Nur noch diese Woche: Gewinnen Sie drei Whiskys aus der Glenrothes Soleo Collection!

Die Karwoche hat begonnen – und wir haben den Osterhasen gebeten, Ihnen ein paar nette „Eier“ für das Osternest mitzubringen. Und das hat er getan – in Form von drei traumhaften Whiskys aus Sherryfässern – und in Flaschen, die mit viel Phantasie an Eier erinnern. Spielen Sie jetzt mit – am Ostermontag ist es zu spät!

Gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland und der Brennerei Glenrothes aus der Speyside verlosen wir drei Abfüllungen aus der neuen Glenrothes Soleo Collection, die mit Beginn des Jahres zu den Händler gekommen ist. Hier einige Infos zur neuen Collection, die uns von Glenrothes zur Verfügung gestellt wurden:

Die Glenrothes Soleo Collection – eine Hommage an das Sherryfass

Mit der Soleo Collection zelebriert die preisgekrönte schottische Destillerie The Glenrothes die Herstellung ihrer Single Malts. Die neue Range mit Altersangaben besteht aus fünf Whiskys und löst das bisherige Sortiment ab. Auch diese Abfüllungen sind in den für The Glenrothes typischen Sherryfässern gereift, die für ein außergewöhnliches Aroma sorgen. Der Name Soleo spielt auf den gleichnamigen Trocknungsprozess der Sherrytrauben an und spiegelt sich im auffälligen Verpackungsdesign wider. Statt auf Vintage Abfüllungen setzt die Destillerie in Zukunft damit vorrangig auf Whiskys mit Age Statement.

Seit 1879 bestimmen Ex-Sherryfässer aus Eichenholz den Charakter der The Glenrothes Whiskys aus der Speyside. Nahezu 90 Prozent der Fässer, die für die Whiskyreifung verwendet werden, haben vorher Sherry enthalten. Sherry ist ein Wein aus weißen Trauben, die in der Nähe von Jerez de la Frontera in Andalusien angebaut werden. Auch die fünf Abfüllungen der Soleo Collection – The Glenrothes 10 Years Old, 12 Years Old, Whisky Maker’s Cut, 18 Years Old und 25 Years Old – lagerten in ehemaligen Sherryfässern, größtenteils sogar als First Fill, also als erste Befüllung nach dem ursprünglichen Sherry. Die Geschmackspalette reicht von fruchtiger Süße bis hin zu pfeffriger Würze, sodass vom Whisky-Einsteiger bis zum Kenner jeder auf seine Kosten kommt.

„Die Soleo Collection zelebriert unsere Tradition durch die Verwendung von Sherryfässern und bringt gleichzeitig mit unterschiedlichen Whiskys eine neue Dynamik in unser Portfolio. Wir konnten aus einem unvergleichlichen Bestand schöpfen und so eine Range kreieren, die unser bisheriges Sortiment ersetzt und unsere Kunden begeistern wird“,

kommentiert Gordon Motion, Master Whisky Maker von The Glenrothes.

Soleo ist die Bezeichnung für das traditionelle Trocknen der Trauben in der Sonne. Dazu werden sie in der Hitze der andalusischen Sonne ausgebreitet und von Hand gewendet. Dieser Prozess ist die Grundlage für die edelsten Sherrys. Der andalusische Wein verleiht den Eichenfässern, in denen er lagert, seine charakteristische Note. Später geben diese Fässer ihr besonderes Aroma an die exklusiven Abfüllungen von The Glenrothes weiter und sorgen für eine natürliche Farbabstufung. Farben spielen auch bei der Verpackung von Soleo eine große Rolle. Die Collection begeistert durch ein ausgefallenes Design. Als Inspiration diente das Farbenspiel der Traube beim Dörrprozess: leuchtendes Grün und Gelb bis hin zu dunklem Purpurrot. Darüber hinaus sorgen die für The Glenrothes charakteristische, runde Form der Flasche und die auffällige Rahmenverpackung für eine hohe Sichtbarkeit der Soleo Range im Regal.

Diese drei ausgezeichneten Whiskys von The Glenrothes verlosen wir unter allen Mitspielern:

THE GLENROTHES 10 YEARS OLD

Der 10 Jahre gereifte Single Malt bildet das Herzstück der Soleo Collection. Dank der Lagerung in Ex-Sherryfässern erhält er seine natürliche Farbe und Aromen von Vanille und Buttergebäck mit einem Hauch von Zitronenschale. Diese leichte und subtile Kreation ist der perfekte Einstieg in die Welt der Single Malt Whiskys.

THE GLENROTHES 12 YEARS OLD

Die zwölfjährige Reifung in Sherryeichenfässern sorgt für eine natürliche Farbe und Aromen von süßer Vanille, fruchtiger Melone und würzigem Zimt. Zudem entfaltet sich ein leichter Duft von Banane und Vanille. The Glenrothes 12 Years Old repräsentiert den klassischen House-Style von The Glenrothes – fruchtig und süß.

THE GLENROTHES WHISKY MAKER’S CUT

Handverlesen, First Fill, Ex-Sherryfässer, 48,8 % Vol. – Whisky Maker’s Cut ist ein besonderer Blend nach dem Geschmack des Master Blenders. Er hat die Fässer ausgesucht und in seiner bevorzugten Trinkstärke abfüllen lassen. Der Whisky schmeckt nach cremiger Vanille, Orangenschale und Muskatnuss.

Und so gewinnen Sie die drei Whiskys aus der Destillerie Glenrothes:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wie heißt die neue Collection von Glenrothes, aus der Sie die drei Whiskys gewinnen?

a) Sombrero Collection
b) Sonic Collection
c) Soleo Collection 

Kleine Hilfe: Einfach diesen Text hier aufmerksam lesen 😉

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Glenrothes“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 21. April 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die drei Gewinnerinnen oder Gewinner der Preise und geben sie am 22. April 2019 bekannt. Diue Gewinne werden danach durch Beam Suntory versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Glenrothes“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 21. April 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 22. April 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Beam Suntory und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Pakete erfolgt durch Beam Suntory. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Serge verkostet: Drei kleine Imperial

Auch wenn es manche der Älteren in der Whisky-Welt noch nicht richtig realisiert: Die Brennerei Imperial ist eine sogenannten ‚Lost Destillery‘. Vor sechs Jahren wurde diese Speyside-Brennerei abgerissen (hier finden Sie eine Video der Abrissarbeiten). Der Eigentümer Pernod Ricard errichtet an der Stelle der alten Gebäude eine neue, moderne Brennerei. Die neue Destillerie erhielt auch einen neuen Namen. Seit fast vier Jahren arbeitet nun die neue Brennerei Dalmunach dort, wo früher die Brennerei Imperial war.

Serge Valentin verkostet heute auf Whiskyfun drei unabhängige Abfüllungen der Lost Destillery Imperial. Seiner Meinung nach finden wir hier drei exzellente Whiskys. Die Bewertuneg der Drei bleiben jeweils knapp unter der 90-Punkte-Marke und zeigen, dass Serge dieses Tasting dieser Speyside-whiskys sehr zu genossen haben scheint.

Alle weiteren Angaben zu der heutigen Session auf Whiskyfun finden Sie in unserer:

  • Imperial 1997/2017 (43%, Gordon & MacPhail, Distillery Label) 87 Punkte
  • Imperial 21 yo 1997/2018 (50.5%, The Single Malts of Scotland, bourbon barrel, cask #2472, 215 bottles) 88 Punkte
  • Imperial 23 yo 1995/2018 (44.4%, Carn Mor, Celebration of the Cask for The Whisky Barrel, bourbon barrel, cask #4191, 42 bottles) 89 Punkte

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (123)

In den Whiskyvideos und Podcasts der Woche stellen wir Ihnen jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Bislang haben wir die Videos als Liste aufgeführt, und zusätzlich als Playlist auf Youtube – seit diesem Jahr betten wir diese für Sie in unserer Seite ein.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Folge Nummer 123 haben wir diese interessanten Videos für Sie:

Whisky Club – Old Pulteney 18yo

Whisky Dodo – Glenfiddich Handfilled

Whisky Babbler – Tomatin 2008 MoS 

Malt Mariners – Teaninich 8yo Aldi

Whisky Enjoy – Bushmills Distillery Exklusive

Whisky Turntable – Glenfarclas – No. 23 – 1989 vs. No. 22 1988

Whisky a. d. Sicht eines Amerikaners – Spade & Bushel Double Barrel 

Whisky & Vinyl – Kilkerran Heavily Peated 

A Dream of Sea – Glen Scotia – Campbeltown Festival & Single Cask

Pat Hock – Das Whisky ABC: Ardmore & Bunnahabhain

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Video: Cask charring – Alligator style (West Cork Distillers)

In unserer Serie der Sonntagsvideos möchten wir Ihnen über die kommenden Wochen Videos präsentieren, die wir hier bei Whiskyexperts selbst produziert haben und von denen wir denken, dass sie nach wie vor sehenswert sind und deshalb aus den Tiefen des Archivs hervorgeholt werden sollten.

Eines davon ist jenes, in dem Patrick Harnedy, Master Distiller and Operation Manager bei West Cork Distillers, uns das Ausbrennen eines Fasses zeigt – und zwar mit einer Vorrichtung, die man bei den West Cork Distillers selbst gebaut hat. In knapp drei Minuten wird das Fass bei einer Temperatur von 500° Celsius heftig ausgekohlt – der Oberfläche wegen, die Sie dann im Inneren des Fasses sehen, wird das auch als Alligator-Style bezeichnet.

Viel Vergnügen mit unserem Video, das Sie natürlich auch bei uns auf unserem Youtube-Kanal finden – und wir melden uns später an diesem Sonntag wie gehabt mit weiteren Meldungen wieder…

Fremde Federn (40): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun mehr als einem halben Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben. Was wir besonders schön finden: Sie widmen sich auch den Standards um kleines Geld – wichtig nicht nur für die, die den Whisky gerade entdecken.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet Tamdhu – alt vs. neu

ANgus MacRaild, der am Samstag für Serge auf Whiskyfun einspringt, hat heute einen alten und einen neuen Tamdhu im Glas. Alt, das ist der Tamdhu 15yo aus den 1980ern – neu ist das special bottling für das Speyside Whisky Festival, das in einer Auflage von 1000 Flaschen abgefüllt wurde.

Der „alte“ Tamdhu mit 43% vol. geht aus diesem Duell bei Angus als klarer Sieger aus dem Ring. Hier die Wertungen der heutigen Verkostung:

  • Tamdhu 15 yo (43%, OB, 1980s): 90 Punkte
  • Tamdhu ‘Dalbeallie Dram’ (62.1%, OB for Speyside Whisky Festival, sherry, 1000 bottles): 77 Punkte

Und hier noch einige Bilder der Speyside-Brennerei von Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen aus dem wunderschönen Vorarlberg:

Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

PR: Drei neue Abfüllungen von Mancarella: Littlemill, Invergordon, Ardmore

Der unabhängige Abfüller Dino Mancarella aus Herrenberg bei Stuttgart hat uns über drei Neuerscheinungen informiert, die entweder bei ihm direkt oder über deinwhisky.de zu beziehen sind (Links im Pressetext). Dabei handelt es sich um einen 27 Jahre alten Whisky aus der Lost Distillery Littlemill in den Lowlands, einen 45 Jahre alten Single Grain aus Invergordon und einen 20 Jahre alten Ardmore aus den schottischen Highlands. Weitere Infos finden Sie untenstehend:


Neuigkeiten vom unabhängigen Abfüller Mancarella

Der unabhängige Abfüller Dino Mancarella steht seit 2017 für limitierte Abfüllungen mit Fokus auf hoher Qualität zu bestmöglichem Preis.

Dabei kommt es Mancarella vor allem auf Genuss und Spaß am eigenen Produkt an. Und um das Teilen guter Tropfen unter gleichgesinnten Malt-Enthusiasten.

Deshalb betreibt Dino Mancarella mit Herz und Seele „Maltpicking“ für seine ausgesuchten Whiskys und Grains – damit nur die besten und am fairsten bepreisten Tropfen ihren Weg in sein Portfolio finden.

BRANDNEU IM MANCARELLA-SORTIMENT: LITTLEMILL 1992/2019 aus dem Bourbon Hogshead

Aktuell gibt es drei feine Abfüllungen im Angebot, eine davon brandneu: Es handelt sich dabei um einen heiß begehrten Littlemill, der erst vor drei Wochen gebottelt wurde und soeben in Deutschland eingetroffen ist:

LITTLEMILL 1992/2019 Mancarella – 27 yo – 51,4% (319,-/Flasche)

Der feine Lowlander aus dem Bourbon Hogshead, der im Jahre 1992 destilliert wurde, verspricht mit seinen 27 Jahren Fassreifung einiges und ist bei Freunden des zitronig-blumigen Lowland-Styles ein gesuchter Malt, von dem nur noch selten neue Abfüllungen auf den Markt kommen. Er wurde ohne Farbstoff, nicht kältefiltriert und in Cask Strength mit 51,4% abgefüllt.

INVERGORDON 1972/2018 Mancarella – 45 yo – 49.5% (219,-/Flasche)

Der 45 Jahre alte Single Malt Grain Whisky aus dem Bourbon Barrel wurde ebenfalls ohne Farbstoff, nicht kältefiltriert und in Cask Strength mit 49,5% in die Flasche gebracht, mit einer limitierten Stückzahl von 121.

In der Nase wartet er mit verführerisch lockenden öligen süßen Dessertnoten auf, Kokos und gekochten hellen Früchten mit Vanille, ergänzt um süßen Honig und herbstliche Blütennoten – enorm facettenreich und lebendig bei perfekter Balance.

Im Geschmack punktet er mit süßem Malz und einem Hauch von abgebautem Rauch, fest verwoben mit Aromen von altem Holz, die an Kirchenbänke und wachshaltige Möbelpolitur erinnern. Schokolade mit Rum, Nüsse, Fruchtkompott, Honig und Blütennoten folgen, später auch Gewürze mit Kräuter- und leichten Erdnoten.

Ein langer Abgang mit dezenter Zartbitter-Schokoladennote sowie Kräuter- und Tabakaromen, welche einen schönen Gegenpol zum eher süßen Geschmack darstellen, sorgt für ein wärmendes Wechselspiel mit etwas kühlender Minze und einem Tick eleganter Trockenheit.

Last but not least wartet der ARDMORE 1998/2018 – 20yo – 51.9% (139,-/Flasche) auf anspruchsvolle Malt Genießer:

ARDMORE 1998/2018 – 20yo – 51.9% (139,-/Flasche)

Der 20 Jahre alte Single Malt Scotch Whisky aus dem Bourbon Hogshead wurde ohne Farbstoff, nicht kältefiltriert und in Cask Strength mit 51,9% gebottelt.

Wer reifen rauchigen Whisky mag, wird hier eine schöne, aber etwas ungewöhnliche Islay-Alternative mit maritimen Torfnoten finden.

In der Nase spielt er ein außergewöhnlich fruchtiges Bukett aus, und mit etwas Geduld entfalten sich nach und nach Zitrone, Mango, Papaya, Ananas in Joghurt und gelbe Kiwi. Dabei wird die Nase im Zeitverlauf immer süßer, zeigt eine schöne Balance zwischen Gerstenzucker, grasig-blumigen Noten und feinen Gewürzen des Holzes, dazu kommen leichter Lagerfeuer-Duft, etwas Wachs und salzig maritimer Einfluss.

Geschmacklich entwickelt sich eine schöne Kombination von Rauch sowie frischen Zitrus- und Zuckeraromen, die sich sehr gut ergänzen. Mit der Zeit folgen ölige, wachsartige und harzige Aromen, mit Gewürzen zum Abschluss. Die grasigen Herbstblumennoten bleiben die ganze Zeit wahrnehmbar und bilden die Kulisse für alle anderen Aromen.

Der Abgang gestaltet sich mittellang mit Gewürzen und Vanille-Toffee-Noten, Wachs, ohne bittere oder trockene Momente und mit etwas kalter Asche.

Zu beziehen sind die Malts bei mancarella-whisky.de sowie über deinwhisky.de.

Ardnahoe Distillery mit Festakt eröffnet

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Heute war es dann endlich auch offiziell soweit: Die Ardnahoe Distillery, das Projekt des Familienunternehmens Hunter Laing & Company wurde bei einem Festakt für geladene Gäste der lokalen Community und der Whiskyindustrie von Lord Robertson of Port Ellen offiziell eröffnet.

Die Ardnahoe Distillery wird, ganz in der Tradition der Insel, getorften Spirit erzeugen und ihn hauptsächlich in bourbon barrels und sherry casks lagern. Mit Baukosten von 12 Millionen Pfund ist sie, nach Kilchoman, die erste Brennerei, die seit 2005 auf der Insel eröffnet hat (man darf gespannt sein, ob sie den Titel der jüngsten Brennerei ebenso lange tragen kann wie Kilchoman). Sie besitzt natürlich auch ein Besucherzentrum, und dieses ist ja bereits seit einigen Tagen geöffnet. Verschiedene Touren werden angeboten (wir berichteten darüber hier). 

Wir wünschen der neuen Destillerie alles Gute für die Zukunft und freuen uns mit den Betreibern, dass die lange Arbeit nun endlich Früchte tragen kann.

Bild der Ardnahoe Distillery. (C) Konrad Borkowski

UK Getränkeexporte wachsen auf 8,3 Milliarden Pfund

Ein starkes Wachstum können die Getränkeexporte des Vereinigten Königreichs für die Periode Febraur 2018 bis Februar 2019 verzeichnen: Um 7% stiegen sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – mehr als doppelt so stark wie das Wachstum des gesamten Exportes (3,1%).

Wachstumstreiber dabei war vor allem der Nicht-EU-Raum, der fast 2/3 des Exportes ausmacht. Indien und Japan verzeichneten dabei Zuwächse von 49,2% und 23,7%. Größter Handelspartner in Sachen Getränke bleiben die USA, deren Import um 3,9% zulegte.

Whisky und Gin gehören dabei zu den stärksten Kategorien. Scotch Whisky Association International Director Sarah Dickson stellte dies anschaulich dar: Jede Sekunde verlassen 41 Flaschen Scotch Whisky pro Sekunde Schottland in 180 Märkte weltweit.

Photo credit: winterriot on Visualhunt / CC BY

PR: Jameson Irish Whiskey mit neuer Kampagne zum 1. Mal im deutschen TV

Pernod Ricard geht mit Jameson den Schritt ins deutsche Fernsehen und präsentiert unter anderem dort eine neue Kampagne für die beliebte irische Whiskeymarke. Mit dem Claim „Taste. That’s why“ will man den Geschmack und die Mixbarkeit des Produkts in den Mittelpunkt stellen. Alle Infos zur neuen Kampagne und auch den Film zum Ansehen finden Sie natürlich bei uns in der nachfolgenden Presseaussendung:


Zum 1. Mal im TV: Jameson Irish Whiskey stellt bei neuer Kampagne Geschmack und Mixbarkeit in den Fokus

„Taste, That’s Why“ mit diesem Claim präsentiert sich Jameson Irish Whiskey erstmals in Deutschland im TV.

„Taste, That’s Why” – Selbstbewusst und von seinem Geschmack überzeugt, so präsentiert sich Jameson Irish Whiskey erstmals im deutschen Fernsehen. Begleitet wird der TV-Spot, der bereits Mitte April startet, von einer großen Kampagne, u.a. in Gastronomie und Handel.

Der richtige Mix macht’s: der Jameson-Spot

Am 15. April launcht Jameson seine internationale Kampagne in Deutschland mit einem TV-Spot. Der 10-sekündige Einspieler fokussiert, was Jameson seit jeher ausmacht: Sein besonderer Geschmack, der sich aufgrund der Milde hervorragend zum Mixen eignet. Mit dem authentischen Claim „Taste, That’s Why“ und der starken TV-Präsenz, die von Mitte April bis Ende Juni 2019 läuft, möchte sich Jameson im Mindset seiner Konsumenten positionieren und den Zuschauer dazu inspirieren, den Fokus-Drink „Jameson, Ginger Ale & Lime“ selbst zu Hause nach zu mixen. Der in einer Bar in Dublin gedrehte Spot transportiert dabei das ganz besondere Flair der jungen urbanen Stadt ins deutsche Wohnzimmer.

„Das Potential für Whisky, besonders Irish Whiskey, ist in Deutschland groß und wächst weiter“, sagt Andreas Höhner, Head of Brand Management Prestige & Whisk(e)ys, Pernod Ricard Deutschland. „Jameson hat in den letzten Jahren sein Wachstum fortgesetzt. Mit der positiven Entwicklung sehen wir uns bestätigt, die Marke bei einem größeren Publikum bekannt zu machen. Mit dem TV-Spot sind wir auf allen reichweitenstarken Sendern zu sehen. Die digitale Verlängerung unserer „Taste, That’s Why”-Kampagne sorgt für zusätzliche Kontakte in der überwiegend männlichen Zielgruppe.”

Mixbarkeit auf allen Kanälen: die Jameson-Kampagne

Neben dem TV-Spot wird die Kampagne in Deutschland auch online in zielgruppenrelevanten Umfeldern sowie auf den Social-Media-Kanälen Instagram und Facebook verlängert. Während des Kampagnenzeitraums hat sich Jameson das Ziel gesetzt, die Mixbarkeit erlebbar zu machen: Mit einer groß angelegten nationalen Gastronomie-Promotion bekommen Konsumenten die Möglichkeit, einen „Jameson, Ginger Ale & Lime“ als perfekten Mix zu probieren. Hochwertige Zweitplatzierungen mit integrierten Screens, auf denen der TV-Spot gezeigt wird, sorgen zusätzlich für den „Taste, That’s Why“- Moment am POS.

Ein Blick hinter die Kulissen: das Bartenders’ Gathering

Darüber hinaus dürfen sich Fans der Marke einen Eindruck vom Bartenders‘ Gathering, der jährlich stattfindenden internationalen Bartender Competition von Jameson, machen. Auf Social Media und Youtube wird die Geschichte des im Jahr 2016 stattgefunden Bartenders‘ Gathering gezeigt, bei dem 200 Bartender nach Dublin geflogen, jedoch nur 197 nach Hause zurückgekehrt sind – Why? Taste, That’s Why.

Jameson – der moderne irische Whiskey

Stets bodenständig und authentisch, so verkörpert Jameson Whiskey seit der Gründung 1780 seine irische Herkunft. Durch seinen Duft nach geröstetem Holz und Sherrynoten und seinem süßlichen, frisch-fruchtigen Geschmack mit leicht holziger und kräftiger Note, eignet er sich hervorragend zum Mixen. Davon können sich alle mit “Jameson, Ginger Ale & Lime” überzeugen. Sláinte!

So wird’s gemacht:

  • Eiswürfel in ein Highball Glas geben.
  • 4 cl Jameson Irish Whiskey dazu geben.
  • Glas mit Ginger Ale auffüllen und mischen.
  • Dann noch einen Spritzer Limettensaft, die restliche Spalte geht direkt ins Glas.

Serge verkostet: Whiskeys aus Amerika

Whiskeys aus den Vereinigten Staaten erleben weltweit einen Boom – und trotz der Handelsstreitigkeiten der USA mit einigen Ländern wird fleißig exportiert. So ist bei uns in Europa die Auswahl über die letzten Jahre doch auch etwas größer geworden, und mit ihr wohl auch die Nachfrage, denn unter den Amerikanern findet sich so manches interessantes Bottling.

Serge verkostet heute eine Handvoll Amerikaner, und da haben wir neben einigen recht guten Wertungen auch wieder einmal solche, die in den Niederungen seiner Skala beheimatet sind. Zwischen 50 und 82 Punkten kommt das zu liegen, mit den meisten Bottlings in den 70ern.

Hier die Wertungen der Verkostung von heute:

  • McAffee’s Benchmark Bourbon ‘Old Number 8’ (40%, OB, Kentucky Straight Bourbon, +/-2018): 76 Punkte
  • Ezra Brooks ‘White Label’ (40%, OB, Blended Whiskey, +/-2018): 50 Punkte
  • Woodford Reserve ‘Double Oaked’ (43.2%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whiskey, +/-2018): 80 Punkte
  • Widow Jane 10 yo (45.5%, OB, Straight Bourbon Whiskey, cask #1791, 2018): 75 Punkte
  • Evan Williams 2010/2018 ‚Single Barrel‘ (43.3%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whiskey): 77 Punkte
  • William Larue Weller 12 yo (45%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whiskey, +/-2018): 82 Punkte
Photo credit: martinnemo on Visualhunt / CC BY

Highland Park unterstützt Dokumentation der Küstenverschmutzung Schottlands

SCRAPbook steht für „Scottish Coastal Rubbish Aerial Photography“ und dokumentiert die Umweltverschmutzung der schottischen Küsten aus der Luft. SCRAPbook wurde 2018 ins Leben gerufen. Zwei Wohltätigkeitsorganisationen leiten dieses Projekt – Moray Firth Partnership und Sky Watch UK Civil Air Patrol. Bisher sind die Küsten des schottischen Mainlands und deren Verschmutzung erfasst und in einer interaktiven Karte dokumentiert. Bisher waren die Inseln Schottlands ein blinder Fleck auf der Karte. Und mit Hilfe der auf den Orkneys ansässigen Destillerie Highland Park ändert sich dies nun.

Highland Park unterstützt die Piloten, die in einem Kleinflugzeug detaillierte Bilder der Umweltverschmutzung entlang der Küste der Inseln aufnehmen werden. Gegenüber The National sagte Marie Stanton, Distillery Manager der Brennerei, man ist bei Highland Park stets bemüht, die Nachhaltigkeit in Highland Park zu verbessern und zu steigern. So wird es nicht nur bei der Unterstützung der Luftaufnahmen bleiben. Die Mitarbeiter von Highland Park werden sich, wenn die Ergebnisse später in diesem Jahr veröffentlicht werden, an den freiwilligen Aufräumaktion beteiligen. Und bei Highland Park arbeitet man zudem zusammen mit den Zulieferern an Produkten aus wiederverwendbaren Kunststoffen und umweltfreundlichen Möglichkeiten der Verpackung.

Serge verkostet: Eine Schubkarre voller Blair Athol

Über Blair Athol, die Highland-Brennerei in Pitlochry, gibt es viel zu erzählen. Serge Valentin gefielen diese Geschichten über die alten Tour Guides, die schöne Landschaft, den weichen Whisky, die Wiesen, die Fusionen und Übernahmen, die Busse und natürlich über den schwarzen Pilz, der die Gebäude der Brennerei überdeckt, schon immer. Und nimmt sich heute dieser Brennerei an.

Die heutige Blair Athol Session auf Whiskyfun beginnt mit der Destillerie-Abfüllung aus der Flora & Fauna Serie und endet mit dem Signatory Vintage Bottling zum eigenen 30-jährigen Geburtstag. Letztere Abfüllung erzielt heute die Tageshöchstbewertung in einem Tasting ohne Enttäuschungen und Verlierer.

Die heutigen Blair Athol auf Whiskyfun in der gewohnten Kurzübersicht:

  • Blair Athol 12 yo (43%, OB, Flora & Fauna, +/-2017) 84 Punkte
  • Blair Athol 7 yo 2009/2016 (46%, Hunter Laing, Hepburn’s Choice, 413 bottles) 83 Punkte
  • Blair Athol 14 yo 2004/2018 (59.8%, James Eadie, refill sherry, cask #99, 529 bottles) 83 Punkte
  • Blair Athol 30 yo 1988/2018 (54.7%, Signatory Vintage, 30th Anniversary, refill sherry, cask #6847, 519 bottles) 91 Punkte

Neu: Glengoyne Cask Strength Batch #7

Heute hat die Highland-Destillerie Glengoyne verlautbart, dass Batch #007 ihres fassstarken Single Malts in der Standard-Range erschienen ist. Der Glengoyne Cask Strength Batch No. 007 wurde mit einer Alkoholstärke von 58.9% vol. abgefüllt und reiht sich von diesem Aspekt her nahtlos in die bisherigen Batches ein.

Neu ist allerdings die Fasszusammensetzung: Diesmal besteht sie zu 5% aus reinen Bourbon Barrels, zu 32% sind es first-fill sherry casks und die restlichen 63% sind refill casks. Die Brennerei spricht davon, dass diese Zusammensetzung zum vollmundigen Sherry-Geschmack auch noch einen süßen Einschlag von Pfirsich und Honig bringt. Zudem seien Noten von Zimt, Orange und ein „malziges Herz aus Mandeln“ im Geschmack zu entdecken.

Im Webshop von Glengoyne kostet der Cask Strength Batch No. 007 £59.99 zuzüglich Porto und Verpackung, er wird aber natürlich in Folge auch hier im Handel erhältlich sein – wer also sein Verlangen zügeln kann, wird dann in Summe wohl günstiger davonkommen.