Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun mehr als einem halben Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Tropische Früchte im Geschmack sind nicht nur ein Kennzeichen der Destillerie Bowmore, auch bei Laphroaig kann man sie in manchen Abfüllungen finden. Und dieser Umstand dient Angus MacRaild, der Samstagsvertretung von Serge Valentin, als Vorwand für eine intensive Session mit Whiskys von Laphroaig. Als ob man dafür einen Vorwand bräuchte.
Hier die Abfüllungen und ihre Wertungen in der Verkostung:
Islay Mist 8 yo (43%, OB Mario Rossi Import, 1970s): 89 Punkte
Laphroaig 21 yo 1996/2018 (48.9%, Scotch Malt Whisky Society, 29.258 ‘Remembrance of fruits past’, bourbon hogshead / oloroso hogshead, 231 bottles): 91 Punkte
Laphroaig 25 yo (52%, OB, 2018, bourbon casks): 82 Punkte
Laphroaig 25 yo (48.9%, OB, 2017, bourbon & sherry): 84 Punkte
Laphroaig 25 yo (46.8%, OB, 2015, bourbon & sherry): 90 Punkte
Laphroaig 10 yo ‘Original Cask Strength’ (57.3%, OB, mid 1990s, litre):92 Punkte
Laphroaig 10 yo (40%, OB, unblended, late 1980s): 91 Punkte
Laphroaig 10 yo (45%, OB, Buckhingham Wile Co NY NY, late 1980s): 93 Punkte
Laphroaig 15 yo (45%, OB, Buckingham Wile Co Lake Success NY, late 1980s) : 92 Punkte
Laphroaig 12 yo (91.4 US proof, Prime Malt, Carlton Import USA, 1980s):93 Punkte
Laphroaig 15 yo (91.4 US proof / 45.7%, Prime Malt, Carlton Import USA, 1980s): 90 Punkte
Laphroaig 10 yo (90 US proof / 45%, OB, Julius Wile Sons & Co New Hyde Park NY, circa 1980): 94 Punkte
Laphroaig ‘Non Peaty’ Old Liqueur Scotch Whisky (80 proof, OB, 1940s):94 Punkte
In der us-amerikanischen TTB-Datenbank haben wir wieder zwei interessante Neuigkeiten entdeckt, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen. Wie immer sei darauf hingewiesen, dass dies nur inoffizielle Infos sind und es nicht unbedingt gesagt ist, dass wir alle diese Anmeldungen bei der US-Behörde auch auf dem Markt oder in unseren Ländern sehen werden.
Fund Nummer 1 ist der Macallan Edition No.5, die fünfte der Jahresausgaben aus der Speyside-Brennerei, die laut der Destillerie die Kunstfertigkeit und daraus resultierenden Qualität der Erzeugung bei The Macallan repräsentieren soll. Der ungefärbte Whisky ist mit 48.5% abgefüllt. Hier die Etiketten der Ausgabe für 2019:
Auch nicht gerade aus dem Bereich der Schüttkorbfunde stammt die zweite Abfüllung, die dieser Tage in der Datenbank aufgetaucht ist: Ein Glenrothes 40yo sollte es in absehbarer Zeit in den Verkauf schaffen. Die Limited Relase 2019 ist mit 43% Alkoholstärke gebottled und stammt aus einem Mix aus sherrybehandelten Fässern und ex-Bourbon casks. 594 Flaschen wird dann die Ausbeute aus diesen Fässern sein.
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Der Markt für Whiskyauktionen im Vereinigten Königreich ist im abgelaufenen Kalenderjahr förmlich explodiert: Um satte 62.7% stieg der Umsatz bei den Auktionen, berichtet Drinkretailingnews. 40.7 Millionen Pfund wurden umgesetzt.
Getrieben wurde diese Steigerung vor allem durch die teuersten Flaschen, die unter den Hammer kamen (darunter auch solche wie die Flasche Macallan 1926 um 1 Million Pfund), aber auch insgesamt wurden fast 30% mehr Flaschen umgesetzt, mit über 26% mehr Wert. Insgesamt waren es über 100.000 Flaschen, die unter den Hammer kamen.
Allein das letzte Quartal 2018 brachte doppelt so viel Umsatz wie das Gesamtjahr 2014, so Andy Simpson von Rare Whisky 101, einem Unternehmen, das mit seltenen Abfüllungen und deren Verwahrung sein Geschäft macht und die Zahlen regelmäßig analysiert.
Seiner Meinung nach ist auch keine Verlangsamung des Wachstums zu erwarten, wenngleich der Brexit und seine Folgen durchaus negative Auswirkungen haben könnten, die zur Zeit aber noch nicht abschätzbar seien.
Zwar wird die Destillerie Rosebank gerade wieder instandgesetzt und soll danach wieder Whisky produzieren, aber natürlich gibt es immer noch einige Fässer aus der alten Brennerei, die darauf warten, abgefüllt zu werden. Eines davon ist nun ganz neu bei Elixier Distillers erschienen – und wird natürlich von Serge auf seiner Seite Whiskyfun verkostet.
Und damit das Ganze keine Einzelverkostung bleibt, hat Serge noch eine ältere Abfüllung von Signatory dazugenommen, die bereits 1998 in die Flasche gefüllt wurde. Gemeinsam bilden sie das Duo für die heutige Verkostung.
Und wie schneiden die beiden ab? Serge bleibt bei beiden im Bereich von 90 Punkten aufwärts. Hier die Wertungen der Verkostung:
Rosebank 21 yo ‘The Roses Edition III – Jealousy’ (52.5%, Elixir Distillers, 695 bottles, 2019): 90 Punkte
Rosebank 25 yo 1967/1998 (54.4%, Signatory Vintage, casks #4393-94, 220 bottles): 93 Punkte
Bei unserem Besuch in der James Sedgwick Distillery in Wellington/Südafrika hatten wir auch das besondere Vergnügen, gemeinsam mit Andy Watts, dem Gründer und Master Distiller der Brennerei, zwei Varianten des Bain’s Cape Mountain Single Grains verkosten zu dürfen. Vergnügen deshalb, weil beide Whiskys tatsächlich in ihrer Art etwas Besonderes und Erwähnenswertes sind.
Der Bain’s Cape Mountain Single Grain wurde bei den Word Whisky Awards 2018 in London zum weltbesten Single Grain gewählt. In der Tat ist er ein ungemein trinkbarer, unkomplizierter Grain, der trotz seines geringen Alters erstaunliche Reife und vor allem angenehme Ausgewogenheit zeigt. Er ist im guten Fachhandel in Deutschland erhältlich und unserer Meinung nach eine lohnenswerte Ergänzung für jeden Whiskyschrank.
Der Bain’s Cape Mountain Single Grain 15yo, den wir danach verkosteten, ist eine Sonderabfüllung, die momentan nur in der Destillerie und im Travel Retail der Flughäfen Kapstadt und Johannesburg erhältlich ist (und in Kürze in einem besonderen Gewinnspiel einmalig auch bei uns). Seine erstaunliche Reife nach 15 Jahren ist einerseits dem Klima in Südafrika geschuldet, andererseits der ausgekügelten Fasslagerungsmethode (mehrmaliges Umfüllen in weitere Fässer), die Andy Watts für ihn ersonnen hat.
Darüber, und über die Intention hinter den beiden Whiskys sowie über den Geschmack der Abfüllungen, spricht der Malt Master der Distell Group in unserem exklusiven Verkostungsvideo, das wir für Sie bei unserem Besuch aufgenommen haben und das Sie obenstehend sowie auf unserem Youtube-Kanal finden. Watts gibt dabei interessante Einblicke in den Herstellungsprozess – und erzählt, was Barack Obama mit dem Bain’s 15yo zu tun hat.
Und wer danach Lust bekommen hat, diese Whiskys zu probieren: Beide Abfüllungen gibt es bei uns in Kürze zu gewinnen – mehr dazu in einigen Tagen!
Ausgesuchte schottische Whiskys, in einer exklusiven Location in Ludwigslust bei Hamburg samt An- und Abreise sowie Übernachtung und Frühstück – das können eine glückliche Leserin oder ein glücklicher Leser von Whiskyexperts gemeinsam mit ihrer oder seiner Begleitung erleben.
Gemeinsam mit Beam Suntory Deutschland verlosen wir eine Degustation ausgesuchter schottischer Whiskys mit Tanja Bempreiksz, Whisky Markenbotschafterin von Beam Suntory, in der Sie nicht nur die Vielseitigkeit schottischer Whiskys, sondern auch ein dazu passendes Luxus-Menü erleben können. Mit dabei bei Ihrem Gewinn: Die Übernachtung für den Gewinner samt Begleitung – und die Kosten für die Anreise.
Alles, was Sie dazu brauchen ist etwas Glück – und Zeit am 23. Februar ab 17 Uhr. Erfahren Sie hier alles über Ihren traumhaften Gewinn:
Gewinnen Sie das Schottland-Whisky-Tasting mit Übernachtung im Hotel de Weimar
Am Samstag, dem 23. Februar 2019, lädt Sie Beam Suntory Deutschland um 17 Uhr ins Hotel de Weimar in die Schlossstraße 15, 19288 Ludwigslust, um dort gemeinsam mit der der Whisky Markenbotschafterin Tanja Bempreiksz ausgesuchte Whiskys zu Highlights der Küche zu verkosten.
Anschließend übernachten Sie und Ihre Begleitung im Hotel de Weimar entspannt, um am nächsten Tag nach einem ausgedehnten Frühstück ausgeruht die Heimreise antreten zu können.
Übrigens: Auch die An- und Abreise von Ihrem Heimatort zum Tasting sind inkludiert!
Hier die Liste der verkosteten Whisky und das begleitende Luxus-Menü:
WHISKY
The Famous Grouse Der Nr.1 Blended Scotch in Schottland
The Famous Grouse ist eine Komposition aus den feinsten Grain-Whiskys und Spitzenmalts (u.a. The Macallan und Highland Park), die alle separat in ausgewählten Eichenfässern über viele Jahre heranreifen und dann zu diesem einzigartigen Blended Scotch „vermählt“ werden. Die lange Lagerung sowie die Verwendung von reinstem Quellwasser des schottischen Hochlandes bieten die Garantie für höchste Scotch-Qualität.
♦ Auchentoshan Three Wood
Der vielfach preisgekrönte Auchtentoshan Three Wood reift 10 Jahre in ehemaligen Bourbonfässern, dann zwei Jahre in ehemaligen Oloroso Sherryfässern und für sechs weitere Monate zur Schlussreifung in Pedro Ximenez Sherryfässern.
♦ The Macallan Triple Cask 12 Jahre
The Macallan Triple Cask Matured 12 Jahre verkörpert das unvergleichliche Engagement der Holz- und Spirituosenherstellung wofür Macallan seit der Gründung im Jahre 1824 bekannt ist. Es ist die besondere und komplexe Kombination aus Eichenfässern, die diesem Single Malt einen außergewöhnlich weichen und feinen Charakter verleihen. Seine dreifache Lagerung in europäischen Ex-Sherryfässer, sowie Amerikanischen Sherry- und Bourbonfässern und die anschließende Vermählung kreieren einen lebendigen Single Malt mit Aromen nach Zitrusfrüchten, Vanille und frischer Eiche.
♦ Highland Park 12 Jahre
Dieser vollmundige Highland Park entfaltet eine ausgewogene, rauchige Note durch seine Lagerung in ehemaligen Sherry Fässern. Im Jahre 1979 wurde dieser Single Malt urheberrechtlich geschützt und ist seither das Flaggschiff der Destillerie.
Auszeichnungen
Silber bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2012
Silber bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2010
Gold (Best in Class) bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2009
♦ Highland Park 18 Jahre
Highland Park, die nördlichste Destillerie Schottlands und verwendet ausschließlich lokalen Torf des Hobbister Moors zur Trocknung der gemälzten Gerste. Dieser Torf hat einen speziellen Heidekraut-Charakter, eine Besonderheit der Orkney Inseln. Alle Abfüllungen von Highland Park erhalten einzig durch die Lagerung in Ex-Sherryfässern ihre natürliche Farbe. Er ist der größte Allrounder unter den Whiskys.
Der amerikanische Whiskyexperte Paul Pacult wählte im Spirit Journal unter den 100 welt- besten destillierten Spirituosen den Highland Park 18 Jahre zum „Best Spirit In The World“.
♦ The Ardmore Port Wood Finish 12 Jahre
Die exklusive Abfüllung des The Ardmore 12 Years Old Port Wood Finish ist ein unverwechselbares Genusserlebnis für alle Whiskyfans. Besonders Anfängern bietet er einen angenehmen Einstieg in die Gruppe der torfigen Single Malts. Dieser außergewöhnliche, leicht rauchige Whisky lagerte während seiner zwölfjährigen Reifezeit in ehemaligen Bourbon-Fässern aus amerikanischer Weißeiche sowie in europäischen Portwein-Fässern, die ihm seine würzige Fruchtnote verleihen. Traditionell ohne Kühlfiltrierung hergestellt, wird der rubingoldene Whisky mit 46 Vol.-% abgefüllt.
♦ Laphroaig Lore
Laphroaig Lore vereint die Geschichten und Traditionen aller bisherigen Master
Destiller. Diese mehrfach preisgekrönte Essenz der Laphroaig Destillerie besteht aus bis zu 21 Jahre in verschiedenen Fässern gelagerten Whiskys, wie z.B. First-Fill
Sherry Butts und Quarter Casks.
Eindrücke vom exklusiven Tasting mit Tanja Bempreiksz im letzten Jahr
MENÜ
GRANNY SMITH
Tatar-Königslachs, grüner Apfel, Sauerampfer
♦ TEA TIME
Tauben-Tee, Wachtelei, Trüffel
♦ SANDWICH
Lotte, Linse, Ludwigsluster Schlachteplatte
♦ THE SAME PROCEDURE AS EVERY YEAR
Zitronen-Sorbet, Ossetra-Kaviar
♦ THE BEST IS
Ox, Meerrettich, Mais, Shiitake
Balsamico Port
♦ HAPPY END
Blue Stilton, weiße Schokolade,
Himbeere, Rhabarber
Und so gewinnen Sie das Schottland-Whisky-Tasting mit Übernachtung im Hotel de Weimar, Ludwigslust am 23. 2. 2019 für 2 Personen:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wie viele Whiskys können Sie ihm Rahmen des Tastings am 23. Februar verkosten ?
a) vier
b) sieben
c) elf
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Whiskytasting“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 10. Februar 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie oder ihn am 11. Februar 2019 bekannt.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Whiskytasting“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 10. Februar 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 11. Februar 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Beam Suntory Deutschland und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Seit mehr als 26 Jahren arbeitet Rachel Barrie im Bereich Scotch Whisky. Ihre berufliche Karriere begann sie beim Scotch Whisky Research Institute in Edinburgh, über Glenmorangie, Ardbeg und Bowmore gelangte sie zur The BenRiach Distillery Company. Hier ist nun seit fast zwei Jahren für die Destillerien BenRiach, Glendronach und Glenglassaugh und deren Whisky zuständig.
Im Gespräch mit Kyle Swartz vom Beverage Dynamics Magazine stellt sie ihre Sicht auf die Gegenwart und die Zukunft des Scotch dar. Sie findet, dass es in den letzten drei Jahren sehr viele Innovationen beim Scotch gab. Neben vielen Experiementen mit unterschiedlichen Fasstypen führt sie auch an, dass in der letzten Zeit wieder viele „full-flavored“ Malts gab, also eine Abkehr von den eher leichteren Malts. Dieser Stil bei Malts wurde schon in den 60er und 70er Jahren gepflegt. Es sei halt alles zyklisch.
Ihre weiteren Ansichten auf den Scotch Stil der Zukunft, welche Rolle die Millennials im und beim Whisky spielen – neben Infos zu Destillerie Glendronach und ihren Whiskys – können Sie im Artikel des Beverage Dynamics Magazine lesen.
Der lange andauernde Rechtsstreit zwischen der Scotch Whisky Association und der Waldhornbrennerei Klotz ging heute in die letzte Runde (wir berichteten über diesen Fall mehrmals). Es galt zu klären, ob der Name „Glen Buchenbach“ vom deutschen Hersteller verwendet werden darf oder nicht. Und das Landgericht Hamburg urteile heute, wie ein Gerichtssprecher gegenüber dem Stern bestätigte, „dass mit dem Namensbestandteil «Glen» die besonders geschützte geografische Angabe «Scotch» beeinträchtigt werde“. Die Waldhornbrennerei Klotz darf ihren Whisky also nicht Glen Buchenbach nennen.
Die Scotch Whisky Association zeigt sich in ihrem heutigen Statement selbstverständlich sehr zufrieden mit dem heutigen Urteil:
„Our case against Glen Buchenbach presented clear and compelling evidence to the court that ‚Glen‘ is strongly associated with Scotland and Scotch Whisky, and the only reason to use ‚Glen‘ for a German whisky is because of its undoubted association with Scotch Whisky.“
Übersetzt in etwa: „In unserem Fall gegen Glen Buchenbach sind dem Gericht eindeutige und überzeugende Beweise vorgelegt worden, dass „Glen“ stark mit Schottland und dem Scotch Whisky verbunden ist. Der einzige Grund, „Glen“ für einen deutschen Whisky zu verwenden, liegt in seiner unbestrittenen Verbindung mit Scotch Whisky.“
Nach nahezu zwei Jahren Schließzeit, die zur Renovierung der Brennerei auf der Insel Mull genutzt wurde, wird Tobermory in diesem Frühjahr wieder eröffnet. Und diese Neueröffnung feiert man seitens der Destillerie mit einer neuen Abfüllung: Einen neuen Tobermory 12yo.
Wie die Flasche genau aussehen wird, das verrät man noch nicht, aber zumindest einen Teil des Artworks hat man in der Presseaussendung, die uns erreicht hat, schon preisgegeben. Es ist eine Kooperation der Künstlerin Catherine Ross mit dem Fotografen Euan Miles. Das Werk im Original wird man am 27. März in London und am 3. April in Glasgow im Rahmen zweier Events vorstellen.
Vom Whisky selbst weiß man momentan, dass es (unter dem Namen Tobermory logisch) ein ungetorfter Single Malt sein wird. Was die Pressemitteilung ebenfalls verrät (Sie finden sie untenstehend): Mit der Neueröffnung im Frühjahr wird man nicht nur wieder mit der Produktion von Whisky beginnen, sondern dann auch „new spirits“ erzeugen.
Hier jedenfalls die Aussendung und das Artwork, das wir erhalten haben:
TOBERMORY DISTILLERY CELEBRATES RELAUNCH WITH NEW SIGNATURE EXPRESSION
One of Scotland’s oldest distilleries, Tobermory, is celebrating its return to production following a 24 month intermission during which time the distillery team have been obsessively perfecting and crafting a new signature expression – Tobermory 12 Year Old.
During the past two years, the Hebridean distillery has been on a journey of self-discovery taking inspiration from the town and its colourful houses along the harbour. Tobermory has always sat at the centre of a vibrant and artistic community, which has shaped its expressive style. Today, this is borne-out with a bold, new confidence that is reflective of the creative and artistic talent across the Isle of Mull, as Tobermory showcases its craft and skill at distilling more than just memorable malts.
To celebrate the reawakening of Tobermory Distillery and the launch of its new 12 Year Old expression, two gallery unveiling events are being held in the UK. The first will take place in London on 27th March with the second event being hosted in Glasgow on 3rd April. They will reveal the vibrant new packaging, which is reflective of the distillery’s colourful Hebridean home, as well as offer the first tastings of Tobermory 12 Year Old.
An expression of the iconic coloured houses that sit on the harbour at Tobermory, the distinctive new 12 Year Old liquid is vibrant on the palette. Using non-peated barley and water from the distillery’s private source, the whisky is created using tried and tested methods that allow the art of the Hebridean distiller to shine through.
Guests will also have a unique opportunity to view two original pieces of art donated to the distillery by Catherine Ross, who completed the first Artist in Residence programme at Tobermory last year. Her works will be supported by photographer Euan Miles who has successfully captured the essence of the distillery and the island on camera, which in turn has been used to create standout packaging across all the spirits produced at the Hebridean Distillery.
Tobermory distillery has consistently been innovative and unusual, its lone existence on the Isle of Mull has nurtured an artisanal approach to whisky production over the centuries, operating two production cycles during the year. One to produce an unpeated malt, Tobermory while the other creates a peated version, Ledaig. This Spring will not only mark the return of whisky production, but it will also see the distillery venture into new spirits too and guests attending the two events will have an advance preview of what’s in the pipeline for 2019.
Derek Scott, Brand Director for Malts at Distell International, said:
“The past two years have been a voyage of discovery; we have all been on an incredible journey with Tobermory and it is far from over. It’s a dream for any of us in the industry to be given a beautiful Hebridean distillery nestled in the centre of an iconic and vibrant community and answer the question ‘what is its future?’. It’s been fascinating watching the character of Tobermory almost answer that question all by itself, which is why it’s so exciting to now be on the cusp of launching the 12YO.
“The distillery has a rich tapestry of stories to share and the latest chapter follows on from the success of our Artist in Residence programme last year and the works our first artist Catherine Ross has donated. These perfectly complement the heritage of the distillery and its island home and we are very excited to see the creativity that spins out of this year’s residency as we hope to welcome more rising stars during 2019 and beyond.”
Bereits die 15. Auflage ihrer streng limitierten Master’s Collection präsentiert Woodford Reserve, wie wir der uns heute zugesandeten Presseaussendung von Brown-Forman Deutschland entnehmen können. Die vollständige Pressemitteilung mit allen Informationen zu der Abfüllung Woodford Reserve Select American Oak finden Sie folgend:
Brown-Forman Deutschland lanciert mit Woodford Reserve Select American Oak die 15. limitierte Master’s Collection
Mit der Master’s Collection ehrt Brown-Forman den wegweisenden und innovativen Produktionsprozess der Woodford Reserve Distillery, welcher bereits im frühen 19. Jahrhundert von Besitzer Oscar Pepper und Master Distiller James Crow etabliert wurde. Die amerikanische Traditions-Whiskeybrennerei präsentiert mit Woodford Reserve Select American Oak die 15. Edition der streng limitierten Auflage – mit einem besonderen Augenmerk auf die verwendeten Fässer.
Die bahnbrechenden Entdeckungen und innovativen Techniken von Oscar Pepper und James Crow legten den Grundstein für nachfolgende Generationen der Bourbon-Industrie. Die Arbeit beider trug dazu bei, verschiedenste Schlüsselprozesse der Whiskey-Herstellung, wie beispielsweise das Sour Mash-Verfahren, die Kupferbrennkessel-Destillation und auch die Reifung in neuen, ausgekohlten Eichenfässern, zu verfeinern. Heute weiß man, dass auch die Wahl der Eichenart und deren Herkunft die Entwicklung des Geschmacksprofils eines Whiskeys beeinflusst.
Besonderer Geschmack durch Reifung in Fässern aus Ozark-Eiche
Traditionell greift Woodford Reserve für seine Eichenfässer auf einen Mix aus nördlicher Eiche, Appalachischer Eiche und Ozark-Eiche zurück – drei Terroirs mit sehr unterschiedlichen Wachstumsprofilen. Das Besondere an der Master’s Collection Select American Oak: Sie wurde ausschließlich in Fässern aus Ozark-Eiche gereift, die sich durch ein besonders schnelles Wachstum auszeichnet. Durch die Auswahl von Eichenholz aus einem speziellen Terroir werden die spezifischen Aromen dieser Eichenart besonders in den Vordergrund gestellt. Die Verwendung der Ozark-Eichenfässer gibt dieser Master’s Collection einen weicheren, nussigeren Geschmack mit einem tiefen Hauch von Kakaopulver und Pfirsich. Das Aroma besticht durch knusprige Hefe- und Maronennoten, die mit Vanille, Milchschokolade, Marzipan und Walnuss angereicht werden – und so an frische Backwaren erinnern.
Die exklusive Serie ist eine Hommage an die beiden Whiskey-Pioniere, die mit Mut, Erfindungsgeist und harter Arbeit Bourbon und folgend auch Rye Whiskey zu dem machten, was Whiskey Liebhaber so schätzen. Erstmals herausgebracht wurde die limitierte Kollektion im Jahr 2006 und hat sich längst zu einer beliebten Erweiterung des Woodford Reserve Produktportfolios entwickelt. Die Ausgangsbasis für die Master’s Collection bildet dabei stets der klassische Woodford Reserve Bourbon, der auf fünf wesentlichen Geschmacksäulen, den sogenannten „5 Sources of Flavor“ (Getreide, Wasser, Fermentation, Destillation, Reifung) gründet. Jeder einzelnen dieser Säulen schenkt Woodford Reserve besondere Aufmerksamkeit. So werden Jahr für Jahr und Fass für Fass beste Zutaten aus der Region mit dem seit Generationen überlieferten Wissen in den besonderen Kentucky Bourbon Whiskey verwandelt.
Die Woodford Reserve Master’s Collection Select American Oak ist ab sofort bundesweit in der 700-ml Flasche in der Top Gastronomie und in ausgewählten Spirituosenfachgeschäften (Preis: 139,99 Euro, unverbindliche Preisempfehlung, 45,2 % Vol.) erhältlich.
Abseits der großen Marken und Brennereien hat sich in den letztem Jahren auch in Japan ein Kreis kleinerer Destillerien etabliert. Viele von ihnen sind nur den Insidern bekannt, eine Ausnahme bildet hier vielleicht die 2008 gegründete Whisky-Brennerei Chichibu.
Die heute von Serge verkosteten Destillerie-Abfüllungen kommen ausschließlich in kleinen Auflagen daher. Drei dieser Bottlings erscheinen für La Maison du Whisky, die Vierte für einen Whiskyklub. Bei dieser Session fallen nicht unbedingt die Bewertungen zuerst ins Auge, sie bewegen sich im Bereich ‚Gut‘, sondern eher manch verwendetes Fass. Sind wir einem Finish in einem ‚Burgundy wine cask‘ vielleicht schon einmal begegnet, ist ein ‚Belgian stout cask finish‘ eher außergewöhnlich. Ein Blick in die Kurzübersicht des Tastings auf Whiskyfun zeigt, dass auch diese Abfüllung sehr gefiel:
Chichibu 2011/2018 (58.8%, OB, for La Maison du Whisky, Chronicles, first fill bourbon barrel, cask #1296, 216 bottles) 86 Punkte
Chichibu 2011/2018 (60%, OB, for La Maison du Whisky, Chronicles, Burgundy wine cask finish, cask #5080, 210 bottles) 79 Punkte
Chichibu 2011/2018 (57.4%, OB, for La Maison du Whisky, Chronicles, Belgian stout cask finish, cask #4548, 250 bottles) 83 Punkte
Ichiro’s Malt & Grain (59.7%, OB for 10th anniversary of Whisky Boutique Claude, bourbon barrel, cask #8259, 245 bottles, 2018) 78 Punkte
Ein neuer Benromach kommt nach Deutschland: Der Benromach 1978 zählt zu den besonderen Vintage-Highlights aus der Speyside-Brennerei im Besitz des unabhängigen Abfüllers Gordon & MacPhail. Der mit 56.3% vol. abgefüllte Whisky wird in einer Auflage von 184 Flaschen weltweit erscheinen. Kostenpunkt: € 1490,- (UVP).
Der deutsche Importeur, die Schlumberger Vertriebsgesellschaft, informiert über die neue Abfüllung in einer Pressemitteilung, in der Sie auch die offiziellen Tasting Notes finden:
Lang gereift, golden und streng limitiert – der Benromach 1978
Speysides Traditionsbrennerei Benromach präsentiert die neue Abfüllung ihrer Vintage-Range
Meckenheim, Februar 2019. Vierzig Jahre lang reifte er in einem einzigen Sherry Hogshead Cask mit der Fass-Nr. 2608 – jetzt ist der extrem seltene und streng limitierte schottische Single Malt bereit, die Herzen von Whisky-Fans rund um den Globus höher schlagen zu lassen. Weltweit werden nur 184 Flaschen dieses Speyside Single Cask verkauft. In Deutschland wird die Rarität über die Schlumberger Vertriebsgesellschaft distribuiert und ist im ausgewählten Whiskyfachhandel erhältlich.
Handgefertigt aus den erlesensten Rohstoffen der Natur, ein tiefer Goldton, ein auffallend schöner Flakon – der Benromach 1978 (56,3 % vol., UVP 1.490,- €) zählt zu den außergewöhnlichsten Whiskys aus Speysides Traditionsbrennerei Benromach. Auch die bewegte Geschichte der Brennerei macht die Whiskyrarität zu etwas Besonderem: Der Whisky stammt aus der Zeit bevor die Destillerie 1983 zunächst stillgelegt wurde, bevor sie in den 1990er Jahren wiedereröffnet wurde. Aus dieser Zeit existieren nur noch sehr wenige Fässer Benromach. Während die Maschinen in der Brennerei stillstanden, reifte der Whisky weiter und zog seine Tiefe, seinen Charakter und faszinierende Aromen aus dem Holz.
„Wir sind zuversichtlich, dass unser Jahrgang 1978 die Erwartungen übertreffen wird und sind stolz darauf, einen so seltenen und kostbaren Whisky auf den Markt zu bringen“,
so Keith Cruickshank, Benromach Destillationsmanager.
Die Flasche präsentiert sich als edler Dekanter und greift in ihren haptischen Elementen die Materialien aus der Brennerei auf. Eine geschwungene Kurve folgt der eleganten Flaschenform und erinnert an die lange Lebenslinie dieses Whiskys. Sie umschließt das kupferne 1898-Emblem, das Gründungsjahr der Brennerei. Auch die Schatulle greift die Tradition der Whiskybrennerei auf – aus dunkler Eiche gefertigt, erinnert sie an die traditionellen washbacks (Gärbottiche), die noch heute in der Benromach Brennerei verwendet werden.
Benromach ist heute eine der wenigen Brennereien in Schottland, die nach traditionellen Methoden ohne automatisierte Maschinen produziert. Das kleine Team von Destillateuren arbeitet mit allen Sinnen daran, die klassischen Speyside Single Malt Scotch Whiskys herzustellen und den einzigartigen, handgefertigten und authentischen Benromach-Stil zu erzeugen.
Verkostungsnotizen:
Ohne Wasser: Reichhaltige Aromen von Honig und Vanille, gepaart mit Noten von reifen Früchten, frischer Limette und einem Hauch von Butterscotch sowie frischem Ingwer im Glas. Am Gaumen beeindruckt eine sanfte Süße harmonisch vereint mit einem Hauch von Pfeffer. Die Würze von Eichenholz verschmilzt mit Noten von saftiger Birne und Kiwi, Zartbitterschokolade und getrockneten Tabakblättern. Das klassische, leicht torfige Finish wird abgerundet durch verführerisch würzige Noten.
Mit Wasser: Köstliche Noten von Himbeere und frischem Rhabarber sowie Vanillecreme, gefolgt von etwas Limettenzeste und sanften Aromen von Menthol. Am Gaumen überzeugt wieder die seidige Textur mit der cremigen Süße und der warmen Würze von schwarzem Pfeffer. Noten von eingekochten Sommerbeeren und Zartbitterschokolade sowie der klassische Hauch von Torf runden dieses großartige Genusserlebnis ab.
Die auf der gleichnamigen Insel gelegene Raasay Distillery erweitert ihr Fassverkaufsprogramm mit kleinen Fässern mit einem Fassungsvermögen von 30 Litern. Diese Fässer werden in der Brennerei befüllt, drei Jahre in den Lagerhäusern gereift und sollten danach ca. 40 Flaschen Whisky ergeben. Bei den Fässern handelt es sich um Eichenfässer, die zuvor für Scotch Whisky aus der Speyside benutzt wurden. Sie werden dann mit ungetorftem Spirit mit einer Alkoholstärke von 63.4% befüllt.
Kaufen kann man diese kleinen Fässer entweder über die Webseite der Raasay Distillery oder direkt vor Ort in der Brennerei – der Preis beträgt £999, das Abfüllen und Etikettieren der Flaschen sowie nachfolgende Kosten (z.B. Versand) sind im Preis nicht enthalten, falls wir die Infos auf der Webseite richtig interpretieren.
Hier die englischsprachige Pressemitteilung und weitere Bilder der kleinen und großen Fässer:
Raasay Distillery Launches Bespoke 30 Litre Casks
Proud to chart its own course, Raasay Distillery has today (Wednesday 6th February) launched its bespoke 30 litre casks of Raasay Single Malt.
The new 30 litre ex-Speyside Scotch whisky oak casks are now available to purchase on Raasay Distillery’s website and in person at the distillery.
The smaller casks make the island’s first expression more accessible to whisky lovers and will sit proudly alongside the 190 litre first-fill ex-American whiskey casks currently offered by Raasay Distillery and maturing in the island warehouse. Wood from ex-Speyside casks has been carefully chosen for the smaller casks to ensure the flavours of the final whisky are finely balanced.
All Raasay spirit is produced and distilled on the island, using only Scottish barley, distillers’ yeast and mineral-rich water sourced and filtered directly from a Celtic well on site. A long fermentation period brings a rich, characterful flavour to the Raasay spirit before it even touches the oak of a cask. Once the spirit is ready, both large and small casks are filled by the distillery team and left to age into the first ever Raasay Single Malt.
Distillery Co-founder Alasdair Day said:
“We wanted to make our first single malt more accessible in these new smaller casks. Depending on the angels’ share, after three years we expect to get around 40 bottles from the 30 litre casks, each offering a distinctly different character of Raasay whisky to our other bottlings.”
The 30L casks are small enough to make a perfect present for a loved one or for a special event, while bars or hotels can opt to co-brand their cask and display it on the bar. While the whisky matures, cask owners can come and visit their cask, staying in Raasay Distillery’s four-star accommodation: Borodale House. After the whisky is bottled, owners can also keep their empty cask as a treasured memento.
In February 2019, the casks are currently filled with unpeated spirit at an alcoholic strength of 63.4% and the distillery will then move to heavily peated spirit later in the year.
30 Litre Whisky Cask:
Price: £999
Volume: 30 Litres
Expected Bottles: Approximately 40
Cask Type: Ex-Speyside Scotch Whisky oak cask
Maturation: Matured on Raasay for 3 years and then bottled.
Keep the cask: You can keep you 30 litre cask once the liquid has been bottled.
190 Litre Whisky Cask:
Price: £5,000
Volume: 190 Litres
Expected Bottles: Approximately 250
Cask Type: First-fill ex-American whiskey casks.
Maturation: Matured on Raasay for up to 10 years, during which time the liquid can be bottled at your discretion.