Video: Special Releases 2017 Tasting mit Thomas Plaue – Teaninich 17yo

Gemeinsam mit Thomas Plaue und ca. 30 whiskybegeisterten Gästen konnten wir am Mittwoch, den 11. Oktober im Union Jack Whisky Pub in Berlin sämtliche 10 Abfüllungen der Diageo Special Releases 2017 verkosten – alle an einem einzigen Abend, alle fachkundig vorgestellt vom Master of Whisky bei Diageo himself. Wieder durften wir, wie schon im vorigen Jahr, dieses Tasting auf Video aufzeichnen und möchten diese Aufnahmen nun in der nächsten Zeit mit Ihnen hier teilen.

Teil 02 – Teaninich 17yo

Wir verkosten in dieser Folge den Teaninich 17yo, den Diageo zum 200-Jahr Jubiläum der Highland Brennerei aufgelegt hat.

  • Destilliert: 1999 55,9 Vol.-%:
  • Region: Highlands (Küste)
  • Fass: Wiederbefüllte Hogshead-Fässer aus Amerikanischer Eiche & wiederbefüllte Fässer aus Amerikanischer Eiche
  • Begrenzte Anzahl weltweit verfügbar
  • UVP: 319 €

Die ausführlichen offiziellen Tasting Notes:

Ideal als Aperitif oder zur asiatischen Küche. Es lohnt sich, diesen raffinierten Teaninich auszuprobieren. Auf der Oberfläche erscheint er geradlinig und spritzig. Er kombiniert Gras- und Zitrusnoten auf effektive Art und Weise, während satte sowie leicht süße Untertöne seine wahre Komplexität vorstellen.

Farbe: Blassgoldenes Sonnenlicht. Feine Perlung.

Nase: Zugänglich und sanft trocknend. Als erstes fallen die Zitrusfrüchte und der Duft auf: Pfirsich in Sirup, Litschis, Mandarinen und Zitronensorbet mit Heckenkirsche und duftender Eiche. Dahinter verbirgt sich ein würzigeres Flair, mit Noten von Zimt und Muskatnuss, dann Toffeeäpfel, grünes Gras oder Moos und Gebäck. Ganz zuletzt lassen sich Mandeln erkennen. Nach ein paar Minuten dominieren die süßen Noten mit Bonbons, Vanilletoffee und cremigen Karamellbonbons, ausgeglichen durch einen leicht würzigen Hintergrund. Etwas Wasser lässt die weichen Karamellbonbons mehr in den Vordergrund treten.

Körper: Mittelschwer. Reichhaltige, geschmeidige Konsistenz.

Gaumen: Ölig und süß, erinnert an Fondant mit einer würzigen Note. Die anfängliche Zitrusexplosion wird durch Bonbonsüße und kribbelnde Gewürze verdrängt, die durch Zitronenkuchen, Vollkornkekse und gewürzte Haferflocken abgelöst werden. Noten scharfer Eiche verblassen und lassen einen Hauch Weingummi und Zitronenschale zum Vorschein kommen. Wasser verdünnt die Bonbonsüße und bringt blätterige Noten, süßes und cremiges Toffee und mehr Gartenobst mit süßen Äpfeln und reifen Birnen hervor.

Abgang: Langanhaltend und wärmend mit würzigem Eichenholz, einer Prise weißem Pfeffer und nachhaltiger Bonbonsüße.

Unser Eindruck: Ein Wechselspiel aus Süße, exotischen Tönen (Lychee) und Zitrusnoten, am Gaumen dann würziger, kann durchaus Wasser vertragen, was ihm dann mehr Toffeenoten gibt. Insgesamt aber für uns kein Überflieger, sondern ein (nicht gerade günstiger) Whisky, der es schwer hatte, sich gegen die anderen Abfüllungen durchzusetzen.

Bis zur nächsten Folge!

Serge verkostet: Glenmorangie Original vs. Astar 2017

Ein Klassiker und ein Klassiker, der neu aufgelegt wurde: das sind die beiden Kandidaten in der Verkostung von Serge Valentin: Der Glenmorangie Original tritt gegen den Glenmorangie Astar an, und zwar in seiner Version von 2017.

Der Original schneidet mit einem schwachen Gut ab, er ist Serge zu unfokussiert, zu wenig fordernd (was aber, wie er schreibt, auch mit seiner Vorliebe für Fassstärken zu tun haben kann). Und der Astar? Der „Clou“ beim Astar ist ja die Ozark-Eiche, die für die Fässer verwendet wurde, aber in Serges Augen ist sie vielleicht auch die Achillesferse des Whiskys, denn während er generell eigentlich gut über ihn schreibt, ist ihm die Eiche darin zu laut, zu vordergründig und trifft damit bei ihm eines seiner persönlichen Dislikes. 

Hier jedenfalls mal die Wertungen der Verkostung:

  • Glenmorangie 10 yo ‚Original‘ (40%, OB, +/- 2017): 79 Punkte
  • Glenmorangie ‚Astar‘ (52.5%, OB, 2017): 81 Punkte

Exklusiv-Video: Charles MacLean über die Auferstehung von Port Ellen und Brora

Im Rahmen der Aquavitae 2017 war – unter anderem – auch Whiskyautor, Schauspieler (Angels‘ Share) und Journalist Charles „Charlie“ MacLean zu Gast. Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, ihn zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Wiedereröffnung von Brora, Port Ellen und Rosebank zu interviewen und seine Meinung zu der ganzen Sache einzuholen. Charles, mit dem wir übrigens im Zuge eines Besuchs von Lagavulin vor zwei Jahren bei Port Ellen vor Ort waren und dort sehen konnten, wie wenig bis nichts von der Brennerei übrig geblieben ist, spricht darüber, was ihn am meisten an der Sache verwundert, wer seiner Meinung nach die treibende Kraft hinter dem Sinneswandel bei Diageo sein könnte und was diese Entwicklung für die Whiskyszene bedeutet.

Viel Vergnügen bei unserem exklusiven, sechseinhalb Minuten dauernden Interview!

Neu: Ardbeg Twenty Something

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Neben dem seit kurzem erhältlichen Ardbeg An Oa wird es in diesem Jahr noch eine weitere neue Abfüllung geben. Der Ardbeg Twenty Something ist ein 23-jähriger Whisky, der allerdings ausschließlich für die ca. 120.000 Ardbeg Committee Mitglieder verfügbar sein wird.

Abgefüllt wird dieser neue Ardbeg mit 46,3 % Vol., der Whisky lagerte sowohl in Ex-Bourbon als auch Ex-Oloroso Fässern. Er soll ab 2. November erhältlich sein, im Artikel von The Spirits Business ist ein Preis von £ 430 (ca. 485 €) angegeben. Wieviele Flaschen insgesamt verfügbar sein werden, ist dem Artikel nicht zu entnehmen. Wir werden diese Information, falls verfügbar, nachliefern.

Video: Ralfy verkostet Macallan 12yo Double Cask (Review #691)

Ein neues Video von Ralfy gibt es zu vermelden – es ist eine Verkostung des Macallan 12yo Double Cask, die 691. in der Serie. Ungewöhnlich kurz für Ralfy, dauert es „nur“ knapp neun Minuten, schafft es aber natürlich dennoch sehr gut, die Charakteristika des Whiskys zu beschreiben.

Die Wertung für den Macallan ist 84 von 100 Punkten – Ralfy lobt den schönen Sherrycharakter, findet die Tannine im Geschmack aber überbordend. Was er sonst noch über den Speysider zu sagen hat, können Sie im obenstehenden Youtube-Video sehen.

Serge verkostet: Glen Elgin

In Serge Valentins heutigem Tasting steht neben drei aktuellen unabhängigen Abfüllungen der Brennerei Glen Elgin auch deren aktuelle Special Release auf dem Verkostungsprogramm. Hier springt Angus hilfreich zur Seite, so gibt es für diesen 18-jährigen zwei Bewertungen. Mit 85 bzw. 86 Punkten liegen die beiden allerdings nicht weit auseinander. Und auch die Punkte der drei Indies, alle ein klein wenig älter, siedeln sich in diesem Bereich an.

Die Glen Elgin Session auf Whiskyfun in der Übersicht:

  • Glen Elgin 18 yo 1998/2017 (54.8%, OB, Special Release, 5352 bottles)
    Serge: 86 Punkte
    Angus: 85 Punkte
  • Glen Elgin 21 yo 1995/2017 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, refill hogshead, cask #DL 11596, 266 bottles) 86 Punkte
  • Glen Elgin-Glenlivet 21 yo 1995/2017 (54.7%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 240 bottles) 86 Punkte
  • Glen Elgin 22 yo 1995/2017 (53.5%, Maltbarn, bourbon, 148 bottles) 87 Punkte

Gewinnen Sie 3×2 Master Selections aus dem #MOAW Master of American Whiskey Programm

Absolute Raritäten, jeweils auf 240 und 180 Flaschen limitiert, können Sie in unserer exklusiven Verlosung gewinnen, die wir gemeinsam mit unserem Partner Brown-Forman Deutschland veranstalten: Die #MOAW Master of American Whiskey Master Selections von Woodford Reserve und Jack Daniel’s.  Diese zwei Single Barrel-Abfüllungen, die von den Finalisten des Bartender-Schulungsprogramms gemeinsam mit den Destillerien handverlesen wurden, zeigen eindrucksvoll, welche Qualität in amerikanischen Whiskeys steckt. Lesen Sie hier mehr darüber:

Brown-Forman Deutschland präsentiert die Master Selections aus dem #MOAW Master of American Whiskey Programm

Die schönste Aufgabe eines Master Distillers wahrzunehmen – in diesen Genuss kamen die fünf Finalisten des ersten #MOAW Master of American Whiskey Programms. Start des umfangreichen, von Brown-Forman Deutschland ins Leben gerufenen Schulungsprogramms für Bartender war im Oktober 2016. Die letzte der insgesamt drei mehrtägigen Staffeln fand als großes Finale in den USA mit persönlichem Empfang durch Jeff Arnett, Master Distiller der JACK DANIEL Distillery in Tennessee, und Chris Morris, Master Distiller der WOODFORD RESERVE Distillery in Kentucky, statt.

Und hier durften die #MOAW Finalisten mitentscheiden, was sonst alleine den Master Distillern vorbehalten ist: Sie testeten den perfekten Reifegrad und waren auf zwei Arten an der Auswahl für die Master Selections JACK DANIEL’S Single Barrel und WOODFORD RESERVE Distiller’s Select beteiligt.

#MOAW Master Select 2017 JACK DANIEL’S Single Barrel

Der mit einem eigenen Master Select 2017 etikettierte JACK DANIEL’S Single Barrel wurde im April 2017 in der JACK DANIEL Distillery in Tennessee von dem Gewinner des #MOAW Programms Florian DrucksJacobsen zusammen mit einem erfahrenen JACK DANIEL Distillery Arbeiter verkostet und ausgesucht.

Die Fässer aus getoastetem Weißeichenholz, die für einen Single Barrel ausgewählt werden, liegen in den obersten Etagen der Lagerhäuser. Durch die saisonalen Temperaturschwankungen reift hier der Whiskey besonders intensiv. Doch weniger als jedes hundertste Fass wählt der Master Distiller anhand seines unverwechselbaren Charakters für einen Single Barrel aus. Pro Fass ergeben sich nur circa 240 Flaschen – die genaue Fass- und Lagerhausnummer sowie das Abfülldatum findet man am Halsetikett jeder Flasche.

#MOAW Selection 2017 Woodford Reserve Distiller’s Select

Für die #MOAW Selection 2017 entschieden im April 2017 die fünf Finalisten des Master of American Whiskey Programms mit Unterstützung von Master Distiller Chris Morris und Elizabeth McCall, dass der Bourbon seine volle Reife erreicht hat. Die limitierte Edition, von der insgesamt nur circa 180 Flaschen existieren, präsentiert sich mit einem eigenen Label.

Der feine weiche Kentucky Straight Bourbon Whiskey der Super Premium Klasse aus der kleinsten und ältesten sich noch in Betrieb befindlichen Destillerie im malerischen Woodford County gilt als Geheimtipp unter Whiskey Connaisseuren. Als einziger amerikanischer Whiskey wird er nicht nur zweifach, sondern in traditionellen, kupfernen „Pot-Stills“ gleich dreifach destilliert. Anschließend reift er in kleinen steinernen Lagerhäusern in Fässern aus amerikanischer Weißeiche.

Und so gewinnen Sie eines der drei Zweiersets der Master Selections aus dem #MOAW Master of American Whiskey Programm:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Aus welchen beiden US-Bundesstaaten stammen die beiden Whiskeys, die Sie hier gewinnen können?

a) South Carolina + Oregon
b) Utah + New Mexico
c) Kentucky + Tennessee

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „#MOAW“!

3. Wenn Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken teilen, würden wir uns sehr darüber freuen. Danke. Es ist aber natürlich keine Bedingung für die Teilnahme.

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 29. Oktober 2017, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die drei Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 30. Oktober bekannt.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „#MOAW“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 29. Oktober 2017, 23:59. Die drei Gewinner werden am 30. Oktober auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Brown-Forman Deutschland sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Brown-Forman Deutschland.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

 

Exklusiv-Video: Die Gewinner des C2C Spirits Cup

Am 14. Oktober am späteren Nachmittag fand im Rahmen der Aquavitae in Mülheim die Auszeichnung der Gewinner des C2C Spirits Cup statt. Julia Nourney, die Initiatorin des Cups und international anerkannte Spirituosenfachfrau, stellte die Preisträger, die in Blindverkostungen ausschließlich durch Konsumenten ermittelt wurden, vor. Wir waren dabei und können Ihnen die Preisträger in unserem Exklusiv-Video in Bild und Ton vorstellen.

Viel Vergnügen mit den kommenden 24 Minuten, die durchaus voller Überraschungen stecken…

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (45)

Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen hier Videos und Podcasts, die wir von den Erstellern der Beiträge selbst zur Veröffentlichung erhalten haben und mit denen wir Sie einladen wollen, ein wenig auf geschmackliche Entdeckungsreise zu gehen. Hier sind die Beiträge der Folge 45 unserer Serie:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie ab sofort auch als Playlist komplett ansehen – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite

Wie jede Woche ergeht hier auch unser Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Whisky im Bild: Ein Rundgang durch die Aquavitae 2017 (28 Bilder)

Der erste Tag der Aquavitae 2017 in der Stadthalle Mülheim ist vorbei, und trotz besten Wetters haben wieder jede Menge Whiskybegeisterte den Weg zur Messe gefunden. Auf zwei Etagen gab es Whisky, Gin und andere Spirituosen zu entdecken, von alten, raren Abfüllungen bis hin zu Neuheiten für jeden Geschmack und Geldbeutel.

Wir haben uns mit der Kamera ein wenig an den Ständen umgesehen und bringen Ihnen unsere Eindrücke vom ersten Messetag. Natürlich sind wir auch heute wieder vor Ort und sammeln News und Hintergrundinfos für Sie. Hier aber einmal unsere Bilder:

Der Eingang zur Aquavitae in der Stadthalle Mülheim. Bild (c) Whiskyexperts
Am Stand von Alba Import gab es neue Abfüllungen von A.D.Rattray – in neuem Design. Bild (c) Whiskyexperts
Auch Valinch & Mallet ist mit einer Vielzahl interessanter Whiskys vertreten. Bild (c) Whiskyexperts
Kunst und Whisky – geht das? Es geht sehr gut, wie diese Künstlerin mit ihren (leistbaren) Bildern beweist. Bild (c) Whiskyexperts
Marco Bonn vom Brühler Whiskyhaus von dem umgeben, was ihm am Herzen liegt: Whisky und Menschen. Bild (c) Whiskyexperts
Am Stand der Whiskybotschaft, die seit kurzem zur Laddie-Crew gehört, offerieren Micha und Tim Tünnermann ein breites Sortiment an Whiskys. Bild (c) Whiskyexperts
Raritäten, wohin das Auge blickt… Bild (c) Whiskyexperts
Rares aus Neuseeland. Bild (c) Whiskyexperts
Daniel Kamm von McWhisky.com mit Neuem von Blackadder. Bild (c) Whiskyexperts

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Video: Schottlands Berge aus der Luft

An diesem Sonntag wollen wir Sie mit unserem Sonntagsvideo wieder in die Luft entführen – diesmal über die schottischen Berge, die in dem Video in ihrer ganzen Pracht in Drohnenaufnahmen gezeigt werden.

Hier sind einige der Landschaften, die in dem knapp 6 Minuten dauernden Youtube-Video in HD gezeigt werden:

  • Torridon
  • Glencoe
  • The Black Cuillin
  • Skye
  • Glen Etive
  • Mamores
  • Central Highlands
  • Assynt

Viel Vergnügen und einen schönen Sonntag wünschen wir Ihnen!

Whisky im Bild: Stein auf Stein in Edinburgh (Wallpaper)

Es ist Wochenende – und damit wieder einmal Zeit für ein Wallpaper mit einem schottischen Motiv. Diesmal möchten wir Ihnen eine Aufnahme von Tim Martin präsentieren, der Steinhäuser in Edinburgh aufgenommen hat. Wir finden, die Aufnahme hat etwas zutiefst Schottisches – der Lichtstimmung wegen oder durch die Häuser.

Das Bild in der höchsten Auflösung (knapp 3MB, 5472×3648 Pixel) können Sie hier herunterladen, untenstehend finden Sie wie immer ein kleineres und komprimiertes Vorschaubild.

Angus verkostet: Zwei Abfüllungen aus Clynelish

Knapp neben dem Epizentrum der größten Aufregung der Whiskyszene in der letzten Zeit (wir sprechen von Brora) steht Clynelish – eine Brennerei, die gebaut wurde, um Brora zu ergänzen und zu ersetzen. Nach Meinung vieler Whiskyfreunde tut sie das ganz gut, und wer den wachsigen Geschmack der Whiskys von dort mag, ist mit den Abfüllungen, die man auch und vor allem bei Unabhängigen findet, gut bedient.

Angus MacRaild hat auf Whiskyfun zwei Abfüllungen der Destillerie verkostet – und gut bis hervorragend bewertet. Beide sind nicht mehr aktuell im Handel, aber mit etwas Herumsuchen wären Sie wahrscheinlich noch zu finden:

  • Clynelish 1996/2013 (46%, Gordon & MacPhail, Connoisseur’s Choice): 84 Punkte
  • Clynelish 21 yo 1983/2004 (56.9%, Dun Bheagan, hogsheads, casks #2552-2553, 516 bottles): 91 Punkte
Lagerhaus bei Clynelish. (c) Diageo