Eine neue Abfüllung von Highland Park, die letzte der Viking Legend Trilogie, die vom dänischen Designer Jim Lyngvild gestaltet wurde (ein Interview von uns mit ihm finden Sie hier), ist soeben von der Destillerie angekündigt worden. Der Highland Park Valfather wurde mit 47% Alkoholstärke abgefüllt und sollte in diesen Tagen auch im Handel zu finden sein. Der Valfather ist übrigens der torfigste Highland Park bisher – dies soll die Kraft Odins repräsentieren
Alle weiteren Infos samt den Tasting Notes können Sie nachfolgend finden:
Finale der Viking Legend Trilogie:
Highland Park launcht mit Valfather den dritten und letzten Teil der Sonderabfüllung
Frankfurt am Main, 19. August 2019. Mit Valfather komplettiert Highland Park die Viking Legend Trilogie und setzt Göttervater Odin ein Denkmal. Die neue Sonderabfüllung besitzt das intensivste Torf-Aroma der Reihe. Wie bereits bei den Vorgängern Valkyrie und Valknut hat Wikingernachfahre Jim Lyngvild die Verpackung entworfen.
Ragnarök, die Endschlacht der Götter, steht bevor. Odin, der Göttervater (Valfather), stellt seine Kriegerarmee in Valhalla zusammen. Inspiriert von dieser nordischen Sage bringt Highland Park nun Mitte August den letzten Teil der Viking Legend Trilogie auf den Markt: Highland Park Valfather. Dieser Single Malt zelebriert wie alle Abfüllungen von Highland Park die Wikingerwurzeln der schottischen Destillerie. Denn die nordischen Krieger besiedelten vor über 1.000 Jahren die Orkney Inseln, die Heimat von Highland Park. Bis heute prägen sie die Kultur und Tradition der Inseln.
Aromen, die Wikingerlegenden würdigen
Valfather zeigt sich intensiv und ausbalanciert. Die Sonderabfüllung ist die rauchigste der Serie und mit 47 % Vol. Alkohol auch der stärkste Whisky der Viking Legend Reihe. Am Gaumen entfalten sich Aromen von sahniger Crème Brûlée, geröstetem Zedernholz und feuriger Paprika. Blumiger Rauch klingt lange nach und wird perfekt durch Noten von knackigem Apfel und süßer, duftender Birne ergänzt. Mit dieser Kreation setzt Highland Park den gefallenen Kriegern sowie dem Anführer Odin ein Denkmal. „Für die Herstellung der gesamten Viking Legend Trilogie haben wir etwas von unserem hundertprozentigen getorften Malz verwendet. Das macht sie geschmacklich eher zu Cousins des Kernsortiments, nicht zu Brüdern oder Schwestern“, kommentiert Gordon Motion, Master Distiller bei Highland Park.
Die Viking Legend Trilogie
Valfather beendet die dreiteilige Single-Malt-Serie rund um bedeutende Wikinger Legenden. Die Reihe startete mit Valkyrie – der Single Malt ist inspiriert von den Walküren, die die gefallenen Krieger nach Valhalla führen. Zuvor wurden diese mit Valknut ausgezeichnet, dem Knoten der Gefallenen und Namensgeber für den zweiten Single Malt Valknut. Die Krieger bereiten sich schließlich darauf vor, mit dem Göttervater Odin (Valfather) in die Endschlacht zu ziehen. So schließt sich der Kreis um die Mythen und die Viking Legend Trilogie.
Ein Blick in die Vergangenheit
Jedes Design der Viking Legend Trilogie spiegelt den Titel der jeweiligen Sonderabfüllung wieder. So zeigt Valfather den Gott Odin hoch zu Ross. Als Inspiration dienten dem dänischen Künstler Jim Lyngvild die historischen Steinbilder von Stora Hammars. Sie stammen von der schwedischen Insel Gotland. Lyngvild ist ein echter Wikinger und fühlt sich deshalb besonders verbunden mit Highland Park. Er zeichnete schon bei den Vorgängern Valkyrie und Valknut verantwortlich für das Design. Seine Ahnen lassen sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen. Er lebt die Kultur seiner Vorfahren, wohnt sogar in einem selbstentworfenen Schloss, das von den Wikingern inspiriert ist. Lyngvild ist bestens mit den nordischen Symboliken und Legenden vertraut und hat diese künstlerisch auf der Verpackung von Highland Park Valfather verarbeitet.
Tasting Notes
Farbe: natürliches, helles Gold Aroma: knackiger Apfel mit dem Duft süßer Birnen Geschmack: sahnige Crème Brûlée mit geröstetem Zedernholz und feuriger Paprika Nachklang: langanhaltender blumiger Rauch, perfekt ausgeglichen mit Noten von frischen Früchten.
Highland Park Valfather (0,7 l, 47 % Vol.) ist der dritte und letzte Teil der Viking Legend Trilogie und ab Mitte August im Fachhandel erhältlich.
Schöne Neuigkeiten haben wir von SLYRS Bavarian Single Malt Whisky erhalten: Dort haben gleich vier der bayrischen Whiskyspezialitäten Preise gewinnen können – 2x Gold und 2x Silber. Alles Wissenswerte dazu in der nachfolgenden Pressemitteilung:
Das flüssige Gold vom SLYRSee ist ausgezeichnet
SLYRS Bavarian Single Malt Whisky gewinnt 4 Medaillen bei der International Wine & Spirit Competition (IWSC) 2019.
Schliersee, August 2019 – Bei der renommierten International Wine & Spirit Competition (IWSC) im englischen Cranleigh bei London werden dieses Jahr gleich vier SLYRS Bavarian
Single Malt Whiskys mit 2 Gold- und 2 Silbermedaillen ausgezeichnet.
Gold (95 Punkte): SLYRS Bavarian Single Malt Whisky Aged 12 Years
Judges Tasting Notes: A beautifully sweet and aromatic dram. There are so many flavours to speak of, including herbal, sweet and estery fruit, cereal notes, sweet confectionery, jam and stewed fruit smothered in clotted cream. Blackcurrants and a minty freshness on the long and sweet finish.
Gold (95 Punkte): SLYRS Bavarian Single Malt Whisky Rum Cask Finishing
Judges Tasting Notes: A big mouthful of a whisky that pleases as much as it intrigues. Sweet jamminess with a creamy spiciness, some dried fruit, as well as fresh red berries and lovely soft toffee and treacle touches. This is really well put together and wonderfully balanced, as emphasised by the long, elegant finish.
Silber (91 Punkte): SLYRS Bavarian Single Malt Whisky Pedro Ximénez Cask Finishing
Judges Tasting Notes: This has some nice toffee and treacle flavours, along with citrus-fruit sweetness. An almost green, fresh maltiness and possibly the merest hint of peat smoke on the finish.
Silber (90 Punkte): SLYRS Bavarian Single Malt Whisky Classic
Judges Tasting Notes: A creamy toffee and honey sweetness, with spicy, fragrant stewed apples and apricots. There are some subtle sage and oregano herbal notes on
the finish.
SLYRS freut sich über die Auszeichnungen und wird natürlich auch bei der Competition 2020 mit feinsten bayrischen Whisky-Spezialitäten wieder dabei sein!
3×3 – also insgesamt neun Whiskys gibt es bei unserem neuesten Gewinnspiel für Sie – und nicht irgendwelche! Drei mal die komplette Dreier-Serie der The GlenAllachie Wood Finish Abfüllungen in limitierter Auflage gibt es für Sie, in Zusammenarbeit mit unserem Partner Kirsch Whisky, dem Importeur von Glenallachie in Deutschland – also seien Sie dabei und spielen Sie mit.
Bevor wir Ihnen aber sagen, wie Sie gewinnen können, hier noch das Wissenswerte über die tollen Preise:
Wood you believe it? Die ersten Abfüllungen der The GlenAllachie Wood Finish Serie
Die GlenAllachie Wood Finish Serie besteht aus typisch-charakteristischen Single Malts der Destillerie. Billy Walker arbeitet für diese Serie mit kleinen Produzenten aus der ganzen Welt zusammen, um kleine Mengen hervorragender Fässer zu beschaffen, die das Profil des GlenAllachie Whiskys wunderbar ergänzen.
Das GlenAllachie Wood Finish Sortiment umfasst den 8 Jahre alten Koval Rye Quarter Cask Wood Finish; den 10 Jahre alten Port Wood Finish; und den 12-jährigen Pedro Ximenez Sherry Wood Finish.
The GlenAllachie 8 yo Koval Rye Quarter Cask Wood Finish
Die 8-jährige Wood Finish Abfüllung wurde nach Reifung in American Oak Fässern für 1,5 – 2 Jahre in Rye Quarter Casks aus der Koval Brennerei in Chicago gefinished. Durch die Verwendung der Quarter Casks hat der Whisky einen intensiveren Kontakt zum Holz und erhält in der kurzen Zeit bereits einen sehr intensiven Einfluss durch den ehemaligen Rye Whiskey. In der Nase ist der Whisky reich an Gewürzen wie Zimt und Muskat – anschließend folgt ein Schwung Honig und Butterscotch. Auch am Gaumen sind die Gewürze wieder präsent und vermengen sich mit Honig, Butterscotch, gekochten Äpfeln und Gewürznelken.
The GlenAllachie10 yo Port Wood Finish
Die Farbe der 10-jährigen Wood Finish Abfüllung lässt die Art des Finishes schon erahnen: der rubinrote Malt erhielt ein Finish in ausgewählten Ruby Port Pipes. Zuvor lagerte der Whisky über acht Jahre in amerikanischen Eichenfässern. Das Finish in den erstklassigen Port Pipes ließ den Whisky eine besondere Tiefe und Komplexität an lebendigen Fruchtaromen entwickeln. In der Nase zunächst angenehme Wellen von Heidehonig und süßen Gewürzen, alles umspielt mit Hagebutte, Sauerkirsche und dunkler Schokolade. Im Mund zunächst wieder eine Flut an Heidehonig, Butterscotch und Sirup. Anschließend Zwetschgen, Hagebutte und dunkle Schokolade.
The GlenAllachie12 yo Pedro Ximenez Sherry Wood Finish
Für den 12-jährigen Whisky der Wood Finish Serie entschied sich Billy Walker für ein Nachreifung in Pedro Ximenez Puncheons. Auch dieser Whisky reifte zuvor in amerikanischen Eichenfässern. Der Einfluss der PX-Fässer sorgt für einen tiefen, intensivieren & süßlichen Geschmack. In der Nase zunächst ein Ansturm von Rosinen, Sultaninen, dunkler Schokolade, Banane und Orangenschalen. Am Gaumen Obstkuchen, dunkle Beeren, Toffee, dunkle Schokolade, , Banane, Orangenschalen und süße Gewürze.
Alle Abfüllungen kommen mit 48,0 % Vol. in die Flasche und werden nicht gefärbt und nicht kühlfiltriert.
Und so gewinnen Sie eines der drei Sets von GlenAllachie:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wer ist der Master Distiller von Glenallachie?
a) Johnnie Walker
b) Billy Walker
c) Walker, Texas Ranger
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Glenallachie“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 1. September 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die drei Gewinnerinnen oder Gewinner der Preise und geben sie am 2. September 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Kirsch Whisky versendet.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Glenallachie“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 1. September 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 2. September 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Glenallachie, Kirsch Whisky und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Pakete erfolgt durch Kirsch Whisky. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Diesmal hat Serge Valentin einige Abfüllungen aus der Destillerie Highland Park verkostet, die sich auf den Etiketten verschämt ohne Nennung der Brennerei zeigen. Serge meint, nachdem diese Whiskys von den Orkneys stammen und Scapa wohl kein Problem hätte, auf ihnen genannt zu werden, bleibt nur eine andere Brennerei dort für die Herkunft übrig. Logisch, finden wir.
Und hier sind sie, samt den Ergebnissen in der Verkostung:
Kirkwall Bay (46%, Morrison & MacKay, +/-2019): 89 punkte
Orkney 12 yo 2007/2019 (55.5%, North Star Spirits, bourbon hogshead, 370 bottles): 90 Punkte
The Secret Orkney 2005/2017 (57.5%, Spirit & Cask Range, cask #21, 370 bottles): 88 Punkte
Secret Orkney 16 yo 2002/2018 (55.5%, Cask & Thistle, SCSM China, 360 bottles): 90 Punkte
Orkney 15 yo 2002/2019 (56.8%, Berry Bros & Rudd for The whisky Barrel, sherry butt, cask #3, 180 bottles): 83 Punkte
Morgen, so Serge, gibt es dann einige HP’s mit offizieller Bezeichnung, und er hofft darauf, dass diese so gut sein werden wie die von heute…
Bis buchstäblich zur letzten Minute sind die Teilnahmemails für unser Gewinnspiel eingetrudelt. Kein Wunder, die Preise hatten es in sich: Kingsbarns, eine der neuesten Destillerien in Schottland und das Projekt einer mit Whisky zutiefst verbundenen Familie, Wemyss, hat uns und unserem Partner Alba Import, der die Whiskys der Brennerei und des unabhängigen Abfüllers in Deutschland vertreibt, drei Flaschen aus dem Sortiment zur Verfügung gestellt.
Das Besondere an ihnen: Alle drei Flaschen sind vom Gründer William Wemyss persönlich handsigniert und daher besondere Unikate.
Danke jedenfalls für die tolle Teilnahme! Bevor wir aber die Gewinner der drei Abfüllungen vorstellen, noch ein paar Infos zur Destillerie und der Familie Wemyss:
Die Kingsbarns Distillery – ein Traum der Familie Wemyss wurde Wirklichkeit
Am St. Andrews Day 2014 erfüllte sich der erste Teil eines Traumes der Familie Wemyss: In Fife in den schottischen Lowlands öffnete die eigene Brennerei ihre Pforten für Besucher. Lange hatte man auf diesen Moment hingeplant und gebaut, denn die Familie, bereits seit langem als unabhängiger Abfüller erfolgreich, wollte unbedingt auch einen eigenen Whisky brennen.
Die Kingsbarns Distillery in den Lowlands bei Fife – im Besitz der Familie Wemyss
Als unabhängiger Abfüller mit den Wemyss Malts bediente man sich bei den im eigenen Besitz befindlichen Fässern – und nutzte die Expertise von Whiskylegende Charles Maclean, dessen Wissen die Wemyss-Familie immer wieder in die Zusammenstellung der Bottlings einfließen ließ.
Die Geschwister Isabella und William Wemyss im Vordergrund, mit dem Distillery Team. (Photograph: MAVERICK PHOTO AGENCY)
Mit der Wemyss Family Collection schuf man eine Serie von kunstvoll geblendeten Whiskys aus eigenen Beständen, die dann abgefüllt wurden, wenn der Fasseinfluss und die Reifung des Spirits ihre perfekte Balance fanden. Die Familie Wemyss war also nicht nur für die Fassselektion, sondern auch für das Woodmanagement verantwortlich, da man von den Destillerien New Make Spirit einkaufte und selbst zur Reifung führte. Die Whiskys werden in 46% Trinkstärke, unchill-filtered und natural colour abgefüllt.
Die neuesten Kreationen aus der Wemyss Family Collection sind der Blooming Gorse und der Flaming Feast.
Aber zurück zum selbst gebrannten Whisky: Im Januar 2015 begann die erste Destillation in der Kingsbarns Distillery – und vier Jahre Jahre später konnte man stolz den ersten eigenen Whisky für die breite Öffentlichkeit präsentieren: Kingsbarns „Dream to Dram“.
„Dream to Dram“, „Blooming Gorse“ und „Flaming Feast“ sind die drei ausgezeichneten Whiskys, die Sie bei uns als von William Wemyss handsignierte Unikate gewinnen konnten:
Kingsbarns „Dream to Dram“
Der lang gehegte Traum, Single Malt Whisky im „Kingdom of Fife“ an der schottischen Ostküste (Region Lowlands) zu destillieren, zu reifen und zu genießen, wurde in Form der ersten General Release von Kingsbarns Distillery wahr. Dem KINGSBARNS ‚DREAM TO DRAM‘. Dream to Dram wurde komponiert aus 90% frischen ex Bourbon Fässern und 10% sogenannten STR-Fässern. Das sind portugiesische Rotweinfässer, die in einem speziellen Verfahren schonend ausgetoastet werden, bevor sie neu befüllt werden (STR steht für shaved, toasted, recharred). Durch diese Zusammensetzung aus verschiedenen Fassarten hat der junge Kingsbarns Single Malt schon eine schöne Aromentiefe
Der Name dieses neuen schottischen Single Malts spiegelt die Vision der Familie Wemyss wieder, die Kunst der Whisky-Destillation zurück in ihre Heimat nach Fife zu bringen. Die Abfüllung ist ein rein regionales Produkt mit all seinen Tugenden. Behutsam von Hand produziert, ausschließlich mit lokalem Getreide von den umliegenden, goldenen Gerstenfeldern im Osten von Fife.
Das Ergebnis ist ein herrlich blumiger und überaus fruchtiger komplexer Malt Whisky, der schon in seiner Jugend Freude bereitet.
Die Verpackung von Dream to Dram kommt in zarten Blautönen, gepaart mit Braun und Gold daher – Symbol für die natürlichen Elemente, die seine Herkunft umgarnen. Das Motiv der Taube erinnert an das historische Wahrzeichen der Brennerei, die aus einer renovierten Farm aus dem frühen 19. Jahrhundert hervorgegangen ist: ein Taubenschlag.
Und den Kingsbarns „Dream to Dram“gewonnen hat:
Julian Miklikowski aus 45129 Essen
Wemyss Family Collection ‘Blooming Gorse’
„Bloomig Gorse“ ist die ein Teil des aktuellen Abfüllungs-Duos in der Wemyss Family Collection. Zwei Highland Single Malts wurden kunstvoll geblendet – sie stammen aus 15 1st Fill ex-Bourbon Barrels und vier 1st Fill ex-Bourbon Hogsheads. Der nicht gefärbte und nicht kühlfiltrierte Whisky bietet einen Geschmack nach Kokos, Vanille und Stechginsterblüten. Von ihm wurden 6900 Flaschen abgefüllt.
Die originalen Tasting Notes lesen sich so:
Nose: A fresh, bright nose with vanilla and coconut notes that weave amongst the nutty and fruity spirit to evoke the aromas of freshly bloomed gorse flowers, geraniums, honey nut cereal and roasted cashew nuts.
Palate: The initial top notes are that of rich porridge sweetened with floral honey. The mouth feel is smooth and creamy with a mild spice and tingle on the palate and the flavour of desiccated coconut .
Finish: Medium length with lingering coconut and vanilla.
„Blooming Gorse“ repräsentiert die sanfte, weiche Seite des typischen Highland-Whiskys. Der komplexe und florale Charakter macht ihn zu einem idealen Aperitiv-Whisky.
Und den Wemyss Family Collection ‘Blooming Gorse’ gewonnen hat:
Günter Bornwasser aus 65589 Hadamar
Wemyss Family Collection ‘Flaming Feast’
„Flaming Feast“ ist gemeinsam mit „Blooming Gorse“ die aktuelle Abfüllung in der Wemyss Family Colection. Hier findet sich süßer, rauchiger Highland-Malt, der in 1st Fill ex-Bourbon Barrels reifte. Aus einer anderen Insel-Destillerie stammt der zweite Bestandteil: Intensiv rauchiger Malt mit einem öligen, maritimen Charakter aus 2 ausgekratzten und wieder ausgebrannten Hogsheads.
Hier wurden 6000 Flaschen mit 46% Alkoholstärke abgefüllt, natürlich ungefärbt und ohne Kühlfiltration.
Auch hier die englischsprachigen Tasting Notes:
Nose: The initial nose is sweet and candy like; foam shrimps and strawberry bonbons. Mineralic notes emerge in the form of limestone and fresh seaside air. A mild and perfumed smoke is only hinted at like a distant beachside bonfire.
Palate: A complex battle between sweet and savoury with heather honey, cinder toffee and marshmallows. The savoury and maritime notes take form as rollmops or salted oat cakes and scallops cooked in butter with tarragon.
Finish: Burnt wholemeal toast smeared with chunky peanut butter and a peppery spice.
„Flaming Feast“ überzeugt durch das Zusammenwirken von süßer und kräftiger Rauchigkeit und der typischen Süße von Highland-Whiskys.
Lasssen wir noch den Wemyss Blender Steven Shand zu Wort kommen. Er erklärt den Gedanken hinter diesen Blended Malts so:
“The brief we set for these blended malts was to really illustrate the diversity of Highland malt whisky and show that there really is no one Highland regional style. Casks selected for the Family Collection are always very well balanced with active oak therefore the recipes were purposely kept simple. We selected casks from only a few single malt varieties for each blend to find complementing flavours that establish depth and complexity once combined and left to marry.”
Und den Wemyss Family Collection ‘Flaming Feast’ gewonnen hat:
Marcel Paschilke aus 30177 Hannover
Wir gratulieren allen Gewinnern aufs Herzlichste. Die Preise werden Ihnen in den nächsten Tagen von Alba-Import zugesendet.
Danke fürs Mitmachen, und schon heute geht es mit dem nächsten Gewinnspiel bei uns weiter!
Es ist schon die 141. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche, die wir Ihnen an diesem Sonntag vorstellen können. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Ausgabe 141 finden Sie einen Podcast und diese Videos – wir befinden uns immer noch in der eher ausgedünnten Hochsommerphase:
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Für das heutige Sonntagsvideo haben wir uns wieder einen Klassiker aus den beliebtesten Videos aus unserer Redaktion ausgesucht. Diesmal möchten wir Ihnen ein Interview mit Billy Walker zeigen, das wir anlässlich unseres Besuches bei Glenallachie im Vorjahr aufgenommen haben.
Wir wollten wissen, warum Billy Walker Glenallachie kaufte, wenn er soch zuvor drei andere Destillerien um viel Geld verkaufte und damit eigentlich in den wohlverdienten Ruhestand hätte gehen können? Und auch: Warum gerade diese Brennerei und was er mit ihr vorhat, warum und wie man auch mit Torf experimentiert und mehr – das alles können Sie in unserem exklusiven Interview von ca. sieben Minuten Länge erfahren, das Sie auch auf unserem Youtube-Kanal finden.
Wir wünschen viel Vergnügen damit und natürlich auch einen angenehmen und schönen Sonntag, den wir wie gewohnt wieder mit den Whiskyvideos der Woche würzen wollen…
Schon mitgemacht? Wenn nicht, dann wird es aber höchste Zeit, denn die tollen Preise gibt es nur noch bis Sonntag zu gewinnen: Kingsbarns, eine der neuesten Destillerien in Schottland und das Projekt einer mit Whisky zutiefst verbundenen Familie, Wemyss, hat uns und unserem Partner Alba Import, der die Whiskys der Brennerei und des unabhängigen Abfüllers in Deutschland vertreibt, drei Flaschen aus dem Sortiment zur Verfügung gestellt.
Das Besondere an ihnen: Alle drei Flaschen sind vom Gründer William Wemyss persönlich handsigniert und daher besondere Unikate.
Bevor wir Ihnen aber die drei Abfüllungen vorstellen, noch ein paar Infos zur Destillerie und der Familie Wemyss:
Die Kingsbarns Distillery – ein Traum der Familie Wemyss wurde Wirklichkeit
Am St. Andrews Day 2014 erfüllte sich der erste Teil eines Traumes der Familie Wemyss: In Fife in den schottischen Lowlands öffnete die eigene Brennerei ihre Pforten für Besucher. Lange hatte man auf diesen Moment hingeplant und gebaut, denn die Familie, bereits seit langem als unabhängiger Abfüller erfolgreich, wollte unbedingt auch einen eigenen Whisky brennen.
Die Kingsbarns Distillery in den Lowlands bei Fife – im Besitz der Familie Wemyss
Als unabhängiger Abfüller mit den Wemyss Malts bediente man sich bei den im eigenen Besitz befindlichen Fässern – und nutzte die Expertise von Whiskylegende Charles Maclean, dessen Wissen die Wemyss-Familie immer wieder in die Zusammenstellung der Bottlings einfließen ließ.
Die Geschwister Isabella und William Wemyss im Vordergrund, mit dem Distillery Team. (Photograph: MAVERICK PHOTO AGENCY)
Mit der Wemyss Family Collection schuf man eine Serie von kunstvoll geblendeten Whiskys aus eigenen Beständen, die dann abgefüllt wurden, wenn der Fasseinfluss und die Reifung des Spirits ihre perfekte Balance fanden. Die Familie Wemyss war also nicht nur für die Fassselektion, sondern auch für das Woodmanagement verantwortlich, da man von den Destillerien New Make Spirit einkaufte und selbst zur Reifung führte. Die Whiskys werden in 46% Trinkstärke, unchill-filtered und natural colour abgefüllt.
Die neuesten Kreationen aus der Wemyss Family Collection sind der Blooming Gorse und der Flaming Feast.
Aber zurück zum selbst gebrannten Whisky: Im Januar 2015 begann die erste Destillation in der Kingsbarns Distillery – und vier Jahre Jahre später konnte man stolz den ersten eigenen Whisky für die breite Öffentlichkeit präsentieren: Kingsbarns „Dream to Dram“.
„Dream to Dram“, „Blooming Gorse“ und „Flaming Feast“ sind die drei ausgezeichneten Whiskys, die Sie bei uns als von William Wemyss handsignierte Unikate gewinnen können:
Kingsbarns „Dream to Dram“
Der lang gehegte Traum, Single Malt Whisky im „Kingdom of Fife“ an der schottischen Ostküste (Region Lowlands) zu destillieren, zu reifen und zu genießen, wurde in Form der ersten General Release von Kingsbarns Distillery wahr. Dem KINGSBARNS ‚DREAM TO DRAM‘. Dream to Dram wurde komponiert aus 90% frischen ex Bourbon Fässern und 10% sogenannten STR-Fässern. Das sind portugiesische Rotweinfässer, die in einem speziellen Verfahren schonend ausgetoastet werden, bevor sie neu befüllt werden (STR steht für shaved, toasted, recharred). Durch diese Zusammensetzung aus verschiedenen Fassarten hat der junge Kingsbarns Single Malt schon eine schöne Aromentiefe
Der Name dieses neuen schottischen Single Malts spiegelt die Vision der Familie Wemyss wieder, die Kunst der Whisky-Destillation zurück in ihre Heimat nach Fife zu bringen. Die Abfüllung ist ein rein regionales Produkt mit all seinen Tugenden. Behutsam von Hand produziert, ausschließlich mit lokalem Getreide von den umliegenden, goldenen Gerstenfeldern im Osten von Fife.
Das Ergebnis ist ein herrlich blumiger und überaus fruchtiger komplexer Malt Whisky, der schon in seiner Jugend Freude bereitet.
Die Verpackung von Dream to Dram kommt in zarten Blautönen, gepaart mit Braun und Gold daher – Symbol für die natürlichen Elemente, die seine Herkunft umgarnen. Das Motiv der Taube erinnert an das historische Wahrzeichen der Brennerei, die aus einer renovierten Farm aus dem frühen 19. Jahrhundert hervorgegangen ist: ein Taubenschlag.
Wemyss Family Collection ‘Blooming Gorse’
„Bloomig Gorse“ ist die ein Teil des aktuellen Abfüllungs-Duos in der Wemyss Family Collection. Zwei Highland Single Malts wurden kunstvoll geblendet – sie stammen aus 15 1st Fill ex-Bourbon Barrels und vier 1st Fill ex-Bourbon Hogsheads. Der nicht gefärbte und nicht kühlfiltrierte Whisky bietet einen Geschmack nach Kokos, Vanille und Stechginsterblüten. Von ihm wurden 6900 Flaschen abgefüllt.
Die originalen Tasting Notes lesen sich so:
Nose: A fresh, bright nose with vanilla and coconut notes that weave amongst the nutty and fruity spirit to evoke the aromas of freshly bloomed gorse flowers, geraniums, honey nut cereal and roasted cashew nuts.
Palate: The initial top notes are that of rich porridge sweetened with floral honey. The mouth feel is smooth and creamy with a mild spice and tingle on the palate and the flavour of desiccated coconut .
Finish: Medium length with lingering coconut and vanilla.
„Blooming Gorse“ repräsentiert die sanfte, weiche Seite des typischen Highland-Whiskys. Der komplexe und florale Charakter macht ihn zu einem idealen Aperitiv-Whisky.
Wemyss Family Collection ‘Flaming Feast’
„Flaming Feast“ ist gemeinsam mit „Blooming Gorse“ die aktuelle Abfüllung in der Wemyss Family Colection. Hier findet sich süßer, rauchiger Highland-Malt, der in 1st Fill ex-Bourbon Barrels reifte. Aus einer anderen Insel-Destillerie stammt der zweite Bestandteil: Intensiv rauchiger Malt mit einem öligen, maritimen Charakter aus 2 ausgekratzten und wieder ausgebrannten Hogsheads.
Hier wurden 6000 Flaschen mit 46% Alkoholstärke abgefüllt, natürlich ungefärbt und ohne Kühlfiltration.
Auch hier die englischsprachigen Tasting Notes:
Nose: The initial nose is sweet and candy like; foam shrimps and strawberry bonbons. Mineralic notes emerge in the form of limestone and fresh seaside air. A mild and perfumed smoke is only hinted at like a distant beachside bonfire.
Palate: A complex battle between sweet and savoury with heather honey, cinder toffee and marshmallows. The savoury and maritime notes take form as rollmops or salted oat cakes and scallops cooked in butter with tarragon.
Finish: Burnt wholemeal toast smeared with chunky peanut butter and a peppery spice.
„Flaming Feast“ überzeugt durch das Zusammenwirken von süßer und kräftiger Rauchigkeit und der typischen Süße von Highland-Whiskys.
Lasssen wir noch den Wemyss Blender Steven Shand zu Wort kommen. Er erklärt den Gedanken hinter diesen Blended Malts so:
“The brief we set for these blended malts was to really illustrate the diversity of Highland malt whisky and show that there really is no one Highland regional style. Casks selected for the Family Collection are always very well balanced with active oak therefore the recipes were purposely kept simple. We selected casks from only a few single malt varieties for each blend to find complementing flavours that establish depth and complexity once combined and left to marry.”
Und so gewinnen Sie einen der drei handsignierten Whiskys von Wemyss und Kingsbarns:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: In welcher Whiskyregion befindet sich die Kingsbarns Distillery?
a) Islay
b) Highlands
c) Lowlands
Kleine Hilfe: Einfach diesen Text hier aufmerksam lesen 😉
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Kingsbarns“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 18. August 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die zwei Gewinnerinnen oder Gewinner der Preise und geben sie am 19. August 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Alba-Import versendet.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Die Stills bei Kingsbarns
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Kingsbarns“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 18. August 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 19. August 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Kingsbarns, alba-import.de und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Pakete erfolgt durch Alba Import. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Schon 2005 gab es einmal eine Ausgabe des Glenmorangie Truffle Oak, damals allerdings im „zarten“ Alter von 12 Jahren. Nun ist in der us-amerikanischen TTB-Datenbank ein neues Etikett aufgetaucht, von einem Glenmorangie Truffle Oak Reserve 26yo, und diese Abfüllung könnte aus den gleichen Fassbeständen stammen wie damals, sind doch die beiden Bottlings jeweils im Jahr 1993 destilliert worden.
Diesmal ist die 26 Jahre alte Ausgabe mit 55.7% alk./vol. abgefüllt. Hier die Etiketten mit etwas mehr Details:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun über einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe Nummer 58 ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Wir haben ja bereits über die Verwerfungen zwischen Diageo und den Mitarbeitern in Schottland berichtet, die sich um die geplante Gehaltserhöhung entzündeten (man empfand die angebotenen 2.8% als zu niedrig), und dass danach die Abstimmung über einen Streik geplant wurde.
Nun ist diese Abstimmung zu Ende gegangen, und laut einem Bericht in The Scotsman haben sich die Mitarbeiter für den Streik entschieden. Wann genau er stattfinden wird, das ist noch nicht festgelegt. Und auch ob es zu ihm kommen wird, ist noch offen, denn wie The Scotsman schreibt, sind die Gesprächskanäle in dieser Causa noch offen.
Bei Diageo bereitet man sich dennoch auf den Streik vor und hat bereits diverse Vorsorgemaßnahmen getroffen. Eine Sprecherin des Unternehmens im Originalton:
We have well developed contingency plans in the event of industrial action but remain committed to seeking a resolution and ensuring our employees receive an increase on their pay, alongside maintaining the competitiveness of our operations.
Wir bleiben auf jeden Fall in der Sache für Sie dran.
In einer englischsprachigen Presseaussendung kündigt der unabhängige Abfüller „Whisky Illuminati“ mit der dreiteiligen Solaria-Serie eine nach eigenen Worten „Weltneuheit“ für Whiskygenießer an: Erstmals wird von einem Whiskyfass über meherer Jahre in drei Tranchen ein und derselbe Spirit abgefüllt, um so den Reifungsprozess zu verdeutlichen. Das bedeutet, dass man die Fässer immer nur zum Teil leert und den verbleibenden Rest weiterreifen lässt.
Insgesamt fünf Speyside-Whiskys sollen so abgefüllt werden, und zwar Royal Brackla, Glentauchers, Aultmore, Craigellachie und einer aus einer nicht genannten Brennerei unter dem Namen „Artis Secretum„. Alle Whiskys wurden 2011 ins Fass gegeben, sodass sie nun bei der Erstveröffentlichung rund um 8 Jahre alt sind. Weitere Releases sollen dann 2021 und 2023 erfolgen. Im ersten Batch sind es jeweils 100 bis 150 Flaschen, die abgefüllt werden. Preis pro Flasche: jeweils 120 Britische Pfund.
Alle weiteren Details zu der Serie und zu den Whiskys können Sie der nachfolgenden englischsprachigen Pressemitteilung entnehmen. Ob und wie diese Flaschen auch in Deutschland auf den Markt kommen werden, ist nicht angeführt – sollten wir mehr dazu erfahren (entweder vom Abfüller oder einem Importeur), werden wir diese Info natürlich weitergeben:
WHISKY ILLUMINATI LAUNCHES FIRST-OF-ITS-KIND SOLARIA SERIES
The three-part release of the Solaria Series follows the inaugural Candlelight Series launched in 2018
Whisky Illuminati, an independent bottler specialising in premium single cask Scotch whisky, today unveils what it believes to be an industry first with the launch of the Solaria Series: a three-part bottling of five Speyside single malt whiskies.
Offering something genuinely unique to whisky enthusiasts, the Solaria Series will give consumers the opportunity to explore how Scotch whisky evolves in the cask over time, thanks to its three-part bottling which will be released over the next four years. Following the first edition (1:3) release in 2019, there will be a second release in 2021, with the final batch set for release in 2023.
In edition one of the Solaria Series, only 150 bottles from three of the Sherry Butts, 120 from another lower fill Butt and 100 from the Hogshead will be released. The remaining whisky will stay in the cask for a further two years before Edition 2:3 is released, followed by Edition 3:3 in 2023.
The Solaria Series comprises five single malt Scotch whiskies from Speyside distilleries:
Solaria Series distilled at Royal Brackla Distillery, with an outturn of 150 (68.0% ABV)
Solaria Series distilled at Aultmore Distillery, with an outturn of 120 (67.5% ABV)
Solaria Series distilled at Glentauchers Distillery, with an outturn of 150 (63.4% ABV)
Solaria Series distilled at Craigellachie Distillery, with an outturn of 100 (67.9% ABV)
Solaria Series distilled at ‘Artis Secretum¹’, with an outturn of 150 (67.1% ABV)
Each release was matured in first-fill Spanish Oak Sherry Butt casks, with the exception of the Solaria Series from Craigellachie Distillery, which was matured in a first-fill Spanish Oak Sherry Hogshead cask.
Described by Whisky Illuminati co-founder, Keith Bonnington, as a “rare first for the Scotch whisky industry”, each of the 2011 Vintage Single Casks bottled as part of the Solaria Series were hand selected by a panel of experts with over 200 years of industry experience.
Bonnington noted:
“This is a unique opportunity for whisky drinkers to buy into a developing cask of single malt Scotch whisky, and to fully appreciate how the character evolves in the wood over a period of four years.
“We selected 100% first fill ex-Sherry Casks from Spain to mature the new-make spirit, with the aim of drawing out maximum impact from the wood to deliver the depth of flavour and colour desired over time.”
Bonnington added: “Our policy of bottling at natural cask strength without adding colour or chill-filtering means that each whisky is bottled at between 63% and 68% alcohol by volume, exactly as they appear right now in the cask. To fully enjoy the multitude of complex flavours, gradually adding water to taste is encouraged.
“How they develop in the oak over the duration of the three releases is completely in the hands of mother nature and that anticipation of their natural development is what makes this series so exciting.
“What is certain, is that these 2011 Vintage casks are made from the highest quality European oak, sourced from one of Spain’s finest Sherry Bodegas, and I’m confident that the whisky will develop and mellow marvellously over the next few years”.
The launch of the Solaria Series follows Whisky Illuminati’s inaugural Candlelight Series, which was released in 2018 to high acclaim from many leading whisky writers and experts², and sold internationally in markets including China, Taiwan, South Africa and the United States.
Solaria Series will be available to purchase from select specialist whisky retailers this month, August, including Master of Malt and Selfridges, at a UK RRP of around £120 each. Buyers of the first release will automatically be offered the opportunity to purchase the second and third editions upon release.
Es freut uns sehr, Ihnen wieder eine kleine Miniserie mit fantastischen Aufnahmen im Rahmen unserer Rubrik „Whisky im Bild präsentieren zu dürfen: „Die Schönheit Irlands“ stellt zehn wunderschöne Plätze der grünen Insel Irland vor – kunstfertig eingefangen durch das Talent und Können des Fotografen Siegfried Klingls. Der Franke, der schon unsere Sonderserie „Die Schönheit Schottlands“ gestaltete, ist Betriebswirt und ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf. Der Whiskyliebhaber konnte auf seiner letzten Irlandreise die schönsten Plätze der Insel mit seiner Kamera einfangen – und wir dürfen sie Ihnen hier vorstellen, leider nun schon zum vorletzten Mal.
9. Samuel-Beckett-Bridge
Die nach dem irischen Schriftsteller benannte und 2009 eröffnete Brücke über den Fluss Liffey hat eine einzigartige Architektur. Die Schrägseilbrücke ähnelt dem Wahrzeichen der Irenen – die Harfe; sie ragt, seitlich aufgestellt, über den Fluss. Die Brücke ist 120m lang und ist 48m hoch. Sie steht nur auf einem Fundament, auf dem sie drehbar gelagert ist. Daher kann die Brücke um 90Grad geschwenkt werden, wenn große Schiffe den Fluss passieren. Der spanische Architekt Santiago Calatrava hat auch die 2003 in Dublin fertiggestellte James Joyce Bridge entworfen.
Braeval und Braes of Glenlivet haben zwei Dinge gemeinsam: Zum sind beides Namen der selben Brennerei (der letztere ist historisch gesehen älter), und zum anderen sind sie nicht besonders weit bekannt. Die Destillerie aus der Speyside arbeitet hauptsächlich für Blends, und wenn man sie als Abfüllung findet, dann bei Unabhängigen.
Drei davon hat Serge Valentin heute verkostet, und hier sind die Resultate:
Braeval 1998/2018 (59%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, refill American hogshead, cask #26004, 185 bottles): 81 Punkte
Braeval 22 yo 1994/ 2017 (53.2%, Le Gus’t, bourbon, cask #165365, 178 bottles): 85 Punkte
Braes of Glenlivet 1991/2018 (55.6%, Or Sileis, bourbon hogshead, cask #7859, 138 bottles): 88 Punkte