2x The GlenDronach Original 12yo + The BenRiach 10yo – die Gewinner!

Dank unseres Partners Brown-Forman Deutschland, konnten wir über die letzten zwei Wochen je zwei Whisky-Sets, bestehend aus einem The GlenDronach Original Aged 12 Year aus den Highlands und einem The BenRiach Aged 10 Years aus der Speyside für Sie verlosen – zwei Whiskys, die wirklich ausgezeichnete Repräsentanten ihrer Regionen sind.

Jetzt ist es soweit, und wir können hier die beiden Gewinner der Sets ankündigen – nicht ohne uns vorher wie immer für die rege Teilnahme zu bedanken! Wir wissen das Interesse sehr zu schätzen

Worum ging es diesmal? Finden Sie nachstehend in den von Brown-Forman übermittelten Beschreibungen unserer Preise alles Wissenswerte darüber – und danach die Gewinner:

Glendronach Distillery

Seit dem 1. Januar 2019 erweitern die prämierten Scotch Single Malts The GlenDronach Original Aged 12 Years und The BenRiach Aged 10 Years das Portfolio von Brown-Forman Deutschland, kunstvoll komponiert von Master Blenderin Rachel Barrie.  Beide Single Malts werden in der 0,7-l-Flasche in hochwertigen Geschenkverpackungen angeboten, The GlenDronach Original Aged 12 Years zur unverbindlichen Preisempfehlung von 39,99 Euro, The BenRiach Aged 10 Years zu 35,99 Euro (UVP).

The GlenDronach Original Aged 12 Years

Der in Handarbeit hergestellte The GlenDronach Original Aged 12 Years reift 12 Jahre in feinen Pedro Ximénez- und Oloroso Sherry-Fässern aus dem spanischen Andalusien. Die in den schottischen Highlands gelegene Destillerie ist vor allem für ihre langjährige Expertise der Whisky-Reifung in Sherry-Fässern bekannt und produziert eine Reihe von Single Malts. Noten von sanfter Vanille und weichen Früchten sowie ein unvergesslich nussiger Abgang zeichnen den nicht kalt-gefilterten, in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlichen Whisky aus der 1826 gegründeten GlenDronach Destillerie aus.

Glendronach im Sommer. Bild: Glendronach Distillery

The BenRiach Aged 10 Years

The BenRiach Aged 10 Years reift 10 Jahre in Bourbon-, Sherry- und neuen Eichenfässern. Dadurch erhält der Whisky seine ungewöhnliche Komplexität und Ausgewogenheit. Er ist nicht kalt-gefiltert sowie in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlich. Die im Norden von Speyside liegende, über 120 Jahre alte BenRiach Destillerie zeichnet sich seit jeher durch eine kreative und unkonventionelle Whisky-Destillation und vielseitige Fassreifung aus. So werden die Maischbottiche beim Mälzen beispielsweise viermal mit frischem heißen Wasser befüllt, anstatt – wie bei den meisten anderen Destillerien üblich – nur dreimal.

BenRiach Distillery

Auch die Natur trägt zum unkonventionellen Charakter der BenRiach Whiskys bei: das aus der Tiefe der Erde bezogene, besonders mineralreiche Wasser bereichert die Whiskys mit einer erfrischenden Zitrusnote. Das Aroma vereint Obstgartenfrüchte, Ingwer, Vanille und einen Hauch von Zitrus, der Abgang ist langanhaltend mit viel Eiche und Gerstenaroma und angenehm süß.  

BenRiach distillery, Elgin. photographs/Peter sandground©2009

Und die 2 Sets mit dem The Benriach 10 und dem The GlenDronach 12 haben gewonnen:

Georg Haas aus 56427 Siershahn

Marco Weber aus 83684 Tegernsee

Wir gratulieren ganz herzlich. Die Preise gehen in den nächsten Tagen bei Brown-Forman in die Post.

Wir machen jetzt eine kleine Verschnaufpause, was die Gewinnspiele anbelangt – aber sicher nicht bei unserer Berichterstattung in Sachen Whisky – da sind wir jeden Tag für Sie dran – und bis zum nächsten Gewinnspiel dauert es auch nicht mehr lange 😉

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Serge verkostet: 4x (ziemlich) Neues aus Teaninich

Entweder im Vorjahr oder bereits 2019 sind die vier Abfüllungen aus der Highland-Destillerie Teaninich erschienen, die Serge Valentin heute auf Whiskyfun verkostet. Die Jungen kommen recht gut weg, aber die Alten können wirklich satt Punkte einsammeln –  bis zu 93 davon. Was wieder einmal beweist, dass gut gereifte Whiskys aus Teaninich das Potential etwas sehr Besonderes sein können.

Hier die Wertungen der Verkostung im Einzelnen:

  • Teaninich 10 yo 2007/2018 (46%, Signatory Vintage, Un-chillfiltered Collection, casks #702719 & 702720): 84 Punkte
  • Teaninich 19 yo 1999/2019 (53%, Claxton’s, bourbon hogshead, cask # 1849-307946, 255 bottles): 85 Punkte
  • Teaninich 34 yo 1983/2018 (46.2%, Berry Bros & Rudd for Shinanoya, Japan, refill hogshead, cask #6729, 252 bottles): 93 Punkte
  • Teaninich 35 yo 1983/2018 (57.5%, Signatory Vintage, 30th Anniversary, refill butt, cask #8070, 575 bottles): 91 Punkte
Die Destillerie Teaninich. By Alan Jamieson, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53418414

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (127)

Stolze 127 Folgen lang können wir Ihnen die Whiskyvideos und Podcasts der Woche vorstellen, in denen wir jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ bringen, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Folge Nummer 127 haben wir drei Podcast und acht Videos für Sie vorbereitet:

Barrels & Casks – Glen Moray 11yo, Nymphs of Whisky Collection

Hier geht es zum Podcast

Feuilletöne – Edradour 12yo SC CS

Hier geht es zum Podcast

Dram Good – Athrú Annacoona 14 First Edition 

Hier geht es zum Podcast

Whisky a. d. Sicht eines Amerikaners – ADoS GlenAllachie PX Finish

Whisky & Vinyl – Paul John Select Cask

Pat Hock – Whisky aus Japan, Frankreich & Kanada

Whisky Club – Caol Ila 15yo unpeated

Whisky Evening – Highland Park Twisted Tattoo

Taste. – Longmorn 19yo CS Signatory

Whisky Babbler – Scallywag Speyside Blended Malt DL

Malt Mariners – Loch Lomond 12

https://youtu.be/N3EjwaR-foU

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Video: Blending live – Steven Shand blendet den Spice King (Whiskyexperts Classic)

Blends sind langweilig? Sind sie nicht. Gute Blends zu komponieren ist eine Kunst, und gute Blends zu trinken ist ein Genuss. Steven Shand von Wemyss Malts zeigt in diesem Video live, wie er den Spice King blendet – und worauf es dabei ankommt. Das Video, das wir Ihnen als Sonntagsvideo zeigen, und das wir im letzten Jahr gedreht haben, dauert knapp 20 Minuten und gibt Ihnen eine wirklich interessante Einführung in die Kunst des Blendens.

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und freuen uns schon darauf, Ihnen etwas später dann auch die neuesten Whiskyvideos und Podcasts der Woche vorstellen zu dürfen. Bis dahin!

Fremde Federn (44): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun mehr als einem halben Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben. Was wir besonders schön finden: Sie widmen sich auch den Standards um kleines Geld – wichtig nicht nur für die, die den Whisky gerade entdecken.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Angus verkostet: BenRiach im Doppelpack

Die Destillerie Benriach in der Speyside ist im Fokus der heutigen Verkostung bei Angus MacRaild, der wie üblich am Samstag das Regiment bei Whiskyfun von Serge Valentin übernimmt. Zwei gut gereifte Abfüllungen sind es diesmal, die sich Angus einschenkt, und wer alte BenRiachs kennt der weiß, dass es schwer fallen wird, von ihnen nicht angetan zu sein.

28 Jahre und 30 Jahre können die beiden Abfüllungen vorweisen, uns so schneiden sie in der Verkostung ab:

  • Benriach 28 yo 1990/2018 (48.2%, Elixir Distillers ‘Single Malts Of Scotland’, cask #141, bourbon barrel, 107 bottles): 87 Punkte
  • Benriach 30 yo (50%, OB, +/- 2013): 90 Punkte
BenRiach distillery, Elgin.
photographs/Peter sandground©2009

 

Nur noch bis Sonntag: 2x The GlenDronach Original 12yo + The BenRiach 10yo gewinnen!

Letzte Chance bei unserem neuesten Gewinnspiel – nur noch bis Sonntag können Sie sich beteiligen und einer von zwei glücklichen Gewinnern unserer tollen Preise werden:

Diesmal haben wir, dank unseres Partners Brown-Forman Deutschland, je zwei Sets, bestehend aus einem The GlenDronach Original Aged 12 Year aus den Highlands und einem The BenRiach Aged 10 Years aus der Speyside für Sie – zwei Whiskys, die wirklich ausgezeichnete Repräsentanten ihrer Regionen sind. Alles, was Sie wissen müssen, um eines der beiden Sets zu gewinnen, finden Sie nachstehend in den von Brown-Forman übermittelten Beschreibungen unserer Preise:

Glendronach Distillery

Seit dem 1. Januar 2019 erweitern die prämierten Scotch Single Malts The GlenDronach Original Aged 12 Years und The BenRiach Aged 10 Years das Portfolio von Brown-Forman Deutschland, kunstvoll komponiert von Master Blenderin Rachel Barrie.  Beide Single Malts werden in der 0,7-l-Flasche in hochwertigen Geschenkverpackungen angeboten, The GlenDronach Original Aged 12 Years zur unverbindlichen Preisempfehlung von 39,99 Euro, The BenRiach Aged 10 Years zu 35,99 Euro (UVP).

The GlenDronach Original Aged 12 Years

Der in Handarbeit hergestellte The GlenDronach Original Aged 12 Years reift 12 Jahre in feinen Pedro Ximénez- und Oloroso Sherry-Fässern aus dem spanischen Andalusien. Die in den schottischen Highlands gelegene Destillerie ist vor allem für ihre langjährige Expertise der Whisky-Reifung in Sherry-Fässern bekannt und produziert eine Reihe von Single Malts. Noten von sanfter Vanille und weichen Früchten sowie ein unvergesslich nussiger Abgang zeichnen den nicht kalt-gefilterten, in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlichen Whisky aus der 1826 gegründeten GlenDronach Destillerie aus.

Glendronach im Sommer. Bild: Glendronach Distillery

The BenRiach Aged 10 Years

The BenRiach Aged 10 Years reift 10 Jahre in Bourbon-, Sherry- und neuen Eichenfässern. Dadurch erhält der Whisky seine ungewöhnliche Komplexität und Ausgewogenheit. Er ist nicht kalt-gefiltert sowie in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlich. Die im Norden von Speyside liegende, über 120 Jahre alte BenRiach Destillerie zeichnet sich seit jeher durch eine kreative und unkonventionelle Whisky-Destillation und vielseitige Fassreifung aus. So werden die Maischbottiche beim Mälzen beispielsweise viermal mit frischem heißen Wasser befüllt, anstatt – wie bei den meisten anderen Destillerien üblich – nur dreimal.

BenRiach Distillery

Auch die Natur trägt zum unkonventionellen Charakter der BenRiach Whiskys bei: das aus der Tiefe der Erde bezogene, besonders mineralreiche Wasser bereichert die Whiskys mit einer erfrischenden Zitrusnote. Das Aroma vereint Obstgartenfrüchte, Ingwer, Vanille und einen Hauch von Zitrus, der Abgang ist langanhaltend mit viel Eiche und Gerstenaroma und angenehm süß.  

BenRiach distillery, Elgin. photographs/Peter sandground©2009

Und so gewinnen Sie die 2 Sets mit dem The Benriach 10 und dem The GlenDronach 12:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wie heißt die Master Blenderin von Glendronach und Benriach?

a) Rachel Barrie
b) Halle Berry

Kleine Hilfe: Einfach diesen Text hier aufmerksam lesen 😉

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Whisky“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 12. Mai 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die zwei Gewinnerinnen oder Gewinner der Preise und geben sie am 13. Mai 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Brown-Forman Deutschland versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Whisky“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 12. Mai 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 13. Mai 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Brown-Forman Deutschland und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Pakete erfolgt durch Brown-Forman Deutschland. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Glendronach Distillery

Whisky im Bild: Besuch bei Deanston in der Silent Season (16 Bilder)

Auch heute, am Freitag, möchten wir Sie mit Jochen Wied wieder nach Schottland entführen, diesmal in die Highlands zur Destillerie Deanston. Jochen Wied hat diese zur Distell Group gehörende Brennerei im April besucht, zur Silent Season, in der nicht gebrannt wird und nötige Ausbesserungsarbeiten vorgenommen werden (Deanston bekommt unter anderem gerade eine neue Mash Tun).

Deanston gehört zwar nicht zu den auf den ersten Blick fotogensten Brennereien, ist sie doch in einem Industriebau errichtet, der zuvor eine Spinnerei beheimatete. Aber auch solche nüchternen und zweckmäßigen Gebäude haben ihre schönen Ansichten und Ecken…

Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Das Turbinenhaus der Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston – die zerlegte alte Mash Tun. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Hier wird zur Zeit die neue Mash Tun zusammengebaut. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Washbacks. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Deanston. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Mackmyra erschafft mit Microsoft und Fourkind den ersten AI-designten Whisky

Als wir diese Pressemitteilung erhalten haben, haben wir auch kurz einmal innegehalten und nachgedacht. Normalerweise bestimmt ja menschliche Kunstfertigkeit die Quaität eines Whiskys – kann man hier mit künstlicher Intelligenz auch nur in die Nähe eines brauchbaren Ergebnisses kommen?

Mackmyra scheint der Überzeugung zu sein, dass es gehen könnte und einen Versuch wert ist – vor allem, wenn der AI-Einsatz so abläuft wie im vorliegenden Fall: Als Experiment – und als ein praktischer, die Möglichkeiten erst einmal auszuloten. Mit der Hilfe von den Rezepten aller bislang erschienenen Mackmyra-Whiskys, den Verkaufszahlen dazu und einigen anderen Parametern, hat man mit Machine Learning 70 Millionen Rezepte erschaffen, die potentiell erfolgreich sein könnten. Der Mensch ist aber immer noch der bestimmende Faktor – er hat die Letztentscheidung und überwacht die Abläufe.

Im August werden wir dann das Ergebnis erleben können – hier einmal die Presseinfo aus Schweden, die uns von der Idee und den Abläufen dazu erzählt:


Microsoft helps Mackmyra to create the world’s first AI-generated whisky 

Microsoft, together with Fourkind, a Finnish technology consultancy that specializes in strategic spearhead projects with expertise in artificial intelligence, and Mackmyra, an award-winning Swedish whisky distillery, are creating the world’s first whisky developed with artificial intelligence (AI). This is the first time that a complex consumer product recipe has been created with machine learning.

The possibilities for different whiskies are endless – Master Blenders, who are responsible for the whisky flavor and recipe development, can spend their whole lives tasting and experimenting to create the best flavors possible. This is where the distillery Mackmyra, founded in 1999, wants AI to augment the process.

„We always strive to challenge the traditions in the very traditional whisky trade and that’s something we really do now when we develop a whisky with the help of AI. We see AI as a part of our digital development, it is really exciting to let AI be a complement to the craft of producing a high-quality whisky. For me as a Master Blender it is a great achievement to be able to say that I’m now also a mentor for the first ever created AI whisky in the world“

says Angela D’Orazio from Mackmyra.

This is the first time that AI has been used to augment and automate the most time-consuming process of whisky creation. The distillery’s machine learning models, powered by Microsoft’s Azure cloud platform and AI cognitive services, are fed with Mackmyra’s existing recipes (including those for award-winning blends), sales data, and customer preferences. With this dataset the AI can generate more than 70 million recipes that it predicts will be popular and of the highest quality.

„This AI-generation can have an impact in different industries globally,“ Microsoft spokesperson says. „I envision AI systems generating recipes for sweets, perfumes, beverages, and maybe even sneaker designs. Many of these have already been attempted, but large-scale adoption is still lagging behind. We are showing the way forward, and these new AI solutions can be used to generate products that retain the spirit, look and feel of the brands behind them, while at the same time being new and unique.“

Utilizing AI is not only faster than a person carrying out the process manually, but thanks to the algorithm’s ability to sift through and calculate a vast amount of data, new and innovative combinations that would otherwise never have been considered can be found. However, the AI solution is not designed to replace a Master Blender. The idea is for the whisky to be generated by AI and still be curated by a person.

Mackmyra Gravity

Says Jarno Kartela, Machine Learning Partner at Fourkind:

“Algorithms don’t have senses so we need another take on how to understand something so complex as whisky. Although lacking human expertise, we can teach machines to understand what elements previous recipes and products are made of and how they are perceived and ranked by customers and experts. With this as a raw data asset, we can leverage a combination of explorative algorithms to generate endless new recipes and products and then use a set of discriminative algorithms to understand which of them might be great, repeating until better recipes are not found. This requires a lot from the computation side, as we need millions of iterations while keeping track of what worked and what did not before reaching a solid guess of a good new whisky.“

Mackmyra’s AI-generated whisky will be available from Autumn 2019.

Mackmyra is a Nordic whisky making pioneer that kickstarted the Swedish whisky journey in 1999. Its whisky is created with Swedish raw materials, without additives, and using environmentally-friendly distillation technology. In addition to its award-winning whiskys, craft distilled gin has also been available since 2017 via another distillery, Mackmyra Lab Distillery. Mackmyra’s share is traded on the Nasdaq First North Stockholm exchange.   

Fourkind is a consulting agency mixing management consulting and the implementation capabilities of creative technology companies. The company has grown to 30 consultants in a little over a year, and has been profitable since it’s second month.  Fourkind currently has teams in Helsinki and Amsterdam, and multiple high-profile clients at both sites. 

Microsoft (Nasdaq “MSFT” @microsoft) enables digital transformation for the era of an intelligent cloud and an intelligent edge. Its mission is to empower every person and every organization on the planet to achieve more.

For further information:

www.ai-whisky.com

PR: Holyrood Distillery mit innovativem Fassverkauf-Programm

Die Holyrood Distillery ist die erste Single Malt-Brennerei in Edinburgh seit über 100 Jahren – und sie hat vor kurzem ihre Pforten geöffnet. Whisky gibt es aus ihr natürlich noch nicht, aber ab sofort ein ganz besonderes Fasskaufprogramm, bei dem die Käufer den Geschmack des Whiskys mitbestimmen können. Wie das geht? Als Käufer kann man, nach einer ausführlichen Besprechung mit dem Team der Holyrood Distillery nicht nur den Fasstyp aussuchen, sondern auch die Intensität des Mälzens der Gerste, die Hefe, das Datum der Destillation und einiges mehr.. 100 Fässer werden in dieser Weise erhältlich sein, höchstens zwei pro Person.

Hier die Presseaussendung dazu, die wir erhalten haben – sie enthält auch eine Verknüpfung auf eine Seite mit mehr Infos:


THE FIRST SINGLE MALT WHISKY DISTILLERY IN EDINBURGH FOR ALMOST 100 YEARS RELEASES 100 CASKS

Holyrood Distillery makes 100 casks available for sale in ground-breaking move that allows purchasers to customise the flavour of their whisky  

Have you ever dreamed about creating your own special single malt whisky from scratch to suit your own tastes? Well now you can, thanks to a remarkable opportunity to own a cask of whisky from Holyrood Distillery.

The distillery in Edinburgh, which will be the first single malt distillery in the Scottish capital for almost 100 years when it opens in July, is making 100 casks available through The Holyrood Cask Programme.

In an innovative move, Holyrood is offering single malt connoisseurs the chance to customise the flavour of their whisky.

This unique process will start with a flavour consultation with Holyrood’s experts – Head Distiller, Dr Jack Mayo, and co-founder David Robertson, whose long-running career in the industry has included a spell as Master Distiller at The Macallan.

The discussion will determine the purchaser’s particular flavour preferences and then allow the buyer to choose how long the barley is dried and roasted; which yeasts are used for fermentation; the distillation approach and distillation date; and the type of cask for maturation, including its oak species, size and previous fill.

The distillery is focusing on four core flavours – smoky, spicy, sweet and fruity/floral – with cask purchasers able to tailor their choices around those flavours or explore something different.

Three barrel types are available – a barrel (200 litres), a hogshead (250 litres) and a butt (500 litres) at £4,500, £5,500 and £10,500 respectively. The cost includes flavour consultation, whisky creation, storage for ten years, sampling, insurance, labelling and bottling.

Head Distiller Dr Jack Mayo said:

“Everything we do at Holyrood is driven by flavour. That’s why our Cask Programme gives people the unique chance to tailor a cask of our whisky to suit their flavour preferences.”

David Robertson added:

“Normally, if you invest in buying a cask of whisky from a distillery, you are limited to their spirit perhaps with a choice of one or two cask types. But we’re flipping things on their head and giving buyers the chance to design the flavour. By working with me and Jack, they can have a hand in each step of the whisky’s journey and be in control of shaping how the whisky tastes.”

Sales are limited to a maximum of two casks per person, with a deposit of £1500 per cask required to secure ownership.

To register your interest in the Holyrood Cask Programme, visit https://casks.holyrooddistillery.co.uk/enquire

Neu von Jura: Jura Time and Tide

Die Destillerie Jura auf der gleichnamigen Insel hat ja vor einiger Zeit ihr Portfolio umgestellt, auch was die Komposition der einzelnen Abfüllungen betrifft (und hat dafür von uns prompt den Titel des Whiskys des Monats einheimsen können). Und, wie scotchwhisky.com berichtet, jetzt gibt es wieder zwei Neuheiten, die allerdings für uns hier in den deutschsprechenden Ländern etwas schwieriger zu bekommen sein werden.

Einer davon ist ab sofort im Travel Retail aufzufinden: Der Jura Time ist 21 Jahre alt und stammt aus ex-Bourbonfässern, die in Fässern gefinisht wurden, die zuvor rauchigen Whisky enthielten. Er wurde mit 47,2% vol. abgefüllt und kostet rund 150 Britische Pfund.

Seine Tasting Notes berichten von „Schokolade mit Honig und Lemon Curd an der Nase, und türkischem Honig am Gaumen“.

Etwas später kommt dann der Jura Tide auf den Markt, dieser aber in Outlets in Großbritannien. Auch er ist 21 Jahre alt, stammt aus ex-Bourbonfässern mit einem Finish in American Virgin Oak Casks und wurde mit 46,7% vol. gebottelt. Hier kennen wir noch kein exaktes Startdatum und keinen Preis.

Beide Abfüllungen sind limitiert, man hat vor, diese Whiskys als Batches abzufüllen, mit dem Destillationsdatum auf der Flasche zur besseren Unterscheidung,

Serge verkostet: Whiskys aus aller Welt, Teil 2

Gestern gab es ja zum teil niederschmetternde Bewertungen für einige der Whiskys, heute setzt Serge die Verkostung verschiedenster Malts aus aller Welt auf Whiskyfun fort – und findet deutlich mehr Gefallen daran – auch zum Beispiel am Amrut für Deutschland, der 89 Punkte kassieren kann.

Diesmal haben die Japaner die Nase ganz weit vorne (mit einer Ausnahme), aber generell stehen wesentlich höhere Punktezahlen nach der Beschreibung.

Und hier die Liste der Whiskys aus der Verkostung von heute:

  • Suntory ‘Ao’ (43%, OB, world blend, Japan, 2019): 75 Punkte
  • Puni ‘Alba Last Edition 2015’ (43%, OB, Italy, +/-2018): 78 Punkte
  • Amrut 2011/2018 (60%, OB for Kirsch Import Germany, India, oloroso sherry butt, cask #4133, 300 bottles): 89 Punkte
  • Beek ‘batch 2’ (43%, OB, blend, Netherlands, 2018): 77 Punkte
  • J.P. Wiser’s 35 yo (50%, OB, Northern Border Collection, Canadian, 2017): 86 Punkte
  • Komagate 2014/2019 ‘The Double Cask’ (60%, OB, Japan, casks #1767 and 1877, 498 bottles): 91 Punkte
  • Chichibu 2011/2019 ‘Malt Dream Cask for TMC’ (62.3%, OB, Japan, bourbon barrel, cask #1535, 173 bottles): 93 Punkte

Und heute als Titelbild? Nehmen wir einfach Amrut 😉

Die Destillerie Amrut bei Bangalore. Bild © Whiskyexperts

Bob Dylan’s Heaven’s Door Whiskey mit zwei US-Sonderausgaben

In den USA wird Heaven’s Door, die Whiskeymarke von Bob Dylan, mit zwei weiteren Sonderausgaben auf den Markt kommen. Für uns berichtenswert, auch wenn die beiden Whiskeys nicht aus unseren Ländern bestellbar sind, aber vielleicht hat man ja Freude in den USA? – weil nämlich der zweite, der allerdings erst im Herbst erscheinen wird, ein sehr ungewöhnlicher sein wird, und für einen Bourbon auch extrem hochpreisig. Dabei handelt es sich nämlich um einen 25 Jahre alten Tennessee Bourbon Whiskey, der in japanischen Mizunara Eichenfässern gefinisht wurde. Kosten wird er knapp unter 500 Dollar (der „normale“ zehnjährige Whiskey ist um 130 Dollar zu erhalten)

Alles Weitere dazu in der untenstehenden englischsprachigen Pressemitteilung:


Heaven’s Door™ Spirits Announces Two New Limited Release Whiskeys

Bob Dylan’s celebrated whiskey brand to release its final bottles of 10 Year Tennessee Straight Bourbon and its inaugural „Bootleg Series“ rare offering

NASHVILLE, Tenn.May 8, 2019 /PRNewswire/ — Heaven’s Door™ Spirits, co-created by legendary musician and artist, Bob Dylan, today announced the release of the final bottles of its 10 Year Old 100 Proof Tennessee Straight Bourbon, a limited two-barrel lot batch. The brand also provided a first glimpse into its newest, and very rare whiskey offering, aptly named The Bootleg Series, which will be available later this year.

„We are excited to offer whiskey enthusiasts the last remaining bottles of Heaven’s Door 10 Year Tennessee Straight Bourbon,“ said Ryan Perry, Master Blender for Heaven’s Door Spirits. „The reaction to our first release was so positive, we felt we had to bring it back one last time.“

Bottled at 100 proof, this is a rich and full-bodied bourbon that is mellowed with sugar maple after distillation before entering new white oak barrels. Heaven’s Door 10 Year Tennessee Straight Bourbon is presented in a commemorative box with a replica of Bob Dylan’s original hand-typed lyrics of „Maggie’s Farm“ and „Subterranean Homesick Blues.“ These final bottles of Heaven’s Door 10 Year Tennessee Straight Bourbon are available via pre-order on ReserveBar.com and for purchase in stores later that month.

Later this year, Heaven’s Door will also unveil the first of its Bootleg Series of rare whiskeys, named after Dylan’s famous „Bootleg Series“ of albums. The inaugural release will be a 25-year-old whiskey finished in Japanese Mizunara oak casks, creating a truly unique and distinctive flavor profile. Native to Japan, Mizunara Oak is one of the rarest and most expensive types of oak in the world. Waiting at least 200 years before being harvested for barrel aging, alongside a global boom of Japanese whiskey, Mizunara Oak has become extremely difficult to procure. As a result, Japan has created an annual auction of the oak with a small supply going to the highest bidders.

Bottled with a suggested retail price (SRP) of $499.99 for a 750ml bottle, the first release of The Bootleg Series will be available in very limited quantities for the 2019 holiday season. Heaven’s Door will provide more details on this offering later this year.

The Heaven’s Door permanent portfolio of craft whiskeys includes Tennessee Straight Bourbon (90 proof, $49.99 SRP), Double Barrel Whiskey (100 proof, $49.99 SRP), and Straight Rye Whiskey finished in cigar barrels from Vosges, France(100 proof, $79.99 SRP). First introduced in 2018 to wide acclaim, Heaven’s Door is an ever-evolving line of handcrafted whiskeys which are the perfect melding of art and craft, as each bottle features co-creator Bob Dylan’s unique ironwork sculptures.

Heaven’s Door’s portfolio of whiskeys is available nationwide and online via Reservebar.com/collections/heavens-door. For more information about the brand, visit www.heavensdoor.com or engage with the brand on Instagram, Facebook or Twitter.

Whisky im Bild: Besuch bei Auchentoshan (17 Bilder)

Für Sie geht es heute in die Lowlands, zur Brennerei Auchentoshan (sie gehört zu Beam Suntory), wo man nach alter Lowland-Tradition noch dreifach destilliert. Unser Leser Jochen Wied war im April dort und hat uns und Ihnen dankenswerterweise seine Fotos zur Verfügung gestellt – 17 sind es diesmal.

Begleiten Sie also Jochen Wied zur und in die Destillerie Auchentoshan und in die Lagerhäuser dort:

Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alte Brennblase von Glen Garioch bei der Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Auchentoshan. Tasting Room. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings