GlenWyvis destilliert heute zum ersten Mal

Der letzte Meilenstein der crowdfinanzierten GlenWyvis-Destillerie ist geschafft: Pünktlich zu Robert Burns Day (der auch Geburtstag des Gründers und Managing Directors John McKenzie ist) am 25. Januar, startet die Destillation in der Brennerei, die am 30. November des Vorjahrs offiziell eröffnet wurde (unseren Bericht dazu können Sie hier nachlesen).

Die Destillerie in Dingwall hatte den Start ja eigentlich noch für 2017 geplant, sich dann aber entschlossen, das erste Destillationsdatum auf den Burns Day zu legen (so wie die Eröffnung ja schon am St. Andrews Day stattfand). Im Frühjahr wird dann auch die Produktion von Gin vor Ort beginnen, womit man eine der wenigen Brennereien in Schottland sein wird, die Whisky und Gin am gleichen Ort produzieren.

Die Brennerei, die komplett mit erneuerbarer Energie betrieben wird, wurde bislang von 3400 Investoren finanziert. 830 kamen in einer zweiten Finanzierungsrunde dazu, mit einem zugeführten Kapital von über 450.000 Pfund.

Wir gratulieren jedenfalls recht herzlich zu diesem wichtigen Meilenstein und freuen uns auf den ersten Whisky aus der Brennerei. Mehr über GlenWyvis können Sie auf der offiziellen Webseite nachlesen.

GlenWyvis kurz vor der Fertigstellung

Neu: Glenfarclas Final Fantasy 30th Anniversary Edition

Viele von uns werden Final Fantasy nicht nur dem Namen nach kennen, sondern die eine oder andere Inkarnation dieses Rollenspiels auch gespielt haben (oder evtl. den Kinofilm gesehen, der ein früher Meilenstein des computeranimierten Films war).

Kaum zu glauben, dass die FF Franchise von Square Enix bereits den 30. Geburtstag feiert. Nicht weniger leicht zu glauben ist es, dass die Destillerie Glenfarclas dafür einen Jubiläumswhisky auf den Markt bringt. 

Aber es ist wahr. Glenfarclas hat den Jahrgangswhisky (1987) ausgesucht, Final Fantasy Character Designer Yoshitaka Amano das Label des 30jährigen Single Malts entworfen, auf dem man unter anderem Chocobos und einen Moogle sieht.

Wer sich den Whisky besorgen will, so schreibt Nerdist, kann das nur über Japan machen, und erst ab Freitag, den 26. Januar. Die, die umgerechnet etwas über 300 Euro plus die nicht unerheblichen Versandgebühren locker haben, können den Glenfarclas aus dem Jahr 1987 hier bestellen. Aber: Ob man das auch schafft, ist fraglich, denn es wird nur 303 Flaschen geben, und wir vermuten mal, dass diese binnen weniger Nanosekunden ausverkauft sein werden. Tja…

Neu in der TTB-Datenbank: anCnoc 2003

Wieder einmal haben wir uns durch die US-amerikanische TTB-Datenbank gewühlt und eine mögliche Neuerscheinung gefunden. Wir haben jetzt ja wegen Copyright-Bedenken einige Zeit auf das Zeigen der Labels verzichtet – nachdem aber zum Beispiel auch in amerikanischen Mainstream-Medien die Labels der Jane Walker Edition aus der Datenbank gezeigt wurden, werden wir – so wie andere Seiten auch – die Labels nicht mehr nur durch Links repräsentieren, sondern diese direkt unseren Lesern vorstellen.

Die Neuheit, die uns aufgefallen ist, ist ein neuer anCnoc 2003. Er wird dem Label nach mit 46% erscheinen. Abgefüllt ist er in diesem Jahr – oder wird noch. Wie immer ist bei solchen Einträgen das Erscheinungsdatum weder bekannt noch 100% sicher. Es kann auch durchaus sein, dass die Abfüllung nicht weltweit erscheint, sondern zum Beispiel nur in den Vereinigten Staaten, aber nachdem die vergangenen Jahrgangsabfüllungen aus der Destillerie auch in Europa erhältlich waren, ist dieses auch für die Vintage 2003 anzunehmen.

 

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Eine Karte der Highland-Destillerien

Dank unseren Freunden beim Alba Collection Verlag, den Spezialisten für Whiskykarten aller bedeutenden Whiskyregionen rund um den Globus, können wir Ihnen heute eine Karte im Multimedia-Format der bestehenden, geplanten und gewesenen Destillerien in den Highlands und von den Inseln ohne Islay präsentieren.

In dieser Region haben in der letzten Zeit einige neue Destillerien eröffnet, sind im Bau oder zumindest bereits in Planung. Diese und auch die Lost Distilleries der Region (von denen es sehr viele gibt) sind auf der Karte ebenso vertreten wie die momentan aktiven Brennereien.

Warum diese Karten, von denen wir einige ausgesuchte für Sie bringen? Der Verlag schreibt dazu:

Mit diesen Charts unterstützen wir seit Jahren kostenfrei interessierte Tastingveranstalter, Whisky Club’s und Händler, welche unsere Karten gerne in ihren MultiMedia-Präsentationen nutzen wollen. 

Das bedeutet, dass Sie diese von uns veröffentlichten Karten bei uns herunterladen und sie in Multimedia-Präsentationen verwenden dürfen. Wenn Sie Interesse an den ausgedruckten und plastifizierten Karten in größeren Formaten haben, schauen Sie doch einfach bei der Alba Collection vorbei.

Untenstehend also die Highland-Karte etwas komprimiert zum Ansehen. Sie können sie unkomprimiert unter diesem Link für sich herunterladen.

Nochmals herzlichen Dank an den Alba Collection Verlag!

Video: Writers‘ Tears destilliert weltweit ersten biologischen Pot Still Irish Whiskey

In der ersten Woche dieses noch jungen Jahres ist die Walsh Whiskey Distillery in Royal Oak vom Organic Trust (der irischen Organisation, die Beglaubigungen für biologische Produkte ausstellt) zertifiziert worden.

Mit dieser Zertifizierung hat man sich daran gemacht, aus biologischer Gerste (gemälzt und ungemälzt) sowie Quellwasser, den ersten biologischen New Make in der Destillerie zu produzieren. Dreifach gebrannt, kam er mit 81% aus dem Spirit Safe und wird nun bis mindestens 2023 in Fässern gelagert, um dann als erster biologischer Potstill Irish Whiskey unter der Marke Writers‘ Tears verkauft zu werden. Die Ausbeute des Runs wird auf ca. 30.000 Flaschen geschätzt.

Der Prozess wurde auch mit einem Video dokumentiert, das wir Ihnen über dem Artikel zeigen dürfen. 

Das untenstehende Bild zeigt Bernard Walsh, Founder & Managing Director der Walsh Whiskey Distillery, mit der biologischen Gerste, die zum ersten Bio Pot Still Irish Whiskey werden wird. 

NZZ: Weltweit erster Single Malt Whisky-Fonds in Schweden börsennotiert

Wer hochprozentig investieren will (Mut zum Risiko und das nötige Kapital hat), der sollte sich über den weltersten Single-Malt-Whisky-Fonds des Schweden Christian Svantesson informieren. Dieser wird im März am Stockholmer Nischen-Markplatz NGM (Nordic Growth Market) aufgelegt werden und soll am Sekundärmarkt handelbar sein.

Der Fonds wird mit maximal 25 Millionen Euro begrenzt werden und direkt in hochwertige und seltene Flaschen investieren. Damit ist er der erste börsennotierte Fonds dieser Art (Fonds auf Unternehmenswerte von Whiskyproduzenten gibt es ja bereits). 

Seltener Whisky hat in den letzten Jahren laut dem Rare Whisky Apex 1000, der die bei Auktionen erzielten Preise der begehrtesten Sammlerflaschen reflektiert, deutlich an Wert gewonnen. Der Rare Whisky Apex 1000 stieg im vergangenen Jahr um 28%, seit 2010 um 370%.

Die Laufzeit des Fonds ist bis 2024 angesetzt. Dann werden die Basiswerte komplett „verflüssigt“. Aber schon davor werden Anleger auch die Möglichkeit haben, Teile aus der Fonds-Sammlung zu erwerben, berichtet die NZZ heute.

Photo on Visual hunt

Serge verkostet: Acht Whiskys aus Schweden

Nordisch wird es heute bei Serge Valentin: Er verkostet acht Whiskys aus Schweden (die Überschrift bei ihm erzählt zwar von sechs, aber da hat er wohl etwas untertrieben dabei).

Die Abfüllungen stammen aus den beiden wohl bekanntesten Brennereien von dort: der Box Destilleri und Mackmyra. Alle acht kamen in den letzten beiden Jahren in die Flasche und repräsentieren damit den aktuellen Stand der schwedischen Whiskykultur, die sich ja in den letzten Jahren nicht nur nach Meinung von Serge ordentlich gemausert hat.

Reflektieren die Wertungen das auch? Nun, von beiden Brennereien gibt es laut Serge Licht und Schatten, und die Punkte schwanken zwischen 76 und 85. Wer wieviel Punkte bekam, entnehmen Sie bitte der untenstehenden Liste, die genauen Beschreibungen finden Sie in den Tasting Notes auf der Website von Serge:

  • Box ‘Dàlvve’ (46%, OB, Sweden, 2017) : 85 Punkte
  • Box ‘Quercus I’ (50%, OB, Sweden, 2017): 78 Punkte
  • Box ‘Early Days Batch 001’ (51.2%, OB, Sweden, 2017): 82 Punkte
  • Mackmyra ‘Brukswhisky’ (41.4%, OB, Sweden, +/-2017): 84 Punkte
  • Mackmyra ‘Skördetid’ (46.1%, OB, Sweden, 2017): 76 Punkte
  • Mackmyra ‘Jakt’ (48.1%, OB, Sweden, Moment Series, 2011 bottles, +/-2016): 78 Punkte
  • Box ‘The 2nd Step Collection 02′ (51.2%, OB, Sweden, 2016): 84 Punkte
  • Box ‘The Festival 2016’ (53.9%, OB, Sweden, 2016): 84 Punkte
Box Destilleri

 

Edinburgh: The Scotch Whisky Experience mit Touren in Gebärdensprache (mit Video)

Falls Sie sich für Whisky interessieren, gehörlos sind und einen Urlaub in Schottland planen, der Sie auch nach Edinburgh führt, dann wird Sie unsere nächste Nachricht freuen: Die Scotch Whisky Experience in 354 Castlehill, Edinburgh EH1 2NE, bietet seinen Gästen ab sofort auch Touren an, die mit Gebärdensprache unterstützt werden. 

Möglich wird das durch einen Multimedia-Guide, der mit britischer oder amerikanischer Gebärdensprache ausgestattet ist und für die verschiedenen Räume Videos anbietet. Das Gerät ist nicht viel größer als ein Smartphone und bietet natürlich auch Führungen in anderen Sprachen an, insgesamt sind es 20.

Die ersten gehörlosen Besucher, die das Gerät benutzten, zeigten sich von ihm begeistert, berichtet The Scotsman in seinem Artikel, der auch ein Video enthält, in dem das Gerät demonstriert wird.

Die Scotch Whisky Experience auf der Royal Mile in Edinburgh bietet seit mehr als 25 Jahren einen Einblick in die Geschichte des schottischen Whiskys. Neben den Touren gibt es auch Tastings und ein Restaurant sowie einen Shop. Der Onlineshop allerdings liefert nur nach Großbritannien.

Ein kurzes Video über die Scotch Whisky Experience von Edinburgh Video Guide haben wir für Sie untenstehend angehängt.

Vinepair: Die Geschichte der Werbung für Johnnie Walker

Ikonisch – so könnte man die Marke Johnnie Walker mit einem einzigen Wort beschreiben. Dass sie zu dem geworden ist, was sie heute repräsentiert, hat sie zu einem großen Teil auch dem Marketing und der Werbung zu verdanken, die Johnnie Walker zur Weltgeltung gebracht haben.

Wie sich diese Werbung entwickelt hat, können Sie einem interessanten Artikel in Vinepair entnehmen, der an vielen visuellen Beispielen und mit begleitendem Text die Entwicklung der Werbung darlegt. Es beginnt mit den ersten Anzeigen des Karikaturisten Tom Browne aus dem Jahr 1908 und endet mit der Kampagne von Gary Redford im Jahr 2015, von der auch unser Titelbild stammt.

An den verschiedenen Kampagnen aus dem dazwischenliegenden Jahrhundert lässt sich nicht nur die Markenentwicklung ablesen, sondern auch die Veränderungen, die in unserer Gesellschaft stattgefunden haben. Und auch welche Rolle Whisky in ihr spielte, kann man mit den Motiven durchaus für verschiedene Zeitabschnitte nachvollziehen. Schöner Lesestoff, interessantes Augenfutter.

Auch von uns zwei unterschiedliche Bilder dazu: Bild Nummer 1 zeigt eine Kampagne aus dem Australien des Jahres 1968 – hier setzt man sehr konservativ auf einen Benefit (smooth) und verzichtet völlig auf Lifestyle-Elemente. Interessant: Johnnie geht zu dieser Zeit noch nach links.

Photo credit: Five Starr Photos ( Aussiefordadverts) on Visual Hunt / CC BY-ND

Bild 2 zeigt die besagte Kampagne von Gary Redford aus dem Jahr 2015. Hier wird der Slogan „keep walking“ sehr minimalistisch mit Bedeutung aufgeladen. Johnnie Walker steht hier für eine Lebenseinstellung, die mit dem Produkt verknüpft werden soll. An die Ratio wendet sich diese Kampagne nicht mehr wirklich.

Photo credit: warrenski on Visual hunt / CC BY-SA

Scotchwhisky: Ardbeg – das Vermächtnis von Hamish Scott

Wenn wir heute über Ardbeg reden, dann schwingt in unseren Köpfen immer auch ein wenig der Mythos der alten Ardbeg-Abfüllungen mit. Was Ardbeg in den 60ern und 70ern produzierte, ist heute legendär.

Dahinter steht ein Name: Hamish Scott. Er war ab 1964 Distillery Manager bei Ardbeg, nachdem er zuvor bei anderen namhaften Destillerien wie Aberfeldy oder BenRiach gearbeitet hatte. Er, das kann man ohne Übertreibung sagen, revolutionierte die Art und Weise, wie bei Ardbeg Whisky gemacht wurde und war somit der Begründer des herausragenden Rufes der Brennerei.

Scotchwhisky.com hat Hamish, der übrigens auch der Auftraggeber für das heute ikonische Ardbeg-A war, einen ausführlichen Artikel gewidmet, der sich seines Lebens und seiner Arbeit bei Ardbeg annimmt.

Ardbeg. Bild © Jochen Wied

Illustriert ist er mit Bildern aus der Zeit, und Bild und Text gemeinsam geben einen interessanten Einblick in die Geschichte Ardbegs, die natürlich auch ein Stück Whiskygeschichte ist. Alles andere als trocken oder oberlehrerhaft geschrieben, ist es ein Text, für dessen Lektüre man nicht ein Whiskynerd sein muss. Lesenswert!

Whisky im Bild: 12 Diageo-Destillerien als Wallpaper

Gestern brachten wir einen Bericht über den Besucherrekord bei den 12 Destillerien von Diageo, die offizielle Touren anbieten, und haben diesen Bericht mit Bildern aller 12 Brennereien illustriert. Dazu gab es auch ein Titelbild, das eine Collage der Aufnahmen zeigte.

An uns wurde mehrfach die Frage herangetragen, ob wir diese Collage auch in hoher Auflösung als Wallpaper zur Verfügung stellen können.

Können wir, und tun wir gerne. Nachdem wir die Erlaubnis haben, die Bilder zu veröffentlichen, dürfen Sie unsere Collage für nichtkommerzielle Nutzung gerne herunterladen und zum Beispiel als gerahmte Deko für Ihre Whiskyecke verwenden.

Die Datei ist satte 19 MB groß, in den Dimensionen 7358 × 3629 Pixel, und Sie können sie hier herunterladen. Untenstehend finden Sie das Bild nochmals zur Ansicht, in kleinerer Auflösung.

 

 

Serge verkostet: Bowmore im Sixpack

Laut eigenem Bekunden hält es Serge Valentin nicht wirklich durch, länger als zwei Monate lang keinen Bowmore zu genießen. In den Verkostungen finden wir ihn bei ihm nicht so häufig, aber wenn, dann meistens in größeren Mengen.

Wie heute. Sechs Abfüllungen sind es, die auf der Verkostungsliste stehen, darunter zwei Originalabfüllungen und vier Unabhängige. Dabei haben die Unabhängigen wieder einmal die Nase vorne; es sind durchgängig fassstarke Einzelfassabfüllungen. Aber auch der fünfzehnjährige Standard-Bowmore kann gefallen, mehr jedenfalls als der Bowmore No. 1, der laut Serge die Qualität des kurzlebigen Small Batch nicht erreichen kann. Grund, seiner Meinung nach, ist die ausschließliche Reifung in first fill Bourbon casks, die das Holz hier dominant macht.

So sehen die Wertungen dieser Verkostung im Detail aus:

  • Bowmore 15 yo 2001 (55.6%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, hogshead, cask #20117, 23 bottles): 92 Punkte
  • Bowmore 15 yo (43%, OB, +/-2017): 85 Punkte
  • Bowmore 15 yo 2001/2017 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, cask # 11804, 321 bottles): 87 Punkte
  • Bowmore 2000/2016 (56.1%, Riegger’s Selection, cask # 800115): 80 Punkte
  • Bowmore ‘N°1’ (40%, OB, 2017): 79 Punkte
  • Bowmore 1972/1988 (60.4%, Scotch Malt Whisky Society, Fifth Anniversary, #3.10, 298 bottles): 91 Punkte

TV-Tipp: Die Inseln der Queen – 5 Folgen en bloc (3sat, 23. 1., ab 13:20)

Eine relativ neue Reihe von Dokufilmen (2017) können Sie morgen, am 23. Januar, und übermorgen, am 24. Januar auf 3sat sehen. „Die Inseln der Queen“ stellt in fünf aufeinanderfolgenden Beiträgen zu je 45 Minuten Inseln unter der britischen Krone vor. Nicht alle sind für Schottland-Fans gleich bedeutsam, aber ein Blick über den Tellerrand hat ja noch niemandem geschadet. Auf der Programmseite der ARD findet man folgende einleitende Beschreibung:

Ob türkisblaues Wasser an weißen Stränden oder schroffe Klippen und tosende Wellen, ob Steinhütten im Hochmoor oder tropische Gärten auf Tresco: Die Britischen Inseln bieten das ganze Spektrum. Die fünfteilige Reihe stellt „Die Inseln der Queen“ vor, deren Landschaften oft unerwartet und einzigartig sind in Europa.

Hier sehen Sie die Sendungen mit den jeweiligen Themen und Sendeterminen, die Sie zur Programmierung der Aufnahme verwenden können, jeweils auf 3sat (die „schottischen“ Folgen in fett):

  • Die Shetlands: 23.01.2018, 13:20 Uhr
  • Isle of Man: 23.01.2018, 14:05 Uhr
  • Äußere Hebriden: 23.01.2018, 14:50 Uhr
  • Die Scilly-Inseln: 23.01.2018, 15:30 Uhr
  • Jersey: 23.01.2018, 16:15 Uhr

Wiederholt werden die Sendungen am Folgetag zu diesen Zeiten:

  • Die Shetlands: 24.01.2018, =2: 15 Uhr
  • Isle of Man: 24.01.2018, 03:00 Uhr
  • Äußere Hebriden: 24.01.2018, 03:40 Uhr
  • Die Scilly-Inseln: 24.01.2018, 04:25 Uhr
  • Jersey: 24.01.2018, 05:10 Uhr

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Photo credit: Ronnierob on Visual hunt / CC BY-SA

Ralfy verkostet: Dunvilles PX 10yo Irish Whiskey (Review #710)

Mag sein, dass Ralfy der nahende St. Patrick’s Day inspiriert hat, oder der heutige Geburtstag von Stephen Teeling (Happy Birthday, Stephen!) – jedenfalls hat sich der Altmeister der Verkostungsvideos von der Isle of Man heute einen irischen Whiskey für seine Verkostungsnotiz ausgesucht – den im Pedro Ximenez Fass nachgereiften Dunvilles PX 10yo Irish Whiskey aus Belfast.

Die Bewertung ist wieder einmal bemerkenswert gut, 90 Punkte von 100 möglichen – aber mindestens ebenso bemerkenswert daran ist wohl, dass sich Ralfy dazu entschlossen hat, neue Bewertungskärtchen zu verwenden; fast schon ein Bruch mit der Tradition.

Das knapp unter 11 Minuten lange Video ist wieder, wie üblich, unterhaltsam und informativ und kann entweder obenstehend oder auf Youtube abgerufen werden.