Gestern kündigte Gordon & MacPhail zwei neue Whiskys in der Serie ihrer Private Collection an – darunter war auch der älteste jemals abgefüllte Caol Ila. Heute nimmt Serge Valentin dies zum Anlass, den Caol Ila 50yo, diesen Methusalem unter den Caol Ilas, zu verkosten, und zwar in der Begleitung von einigen anderen Whiskys aus der Inselbrennerei.
Wer Serge kennt der weiß, dass er ein gewisses Faible für die Islay Destillerie nicht verleugnen kann und will und in der Regel die konstant hohe Qualität der Abfüllungen von dort lobt. Und auch diesmal sind die Wertungen meist sehr hoch – astronomisch sogar für den alten Caol Ila.
Eine kleine Anmerkung zum ersten der verkosteten Whiskys, ein Whisky aus einem Octave-Fass von Duncan Taylor. Der unabhängige Abfüller hat Serge auch eine Probe des Whiskys vor der „Octavisierung“ mitgesendet – und Serge fand die Ausgangsversion eine Spur besser, weil klarer und frischer, aber er zeigt auch durchaus Verständnis dafür, dass Leute die gefinishte Version mehr schätzen können. Wäre interessant, das auch als „normaler Konsument“ nachvollziehen zu können, finden wir…
Hier jedenfalls die Resultate der Verkostung von heute:
Caol Ila 2008/2018 (53.4%, Duncan Taylor, The Octave, cask #4016843): 80 Punkte
Caol Ila 15 yo 1992/2007 (46%, Duncan Taylor, NC2): 85 Punkte
CI11 2008/2018 (55.4%, Elixir Distillers, Elements of Islay, oloroso sherry butts, 1206 bottles, 2018): 84 Punkte
CI8 2008/2017 (55.2%, Elixir Distillers, Elements of Islay, bourbon barrels): 87 Punkte
Caol Ila 2007/2018 (50.3%, Les Grands Alambics, 136 bottles): 88 Punkte
Caol Ila 33 yo 1984/2017 (50.1%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, for SCSM China, refill hogshead, cask #11925, 250 bottles): 90 Punte
Caol Ila 50 yo 1968/2018 (52.5%, Gordon & MacPhail, Private Collection, refill sherry hogshead, 190 bottles): 93 Punkte
Und heute bringen wir mal pro Abfüllung ein Bild der Brennerei, ok? 🙂
Wie in jeder Woche ist auch in dieser zweiten Adventwoche Ralfy mit einem neuen Videotasting zur Stelle. In seinem Tasting Room auf der Isle of Man widmet er sich heute einem Iren, und zwar dem fassstarken Redbrast 12yo mit 58.2%.
Die, die diesen Iren kennen, werden über die Bewertung wohl nicht wirklich erstaunt sein – er kann satte 90 Punkte einheimsen und damit eine uneingeschränkte Empfehlung durch Ralfy. Ralfy würde sogar sehr gerne Einzelfassabfüllungen dieses Whiskeys sehen – ein Wunsch, dem wir uns nur anschließen können.
Was Ralfy sonst noch zum Redbreast 12yo CS zu sagen hat, sehen Sie in der knapp unter 10 Minuten langen Besprechung – wie üblich oben auf dieser Seite oder auf Ralfys Kanal auf Youtube. Gute Unterhaltung!
Wir haben ja versprochen, dass wir uns sofort wieder melden, wenn es Neuigkeiten zu den deutschen Einzelfassabfüllungen von GlenAllachie gibt (über die Veröffentlichung im Vereinigten Königreich haben wir ja schon hier berichtet).
Und jetzt ist es soweit: Kirsch Whisky, der Importeur der Marke in Deutschland, hat uns soeben die drei Abfüllungen, die es exklusiv in Deutschland geben wird, mitgeteilt.
Untenstehend nun die Infos zu allen drei Abfüllungen für Deutschland und sieben weitere, die es europaweit geben wird:
GlenAllachie Single Casks Europa & Deutschland Batch 1
Im Laufe des Dezembers ist es endlich soweit: Das erste Batch der GlenAllachie Single Casks wird bei den deutschen Fachhändlern zu erwerben sein – Sieben Einzelfass-Abfüllungen für Europa und drei exklusiv für Deutschland! Verschiedenste Fässer kommen bei der ersten Single Cask Serie zum Einsatz, abgefüllt wurden alle Whiskys in Fassstärke – selbstverständlich ohne Färbung und Kühlfiltration.
Deutschland exklusiv:
GlenAllachie 2005/2018 – Cask #16911
13 Jahre – Bourbon Barrel – limitiert auf 201 Flaschen (62,90 % Vol. / 0,7 l)
GlenAllachie 2008/2018 – Cask #416
9 Jahre – Moscatel Cask – limitiert auf 311 Flaschen (56,40 % Vol. / 0,7l)
GlenAllachie 2008/2018 – Cask #584
9 Jahre – Marsala Cask – limitiert auf 294 Flaschen (57,80 % Vol. / 0,7l)
Europa:
GlenAllachie 1989/2018 – Cask #100049
29 Jahre – Sherry Butt – limitiert auf 485 Flaschen (58,10 % Vol. / 0,7l)
GlenAllachie 1989/2018 – Cask #101217
28 Jahre – Hogshead – limitiert auf 194 Flaschen (45,8 % Vol. / 0,7l)
GlenAllachie 1990/2018 – Cask #1468
28 Jahre – Virgin Oak – limitiert auf 265 Flaschen (54,10 & Vol / 0,7l)
GlenAllachie 2006/2018 – Cask #279770
12 Jahre – Bourbon Barrel – limitiert auf 220 Flaschen (61,40 % Vol. / 0,7 l)
GlenAllachie 2006/2018 – Cask #936
12 Jahre – PX Puncheon – limitiert auf 695 Flaschen (61,4 % Vol. / 0,7l)
GlenAllachie 2008/2018 – Cask #471
9 Jahre – Virgin Oak – limitiert auf 274 Flaschen (57,40 %Vol. / 0,7l)
GlenAllachie 2008/2018 – Cask #569
9 Jahre – Port Pipe – limitiert auf 889 Flaschen (54,8 % Vol. / 0,7l)
Der neue Auchentoshan Bartender’s Malt ist da! Beam Suntory hat heute die Veröffentlichung der zweiten Ausgabe des Malts von Barkeepern für Barkeeper bekanntgegeben. Entwickelt wurde er von Master Blender Ron Welsh und den zwölf Gewinnern der internationalen „New Malt Order“ Competition 2017.
Die Pressemitteilung dazu und die offiziellen Tasting Notes finden Sie untenstehend:
Innovatives Whisky-Konzept: Beam Suntory präsentiert den Auchentoshan® Bartender’s Malt No. 02 – der urbane Single Malt von Barkeepern für Barkeeper
Beam Suntory launcht den Auchentoshan Bartenderʼs Malt No. 02, den Nachfolger der Whisky-Innovation Auchentoshan Bartenderʼs Malt No. 01 aus dem vergangenen Jahr. Entwickelt wurde er von Master Blender Ron Welsh und den zwölf Gewinnern der internationalen „New Malt Order“ Competition 2017, die zu den kreativsten Talenten aus aller Welt gehören. Sie haben vorab mit ihrer erfrischend unkonventionellen Art überzeugt und sich so für das „New Malt Order“-Kollektiv qualifiziert. Der Bartender‘s Malt No. 02 ist der zweite Single Malt, der speziell von Barkeepern für Barkeeper konzipiert wurde.
Die ausgewählten Bartender, die bei der Herstellung des limitierten Blends mitgewirkt haben, zählen weltweit zu den Innovativsten ihres Faches. Für ihren Platz in der „New Malt Order“ haben sie sich über die International Cocktail Competition 2017 qualifiziert. Bei dem Wettbewerb präsentierten die Teilnehmer ihr Können zum Thema Fermentation und Whisky-Cocktails vor einer Fachjury. Die Gewinner bilden den Jahrgang von 2017. Gemeinsam flogen sie im September 2017 nach Glasgow, um eine Woche lang in die Welt von Auchentoshan einzutauchen – ein einmaliges Erlebnis. Das absolute Highlight der Reise: Master Blender Ron Welsh lehrte das Bartender-Kollektiv die gut gehüteten Geheimnisse der Whisky-Produktion. Schließlich entwickelten sie zusammen den neuen Bartender’s Malt No. 2 – eine der größten Innovationen auf dem Whisky-Markt. Dieses Konzept ermöglicht es den Barkeepern, sich selbst in einem Whisky zu verewigen, und gleichzeitig ein Produkt zu kreieren, das die Ansprüche ihres Faches perfekt umsetzt. Denn die Kreateure wissen genau, worauf es ankommt – das hat der Vorgänger, Bartender’s Malt No. 1, bereits bewiesen. Der erfolgreiche Single Malt wurde weltweit von Experten und Konsumenten hoch gelobt.
Ron Welsh ließ vorab alle Barkeeper einen Fragebogen ausfüllen, um ihre jeweilige Persönlichkeit und ihre geschmacklichen Vorlieben kennenzulernen. Anschließend teilte er jedem Barkeeper sein ganz spezielles Fass aus dem Reifungslager zu – vom 50-jährigen Hogshead- bis zum vier-jährigen Bourbon-Fass. Die Barkeeper verkosteten ihre zugewiesenen Whiskys und stellten am Ende gemeinsam die Mischung, den Blend, zusammen. Die Limited Edition wird in den Heimatmärkten der Barkeeper erhältlich sein: in den USA, Deutschland, Großbritannien, Russland, Schweden und Kanada.
„Der Bartenderʼs Malt No. 2 ist das Ergebnis der Kooperation von zwölf unglaublich talentierten und innovativen Barkeepern, die zusammen den perfekten Whisky für Cocktails kreiert haben. Sie nutzten ihre gemeinsame Leidenschaft, um einen kräftigen Single Malt mit weichen Aromen von Orangenwein und Safran bis zu Grenadine und Zimt und einem Hauch Pfeffer zu erschaffen. Auf diese Spirituose können sie unglaublich stolz sein“, kommentiert Master Blender Ron Welsh. „Es ist schön, dass der Wettbewerb in der Barszene so gut angenommen wird und dieses Jahr bereits in die dritte Runde ging. So wächst das Kollektiv immer weiter um außergewöhnliche Talente. Wir freuen uns darauf, mit den neuen Barkeepern im nächsten Jahr den Bartender’s Malt No. 3 zu lauchen“, fährt er weiter fort.
Tasting Notes Bartender’s Malt No. 2
Farbe: bernsteinfarbener Honig
Aroma: getrocknete Orangenschale, Jahrgangsportwein, Grenadine und Zimt
Geschmack: Orangenwein, Safran, Heidehonig und schwarzer Pfeffer
Nachklang: lang und anhaltend mit einem Hauch Pfeffer und Orangenlikör
Kreativität und Expertise made in Germany
Unter die zwölf Gewinner schafften es auch zwei deutsche Mixologen: Christian Herberholz (ehemals Das schwarze Schaf / Bamberg) und Sascha Geiersberg (ehemals Lunalounge / Neuruppin). Christian Herberholz überzeugte die Jury mit einem Auchentoshan American Oak mit hausgemachtem Honigbier, Birnenpüree und saurem Apfelsaft. Das Rezept von Sascha Geiersberg bestand aus Auchentoshan American Oak, Carpano Antica Formula, frisch gepresstem Pink-Grapefruitsaft, Zitronensaft, selbstgemachtem Lapsang-Souchong Rauchteesirup, Orangenbitter und Brotfermentation.
„Mit seiner dreifachen Destillation lässt sich Auchentoshan ungewöhnlich gut in Cocktails integrieren. Das ist für uns als Barkeeper perfekt! Seine urbanen Wurzeln geben der Marke das gewisse Etwas“, so Christian Herberholz und Sascha Geiersberg ergänzt: „Ein sehr vielseitiger Tropfen! Ideal für Einsteiger, aber auch für erfahrene Whiskytrinker immer eine exzellente Wahl.“
Mitglieder der New Malt Order 2017 (Stand September 2017)
Charles Roche, Scout, London, Großbritannien
Lachlan Rooney, The Voodoo Rooms, Edinburgh, Großbritannien
Karl-Martin Edin, Open/Closed, Umeå, Schweden
Filipp Vovnenko, The Balance, Noworossijsk, Russland
Sascha Geiersberg, Luna Lounge, Neuruppin, Deutschland
Christian Herberholz, Das Schwarze Schaf, Bamberg, Deutschland
André Duncan, Bar Consultant, Montreal, Kanada
Nicholas Incretolli, Bar Sazerac, Hamilton, Kanada
Jeremiah Schenzel, Daps, Charleston, South Carolina, USA
Robert Kramer, The Brick Yard, Phoenix, Arizona, USA
Kimber Weissert, Butcher and Rye, Pittsburgh, Pennsylvania, USA
Nathaniel Smith, Spoon & Stable, Minneapolis, Minnesota, USA
Und noch einmal dürfen wir Ihnen vor Weihnachten ein ganz besonderes Gewinnspiel vorstellen – gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland: Gewinnen Sie den außergewöhnlichen Bowmore 19yo French Oak Barrique aus First-Fill-Château-Lagrange-Barriquefässern, der exklusiv für Amazon abgefüllt wurde, und zwei Mal den Klassiker von Islay, den Bowmore 12yo – bei uns mit je zwei stilvollen Kupferbechern als Genusspaket.
Diese tollen Preise können schon zu Weihnachten Ihnen gehören – mit etwas Glück und der richtigen Antwort auf unsere Gewinnfrage.
Wie es geht? Lesen Sie einfach den nachfolgenden Text – in ihm ist alles erklärt!
Aus Tradition modern: Die Destillerie Bowmore
Die Bowmore® Destillerie auf Islay wurde 1779 gegründet und beherbergt das weltweit älteste Scotch Lagerhaus, die legendären No.1 Vaults – eine Schatzkammer besonderen Geschmacks und langer Tradition. Einige der begehrtesten Single Malt Scotch Whiskys wurden hier mit größter Sorgfalt gereift, verwoben in über 230-jährige Geschichte, gelagert in den erlesensten Fässern. Sie demonstrieren eindrucksvoll die einzigartige Handwerkskunst, die die Single Malts von Bowmore zu den begehrtesten Sammlerstücken der Welt macht. Erschließen Sie neue Geschmackswelten.
Bowmore 12yo:
Der Bowmore® 12 Jahre ist einer der beliebtesten 12-jährigen Single Malt Whiskys überhaupt. Durch die teilweise Lagerung in Sherry Fässern überzeugt er mit einem sehr ausgewogenen Geschmack.
Tasting Notes Bowmore 12 Years (0,7l, 40% Vol.)
Aroma: Feine Zitronen- und Honignoten werden perfekt ausbalanciert mit der unverkennbaren Bowmore-Rauchigkeit.
Geschmack: Süß und köstlich mit den Anklängen von Heidekraut und Honig sowie einer dezenten Torfnote.
Abgang: Lang anhaltend und fein
Bowmore 19yo:
Mit dem neuen Bowmore® 19 Jahre offenbart Bowmore® Islay Single Malt Scotch Whisky einen lange gehüteten Schatz. Denn zum ersten Mal lanciert die schottische Destillerie einen Single Malt, der 19 Jahre in First-Fill-Château-Lagrange-Barriquefässern aus Frankreich reifte. Die limitierte Abfüllung ist exklusiv bei Amazon.de erhältlich.
Tasting Notes Bowmore 19 Years (0,7l, 48.9% Vol.)
Aroma: Kandierte Äpfel, Honig und leichter Torfrauch
Geschmack: Reichhaltig nach Karamell, Waldhonig und exotischen Gewürzen
Nachklang: Sommerfrüchte ausbalanciert mit warmen Torfrauch
Und so gewinnen Sie den Bowmore 19yo oder die zwei Bowmore 12yo mit je 2 Kupfermugs:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: Wie heißt das weltweit älteste Scotch Lagerhaus?
a) Bowmore First Dungeon
b) Bowmore No.1 Vaults
c) Bowmore Old Shed
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Bowmore“!
Unter allen richtigen und vollständigen Einsendungen, die uns bis 16. Dezember 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 17. Dezember 2018 bekannt. Der Versand der Preise erfolgt durch Beam Suntory Deutschland.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Bowmore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 16. Dezember 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 17. Dezember 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Beam Suntory Deutschland, der Bowmore und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Preise erfolgt durch Beam Suntory Deutschland. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Mosstowie? Wenn man auf der Karte der schottischen Destillerien nach dieser Brennerei sucht, wird man sie nicht finden. Kein Wunder, denn so wie es keine Destillerie Ledaig gibt (so nennt sich einfach der torfige Whisky aus der Brennerei Tobermory), so ist Mosstowie ein Miltonduff, der auf den Lomond Stills der Brennerei zwischen 1964 und 1981 gebrannt wurde. Er ist dementsprechend selten und auch nicht gerade günstig, und wer einen daheim hat, kann sich glücklich schätzen.
Serge hat heute zwei dieser Abfüllungen im Glas, und meint, dass das wohl die letzte reguläre Session damit auf Whiskyfun war – es wird wohl nichts mehr nachkommen.
Hier die beiden (gut bewerteten) Whiskys der Verkostung:
Mosstowie 1979/2013 (51.5%, Van Wees, The Ultimate, bourbon barrel, cask #1355, 185 bottles: 86 Punkte
Mosstowie 45 yo 1973/2018 (51.6%, Signatory Vintage, 30th Anniversary, refill sherry butt, cask #7622, 410 bottles): 90 Punkte
Das war spannend! Buchstäblich bis zur letzten Minute sind die Einsendungen für unser Gewinnspiel mit Bruichladdich bei uns eingetroffen, und die Teilnehmerzahl war wieder einmal überwältigend. Um es bildlich zu sagen: Hätten wir für jeden Mitspieler nur ein Dram (3cl) eines unserer zu gewinnenden Whiskys ausgeschenkt, wir hätten auch mit einem vollen Hogshead davon kein Auslangen gefunden.
Bevor wir aber verraten, wer unsere vier Preise gewonnen hat, wie üblich nochmals Infos zu den Gewinnen und den Besonderheiten der Brennerei unseres Gewinnspielpartners:
Lassen wir dazu das Team selbst zu Wort kommen:
#WeareIslay
„Islay steht im Zentrum von allem, was wir tun.“ (Douglas Taylor)
Das junge Team bei Bruichladdich liebt die Kreativität und Dynamik in ihrer Arbeit mit Einflussfaktoren wie z.B. Gerste mit bestimmter Herkunft, der Auswahl spezieller Fässer sowie dem Faktor Zeit. Diese Experimentierfreudigkeit und die Liebe zum Detail kann man in den Neuentwicklungen der Port Charlotte Range deutlich zu erkennen.
„Wir bekennen uns stolz zu unserer Herkunft und zu den Menschen hier in der Region. Wir sind unserer wirtschaftlichen wie auch sozialen Verpflichtung für die Insel Islay sehr bewusst – und mittlerweile sind wir der größte Arbeitgeber auf der Insel geworden, weil wir die komplette Produktion von Anfang bis Ende auf der Insel belassen. Wie sonst könnten die 76 Angestellten und unzähligen externen Partner und Lieferanten der Brennerei unsere Visionen von echten Islay Single Malt Scotch Whiskies verstehen und umsetzen? Wir sind ein großartiges Team von Leuten mit denselben Werten und Vorstellungen. Wir alle leben die Leidenschaft für unsere wilde Insel Islay und gut gemachten Single Malt Scotch Whisky.“
Und diese Whiskys können Sie gewinnen:
Port Charlotte 10YO
Die erste Neuauflage der rauchig-torfigen Islay-Legenden ist der Port Charlotte 10. Ehemals nur in stark limitierter Auflage verfügbar, kehrt er nun als dauerhafte Age-stated-Qualität ins Stammsortiment der Brennerei zurück und ersetzt somit langfristig die aktuelle Multi-Vintage- Cuvée Port Charlotte Scottish Barley. Port Charlotte 10 ist wie alle neuen Abfüllungen der Range mit 40ppm getorft, wird aus 100 % schottischer Gerste gebrannt und mit starken 50 % vol. abgefüllt.
Und den Port Charlotte 10YO gewonnen hat:
Jörg Richter aus 73765 Neuhausen
Port Charlotte Islay Barley 2011
Der neue Port Charlotte Islay Barley 2011 besteht aus 100 % Inselgerste von drei großartigen Islay-Farmen. Raymond Stewart sowie seine Kollegen Neil McLellan und Raymond Fletcher lieferten ihre Gerste für diese wilde, stark getorfte und überaus aromatische Cuvée, die im Jahr 2011 mittels langsamer, tröpfchenweiser Destillation (trickle distilled) in unserem viktorianischen Stillhouse gebrannt wurde.
Und den Port Charlotte Islay Barley 2011 gewonnen hat:
Maximilian Zehnle aus 76877 Offenbach
Port Charlotte MRC:01 2010
Das Geheimnis des MRC:01 2010 liegt zwischen diesen beiden Welten … 50 % reiften in First-Fill-Ex-American-Whiskey-Barrels und die andere Hälfte in ehemaligen Weinfässern aus Frankreich. Kunstvoll miteinander vermählt, reifte der Whisky nochmals für mehr als ein Jahr in Fässern aus französischer Eiche – handverlesen und aus keiner geringeren Lage als vom linken Ufer der Appellation Bordeaux. Das Ergebnis ist ein intensiver und lebhafter Single Malt voller Sonnenschein und leuchtender Eleganz.
Rote Früchte, wie Himbeeren und Kirschen, verschmelzen mit Puderzucker, Ahornsirup und süßen Marshmallows zu einer würzig-anregenden Welle der Aromen mit Noten von Schokolade, gerösteten Kaffeebohnen, Lakritze sowie etwas Walnuss und Mandel. Über allem schwebt ein weicher Torfrauch und diese Spur Ozon, die man nur in einem Islay-Whisky findet, der seine gesamte Reifezeit auf der wilden Hebrideninsel verbringen durfte.
Sommerlich fruchtig, mit torfgetränkter Extravaganz und süß wie türkischer Honig – ein Genuss!
Und den Port Charlotte MRC:01 2010 gewonnen hat:
Marc Plagemann aus 31535 Neustadt
Die Bruichladdich Stormtech Jacke
Bruichladdich legt zu den drei Top-Abfüllungen noch eins drauf: Die Bruichladdich Stormtech Jacke trotzt selbst dem härtesten Islay-Wetter und lässt Sie dabei noch unverschämt gut aussehen. Auch diese können Sie bei unserem Preisausschreiben gewinnen.
Die Bruichladdich Stormtech Jacke gewinnt:
Lukas Elsemann aus 41169 Mönchengladbach
Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich. Die Preise gehen Ihnen in den nächsten Tagen per Post zu. Der Versand der Preise erfolgt durch die Diversa Spezialitäten GmbH.
Und wenn es diesmal nicht geklappt hat – keine Sorge. Die nächste Chance beginnt in wenigen Minuten!
Neue Woche, neue Label in der us-amerikanischen TTB-Datenbank: Diesmal haben wir zwei interessante Neuigkeiten gefunden, von denen wir noch keine Erwähnungen im Netz entdecken konnten – aber wir denken, sie werden schnell die Runde machen. Wir immer ist eine Erwähnung in der Datenbank natürlich keine Garantie für einen tatsächlichen Marktstart, aber ein deutliches Indiz dafür.
Unser erster Fund ist die Fortsetzung der Mystery Malts von Glenlivet, diesmal unter dem Titel The Glenlivet Enigma. Auch in dieser Ausgabe wird wohl abgefüllt werden, ohne genauere Angaben zum Whisky zu machen, den man dann später erst in seiner Zusammensetzung enthüllen wird. Interessant: Nicht einmal die Stärke des Whiskys ist angegeben, aber das wird sich wohl aus rechtlichen Gründen bis zum (möglichen) Erscheinen noch ändern.
Und dann ist da noch ein recht alter Highland Park aufgetaucht, der Highland Park 26yo Søren Solkær. Er wurde unter dem Motto „26 years of Photography“ wohl zum Jubiläum dieses dänischen Fotografen, der für viele Bilder von Stars wie Bjork, Franz Ferdinand oder R.E.M. und U2 verantwortlich zeichnet, aufgelegt. Abgefüllt ist der Whisky mit 40.5%.
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Zwei ganz besondere Whiskys von Gordon & MacPhail sind heute in der Nacht vorgestellt worden: In der Private Collection Serie erscheinen ein 64 Jahre alter Glenlivet und der älteste bislang jemals abgefüllte Whisky aus der Islay-Brennerei Caol Ila mit erstaunlichen 50 Jahren Fassreifung.
Der Caol Ila 1968 ist mit 52.5% vol. aus einem Refill Sherry Hogshead in die Flasche gefüllt worden und kostet 7.500 Britische Pfund. Von ihm wurden 199 Decanter abgefüllt.
Der Glenlivet 1954 hat eine Alkoholstärke von 41% vol. und reifte für ganze 64 Jahre in einem Refill Sherry Butt. 222 Flaschen sind es, die man um je 9.950 Pfund erstehen kann.
Weitere Details zu den Abfüllungen können Sie in der englischsprachigen Pressemitteilung nachlesen:
Gordon & MacPhail unveils new ultra-rare single malts from its Private Collection range
The latest releases include the oldest Caol Ila whisky ever bottled
Single malt Scotch whisky creator Gordon & MacPhail has released two stunning new additions to its ‘Private Collection’ range: a 64-Years-Old single malt from Glenlivet Distillery and a landmark 50-Years-Old from Caol Ila Distillery – the oldest Caol Ila single malt ever released.
The newly redesigned ‘Private Collection’ range encompasses rare and exclusive single malt whiskies from celebrated, little-known, or closed distilleries, all of which have been specially selected for bottling by a member of the Urquhart family that owns Gordon & MacPhail.
Gordon & MacPhail 1968 from Caol Ila Distillery was matured in a refill Sherry hogshead and bottled at a cask strength of 52.5% ABV. Warming spice leads on the palate, followed by fruity flavours with a gentle Sherry influence, before a lingering finish of bonfire embers entwined with lemon zest. Available at a UK RRP of £7,500*, only 199 decanters of this extremely rare single malt are available worldwide.
The dark gold Gordon & MacPhail 1954 from Glenlivet Distillery carefully balances the sweetness of golden syrup, stewed fruit, and dark chocolate with spicy black peppercorn and mature oak. Matured in Cask 1412, a carefully selected refill Sherry butt, the 64-year-old malt was bottled at a cask strength of 41.0% ABV. Only 222 bottles are available globally, at a UK RRP of £9,950*.
These ultra-rare single malts were selected for bottling by Stuart Urquhart, Gordon & MacPhail’s Associate Director of Whisky Supply and member of the fourth generation of the Urquhart family. Beautifully presented in hand-blown crystal decanters, each whisky is encased within a handmade wooden veneer box.
Stephen Rankin, Director of Prestige and fourth generation member of the Urquhart family, said:
“Our ’Private Collection’ range allows discerning whisky enthusiasts the opportunity to enjoy some of the oldest and rarest single malts in the world. These latest releases epitomise the expertise and commitment that has gone into pairing spirit and cask over 123 years and four generations of the Urquhart family. Thanks to the foresight of my forefathers, we have one of the most extensive single malt whisky libraries in the world, with expressions from over 100 Scottish distilleries.”
The latest ‘Private Collection’ releases will be available to purchase from specialist whisky retailers.
Auch in der neuesten Folge von „Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche“ stellen wir Ihnen wie jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos (oder im Podcast) werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
Hier die Beiträge von heute – wir wünschen viel Vergnügen damit:
Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Aus der Destillerie St. Kilian in Rüdenau erreicht uns ein Aufruf an alle Fans der Brennerei, die ja Anfang nächsten Jahres den finalen Batch 7 veröffentlicht, bevor es dann den ersten dreijährigen Whisky geben wird.
Man lädt nun fünf Whiskyfreunde ein, Anfang Januar nach Rüdenau zu kommen und dort gemeinsam mit Mario Rudolf, dem Master Distiller, und dem Blender Pat Hock mehr über das Blending zu erfahren und mit ihnen gemeinsam Batch 7 zu gestalten. Alles Weitere und einen Link zum Mitmachen findet ihr in der untenstehenden kurzen Mitteilung der Brennerei. Und wer sich schon mal ansehen will, wie es dort aussieht, der kann unseren ausführlichen Bericht samt Interview mit Mario Rudolf hier nachlesen.
WIR SUCHEN EUCH! HABT IHR LUST, UNSEREN SPIRIT OF ST. KILIAN BATCH 7 MIT ZU GESTALTEN?
Wir verlosen 5 Plätze an unserem Blending-Tisch! Schreibe zusammen mit Mario & Pat Deine Geschmacksnotizen zu verschiedenen Fassproben aus unserem Warehouse, lerne alles zum Thema ‚Blending‘ und kreiere Batch 7 unseres Spirit of St. Kilian mit!
Die fünf Gewinner laden wir am Freitag den 04.01.2019 ab zehn Uhr zu uns in die Destille ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
WENN DU DICH BERUFEN FÜHLST UND MINDESTENS 18 JAHRE ALT BIST, fülle einfach das Formular aus, das Du hier findest.
Die Gewinner informieren wir am 29.12. via E-Mail.
Gänsehaut! Nicht nur wegen der eisigen Temperaturen, die unser Video zeigt, sondern auch der Bilder wegen. „Winter- Scotland“ ist unser heutiges Sonntagsvideo, und es kombiniert Kälte, schottische Berge und Seen und den Drohnenflug zu einer wunderbaren Mischung, die auch noch von der perfekten Musik unterlegt ist.
Benjamin Kenobi hat das knapp über dreieinhalb Minuten lange Video bereits vor drei Jahen auf Vimeo hochgeladen, unter der Creative Commons Lizenz – und gerade einmal 377 Menschen haben diese Aufnahmen seitdem gesehen. Wir finden das schade und wünschen dem Video ein paar Zugriffe mehr.
Wir hoffen, dass Sie mit diesem Video ebenso viel Freude haben wie wir und wünschen Ihnen einen schönen und erholsamen Sonntag, an dem wir Ihnen etwas später dann auch noch die besten Whiskyvideos deutscher Vlogger präsentieren werden. Bis dahin!
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Am Samstag hat Angus MacRaild die Oberhoheit über Whiskyfun (und Serge einen wohlverdienten Ruhetag). Heute geht es bei ihm in der Verkostung um vier Destillerien, aus denen er jeweils ein Duo verkostet: Aberlour, Glendronach, Glenrothes und Glen Elgin. Und wie man Angus kennt, sind das unter anderem auch ältere Tropfen.
Die Bandbreite der Wertungen in der Verkostung von heute ist sehr groß:
Aberlour 12 yo 1987/2000 (62.4%, Cadenhead Authentic Collection, bourbon barrel, 222 bottles): 78 Punkte
Aberlour 20 yo 1997/2018 (59.1%, OB ‘Distillery Reserve Collection’, cask #9057, sherry butt, 1056 bottles): 79 Punkte
Glen Elgin 22 yo 1995/2018 (50.8%, Acorn ‘Natural Malt Selection’, cask #3218, Hogshead): 87 Punkte
Glen Elgin 22 yo 1978/2000 (53.3%, Signatory Vintage, cask #4539, 298 bottles): 91 Punkte
Glenrothes 17 yo 2001/2018 (53.0%, Cadenhead Small Batch, two hogsheads, 528 bottles): 86 Punkte
Glenrothes 20 yo 1997/2018 (48.2%, Whisky-Fässle, sherry butt): 88 Punkte
Glendronach 13 yo 2004/2017 (55.4%, OB, cask #3342, port pipe, 643 bottles): 76 Punkte
Glendronach 26 yo 1992/2018 (56.7%, OB for Whisky Online, cask #220, sherry butt): 87 Punkte