Neu von Douglas Laing: Rock Oyster Cask Strength Limited Edition 2

Eine neue Ausgabe des fassstarken Rock Oyster von Douglas Laing ist heute angekündigt worden. Dieser Blended Malt aus Whiskys von den schottischen Inseln (Islay, Arran, Jura und Orkney) ist die zweite Edition der Serie, die in Fassstärke (56.1% Alkohol) abgefüllt wurde – und die letzte.

Der Whisky stammt  aus Fässern aus amerikanischer Eiche und hat laut Douglas Laing Aromen von „in Brand gesetzter Orangeschale, Erde, salzigem Tang und leichte Rauchnoten“. Natürlich wurde der Rock Oyster Cask Strength Limited Edition 2 ohne Farbstoffe und Kühlfiltration abgefüllt.

Im Vereinigten Köngigreich kostet der Blended Malt 50 Pfund, aufgelegt wurden weltweit insgesamt 8400 Flaschen. Er wird natürlich auch in unseren Ländern erhältlich sein.

Hier der Text der offiziellen Verlautbarung:


Douglas Laing Announces Rock Oyster Cask Strength Limited Edition 2

Ahead of National Oyster Day

Douglas Laing & Co today announces the release of Cask Strength Rock Oyster Limited Edition Island Malt Scotch Whisky to mark National Oyster Day. The conclusion of a two-part series, Rock Oyster Cask Strength #2 is exclusively matured in American oak and bottled at 56.1% alcohol.

Rock Oyster was first brought to market in 2015, a Small Batch bottling created from maritime Malts, including those distilled on the islands of Islay, Arran, Jura and Orkney. Since then, the brand has filled an enviable trophy cabinet, with a Gold Medal from the New York International Spirits Competition under its belt, and the ultimate accolade – the Master Award – for Rock Oyster 18 Years Old from the Scotch Whisky Masters most recently.  Limited Edition releases within the range have proven popular the world over; alongside the first Cask Strength release and Rock Oyster 18 Years Old, Rock Oyster Sherry Limited Edition was unveiled in 2017.

The new Cask Strength release is said to deliver “flambéed orange peel, rich earthiness, puffs of drifting peat smoke and salty tang” on the palate and, in classic Douglas Laing style, the maritime Malt is assuredly offered without colouring or chill-filtration, reportedly ensuring that the Scotch Whisky is truly “as natural as it gets”.

Says Chris Leggat, Chief Executive Officer at the family business:

“It’s been two years since the launch of Rock Oyster Cask Strength and we’re delighted to now respond to customer demand with this new limited release. It’s true what they say – calm seas never made skilled sailors – nor did they make monstrously maritime Whiskies! This is a spectacularly stormy, rich and earthy dram that fans of Rock Oyster’s coastal spirit will undoubtedly relish. A perfectly peated dram to pair with shellfish on National Oyster Day!”

Douglas Laing’s Rock Oyster Cask Strength Limited Edition #2 will be available from specialist Whisky retailers from August 2018 at an expected retail price of £49.99. Just 8400 bottles are available.

Unser Whisky des Monats August 2018: Suntory Whisky Toki

Unser Whisky des Monats muss seit über fünf Jahren einige Kriterien erfüllen: Er muss problemlos erhältlich sein, preislich halbwegs im Rahmen bleiben und uns subjektiv gefallen. In diesem Monat kommt noch ein weiteres Kriterium dazu: Man muss ihn auch bei der momentanen Hitze gut trinken können 🙂 – und so fiel unsere Wahl diesmal nach zweieinhalb Jahren wieder auf einen japanischen Blend: den Suntory Whisky Toki.

Suntory Whisky Toki

In Zeiten, in denen japanischer Whisky durch viel zu niedrige Bestände echte Mangelware ist, ist der Toki von Suntory eine lobenswerte Ausnahme. Er besteht aus Whisky aus allen drei japanischen Brennereien von Suntory (der Hakushu Destillerie, der Yamazaki Destillerie und der Chita Destillerie) und besticht durch seinen leichten, sehr trinkbaren Charakter.

Übersetzt bedeutet Toki „Zeit“. Der Name spielt darauf an, dass dieser Blend, geschaffen von Chief Blender Shinji Fukuyo, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet, indem er für authentischen japanischen Genuss steht, die japanische Kultur würdigt und dabei trotzdem modern ist.

Was den Toki für uns so attraktiv macht: mit seiner seidigen, lebendigen Textur ist er durchaus auch pur eine Freude. Allerdings finden wir, dass er besonders als Highball, also mit Soda und Eis, eine exzellente Figur macht – und die passende Darreichungsform für Whisky bei Sommerhitze demonstriert.

Und noch etwas, was den Toki von manch anderen japanischen Blends abhebt, möchten wir betonen: Er besteht zu 100% aus japanischem Whisky – eine Eigenschaft, die manchem anderen Blend aus dem Land der aufgehenden Sonne fremd ist, weil der Codex die Beigabe von Whisky aus dem Ausland zur Erstellung eines japanischen Blends erlaubt. Suntory hat sich generell bei allen Blends entschlossen, diesen Weg nicht zu gehen.

Mit einem Straßenpreis von knapp 30 Euro ist der Suntory Whisky Toki ein schöner Blend für heiße Tage – und darüber hinaus. Wir finden, er ergänzt den Whiskyschrank als freundlicher, ausgewogener japanischer Blend in idealer Weise.

Neue Range von Old Pulteney kommt – mit Gewinnspiel

Dass die Destillerie Pulteney in Wick im Norden Schottlands ihre Marke Old Pulteney neu aufstellen würde, ist für Leser von Whiskyexperts keine allzu große Überraschung. Der 21jährige wurde bereits aus dem Programm genommen, auch der 17jährige war immer schwerer zu bekommen.

Heute Mitternacht britischer Zeit (also 01:00 bei uns) ist ein Embargo für eine Information abgelaufen, die nun die Umstellung der Range von Old Pulteney bestätigt und mit einem Teaser ankündigt. WIE genau die neue Range aussehen wird, wird noch nicht bekannt gegeben, aber dem englischsprachigen Begleittext ist zu entnehmen, dass man neben den klassischen martimen Noten von Old Pulteney auch einige ausgeprägtere Geschmacksnoten in den Vordergrund rücken wird. Die Flaschenform, die die Stills in Pulteney wiedergibt, bleibt jedenfalls unverändert. Dem (noch nicht allzu aufschlussreichen) Pressefoto kann man entnehmen, dass es vier neue Abfüllungen in der Core Range geben wird. Ob mit Altersangabe oder NAS lässt sich noch nicht sagen. 

Mit dem Teaser der neuen Range ist auch ein Gewinnspiel verbunden, das Ihnen ab sofort die Chance gibt, 100 Flaschen aus der neuen Range zu gewinnen. Dazu müssen Sie nur diesem Link hier folgen (Die Teilnahme ist auch aus Deutschland möglich).

Hier jedenfalls noch der englischsprachige Text der Ankündigung – wenn es dann tatsächlich Infos über die neuen Abfüllungen gibt, können sie diese natürlich wie gewohnt bei uns finden:


OLD PULTENEY TO SET SAIL WITH NEW FLEET OF INSPIRED WHISKIES

On the north east shores of Scotland, where the invigorating North Sea winds meet the stunning Caithness coast, there is a town; home to a vibrant single malt whisky which captures the very essence of its location. This is Wick and we are Old Pulteney.

Never one to rest on our laurels; we are always evolving. Inspired by the spirit of our forefathers, and in celebration of our home town and its lively maritime history; we have crafted a brand new fleet. A collection of whiskies grounded in the passion and vigour shown by those who have truly shaped our spirit.

Our new collection of single malt Scotch whiskies remains true to the renowned, classic style of Old Pulteney celebrating our lively history, yet bringing some different flavours to the fore. Created from the unique combination of brisk salty sea air and meticulous cask selection, we continue to truly be the maritime malt.

Distilled and matured by the sea, this new fleet will take you on a journey of flavour, combining a consistent reminder of our coastal home with the influence of oak casks, from which our spirit is nurtured and shaped.

Ahead of the official unveiling of the new collection of whiskies, we are giving our fans the chance to be one of the first to hold one of our new fleet in their hands. We are giving away only 100 bottles to 100 lucky fans.

For your chance to be one of the first to own a bottle from our new collection, simply visit www.old-pulteney.com/competition

Whisky im Bild: Ein Besuch der Pearse Lyons Distillery (17 Bilder)

Die Pearse Lyons Distillery ist die ungewöhnlichste Destillerie, mindestens in Dublin, wenn nicht sogar in Irland und wahrscheinlich auch darüber hinaus. In der ehemaligen St. James Kirche in den Liberties in Dublin schufen Pearse und Deirdre Lyons eine neue Whisky-Brennerei. 2013 erwarben die Lyons das alte Kirchengebäude und konnten im letzten Jahr dann die Pforten für Besucher geöffnet werden (wir berichteten).

1963 fand der letzte Gottesdienst in der Kirche St. James statt. Danach wurde das Gebäude, bis 2009, kommerziell genutzt und auch für diese Zwecke umgebaut. Pearse und Deirdre Lyons, die bereits Lexington Brewing and Distilling Company in Kentucky besitzen, begannen, das alte Kirchengebäude behutsam nach den Vorgaben des Denkmalschutzes zu restaurieren. Die hohen Fenster wurden mit neuem Glas ausgestattet, die Motive aus der Geschichte der Lyons und des Whiskybrennens darstellen. Die Baukosten, welche zwischenzeitlich mit 20 Millionen Euro angegeben wurden, sind mittlerweile überschritten, ohne das der Abschluss dieses Projektes momentan in Sicht ist.

Bei diesem äußerst ambitionierten Projekt steht nicht ausschließlich die Destillerie im Vordergrund. Wie bei vielen Kirchen üblich, ist auch hier dem Gotteshaus ein Friedhof angeschlossen. Die letzte Beerdigung fand 1989 statt, insgesamt sind über 100.000 Beisetzungen dokumentiert, die früheste fand im Jahr 1495 statt. Auf dem Friedhof von St. James finden sich die Gräber einiger berühmter Personen Dublins und Irlands. Durch die Restaurierung und Bewahrung dieser letzten Ruhestätten wird hier Geschichte lebendig.

Leider verstarb Pearse Lyons im März diesen Jahres. Er erlag mit 73 Jahren an den Komplikationen nach einer Herzoperation, der er sich in Kentucky unterzogen hatte.

Alle Bilder ©Whiskyexperts 2018

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PR: Neu – Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish jetzt in Österreich

Von Tullamore D.E.W. gibt es eine Neuerscheinung in Österreich zu vermelden: Der Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish ist ab sofort im Handel der Alpenrepublik zu finden. Alles Wissenswerte inklusive der offiziellen Tasting Notes entnehmen Sie bitte nachfolgendem Infotext:


Der neue Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish ab sofort in Österreich

Tullamore D.E.W. launcht den neuen Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish in Österreich, der ab sofort im ausgesuchten Lebensmittelfachhandel erhältlich ist. Der „Icons of Whisky Brand Innovator“ 2017 bringt damit einen neuen Triple Blend auf den Markt, der das irische Herz und die Seele der Karibik in sich vereint.

(Wien, August 2018) Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish ist der authentische Triple Blend Irish Whiskey (Grain, Malt, Pot Still) mit einem zusätzlichen Finish in alten karibischen First-Fill-Rumfässern. Die Whiskey-Maker von Tullamore haben dem originalen dreifach destillierten Blend aus drei Sorten Whiskey, der in drei verschiedenen Fässern reifte, ein zusätzliches Finishing in karibischen First-Fill-XO-Rum-Fässern gegönnt, wodurch er ein weiches volles Aroma mit Ansätzen von Süße und tropischen Noten entwickelte.

Nach Tullamore D.E.W.s jüngst erfolgter Auszeichnung bei  den „Icons of Whisky Awards“ wird dieser XO Caribbean Rum Cask Finish die Marke als Innovationsführer der irischen Whiskey-Branche weiter stärken. Diese neue Edition wurde für die stetig wachsende Gruppe an Whiskeyenthusiasten weltweit kreiert. Sie repräsentiert die gelungene Verbindung zwei der traditionsreichsten Länder  in der Geschichte der Herstellung von Spirituosen: von irischem Whiskey und karibischem Rum.

Die frühesten Aufzeichnungen über Whiskeyproduktion wurden bekanntlich in Irland gefunden, doch nur wenige wissen, dass die Iren auch bei der Entwicklung des Rums in der Karibik mitmischten. Im 16. und 17. Jahrhundert kamen mehr als fünfzigtausend irische Emigranten auf die Westindischen Inseln, wo sie mit ihrer Erfahrung in der Whiskeydestillation das örtliche Know-how bereicherten und eine wesentliche Rolle bei der Entstehung und Entwicklung des karibischen Rumgeschäfts spielten.

Die Produktverpackung ist in Anspielung auf diesen einzigartigen historischen Hintergrund von antiken karibischen Handelskarten, Stempeln in Reisepässen sowie Reisejournalen inspiriert. Das Verpackungsdesign des Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish setzt sich damit bewusst von jenem anderer Whiskeys ab und veranschaulicht die Verschmelzung der beiden Kulturen auf gelungener Weise.

Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish ist inspiriert von der neuen globalen Werbekampagne der Marke „The Beauty of Blend“ – Schönheit durch Mischung bzw. Verschmelzung unterschiedlicher Kulturen. Die Kampagne veranschaulicht wie wichtig nicht nur die richtige Mischung in  der traditionellen Whiskyproduktion ist sondern zieht Parallelen zum interkulturellen  Austausch miteinander im realen Leben.  Sie zeigt auf, wie wichtig die kulturelle Vielfalt für eine offene Gesellschaft ist und oftmals als Inspiration für Kreativität dient.

John Quinn, globaler Markenbotschafter von Tullamore D.E.W.:

„Wir experimentieren in unserer Destillerie in Tullamore ständig mit unserem Whiskey. Der Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish war zunächst nur ein Ergebnis der vielen Versuche, die wir im Rahmen unserer Arbeit an der „Beauty of Blend“-Kampagne durchführten. Unsere Whiskey-Maker erkannten aber sofort, dass uns hier etwas wirklich Besonderes gelungen war. Wir haben viele karibische Rumstile getestet, ausgesuchte karibische First-Fill-Rumfässer, in den davor Demerara-Rum lagerte, verliehen unserem Original-Blend schließlich die unverwechselbaren Aromen von tropischen Früchten und warmen Gewürznoten, die das irische Herz und die Seele der Karibik in Einklang brachten.“

Der golden und bernsteinfarben leuchtende Tullamore D.E.W. XO Caribbean Rum Cask Finish ist ein Blend mit einem außergewöhnlichem Geschmack. In der Nase Vanille- und Eichenoten, überlagert von Zitrus sowie reifen Bananen und köstliche Gewürznoten entführen auf eine Reise in das Herz der Karibik. Am Gaumen unglaublich weich und gehaltvoll, bringt das cremig-geschmeidige Mundgefühl die köstlich tiefen Karamell- und Bananennoten zur Geltung, wobei sich auch Datteln und Rosinen bemerkbar machen. Das Finish ist lang anhaltend, süß und klingt mit Bananen und Karamell langsam aus.

Der Tullamore D.E.W. XO Rum Cask Finish hat 43 Vol.% und ist bereits im ausgesuchten Lebensmittelfachhandel wie z.B. bei Merkur zum UVP € 29,99  erhältlich.

VERKOSTNOTIZEN

FARBE: Mittelgoldener Bernstein

NASE: Prominente Vanille-und Eichenaromen treffen auf Zitrusnoten, den Geschmack reifer Bananen und feine Würze.

GESCHMACK: Cremig-weich, delikate & tiefgründige Karamell-und Bananennoten mit Anklängen von Datteln und Rosinen

FINISH: Langer & süßer Abgang, der von Banane-und Karamell abgerundet wird

Serge verkostet: Mehr alte Blends

Auch heute verkostet Serge Valentin, so wie schon gestern, einige alte Blends – sollte es bei ihm so heiß sein wie in Deutschland oder Österreich, sicher eine hervorragende Idee, auf die Verkostung von hochprozentigen oder schwer torfigen Whiskys zu verzichten.

Bis auf eine Ausnahme, an der der Zahn der Zeit zu sehr genagt hat, sind alle wieder ausgezeichnet bewertet. Warum, das lässt sich aus den Beschreibungen der Verkostung besser herauslesen als aus den Punkten:

  • Black Bottle (no ABV stated, OB, blend, +/-1947): 87 Punkte
  • White Horse (43%, OB, spring cap, blend, Soffiantino, Italy, +/-1960): 91 Punkte
  • Buchanan’s ‘De Luxe’ (70°proof, OB, spring cap, blend, +/-1955): keine Wertung
  • The Antiquary ‘Old Scotch Whisky’ (No ABV, OB, J&W Hardie, blend, driven cork, +/-1930s): 91 Punkte
Photo credit: p_a_h on Visualhunt.com / CC BY

Neu in der TTB-Datenbank: Bruichladdich, Crabbie

Drei Neuheiten aus der TTB-Datenbank können wir Ihnen heute präsentierten: Zunächst einmal ist da der neuen Bruichladdich Islay Barley 2011, der bereits für den Herbst angekündigt war. Mit dem Etikett können wir dazu einige nähere Angaben machen: Der Whisky ist sechs Jahre alt, wurde aus Geste von sechs Islay-Bauernhöfen gewonnen (deren Lage ist auf der Karte am Label zu sehen und wurde mit den üblichen 50% Alkohol abgefüllt.Und wie es aussieht, füllt die Crabbie-Destillerie in Edinburgh unter ihrem Markennamen mangels eigenem Whiskys einen 25jährigen Speysider und einen 12jährigen Island-Malt ab (letzterer leicht getorft). Der Speysider wird mit 46.6% in die Flasche kommen, der Island-Whisky mit 43%. Ob die beiden auch für den europäischen Markt gedacht sind, bleibt abzuwarten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Video: Ralfy verkostet Balblair 2005 Vintage 11yo (Review #737)

Die Destillerie Balblair in den Highlands geht bei ihren Originalabfüllungen einen eigenen Weg: Man bringt weder Abfüllungen mit Altersangaben noch alterslose Whiskys, sondern ausschließlich Jahrgangsbottlings. So wird man zum Beispiel verschiedene Abfüllungen von Balblair aus dem Jahr 1999 finden – alle dann natürlich mit unterschiedlichem Alter.

Ralfy hat sich in seinem neuesten Video den Balblair 2005 angesehen, und zwar in einer elf Jahre alten Variante. Der Malt in der für Balblair so typischen bauchigen Flasche erhält bei ihm eine sehr passable Wertung, nämlich 86 aus 100 Punkten.

Natürlich wäre es nicht Ralfy, wenn sein über 20 Minuten langes Video nicht auch noch mit nützlichen Zusatzinfos versehen wäre – diesmal zum Beispiel geht es auch darum, dass uns warum es sinnhaft ist, Whisky im Glas Zeit zu geben.

Zu sehen auf Ralfy’s Youtube-Kanal und wie immer auch obenstehend bei uns.

Die Destillerie Balblair. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.

Whisky Advocate: Ein Schwerpunkt zu indischem Whisky

Indien als neuer Hotspot der Whiskywelt – so lautet der Tenor eines Artikels im amerikanischen Magazin Whiskyadvocate, der als erster Teil einer dreiteiligen Berichterstattung über das größte Whiskyland der Welt steht. In der Serie beleuchtet man die Produktion und die gesellschaftliche Relevanz von Whisky in Indien, sondern stellt auch fünf verschiedene Whiskys aus Indien vor, mit denen man die Qualität des Angebots entdecken kann.

Die drei Artikel sind:

Gemeinsam ergeben sie eine gute Einführung in die Thematik und sind unserer Meinung nach lesenswerte Lektüre.

Über die Destillerie Amrut in Südinien können Sie auch auf Whiskyexperts mehr erfahren – wir haben die Brennerei Anfang des Jahres besucht und einen umfangreichen Artikel mit neun Videos, eine Übersicht über die Core Range von Amrut sowie Interviews mit Master Distiller Surrinder Kumar und Thrivikram G. Nikam, den Executive Director Brands & PR des Familienunternehmens (und Schwiegersohn des Besitzers) mitgebracht…

Die Destillerie Amrut bei Bangalore. Bild © Whiskyexperts
Das zauberhafte Indien aus den Fremdenverkehsprospekten. Mysore Palace Bild © Whiskyexperts

Serge verkostet: Blends aus über 100 Jahren

Ein wenig erleben sie eine Renaissance (die wohl auch, aber nicht nur den Umständen geschuldet ist): Blends rücken wieder etwas mehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, nachdem sie (vieler schlechter Beispiele geschuldet) etwas in Verruf geraten sind. Wir werden aber nicht müde zu betonen, dass sich ein guter Blend vor einem Single Malt nicht zu verstecken braucht, und dass die Gestaltungsmöglichkeiten der Master Blender hierbei wesentlich größer sind als dann, wenn sie auf die Fässer einer einzigen Destillerie zugreifen müssen.

Eines ist sicher: wie bei Single Malts gibt es auch bei Blends Licht und Schatten. Und die gibt es auch in der Verkostung von Serge Valentin heute, in der er jede Menge Blends verkostet. Die Bandbreite reicht dabei von in seinen Augen belanglosem Stoff der Neuzeit über interessante Blends unabhängiger Abfüller (zum Beispiel einer mit Whisky aus Mosstowie, Port Ellen, Glenisla, Imperial, Caperdonich, Glen Mhor, Brora und Port Dundas) bis hin zu betörenden Abfüllungen, die vor über 100 Jahren in die Flasche kamen.

Hier die Bottlings der Verkostung und ihre Bewertungen:

  • Peatside 2011/2017 (45%, Golden Barley, blended malt, cask #5557, 2018): 81 Punkte
  • Oxford ‘Rare Deluxe’ (43%, OB, blend, 1960s): 60 Punkte
  • Big Ben (40%, Angus Dundee, blend, 50cl, +/-2015): 55 Punkte
  • The Lost Distilleries Blend (49.3%, The Blended Whisky Company, batch #6, 534 bottles, +/-2014): 77 Punkte
  • Creations Blend 44 yo 1973/2018 (43.4%, Cadenhead, hogshead, 346 bottles): 85 Punkte
  • W. Palmer Finest Scotch Whisky 14 yo (no ABV, W. Palmer & Co., Hull, 1920s?): keine Wertung
  • V.S.O. 10 yo (90 proof, Charles Mackinlay & Co., bottled 1917): 89 Punkte
  • Chivas Regal 12 yo (86° US proof, OB, USA, blend, +/-1953): 91 Punkte
  • Haig & Haig (OB, blend, USA, late 19th century): 90 Punkte

Und dazu heute eine alte Wandwerbung für Blended Whisky…

Photo credit: SliceofNYC via VisualHunt / CC BY

Kontroverse um Förderung für Ardgowan Distillery

Vor fast eineinhalb Jahren haben wir das letzte Mal über die geplante Ardgowan Distillery in Inverclyde berichtet. Anlass dafür war eine Förderung von knapp 1 Million Britische Pfund, die die Brennerei von der schottischen Regierung erhalten hat, um das 17 Millionen Pfund schwere Projekt anzustoßen.

Die £982.000, die die schottische Regierung zur Verfügung stellt, sollen für die Baukosten und das angeschlossene Besucherzentrum verwendet werden. Mit dem Bau wollte man 2018 beginnen. und dabei 35 Arbeitsplätze schaffen.

Nun werden Stimmen laut, die die Sinnhaftigkeit dieser öffentlichen Investition bezweifeln. Grund dafür ist, laut einem Artikel im Daily Record, die alles andere als erfolgreiche Vorgeschichte des Gründers der Ardgowan Distillery, Martin McAdam, der mit seinem letzten Projekt, Aquamarin Power, 15 Millionen Pfund öffentliche Mittel verbrauchte und dennoch erfolglos blieb. Dem Daily Record zufolge soll er sich aber dabei ca. 1 Million Pfund an Gehalt ausgezahlt haben.

Labour und Liberal Democrats in Schottland äußern nun Zweifel, ob die Förderungen bei Ardgowan sinnvoll eingesetzt seien oder ob hier wieder Steuergeld verbrannt würde.

McAdam entgegnet den Kritikern laut dem Artikel, dass öffentliche Förderungen für solche Projekte höchst sinnvoll seien, weil sie ja Arbeitsplätze schaffen und die Regionen stärken. Das Scheitern von Aquamarin Power sei ein normaler Vorgang, wenn man wirtschaftliche Risken eingehe.

Von Seiten der schottischen Regierung hört man, dass nach Evaluierung des Projekts neben den Arbeitsplätzen auch eine Wertschöpfung von 1.9 Millionen Pfund für Inverclyde erhoben wurde und die Mittel erst nach Baubeginn fließen würden – mit der letzten Zahlung erst nach der Fertigstellung der Baustelle.

Bleibt jetzt abzuwarten, ob die Finanzierung von Ardgowan so weit fortgeschritten ist, dass der Baubeginn tatsächlich noch heuer erfolgt.

 

 

Gewinnen Sie 10x die „Whisky Flavours Collection“ Premium von Alba Collection!

Wir bei Whiskyexperts freuen uns immer wieder, wenn wir unsere Leser mit etwas Schönem überraschen können – sei es ein Gewinnspiel um besondere Abfüllungen oder eines um nützliche Accessoires rund um das Wasser des Lebens.

Unser heutiges Gewinnspiel dreht sich um Zweiteres, und das gleich zehnfach: Sie können mit dem Alba Collection Verlag und uns 10x die Whisky Flavours Collection Premium (70x100cm) samt Posterschienen und einem hochwertigen Booklet gewinnen! Diese Poster sind nicht nur bildschön, sondern auch perfekt für die Aromenbestimmung bei Verkostungen geeignet. Und egal, ob sie es als normales Poster oder als Wheel-Poster wollen – Ihr Wunsch ist uns Befehl.

Hier einige Infos zum Gewinn – direkt vom Verlag:

„Whisky Flavours“ Poster – Alba Collection Verlag – Neuerscheinung Juli 2018

Das Whisky-Aroma-Rad wollten wir auf keinen Fall neu erfinden. Es gibt bereits zahlreiche Versionen in Textform davon. Dann lernten wir Luise Poley mit ihrem Projekt „Whisky Flavours“ kennen. Luise hatte in ca. 3 Jahren über 320 Whiskyaromen zusammengetragen und einzeln in einem Whiskyglas fotografiert. Wir waren von ihrer Idee so begeistert, dass wir uns zusammen taten und beschlossen diese Idee allen Whiskyinteressierten, egal ob Profi oder Laie, in optisch ansprechender Form zur Verfügung zu stellen.

Die Aroma- und Geschmackssensorik ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt, basierend auf den jeweiligen persönlichen Erfahrungen. Jeder kann seine Sensorik schulen und verbessern. Die 320 abgebildeten Whiskyaromen sind die bekanntesten Aromen. Diese findet man in zahlreichen Tastingnotes diverser Whiskyabfüllungen oder Aromabeschreibungen wieder. Alle Fotos sind echt, die Aromen tatsächlich in einem konventionellen Whiskyglas fotografiert.

Mit etwas Übung kann man nun leicht das Aromenprofil jeder Whiskyabfüllung für sich und Andere nachvollziehbar entschlüsseln und darstellen.

Daraus sind die beiden Poster „Whisky Flavours Wheel“ und die „Whisky Flavours Collection“ entstanden. Das „Whisky Flavours Wheel“, das Analysewerkzeug, ist aufgebaut wie die bekannten Aromaräder. Es enthält 8 Primäraromen, 35 Sekundäraromen und 207 Aromaassoziationen (nun neu als Foto).

Dieses Whisky Flavours Wheel ist die eine Option bei unserem Gewinnspiel…

Die „Whisky Flavours Collection“, ist etwas für Entdecker, Hier sind 239 Bilder von Aromaassoziationen in einem Raster abgebildet, von diesen sind 113 zusätzliche Aromaassoziationen nur auf diesen Poster enthalten.

… und dieses Poster die andere.

Das „Whisky Flavours Booklet“ ist das Bindeglied zwischen den beiden Postern. Im 28-seitigen Booklet sind alle 320 Whiskyaromen beider Poster enthalten und entsprechend den 8 Primär- und 35 Sekundäraromen angeordnet und abgebildet. Darüber hinaus sind im Booklet ausgewählte Entstehungsgeschichten zu einigen Assoziationen enthalten. Darin erzählen wir Ihnen, wie einzelne Assoziationen entstanden sind, und auch, wie sich der Weg zum perfekten Bild mitunter sehr mühevoll bis fast unmöglich darstellte. Wir hoffen, diese kleinen Geschichten sorgen bei Ihnen für Kurzweil und regen Sie zum Stöbern, Schmunzeln oder Nachdenken an.

Alle Poster sind ab sofort im gut sortierten Whiskyfachhandel, im Buchhandel oder direkt beim Verlag erhältlich.

Zu beiden dazu gibt es dieses Booklet mit Erläuterungen.

Und so gewinnen Sie eines der 10 „Whisky Flavours“- Poster samt Booklet:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: Wieviele Aromen sind im „Whisky Flavours“-Booklet fotografisch abgebildet? 

a) 20
b) 120
c) 320

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Poster“!

Schreiben Sie uns auch unbedingt dazu, ob sie das Collection-Poster oder das Wheel-Poster gewinnen wollen!

Unter allen richtigen und vollständigen Einsendungen, die uns bis 12. August 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 13. August 2018 bekannt. Der Versand der Poster erfolgt dann durch den Alba Collection Verlag. 

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, das gewünschte Poster angibt und seine Lösung mit dem Betreff „Poster“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 12. August 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 13. August 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Alba Collection und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Poster erfolgt durch den Alba Collection Verlag. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Die Gewinner des GlenAllachie 25yo und der 3 GlenAllachie 12yo stehen fest!

Bis in die letzten Minuten des Sonntags war die Teilnahme an unserem Gewinnspiel rege – kein Wunder, gab es doch insgesamt vier ausgezeichnete Speysider aus der brandneuen Range der Destillerie GlenAllachie zu gewinnen, hinter denen eine interessante Geschichte und eine Whiskylegende stehen:

Neun Monate ist es her, seit Billy Walker und sein Team die im Jahr 1968 gegründete GlenAllachie Distillery im Herzen der Speyside übernommen haben, um dort, frei von allen Zwängen, einen Single Malt zu produzieren, der ihrer Vorstellung eines idealen Whiskys entspricht. Dabei können sie auf große, bereits existierende Bestände erstklassiger Fässer zugreifen, die es ihnen ermöglicht, ihre Vision von Beginn an in die Tat umzusetzen.

Billy Walker vor der Destillerie GlenAllachie

Nachdem sie mit ihren 50th Anniversary Bottlings bereits für Furore sorgten, kam jetzt vor mehreren Wochen die GlenAllachie Core Range auf den Markt: vier vollmundige Whiskys im Alter von 10 bis 25 Jahren, gereift in ehemaligen Bourbon- und Sherry-Fässern – und repräsentativ für den zukünftigen Stil der Speyside-Destillerie.

Die neue Core Range aus GlenAllachie hat viel positives Feedback bei Whiskyfreunden und Fachleuten erhalten – und wir haben, gemeinsam mit Kirsch Whisky, dem deutschen Importeur von GlenAllachie

3x den GlenAllachie 12yo
und als Hauptpreis
1x den GlenAllachie 25yo

im Gesamtwert von über 375 Euro

verlost.

Bevor wir aber an die Verkündung der Gewinner gehen, hier zunächst einiges Wissenswertes über die Abfüllungen, die es bei uns zu gewinnen gibt:

GlenAllachie 12yo

Das Flaggschiff der Core Range kommt mit 46 Vol. %. und ohne Limitierung auf den Markt. Er durfte in Pedro Ximenez, Oloroso und Virgin Oak Casks reifen. Natürlich ist er ungefärbt und nicht kühlfiltriert.

Er ist ein für sein alter sehr dichter und intensiver Whisky. Die offiziellen Tasting Notes:

Nase: Butterscotch und Honig im Vordergrund, dazu Rosinen und Mokka.
Gaumen: Honig, Marzipan und Bananen mit Butterscotch und Rosinen und einer leichten Mokka-Note.

GlenAllachie 25yo

In Fässern aus amerikanischer Eiche sowie ehemaligen Sherryfässern (Pedro Ximénez und Oloroso) gereift und mit etwas stärkeren 48% abgefüllt ist der GlenAllachie 25yo, der in einer aufwendiger gearbeiteten Präsentationsbox im Handel zu finden ist. Auch er ist natürlich weder gefärbt noch kühlfiltriert.

Der exquisite, charaktervolle Speysider ist auf 6.000 Flaschen weltweit limitiert und wird in den offiziellen Tasting Notes so beschrieben:

Nase: Eine harmonische Balance aus süßen Gewürzen, Marmelade und Sultaninen.
Gaumen: Starke Aromen von Sultaninen, Ananas und dunkler Schokolade, gefolgt von einem Geschmack nach Weihnachtsgebäck, Marmelade und süßen Gewürzen.

Und hier sind die Gewinner der 3 Flaschen GlenAllachie 12yo

  • Anita Sandhofer aus Neuhofen/Ybbs in Österreich
  • Tobias Zanger aus Leinfelden-Echterdingen und
  • Anna Elisabeth Waigel aus Salgen

und des den GlenAllachie 25yo:

  • Andreas Robel aus Bad Muskau

Wir gratulieren ganz herzlich! Die Preise werden Ihnen in den nächsten Tagen von Kirsch Whisky zugesendet!

Ganz, ganz herlichen Dank fürs Mitmachen! Und wenn Sie diesmal nicht unter den Glücklichen waren – verzagen Sie nicht: Ihre nächste Chance, und diese dann gleich zehnfach (!), ergibt sich gleich heute bei unserem nächsten Gewinnspiel 😉

Bis bald,

Ihr Whiskyexperts-Team

 

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (86)

Über Deutschland rollt eine Hitzewelle – man würde meinen, dass keiner Lust hat, bei diesen Temperaturen Whisky zu trinken. Aber: genießen geht immer (und andere beim Genießen genüßlich zu verfolgen erst recht), uns so können wir Ihnen in Folge 86, in der wir Ihnen wie jeden Sonntag Whiskyvideos und Podcasts aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ bringen, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden, wieder interessante Beiträge bringen.

Hier sind die neun Videos dieser Woche, und wir wünschen Ihnen wie immer viel Vergnügen damit:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube  – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY