Ab April ist sie im Handel in Deutschland zu haben: Woodford Reserve bringt nun schon zum 20. Mal eine spezielle Sonderedition seines Bourbons, die dem Derby in Louisville, dessen offizieller Bourbon-Sponsor man ja ist, gewidmet wurde. Heuer durfte (wiederum) Keith Anderson die Sonderflasche gestalten. Alles Wissenswerte dazu entnehmen Sie bitte der Presseaussendung, die wir von Brown-Forman Deutschland erhalten haben:
Highlight für Bourbon- und Derbyfans: Brown-Forman Deutschland launcht die Woodford Reserve Kentucky Derby® Edition 2019
Hamburg, 26.3.2019 – Bereits seit 1875 findet das alljährliche Kentucky Derby® in Louisville statt. Zum 20. Mal widmet Woodford Reserve – offizieller Bourbon-Sponsor des Derbys – dem wohl berühmtesten und prestigeträchtigen Galopprennen eine ganz besondere Edition. Die Gedenkflasche der limitierten Abfüllung Kentucky Derby® 145 trägt ein aufwendiges, detailreiches und buntes Etikett, das vom Künstler und Brown-Forman Mitarbeiter Keith Anderson speziell für diesen Anlass gestaltet wurde.
Die kunstvollen Derbyflaschen haben sich zu einem hochgeschätzten Sammlerstück etabliert. Seit der vierten Edition arbeitet Woodford Reserve mit Künstlern aus den USA zusammen, um die Flaschen gestalten zu lassen: Jährlich reichen dutzende Künstler aus dem ganzen Land ihre Entwürfe ein. In diesem besonderen 20. Jubiläumsjahr entschied sich Brown-Forman erneut für den Vorjahreskünstler Keith Anderson, der schon seit über zwölf Jahren im Bourbon Street Café im Brown-Forman Hauptquartier in Louisville arbeitet und eine ganz besondere Beziehung zum Derby hat. Seit seiner frühen Kindheit interessiert er sich mit wachsender Begeisterung für Kunst und erschafft eigene Werke.
Die Kunst der Bourbon-Herstellung fand erstmals 1812 auf dem Gelände der Woodford Reserve Distillery, einem nationalen historischen Wahrzeichen, statt. Für den perfekt ausgewogenen und komplexen Geschmack von Woodford Reserve Kentucky Straight Bourbon werden nur die besten Zutaten wie Mais, Roggen und Gerstenmalz aus Kentucky verwendet. Nach seiner Destillation, die teils in traditionellen Pot Stills aus Kupfer durchgeführt wird, reift er sechs bis acht Jahre in neuen, amerikanischen Weißeichenfässern und erhält so seine außergewöhnlichen Aromen.
Die limitierte Woodford Reserve Kentucky Derby® Edition 2019 ist ab April 2019 bundesweit in ausgewählten Spirituosenfachgeschäften zum Preis von 54,99 Euro (UVP) in der 1-l Flasche (45,2 % Vol.) erhältlich.
Bereits vor einer Woche haben wir über den neuen Mortlach 47yo aus der Singing Stills – Serie der Destillerie berichtet und die Eckdaten der Originalabfüllung angeführt. Dabei auch der Umstand, dass eine der 94 Flaschen für eine Charity-Auktion für die Aktion „Daughters of Tomorrow“, die unterprivilegierten Frauen Chancen verschaffen soll, verwendet werden soll.
Diese Flasche Nummer 8 ist nun in Singapur mit Hilfe des Auktionshauses Bonhams unter den Hammer gekommen, berichtet The Spirits Business – und erbrachte einen Erlös von £28.083, – das sind nach heutigem Kurs etwas über € 32.700,-.
Um die Hälfte günstiger, nämlich um £10.000,-, kann man eine der restlichen Flaschen im normalen Verkauf erstehen, die mittels eines Registrierungsprozesses zwischen 9. und 23. April bei Diageo vergeben werden. Wer gerade nicht so flüssig ist, der kann den Whisky auch verkosten, so er bereit ist, auf eigene Kosten nach London oder Singapur zu fliegen und vorher nach Anmeldung auf exceptionalwhisky.com für den Event ausgewählt wurde.
Die nächste Doppelconference findet sich heute auf Whiskyfun, der Seite von Serge Valentin: Diesmal verkosten Serge und Angus MacRaild gemeinsam zwei Abfüllungen aus der Brennerei Lagavulin. Wie sachon gestern lautet das Match unabhängig und jung gegen offiziell und alt – diesmal mit einem eindeutigen Sieger in der gehobenen Alters- und wohl auch Preisklasse. Aber auch der Unabhängige, diesmal von Cooper’s Choice, sieben Jahre alt und unter einem Tarnnamen verkauft, braucht sich nicht zu verstecken.
Die Pearse Lyons Distillery in Dublin, eine kleine, feine Brennerei, die in eine ehemalige Kirche gebaut wurde und nach dem unerwarteten Tod des Gründers nun von seiner Witwe weiter betrieben wird (einen Bildbericht von unserem Besuch dort können Sie hier und hier nachlesen), wird in absehbarer Zeit für Whiskeyfreunde noch mehr bieten: Laut einem Bericht im irischen Magazin Fora hat man nun die Baugenehmigung für eine Whiskey- und Ginschule erhalten, die nahe der Brennerei (genauer gesagt, im Gebäude 117-120 St James’s Street, Dublin 4) entstehen soll.
Gestern gab es von der Behörde die Baugenehmigung für den Umbau der Büroflächen, die sich dort im Gebäude im ersten Stock befinden (auf unserem Titelbild und hier oben ist es das Ziegelgebäude rechts neben der Kirche). Freitags und Samstags wird es dort Kurse für je 12 Besucher geben, wöchentlich für Gin, monatlich für Whiskey. Im Erdgeschoss richtet man auch eine Teestube und ein Pub ein.
Seitens der Brennerei hofft man dadurch, die Destillerie für die Besucher noch attraktiver zu gestalten. Strategisch liegt man ja ohnehin schon recht gut – nur ein paar Gehminuten von der Guinness-Brauerei entfernt und ebenso nahe an der schon bald in Betrieb gehenden Roe & Co Distillery des Getränkegiganten Diageo…
Ralfy Mitchell ist wieder da, mit seinem wöchentlichen Videobeitrag über einen Whisky, den er für uns vor der Kamera verkostet – und diesmal ist es ein Daftmill, einer dieser durch die Kleinheit der Brennerei recht seltenen Lowland-Brennerei, die auf einer Farm von den Brüdern Francis & Ian Cuthbert betrieben wird. Daftmill wurde auch durch die Tatsache berühmt, dass die Eigner keine Eile hatten, mit dem Whisky auf den Markt zu kommen und ihn erst als 12 Jahre alten Tropfen veröffentlichten.
90 Punkte gibt es für den Daftmill ’06 Winter Batch von Ralfy, eine recht hohe Note auf seiner Skala, die ja erst bei 80 Punkten beginnt (zumindest für die Öffentlichkeit, denn erst ab dieser Wertung dreht Ralfy ein Video über den Whisky). Und: Ralfy verleiht dem Daftmill auch den Titel „Integrity Malt“, also so in etwa „ehrlicher Tropfen“. Warum und wieso, das sehen Sie im obenstehenden knapp 11 Minuten langen Video von Youtube…
Erst war es Devil’s Punchbowl, dann die Smuggler Series, nun ist es die Explorer Series, die Sammlern von Arran-Whiskys glänzende Augen beschert – so wie dieser Artikel wahrscheinlich, denn der kündigt eine neue Abfüllung in der aktuellen Serie an:
„Sherry“ – das ist das Motto der zweiten Ausgabe der Arran Explorer Series, die im Vorjahr mit dem Arran Brodick Bay begann und touristische Sehenswürdigkeiten auf der Insel Arran vorstellt: Der neue Arran Lochranza Castle 21yo reifte zunächst in ex-Sherry Hogsheads und wurde dann zum Finishen in Amontillado Sherryfässer umgefüllt.
Für die Sammler ist natürlich auch die Auflage von Interesse – und auch wenn der neue Arran wieder limitiert ist, so ist von ihm doch einiges vorhanden: 9000 Flaschen werden weltweit aufgelegt, abgefüllt sind diese mit 47.3% Vol./Alk. – und verpackt ist er, wie schon die Erstausgabe, in einer Metallbox, die mit einem Artwork ausgestattet ist, das an touristische Postkarten erinnert. Vielleicht gibt es auch wieder ein Metallschild als Goodie dazu?
Einen Preis können für den wir Arran Lochranza Castle 21yo noch nicht nenne, werden ihn aber natürlich nachreichen.
Bulleit hat ja schon mit dem zehn Jahre alten Bourbon in den USA eine neue Sorte in die Regale gebracht, die später dann auch bei uns in Europa verfügbar wurde. Jetzt hat man den Bulleit Rye 12-Year-Old Straight American Whiskey in den USA lanciert – und es bleibt zu hoffen, dass auch dieser den Sprung über den großen Teich schaffen wird, um bei uns in den Fachgeschäften erhältlich zu sein. Wir wissen zwar nicht, ob das der Fall sein wird (zur Zeit ist er nur für einige US-amerikanische Bundesstaaten angekündigt, und der Zollstreit zwischen der EU und den USA macht ein Erscheinen hierzulande auch nicht wahrscheinlicher), aber alles Wissenswerte zu dieser interessanten Line Extension finden Sie hier in der nachstehenden Presseaussendung, die wir aus den USA erhalten haben:
Bulleit Frontier Whiskey Adds 12-Year-Aged Rye To Family Of Award-Winning Whiskeys
Limited Edition Bulleit Offering Reinforces Continued Commitment to Innovation
SHELBYVILLE, Ky., March 25, 2019 /PRNewswire/ — In 2011, Bulleit changed the whiskey landscape forever by introducing Bulleit Rye at the request of bartenders from around the world who were interested in re-imagining classic, pre-Prohibition cocktails. Eight years, and multiple San Francisco World Spirts Competition Double Gold medals* later for Bulleit Rye, the category that Bulleit helped build is booming as consumers seek new, unique and premium offerings. To continue its commitment to exploration and fulfilling the desire of whiskey drinkers, Bulleit announced today the nationwide, limited availability release of Bulleit Rye 12-Year-Old Straight American Whiskey.
Bulleit Rye 12-Year-Old Straight American Whiskey is the fifth addition to the Bulleit Frontier Whiskey family, as well as the first extension of Bulleit Rye, a whiskey with one of the highest rye percentages on the market. Using the same mash bill as its predecessor – 95% rye and 5% malted barley – this small-batch rye whiskey was fully aged and matured to perfection in new charred oak barrels for a minimum of 12 years to create a balance of smoothness and spice worthy of Bulleit Rye’s impressive list of credentials.
„When we introduced Bulleit Rye, it changed the game for the category, and positioned us as a brand willing to take chances and try new things. We’re constantly experimenting and striving to satisfy consumers‘ growing appetite for bold, new American whiskeys,“ said Ed Bello, Bulleit Frontier Whiskey US & Global Brand Director. „Rye remains the fastest growing North American Whiskey segment and Bulleit Rye has been the number one super premium Rye brand for the last six years.** With higher-end whiskeys driving much of that sales growth and a limited number of aged statement ryes on the market, Bulleit Rye 12-Year-Old is a natural way to expand our portfolio and provide a new ultra-premium offering that’s absolutely delicious.“
Bulleit Rye 12-Year-Old is a pleasantly dry, bold rye that possesses notes of dried orchard fruits with a hint of baking spice and oak on the nose. At 92 proof (46% ABV), this latest Bulleit release has a clean, crisp palate with flavors of dried pear, light toffee and oak with a hint of graham cracker spice. The finish is enjoyable with light wood and spice notes.
„Whiskey is heavily influenced by barrel aging, and as a blender, one of our most important responsibilities is to taste how the wood impacts the flavor of the liquid and brings out different notes,“ said Bulleit Frontier Whiskey Blender Andrew Mackay. „The barrels we mingled to produce Bulleit Rye 12-Year-Old were hand-selected for aging based on early identification of their superior quality. Rye’s signature spiciness is certainly still prominent, and this extra aging complements that without being overwhelming as new levels of softness, clove character and vanilla and oak notes are evident. It’s a beautiful whiskey to sip slowly and responsibly.“
Bulleit Rye 12-Year-Old is available in Colo., Ill., N.Y., Ohio, Ore., Calif., Ky., Texas, Ga., N.J., Ariz., Mass., Md. and Washington D.C. wherever fine spirits are sold with a suggested retail price of $49.99 for a 750ml bottle. The whiskey is packaged in the iconic Bulleit frontier-inspired bottle, with a beige label that prominently features the 12-year-old age statement in green.
About Bulleit Frontier Whiskey
The Bulleit Distilling Co. was founded in 1987 by Tom Bulleit, whose signature Bulleit Bourbon is inspired by a family tradition that dates back to the 1800s. The brand’s full line of award-winning whiskeys all use a distinctly high proportion of rye grain to other mash bill ingredients, which gives them their distinctive bold, spicy taste. In addition to its flagship Bulleit Bourbon, variants include Bulleit Rye, released in 2011; Bulleit 10-Year-Old, released in 2013; Bulleit Barrel Strength, released in 2016; and Bullet Rye 12-Year-Old, released in 2019. Now ranked as one of the fastest-growing whiskeys in America, Bulleit Distilling Co. calls Shelbyville, Ky.home since the 2017 opening of its state-of-the-art distillery and the much-anticipated spring 2019 opening of its high-tech and sensory-rich Visitor Experience. Guests will have the opportunity to learn more about the past, present and future of Bulleit when visiting this latest addition to the Kentucky Bourbon Trail®. For more information, visit www.bulleit.com or follow @Bulleit on Instagram.
Authentizität – das ist eines der Schlüsselelemente, die die Whiskys aus der Islay-Brennerei Bruichladdich so besonders machen. Wer die Destillerie schon einmal besucht hat (unsere kommentierte Fotoreise mit 115 Bildern finden Sie hier), der weiß, dass dort keine Computer arbeiten, sondern Menschen, dass man mit den Farmern im Umkreis eng verbunden ist und bei aller Experimentierfreudigkeit nicht auf seine Traditionen und Wurzeln vergisst.
Zu dieser Haltung gehört auch, nur mit lokaler oder schottischer Gerste zu brennen. Was das bedeutet, sollen unsere Leser sinnlich und aus erster Hand erfahren. Und darum verlosen wir gemeinsam mit unserem Partner Bruichladdich drei Whiskys als „Provenance Paket“, nämlich den Bruichladdich Islay Barley 2011, Bruichladdich Bere Barley 2008 und Bruichladdich The Organic 2009 – plus netten Goodies.
Warum ist Authentizität für Bruichladdich so wichtig? Lesen Sie hier mehr darüber, in Bruichladdichs eigenen Worten:
Gerste ist zwar die Hauptzutat für die Herstellung eines Scotch Single Malt Whisky, doch es gibt keinerlei gesetzliche Vorgaben, dass die dazu verwendete Gerste zwingend aus Schottland stammen muss. Aus dieser Tatsache resultiert das Ziel vieler Hersteller, Gerste, egal welchen Ursprungs, zu einem möglichst günstigen Preis einzukaufen. Vom Beginn des Wiederaufbaus der Bruichladdich Brennerei im Jahr 2001 bis heute gilt für uns jedoch: Wir verwenden für unsere Scotch Whiskies ausschließlich schottische Gerste. Aber nicht nur die Herkunft selbst spielt für uns eine enorm wichtige Rolle, nein, wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und sprechen von Terroir! Damit waren wir die Ersten, die das ursprüngliche Weinkonzept auf die Whiskyherstellung übertragen haben. Denn nicht nur für Wein gilt, dass man die unterschiedlichen Einflüsse von Rebsorte, Boden, Klima und regionalem Handwerk deutlich im Endprodukt schmecken kann, sondern auch für Whisky. Unser Provenance-Konzept basiert deshalb auf den drei folgenden Pfeilern:
1. Wo wird die Gerste angebaut?
Wir verwenden 100 % schottische Gerste. Das meiste Getreide stammt aus einem Umkreis von ca. 50 Meilen rund um den Ort Inverness, Nordschottland. Der Rest wird für uns auf Islay angebaut, da man im Inselgetreide den Einfluss des Atlantiks und der wilden Landschaft deutlich spüren kann. Stürme, Kälte und hungrige Wildtiere lassen jedoch eine typische Ernte hier schon mal um 1/3 schrumpfen.
2. Welche Gerstensorten werden angebaut?
Zwei- sowie sechszeilige Sorten. In Kooperation mit dem Landwirtschaftsinstitut verhelfen wir der historische Gerstensorte „Bere“ zu neuem Glanz und bringen das historische Getreide zurück ins Whiskybusiness.
Die Bruichladdich Distillery produziert auf der Insel Islay drei verschiedene Single-Malt- Marken: Bruichladdich (unpeated), Port Charlotte (heavily peated) und Octomore (super-heavily peated). Mit dem Fokus auf der Herkunft der Gerste, dem Einfluss der sorgfältig ausgewählten Fässer sowie jeder Menge Zeit gelingt es uns, das Beste aus dem zu machen, was die Natur uns zu bieten hat. Früher entstand daraus „uisge beatha“, der Vor gänger des modernen Single Malt Scotch.
3. Wie wird die Gerste angebaut?
Wir verwenden konventionelle sowie Biogerste. Seit ein paar Jahren werden Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und bewusster Genuss immer wichtiger – nicht nur aufgrund der zunehmenden Umweltverschmutzung, sondern auch, weil man festgestellt hat, dass biologisch und ohne Pestizide oder künstliche Hilfsmittel angebaute bzw. hergestellte Produkte einfach besser schmecken. Deshalb sind wir auch auf unsere neuen Limited Editions besonders stolz – Single Estate, Single Vintage und aus ganz speziellen Gerstensorten, die wir mit unseren Programmen fördern wollen.
Gerste
100 % schottische Gerste. Keiner außer Bruichladdich macht diese Art von verbindlichen Herkunftsaussagen.
26 % Islay Gerste. Von allen acht Inselbrennereien verwenden nur Bruichladdich und Kilchoman Gerste, die auch auf der Insel angebaut wird.
Destillation Langsam und tröpfchenweise, Brennanlagen aus der viktorianischen Zeit, keine Computer. Unsere hohen Brennblasen mit ihren langen Schwanenhälsen produzieren trotz ihres Alters noch immer extrem elegante und florale Destillate.
Reifung
100 % gereift auf der Insel Islay, Bruichladdich und Kilchoman sind die einzigen Islay-Brennereien, die all ihre Warehouses auf der Insel haben. Bauvorhaben: in den nächsten zehn Jahren jedes Jahr ein neues Islay-Warehouse.
Abfüllung
100 % in der Bruichladdich Distillery abgefüllt unter Verwendung von purem Islay-Quellwasser. Verzicht auf Kältefiltration und Farbstoffe. Abgefüllt mit einer höheren Grädigkeit von 50 % vol. für mehr Charakter am Gaumen.
Menschen
Bruichladdich ist mit aktuell 86 Angestellten der größte private Arbeitgeber auf der Insel. Kooperation mit 19 der 87 Inselfarmer.
Und so gewinnen Sie die drei Whiskys plus Goodies im Provenance-Paket von Bruichladdich:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wie heißt eine alte, sechszeilige Gerstenart, die bei Bruichladdich verwendet wird?
a) Soho Barley
b) Bere Barley
c) Lada Barley
Kleine Hilfe: Einfach diesen Text hier aufmerksam lesen 😉
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Bruichladdich“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 7. April 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie oder ihn am 8. April 2019 bekannt. Der Gewinn wird durch Bruichladdich versendet versendet.
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Bruichladdich“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 7. April 2019, 23:59 Uhr. Der Gewinner/die Gewinnerin wird am 8. April 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Bruichladdich, den Vertriebspartnern und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Pakets erfolgt durch Bruichladdich. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Heute wird er weltweit veröffentlicht und ist auch in Deutschland zu erstehen: Für den neuesten Whisky aus der Destillerie Highland Park hat man sich für das Design mit dem dänischen Tattoo-Künstler Colin Dale zusammengetan. Der Highland Park Twisted Tattoo ist der erste Whisky der Brennerei von den Orkneys, der zum Teil in spanischen Rioja-Fässern gereift wurde. Er ist 16 Jahre alt, wurde mit 46.7% Alkoholstärke abgefüllt und kostet in Großbritannien £80.00. Den preis in Deutschland können wir noch nicht nennen.
Es gibt dazu eine englischsprachige Presseaussendung, die Sie nachfolgend lesen können, mit den offiziellen Tasting Notes, eine deutschsprachige Pressenotiz reichen wir bei ihrem Erscheinen in den nächsten Tagen nach.
Highland Park’s latest whisky gets under your skin
Partnership with famed Nordic tattoo artist celebrates Orcadian culture
Monday 25th March 2019: Highland Park today announces the launch of 16-Year-Old single malt whisky Twisted Tattoo, the first expression from the Orkney-based distillery to combine whisky matured in rioja seasoned wine casks and first fill bourbons casks.
A rich and full-bodied whisky with notes of light heather peat and soft red fruits, the inspiration for Twisted Tattoo comes from Orkney’s Norse ancestry and the Viking legend of the Midgard Serpent which grew so large it twisted around the earth to bite its own tail.
To bring this mythology to life on the bottle, Highland Park has partnered with renowned Danish tattoo artist Colin Dale, who specialises in the ancient art of dot-work tattooing – a freestyled, non-electric tattoo technique – to create Twisted Tattoo’s striking design.
Dale’s research has helped to reintroduce the lost tattooing techniques of the Nordic, Native American and Inuit cultures. His studio, Skin & Bone, uses both traditional and modern techniques to tell stories on skin.
With an ABV of 46.7%, Twisted Tattoo is available exclusively from The Whisky Shop. RRP £80.
Chris Anderson, head of Edrington brands at Edrington-Beam Suntory UK, said:
“Highland Park is incredibly proud of its Orcadian routes, which is why so many of our whiskies celebrate our home – and Twisted Tattoo is no different.
“Highland Park is innately Nordic and we want to pay homage to this through the launch of our latest whisky and partnership, which brings liquid and art together.”
Jason Craig, global brand director, Highland Park, said:
“For us, Colin Dale was an ideal choice as a creative partner. He is the perfect example of a modern-day Viking Soul and our partnership show off the similarities between our crafts.
“Tattoos are emotionally important and tell stories on the skin, much like our whisky tells the tales of our Orkney islands’ ancestry. Both arts can be traced back hundreds of years with the traditional skills still playing a key role in the tattooing and whisky making process today.”
About Highland Park TWISTED TATTOO:
16-Year-Old single malt Scotch whisky crafted from casks seasoned with Spanish Rioja wine with first fill Bourbon oak casks combined with ex bourbon casks
Available both 70cl and 75cl depending on market
RRP: £80.00
ABV is 46.7%
Tasting Notes:
Appearance: Natural colour, clear and bright, soft rose tint driven by the Rioja wine casks
Nose: Cedar wood, vanilla, heathery peat and peaches
Palate: Sweet creamy vanilla, light heather peat with hints of soft red fruits
Finish: Sweet vanilla, full bodied with light, aromatic peat
Viele unabhängige Talisker gibt es nicht am Markt, wie Serge in seiner Einleitung zu den Tasting Notes von ihm und Angus MacRaild schreibt, und wenn man etwas findet, dann bei den Laings (Douglas und Hunter).
Aus dem Fundus von Hunter Laing stammt auch der junge unabhängige Talisker, der heute in der Verkostung gegen einen alten Offiziellen antritt – und sich gegen den fast 30 Jahre alten aus dem Refill Sherry Butt ganz gut behaupten kann. Hier die Wertungen:
Talisker 8 yo 2008/2016 (50%, Hunter Laing, Old Malt Cask, cask #12657, 151 bottles): Serge 87 Punkte, Angus 87 Punkte
Talisker 28 yo 1990/2018 (49.5%, OB, refill sherry butt, cask #6559, 204 bottles): Serge 88 Punkte, Angus 90 Punkte
Zwei Whiskys, zwei Verkoster, das sind vier Wertungen – und darum haben wir heute auch mal vier Bilder von Talisker für Sie 😉
Die ganze letzte Woche haben wir einen original Whisky-FassdeckelJura 2006 aus den Beständen von whiskyfässer.com verlost – dem Fachgeschäft für alles, was sich mit und rund um Whiskyfässer kreativ gestalten lässt. Wieder war die Beteiligung enorm – vielen Dank dafür!
Besitzer Nils Greese besorgt die Fässer der verschiedenen Destillerien vor Ort – bei seinen zahlreichen Reisen nach Schottland. Die meisten Fässer sind Ex-Bourbon Fässer, aber Whiskyfässer.com hat auch einige Ex-Sherry Fässer im Angebot. Dabei kommen diese naturbelassenen Fässer sogar aus allen Regionen Schottlands. Von den Lowlands bis zu den Highlands, über die Speyside bis zu den Inseln und natürlich Islay.
Die Verarbeitung von gebrauchten Whiskyfässern ist nicht trivial, sondern es müssen dabei verschiedene Kriterien berücksichtigt werden, wie uns Nils in unserem Interview, das wir mit ihm auf der Whiskymesse „The Village“ in Nürnberg führten, selbst erklärte:
Lesen Sie zunächst einmal, was Nils Greese über den speziellen Deckel aus der Isle of Jura Distillery zu sagen hat, bevor wir Ihnen verraten, wer diesmal gewonnen hat:
Isle of Jura 2006
Der Deckel stammt von einen Ex-Bourbon Barrel mit 200 Liter. Bei Jura ist das so, dass die Deckel bei jeder Befüllung neu und dunkler lackiert werden. Das heißt, dass je dunkler der Deckel lackiert wurde desto öfter wurde das dazu passenden Fass befüllt und somit sollte es auch älter sein als z.B. ein Fass mit einem weiß lackierten Deckel.
Zudem weisen die Farben auch auf bestimmte Eigenschaften des Whisky hin. So könnte es also sein, dass unlackierte oder weiß lackierte Deckel zu Fässern gehören die ein First Fill Fass sind. Auf diese Weise kann der Lagerarbeiter schon von weiten sehen ob es First Fill Fässer oder Second Fill Fässer oder eventuell Third Fill Fässer sind.
Als ich im letzten Jahr im Warehouse von Jura war, lagen in einem der Hochregale Fässer mit grauen Deckeln. Im anderen Regal mit dunkelroten Deckeln usw. – wir haben uns für dieses Gewinnspiel einen grauen Deckel ausgesucht
Und hier ist der Deckel, um den es ging:
Und gewonnen hat:
Wolfgang Scheid aus 41352 Korschenbroich
Wir gratulieren ganz herzlich – whiskyfässer.com wird den Deckel in den nächsten Tagen versenden.
Und unser nächstes Gewinnspiel, das noch heute beginnt, ist sozusagen nur einen Katzensprung entfernt. Freuen Sie sich drauf – wir tun es auch 🙂
In den Whiskyvideos und Podcasts der Woche stellen wir Ihnen jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Bislang haben wir die Videos als Liste aufgeführt, und zusätzlich als Playlist auf Youtube – seit diesem Jahr betten wir diese für Sie in unserer Seite ein.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Folge Nummer 120 können wir Ihnen zwar wieder keinen Podcast, aber wie immer interessante Videos präsentieren:
Whisky Babbler – Amrut 8 Jahre Greedy Angel
Pat Hock – Teeling Riesling & Stout Cask Finish
Whisky Enjoy – Gun Fighter Amerikan Rye Whiskey
Whisky Club – Dark Side of Islay 21 – Malts of Scotland
Whisky Evening -Laphroaig 28yo
Whisky a. d. Sicht eines Amerikaners – KINAHANS The KASC Project
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Heute, haben wir uns gedacht, stellen wir Ihnen einmal ein absolutes Wohlfühlvideo (auf Bildschrimgröße vergrößern nicht vergessen) über Schottland vor, und wenn Sie nach diesen vier Minuten nicht mit einem Lächeln vor Ihrem Computer, Handy oder Tablet sitzen, dann wissen wir auch nicht mehr weiter :-).
5 Days in Scotland ist ein Video über eine Reise einer jungen Frau, die sich nach einigen Jahren im Ausland mit ihrem Bruder und dem Cousin daran macht, ihr Heimatland mit einer Reise neu zu entdecken.
Wir sagen Ihnen noch die Reiseroute, die Userin ALS auf Vimeo angegeben hat, und dann lassen wir Sie mit den schönen Bildern und der tollen Musik alleine – zumindest bis kurz vor halb elf Uhr, wenn wir Ihnen wieder die Whiskyvideos der Woche der deutschen Vlogger vorstellen. Bis dahin jedenfalls einen schönen Sonntag und jetzt viel Freude mit der Reise, die diese Orte berührt:
Glasgow – Inverness – Freswick – John O’Groats – Duncansby Head – Tongue – Smoo Cave – Durness – Ullapool – Isle of Lewis – Isle of Harris – Scalpay Island, Harris – Isle of Skye – Mallaig – Morar – Glenfinnan – Ben Nevis – Glencoe – Glasgow.
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun mehr als einem halben Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben. Was wir besonders schön finden: Sie widmen sich auch den Standards um kleines Geld – wichtig nicht nur für die, die den Whisky gerade entdecken.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.