PR: Top Spirit setzt mit Neuheiten Akzente am österreichischen Spirituosenmarkt

Über neue Bourbon Whiskeys auf dem österreichischen Markt informierte uns heute Top Spirit in ihrer Presseinformation, welche wir um die Nicht-Whiskey-Information gekürzt haben:

Wien, 4. Mai 2016. Top Spirit – Österreichs führende Vertriebsorganisation im Sekt- und Spirituosenbereich – erweitert das Portfolio um international bekannte Premium-Marken. Allen voran die mehrfach ausgezeichneten Bourbon Whiskeys aus dem Haus Sazerac – Buffalo Trace, Benchmark und Eagle Rare. Das Gespür für Trends stellt die Schlumberger Vertriebstochter einmal mehr mit Fireball unter Beweis, dem Trend-Shotgetränk, das in den USA bereits Jägermeister von Platz 1 verdrängt hat. Mit Southern Comfort ist ab sofort eine weitere wahre Kultmarke im Portfolio und mit Mezan Rum bringt Top Spirit karibisches Flair nach Österreich. Der Premium-Vodka Mamont schließlich besticht durch ausgezeichnete Qualität und fasziniert mit seiner einzigartigen Entstehungsgeschichte.

„Als Marktführer zeichnen wir verantwortlich für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Spirituosenmarktes und der einzelnen Kategorien in Österreich. Durch die Einführung international bekannter Premium-Marken möchten wir am österreichischen Markt wieder neue Akzente setzen und unseren Partnern in Handel und Gastronomie – und damit den Konsumenten – Produktneuheiten mit dem gewissen Etwas bieten. Die traditionsreichen und mehrfach ausgezeichneten Whiskeys aus dem Hause Sazerac – dem größten unabhängigen und noch in Familienbesitz befindlichen Unternehmen und Besitzer einiger der altehrwürdigsten Destillerien Amerikas – verstärken unsere Whisk(e)y-Kompetenz mit amerikanischen Top-Marken. Auch die anderen Neuzugänge Southern Comfort, Fireball, Mezan Rum und Mamont Vodka stehen für die Philosophie von Top Spirit mit höchster Qualität, Tradition und dem richtigen Gespür für Trends ein in jeder Hinsicht hervorragendes Portfolio zu bieten“, so Mag. Walter Wallner, Geschäftsführer von Top Spirit.

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Hommage an den Pioniergeist. Buffalo Trace ist „einer der großartigsten Whiskeys der Welt“ (Jim Murray, Whiskey Magazine). 2016 kam zu seinen zahlreichen Auszeichnungen eine weitere, besondere hinzu: Er wurde unter den „Fifty Best Bourbon Whiskeys“ mit einer doppelten Goldmedaille als bester Bourbon Whiskey ausgezeichnet. Der Kentucky Straight Bourbon Whiskey mit 40% vol. wird in kleinen Batches von Hand in der weltberühmten Buffalo Trace Distillery in Kentucky hergestellt. Die Traditionsbrennerei wurde 1858 gegründet und befindet sich am Great Buffalo Trace – dem Pfad, auf dem Tausende Büffel den Kentucky River überquerten und damit den Pionieren den Weg gen Westen wiesen. Buffalo Trace ist eine Hommage an ihren Pioniergeist und an die majestätischen Bisons. Der Original American Whiskey wird aus Mais, Roggen und gemälzter Gerste destilliert und reift mindestens 8 bis 12 Jahre in neuen Fässern der amerikanischen Weißeiche.

Mehr unter www.buffalotrace.com

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McAfee‘s Benchmark old No. 8 – Kentucky Straight Bourbon Whiskey und Eagle Rare werden ebenfalls in der vielfach ausgezeichneten Buffalo Trace Distillery hergestellt. Der Name stammt noch von den Surveyor’s Benchmarks, also den Wegmarkierungen der Siedler. Auch heute setzt er die Benchmarks in seiner Kategorie, denn er ist einer der am schnellsten wachsenden Bourbons in den USA und vielfach ausgezeichnet. Er besticht durch sein einzigartiges und komplexes Aroma aus Vanille und Minze. Eagle Rare ist ein Single Barrel Kentucky Straight Bourbon Whiskey, der nie weniger als zehn Jahre reift. Die Einzigartigkeit dieses Bourbons besticht durch sein komplexes Aroma, wie auch durch seinen milden und langanhaltenden Abgang. Eagle Rare ist ein Bourbon der seinem Namen durch ein erhabenes, unverwechselbares Geschmackserlebnis gerecht wird. Er ist der einzige Bourbon, der bei der San Francisco World Spirits Competition fünf Mal die Doppel-Goldmedaille gewonnen hat. Der absolute High-Level-Bourbon im gehobenen Preissegment ist für Österreich auf 600 Flaschen limitiert.

Mehr unter www.buffalotracedistillery.com und www.eaglerare.com

Knappogue Castle in neuem Gewand

Castle Brands hat das Design des irischen Knappogue Castle Whiskeys komplett neu gestaltet und will damit die Sichtbarkeit der Marke steigern. Das Redesign gilt der Core Range, dem 12yo Single Malt Irish Whiskey, dem 14yo Twin Wood Single Malt Irish Whiskey und dem 16-year Twin Wood Single Malt Irish Whiskey. Das neue Design wurde von Breeze Creative aus Glasgow gestaltet, heißt es in der Aussendung, die unter anderem auf PRWeb.com nachzulesen ist.

knappogue

Sazerac möchte Paddy kaufen

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Sazerac verhandelt über einen Kauf der irischen Whiskey-Marke Paddy mit Pernod Ricard, genauer gesagt mit Irish Distillers, einer Tochtergesellschaft von Pernod Ricard. Wie bei The Moodie Report zu lesen, würde sich nicht viel ändern, Paddy Irish Whiskey würde weiter bei den Irish Distillers in der Brennerei in Midleton destilliert werden. Sazerac erhofft sich durch den Kauf, auf dem attraktiven weil schnell wachsenden Markt Irish Whiskey präsent zu sein, Pernod Ricard möchte mit den Verkaufserlösen ihre Irish Whiskey Marken wie Jameson und Powers durch gezielte Investitionen im Wachstum unterstützen.

Die Verhandlungen sollen schon in den nächsten Wochen erfolgreich zu Ende geführt werden.

Spirit of Speyside Whisky Festival ging zu Ende

Am Montag Abend endete das diesjährige Spirit of Speyside Whisky Festival als ein voller Erfolg. An den vorherigen fünf Tagen besuchten tausende Whisky-Begeisterte die über 500 Touren, Tastings und anderen Veranstaltungen. Wer in diesem Jahr nicht bei diesem Festival sein konnte, erhält im September eine zweite Chance. Die Veranstalter werden unter dem Namen Spirit of Speyside – Distilled ein zweites, dreitägiges Festival in Elgin organisieren. Wie auf The National zu lesen (die Website erlaubt nur das Lesen einiger Artikel im Monat ohne Registrierung) werden die Veranstalter noch einige Tage für das Organisieren und Planen brauchen, so dass die Tickets für dieses kleinere Fest erst in paar Wochen erhältlich sein werden.

Großer Abräumer bei den 2016er Whisky Awards des Spirit of Speyside Whisky Festivals war Glenfiddich. Sowohl bei den Whiskys bis 12 Jahre/NAS als auch bei den bis zu 18jährigen sowie in der Kategorie 21 Jahre und älter entschieden sich die Jurymitglieder für Whiskys aus der Brennerei Glenfiddich.

Whisky im Bild: Besuch bei Lagavulin

Leider erlaubt uns das Netz auf Islay nicht, wirklich zeitnah von unserem Besuch bei Lagavulin und Caol Ila zu berichten. Telefonverbindung gibt es nur sporadisch, WLAN ist eher Glücksache und wenn, dann ausgesprochen gemächlich, was die Geschwindigkeit betrifft. Daher reichen wir vorerst einmal Bilder zur Vorspeise – Ausführlicheres dann später.

Heute zeigen wir Ihnen einige Eindrücke vom ersten Tag, der vor allem der Anreise gewidmet war. Dennoch konnten wir am späteren Nachmittag das Kildalton Cross besuchen, bevor wir uns nach Lagavulin zu einer Führung durch Distillery Manager Georgie Crawford und einem Dinner in der Malt Mill begaben.

Das Kildalton Cross im Südosten der Insel Islay. Es stammt wohl aus der zweiten Hälfte des achten Jahrhunderts
Das Kildalton Cross im Südosten der Insel Islay. Es stammt wohl aus der zweiten Hälfte des achten Jahrhunderts.
Ansicht von Lagavulin.
Ansicht von Lagavulin.
Die Stills on Lagavulin aus einer etwas ungewöhnlichen Perspektive...
Die Stills von Lagavulin aus einer etwas ungewöhnlichen Perspektive…
Abenddämmerung über Lagavulin
Abenddämmerung über Lagavulin.
Nick Morgan, Head of Whisky Outreach bei Diageo, und Charlie McLean im Gespräch beim Dinner in der Malt Mill.
Nick Morgan, Head of Whisky Outreach bei Diageo, und Charlie McLean im Gespräch beim Dinner in der Malt Mill.

Jim Beam befüllt das 14.000.000. Bourbon Barrel

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Ein ganz besonderes Fass konnte gestern in der Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky befüllt werden. Wie auf Whiskycast zu lesen, befüllte Master Distiller Fred Noe gemeinsam mit dem Gouverneur von Kentucky, Matt Bevin, das 14 millionste Bourbon Barrel, seit nach dem Ende der Prohibition 1933 Colonel Jim Beam seine erste Brennerei in Kentucky eröffnete. Dieses Barrel wird nun für alle Zeit, unabhängig davon wie sich der darin befindende Whiskey entwickelt, im Rackhouse D ausgestellt, welches während einer Destillerie-Führung besichtigt werden kann.

Erst vor zwei Jahren konnte das 13 millionste Fass gezählt werden – ein Indiz für den Boom des Bourbons.

Japan: Gerste statt Reis

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Über die große Nachfrage nach Whisky aus Japan müsste mittlerweile in jeder Zeitung und Zeitschrift etwas zu lesen gewesen sein. Das Handelsblatt zeigt in ihrem gestrigen Artikel allerdings einen neuen Aspekt auf. Die japanischen Whiskyhersteller können ihren Bedarf an Gerste und Gerstenmalz nicht auf dem heimischen Markt decken. Vielmehr ist Japan weltweit derzeit der viertgrößte Importeur von Gerste und der zweitgrößte Käufer von Gerstenmalz. Für japanische Reisbauern könnte dies eine neue Möglichkeit bieten. Sie haben im Moment mit einem sinkenden Reiskonsum in Japan zu kämpfen. Einige Reisbauern haben begonnen, Gerste statt wie bisher Reis anzubauen, um damit die Umsatzeinbußen kompensieren zu können.

Video: Whisky Fest Bratislava

Auch bei unseren östlichen Nachbarn gibt es natürlich Whiskyfestivals – so zum Beispiel jenes in Bratislava, das Mitte April stattgefunden hat. Dort waren nicht nur viele internationale Aussteller vertreten, sondern auch Jim Murray mit seinem dort schon traditionellen Tasting.

Einen kleinen Eindruck vom Whisky Fest Bratislava gibt der vor wenigen Tagen auf Facebook veröffentlichte Film von Rene Mikan. Einige unserer österreichischen Leser waren ja selbst vor Ort – für sie ist es eine schöne Erinnerung. Viel Vergnügen mit den folgenden vier Minuten bei uns oder auf Youtube

Serge verkostet: Blended Malts

Single Malts, die ohne Zusatz von Grain geblendet werden, nannte man früher vatted malts. Heute werden sie als blended malts bezeichnet, für Laien manchmal etwas schwer von Blends zu unterscheiden (die einen gewissen Anteil an Grain Whisky enthalten). Dementsprechend schwer ist es auch für sie, sich am Markt einen Platz zu erobern.

Serge Valentin hat heute blended malts verkostet, sechs an der Zahl, und sie bekommen bei Serge durchwegs gute Noten, bis auf einen von Douglas Laing, der eher ein Ausrutscher zu sein scheint – denn der andere ist wieder gut bewertet. Herausragend ein Clan Denny, ein preiswerter blended malt, der 90 Punkte erhält – ebenfalls von Douglas Laing:

  • Older than Old (46.5%, Eiling Lim, blended malt, 2015): 89 Punkte
  • Rìgh Seumas II 8 yo 2007/2015 (46%, Murray McDavid, blended malt, 1298 bottles): 86 Punkte
  • Bowmore & Craigellachie (46%, Douglas Laing, Double Barrel, +/-2016): 65 Punkte
  • Ardbeg & Craigellachie (46%, Douglas Laing, Double Barrel, +/-2016): 89 Punkte
  • Clan Denny Islay (46.5%, Douglas Laing, blended malt, +/-2015): 90 Punkte
  • Coinninch 20 yo 1995/2015 (46%, Murray McDavid, blended malt, 250 bottles): 83 Punkte

In eigener Sache: Whiskyexperts bei Lagavulin und Caol Ila

Ab morgen wird ein Teil unseres Büros nach Islay übersiedeln: Von Dienstag bis Donnerstag werden wir unsere Zelte auf der bekanntesten schottischen Whiskyinsel aufschlagen. Wir werden auf Einladung von Diageo die Destillerien Lagavulin und Caol Ila sowie die Port Ellen Maltings besuchen und von dort für Sie berichten.

Auch von Caol Ila werden wir berichten. Bild: Lars Pechmann
Auch von Caol Ila werden wir berichten. Bild: Lars Pechmann

Während wir natürlich unsere gewohnte tagesaktuelle Berichterstattung weiterführen werden, möchten wir Sie auch über unseren Besuch so aktuell wie möglich informieren. In welcher Form, das wird dort die vorhandene Netz-Infrastruktur weisen – wir sind jedenfalls mit der passenden Gerätschaft für Text-, Bild- und Videoberichterstattung ausgerüstet und können vielleicht jeweils vor Ort, hoffentlich aber zumindest abends zusammenfassend von den Tagesereignissen berichten.

Wir freuen uns darauf, unsere Eindrücke mit Ihnen teilen zu können!

Bild: Die Destillerie Lagavulin. Alle Bildrechte bei Alexander Kohn.

Slyrs 12yo – Lange Schlangen, ausverkauft

Wie schon hier von uns berichtet, wurde Ende März ein neuer Slyrs 12yo angekündigt – und heute war der zum zweiten Mal als Event gestaltete Erstverkaufstag des neuen Batches. Nicht in der Destillerie, die wird gerade umgebaut, sondern ganz in der Nähe,  auf dem Gelände der LANTENHAMMER Erlebnisdestillerie.

1500 Flaschen gab es zu kaufen, jede einzelne zum stolzen Preis von 199,90 Euro. Heute dürfte der Andrang ähnlich groß wie im Vorjahr gewesen sein. Laut einem Bericht auf Merkur.de waren schon gestern Leute mit dem Wohnmobil angereist, um unter den ersten 1490 Käufern sein zu können (die letzten 10 Flaschen wurden unter den übrigen Kaufwilligen verlost). Gegen 14 Uhr, so der Bericht, war jede einzelne Flasche an den Mann gebracht. Hochgerechneter Umsatz: 300.000 Euro.

Hier noch die offiziellen Tasting Notes des neuen Zwölfjährigen:

Nase: Dunkles Holz, reife bis überreife Trockenfrüchte, wunderbares Vanille-Aroma und eine leichte Toffeenote.

Geschmack: am Anfang intensiv und würzig, Noten von Nelke & Muskat, intensiv nach Eichenholz, schön cremig und mundfüllend.

Nachklang: nussig-cremig, wunderbar intensiv und lang, besonders weich.

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Video: Wild Scotland – Gewinner des NYC Drone Film Festivals

Manchmal stolpert man bei der Suche nach einem passenden Sonntagsvideo über einen Film, der einem Zurückhaltung in der Verwendung von Superlativen abverlangt, denn er ist so schön und außergewöhnlich, dass man sie in Massen verwenden möchte. So einer ist unser heutiger Beitrag.

„Wild Scotland“ ist der Gewinner des New York City Drone Film Festivals, und wenn Sie die vier Minuten des Films gesehen haben, dann wissen Sie auch, wieso. Genießen Sie die Aufnahmen in HD hier oder auf Youtube (Tipp: Vollbild einschalten) – wir trauen uns fast eine Wette darauf einzugehen, dass Sie ihn nicht nur einmal ansehen werden…

Whisky des Monats Mai 2016: Bruichladdich The Classic Laddie

Monat für Monat stellen wir Ihnen auf Whiskyexperts einen Whisky vor, den wir beachtenswert finden. Es ist eine der seltenen Gelegenheiten, in denen wir uns in der Redaktion Subjektivität gestatten, und so gibt es immer verschiedene Vorschläge, bevor wir einen finalen Kandidaten auswählen. So wie im Vormonat ging es aber auch diesmal sehr schnell: Die Ehre gebührt einem Whisky, der mit einer Zutat gemacht wird, die selten geworden ist, nämlich Transparenz. Wir sprechen vom Bruichladdich The Classic Laddie.

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Als John Glaser von Compass Box im Februar mit einer Transparenzinitiative auf die Probleme durch die dem Gesetzgeber zu offene Nennung der Zutaten eines seiner Blends reagierte, kam Unterstützung dafür nicht nur von den Whiskyfreunden, sondern auch von Bruichladdich – und zwar so deutlich und offen wie von keinem anderen internationalen Unternehmen. Auf der Webseite der Destillerie kündigte man an, auch für die eigenen Produkte mit maximaler Offenheit auf die Konsumenten zuzugehen.

Den Worten folgten im April dann konkrete Taten. Auf der Website von Bruichladdich kann man hier die Flaschennummer seines Bruichladdich The Classic Laddie eingeben, und erfährt dann alles über die Anzahl, das Alter und die Art der für den Batch verwendeten Fässer (falls Sie es ausprobieren wollen und keine Flasche zur Hand haben, geben Sie die Nummern 16/003 oder 16/004 ein).

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Auf den ersten Blick ist die Vielzahl der Fässer, die für den Whisky verwendet werden, fast schon verwirrend, und man bekommt unter Umständen ein Gefühl dafür, was Master Blender Adam Hannett leistet, wenn er den Whisky komponiert. Einen Artikel über seine Arbeit können Sie bei Bruichladdich auf der Site nachlesen.

Adam Hannett, Master Blender Bruichladdich. Bild: Bruichladdich
Adam Hannett, Master Blender Bruichladdich. Bild: Bruichladdich

Dieser offene Umgang mit dem Produkt, der für uns ein wichtiger Qualitätsbestandteil ist, hat uns dazu bewogen, den Bruichladdich The Classic Laddie im Mai als Whisky des Monats auszuzeichnen – auch wenn er vom Charakter her nicht ganz an seinen Vorläufer The Laddie Ten herranreicht. Ein netter daily dram ist er dennoch, und wir hoffen, dass er zum Wegbereiter einer neuen Offenheit wird, die anderen Unternehmen ebenso gut anstehen würde.

VisitScotland: eBooks über die Whiskyregionen und schottische Rezepte

Lesestoff für das Wochenende gesucht? Wie wäre es mit einem eBook von VisitScotland.com, genauer gesagt einem über die schottischen Whiskyregionen? Diese interaktive Webseite bietet schön aufbereitete Informationen zu den Regionen und den darin liegenden Destillerien, für die man einfach die Nummern auf der Karte anklickt.

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Und wer es nicht nur beim Lesen belassen will, der findet dort auch ein eBook über schottische Rezepte – und zwar nicht nur für Haggis, sondern auch Feines und Raffiniertes.rezepte

Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim virtuellen Blättern…