Benromach gewinnt Spirit of Speyside Award

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Wahrlich nicht arm an Auszeichnungen ist die Destillerie Benromach – und nun ist noch ein Preis hinzugekommen, über den man sich dort besonders freut: Der Benromach 10yo hat den Spirit of Speyside Award für Whiskys unter 12 Jahren gewonnen.

Mehr dazu in der Pressemitteilung der Brennerei:


Benromach wins Spirit of Speyside Whisky Award

The world’s only whisky award chosen by the public, industry experts and festival visitors

 Benromach 10 Years Old has been crowned the winner in the 12 Years & Under category at the Spirit of Speyside Whisky Awards 2019. The annual competition seeks out the best whiskies from Scotland’s most prolific whisky-producing region.

Just two finalists are selected in each category during a blind taste challenge held by the judging panel, which is composed of nine leading industry experts and whisky writers. Benromach was the only distillery to have two expressions in the final eight whiskies, including Benromach 15 Years Old which was recognised as the runner up in the 13 – 20 Years Old category. 

In the only whisky competition of its type, the shortlisted expressions are then sampled by the public at judging sessions held in cities including New York, Cologne, Rome, Belfast and London.

Visitors and locals to the Spirit of Speyside Whisky Festival in May then cast the deciding vote on the shortlist, with the results revealed at the Festival’s closing ceilidh.

Keith Cruickshank, Benromach Distillery Manager, said:

“We are immensely proud that Benromach 10 Years Old, our flagship whisky, has been recognised in these prestigious awards. It is particularly special because such a breadth of audiences from all over the world have had the opportunity to try two of our whiskies and have recognised them for their quality and taste.

“At Benromach, we are one of only a few Scottish distilleries to craft all our whiskies by hand. Our methods take a little longer, but we believe this extra attention is reflected in the depth of the flavours of our whiskies.  We manage the process by sight, sound and touch and use only traditional techniques to create our distinctive expressions – beautifully balanced with a light touch of smoke.’’

Neu von Mackmyra: Scorpions Rock ’n’ Roll Star Single Malt Whisky Cherry Cask

  1. Wir haben im letzten November darüber berichtet, dass die Scorpions in die Fußstapfen von Bob Dylan und Metallica getreten sind und ihren eigenen Whisky in die Geschäfte bringen wollen – in Zusammenarbeit mit der schwedischen Mackmyra-Destillerie. Unklar war damals noch, wann der Whisky auch tatsächlich zu kaufen sein wird.

Jetzt aber ist es soweit: der Whisky der Scorpions, der „Scorpions Rock ’n’ Roll Star Single Malt Whisky Cherry Cask“ ist nun in Deutschland erhältlich (zunächst bei Whisky.de, danach in anderen Fachgeschäften). Hier die offizielle Pressemitteilung dazu, die wir von Mackmyra erhalten haben:


Scorpions Rock ’n’ Roll Star Single Malt Whisky Cherry Cask

DIe Scorpions feiern ihren eigenen Whisky!

Ein neuer Coup der legendären Scorpions: die Musiker haben sich mit den schwedischen Spitzen-Destillateuren von Mackmyra zusammengetan und bringen einen ganz außergewöhnlichen Whisky auf den Markt, der sich durch eine besondere Note auszeichnet.

Schweden und die Scorpions – das war immer schon eine ganz spezielle Beziehung: nicht nur, dass die Produzenten ihrer letzten Alben, Mikael Nord Andersson und Martin Hansen, aus Schweden stammen, auch ihr Schlagzeuger Mikkey Dee (ex-Motörhead) ist gebürtiger Schwede. Und nun kommt mit der Vorstellung des ‚Scorpions Rock’n’Roll Star Single Malt Whisky Cherry Cask‘ ein weiteres Kapitel zur Geschichte der deutsch/schwedischen Freundschaft.

Zuerst gereift in amerikanischen Bourbon- dann in Oloroso-Sherry-Fässern, erhält der spezielle Whisky ein zusätzliches Finish in Fässern, in denen einst süßer deutscher Kirschwein gelagert wurde. Diese US/spanisch/deutsche Kollaboration der Fässer, gemeinsam mit dem legendären schwedischen Whiskey verleiht dem „Scorpions Rock’n’Roll Start Single Malt Whisky Cherry Cask‘ eine ganz unverwechselbare Note. Der wunderbare Vanille-Duft der Bourbon Fässer, unterstützt vom nussig-buttrigem Flair des Sherry, ergänzt von der Kirchsüße des Holzes ehemaliger Cherry-Wein-Fässer.

Die Mitglieder der Scorpions:

„Nun haben wir endlich unseren eigenen Scorpions-Whisky. Wir lieben ihn! Seinen ausgereiften Geschmack erhält er durch seine Besonderheit – Fässer, die früher für süßen Kirschwein verwendet wurden. Diesen Whisky muss man einfach mögen! Let‘s Rock The Night And Taste The Sting!

Hier geht es zum Whisky!

Andreas Thiele, Mackmyra GmbH:

„Jetzt schon vorab bei Whisky.de, werden wir ab dem 16. Mai 2019 den Scorpions Whisky mit einem neuen Preis offiziell im Fachhandel relaunchen. Der Hintergrund ist, das wir von Mackmyra zwar den Whisky produzieren, sämtliche Rechte aber bei Brands for Fans liegen. Inkl. Vertriebsrechte. Nach erfolgreichen Verhandlungen mit Brands for Fans und dem Management der Band freuen wir uns jetzt darüber, dass exklusive Vertriebsrecht für Deutschland seit dem 01. Mai bekommen zu haben. Zusammen mit Brands for Fans wird in den kommenden Wochen eine große Werbekampagne über Fachhandel, Presse, Print, Radio und Social Media erfolgen. Da die Scorpions auf Ihrer Welttournee auch in Deutschland an vier Stationen dieses Jahr halt machen, sind zusätzliche Events in Planung, wo die Fans Ihre Flaschen von den Bandmitgliedern signieren lassen können. Zusätzlich haben die Whisky Liebhaber die Möglichkeit, Konzertkarten zu gewinnen. Ich freue mich über einen rockigen Whisky Sommer.“

Angela D’Orazio, die Chef-Destillateurin von Mackmyra, fügt hinzu:

„Mit den Jungs lässt sich richtig toll arbeiten! Klaus, Rudolf, Matthias, Mikkey und Pawel haben sich für den gesamten Herstellungsprozess interessiert. Uns ist wirklich ein weicher Whisky gelungen, dessen feines Aroma durch die fruchtige Vanille des Bourbons, einen sanften Hauch Butter aus den Sherry-Fässern und die leichte Süße des Kirschweines zustande kommt. Das Finish aus Kirsch und Sherry macht den Whisky wirklich rund.“

Fakten:

Preis: 59 EUR, Alkohol: 40,0 Vol %, Ursprung: Schweden
Hersteller: Mackmyra Svensk Whisky / Master Blender: Angela D’Orazio
Vertrieb: Mackmyra Swedish Whisky GmbH

Die Scorpions

Die Band wurde 1965 vom charismatischen Gitarristen Rudolf Schenker in Hannover gegründet. Bis heute haben sie 18 Studioalben veröffentlicht. Die beiden Bandleader Schenker und Klaus Meine bilden zusammen mit Gitarrist Matthias Jabs, Schlagzeuger Mikkey Dee und Bassist Pawel Maciwoda ein Schwergewicht in der Hardrock-Welt. Klassiker wie „Blackout“, „Animal Magnetism“ sowie „Love at First Sting“ haben den Grundstein für ihren Weltruhm gelegt und diese legendären Songs und unzählige neue Hits sind der Anstoß dafür, dass die Band auch heute noch ständig auf Tour ist. Über 7 Millionen folgen den Scorpions auf deren Facebook Seite – und die Nähe zu den Fans garantiert die weltweite Spitzenpositionen in den Charts.

Exklusiv: Die Anlieferung neuer Washbacks bei Edradour (Bilder und Video)

Gestern hat die Brennerei Edradour neue Washbacks geliefert bekommen – ein Ereignis, das man nicht alle Tage zu sehen bekommt und das im Falle von Edradour sich besonders spektakulär gestaltete, da die Washbacks durch das Dach der kleinen Brennerei nach innen gehoben werden mussten.

Kirstin Sorg von der Whiskybotschaft in Kerken war beim Einbau der Washbacks anwesend und hat dort nicht nur einige Bilder, sonder auch ein Video aufgenommen. Wir dürfen sie Ihnen hier zeigen und bedanken uns ganz herzlich dafür:

Neue Washbacks für Edradour. Foto © Kirstin Sorg, Die Whiskybotschaft
Neue Washbacks für Edradour. Foto © Kirstin Sorg, Die Whiskybotschaft
Neue Washbacks für Edradour. Foto © Kirstin Sorg, Die Whiskybotschaft
Neue Washbacks für Edradour. Foto © Kirstin Sorg, Die Whiskybotschaft
Neue Washbacks für Edradour. Foto © Kirstin Sorg, Die Whiskybotschaft

Serge verkostet: Whiskys aus aller Welt

Heute wird das eine Achterbahnfahrt bei Serge Valentin auf Whiskyfun. Er hat sich verschiedenste Whisky aus aller Welt eingeschenkt, und darunter finden wir seiner Meinung nach sehr Schmackhaftes (Kornog zum Beispiel) und Whiskys, die man eher als Erfahrung verbuchen sollte denn als Erlebnis. Die niedrigste Wertung heute ist bei 20 Punkten, was auf der Skala bei Serge dem Armageddon entspricht.

Hier also die Kandidaten der Verkostung von heute:

  • Kura (40%, OB, Japan, pure malt, +/-2018): 29 Punkte
  • Chichibu 6 yo 2011/2018 (60.9%, Asta Morris, bourbon barrel, cask #1552): 85 Punkte
  • Puni Nova (43%, OB, Italy, bourbon cask, +/-2017): 65 Punkte
  • Kirin ‘Fuji-Sanroku’ (50%, OB, Japan, +/-2018): 20 Punkte
  • Johnnie Walker ‘White Walker’ (41.7%, OB, blend, 2018): 60 Punkte
  • Milk & Honey ‘Triple Cask’ (46%, OB, Israel, 2449 bottles, 2018): 69 Punkte
  • Kornog ‘Roc’h Hir’ (46%, OB, France, bourbon, 2018): 88 Punkte

Und zu Ehren der „hinteren Sieger“ von heute ein landestypisches Titelbild…

Mount Fuji. Photo credit: skyseeker via VisualHunt.com / CC BY

 

Managing Director der Amrut Distilleries verstorben

Wie die Destillerie Amrut heute am Morgen bekanntgab, ist ihr Managing Director, Shri Neelakanta Rao Jagdale, heute im Alter von 66 Jahren gestorben. Der Sohn des Gründers der Brennerei kam 1972 in die Firma und war verantwortlich dafür, dass Amrut mit der Erzeugung von Single Malt Whisky begann.

Damit hat Indien den wohl bedeutendsten Pionier des indischen Single Malts verloren, der durch seinen geschäftlichen Spürsinn und seine Beständigkeit für das Erstarken des indischen Whiskys am internationalen Parkett sorgte.

Wir drücken der Familie, der Belegschaft des Unternehmens und der Destillerie Amrut unser herzliches Beileid aus.

Neu: Ha’Penny Whiskey – Original Blend

Von irish-whiskeys.de, dem Impoorteur und Distributor vieler interessanter irischer Whiskeys für Deutschland, haben wir Informationen über einen neuen irischen Blend erhalten, der ab sofort verfügbar ist. Mit einem UVP von 28,90 € ist der Ha’Penny im unteren Preissegment angesiedelt. Erwähnenswert auch, dass er ohne Farbstoff auskommt.

Mehr über den neuen Irish Blend und die offiziellen Tasting Notes im untenstehenden Pressetext:


Ha’penny Orignal Irish Whiskey 0,7 l

gereift in Bourbon- und Sherryfässern

Ha’Penny Original ist ein interessanter Blend aus Malt und Grain Whiskey. Der Single Malt reifte in Sherry- und Bourbonfässern. Die Zusammensetzung des Grains ist eine besondere Zusammenstellung aus Mais und Weizen. Der Grain reifte in First Fill Bourbonfässern. Ha’Penny Original Whiskey, ist ein vielseitiger Whiskey mit einer breiten Geschmackspalette.

1816 wurde die Ha’Penny Bridge in Dublin erbaut. Diese Brücke hat erstmals den Norden und Süden Dublin’s verbunden. Um die Brücke benutzen zu dürfen musste man einen Ha’Penny bezahlen, daher erhielt die Brücke ihren Namen. Noch heute ist sie eines der Wahrzeichen Dublins.

Der Whiskey ist nicht gefärbt.

Tasting Note:

Aroma: etwas Honigsüße, grüner Apfel, Aprikose, grasige Untertöne, etwas Schokolade

Geschmack: weich, Zitrusnoten, Minze, dunkle Fruchtnoten, Zimt, Kakao, Vanille und etwas Würze

Nachklang: mittellang mit dunklen Fruchtnoten

Einzelflasche/ 0,7 Liter / 40 % UVP: 28,90 €

Johnnie Walker Experience in Edinburgh – Baugenehmigung heute erteilt

Vor nicht ganz einer Woche hat Diageo den Bauantrag für die Johnnie Walker Experience in Edinburgh eingereicht – und heute, bei der Sitzung der zuständigen Behörde, ist dieser bereits genehmigt worden. Von Diageo UK haben wir dazu eine Presseinfo mit mehr Details erhalten, die wir natürlich umgehend mit Ihnen teilen:


GREEN LIGHT FOR FLAGSHIP JOHNNIE WALKER ATTRACTION

Plans to create a global flagship visitor experience for Johnnie Walker, the world’s most popular global whisky brand, have taken a major stride forward with official approval from local authorities in Edinburgh.

The City of Edinburgh Council Planning Committee today (Wednesday 8th May) formally granted permission for the project, which will transform one of the city’s most important landmark buildings into a major new tourist destination.

The Johnnie Walker visitor experience is the focal point of a £150million investment in Scotch whisky tourism by leading global spirits company Diageo, the biggest single investment programme ever seen in the whisky tourism sector.

The experience is expected to create between 160 to 180 new full-time equivalent jobs and to generate in the region of £135 million in tourism spend in the wider Edinburgh economy.

The proposals would see the meticulous restoration of the building at 146 Princes Street with many of its beautiful heritage features preserved where possible and integrated into the visitor experience. This will include restoring the famous clock on the corner of Princes Street and Hope Street – known locally as the Binns corner after the former department store – which was an Edinburgh institution and traditional meeting point for city residents.

The plans include:

  • A multi-sensory, immersive visitor experience across three floors, guiding people through the 200 year history of the brand, the art and science of whisky-making, and taking them on a journey through the flavours of Scotland.
  • A flexible events space for staging music, theatre, arts and community events, making the venue part of the thriving cultural life of the city.
  • A training academy that will be a home for Diageo’s award-winning Learning for Life programme, which creates training and employment opportunities in the hospitality industry for unemployed people, and works to improve hospitality standards and promotes the responsible serving and consumption of alcohol.
  • Roof-top access with stunning views of Edinburgh Castle and across the city skyline to east, west and north.
  • At street level the plans include a significant retail space, bringing a contemporary shopping experience and interior design inspired by the Johnnie Walker retail flagship store in Madrid, which opened in November.

An application for a premises licence for the sale of alcohol will be considered by The City of Edinburgh Licensing Board in due course. Construction work is expected to begin in the early summer.

David Cutter, Chairman of Diageo in Scotland, said:

“This is another significant step forward in our journey to create an inspiring flagship destination for Johnnie Walker.

“We have had great support for our proposals from local stakeholders and businesses in Edinburgh and we are grateful to everyone who has helped us to get to this stage. We will continue to work with the local community as we now progress with construction and with making our plans a reality.”

Cristina Diezhandino, Diageo Global Scotch Whisky Director, said:

“We are incredibly excited by our plans for the Johnnie Walker visitor experience in Edinburgh where people can explore, discover, and immerse themselves in story of the world’s leading whisky brand.

“We have ambitious plans to make this a truly world-leading attraction, drawing people from the four corners of the globe to Scotland and to give them an unforgettable experience in Scotch whisky and Scottish culture.”

Diageo is currently investing over £185 million in Scotch whisky experiences in Scotland. As well as the Edinburgh location, the company is also investing to transform its existing 12 distillery visitor attractions across Scotland and a £35 million investment to reopen the iconic distilleries of Port Ellen and Brora.

Whisky from Diageo’s distilleries all over Scotland contribute to Johnnie Walker, but four distilleries – Glenkinchie, Cardhu, Caol Ila and Clynelish – will be linked directly to the Johnnie Walker venue in Edinburgh, representing the ‘four corners of Scotland’ and the regional flavour variations crucial to the art of whisky blending.  Together these sites will create a unique Johnnie Walker tour of Scotland, encouraging visitors to the capital city to also travel to the country’s extraordinary rural communities.

Video: Die Highball-Kultur in Japan

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Andere Länder, andere Sitten. Während wir Mitteleuropäer unseren Whisky lieber pur und vielleicht auch noch fassstark genießen, hat sich in Japan die Kultur der Highballs durchgesetzt. Man trinkt dort den Whisky liebend gerne auf Eis, und im Verhältnis 1:4 mit einem Filler versetzt.

Klingt seltsam? Wer einen gut gemachten Highball schon einmal probiert hat, der kann an dieser Art, einen Whisky zu genießen, durchaus Gefallen finden. Es ist ein leichtes, erfrischendes Vergnügen, das zu einem warmen Sommerabend ebenso gut passt wie zu einer Nachttour mit Freunden.

Highballs finden auch in den USA immer mehr Freunde, und in den urbanen Gebieten des Vereinigten Königreichs sind sie in der Barszene ebenfalls immer häufiger anzutreffen. Natürlich werden sie einen gepflegten Single Malt nicht ersetzen – und sie wollen das auch nicht. Man bereitet sie mit Blends oder einfachen Single Malts zu, es geht bei Ihnen ja nicht um viele diffizile Geschmacksnuancen. Immer mehr sieht man sie auch mit Bourbon gemixt, und dessen kräftigen Noten passen in der Tat sehr gut in den Highball.

Wer allerdings denkt, dass ein Highball einfach nur Whisky, Eis und Soda oder ein anderer Filler ist, der unterschätzt die Kunstfertigkeit und Kultur der Japaner. Es kommt bei ihm tatsächlich auch auf die richtige Zubereitung an. Wie das geht, und welche Philosophie dahinter steckt, das zeigt das fünfminütige Video, das wir hier mit der Erlaubnis von Beam Suntory für Sie präsentieren können. Viel Vergnügen dabei, und vielleicht bringt der Film Sie ja auf den Geschmack, einmal für sich einen Highball zu genießen…

Video © Beam Suntory

Neu: Writers’ Tears Double Oak

Ein neuer Writers‘ Tear ist heute mit einer Aussendung von Walsh Whiskey angekündigt worden: Der Writers‘ Tears Double Oak ist, wie der Name bereits vermuten lässt, in zwei verschiedenen Holztypen gereift. Verwendet wurde dabei amerikanische und französische Eiche.

Der neue Writers‘ Tears ist keine Sonderabfüllung, sondern wird neben dem Copper Pot und dem Cask Strength die dritte permanente Abfüllung in der Core Range. Die weiteren Infos zum Writers‘ Tears Double Oak, der mit 46% vol abgefüllt ist und in Irland 55 Euro kostet, nebst den Tasting Notes, können Sie untenstehend in der Presseaussendung lesen:


Walsh Whiskey creates new expression at the heart of portfolio – Writers’ Tears Double Oak

A Blend of Two Premium Irish Whiskey Styles, Aged in Two Types of Wood

8th May, 2019 – Carlow, Ireland: Walsh Whiskey has created a new core expression for it’s Writers’ Tears range which focuses on exploring the rarest of whiskey blends first made popular in 18th century Ireland – aged Single Pot Still and Single Malt premium whiskeys.

Writers’ Tears Double Oak, is a blend of the two premium whiskey styles aged in two types of wood – American and French Oak. It is triple-distilled, non-chill filtered and bottled at 46% ABV. The new expression is made possible by a close collaboration between the Walsh family in Ireland’s County Carlow and the Legaret family in Cognac, France.

Through its partnership with the Legaret family, Walsh Whiskey recently introduced French oak to followers of the Writers‘ Tears portfolio with the limited release of Writers‘ Tears Cognac Cask. Encouraged by it’s success, Bernard Walsh decided to make French oak a permanent feature in the Writers‘ Tears portfolio through the introduction of Writers‘ Tears Double Oak.

Double Oak is the third core expression in the Writers’ Tears range which includes the Copper Pot and Cask Strength versions. It is the 14th expression in the wider Walsh Whiskey portfolio, including the extended Writers’ Tears and The Irishman ranges.

The American oak contributes bolder flavours with more sweet and vanilla overtones due to the presence of more lactones in the wood. The French oak, on the other hand, generates silky tannins which yield a light sweetness combined with fruity flavours that persist in the mouth.

Bernard Walsh, Founder and Managing Director of Walsh Whiskey, said:

“We are driven by our quest to create the perfect ‚drop‘ of Irish whiskey. Our fascination with what has gone before us provides an endless well of inspiration and that led us to work our way back to exploring what French oak first brought to Irish whiskey’s taste profile in the 1800s. I look forward to hearing what followers of Writers‘ Tears think of our addition to the family.”

The use of French oak casks in the maturation of Irish whiskey was widespread through the 17th and 18th centuries. This changed in the 19th century, with the arrival of more affordable and larger quantities of American oak casks, which was driven by the surge in exports of Irish whiskey at the time. This gave rise to a unique ménage of both French & American Oak barrels being used for maturing Irish whiskies and the resultant blends gave a new twist in the flavour profile of Irish pot and malt whiskeys.

As one of Walsh Whiskey’s core expressions, Writers‘ Tears Double Oak is available to all markets, and will be first available in the USA, Russia, UK, Germany, France, the Netherlands & Ireland (including Dublin Airport).

The Recommended Retail Price is €55 in Ireland and $64.99 in the USA.

Tasting Notes

Nose: Dashes of sweet vanilla, notes of cinnamon, plum & poached pear.

Taste: Pressed grapes and citrus zest.

Finish: Chocolate undertones and lingering spice.

Whisky im Bild: Sechs Ansichten der Clydeside Distillery in Glasgow

Bevor wir uns in den nächsten Tagen wieder einem Destilleriebesuch mit Jochen Wied widmen, haben wir heute fünf Aufnahmen von ihm vorbereitet, die die Außenansicht der neuen Clydeside Distillery in Glasgow zeigen. Sie ist ja unlängst von VisitScotland mit 5 Sternen für ihre Attraktivität für Besucher ausgezeichnet worden (wir berichteten hier) – und ist nun auch schon seit fast eineinhalb Jahren dabei, ihre Whiskyfässer mit New Make zu befüllen. Anfang 2021 könnten wir also theoretisch mit dem ersten Whisky aus ihr rechnen.

Wer sich näher mit der Clydeside Distillery beschäftigen möchte, findet hier alle unsere Artikel dazu übersichtlich gesammelt. Die Bilder von Jochen Wied sehen Sie untenstehend:

Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

TTB-Neuheit: Neuer Macallan Rare Cask Batch #2 2019

n der us-amerikanischen TTB-Datenbank sind wieder Etiketten zu finden, diesmal für einen neuen The Macallan Rare Cask Batch #2 2019. Ob er, so wie die vorangegangenen Batches aus insgesamt 50 Sherry-präpartierten europäischen Eichenfässern stammt, lässt sich diesmal nicht mehr sagen, denn der Hinweis darauf fehlt auf dem Rückseitenetikett. as gleich bleibt: Er ist wiederum mit 43% vol. abgefüllt.

Hier die Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Kirsch Spirtuosen bringt dänische Stauning Whiskys nach Deutschland

Von Kirsch Whisky sind wir darüber informiert worden, dass man dort ab sofort den Import und die Distribution des Whiskys der dänischen Stauning Destillerie übernommen hat. Gleich sieben verschiedene Whiskys und ein Rye New Make sind beim Händler Ihres Vertrauens verfügbar.

Die nachfolgende Info zeigt Ihnen einige Ansichten der Brennerei und die verschiedenen Abfüllungen, die in den deutschen Handel kommen:


Kirsch Spirtuosen bringt dänische Stauning Whiskys nach Deutschland

„Das hat Potenzial, das erinnert mich an Ardbeg aus den 1970ern“, sagte Jim Murray, Branchenlegende und Autor der weltbekannten „Whisky Bible“, als er Staunings New Spirit 2006 zum ersten Mal probierte.

Bild © Stauning Distillery

Man nehme vier Ingenieure, einen Lehrer, einen Koch, einen Fleischer, einen Piloten und einen Arzt – fertig ist das Gründungsteam der dänischen Stauning-Destillerie. Inspiriert von einem Radiobeitrag fragte sich Teammitglied Martin im Jahr 2005, weshalb eigentlich noch niemand dänischen Single Malt Whisky machte. Am gleichen Abend trommelte er mit seinem Bruder Lasse seine Freunde zusammen. Wenige Wochen später beschlossen neun von ihnen, ihre Vision in die Tat umzusetzen: einen dänischen Single Malt nach dem Vorbild torfiger Whiskys von der schottischen Insel Islay zu machen.

Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery

Obwohl die Teammitglieder zunächst kaum Erfahrung mit der Whiskyherstellung hatten, stürzten sie sich ins Abenteuer: Ihre erste Destillerie entstand im alten Schlachthaus des Fleischers Mogens im kleinen Ort Stauning. Sie bauten Vieles selbst und nutzten, was vorhanden war – zum Beispiel einen ehemaligen Kühlraum als Malzboden. Bereits 2007 zog das Team auf eine größere Farm bei Stauning um.

Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery

Diese Abfüllungen bringt Stauning nun mit Kirsch Whisky nach Deutschland:

Stauning Curious Peated Rye White Spirit

0,5 l
43,0 % vol.

Stauning Rye November 2018
Danish Malted Rye Whisky

Dest. 2015
Abgef. 11/2018
0,5 l
50,0 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Stauning Rye March 2019
Danish Malted Rye Whisky

Dest. 2016
Abgef. 03/2019
0,5 l
50,0 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert 

Stauning KAOS September 2018
Danish Whisky

Dest. 2014/2015
Abgef. 09/2018
Mix aus Stauning Rye, Traditional & Peat
0,5 l
47,1 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Stauning Heather 3 y.o.
Danish Single Malt Whisky

Dest. 2013/2014
Abgef. 09/2017
0,5 l
48,7 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Stauning Rye Cask Stength
Danish Malted Rye Whisky

Dest. 2015/2016
Abgef. 02/2019
0,5 l
58,7 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Stauning RÖG
Danish Single Malt Whisky

Dest. 2014
Abgef. 10/2018
Mix aus Stauning Peat + Heather
0,5 l
49,6 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Stauning RÖG
Danish Single Malt Whisky

Dest. 2014
Abgef. 10/2018
Mix aus Stauning Peat + Heather
0,5 l
49,6 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Serge verkostet: Zwei Campbeltowner

Campbeltown ist die kleinste Whiskyregion Schottlands, und damit sie das bleiben durfte (es braucht mindestens drei Brennereien, um den Status als Region nicht zu verlieren), hat man dort, als es haarig wurde (auch die Mühlen der schottischen Verwaltung mahlen oft langsam) die Destillerie Glengyle eröffnet – und uns damit den Kilkerran Whisky gegeben.

Der ist die erste von zwei Abfüllungen, die Serge heute auf Whiskyfun verkostet, Abfüllung Nummer zwei gibt sich bedeckt, was ihre genaue Herkunft anbelangt, aber das Label gibt mit der Erwähnung der dreifachen Destillation schon einen – zurückhaltend gesagt – sehr soliden Hinweis auf Hazelburn.

Hier die Wertungen der Verkostung von heute:

  • Kilkerran 11 yo 2007/2018 (58.1%, Cadenhead, sherry cask, hogshead, 564 bottles): 86 Punkte
  • Campbeltown 21 yo 1997/2019 (55%, Whisky Sponge, bourbon barrel, 178 bottles): 90 Punkte

Unser Illustrationsbild heute ist mal keine Destillerie, sondern eine alte Ansicht des Hafens von Campbeltown (und darunter haben wir eine aktuellere Bildversion gestellt)…

Campbeltown in einer alten Ansicht. Photo credit: The British Library on VisualHunt / No known copyright restrictions
Photo credit: whiper via Visualhunt.com / CC BY-SA

Whisky im Bild: Ein Besuch bei Glengoyne (17 Bilder)

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Und wenn er Leser von Whiskyexperts ist und uns Bilder schickt, dann können wir viel zeigen. Wie zum Beispiel aus der Brennerei Glengoyne in den südlichen Highlands. So südlich, dass die Lagerhäuser der Destillerie auf der anmderen Straßenseite geografisch bereits in den Lowlands stehen.

Dass wir Ihnen die nachfolgenden 17 Aufnahmen zeigen können, verdanken wir wieder einmal unserem Leser Jochen Wied, der uns die Bilder von seiner Schottlandreise im Vormonat überlassen hat (und freuen Sie sich, da kommt noch einiges nach). Hier Einblicke in die südlichste Highland-Destillerie (so wie Tamdhu und Rosebank im Besitz des unabhängigen Abfüllers Ian Macleod Distillers:

Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne Malt Master Experience. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings