Gestern hatte er schon ein halbes Dutzend – heute finden sich in der Verkostung von Serge Valentin die zweite Hälfte an Single Grain Whiskys, um das Dutzend voll zu machen. Fünf Brennereien sind es, die hier zur Verkostung kommen: Cameronbridge, Invergordon, Strathclyde, Cambus und Dumbarton – und keiner der Grains heute ist jünger als 25 Jahre. Eigentlich eine gute Voraussetzung für hohe Wertungen? Eigentlich schon, aber es ist halt nicht immer das Alter ein Maßstab für den Geschmack.
Hier die Abfüllungen der Verkostung und ihre Bewertungen:
Cameronbridge 34 yo 1984/2018 (50.3%, Cadenhead, World Whiskies, bourbon hogshead, 180 bottles): 87 Punkte
Invergordon 25 yo (49.8%, That Boutique-y Whisky Company, batch 9, 1093 bottles): 87 Punkte
Strathclyde 27 yo (51.8, Artful Dodger Whisky Collective, 2018): 83 Punkte
Strathclyde 29 yo 1989/2018 (55.7%, Cadenhead, Small Batch, bourbon hogshead, 330 bottles): 84 Punkte
Cambus 30 yo 1988/2018 (45.2%, Hunter Laing, The Sovereign, for The Whisky Barrel, refill hogshead, cask #14857, 313 bottles): 78 Punkte
Dumbarton 31 yo 1987/2018 (50.5%, Hunter Laing, The Sovereign, for The Whisky Barrel, refill hogshead, cask #15477, 207 bottles): 80 Punkte.
Serge fügt noch(mals) hinzu, dass er Grains generell für nicht besonders interessant hält – und das, so finden wir, kann jeder halten, wie er mag. Natürlich hat Grain nicht die Vielfalt von Single Malt, aber oft sind es auch die etwas einfacheren Freuden, die Genuss bringen…
Lieben Sie Serien? Eine, die wir hier in der Redaktion besonders schätzen, ist die aus der Brennerei Springbank: Die Longrow Red verbinden schon seit einigen Jahren die rauchigen Noten des Campbeltown Malts mit Wein- oder Portfässern. Wie gelungen die neueste Episode der Serie ist, wollten wir noch vor dem offiziellen Erscheinen herausfinden. Dazu gab es dann auch noch jenen Whisky, den wir zur Zeit auf unserer Seite verlosen: Den Bain’s 15yo aus Südafrika. Und weiteres Feines, wie Sie hier nachlesen können…
Longrow Red 11yo Pinot Noir Cask, OA, 52.5% Alk./Vol. (Sample: privat) – In der Nase im ersten Antritt ist er erstaunlich mild und fruchtig, der Torf zeigt sich nur sehr verhalten. Frucht, Zitrus, ein leichter Himbeerton? Jedenfalls etwas Zündholzabrieb. Am Gaumen zuerst etwas dünn, aber dann: Ja, hallo! Wuchtig, pfeffrig, rauchig, deutliche Rotweinnoten,Tannine und erdige Töne. Etwas faule Orangen zunächst auch, das ist dann aber im zweiten Schluck weg. Langes Finish mit Rauch und Ingwertönen.
Etwas spröder Geselle, der sich nicht einfach offenbart. Interessant ist das – typisch Longrow – leicht Dreckige dabei auf jeden Fall.
-br-
Mannochmore 12yo Flora & Fauna , OA, 43% Alk./Vol. (Sample: privat) – Malzig fruchtig in der Nase, mit feinen Zitrustönen. Dazu mischt sich Apfel und grasige Frische. Im Antrunk erst cremig süß, danach kommen recht frech ein paar nicht ganz reife Pfirsiche zum Vorschein, überzogen mit einer dünnen Schicht Marzipan. Das alles ist sehr leicht und erfreulich, auch im nicht ganz langen Abgang, der etwas pfeffrig gerät.
Ein Leichtgewicht im positiven Sinn, vergnüglich und dabei schön unkompliziert, dabei aber keinesfalls langweilig, sondern wirklich unterhaltsam bei jedem Schluck.
-br-
Bain’s Cape Mountain Single Grain 15yo, OA, 52.5% Alk./Vol. (Sample: privat) – In der Nase so typisch Grain-like: überreife Bananen, Keksteig, etwas warmes tropisches Holz florale Untertöne. Nicht zu nahe ran mit der Nase, er ist recht potent. Und das zeigt er auch am Gaumen: Gewürze, gebettet in wuchtige Süße, Shortbread und wieder diese Bananennoten. Hinten nach eine leichte Bitterkeit wie angebrannte Rosinen, im Finish dann wieder etwas Holz, Süße und etwas, das an Rum erinnert.
Ein Grain, der älter wirkt als es die 15 Jahre andeuten. Er hat eine Dichte, die man sonst nur von alten Bourbons kennt. Wirklich toll!
-br-
Port Charlotte SHC:01 2006, OA, 62.9% Alk./Vol. (Sample: privat) – 11 Jahre, First Fill Sherry, fast 63% – bitte anschnallen! Süß und nmur leicht phenolig in der Nase, ein verhaltener Cassis-Ton dazu. Das riecht nach Öl am Gaumen – das bietet er auch, aber dazu kommt dann unerwartet Trockenheit. Pflaumenmus, etwas Schokoüberzug, speckige Anklänge. Der Alkohol erstaunlich ruhig. Das Feuerwerk beginnt dann beim Schlucken – hier dann Lagerfeuerasche, die von der Meeresgischt gelöscht wird, gestoßener Pfeffer, prall und dabei wunderbar ausbalanciert.
Ein beeindruckender Valinch, bei aller Kraft sehr elegant. Wow!
-br-
Die Bilder der Abfüllungen für den Artikel und dessen Titelbild haben wir mit freundlicher Genehmigung aus der Whiskydatenbank Whiskybase.com übernommen. Vielen Dank dafür!
Links zu allen bisher erschienenen Tasting-Splittern finden Sie im Verkostungsarchiv.
Mit „Tasting-Splitter“ wollen wir unsere Verkostungsnotizen mit einem neuen Format ergänzen. In lockerer Abfolge berichten wir von den letzten Whiskys, die wir hier in der Redaktion im Glas hatten. Das tun wir nicht mit ausführlichen Beschreibungen des Geschmacks im klassischen Sinn, sondern wollen es auf eine ungezwungene Art tun. Eher emotional als analytisch wollen wir einige Fragen beantworten: Welchen Eindruck hinterlässt der Whisky? Was fällt uns besonders auf? Wie haben wir ihn im Moment erlebt? Welchen Charakter zeigt er?
Auch bei „Tasting-Splitter“ gilt, so wie bei den (nach wie vor geplanten) Verkostungen einzelner Whiskys: Unser Geschmack ist so subjektiv wie der Ihre. Wir fällen daher keine Urteile, sondern geben unseren persönlichen Eindruck kund. In diesem Sinne: Viel Vergnügen damit!
37 Seiten voller Hintergrundinformationen, Insights, Tabellen und Berichten – das ist die Jahresbroschüre über den Sammlermarkt 2018, der von Rare Whisky 101, einem Unternehmen, das sich auf den Handel von seltenen und begehrten Whiskyabfüllungen spezialisiert hat, soeben herausgegeben wurde.
Eine der Neuigkeiten, die sich darin finden lässt: Bowmore hat Macallan im Jahr 2018 als beliebteste Destillerie bei Investoren und Sammlern abgelöst. Aber auch abgesehen davon gibt es in der Publikation viel Neues und Interessantes zu entdecken, zum Beispiel, wie sich Umsatz und Wert auf dem Sammlermarkt über die Jahre gesteigert haben. Zusammengefasst kann man jedenfalls feststellen, dass sich 2018 der Boom noch weiter beschleunigt hat – ob zum Guten oder Schlechten, das bleibt einmal dahingestellt.
Hier das Inhaltsverzeichnis der Broschüre, das Ihnen Lust aufs Nachlesen machen sollte:
CONTENTS
3 Executive Summary
7 Supply and Demand 2018
12 Investment Comparison 2018
15 Market Share by Volume – Top 10 Distillery League Table
19 Market Share by Value – Top 10 Distillery League Table
23 Rare Whisky Collectors Ranking – League Table
25 Rare Whisky Investors Ranking – League Table
28 Index Rankings 2018
30 Standout Bottles of 2018
32 Fake Bottle Update
35 Crystal Ball Gazing – What Next?
Von dieser Seite aus können Sie die Broschüre herunterladen, gemeinsam übrigens mit jener für das Jahr 2017. Wir finden sie jedenfalls höchst interessant und nutzvoll!
Glenkinchie in den schottischen Lowlands liegt nicht weit von Edinburgh entfernt und ist daher ein schönes Reiseziel für Whiskybegeisterte, wenn man in der Stadt ist und nur wenig Zeit hat. Einziger Wermutstropfen: Die zu Diageo gehörige Brennerei ist recht restriktiv, was das Fotografieren in der Destillerie anbelangt.
Unser Leser Jochen Wied, von dem wir schon öfter sehr interessante Bildserien für unsere Rubrik „Whisky im Bild“ erhalten haben, durfte allerdings in Glenkinchie nach Lust und Laune fotografieren – was uns in die glückliche Lage versetzt, Ihnen 24 Bilder aus der Brennerei präsentieren zu können. Die Aufnahmen stammen aus dem April 2018, sind also sehr aktuell.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit den folgenden 24 Fotos von Jochen Wied, die Sie wie üblich durch Anklicken vergrößern können:
Nicht mehr ganz drei Monate sind es noch, bis die Destillerie St. Kilian in Rüdenau ihren ersten Single Malt der Whiskywelt vorstellen kann. Der Batch #7, so sagt Pat Hock, Blender bei St. Kilian Distillers, gibt schon einen recht guten Eindruck davon, was wir uns vom deutschen Whisky aus schottischen Brennblasen erwarten dürfen.
Wir haben Pat zur Entstehungsgeschichte des Batch #7, der ja ein Fanprojekt war, befragt und zu dem, was wir uns im Mai aus St. Kilian erwarten können. Das kurze, knackige Interview von gerade mal 2 Minuten können Sie hier obenstehend oder auf unserem Youtube-Kanal sehen. Wir laden Sie herzlich ein, diesen zu abonnieren, damit Sie immer über die neuesten Videos bei uns informiert sind.
Der neue Batch #7 des Spirit of St. Kilian ist am Wochenende bei der Finest Spirits in München erstmals vorgestellt worden – es ist die letzte Ausgabe vor dem Erscheinen des ersten Single Malts aus der Brennerei in Rüdenau. Was es über den neuen Batch#7, der von Fans der Destillerie mitgestaltet wurde, Interessantes zu berichten gibt, können Sie nachfolgender Pressemitteilung entnehmen – und einem Videointerview mit Blender Pat Hock, das wir in Kürze veröffentlichen werden. Ein Video der Destillerie zur Entstehung des Batch #7 finden Sie nach der Pressemitteilung:
Lucky Seven: Fans gestalten den neuen Spirit of St. Kilian
Rüdenau, 11. Februar 2019. „Lucky Seven“, so heißt der neueste „Spirit of St. Kilian“ aus den Fässern der Whisky-Destillerie in Rüdenau. Die siebte Ausgabe ihres fassgelagerten Malzbrandes ist etwas ganz Besonderes – sie wurde gemeinsam mit den Fans der Brennerei komponiert. Das Ergebnis: ein fruchtig-würziger Spirit mit viel Charakter, der einen Vorgeschmack auf die zukünftigen Whiskys von St. Kilian gibt.
Es wird schon dämmrig über den Hügeln von Rüdenau, als Master Distiller Mario Rudolf die letzten Fassproben gemeinsam mit seinen fünf whiskybegeisterten Gästen probiert. Mit Stift und Nosing-Glas in den Händen öffnet, verkostet und vermengt die Gruppe kleine Proben aus einer Vielzahl von Fässern aus der ganzen Welt – sie reichen vom amerikanischen Bourbon Barrel bis zum spanischen Sherryfass.
„Es war ein ganzes Stück Arbeit, doch das Ergebnis hat uns echt überrascht“, berichtet Mario Rudolf. „Natürlich positiv!“, ergänzt sein Brennereikollege Patrick „Pat“ Hock, der die Gruppe den ganzen Tag lang durch die Destillerie begleitete: „Es ist wirklich großartig zu sehen, mit wie viel Spaß und Begeisterung unser neuer Spirit entsteht.“
Ein echter Team-Spirit
Gar nicht so selbstverständlich: Selbst in die Rolle des Master Blenders schlüpfen – diesen Traum erfüllten sich Anfang Januar fünf glückliche Whiskyfans, die sich online für das Fan-Blending bei St. Kilian beworben hatten. Nebenbei blickten sie nicht nur hinter die Kulissen von Deutschlands größter Single-Malt-Destillerie, sondern lüfteten auch das ein oder andere Whisky-Geheimnis der Brenner. „Wir sind eine Destillerie von Whisky-Fans für Whisky-Fans. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, unsere Türen zu öffnen und gemeinsame Whisky-Experimente zu versuchen“, erzählt Mario Rudolf. Wiederholung also nicht ausgeschlossen!
Komplex, fruchtig und sehr ausgewogen
Das Ergebnis des Blending-Nachmittags kann sich sehen – und jetzt auch schmecken lassen: Für Batch 7 des Spirit of St. Kilian wählten die „Lucky Seven“ eine aufregende Kombination von Bourbon, Sherry und Virgin Oak Casks aus. Entstanden ist ein fruchtig-vollmundiger und zugleich sehr komplexer Malzbrand mit Aromen reifer Äpfel und süßer Vanille, Butterscotch und würziger Eiche – und zugleich ein spannender Ausblick auf die zukünftigen Whiskys von St. Kilian, die ab Mai dieses Jahres erscheinen. Die geschmackliche Basis schaffen amerikanische BourbonFässer. Sie verleihen dem Spirit typische Noten von Vanille und Butterscotch. Spanische Sherryfässer sorgen für reife Fruchtaromen mit Eindrücken von Sultaninen und Kakao. Und Virgin Oak Casks aus frischer amerikanischer Weißeiche bringen würzige Holznoten ins Spiel – sie runden den Spirit harmonisch ab.
The Spirit of St. Kilian Batch 7 – Fassgelagerter Malzbrand, 44 % vol.
als New Make destilliert in den Jahren 2016 und 2017
gereift in Bourbon-, Sherry- und Virgin Oak Casks – ausgewählt mit unseren Fans
abgefüllt als fassgelagerter Malzbrand mit 44 % vol.
Einen recht interessanten Fund aus der us-amerikanischen TTB-Datenbank können wir heute vermelden: John Glaser’s Compass Box überrascht mit einem recht ungewöhnlichen Blend.
Compass Box Affinity ist ein Blend aus Single Malt Whisky und Calvados. Richtig gelesen, ein Blend und nicht ein Whisky, der in Calvadosfässern gefinisht wurde (das hat zum Beispiel die Brennerei Springbank bereits gemacht). Laut John Glaser blenden sie Calvados und Whisky bereits seit Jahren, nun wird diese Mischung erstmals veröffentlicht. Rein technisch gesehen ist das natürlich auch kein Whisky mehr, darum wird der Affinity auch nirgendwo als solcher bezeichnet.
6436 Flaschen des mit 46% Alkoholstärke abgefüllten Affinity wird es geben, John Glaser schlägt vor, ihn pur oder auf Eis zu genießen, mit einer Tarte Tartin zu kombinieren oder in Mixgetränken zu verwenden. Vom Geschmack her sollen Apfel, Vanille und Gewürznelken dominieren.
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Mackmyra Deutschland hat uns darüber informiert, dass es im Unternehmen personelle Veränderungen gibt – und uns gebeten, dies auch unseren Lesern mitzuteilen. Das tun wir gerne, und wünschen auf diesem Weg sowohl Stephan Ebel als auch Jan Roquette alles Gute!
Hier die Pressemitteilung:
Jan Roquette wird bei Mackmyra neuer Bezirksleiter für die neuen Bundesländer
Zum 01. März wird Jan Roquette neuer Bezirksleiter für Mackmyra in den neuen Bundesländern und löst somit nach knapp zwei Jahren Stephan Ebel ab, der sich noch einmal komplett neu orientiert.
Jan Roquette
Jan Roquette wird bereits am 15. Februar seine Arbeit bei der Mackmyra Swedish Whisky GmbH aufnehmen, um durch eine zweiwöchige Übergabe mit Stephan Ebel die Leitung dann in den neuen Bundesländern komplett zu übernehmen. Stephan Ebel wird sich nicht ganz nach 15 Jahren aus dem Whiskygeschäft verabschieden, sondern wird für Mackmyra weiter als Brand Ambassador seine Erfahrungen und sein Wissen lehren. Jan Roquette ist in der Getränkeindustrie kein Unbekannter. Der 46jährige war zuletzt für die Radeberger-Gruppe KG Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt für die Bereiche LEH, Fachhandel, GAM und HoReCa verantwortlich. Der in Stralsund geborene staatlich geprüfte Betriebswirt lebt zentral in Berlin und bringt neben seinem Wissen in der Erklärungsbedürftige Sparte auch Erfahrungen aus dem Key Account mit.
Andreas Thiele, Sales Manager der Mackmyra Swedish Whisky GmbH, kommentiert den Mitarbeiterwechsel:
„Mit Jan Roquette konnten wir nahtlos einen kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter für den Bereich Ostdeutschland gewinnen, was uns sehr freut. Wir sind sehr zuversichtlich, dass Herr Roquette sich dank seines reichen Erfahrungsschatzes im Bereich Whisky/Spirituosen schnell in die vielfältigen Aufgabenbereiche in den neuen Bundesländern einarbeiten wird. Zugleich möchten wir Stephan Ebel für die ausgezeichnete Arbeit in den vergangenen Jahren danken und wünschen Ihm für sein weiteres Wirken alles Gute!
Mit unserem neuen Gewinnspiel können Sie zwei echte Raritäten gewinnen, die wir Ihnen von unserem Besuch der James Sedgwick Distillery in Wellington/Südafrika mitgebracht haben: Zwei Single Grains, die nicht nur vom Klima an der Südspitze Afrikas profitierten, sondern auch von der Kunstfertigkeit des Gründers und Master Distillers Andy Watts.
Wenn Sie sich mehr über die Brennerei informieren wollen, können Sie das in unserem zweiteiligen Artikel (Teil 1 finden Sie hier und Teil 2 hier) – und wenn Sie wissen wollen, auf welche besonderen Tropfen Sie sich freuen dürfen, dann können Sie hier unser Tasting der beiden Abfüllungen mit Andy Watts mitverfolgen.
Nun aber zu den beiden Abfüllungen, die Sie exklusiv bei Whiskyexperts gewinnen können:
Bain’s Cape Mountain Single Grain
Der Bain’s Cape Mountain Single Grain wurde im letzten Jahr bei den World Whisky Awards in London als weltbester Single Grain ausgezeichnet – und ist zusätzlich von Master Distiller Andy Watts für unsere Leser handsigniert worden.
Der Bain’s Cape Mountain Single Grain ist ein wunderbar trinkbarer, sanfter und weicher Grain Whisky, der nicht nur Whiskyfreunden gefallen wird. Es gibt ihn auch im deutschen Fachhandel – wir verlosen die Abfüllung in der originalen südafrikanischen 750ml-Flasche.
Bain’s Cape Mountain Single Grain 15yo
Der 15 Jahre alte Bain’s Cape Mountain Single Grain ist momentan weltweit nur an drei Plätzen erhältlich: In der Destillerie selbst, am Flughafen in Johannesburg und am Flughafen in Kapstadt. Bedingt durch die Reifung im Klima Südafrikas ist die Altersangabe fast schon etwas irreführend: Der Bain’s 15yo ist vom Charakter her merkbar ausgereifter und runder als gleichaltrige Grains aus Schottland.
Florale Noten, Gewürze, exotische Früchte, reife Bananen und der Duft von Teakholz prägen den Charakter des fünfzehn Jahre alten Single Grains in der Nase, am Gaumen entdeckt man Rosinen, Butterscotch und Bananenbrot.
Und so gewinnen Sie den Bain’s Single Grain Whisky und den Bains 15yo Single Grain Whisky:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: In welchem Ort steht die James Sedgwick Distillery?
a) Stroganoff
b) Wellington
c) Tartar
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Bain’s“!
Unter allen richtigen und vollständigen Einsendungen, die uns bis 24. Februar, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises (wir verlosen beide Flaschen gemeinsam) und geben diese(n) am 25. Februar 2019 bekannt. Der Versand der Preise erfolgt durch Whiskyexperts.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Bain’s“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 24. Februar 2019, 23:59 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin werden am 25. Februar 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Preise erfolgt durch Whiskyexperts. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Man sieht sie immer öfter in den Regalen – was nicht nur dem relativ günstigen Preis geschuldet ist, wenn man sie mit gleichaltrigen Single Malts vergleicht, sondern auch dem Umstand, dass ihre Beliebtheit im Steigen begriffen ist: Single Grain Whiskys finden langsam aber sicher mehr Freunde.
Serge Valentin von Whiskyfun hat ein halbes Dutzend davon verkostet, im Alter zwischen 12 und 44 Jahren, und mit Punkten, die sich fast so weit verteilen wie das Alter – wobei die guten Wertungen doch deutlich in der Überzahl sind.
Hier die Kandidaten der Verkostung mit ihren Daten:
Girvan 12 yo 2006/2018 (60.3%, Cadenhead, World Whiskies, bourbon barrel, 216 bottles): 72 Punkte
Cambus 30 yo 1988/2018 (45.5%, Cadenhead, 258 bottles): 83 Punkte
Cambus 29 yo 1988/2018 (45.4%, Cadenhead, Single Cask, hogshead, 294 bottles): 87 Punkte
North British 28 yo 1990/2018 (61%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, first fill sherry puncheon, cask #73847, 181 bottles): 88 Punkte
Invergordon 44 yo 1974/2018 (46.5%, The Whisky Blues, Taiwan, refill butt, cask #29, 250 bottles): 89 Punkte
Cameronbridge 34 yo 1984/2018 (53.2%, Cadenhead, for HNWS Taiwan 13th anniversary, bourbon barrel, 210 bottles): 85 Punkte
Ausgesuchte schottische Whiskys, in einer exklusiven Location in Ludwigslust bei Hamburg samt An- und Abreise sowie Übernachtung und Frühstück – das gab es für eine glückliche Leserin oder einen glücklicher Leser von Whiskyexperts zusammen mit ihrer oder seiner Begleitung zu gewinnen.
Gemeinsam mit Beam Suntory Deutschland verlosten wir eine Degustation ausgesuchter schottischer Whiskys mit Tanja Bempreiksz, Whisky Markenbotschafterin von Beam Suntory, in der Sie nicht nur die Vielseitigkeit schottischer Whiskys, sondern auch ein dazu passendes Luxus-Menü erleben können. Mit dabei bei Ihrem Gewinn: Die Übernachtung für den Gewinner samt Begleitung – und die Kosten für die Anreise.
Und jetzt haben wir per Zufallsgenerator aus den vielen, vielen Einsendungen den Glückspilz gezogen. Den Namen verraten wir gleich, aber hier zunächst einmal, was es zu gewinnen gab:
Gewinnen Sie das Schottland-Whisky-Tasting mit Übernachtung im Hotel de Weimar
Am Samstag, dem 23. Februar 2019, lädt Sie Beam Suntory Deutschland um 17 Uhr ins Hotel de Weimar in die Schlossstraße 15, 19288 Ludwigslust, um dort gemeinsam mit der der Whisky Markenbotschafterin Tanja Bempreiksz ausgesuchte Whiskys zu Highlights der Küche zu verkosten.
Anschließend übernachten Sie und Ihre Begleitung im Hotel de Weimar entspannt, um am nächsten Tag nach einem ausgedehnten Frühstück ausgeruht die Heimreise antreten zu können.
Übrigens: Auch die An- und Abreise von Ihrem Heimatort zum Tasting sind inkludiert!
Hier die Liste der verkosteten Whisky und das begleitende Luxus-Menü:
WHISKY
The Famous Grouse Der Nr.1 Blended Scotch in Schottland
The Famous Grouse ist eine Komposition aus den feinsten Grain-Whiskys und Spitzenmalts (u.a. The Macallan und Highland Park), die alle separat in ausgewählten Eichenfässern über viele Jahre heranreifen und dann zu diesem einzigartigen Blended Scotch „vermählt“ werden. Die lange Lagerung sowie die Verwendung von reinstem Quellwasser des schottischen Hochlandes bieten die Garantie für höchste Scotch-Qualität.
♦ Auchentoshan Three Wood
Der vielfach preisgekrönte Auchtentoshan Three Wood reift 10 Jahre in ehemaligen Bourbonfässern, dann zwei Jahre in ehemaligen Oloroso Sherryfässern und für sechs weitere Monate zur Schlussreifung in Pedro Ximenez Sherryfässern.
♦ The Macallan Triple Cask 12 Jahre
The Macallan Triple Cask Matured 12 Jahre verkörpert das unvergleichliche Engagement der Holz- und Spirituosenherstellung wofür Macallan seit der Gründung im Jahre 1824 bekannt ist. Es ist die besondere und komplexe Kombination aus Eichenfässern, die diesem Single Malt einen außergewöhnlich weichen und feinen Charakter verleihen. Seine dreifache Lagerung in europäischen Ex-Sherryfässer, sowie Amerikanischen Sherry- und Bourbonfässern und die anschließende Vermählung kreieren einen lebendigen Single Malt mit Aromen nach Zitrusfrüchten, Vanille und frischer Eiche.
♦ Highland Park 12 Jahre
Dieser vollmundige Highland Park entfaltet eine ausgewogene, rauchige Note durch seine Lagerung in ehemaligen Sherry Fässern. Im Jahre 1979 wurde dieser Single Malt urheberrechtlich geschützt und ist seither das Flaggschiff der Destillerie.
Auszeichnungen
Silber bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2012
Silber bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2010
Gold (Best in Class) bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2009
♦ Highland Park 18 Jahre
Highland Park, die nördlichste Destillerie Schottlands und verwendet ausschließlich lokalen Torf des Hobbister Moors zur Trocknung der gemälzten Gerste. Dieser Torf hat einen speziellen Heidekraut-Charakter, eine Besonderheit der Orkney Inseln. Alle Abfüllungen von Highland Park erhalten einzig durch die Lagerung in Ex-Sherryfässern ihre natürliche Farbe. Er ist der größte Allrounder unter den Whiskys.
Der amerikanische Whiskyexperte Paul Pacult wählte im Spirit Journal unter den 100 welt- besten destillierten Spirituosen den Highland Park 18 Jahre zum „Best Spirit In The World“.
♦ The Ardmore Port Wood Finish 12 Jahre
Die exklusive Abfüllung des The Ardmore 12 Years Old Port Wood Finish ist ein unverwechselbares Genusserlebnis für alle Whiskyfans. Besonders Anfängern bietet er einen angenehmen Einstieg in die Gruppe der torfigen Single Malts. Dieser außergewöhnliche, leicht rauchige Whisky lagerte während seiner zwölfjährigen Reifezeit in ehemaligen Bourbon-Fässern aus amerikanischer Weißeiche sowie in europäischen Portwein-Fässern, die ihm seine würzige Fruchtnote verleihen. Traditionell ohne Kühlfiltrierung hergestellt, wird der rubingoldene Whisky mit 46 Vol.-% abgefüllt.
♦ Laphroaig Lore
Laphroaig Lore vereint die Geschichten und Traditionen aller bisherigen Master
Destiller. Diese mehrfach preisgekrönte Essenz der Laphroaig Destillerie besteht aus bis zu 21 Jahre in verschiedenen Fässern gelagerten Whiskys, wie z.B. First-Fill
Sherry Butts und Quarter Casks.
Eindrücke vom exklusiven Tasting mit Tanja Bempreiksz im letzten Jahr
MENÜ
GRANNY SMITH
Tatar-Königslachs, grüner Apfel, Sauerampfer
♦ TEA TIME
Tauben-Tee, Wachtelei, Trüffel
♦ SANDWICH
Lotte, Linse, Ludwigsluster Schlachteplatte
♦ THE SAME PROCEDURE AS EVERY YEAR
Zitronen-Sorbet, Ossetra-Kaviar
♦ THE BEST IS
Ox, Meerrettich, Mais, Shiitake
Balsamico Port
♦ HAPPY END
Blue Stilton, weiße Schokolade,
Himbeere, Rhabarber
Und die Gewinnerin des Schottland-Whisky-Tasting mit Übernachtung im Hotel de Weimar, Ludwigslust am 23. 2. 2019 für 2 Personen ist:
Gabriele Kühn aus 76316 Malsch
Wir gratulieren recht herzlich! Beam Suntory wird sich bei Ihnen wegen der Modalitäten der Teilnahme in Bälde melden – haben Sie jede Menge Spaß und tolle Whisky-Momente!
Wenn Sie diesmal nicht unter den Glücklichen waren – keine Bange, gleich heute geht es mit dem nächsten Gewinnspiel weiter, schauen Sie noch am Vormittag nochmals bei uns vorbei.
In den Whiskyvideos und Podcasts der Woche stellen wir Ihnen jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Bislang haben wir die Videos als Liste aufgeführt, und zusätzlich als Playlist auf Youtube – seit diesem Jahr betten wir diese für Sie in unserer Seite ein.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Folge Nummer 114 können wir Ihnen neben zwei Podcasts diese Videos präsentieren:
A Dream of Sea – Tomatin Contrasts (Sherry Matured)
Whisky a. d. Sicht eines Amerikaners – The Sexton Irish Single Malt
Whisky Babbler – Benrinnes 15yo (Messeabfüllung)
Pat Hock – Glendronach 15 Revival Alt vs. Neu
Whisky Enjoy – Michel Couvreur Overaged
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Heute wollen wir Ihnen einmal sozusagen ein Sekundärliteraturvideo als unser Sonntagsvideo präsentieren. Weil Sie jetzt des Begriffes wegen die Stirn runzeln, möchten wir das gleich auflösen: Es geht diesmal nicht um Whisky und dessen Heimat, sondern um die Heimat eines bekannten Whiskyfreundes: Ralfy Mitchell, jenem Ralfy, der seit über 750 Videos mit viel Fachverstand Whiskys auf Videos verkostet und Whiskyfreunden näher bringt.
Ralfy lebt auf der Isle of Man – und diese Insel zwischen England und Irland ist nicht nur eine Kuriosität, was ihre Staatlichkeit anbelangt (ein Wikipedai-Artikel dazu findet sich hier), sondern auch bildschön. Und uns ein Video wert.
Wie schön, dass können Sie in dem fünfeinhalb Minuten langen Video von Culture Vannin sehen, das Sie obenstehend oder auf Youtube finden.
Viel Vergnügen damit, und wir sehen uns später bei den Whiskyvideos und Podcasts der Woche wieder…
Springbank hat für den 15. Februar zwei neue Abfüllungen angekündigt: Es wird den Longrow Red 11yo Pinot Noir Cask Matured geben (offiziell, denn einige Quellen verkaufen ihn bereits seit der letzten Woche) – und einen neuen Springbank 25yo.
Hier die Infos zum Longrow Red:
Longrow Red 11yo, Pinot Noir Cask Matured, 53.1%
Der Longrow Red 11yo verbachte acht Jahre in Bourbon Casks und dann drei Jahre in Refill Pinot Noir Barriques aus Neuseeland. 9000 Flaschen werden weltweit auf den Markt gebracht. In UK wird er 55 Pfund kosten, in unseren Landen wurde er um € 69,- gesehen.
Die englischsprachigen Tasting Notes lesen sich wie folgt:
Nose: Creamy, red apples. Homemade rhubarb crumble with lots of confectionary notes. Red liquorice and maraschino cherries.
Palate: Delicate, soft and smooth. A perfect balance of Pinot Noir wine & Longrow. Red fruits, raspberry jam and cranberry. This is followed by burnt embers and tobacco leaf with hints of smoke.
Finish: More of the Longrow characteristics; creamy, smoky, sultanas and some nuttiness.
Die Infos zum Springbank 25yo:
Springbank 25yo 46%:
Dieser Springbank wurde in 60% Sherry casks und 40% Rum casks gelagert. Von ihm werden an die 1200 Flaschen weltweit aufgelegt – der Preis in UK ist mit 370 Pfund angegeben. Auch hier haben wir die englischsprachigen Tasting Notes:
Nose: Initially parma violets and rhubarb. Barbecued meats and sugar cane molasses follow alongside tropical fruits and oloroso sherry notes.
Palate: Maturity and complexity at its best. A perfect balance of sherry and rum casks married in harmony. As it breathes; cured meat notes with a presence of tropical fruits and muscat wine.
Finish: Oh, yes, it’s definitely a true Springbank with coastal and earthy/musty dunnage warehouse notes, with sugary molasses in the finish.