Wie uns heute Beam Suntory in ihrer Presseaussendung mitteilten, ist ab Mitte September die zweite Ausgabe der Bowmore Vault Edition mit dem Namen „Peat Smoke“ im Handel erhältlich. Alle weiteren Informationen sowie die offiziellen Tasting Notes finden Sie in der folgenden Pressemitteilung:
Bowmore präsentiert die zweite limitierte Abfüllung der exklusiven Vault Edition Serie
Frankfurt am Main, 19. September 2019.
Bowmore® Islay Single Malt Whisky bringt seinen zweiten Whisky aus der limitierten Vault Edition Serie auf den Markt. Der Bowmore Vault Edition Second Release „Peat Smoke“ reifte unter den einzigartigen Bedingungen der Bowmore „No. 1 Vaults“, dem weltweit ältesten Lagerhaus für Scotch Whisky, und verkörpert das unverkennbar rauchige Aroma der schottischen Destillerie.
Eine einzigartige Kollektion
Vier Hauptaromen zeichnen das beispiellose Sortiment der preisgekrönten Single-Malt-Whiskys von Bowmore aus: rauchig, salzig, süß und fruchtig. Jeder der vier limitierten Whiskys der Vault Edition Serie ist speziell von einem dieser unverwechselbaren Aromen geprägt. Der Name der Vault Edition Kollektion leitet sich von Bowmores berühmtem „No. 1 Vaults“ ab. Das 1779 erbaute Lagerhaus für Scotch Whisky ist das älteste der Welt. Hier lagern so begehrte und sammelwürdige Whiskys wie der legendäre, 50 Jahre alte Black Bowmore. In der einzigartigen Atmosphäre des „No. 1 Vaults“ reift der Single Malt Whisky unter dem Einfluss der rauhen Seeluft zu den perfekt ausgewogenen, aromatischen Whisky-Kreationen von Bowmore. Das Ergebnis ist eine abwechslungsreiche und komplexe Serie für anspruchsvolle Sammler und Genießer, die für jeden Geschmack einen Whisky bereithält und die einzigartige Essenz der Destillerie Bowmore zur Geltung bringt.
Die Entfaltung verborgener Aromen
Der zweite Whisky der Vault Edition Serie ist dem perfekt ausgewogenen rauchigen Charakter von Bowmore Whisky gewidmet. Noten von Torfkohle, angeflammtem Holz und patiniertem Leder vermischen sich mit Toffee, süßen Früchten wie Datteln und Feigen, geräucherten Beef Ribs, einem Hauch von Minze und einem leichten, salzigen Finish. Auch der Bowmore Vault Edition Second Release „Peat Smoke“ reift in handverlesenen Fässern unter den einzigartigen Bedingungen der „No. 1 Vaults“. In dieser seltenen Atmosphäre entfalten sich Aromen verborgener Schichten, die dem Whisky seinen besonders tiefen Charakter verleihen. David Turner, Bowmore Destillerie Manager, sagt: „Die No. 1 Vaults sind für uns etwas ganz Besonderes. Die Atmosphäre im Inneren des Lagerhauses spielt eine entscheidende Rolle dabei, die perfekt ausgewogenen, vielschichtigen Whiskys zu erschaffen, für die Bowmore bekannt ist. Unsere Vault Edition Serie ist eine Hommage an dieses einzigartige Lagerhaus und wir sind sehr stolz darauf, nun den Vault Edition „Peat Smoke“ mit seinen unverkennbar rauchigen Aromen präsentieren zu dürfen.“
Der erste Whisky dieser einzigartigen Serie war der Bowmore Vault Edition First Release „Atlantic Sea Salt“. Dieser begehrte Single-Malt-Whisky ist durch das unverwechselbare salzige Aromaprofil von Bowmore geprägt und kombiniert den Geschmack salziger Honigwabe und Atlantik-Gischt mit den Noten von sonnengereiften Früchten, gewürztem Kakao und Blutorange zu einem perfekt ausgewogenen Geschmackserlebnis.
Tasting Notes
Farbe: Goldbraun
Aroma: Torf, süß, reichhaltige Asche, Karamell, ledrig mit einem würzigen Hauch von Thymian, Rosmarin und Minze
Geschmack: Süße Kirsche, überreife Früchte, Räucherkammer und vulkanische Asche
Abgang: Süß, cremig mit leichter Mineralität
Der Bowmore Vault Edition Peat Smoke (0,7 l, 50,1 % Vol.) ist ab Mitte September erhältlich.
Diageo bringt den bisher ältesten Singleton auf den Markt – und mit 53 Jahren ist er tatsächlich ein Methusalem aus der Destillerie Duftown. 117 Flaschen, natürlich aufwendig präsentiert, gibt es von ihm, abgefüllt im Kristalldekanter und in einer präsentablen Holzbox. Die Alkoholstärke: 40,6% Alk. Vol. – der Preis der im Herbst erscheinenden Abfüllung beträgt 26.400 Pfund.
Hier die Presseinfo in englischer Sprache:
PARAGON OF TIME COLLECTION: THE SINGLETON 53-YEAR-OLD
THE SINGLETON SINGLE MALT SCOTCH RELEASES ITS OLDEST EVER BOTTLING
Diageo announced today that The Singleton Single Malt Scotch Whisky will reveal its oldest ever release, the first in the Paragon of Time Collection: a 53-Year-Old 1964 Vintage. With only 117 bottles drawn from a single oak hogshead cask from the Dufftown distillery, the special release is the rarest expression of The Singleton in existence.
The Singleton 53-Year-Old will be presented in a crystal decanter and housed in a wooden presentation case, and a piece of the original casks will be incorporated into the design. The 117, one of a kind, collectable bottles will also be delivered accompanied by a signed certificate of ownership from The Singleton’s Master of Malts Maureen Robinson.
Maureen comments:
“This is a very special whisky for me. When we discovered the cask in the warehouse and tasted the whisky, we were absolutely in awe of its character. Usually in highaged Scotch, the cask can overpower the distillery character. But this had been lying there for over five decades and to our joy the distillery character had actually shone through, defying time. The finish is very elegant and sweet, and with a slight smoky, ginger spice aftertaste. It is something you do not often find; truly once in a lifetime, and it’s been an honour to be a part of this series that captures the perfection that only time can achieve.”
Globally recognised whisky expert Charlie Maclean comments:
“The Singleton 53 is an outstanding malt whisky – fragrant, exotic, complex and totally delicious. Long maturation in the right cask develops unique flavours which only time can manifest, and this is certainly the finest whisky from this distillery I have ever encountered. A rare privilege to taste it.”
This extremely rare and collectable The Singleton 53-Year-Old Single Malt Scotch Whisky will be available for purchase at specialty retailers this Autumn.
To bring the concept of “Paragon of Time” to life, The Singleton has partnered with internationally acclaimed artist Mr. Cai Zhi Song, winner of The Taylor Prize at the Paris Autumn Salon, to create a sculpture inspired by the first release in the series. Known as the ‘Time Sculptor’, Cai has blended his own understanding of time and experiences into the artwork.
Cai has entitled the sculpture ‘Blossom’, which features a plant called Winter Sweet that takes its time to flower, budding slowly through the season, only achieving full bloom by winter. ‘Blossom’ will later be auctioned, alongside a bottle of Singleton 53.
Wir haben das Thema ja bereits vor über einem halben Jahr angesprochen, aber nun nimmt sich auch Bloomberg des Themas an: Japanischer Whisky ist vielleicht viel seltener 100% japanischer Whisky, als Sie glauben möchten.
Konkret: Die Gesetzgebung betreffend Whisky in Japan ist sehr freizügig damit, was sich „japanischer Whisky“ nennen darf. Er muss nämlich nicht in Japan erzeugt worden sein. Und immer mehr Unternehmen in Japan, die Whisky anbieten, nutzen für sich diese lasche Gesetzesregelung, um japanischen Whisky zu verkaufen, der nach anderen Gesetzen eigentlich keiner wäre.
Wie gesagt, diese Unternehmen tun nach japanischer Gesetzeslage nichts Unrechtes. Aber es ist schon etwas verwirrend, wenn zum Beispiel die Kurayoshi Distillery, die 2017 gegründet wurde, unter ihrem Namen einen 18 Jahre alten Whisky verkauft.
2017 wurde nach Japan 70% mehr kanadischer Whisky importiert als vier Jahre zuvor, obwohl der Flaschenverkauf fast gleich blieb, kann man im Artikel auf Bloomberg nachlesen. Man kann sich schon fragen, wohin dieser Whisky geflossen ist.
Das ist die etwas zweifelhafte Art, mit der steigenden Nachfrage nach japanischem Whisky umzugehen. Geradliniger und ehrlicher geht die Sache da eine andere Kategorie an: World Whisky – ein Whisky, der offen dazu steht, mit Whisky aus verschiedenen Regionen geblendet zu sein. Der Suntory Ao gehört dazu, ebenso der Ichiro’s Malt and Grain. Davon und mehr erzählt der Beitrag auf Bloomberg.
Übrigens: Wenn Sie sich einen guten Überblick darüber, was „echter“ japanischer Whisky ist und was nicht, finden Sie in dieser Datenbank auf nomuncation.jp.
Whiskyfreunde finden ab sofort eine neue Destination in der Steiermark, wo die Brennerei Gölles nicht nur einen neue Abfüllung vorstellte, sondern ihr in einem alten Gasthof auch eine eigene Heimstätte schuf. Ruotkers – so nennt sich der neue Gölles-Whiskey – und Ruotker´s – House of Whiskey, Gin & Rum ist die Bezeichnung seiner Heimstätte.
Ruotkers – ein Whiskey, Gin und Rumzentrum nicht nur für die Steiermark
von Erhard Ruthner
Das steirische Vulkanland, das sich seit Jahren als kommende Genussregion für Kürbiskernöl, Apfelessig, Wein, Craftbier, Schokolade, Schinken und Käse profiliert, ist seit dem 14.9. um eine Attraktion reicher. David Gölles, der Spross der Edelbrand- und Essigschmiede Gölles in Riegersburg, hat mit seiner Freundin Katharina Fleck eine Heimstatt für die eigenständige Produktlinie Ruotkers geschaffen.
In der Whiskywelt machte David vor einigen Jahren erstmals von sich reden, als einen Whiskey mit dem etwas provokanten Namen Brexit auf den Markt brachte. Dem Whiskey (Gölles bevorzugt die Schreibweise mit e) mit Roggen und weiteren Sorten, der recht kräftig ausgebaut war, folgte 2017 der nächste Streich des Steirers, diesmal auf dem boomenden Ginsektor. Mit nur 5 Botanicals kommt Hands On Gin aus, die Basis ist ein Brand aus Zuckerrohrmelasse. 2019 kam mit Ron Johan schließlich noch die hauseigene Rumserie dazu, bestehend aus weißem Rum (40% und Overproof 64%), gelagerten Versionen mit 42% und 55%vol und einem Rum, der in Fässern gefinished wird, die zuvor „Alte Zwetschke“ von Gölles senior enthielten. Dadurch erhält Old Plum Rum eine kräftige Zwetschkennote.
Nun war es auch an der Zeit dem Brexit Whiskey den Rücken zu kehren, denn eigentlich wären die Briten ja schon aus der EU ausgestiegen. David war da wesentlich konsequenter und schuf eine komplett neue Whiskeylinie namens Ruotker´s. Der Name bezieht sich auf die erste urkundliche Erwähnung der Riegerburg, die auf einer Bergspitze thronend die Gegend beherrscht. Im 12. Jahrhundert wird die Ruotkers Purch, also die Burg des Rüdigers beschrieben und so ergab sich der Name des ersten Standard Whiskey der Serie quasi von allein: Ruediger I.
Die Selbstbezeichnung des Whiskeys ist „Bourbon Style“ und tatsächlich ist mit 60% Mais das vorherrschende Getreide in der Mashbill. Roggen, den David persönlich über alle Maßen schätzt, macht 20% aus, den Rest teilen sich Gerste, Dinkel und Weizen. Im Gegensatz zu den Amerikanern kommen allerdings 5 verschiedene Fasstypen zum Einsatz, zunächst Virgin American Oak (190l), Second fill American Oak (190l), Französische Barriques (225l), Sherry Hogsheads (250l) und Sherry Butts (600l). Im fertigen Blend befinden sich Whiskeys in einem Alter von 4-15 Jahren.
Der Wunsch diese Marken etwas von der Stammmarke Gölles abzuheben, auch wenn schon vor langer Zeit von Vater Alois auch mit Getreide und Zuckerrohrbränden angefangen hatte, aber vor allem auch Lagerplatzgründe sprachen dafür den Destillaten ein eigenes Zuhause zu erschaffen.
Dafür generierte David Gölles das alte Gasthaus Schreiner, das seit 2011 leer stand und verwandelte es in liebevoller Detailarbeit in das Ruotker´s – House of Whiskey, Gin & Rum. Auf über 2000m2 entstanden nicht nur Reifungskapazitäten für die knapp 1000 Fässer, sondern ein Verkaufsraum, eine Bar, eine bequeme Spirituosen Lounge und eine herrliche Aussichtsterrasse. Natürlich können Gäste alle Ruotker´s Produkte verkosten und käuflich erwerben, zusätzlich sind regelmäßige Kellerführungen geplant. An der Bar kann man derzeit aus über 400 internationalen Spirituosen, vor allem Whisky (und Whiskey) und Rum wählen, aber auch Mezcal ist gut vertreten. Der Plan sieht vor diese Sammlung auf 1500 Sorten zu erweitern, um ein richtiges Spirituosen-Kompetenzzentrum in der Steiermark zu schaffen.
Wer lokale Produkte bevorzugt, dem seien die Ruotker´s Whiskeysorten ans Herz gelegt, denn neben der Ruediger I. finden sich spannende Einzelfass-Abfüllungen mit verschiedenen Getreidesorten (immer zu 100%): Spelt (Dinkel), Wheat und der auch kürzlich hoch prämierte Rye. Hier sollte man aber schnell sein, denn von den 276 Flaschen sind noch rund 60 übrig…
Über den Autor:
Erhard Ruthner, geb. 1977, begann früh in seiner Gastronomie Laufbahn sich auf Produktschulungen zu spezialisieren. Seit 2002 leitet er regelmäßig Verkostungen und Schulungen zu zahlreichen Themen rund um Wein, Bier, Spirituosen, Kulinarik, Barkunde und Service.
2010 begann er am WIFI Niederösterreich als Vortragender in den Bereichen Wein und Barkunde zu arbeiten, seit 2013 unterrichtet er an der Höheren Bundeslehranstalt für Toursimus Bergheidengasse in Wien. Seine umfangreichen Kenntnisse, die er sich in seiner Tätigkeit in der gehobenen Hotelgastronomie, sowie als selbstständiger Wein- und Spirituosenhändler erworben hat, erweitert er auf Reisen, die ihn bereits zu Weinbaubertrieben und Destillerien in Österreich, Schottland, Irland, England, Wales, Spanien, Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Tschechien und den USA geführt haben. Seit einigen Jahren verfasst er als Autor für verschiedene Fachzeitschriften (Falstaff Magazin, Falstaff Karriere) und Spirituosenblogs Artikel und Verkostungsnotizen zu diversen Themen rund um den Bereich Spirituosen, Brennereien und Genuss. (falstaff.at, eyeforspirits.com, trinklaune.de)
Wie baut man eine Whiskysammlung auf, wenn man einen schmalen Geldbeutel hat? Tipps dazu kann man sich sozusagen an jeder Ecke holen – aber ob die Ratschläge dann auch wirklich gut sind?
Es ist überhaupt eine komplexe Thematik, denn der Zweck einer Sammlung kann ja auch noch unterschiedlich sein. Manche sammeln, um zu trinken, manche des Sammelns wegen oder in der Hoffnung, einen Wert aufzubauen. Und unterschiedliche Gründe erfordern auch unterschiedliche Strategien.
Also fragt man nicht irgendwen, sondern Leute, die Ahnung haben müssten. InsideHook hat das getan, und namhafte Whiskyexperten dazu befragt: zum Beispiel Eddie Russell, Master Distiller bei Wild Turkey oder Brendan McCarron, Head of Maturing Whisky Stocks bei Glenmorangie und Ardbeg, und diese Herren (und einige andere mehr), beantworten gute Fragen zum Thema Sammlungsaufbau. Die (englischsprachigen) Antworten sind teilweise recht präzise, sodass man den Artikel durchaus empfehlen kann. Hier zum Beispiel Brendan McCarron darüber, wie man so eine Sammlung am besten beginnt:
If you’re looking to invest and make money (on Scotch) start with the big names, the ones that feature heavily on the auction websites. Getting an early is one of the keys. If a distillery is releasing a brand new whiskey, a special edition or a single cask that would be the place to start with a small amount of money. Also another place to look are new distilleries. There’s was a new place on Islay that just opened. So check back in say four to five years time and see what they’re doing. For a personal collection to drink and share with your friends, you want to start with sweet spot ages, 10s and 12s, 18s after that get some big sherry casks, some bourbon casks, get some Speysides, get some Highlands, get some Islands and finish with Islays. Also forget about blends at your peril, there are some phenomenal blends out there.
Den gesamten Artikel finden Sie auf InsideHook – und hoffentlich Antworten auf Fragen, die sie selbst schon immer stellen wollten…
Serge Valentin schätzt an den Macallans unabhängiger Abfüller, dass diese ein ordentliches Alter und eine Jahrgangsangabe aufweisen können. Gleich drei solcher und auch recht aktuelle Macallan-Indie-Bottlings finden wir in seiner heutigen Verkostung. Besonders ragt der dritte Kandidat heraus: Womöglich sei dies der beste Macallan, den Serge Valentin jemals getrunken habe. Auf dieser Flasche ist allerdings kein Brennerei-Name vermerkt, allein der Preis lässt ihn dies vermuten. Und schwärmt von einem Macallan, wie er in alten Büchern früher beschrieben wurde ….
Die drei unabhängige Macallans der heutigen Verkostung auf Whiskyfun sowie ihre jeweilige Punktebewertung in der gewohnten Kurzübersicht:
Macallan 26 yo 1992/2018 (50.9%, Luci di Gala, hogshead, 1st fill Château Lafite finish) 85 Punkte
Macallan-Glenlivet 30 yo 1988/2019 (42.8%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon barrel, 96 bottles) 88 Punkte
Speyside 30 yo 1988/2019 (53,7%, Le Gus’t, blended malt, sherry butt, cask#15A/105, 518 bottles) 91 Punkte
Im Vorjahr war sie ein voller Erfolg und ein Publikumsmagnet – kein Wunder, dass Jim Beam die Lange Nacht der Bars in Österreich wiederholt – und diesmal nicht nur in Wien, sondern auch in Graz. Hier alle Infos dazu in der Pressemitteilung:
Das wird die zweite Jim Beam Lange Nacht der Bars!
30 Bars. Ein Fest der Barkultur in Wien und Graz
Jim Beam®, Österreichs meistverkaufte Whiskeymarke, veranstaltet heuer zum zweiten Mal die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“. Nach der erfolgreichen Premiere mit mehr als 1.000 Gästen in Wien, feiert heuer auch Graz mit. Am 19. Oktober wird moderne Barkultur damit an fast dreimal so vielen Locations wie im vergangenen Jahr zelebriert. Dreißig Bars gehen 2019 an den Start und laden dazu ein, gemeinsam mit Freunden auf Tour durch Wien und Graz zu gehen. Einige der besten und kreativsten Bartender in Österreich zeigen am 19.Oktober, was sie können.
1.200 exklusive Tickets sind verfügbar. Wer dabei sein will, sichert sich bereits jetzt seine Teilnahme auf www.langenachtderbars.com.
Wien, 18. September 2019 -Neue Cocktailkreationen, beeindruckende Bartender und Special-Entertainments erwarten auch heuer wieder die BesucherInnen bei der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“. Die ganze Nacht lang kann man in 22 angesagten Bars in Wien und acht Bars in Graz Premium-Spirituosen in neuen Kreationen oder pur probieren, Fragen rund um Cocktails, Longdrinks und Co. an die kompetenten Fachleute richten und vor allem viel Spaß mit Freunden haben. Warum liegt der Highball im Trend und wie mixe ich ihn richtig? Was ist ein Signature Drink? Wie ist das mit dem Eis im Glas – und wann kommt es rein? Geschüttelt oder gerührt? Ausgefallene Drinks oder klassische Cocktails kreativ gemixt und geshakt, selbst Angesetztes oder Eingelegtes: Wer neugierig ist, was es außer Gin Tonic und Mojito noch gibt, ist eingeladen, bei der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ Premium-Spirituosen an den besten Adressen für Barkultur in Wien, und heuer auch erstmals in Graz, zu genießen.
Graz feiert mit: Acht Bars mit der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“
Die Grazer bekommen 2019 ihre erste „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ in acht teilnehmenden Bars in der Grazer Innenstadt (Details und alle Wiener sowie Grazer Bars auf www.langenachtderbars.com). Die speziellen Barmenüs für die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ geben einen Überblick zu Premium-Spirituosen wie Kentucky Straight Bourbons, Single Malts oder auch Gins aus aller Welt.
Mit dem Shuttleservice durch die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ in Wien
Für eine unbeschwerte Tour durch das Nachtleben sorgt in Wien ein Shuttle-Service, der den Wechsel zwischen den 22 Bar-Stopps der Wiener „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ vereinfacht – dieses besondere Angebot ist im Ticket inkludiert. Insgesamt sind 30 Bars in vielen zentralen Bezirken in Wien und Graz, überwiegend fußläufig oder mit dem Shuttle-Service (in Wien) gut erreichbar, am 19. Oktober mit dabei. Bis 25. Juli konnten sich diese Bars kostenlos zum Event anmelden. Seit Anfang September läuft der Ticketverkauf (€ 15,-), alle Bars sind auf der Homepage www.langenachtderbars.com zu finden.
Die besten Bars – neue Premium-Spirituosen und Cocktailkreationen verkosten
Die österreichischen Bartender zählen zur Weltspitze. Und gerade in dieser Nacht der Nächte zeigen sie in Wien und Graz alles, was sie draufhaben! Den Rahmen für die zweite „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ liefern 30 dieser renommierten und angesagten Bars in Wien und Graz mit ihren Barteams.
Karin Szerencsits, MA, Senior Brand Manager Beam Suntory Austria, erläutert das Konzept:
„Wir möchten uns schon jetzt bei allen Bars, die mit uns gemeinsam in die zweite „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ starten, für ihre Gastfreundschaft bedanken! Nur gemeinsam mit den kreativen und innovativen Bartendern, die uns mit ihrem Know-how, mit ihrer Kreativität und ihrem Können tatkräftig unterstützen, ist es möglich, so ein Event erfolgreich zu organisieren. Die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ hat das Ziel, allen Liebhabern der gepflegten Barkultur ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten! Am 19. Oktober gibt es wieder die Gelegenheit mit Freunden in stimmungsvoller Atmosphäre in den besten Bars auf die besten Bartender zu treffen und dort neue Cocktailkreationen zu erleben. Wir freuen uns schon auf die Neuauflage der „Jim Beam Lange Nacht der Bars 2019!“
Weltmarktführer Jim Beam lädt ein: Come as friends, leave as family!
Beam Suntory besitzt mit seiner ikonischen Muttermarke Jim Beam den weltweiten Nummer 1 Bourbon und ist auch in Österreich die meistverkaufte Bourbon-Marke. Am 19. Oktober begleitet Jim Beam® im Rahmen der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ die besten Bartender Österreichs und ihre Gäste durch die Nacht. Im Rahmen einer eigenen Barkarte können die Barbesucher aus einem interessanten Menü von Whisk(e)y-Spezialitäten oder auch Gins sowie Cognacs wählen und sich mit erstklassigen Cocktails genussvoll überraschen lassen. Der 19. Oktober ist die Gelegenheit Whisk(e)ys aus der ganzen Welt zu verkosten, so zum Beispiel den „Bowmore“, einer der beliebtesten Sammler-Whiskys der Welt, sowie weitere internationale Whisk(e)ymarken. Jim Beam®: Pur oder „on the rocks” mit Eis, oder für Cocktailliebhaber in einem Whiskey Sour oder einem Old Fashioned – bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ gibt es die Möglichkeit verschiedenste Highballs, Cocktails und unterschiedlichste Premium-Spirituosen zu verkosten und sich dabei von Bartendern zum individuellen Geschmack beraten zu lassen.
Der richtige Mix – die dreißig Bars der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“
Die österreichische Barkultur hat viel zu bieten! Die verstecktesten, die coolsten, die kleinsten, die exklusivsten, jene mit 1.400 verschiedenen Whisk(e)ys oder einer riesigen Gin-Auswahl: Klassiker wie Nightfly´s oder Halbestadt, Geheimtipps wie das Mr. Mendez, Newcomer wie The Chapel oder die besten Hotelbars der Stadt, wie die 26 EAST Bar im Wiener Palais Hansen Kempinski und die D-bar im The Ritz-Carlton Vienna – heuer gibt es 30 mal die Gelegenheit, neue Bars in Wien und Graz zu entdecken und dort mit Freunden stilvoll anzustoßen.
Gerhard Wanderer von der Nightfly´s American Bar ist auch heuer wieder bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ dabei:
„Österreich ist kein klassisches Land, in dem man Whiskey trinkt. Die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ ist aus meiner Sicht ein doppelter Erfolg: Für uns Bars, weil wir neue Gäste erreichen können, und natürlich für Premium-Spirituosen wie die Produkte aus der Jim Beam Familie, die man einfach einmal unter fachkundiger Anleitung richtig probieren und genießen sollte!“
Erich Wassicek (Halbestadt), ist begeistert:
„Ich freue mich sehr, mit der Halbestadt auch bei der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ wieder dabei sein zu können! Es ist einfach eine schöne Gelegenheit sich vor einem interessierten Publikum zu präsentieren und vor allem auch neue Menschen zu motivieren, einmal eine Bar zu besuchen. So eine Veranstaltung hilft, Schwellenangst abzubauen und Menschen zu inspirieren, neue gastronomische Eindrücke zu sammeln!“
Full House, gute Stimmung und innovative Cocktailkreationen mit besten Premium-Spirituosen
gibt es auch 2019 wieder am Schottenring 26, in der 26 EAST Bar im Palais Hansen Kempinski. David Penker ist hier Bar Manager: „Österreich zählt zur internationalen Bartender-Topklasse und ich freue mich, dass wir Gelegenheit haben, mit einer solchen Veranstaltung neue Gäste für unsere Arbeit zu interessieren und dazu zu motivieren, einmal etwas Neues auszuprobieren. Ein Event wie die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ ist eine Leistungsschau und gleichzeitig eine große Feier für alle Bars in Wien!“
Mehr Infos, Tickets und der Rückblick zur ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ auf:
Wer das Barfly‘s noch nicht kennt, sollte die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ nützen, um diese klassische American Bar endlich live zu erleben. Vor der Neueröffnung, die 2020 geplant ist, gibt es das Barfly´s als kreative Pop Up Bar. Wir sind uns sicher: Der Barfly’s Club wird auch am neuen Standort als urbane, authentische und schicke Bar überzeugen können, beliebt für die entspannte Atmosphäre, das edle Ambiente und eine unerschöpfliche Auswahl an Whiskeys, Rums und Cocktails.
Betritt man das Blue Mustard, so taucht man ein in eine vollkommen andere Welt. Ein strahlendes, leicht gedimmtes aber immer warm leuchtendes Ambiente, irgendwo zwischen Gotik und industriellem Charme. Die Cocktailbar verführt mit genussvollen Eigenkreationen, am Wochenende gibt es Livemusik und DJ-Sets. Curt Fehse ist seit 2018 Barchef des Blue Mustard. Gin Liebhaber erfreuen sich an einer riesigen Auswahl, aber auch Rum – und Whiskey Genießer kommen auf ihre Kosten. Wie wäre es mit dem Jim Beam Signature Drink „Bourbon Street“, speziell kreiert für die Jim Beam Lange Nacht der Bars?
Die klassisch in rot und schwarz gehaltene D-bar im The Ritz-Carlton, Vienna bietet direkten Blick auf die Ringstraße und wurde vom Falstaff Magazin wiederholt als „Beste Hotelbar des Jahres“ in Österreich ausgezeichnet. Das Hauptaugenmerk liegt auf klassischen Cocktails mit kreativem Einschlag und einer besonderen Auswahl an Rums aus verschiedenen Ländern, die mit der passenden Zigarre kombiniert werden können. Genießen können Sie außerdem einen Smoked- oder Dry Iced Cocktail sowie den hauseigenen D-scovery Gin, der exklusiv nach eigener Rezeptur für das The Ritz-Carlton, Vienna produziert wird.
Im Émile – Restaurant und Bar in Wien – werden Gäste mit Spezialitäten aus der österreichischen und französischen Küche verwöhnt. An der Bar laden die Émile Signature Cocktails und weitere köstliche Drinks ein, den Abend entspannt ausklingen zu lassen. Im Sommer kann man von der Terrasse aus das rege Treiben auf der Ringstraße beobachten und die Kreationen von Executive Chef Stefan Wödl genießen.
Entdecken Sie innovative Cocktailkultur im Herzen Wiens. Mitten im historischen Altstadtkern liegt das Josef, benannt nach den Großvätern der Inhaber. Zeitgenössische und innovative Cocktails, feine Spirits und eine erlesene Zigarrenauswahl begeistern die Gäste im Josef. Das Ambiente der Bar ist ein Mix aus Barock und subtilen Designdetails der 80er Jahre. Moderne Küchentechniken und Klassiker mit einem „Twist“ bestimmen die Signature-Cocktails. Andrea Hörzer & Philipp M. Ernst haben sich mit dem „Josef“ einen Traum verwirklicht und freuen sich, ihre Türen als Gastgeber und Bartender für Cocktailenthusiasten & Aficionados zu öffnen.
Zentral gelegen am Karlsplatz im ersten Wiener Gemeindebezirk – ein Platz für jeden, ein zweites Zuhause nach dem Motto „Mi casa es su casa“. Mittags sitzt man gemütlich im Café bei Burgers, Burritos oder Quesadillas, danach gibt es Kaffee in Barista Qualität mit frisch gebackenen Kuchen, abends werden die kreativen Cocktails geshaked und es herrscht eine angeregte Stimmung. Die umfangreiche und oft wechselnde Barkarte umfasst belgische Biere genauso wie sorgfältig ausgesuchte Weine und natürlich viele innovative Cocktailkreationen.
Bourbonliebhaber kommen hier mit einem Maker‘s Ice Tea mit Maker‘s Mark Bourbon, Zitrone und Tee voll auf ihre Rechnung.
Seit Beginn der neunziger Jahre einer der Fixpunkte für Nachtschwärmer und CocktailliebhaberInnen in Wien! Zentral in der Nähe des Stephansplatzes gelegen, steht diese American Bar für Stil und Atmosphäre sowie eine bestens geschulte Crew rund um Chef Gerhard Wanderer. Geboten werden neben klassischen Piano-Abenden und Latin Nights 250 verschiedene Cocktails, feinste Whisk(e)ys, Rum und Zigarren aus aller Herren Länder: Das ist gehobene Barkultur! 2018 feierte das Nightfly´s sein 25-jähriges Bestehen.
Das spektakuläre Szenelokal mit der Westernatmosphäre! Sparky’s, das ist die Unlimited Bar & Grill in Wien. Hier erlebt man Amerika im Herzen von Wien! Bei Sparky´s ist nicht nur das Essen immer ein Erlebnis! Burger, Steaks und Co. nach Südstaatenart und dazu die coolen Drinks des Barchefs!
“The happiest Place on Earth is not Disneyland anymore.” Unter einem illuminierten Himmel aus gläsernen Seifenblasen trinken die Gäste der Hammond Cocktailbar ausgefallene Drinks und klassische Cocktails. Das Team wurde national sowie international mehrfach ausgezeichnet, zuletzt Dominik Oswald als Barkeeper des Jahres von Rolling Pin.
Das Kung WU wurde im April dieses Jahres als asiatisch inspiriertes Restaurant im Herzen von Wien, am WU-Campus, eröffnet. Kurz nach der Eröffnung ging das „Jim Beam Highball Event“ rund um den Hype zum Sommerdrink 2019 eben dort über die Bühne. Dabei drehte sich alles um den Trend zu dieser Neuinterpretation eines klassischen Whiskey Drinks aus den 30-er Jahren: Jim Beam Highball Experte Taki Nakatani ging dabei mit einer Runde von Bartendern der Frage nach, was den Highball zum perfekten Drink zu den verschiedensten Gelegenheiten und durch das Jahr macht – egal ob in einem heißen Sommer oder während kühler Wintertage. Bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars” gibt es die Gelegenheit, selbst einen der Whisky Highballs zu verkosten! Der Blick in die Getränkekarte des Kung WU lohnt sich in jedem Fall und lässt keine Wünsche offen: edle Whiskys, ein beachtliches, internationales Gin-Sortiment und kreative Cocktails gemixt mit den besten Premiumspirituosen.
Spektakulär gestaltetes, riesiges Restaurant samt Bar im Erdgeschoß des News-Towers am Donaukanal. Die Spelunke muss man erleben. Coole Location mit Ambiente und Style! IN DIE SPELUNKE MUSS MAN EINTAUCHEN! Denn die Spelunke ist tiefgründig. In der Spelunke kann jeder– egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.
In der HEUER BAR setzt das Barteam auf selbst Angesetztes und Eingelegtes, das hier kreativ vermixt und geshakt wird. Eine Auswahl von über 350 erlesenen Spirituosen aus allen Kontinenten der Welt rundet das Barprogramm ab. Schottische Single Malts wie Auchentoshan oder Bowmore werden hier zu kreativen Cocktails gemixt. Egal ob Jim Beam, Knob Creek oder Maker‘s Mark – hier gibt es für jeden Gaumen den richtigen Kentucky Straight Bourbon zu verkosten!
Addicted to Rock Bar & Burger, Gin & Tonics, Cocktails und mehr: Das Addicted to Rock Bar und Burger ist Österreichs erste Rock Concept Bar in zentraler Lage im 6. Bezirk. Der perfekte Stopp bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars”, um einen Whisk(e)y Cocktail zu genießen.
Die Barkarte vom Dachboden des 25hours Hotel am MuseumsQuartier in Wien besticht mit Cocktails, Highballs und einer Auswahl exklusiver Gin-Sorten. Weitere lokale und internationale Spirituosen und Bierspezialitäten sowie ein feines Weinsortiment ergänzen die Getränkekarte. Was unten im 1500 FOODMAKERS beginnt, setzt sich oben im 8. Stockwerk fort: Gute Atmosphäre! Und dazu noch gute Aussicht. Zum Essen kommt man nicht auf den Dachboden, für den einen oder anderen Drink aber ganz sicher. Die Signature Drinks sind liebevolle Eigenkreationen der Barkeeper – veredelt und ergänzt mit hausgemachten Komponenten.
www.dachbodenwien.at, Lerchenfelder Straße 1-3, 1070 Wien
Die Parfümerie
Wundervolle Holzbar im 50s Style! Wer individuell und virtuos komponierte Cocktails liebt, ist hier richtig! Regionale und saisonale Zutaten werden in der Parfümerie zu wundervoll duftenden Kreationen verarbeitet. Gearbeitet wird mit verschiedenen Geschmacks- und Geruchsnoten. Manche Drinks werden dabei auch besprüht – so kam es zum Namen dieser Bar im siebten Wiener Bezirk, die vom Trio Gilles Reuter, Gianni Ciaccia und Max Dippold exzellent geführt wird.
Die Parfumerie ist vor allem ein Ort der Geborgenheit, wo Service an erster Stelle steht.
Tiki ist das magische Codewort für die Flucht aus dem Alltag. Und Matiki ist die Bar dazu. Das Qualitätsniveau, auf dem sich die Matiki Brüder– Matty und Arik – mit ihren Cocktails und Signature Drinks bewegen, ist bemerkenswert. Das Matiki-Team nimmt das Thema Tiki mit seiner Geschichte und Entwicklung sehr ernst. Dies beginnt beim Interieur der Bar, geht über eine ausgezeichnete sowie originelle Barkarte und endet mit dem überaus freundlichen und professionellen Service. Eine wohltuende, schmackhafte und überraschende Ergänzung für die Wiener Barszene.
Im Untergeschoss des Restaurants befindet sich diese spektakuläre Bar, die den Besucher in einen nächtlichen Vogelgarten entführt. Die hohen Räume in Kombination mit der Wandbemalung des rumänischen Künstlers Saddo und den hinterleuchteten Tischflächen sorgen für eine besondere Atmosphäre. Im Barbereich zieht sich das Konzept der Verwendung ausschließlich bester Zutaten weiter. Die Rezepturen sind fein und ausgewogen. Gastauftritte internationaler Barkeeper lassen The BirdYard zu einem Szenetreff werden.
DAS 1090 befindet sich im 9. Bezirk, lediglich ein paar Gehminuten entfernt vom Palais Liechtenstein. DAS 1090 – ein Ort an dem sich urbaner Lebensstil und Bodenständigkeit zu einer Einheit zusammenfügen. Das tolle Ambiente und die umfangreiche Barkarte laden dazu ein, sich hier einen der zahlreichen Mules mixen zu lassen oder amerikanische Bourbons wie Maker‘s Mark und Whiskey-Cocktails zu probieren.
Eine der besten Cocktailbars in Wien mit einer riesigen Karte! Die Halbestadt hat Flair, bietet großartige Whisk(e)ys und interessante Cocktails. Das hat Stil: Der Chef selbst ist passionierter Bartender und macht es leicht, den richtigen Drink nach Geschmack zu finden! Ein Blick in die Barkarte lohnt sich, aber die bessere Entscheidung ist, sich von Erich Wassicek und Konny Wunder persönlich beraten zu lassen.
Wo ein Cocktail mehr als ein Cocktail ist. Mit 22 Jahren erfüllten sich Kan Zuo, Mixologe, Barchef und Besitzer der The Sign Lounge und seine Frau ihren Traum von einer eigenen Bar. Seitdem verzaubern sie, gemeinsam mit ihrem Team, ihre Gäste mit neuen, außergewöhnlichen Cocktails. Kreativität lohnt sich: Zwei Mal in Folge wurde die The Sign Lounge vom international angesehenen Mixology-Magazin zur besten Bar Österreichs sowie einmal vom Falstaff Magazin zur österreichischen Lounge Bar des Jahres gekürt. Kan Zuo selbst wurde sowohl vom Falstaff Magazin als auch vom Rolling Pin Magazin zum Bartender des Jahres gewählt und gewann gleich zwei Auszeichnungen für seine Cocktail Kreation „Sound of the Ring“.
The Chapel Bar, die letzte Bastion der Seligkeit des Wiener Nachtlebens hinter dem Wiener Westbahnhof! Der Eingang in die heiligen Pforten der Chapel Bar verbirgt sich geschickt hinter dem gerahmten Bild einer Nonne, deren Geste schon alles aussagt und an ein Speakeasy Konzept anmutet, das entdeckt werden will. Ein kleines Detail dürfte dem einen oder anderen sofort ins Auge stechen: die Lampenschirme bestehen aus Shakern die unter den wachsamen Augen einer Marienstatue eine klare Sprache vermitteln, was hier passiert. Die Decke mutet einer kleinen, ausgebrannten Kapelle an und lässt sie wie einen Altar wirken. Damit wird der Barkeeper zum (Hohepriester) Zeremonienmeister der Theke (der Trinkkultur) inszeniert, gekrönt von einem eigens angefertigten Luster, der aus Weihrauchfässern besteht. Die Bar wurde von Franz Unterrainer, seines Zeichens Betreiber des Mozarts, der Backpacker Bar Travel Shack sowie Teilhaber des Kleinods im fünfzehnten Wiener Gemeindebezirk im Zeitraum von Februar & März 2019 im Rahmen eines Soft Openings eröffnet.
Heute möchte wir Sie in die südlichste Highland-Brennerei Schottlands entführen und Ihnen unsere Eindrücke von dort zeigen: Ende August haben wir Glengoyne besucht und uns dort umgesehen. In diesem Zusammenhang möchten wir uns bei der Destillerie herzlich für die freundliche Aufnahme und die exzellente Tour mit unserem Private Guide Kathy bedanken – danke dafür, dass wir trotz unserer sehr spontanten Anfrage uns so willkommen fühlen durften.
Auszeichnungen bei renommierten Wettbewerben sind nicht nur eine Freude für die Brennerei, sondern können auch als Orientierungshilfe für Verbraucher dienen. Zwei neue Preise hat auch Brown-Forman für Abfüllungen aus der Brennerei Glendronach und BenRiach erhalten – und man teilt die Informationen darüber in einer Pressemitteilung, die wir gerne für unsere Leser bringen:
Erneut top Prämierungen für die Neuzugänge im Portfolio von Brown-Forman Deutschland: The GlenDronach Original Aged 12 Years und The BenRiach Aged 10 Years
Hamburg, 18. September 2019 – Die Medaillenserie setzt sich bei der International Wine & Spirit Competition fort, nachdem die beiden Single Malt Whiskys bereits Mitte des Jahres bei der San Francisco World Spirits Competition und den World Whisky Awards ausgezeichnet wurden.
Seit Anfang des Jahres befinden sich The GlenDronach Original Aged 12 Years und The BenRiach Aged 10 Years im Vertriebsportfolio von Brown-Forman Deutschland.
„Der Medaillenregen spricht für sich: 2019 hat die The GlenDronach Markenfamilie insgesamt 20 Auszeichnungen bei den drei internationalen Awards, die The BenRiach Markenfamilie 34 Medaillen auf sich verbucht. Deutlicher lässt sich nicht zum Ausdruck bringen, wieso Whisky Connaisseure und Liebhaber diese phantastischen Single Malts so sehr schätzen“,
freut sich Jonas Bernsen, Brand Manager Super Premium Germany bei Brown-Forman Deutschland.
Gold für The GlenDronach Original Aged 12 Years
Der in Handarbeit hergestellte The GlenDronach Original Aged 12 Years ist für seine einzigartige Sherry-Fassreifung berühmt. Denn er lagert die gesamten 12 Jahre in einer Auswahl der besten Pedro Ximénez- und Oloroso Sherryfässer aus dem spanischen Andalusien. Hierbei entstehen sein vielfältiger und fruchtiger Geschmack und die tief-goldene bernsteinrote Farbe. Noten von sanfter Vanille und weichen Früchten sowie ein unvergesslich nussiger Abgang zeichnen den nicht kalt-gefilterten, in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlichen Whisky aus. Die in den schottischen Highlands gelegene, 1826 gegründete The GlenDronach Distillery – The GlenDronach heißt wörtlich übersetzt “Brombeer-Schlucht” – ist für ihre langjährige Expertise der Whisky-Reifung in Sherryfässern bekannt.
Bronze für The BenRiach Aged 10 Years
Der in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürliche The BenRiach Aged 10 Years reift in ehemaligen Bourbon-, Sherry- und neuen Eichenfässern. Die Kombination der Fassauswahl trägt entscheidend zur Komplexität und Ausgewogenheit des Whiskys bei.
Mit Springbank verhalte es sich so wie mit Hummer oder einem Jazz-Konzert. Mindestens einmal monatlich müsste man sich dies gönnen, meint Serge Valentin in der Einleitung seiner heutigen Tasting-Session. Bei der Brennerei Springbank in Campbeltown stimmen wir ihm zu, und lassen alles weitere unkommentiert. Lieber blicken wir auf die Bewertungen der fünf Bottlings des heutigen Tastings: Den drei Spitzen-Malts mit einer Punktzahl von 90 und mehr stehen zwei Abfüllungen mit je 82 Punkten an der Seite, wie Sie unserer Zusammenfassung der heutigen Verkostung auf Whiskyfun entnehmen können:
Springbank 17 yo 2001/2018 (58.5%, Blackadder, Raw Cask Statement, Sherry Hogshead, cask #130, 96 bottles) 90 Punkte
Springbank 18 yo (45.9%, Artful Dodger Collective, 1st fill sherry, cask #646, 2019) 91 Punkte
Springbank 1996/2009 (57.1%, OB for Milano Whisky Festival, cask #264, 600 bottles) 91 Punkte
Springbank 21 yo 1996/2018 (47.5%, That Boutique-y Whisky Company, Madeira butt, cask #02/0118-1, 911 bottles) 82 Punkte
Springbank 24 yo 1994/2019 (50.8%, Cadenhead, Authentic Collection, refill barrel, 312 bottles) 82 Punkte
Und noch einmal Weihnachtsnachrichten haben wir in unseren heutigen News, und das ist wohl eine, auf die Torfnasen bereits gewartet haben: Douglas Laing bringt den Big Peat Christmas 2019. Wie jedes Jahr kommt er mit kräftigem Rauch und in Fassstärke – diesmal sind es 53.7% Vol., die zu vermelden sind. Der Big Peat Christmas 2019 ist ab sofort um € 55,99 im Whiskyfachhandel verfügbar.
Weitere Details sowie die Tasting Notes und natürlich auch das aktuelle Design finden Sie in der untenstehenden Pressemitteilung vom Importeur Bremer Spirituosen Contor:
Festlicher Gruß aus Schottland – Douglas Laing veröffentlicht Big Peat Christmas 2019
Bremen, 18.09.2019. Der unabhängige, schottische Abfüller Douglas Laing & Co. eröffnet das Weihnachtsgeschäft und veröffentlicht mit der Big Peat Christmas Edition 2019 die mittlerweile neunte Abfüllung aus der beliebten Reihe. Abgefüllt in Fassstärke mit kräftigen 53,7% vol. und typisch für Douglas Laing ungefärbt und nicht kältefiltriert.
Die mit Spannung erwartete jährliche Veröffentlichung zum Weihnachtsfest zeigt in diesem Jahr den Protagonisten schwer in Aktion. So rollt der beliebte Islay Fischer die sorgfältig ausgewählten Fässer durch eine kalte und verschneite Winternacht. Die hochwertige Verpackung setzt hierbei auf glänzende Akzente und fängt die Szenerie stimmungsvoll ein.
Fred Laing, Vorsitzender seines Familienunternehmens, kommentiert:
„“Roll out the barrel – let’s have a barrel of fun“ war selten ein passenderer Refrain als bei der diesjährigen Weihnachtsabfüllung. Niemand hätte sich diesen Erfolg erträumen lassen, als wir Big Peat vor 10 Jahren auf den Markt gebracht haben und dies ist nun schon „seine“ 9. festliche Abfüllung. Jedes Jahr kreieren wir ein etwas anderes Rezept unter Verwendung der gleichen Islay Single Malts, zu denen unter anderem Ardbeg, Bowmore, Caol Ila und sogar Port Ellen gehören. Das Geheimnis liegt in den verschiedenen Verhältnissen. In diesem Jahr freuen wir uns über eine Abfüllung in Fassstärke mit 53,7% vol.“
Big Peat Christmas 2019 ist ab dem 18. September über den Whiskyfachhandel in den wichtigsten Märkten weltweit erhältlich, darunter Europa, USA und ausgewählte asiatische Märkte.
Tastingnotes:
Erwarten Sie eine mit kräftigen Aschenoten aufwartende, an Sandstrand erinnernde, die Wärme eines Lagerfeuers tragende, mit purem Ozeanaroma strotzende, stark rauchige und teerige Botschaft von der bemerkenswerten Whiskyinsel Islay.
Weihnachten kommt schneller als man denkt, und der Advent sowieso – also ist es ganz gut, jetzt schon einmal über Whisky-Adventkalender nachzudenken. Schon im vierten Jahr gibt es diese von Vita Dulcis – und was man sich diesmal von den verschiedenen Ausgaben erwarten darf, können Sie in der Pressemitteilung des Unternehmens aus Süddeutschland nachlesen:
Adventskalender von Vita Dulcis gehen in die vierte Runde und sind ab sofort im nationalen Vertrieb erhältlich:
Bereits in vierter Auflage bringt die Vita Dulcis GmbH ab sofort ihre beliebten Adventskalender in den nationalen Vertrieb. Die vom IWSC ausgezeichneten Whisky-Kalender erscheinen auch 2019 in speziell auf den Inhalt abgestimmten, weihnachtlichen Designs. Diese sind, wie das bereits bekannte Grundmotiv, mit viel Liebe zum Detail gestaltet und passen perfekt zur winterlichen Zeit.
2019 besteht das Sortiment aus drei unterschiedlichen Whisky-Adventskalendern: Whisky schottisch, Whisk(e)y International sowie Whisky De Luxe. Denn erstmals beinhalten diese jeweils 24 Produkte aus 24 unterschiedlichen Ländern – also eine Whisk(e)y-Weltreise für daheim!
Connaisseure sollten vor allem ein Auge auf den Whisky Deluxe Kalender werfen. Mit seinem hochklassigen Inhalt (u.a. Glen Grant 40 y.o., Tomatin 30 y.o.) und den mindestens 617 Jahren Fassreifung, wird dieser bei einer Auflage von gerade 222 Stück sicher wieder sehr schnell vergriffen sein.
Ansonsten bleibt bei den Adventskalendern alles wie gewohnt: 24 hochwertige Miniaturen zu je 20ml aus weltweit bekannten Brennereien und Geheimtipps kleinerer Hersteller, eröffnen die Möglichkeit zum Verkosten von außergewöhnlichen Produkten zum Probierpreis. Dazu runden eine umfangreiche Verkostungsbroschüre (56 Seiten) und eine in A4 gedruckte Tasting-Map, aus einer Kooperation mit dem bekannten Alba Collection Verlag, das Verkostungserlebnis ab.
Übersicht der aktuellen Adventskalender von Vita Dulcis für 2019
Die Kalender sind im ausgewählten Fachhandel ab UVP 89,95€ erhältlich. Das Sortiment umfasst jeweils eine Klassik-Version für schottischen Single Malt Whisky sowie eine internationale Whisk(e)y-Variante. Exquisit ergänzt wird das Sortiment durch PremiumVersionen für schottischen Single Malt Whisky. Diese Premium-Versionen sind auf 222 – 500 Stück limitiert und bieten einen ausgefallenen Trinkgenuss für Genießer. Abgerundet wird das Angebot durch einen Whisky Deluxe Kalender, der mit 24 seltenen und stark limitierten Single Malts aus Schottland bestückt und auf 222 Stück limitiert ist. Weitere Informationen und Verkaufsstellen für diese Besonderheiten finden Sie auf www.vitadulcis.de/bezugsquellen.
Eine Einzelfassabfüllung der Lowland-Brennerei Gordon & MacPhail hat Kirsch Whisky, der Importeur des unabhängigen Abfüllers in Deutschland, exklusiv für deutsche Whiskyfreunde gesichert. Der Bladnoch sollte bereits sehr bald beim Händler Ihres Vertrauens stehen.
Alle weiteren Daten zu dieser Sonderabfüllung und weiteren Whiskys von Gordon & MacPhail, die es jetzt neu in Deutschland gibt, präsentieren wir Ihnen nachfolgend:
Bladnoch Single Cask für Deutschland!
Aus der Bladnoch Destillerie hat Kirsch Whisky – exklusiv für den deutschen Markt – ein nach eigenen Angaben besonders leckeres Fass abfüllen lassen. 28 Jahre reifte der Whisky aus der Lowland Brennerei in einem Refill Bourbon Barrel – der Whisky stammt somit noch aus der Zeit vor Schließung und Sanierung der Brennerei. Süßliche Noten treffen hier auf exotische Früchte wie Passionsfrucht und kandierter Ananas.
Bladnoch 1991/2019
Gordon & MacPhail Connoisseurs Choice CS
Deutschland exklusiv
Dest. 1991
Abgef. 13.06.2019
28 Jahre
Gereift im Refill Bourbon Barrel
73 Flaschen
42,3 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Auch aus der Distillery Label Serie haben gibt es zwei Neuheiten: neben einem Strathisla aus 2006, gibt es einen Glenburgie aus dem Jahr 2004 neu in der Distillery Label Range.
Glenburgie 2004/2019
Gordon & MacPhail Distillery Label
Dest. 2004
Abgef. 2019
Gereift in Refill Sherry Butts
43,0 % Vol.
Nicht gefärbt
Strathisla 2006/2019
Gordon & MacPhail Distillery Label
Auf Einladung der Dingle Whiskey Distillery besuchten wir den Ort Dingle sowie die Brennerei und das Founding Fathers Gathering (wir erläutern dies im ersten Artikel). Und nehmen Sie in zwei Artikeln mit auf die Reise nach Irland. In ersten Artikel brachten wir Ihnen die Geschichte der Brennerei näher und stellten Ihnen die bisherigen Abfüllungen dieser noch recht jungen Destillerie vor. In unserem heutigen zweiten Artikeln werden wir Sie durch die Brennerei führen und Ihnen das Fasslager zeigen. Viel Vergnügen wünschen wir Ihnen bei diesem Rundgang.
Disclaimer im Sinn unserer Redaktionsrichtlinien: Unser Aufenthalt bei der Dingle Whiskey Distillery wurde von der Brennerei organisiert und finanziert. Das Unternehmen hatt keinerlei Einfluss auf die Gestaltung des Beitrags.