Himalayas und Quellwasser aus dem Gebirge – schon ein Blick auf die Zutaten verrät: Amrut Indian Single Malt Whisky aus dem südindischen Bangalore ist untrennbar mit seiner Heimat verbunden. Das gilt auch für seinen Namen: Laut indischer Mythologie wühlten Götter und Dämonen das Meer auf. Den Fluten entsprang ein goldenes Gefäß – darin das Elixier des Lebens: Amrut.
Gegründet im Jahr 1948 von J.N. Radhakrishna, waren die Amrut Distilleries in ihrer Anfangszeit einer der größten Zulieferer für „Indian made Liquor“ an das indische Militär. Nach dem frühzeitigen Tod Radhakrishnas übernahm sein Sohn das Unternehmen – und baute Amrut zu einer weltweit respektierten und nachgefragten Marke auf.
Neben seinen ungetorften Whiskys aus indischer Gerste produziert Amrut auch Single Malt aus getorftem Malz, das aus Schottland kommt. Für ein natürliches Aroma wird das Getreide bei Amrut ausschließlich in kleinen Chargen gemaischt. Die Reifung erfolgt unter tropischen Bedingungen – rund 900 Meter über dem Meeresspiegel in Bangalore. Durch das Klima reifen die Malts wesentlisch schneller als zum Beispiel in Schottland und gewinnen in kürzerer Zeit mehr Aromenvielfalt. Amrut Single Malt Whiskys werden allesamt weder kühlfiltriert noch gefärbt.
Die Spirits: International ausgezeichneter Single Malt Whisky
Amrut Single Malt Whisky ist das Ergebnis jahrelanger Forschung. Das Ziel: einen indischen Whisky produzieren, der es mit den besten der Welt aufnehmen kann. Mit Erfolg, wie zahlreiche internationale Auszeichnungen zeigen – darunter der Gold Award bei der IWSC 2016. Neben seinen Whiskys produziert Amrut – ebenfalls international ausgezeichneten – Rum.
Das Kofferset: Amrut x4
Mit dem Amrut Kofferset können Sie vier der Abfüllungen aus der Brennerei in Bangalore genießen – wir verlosen insgesamtg drei dieser Koffer mit vier Flaschen zu je 0,7 Liter Inhalt:
Amrut Single Malt (46% alk. vol.) – aus nordinischer Gerste vom Fuße des Himalayas, in ex-Bourbonfässern gereift
Amrut Single Malt peated (46% alk. vol.) – aus schottischer getorfter Gerste. Am Gaumen fruchtig, in der Nase und im Finish der Torfrauch. Ein Erlebnis!
Amrut Fusion (50% alk. vol.) – wie der Name schon sagt: eine Fusion aus getorfter schottischer Gerste und ungetorfter nordindischer Gerste, separat eingemaischt und destilliert, in amerikanischen Weißeichenfässern gereift.
Amrut Cask Strength (61,8% alk. vol.) – wunderschön ausbalanciert zwischen Gewürzen und Frucht, kraftvoll und beeindruckend
Und so gewinnen Sie eines der drei Amrut Koffersets mit je vier Abfüllungen:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wo produziert die indische Amrut Distillery ihre Single Malts?
a) Mumbai
b) Dehli
c) Bangalore
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Amrut“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 20. Oktober 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 21. Oktober 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Kirsch Whisky versendet.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Amrut“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 20. Oktober 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 211. Oktober 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Whisky sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Preises erfolgt durch Kirsch Whisky, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiderbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Whiskystats beobachtet seit langer Zeit die Preise von Abfüllungen am Sekundärmarkt. Seit 2013 sind diese gestiegen, wenn auch immer wieder mit kleineren Dellen.
Nach dem Höchststand im Juli dieses Jahres gibt es nun die zweite Abwärtsbewegung im Index der 500 meistgehandelten Flaschen, wenn auch etwas abgeschwächt zum Vormonat. Im September ist der Index um 1.2% gesunken, das ergibt ein Minust von 5% seit Juli.
Interessant ist diesmal, dass sich die Abwärtsbewegung in allen Whiskyregionen wiederspiegelt. Und auch bei den Destillerien sind momentan nur Hanyu, Yamazaki, Macallan und Dalmore im Plus, während es bei Brora, Rosebank, Bowmore, Springbank, Laphroiag und Glendronach teils kräftig abwärts ging.
Grund dafür könnte laut Whiskystats die große Menge der angebotenen Flaschen sein, die nur im März dieses Jahres größer war. Es ist aber durchaus auch denkbar, dass der Markt insgesamt nun (zumindest im September) vom Wachstumskurs abgekommen ist.
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun über einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe Nummer 66 ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Die Verkostung von zwei Abfüllungen von Lagavulin auf Whiskyfun durch Angus MacRaild heute ist nur so etwas wie ein Epitaph zu seinem Hauptthema, dem Ende von scotchwhisky.com, der englischsprachigen Newssite für Whisky.
Angus, selbst natürlich mit Whiskyfun und als Whiskysponge schreibend in Sachen Whisky unterwegs, versucht das Ende der Seite und vor allem dessen Gründe zu analysieren. Seiner Meinung nach zeigt es auf, dass es wohl unmöglich geworden sei, eine Publikation nur durch Werbeeinnahmen so zu finanzieren, dass man das Fortbestehen auf längere Zeit sichern kann, und dass auch die Whiskyindustrie selbst einen Teil zum Ende beigetragen hat, weil sie „klassische“ Publikationen weniger unterstütze als sogenannte Influencer. Auch wäre ein Teil der Verantwortung für das Scheitern bei scotchwhisky.com selbst gelegen, da man dort seiner Meinung nach versucht habe, zu viel auf einmal zu sein: Nachrichtenseite, Magazin für tiefergehende Artikel und eine Art Lexikon für Whisky. Dabei hätte man sich einfach übernommen, so Angus, und wäre an die eigenen Grenzen gestoßen.
Was nun wirklich der Grund für das Scheitern von scotchwhisky.com war, das kann er und das können wir nur vermuten. Die von ihm angeführten Gründe werden aber wohl allesamt eine Rolle gespielt haben. Sie zeigen uns, wie wichtig es ist, auf die Kernkompetenzen fokussiert zu bleiben und dabei keine Kompromisse einzugehen.
Für uns bedeutet das, und dessen sind wir uns immer bewusst, auch abseits der Verkommnisse rund um scotchwhisky.com: rasche, präzise Information zu bieten und dabei journalistische Integrität konsequent hochzuhalten.
Hier nun aber die beiden Lagavulin, die er heute verkostete:
Lagavulin 7 yo 2010/2019 (59.6%, OB ‘Hand Fill’, cask #711810, refill bourbon): 87 Punkte
Lagavulin 1988/2000 (46%, Moon Import ‘In the pink’, cask #2032, 341 bottles): 92 Punkte
Walsh Whiskey kann sich über eine prestigeträchtige Auszeichnung freuen: The Irishman wurde bei den Irish Whiskey Awards 2019 als Irish Whiskey of the Year ausgezeichnet – und einige andere Abfüllungen aus den Händen von Bernard Walsh.
Mehr dazu in der frisch aus Irland eingetroffenen englischsprachigen Presseaussendung:
The Irishman Crowned Irish Whiskey of the Year at Irish Whiskey Awards 2019
OCTOBER 18th 2019: The Irishman 17-Year-Old Single Malt, produced by Walsh Whiskey, has been awarded the highest accolade at this year’s Irish Whiskey Awards.
Crowned overall Irish Whiskey of the Year at the annual event, the accolade tops off what has been a fantastic year for The Irishman 17-Year-Old Single Malt. It was also named Best Irish Single Cask Whiskey at the Irish Whiskey Awards on top of taking home a Masters medal at the Irish Whiskey Masters earlier this year and being crowned Irish Single Cask of the Year by Jim Murray’s Whisky Bible 2019.
Bernard Walsh Accepting Award for The Irishman 17 YO for Irish Whiskey of the Year 2019
The Irishman 17-Year-Old Single Malt is an extremely limited release, with just three casks of 600 bottles per cask produced each year. Originally released in 2016 to mark Walsh Whiskey’s 17th year in business, the expression has become a must-have in any whiskey enthusiast’s collection.
The Irishman 17-Year-Old Single Malt is a superlative Single Malt resulting from 17 years maturation in a first fill Sherry Butt. The signet of this exceptional 17-Year-Old is its rich deep flavour and great warmth. This super-premium, triple distilled Irish whiskey is bottled at 56% ABV and non-chill filtered.
Other expressions from the Walsh Whiskey portfolio that received Irish Whiskey Awards for 2019 were the newly released Writers’ Tears Copper Pot Japanese Mizunara Oak Finish and Writers’ Tears Cask Strength 2019 Release, both of which received Gold Medals.
Commenting on the awards, Managing Director of Walsh Whiskey, Bernard Walsh said:
“The quality of competition across all categories is testament to the fantastic industry we have here in Ireland. The Irish Whiskey Awards are the equivalent of the Oscars for the industry and we are honoured to hold the title of Best Irish Whiskey 2019”.
The Irishman is currently enjoying sharing the spotlight with Martin Scorsese’s latest release of the same name. Premiered at New York Film Festival in September and coming to Netflix at the end of November, The Irishman Movie is no doubt hoping to emulate The Irishman whiskeys success across the boards.
Emerging and established Irish whiskey distillers and producers were celebrated last night (Thursday 17th October) at the 2019 Irish Whiskey Awards which took place on the grounds of Dingle Distillery, Dingle, Co. Kerry.
Now in its seventh year, the Irish Whiskey Awards, founded by The Celtic Whiskey Shop, has become an important date in the Irish events calendar and raises much-needed funds for the very deserving charity Mary’s Meals.
Ab Montag kommen 15 neue Abfüllungen von Douglas Laing nach Deutschland – und wir können sie Ihnen bereits heute vorstellen – im Bild und mit allen relevanten Infos – dank des Importeurs und Distributors Bremer Spirituosen Contor.
Hier die Abfüllungen im Detail, dazu auch die englischsprachigen Tasting Notes:
Aberlour 25 Y.O.
XOP – Xtra Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 55,9%
Dest.: Juni 1994
Reifung: Refill Hogshead
Limitierung: 262 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Anticipate fleshy peaches and exotic spices on the nose developing to cookie dough and strawberry conserve.
Palate: The palate is thick and delicious with fruit compote, chocolateand rich, creamy barley.
Finish: The finish goes on and on…so sweet with waxy oranges, brown sugar and lots of dried fruits
Auchroisk 25 Y.O.
XOP – Xtra Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 41,5%
Dest.: Juli 1994
Reifung: Refill Hogshead
Limitierung: 241 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: On the nose expect, damp wood, foraged fruits, juicy barley and gentle spices
Palate: The palate gives an abundance of creamy toffee alongside, vanilla, nutmeg and distinct pear drops
Finish: The finish is succulent with, ginger sponge cake, almond biscuits and coconut covered dark chocolate
Miltonduff 25 Y.O.
XOP – Xtra Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 48,0%
Dest.: April 1994
Reifung: Refill Hogshead
Limitierung: 285 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: The nose shows a gristy / cereal style with damp grass, charred wood and stewed rhubarb
Palate: The palate has a thick vanilla cream richness with raspberries and barley sugar.
Finish: The long finish delivers warm buttered scones, soft spices and peaches in syrup
Tormore 24 Y.O.
XOP – Xtra Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 50,7%
Dest.: August 1995
Reifung: Refill Hogshead
Limitierung: 323 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: The nose opens with fresh passion fruit, Malted summer barley married alongside soft pears and cinnamon sticks
Palate: The palate has an abundance of stewed fruit, oven baked butter pastry with a hint of spice and a touch of oak
Finish: A beautifully elegant and long finish with a citrus tang… lemon peel and tangerines balanced by a creamy barley style (
Jura 21 Y.O.
XOP – Xtra Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 52,6%
Dest.: April 1998
Reifung: Refill Hogshead
Limitierung: 251 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: A touch of sea salt mingles with the brown sugar, honey’d barley and fresh vanilla on the nose
Palate: The mouth-coating palate brings creamy custard, dark toffee, spiced oak and tropical fruits
Finish: The finish is deliciously long… sweet Malt, orchard fruits and soft spices go on and on
Glencadam 15 Y.O.
Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 48,4%
Dest.: Juli 2004
Reifung: Refill Barrel
Limitierung: 247 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: A gently spiced, gristy quality gives way to cream soda and buttered brioche bread
Palate: Mouth-coating honeycomb and vanilla develops to wood shavings and oat biscuits
Finish: Deliciously long…a cereal richness with cinnamon balanced by fresh green fruits
Macduff 12 Y.O.
Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 48,4%
Dest.: August 2007
Reifung: Refill Hogshead
Limitierung: 376 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Enticing ripe pears with green apples and subtle lemongrass, balanced by ginger spice
Palate: Mouth-coating with a sweet fruity character, ginger biscuits and warming spice
Finish: Medium-long, honeyed, then runs drier to oak and homemade bread
Bunnahabhain 12 Y.O.
Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 48,4%
Dest.: Oktober 2006
Reifung: Refill Barrel
Limitierung: 211 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Anticipate a full, rounded quality, with a delicately salted, beachy yet dulcet character
Palate: Shows early sweetness, based on zesty citrus, barley sugar and warming spices
Finish: The mildest smoky content drifts through the salt and the Malt
Braeval 18 Y.O.
Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 48,4%
Dest.: May 2001
Reifung: Sherry Butt
Limitierung: 291 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Carries subtle tobacco, overt dark fruit and burnt toast ahead of rich barley
Palate: Rich, oily, and fructiferous with loads of (Caribbean) spices and later Malt
Finish: Spices to the fore now in this multi-layered, gristy, candy style finish
Tamdhu 12 Y.O.
Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 48,4%
Dest.: November 2006
Reifung: Refill Hogshead
Limitierung: 427 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Sweetly spiced and gently gingered – with late vanilla fudge and cereal
Palate: Expect more gentle vanilla plus crunched sugar, praline and juicy barley
Finish: The spices are now interestingly drier with all earlier flavours evident
Cambus 25 Y.O.
Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 51,5%
Dest.: May 1993
Reifung: Refill Butt
Limitierung: 210 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Opens with richly spiced oak then vanilla pods and grilled banana
Palate: Toffee and boiled sweets with ripe fruits and burnt sugar
Finish: Lingers with a fruity tang alongside warming spices
North British 23 Y.O.
Old Particular
Inhalt: 0,7l
Vol: 51,5%
Dest.: November 1995
Reifung: Refill Barrel
Limitierung: 183 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Full, round and sweet, packed full of sugary cereal and zesty, citric fruit
Palate: Shows early maple syrup, an American Bourbon quality, plus fresh vanilla pods
Finish: More vanilla, followed by buttery, chewy toffee, crushed sugar, grist and spice
Fettercairn 10 Y.O.
Provenance
Inhalt: 0,7l
Vol: 46%
Dest.: Mai 2008
Reifung: Refill Hogshead
Limitierung: 348 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Summer straw with buttered oat biscuits and honeycomb
Palate: Bread and butter pudding with a touch of spicy warmth and caramelised nuts
Finish: Long with strawberry jam on toast, vanilla’d oak and a Malted barley sweetness
Speyburn 12 Y.O.
Provenance
Inhalt: 0,7l
Vol: 46%
Dest.: Oktober 2006
Reifung: Sherry Butt
Limitierung: 421 Flaschen
Nicht gefärbt
Nicht kältefiltriert
Nose: Fresh, clean Speyside at its best, with freshly cut grass, green fruits and nutmeg
Palate: Rich and complex with baked bread, blueberries and sultanas
Finish: Medium, turning really sweet with a vanilla ice cream and fudge finish
Schweizer Whisky ist für Whiskyfreunde in den deutschsprachigen Ländern schon lange kein Unbekannter mehr, sondern fixer Bestandteil der heimischen Destillationsszene. Zu den bekanntesten Exponenten aus der Eidgenossenschaft zählen die Whiskys der Rugen Distillery – die sich über eine vielfache Auszeichnung ihrer Produkte freut. In der nachfolgenden Presseaussendung berichtet man über schöne Preise bei der DistiSuisse – wir haben den Text auf die whiskyrelevanten Teile reduziert:
Rugen Distillery mehrfach ausgezeichnet
Matten b. Interlaken, 18. Oktober 2019: Anlässlich der Edelbrandprämierung von DistiSuisse hat Kurt Althaus, Master Distiller der Rugenbräu AG, eine Gold- und acht Silbermedaillen geholt.
Am Donnerstag, 17. Oktober 2019 fand im Rahmen des «Swiss Craft Spirit Festivals» in Basel von der DistiSuisse die nationale Prämierung der Edelbrände statt. Diese hochstehende Prämierung wird nur alle zwei Jahre durchgeführt und setzt jeweils ein Zeichen in der Welt der Schweizer Edelbrände. Kurt Althaus, Master Distiller der Rugen Distillery, war vor Ort und wurde mit sensationellen neun Auszeichnungen geehrt.
Kurt Althaus, Master Distiller der Rugen Distillery
Gold für die «Master Edition II»
Mit Gold prämiert wurde der Swiss Mountain Single Malt Whisky «Master Edition II». Dieses exklusive Destillat war im Oktober 2018 in einer Abfüllung von nur 723 Flaschen lanciert worden.
«Für einen Master Distiller ist es das Grösste, für seine Master Edition prämiert zu werden»,
beschreibt Kurt Althaus. Mit Silber wurden in der Kategorie Whisky die Swiss Mountain Single Malt Whiskys «Classic», «Ice Label» und «Double Barrel» bewertet.
Ebenfalls Silber hat ein neues, exklusives Destillat gewonnen, welches der Jury bereits vorgelegt wurde, jedoch von der Rugen Distillery erst am Dienstag, 22. Oktober 2019 lanciert wird.
«Das ist das erste Mal in der Geschichte der Rugen Distillery, dass wir ein Produkt einige Tage vor der Lancierung mit einer Medaille schmücken dürfen», freut sich Althaus.
«Wir alle sind stolz, besonders auf Kurt Althaus und sein Team. Diese Auszeichnungen sind das Resultat vom Handwerk, welches auf höchstem Niveau erbracht und immer weiterentwickelt wird», freut sich Remo Kobluk, Geschäftsführer bei der Rugenbräu AG.
DistiSuisse – nationale Prämierung
DistiSuisse führt alle zwei Jahre eine nationale Spirituosenprämierung durch, an welcher die Spirituosenproduzenten inländische Destillate einer Jury zur Verkostung und Beurteilung (Prämierung) präsentieren können. Mit der Anmeldung von 108 Brennern mit 622 verschiedenen Spirituosen für die Edelbrandprämierung 2019/20 verzeichnet DistiSuisse den höchsten Anmeldestand seit Beginn der Schweizer Prämierung. 126 Brenner erhielten Gold-, 326 Silber-Auszeichnungen. Bei der Verkostung wurden die Destillate nach dem Aussehen (Farbe, Klarheit), Geruch (Dufttypizität, Duftstärke), Geschmack und Gesamteindruck (Harmonie) bewertet. Die hochstehende Prämierung wurde geleitet von Sonia Petignat von Agroscope und findet nur alle zwei Jahre statt.
Vor einiger Zeit haben wir bereits über das Auftauchen der Label eines Longrow 21yo in der us-amerikanischen TTB-Datenbank berichtet – heute ist diese Abfüllung im Vereinigten Königreich veröffentlicht worden.
Die Eckdaten dazu: Der Longrow 21yo ist mit 46% abgefüllt und es gibt von ihm weltweit 3600 Flaschen. Im Cadenhead-Shop in Campbeltown kostet er £185.00 – umgerechnet etwa 200 Euro.
Das Erscheinungsdatum bei uns hängt vom Importeur ab, allzu lange sollte er aber nicht mehr auf sich warten lassen.
Zur Vorfreude auf ihn hier auch noch die englischsprachigen Tasting Notes:
Nose: There’s a rich and meaty smoke, like beef jerky and Iberico ham followed by toffee, salted popcorn and honeyduw melon
Palate: Initially dark forest fruits and prunes, then a rich creaminess, amaretti biscuits and sweet dried coconut. This is balanced with fennel, pine needles and a delicate spiciness.
Finish: It’s a delicious smooth finish with a citrus/orange tang, concluding on a luxurious velvet note with a touch smoke.
Es scheint so, als würde der Longrow 21yo eine permanente Erweiterung der Range von Springbank werden, ähnlich wie der Springbank 21yo.
Statt 27% Wachstum der Verkäufe im ersten Quartal des vergangenen Finanzjahres nun nur noch 6% in China – und von 34% auf 3% in Indien – das sind die vielleicht herausragendsten Zahlen im neuesten Finanzreport von Pernod Ricard.
Ein weiterer Wermutstropfen ist der Rückgang um 6% im Global Travel Retail, Grund zur Freude gibt allerdings das Wachstum in anderen Regionen: USA +6%, Europa +3% (hier vor allem durch gute Zahlen aus Osteuropa und die Rückkehr zum Wachstum in Westeuropa). Insgesamt verzeichne man ein moderates Wachstum.
Interessant vielleicht auch, dass Pernod Ricard nun darangeht, eigene Aktien zurückzukaufen – in einem Ausmaß von insgesamt 1 Milliarde Euro. Man will damit, laut Herald Scotland, bereits heute mit einer Tranche von 150 Millionen Euro beginnen.
Pernod Ricard besitzt in Schottland nicht nur die Marke Chivas, sondern auch die Brennereien Aberlour, Allt-A-Bhainne, Braeval, Dalmunach, Glenburgie, Glen Keith, Glenlivet, Glentauchers, Longmorn, Miltonduff, Scapa, Strathisla und Tormore und gehört damit zu den Big Playern im Whiskygeschäft. Daneben besitzt man auch viele andere Spirituosenmarken.
Kirin’s Fuji Gotemba Jōryūsho Distillery ist im Fokus von Serge Valentins heutiger Verkostung, und es sind fast ein Dutzend Whiskys von dort, die heute auf seiner Liste stehen. Single Grains, Single Malts und „Single Blends“, also Blends, bei denen die Zutaten nur aus einer Brennerei kommen (die Japaner können das, weil sie viele verschiedene Brennblasen unter einem Dach haben – auch in Schottland können das manche Brennereien wie zum Beispiel Loch Lomond oder früher, als es sie noch gab, Lochside).
Schauen wir uns einmal an, was da heute in der Verkostung an Wertungen herauskam:
Wir werden in den nächsten Tagen nicht wenige PR-Texte über in der Whisky Bible 2020 von Jim Murray verliehene Whiskys erhalten. So kontroversiell seine Wahl in jedem Jahr diskutiert wird, so groß ist auch die Freude bei den Ausgezeichneten – über die Auszeichnung selbst und die Werbewirkung, die sie bedeutet.
Die amerikanische Sazerac-Gruppe, im Besitz des Miliardärs William Goldring und Eigner von insgesamt acht amerikanischen und einer kanadischen Whiskey-Destillerie, darunter auch die Buffalo Tace Distillery hat mit ihren Whiskeys gleich die ersten drei Plätze in der Whisky Bible belegt. Die Pressemitteilung stellt die drei Whiskeys vor, gibt aber auch etwas Einblick in den Entscheidungsfindungsprozess von Jim Murray. Wir bringen sie in der englischsprachigen Originalfassung:
The Whiskeys from Sazerac Sweep World Whiskey Awards
Marks First Time One Whiskey Producer Wins 1st, 2nd and 3rd Place in Esteemed Awards
LOUISVILLE, Ky (Oct. 17, 2019) In an unprecedented event, three whiskeys from the Sazerac Company take the top awards for the best whiskeys in the world in “Jim Murray’s Whiskey Bible 2020,” winning World Whiskey of the Year for its 1792 Full Proof Kentucky Straight Bourbon Whiskey, William Larue Weller 125.7 proof second finest whiskey in the world, and Thomas Handy Sazerac Rye 128.8 proof third finest whiskey in the world.
The 1792 Full Proof scored a remarkable 97.5 out of 100 and its taste is described by Jim Murray as “you can only sit, eyes closed, in awe. This is a delivery of perfection: intense, seemingly no prisoners. Yet, actually, you find it has the grace to allow every character to make a speech of great erudition, ultimately a discourse of how so many facets can be singular yet together make for such glorious integration. …On this evidence Buffalo Trace has a threat to its world supremacy – from a rival distillery…they own! This is a whiskey of stand out, almost stand-alone beauty. Finding fault is not easy with something this intense and magnificently rich.”
This is the first time the whiskeys from one company have won all three top spots in the 17 years Jim Murray has been giving the awards in his Whiskey Bible.
“Even I was pretty staggered that a single company managed to scoop my awards not just for World Whisky of the Year, but 2nd and 3rd best, too. It is unprecedented. Though, of course, the awards encompass two distilleries.
Even so, it was not something I particularly desired as I know there will be eyebrows raised and claims of favouritism, which, of course, is never the case with the Whiskey Bible. I call it exactly as I see it. Even so, for that reason, once I knew the top three (two bourbons and a rye, and all from the same company!), I immediately built in an extra two days to run through my top ten whiskies once more….and the results came out exactly the same! The awards are truly justified.“
For the 1792 Full Proof to eclipse last year’s winner, the William Larue Weller bourbon, which this year came second, and third-placed Thomas Handy Rye – both from Buffalo Trace – is nothing short of staggering.
But this is not just a great day for Sazerac, whom I heartily congratulate, but Kentucky whiskey in general,” stated Jim Murray, author, “Jim Murray’s Whiskey Bible.”
“To not only be named World Whiskey of the Year, but also to have our whiskeys be named the second and third finest whiskeys in the world is astonishing,” said Mark Brown, president and chief executive officer, Sazerac Company. “It is truly a testament of the skill and dedication of not only our two Master Distillers, but to all of our team members at Sazerac. We could not be happier and more motivated to continue to strive for perfection in the American whiskeys we make.”
Other Sazerac whiskeys named award winners in the “Jim Murray’s Whisky Bible 2020” include:
Bourbon of the Year – 1792 Full Proof Kentucky Straight Bourbon
Rye of the Year – Thomas H. Handy Sazerac 128.8 Proof
Bourbon No Age Statement (Multiple Barrels) – 1792 Full Proof Kentucky Straight Bourbon
Bourbon No Age Statement (Single Barrel) – E. H. Taylor, Jr. Single Barrel
Bourbon Age 11-15 Years – Pappy Van Winkle 15 Year Old
Bourbon Age 21 Years and Older – Pappy Van Winkle 23 Year Old
Rye No Age Statement – Thomas H. Handy Sazerac 128.8 Proof
Rye Age 11-15 Years – Van Winkle Family Reserve 13 Year Old
Rye Over 15 Years – Sazerac 18 Year Old
The 1792 Full Proof joins numerous other whiskeys produced by Sazerac that Jim Murray has also named the World Whiskey of the Year, including E. H. Taylor, Jr. Four Grain Bourbon in 2017, Thomas H. Handy Sazerac, 128.6 proof in 2013, the Sazerac 18 Year Old Rye Whiskey in 2010, The George T. Stagg Bourbon 129 proof in 2006, and the George T. Stagg Bourbon in both 2005 and 2004. In all, seven whiskeys produced by Buffalo Trace have been named to Jim’s top spot in the past 17 years, an amazing accomplishment.