Serge verkostet: Zwei Japaner

Der neue leuchtende Star des japanischen Whiskys trifft auf denjenigen, mit dem (fast) alles begann. Chichibu trifft auf die Abfüllung von Yamazaki, deren Bewertung den japanischen Whisky in die Weltöffentlichkeit hievte. Wie Serge Valentin anmerkt, ist es eigentlich Zeit für dieses Treffen. Und wie sein Tasting auf Whiskyfun zeigt, werden diese Whiskys auch nicht zu unrecht hoch geschätzt. Sein Favorit in diesem Duett ist der Chichibu, er geht allerdings nur mit einem Punkt Vorsprung aus diesem Tasting heraus. Recht knapp, und dies auf allerhöchstem Niveau, wie die Bewertungen in der Übersicht zeigen:

  • Chichibu 2011/2017 (58.6%, OB, for La Maison du Whisky, first fill bourbon barrel, cask #1292) 91 Punkte
  • Yamazaki ‘Sherry Cask 2013’ (48%, OB) 90 Punkte

Neu in Österreich: James Eadie’s Trademark X Blend

In Deutschland gibt es ihn schon, am Freitag wird er im Rahmen der Falstaff-Gala in der Wiener Hofburg vorgestellt (und nachdem wir von ihm noch nicht berichtet haben, nehmen wir das zum Anlass): Der James Eadie’s Trademark X Blend wird nach 70 Jahren wieder neu aufgelegt.

Die alte und die neue Flasche nebeneinander

Im Blend, der ursprünglich aus dem Jahr 1854 stammt, sind alle 12 noch existierenden Destillerien, die auch schon damals dabei waren, wieder vereint, darunter Caol Ila, Aberlour, Craigellachie und Lagavulin. Aber auch zwei Lost Distilleries werden zum Blenden des Trademark X Blends verwendet: Littlemill und Cambus als Grain – eher unüblich für einen Blend.

Herausgekommen ist ein leicht torfiger, aber fruchtig eleganter Blend, der von Master Blender Norman Matheson komponiert und von Rupert Patrick, Ur-Urenkel des Erfinders, neu auf den Markt gebracht wurde. In einigen Exportmärkten wie Frankreich und Deutschland gibt es ihn schon, jetzt kommt er – und auch das ist irgendwie ungewöhnlich, gleichzeitig in Österreich und Großbritannien in den Handel.

Als Richtpreis wird 45 Britische Pfund angegeben.

Video-Interview: Maltstock – das Whisky-Weekend zum Relaxen

Es ist zwar noch einige Zeit hin (genauer gesagt bis September 2018), aber viele Whiskyfreunde freuen sich schon jetzt darauf: Das Maltstock-Festival in Overasselt (nahe bei Nijmegen) in Holland. Über ein ganzes Wochenende treffen sich dort Whiskyfreunde, bringen ihre eigene Flasche mit und genießen ein geselliges Zusammensein, das von einem attraktiven Rahmenprogramm begleitet wird.

Im Rahmen der Aquavitae in Mülheim haben wir mit Lita van Wel gesprochen, die von Anfang an das Festival mitorganisiert hat. Sie erzählt uns über das Besondere von Maltstock, warum man es „The Relaxed Whisky Weekend“ nennt und was es sonst noch so darüber zu erzählen gibt. Lassen Sie sich von dem kompakten Interview inspirieren – und finden Sie zusätzliche Infos auf der offiziellen Website des Festivals www.maltstock.com.

Borders Distillery in Hawick produziert ab 2. Novemberwoche

Es scheint so, als sei das Rennen um die erste Destillerie in den Borders entschieden: Wie wir über Rüdiger Jörg Hirst (alba-collection.com) von den Betreibern der Borders Destillerie in Hawick erfahren haben, will man dort in der zweiten Novemberwoche mit der Whiskyproduktion beginnen. Damit wird die im Besitz der Three Stills Company befindliche Destillerie wohl die erste Brennerei in der Region seit 1837 werden.

Das gesamte Projekt hat sich in nicht einmal zwei Jahren (Finanzierung sichergestellt im November 2015, Bauantrag eingereicht im März 2016) zur Produktionsreife entwickelt.

Hawick 01“ by Postdlf from w. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

Neu in UK: Glen Keith Distillery Edition

Einige Zeit war sie eingemottet, 2014 ging sie wieder in Betrieb: Die Destillerie Glen Keith in der Speyside. Wer Whisky aus ihr verkosten wollte (und wer fruchtige Speysider liebt, der wollte das), musste auf unabhängige Abfüllungen zurückgreifen. Das scheint sich, zumindest für Konsumenten in Großbritannien, nun zu ändern.

Eigentümer Pernod Ricard bringt nun laut The Spirits Business eine neue Abfüllung aus Glen Keith (vorerst, wie der Artikel sagt) auf den britischen Markt: Glen Keith Distillery Edition. Zum Weihnachtsgeschäft wird der alterslose, mit 40% abgefüllte Glen Keith auf den Markt kommen – und ca. 30 Pfund kosten. Leider wissen wir nicht, wie der Whisky zusammengesetzt ist. Ob er eine Mischung alter und neuer Fässer (deren Inhalt nun mittlerweile auch schon drei Jahre alt und daher als Whisky verwendbar ist) wird, wird man wohl erst durch eine Verkostung ermitteln können.

Neu von R&B Distillers: The Tweeddale „A Silent Character“ 27yo Single Grain

Während in der Raasay Distillery nach der Eröffnung schon mit schöner Regelmäßigkeit destilliert wird (wir aber noch knapp drei Jahre auf den ersten möglichen Whisky von dort warten müssen), überlegt man sich im Unternehmen natürlich auch, wie man die Zeit bis zum Verkaufsstart der eigenen Produktion überbrücken kann. Raasay „While U Wait“ war eine der bisherigen Antworten, und The Tweeddale (benannt nach einem Bottling, das Alasdair Day’s Großvater herstellte) als zweite Abfüllungsserie ebenso.

Und eben aus dieser Abfüllungsserie gibt es nun eine recht interessante Neuerscheinung, die, nach einer Ankündigung im Sommer, nun aktuell wird: The Tweeddale „A Silent Character“ 27yo – ein Single Grain aus zwei ex-Bourbon Fässern der Cambus-Destillerie. Der Name leitet sich vom Umstand ab, dass diese Graindestillerie seit 1993 nicht mehr produziert, also „silent“ ist. 

Der Whisky, von dem es weltweit unter 500 Flaschen geben wird, ist mit 52% abgefüllt. Einen Preis dazu kennen wir nicht, aber die originalen Tasting Notes, die wir hier für Sie wiedergeben:

  • Nose: Fresh oaky, with peach pastries, lemon and lime, followed by a honey, toffee. A sweet and rich nose.
  • Palate: Hints of pear, mixed in with a spicy cognac.
  • Finish: Slight grassy and a mineral structure.

Video: Special Releases 2017 Tasting mit Thomas Plaue – Blair Athol 23yo

Gemeinsam mit Thomas Plaue und ca. 30 whiskybegeisterten Gästen konnten wir am 11. Oktober im Union Jack Whisky Pub in Berlin sämtliche 10 Abfüllungen der Diageo Special Releases 2017 verkosten – alle an einem einzigen Abend, alle fachkundig vorgestellt vom Master of Whisky bei Diageo himself. Wieder durften wir, wie schon im vorigen Jahr, dieses Tasting auf Video aufzeichnen und möchten diese Aufnahmen nun in der nächsten Zeit mit Ihnen hier teilen.

Teil 03 – Blair Athol 23yo

Im dritten Teil unserer Videoserie nehmen wir uns eines Highlanders an – dem Blair Athol 23yo:

  • Destilliert: 1993 58,4 Vol.-%
  • Region: Highlands
  • Fass: Ehemalige Weinfässer aus europäischer Eiche
  • Max. 5.514 weltweit verfügbar
  • UVP: 459 €

Die ausführlichen offiziellen Tasting Notes:

Ein hervorragender Blair Athol, der seinen eigenen, vollmundigen, nussig-würzigen Charakter beibehalten hat. Ein vollmundiger, fruchtiger Malt aus besonders feinen ehemaligen Bodega-Fässern. Lebhafte Frucht- und Gewürznoten brechen durch den dicken, süßen Charakter und offenbaren die wahre Komplexität dieses Whiskys, der sich als echter Winterwärmer präsentiert.

Farbe: Die Farbe von Hagebuttensirup mit bronze- und purpurfarbenen Akzenten. Reichhaltige Perlung und Textur.

Nase: Zuerst weinartig, dann trockener. Doch schon bald machen sich Erdnusskrokant und Honig bemerkbar, intensiv süß mit einem pikanten Charakter. Toffee- und Karamellnoten setzen das Aroma fort, mit einem Hauch von Creme Brûlée und gebackenen Bananen. Danach kommt eine komplexe Schicht Kräuter und Gewürze: Estragon und Minze mit wärmenden Gewürzen. Das Aroma öffnet sich mit Butterminze und weiteren Nussnoten sowie mit pikanten Blättern und einem Hauch Waldboden. Etwas Wasser wirkt trocknend und bringt eine Spur Schokoladen-Malz ein.

Körper: Mittelschwer bis schwer, mit einer öligen, reichhaltigen Textur.

Gaumen: Reichhaltig, vollmundig, süß und wärmend. Und dazu auch fruchtig. Pikanter als die Nase, mit etwas Holzkohle vom Fass, würziger Eiche und Lakritz. Die Wärme von Anissamen und die Süße von Melassetoffee bringen leichtere, süßere Noten von kandierter Zitronenschale und gewürztem Kochapfel hervor, bevor das Aroma wieder zu blätterigen Kräutern und wärmenden Gewürzen zurückkehrt. Wasser hebt sanft die Süße mit bittersüßen Früchten und Eiche sowie mit süßem Paprika.

Abgang: Süß duftend und würzig, nachdem sich die Süße von Minzcreme und Streuzucker verflüchtigt. Ein Kräutergarten nach dem Regen sowie weiche, eichige Gewürze bleiben übrig. Frische Minze mit Waldboden-Noten und gekohlter Eiche.

Unser Eindruck: In der Nase durchaus kantig, aber dann am Gaumen ein wunderbar harmonisches Geschmackserlebnis mit einer intensiven, aber dabei durch und durch eleganten Sherrynote. Das ist ein Whisky, der dazu einlädt, sich mit ihm zu beschäftigen und der immer wieder schöne Nuancen zeigt. Mit Wasser vorsichtig sein – lieber ohne genießen.

Bis zur nächsten Folge!

Neu: Midleton Very Rare Vintage 2017

Schon 1984 veröffentlichte Midleton ihre erste Ausgabe des Very Rare Vintage, jetzt ist die 34. Ausgabe erschienen. Dieser Irish Blend aus Single Pot Still Whiskey und Grain Whiskey stellt das Flagschiff der Irish Distillers dar, sie wenden sich mit dieser Abfüllungsserie sowohl an Liebhaber des Irish Whiskeys als auch an Sammler.

Zur 2017er Ausgabe gibt es auch Änderungen im Aussehen, das Flaschendesign und die Präsentationsschachtel wurden einer Modifikation unterzogen. Die 2017er Ausgabe dieses Blends ist in diesem Monat in den USA, Kanada, Irland und im irischen Travel Retail erhältlich. Die UVP ist, wie bei Whiskyintelligence zu lesen, mit 180,- Euro angegeben.

Zusammen mit der neuen Ausgabe des Midleton Very Rare Vintage stellen die Irish Distillers auch ihren neuen Midleton Very Rare Cask Circle Club vor. Hier können Freunde des Irish Whiskeys und Sammler ihr eigenes Fass erwerben – zum Start dieses Clubs stehen 30 unterschiedliche Fässer zur Auswahl. Die Altersspannweite reicht von 12 bis zu 30 Jahren, als Fassarten stehen Bourbon, Sherry, Malaga, Port, Irish Oak und Rum Fässer zur Auswahl.

Serge verkostet: Zwei kunstvolle Clynelish

Heute bei Serge Valentin im Programm: Clynelish mit zwei unabhängigen Abfüllungen. Die Labels dieser Bottlings fallen durch einen künstlerischen Ansatz auf. Und der Whisky steht hier in nichts zurück. Mit 88 bzw. 91 Punkten haben wir heute auf Whiskyfun eine Verkostung auf Top-Niveau – wie eigentlich sehr oft bei Clynelish.

Die beiden heutigen Clynelish:

  • Clynelish 20 yo 1996/2017 (48%, Artist Collective, La Maison du Whisky, 2 casks) 88 Punkte
  • Clynelish 21 yo (56.1%, Elixir Spirit, Art of Whisky Distilling, 251 bottles) 91 Punkte

Neu in der TTB-Datenbank: Macallan 40yo, anCnoc peatheart

Zwei Neuerscheinungen haben wir uns aus der TTB-Datenbank in den USA herausgepickt, wie üblich aus Copyrightgründen ohne die Labels hier selbst abzubilden – aber nachdem Informationen keine „besitzbaren“ Güter sind, können wir natürlich auf die öffentlich zugänglichen, aber nicht rechtefreien Illustrationen verlinken:

  • Der Macallan 40yo, der aus spanischen Sherryfässern stammt und mit 44% Alkohol abgefüllt wurde, ist auf 465 Flaschen limitiert – die Chancen, ihn weltweit zu sehen, sind wohl gegeben; ihn sich auch leisten zu können dann eher weniger. Hier geht es zu den Etiketten.
  • Leistbarer wird wohl der anCnoc peatheart sein, der mit 40ppm getorfte und mit 46% abgefüllte „heavily peated“ Whisky aus der Destillerie Knockdhu. Er reiht sich wohl in die mittlerweile recht umfangreiche Serie getorfter Abfüllungen der Highland-Destillerie ein. Hier können Sie die Etiketten ansehen.

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Photo credit: zeevveez via Visualhunt / CC BY

Aberargie Distillery: Bald Produktionsstart

Auf unserem Radar ist die Aberargie Distillery bereits im Jahr 2013 aufgetaucht, als Gerüchte laut wurden, die Morrisons wollten nach dem Verkauf ihrer Destillerien (z.B. Bowmore) wieder ins Brennereigeschäft zurückkehren.

2014 wurde dann der Bauantrag für die Brennerei in Perthshire eingereicht, und danach zügig gebaut. 750.000 Liter Jahresproduktion eines leicht getorften (10ppm) Whiskys will man dort, wo jetzt schon die Lagerhäuser des unabhängigen Abfüllers Morrison & Mackay stehen und das Scottish Liqueur Centre beheimatet ist, herstellen. Man will damit, so Distillery Manager Allan Anderson, an den alten Whiskystil, der dort in der Gegend gepflegt wurde, wieder anschließen – auch unter Verwendung lokaler Gerste, die auf den umliegenden Feldern, die ebenfalls zum Teil dem Besitzer der Destillerie, Jamie Morrison, gehören.

In einer früheren Version des Artikels waren die Lagerhäuser fälschlicherweise der A. D. Rattray zugeschrieben – wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Gemälzte Gerste kommt heute in Aberargie an. Bild: Morrison & MacKay – Facebook.

Heute ist in der Destillerie die erste gemälzte Gerste geliefert worden (siehe obenstehendes Bild), und wie Horst Lüning von whisky.de auf Facebook schreibt soll die Lowland Distillery bereits nächste Woche in Produktion gehen. Wir bleiben jedenfalls dran für Sie.

Aberargie. Bild: Dr. Mario Prinz, Potstill Wien

Video: Interview mit alba-collection.com, den Schöpfern der Whiskykarten

Fast jeder Whiskyfreund kennt ihre Werke. Sie machen detaillierte und aktuelle Karten der verschiedenen Whiskyregionen der Welt, die auch mit historischen Details gespickt sind. Und wer in Deutschland Whiskymessen besucht, der hat sie wahrscheinlich auch schon einmal persönlich getroffen: Frank Waschkowski und Rüdiger Jörg Hirst von alba-collection

Wir haben die beiden im Rahmen der Aquavitae zu ihrer Arbeit interviewt und sie zum Beispiel auch gefragt, wie sie an die Informationen kommen, die in ihrer Tiefe wohl ihresgleichen suchen. Aber auch einige andere Aspekte ihrer Arbeit versuchen wir zu beleuchten.

Viel Freude mit unserem Gespräch mit den Köpfen hinter den Karten der alba-collection, das Sie auch auf unserem Youtube-Kanal finden!

TSB: Heaven Hill baut Bernheim Destillerie um 25 Millionen Dollar aus

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Momentan wird rund um den Globus so richtig Geld in die Hand genommen, um alte Destillerien mit neuem Leben zu erfüllen, neue zu bauen oder bestehende zu erweitern. Das nächste Unternehmen, das sich nun mit einer nicht unerheblichen Investition in die Schlagzeilen bringt, ist der US-amerikanische Erzeuger Heaven Hill.

Wie The Spirits Business berichtet, wird man die Bernheim Destillerie in Louisville, Kentucky, wo man unter anderem die Marke Elijah Craig produziert, um 25 Millionen Dollar erweitern. Damit soll sie die größte Destillerie in Kentucky werden.

Neben Elijah Craig werden dort auch die Marken Evan Williams, Larceny und Henry McKenna erzeugt. Daher möchte man die Kapazität auf insgesamt 400.000 barrels pro Jahr erhöhen und dafür jede Menge zusätzliche Gerätschaft einbauen.

Schon vor einem Jahr hat man 15.5 Millionen in die Destillerie gesteckt und damit die ursprüngliche Kapazität um ein Drittel erhöht. Man ist sich nicht sicher, ob die neuerliche Investition jetzt ausreichen wird, denn der Bourbon-Boom geht ungebrochen weiter und man hätte ihn schon vor sechs oder sieben Jahren antizipieren müssen, um wirklich vorbereitet zu sein, meint Max L Shapira, der Präsident der Heaven Hill Brands.

Warehouses von Heaven Hill
Einige der bekanntesten Produkte der Heaven Hill Distillery.

Volksstimme: Bericht über die Zeitzer Whisky Manufaktur

Mehr als 120 Whiskybrennereien gibt es momentan in Deutschland, die meisten davon sind allerdings Mini- und Microbetriebe, die oft noch nebenberuflich betrieben werden. Die Zeitzer Whisky Manufaktur ist so eine, allerdings auf dem Sprung in eine Vollerwerbsbrennerei, wie man einem recht interessanten Artikel auf volksstimme.de entnehmen kann, auf den uns unser Leser „Jedi“ aufmerksam gemacht hat.

Im Artikel wird die Destillerie, die übrigens eine Lomond Still verwendet, ausführlich beschrieben, aber es geht auch um die deutsche Whiskyszene im Allgemeinen, mit einem Statement der Vizepräsidentin des Verbandes Deutscher Whiskybrenner, Michaela Habbel. Auch auf andere Destillerien in Sachsen- Anhalt (derer gibt es sieben) wirft man einen kurzen Blick.

Das Fasslager der Zeitzer Whisky Manufaktur. Bild © Zeitzer Whisky Manufaktur