PR: Glen Grant – erfolgreiches Jahr für die Traditionsdestillerie

In einer Presseaussendung feiert Glen Grant das abgelaufene Jahr als ein durchaus erfolgreiches für die Destillerie. Gleich vier Auszeichnungen durfte sie sich an die stolze Brust heften. Hier der Text der Mitteilung in Auszügen:

Vierfache Auszeichnung für Glen Grant

Für Glen Grant geht das Jahr 2015 mit großem Erfolg zu Ende, nachdem gleich vier renommierte Branchen-Auszeichnungen auf das eigene Konto gingen, die allesamt neben der Premium-Qualität auch die harte Arbeit und Hingabe hinter den Kulissen ehren. Bereits zum vierten Mal in Folge gewinnt Glen Grant 10 Year Old in der aktuellen Ausgabe von Jim Murray’s Whisky Bible den begehrten Titel als Bester Single Malt Whisky des Jahres in der Kategorie der 10-Jährigen und jünger. Darüber hinaus kürt der renommierte internationale Whisky Guide den 10 Year Old Speyside Scotch aus Rothes erstmals zusätzlich zum besten Single Malt of the Year in der Kategorie Multiple Casks.

glen grant 10yo

Doch damit nicht genug: Der Mann hinter Glen Grant, Master Distiller Dennis Malcolm, erhält mit seiner über 50-jährigen Erfahrung die besondere Anerkennung der International Wine and Spirit Competition für seine herausragenden Leistungen in der Scotch Whisky Branche. Da wusste der Experte noch gar nicht, dass er wenige Tage später auch vom Whisky Advocate Magazine für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird. Ganz schön viel Trubel im beschaulichen Rothes.

dennis malcolm

Dennis Malcolms Karriere begann so außergewöhnlich wie sein Leben: Der heutige Master Distiller von Glen Grant kam 1946 auf dem Grund ebendieser Distillery zur Welt und startete seine Karriere bereits 1961, also kaum 20 Jahre später. Damit zählt er heute zu den dienstältesten Master Distillern der Scotch Whisky Branche. Die zahlreichen Ehrungen honorieren seine große Leidenschaft und die ausgesprochene Hingabe, mit der sich Dennis seit nunmehr über 50 Jahren unermüdlich für die Marke Glen Grant einsetzt. Seine Erfahrung und sein herausragender Beitrag zur Entwicklung der Branche sind bis heute unerreicht.

Glen Grant wurde 1840 von den Brüdern John und James Grant in der schottischen Ortschaft Rothes in der Speyside gegründet und überzeugt mit seiner einzigartigen, beachtenswerten Zweifach-Destillation, die den preisgekrönten 10-jährigen Single Malt von der Konkurrenz abhebt. Ein ausgeklügeltes System aus hohen, schmalen Brennblasen und unverwechselbaren Purifiers, die bereits vor über einem Jahrhundert von James „The Major“ Grant erfunden wurden und bis heute im Einsatz sind, fängt nur die zartesten Noten ein und sorgt für das raffinierte und sanfte Geschmacksprofil, für das Glen Grant steht.

„Ich fühle mich geehrt angesichts der hohen Würdigung der International Wine and Spirit Competition sowie demütig angesichts des Lebenswerk-Awards vom Whisky Advocate, denn ich lebe und liebe diese Branche. Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, dass meine Arbeit eine derartige Anerkennung erfährt“,

kommentiert Dennis Malcolm seine Auszeichnungen und ergänzt:

„Das vierte Jahr in Folge von Jim Murray mit derartigem Lob verwöhnt zu werden, ist eine große Würde für Glen Grant. Die Auszeichnung für den besten Multiple Casks Single Malt Scotch des Jahres zeigt, wieviel Liebe, Leidenschaft und Zuwendung in die Herstellung unseres unverwechselbar sanften goldenen Liquids fließen. Wir sind stolz auf unsere erfolgreiche Geschichte und freuen uns auf die aufregende Zeit, die vor uns liegt!“

Mark Reynier: Der Kampf um die Seele des irischen Whiskeys ist im Gange

Auf The Spirits Business findet sich heute ein Artikel über Mark Reynier und seine neue Waterford Distillery (hier ein Video über den ersten Brenngang), in dem er laut über die zukünftige Richtung des irischen Whiskeys nachdenkt. Seiner Meinung nach gäbe es zwei Wege, in die der irische Whiskey nach der jahrzehntelangen Dominanz durch Jameson und dem Aufbrechen der Fronten durch Cooley und William Grant (Tullamore Dew) gehen könnte: Richtung Bourbon oder Richtung Scotch – ohne dass er sich im Interview wertend darüber äußerte. Er selbst wolle einen dritten, eigenständigen Weg gehen.

Reynier sieht momentan die schottische Whiskyindustrie durch ihre strikten Produktionsrichtlinien stark und gefestigt, meint aber, dass die Iren durchaus in die stärkere Position kommen könnten, würden die Schotten beginnen, ihre Richtlinien zu verwässern.

Es sei ein wenig wie der Wilde Westen momentan in Irland, was den Whiskey anbelangt, meinte Reynier weiter – aber das hätte auch spannende Momente des Wandels und des Aufbruchs.

Zum Artikel geht es hier.

Serge verkostet: Alte Lochside (Single Malt und Grain)

Von Lochside gibt es wunderbare Single Malts. Von Lochside gibt es wunderbare Single Grains. Und von Lochside gibt es wunderbare Blends aus beiden. Es gibt nur auch ein Problem: Lochside gibt es nicht mehr. Sie zählt damit zu den Lost Distilleries, und über die letzten beiden Jahre sind auch für sie die Preise ziemlich in die Höhe geschossen.

Serge Valentin hat heute alte Lochsides verkostet. Jene, die er in der Verkostung hat, sind wohl nur mehr schwer zu bekommen, da schon vor einiger Zeit abgefüllt – aber hin und wieder tauchen auch noch neue Abfüllungen auf (vornehmlich allerdings Grains). Was Sie versäumt haben, falls sie diese drei bei Serge nicht kennen, zeigen (nicht nur) die Punktewertungen:

  • Lochside 44 yo 1967/2011 (41.1%, Coopers Choice, butt, cask #802, 320 bottles): 90 Punkte
  • Lochside 31 yo 1959/1991 (57.9%, Signatory Vintage, cask #5295, 140 bottles): 89 Punkte
  • Lochside Grain 46 yo 1963/2010 (46.6%, First Cask, WIN’s 5th Anniversary, refill sherry, 71 bottles):91 Punkte

Neuseeland: Cardrona Distillery offiziell eröffnet

Im März 2014 berichteten wir über die damals in Planung befindliche Cardrona Distillery auf der Südinsel Neuseelands. Im Sommer des selben Jahres gab es die erste Freigabe, ein Jahr darauf wurde aus Schottland die Brennblase von Forsyths aus Rothes geliefert. Die Eröffnung war laut diesem Bericht hier für Oktober 2015 geplant – und am Samstag war es, mit einiger weiterer Verzögerung, endlich soweit: Die Cardrona Distillery öffnete nun auch offiziell ihre Pforten.

Obwohl – es gab noch immer keinen offiziellen Festakt, der wird erst zum Geburtstag von Robert Burns am 23. Januar 2016 abgehalten. Laut dem Artikel in den Otago Daily Times gibt es aber die ersten Fässer zu kaufen: die 500l Sherry Barrels kosten knapp 20.000 neuseeländische Dollar, die Bourbon Barrels mit 200 Liter knapp über 10.000 NZD (plus Steuer, die in 10 Jahren zu zahlen ist).

Video: Die Fahrt zur Kingsbarns Distillery

Auch am letzten Adventsonntag vor Weihnachten bringen wir Ihnen unser traditionelles Sonntagsvideo – und wir haben diesmal nach etwas Aktuellem und Winterlichem gesucht. Nun, aktuell winterlich bedeutet in den meisten Regionen gerade Frühlingsluft und kein Schnee – und so war es vor ein paar Tagen auch in den Lowlands, genauer gesagt zwischen Crail und der Kingsbarns Distillery in Five. Passt also.

Unser Video zeigt die fünfminütige Fahrt zwischen Crail und der Kingsbarns Distillery, wie abgelegen die Destillerie ist, jede Menge Landschaft – und ist in dieser Woche aufgenommen worden. Wenn Sie also kurz mal in und durch die Lowlands reisen wollen, können Sie es hier oder auf Youtube tun – in HD.

Teeling Distillery: 25.000 Besucher seit Juni

Und weil wir gerade bei Besucherzahlen sind: Etwas schneller als die Lakes Distillery (siehe hier) hat die Teeling Distillery in Dublin eine Menge Besucher angezogen (die Lage ist auch etwas weniger abseits, wie man bemerken darf): Nach einem Artikel in der Irish Times sind es 25.000 Besucher seit Juni, die die um 10 Millionen Euro errichtete neue Destillerie besucht haben.

Zwischen 50000 und 75000 Besucher will man dort nächstes Jahr begrüßen, laut Jack Teeling haben bereits fast 20.000 Gruppentouren vorgebucht.

The Lakes Distillery: 70.000 Besucher in fünf Jahren

Wie The Drinks Business berichtet, freut sich die englische The Lakes Distillery über ihren 70.000sten Besucher seit fünf Jahren. Paul Currie, der Gründer, freut sich auch besonders darüber, dass die Destillerie durch die Leser des Cumbria-Magazins in den 50 interessantesten Touristenattraktionen der  Region gelistet wurde.

70.000 Besucher über fünf Jahre – in der selben Zeit wurden in The Lakes Distillery übrigens 80.000 Liter Alkohol in der Form von Whisky und Gin produziert. Legen Sie dieses Verhältnis mal auf Caol Ila oder Glenfiddich um – und Sie können sich völlig überfüllte Besucherzentren vorstellen 😉

Endlich: Der erste Single Malt aus Dingle wird abgefüllt

Am Montag, nach drei Jahren Reifezeit und 25 Jahren Pause ist es soweit: Ein wirklich neuer irischer Single Malt kommt auf den Markt. Es handelt sich dabei um den „Dingle Cask No. 2“ aus der Dingle Whiskey Distillery im gleichnamigen Ort an der irischen Westküste – eine Einzelfassabfüllung von wirklich historischer Bedeutung.

Der Dingle Cask No. 2 ist in einem amerikanischen Bourbonfass gereift – und laut dem irischen Buchautor Fionnan O’Connor, der ein Standardwerk über irischen Whiskey geschrieben hat, darf man sich von ihm ausgezeichnete Qualität erwarten. O’Connor hat ihn an verschiedenen Punkten seiner Reifung verkostet und hält große Stücke auf ihn.

Zudem ist er tatsächlich ein Meilenstein – er ist der erste wirklich neue Single Malt, der in den letzten 25 Jahren in Irland erzeugt wurde.

Denn alles, was man bislang als neue Whiskeys in Irland bekommen konnte, stammte letztlich aus bestehenden Destillerien wie zum Beispiel aus der Destillerie Cooley und wurde unter anderem Namen abgefüllt – so zum Beispiel alles, was Teeling auf den Markt brachte. Die Dingle Whiskey Distillery hingegen ist der erste neue Produzent seit einem Vierteljahrhundert.

200 Flaschen vom Fass Nummer 2 wird es ab dem 21. Dezember geben, zum stolzen Preis von € 350,- pro Flasche, und das entweder in der Dingle Whiskey Bar in Dublin und in wenigen ausgewählten Fachgeschäften. Wir sind uns sicher, dass er trotz des Preises bald ausverkauft sein wird.

Die Irish Times widmet der Destillerie und diesem stolzen Moment einen ausführlichen Artikel, den wir zur Lektüre empfehlen.

Blick zur Kirche in Dingle. Bild: Whiskyexperts
Blick zur Kirche in Dingle. Bild: Whiskyexperts
Der Hafen von Dingle. Bild: Whiskyexperts
Der Hafen von Dingle. Bild: Whiskyexperts

Wie man Brand Ambassador für Glenfiddich wird

Ein Blogeintrag bei Glenfiddich bringt ein Interview mit Global Brand Ambassador Ian Millar und dem Brand Ambassador für Kanada, Beth Havers, in dem es um die Frage geht, die sich sicher auch einige unserer Leser schon gestellt haben: Wie wird man eigentlich Brand Ambassador für einen Whisky?

Weiters wird in den Interviews darüber gesprochen, welche Aufgaben man in diesem Job hat und welche Ratschläge man jemandem geben kann, der Interesse daran hat, selbst ein Brand Ambassador zu werden. Insgesamt recht interessant zu lesen…

Serge verkostet: Speyburn

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Drei Abfüllungen aus der Destillerie Speyburn – eine jener schottischen Brennereien, die im Mindset der deutschen Whiskytrinker nicht unbedingt die vorderste Position einnehmen – verkostet Serge Valentin heute auf seiner Website. Eine Originalabfüllung tritt gegen eine von Gordon & MacPhail und eine von Berry Bros. & Rudd an – und die Unabhängigen haben die Nase vorne, ohne wirklich die Renner zu sein:

  • Speyburn ‚Bradan Orach‘ (40%, OB, +/-2015): 69 Punkte
  • Speyburn 1991/2015 (46%, Gordon & MacPhail, Connoisseur’s Choice, refill sherry hogshead): 81 Punkte
  • Speyburn 26 yo 1988/2015 (52.3%, Berry Bros. & Rudd, sherry, cask #2114): 79 Punkte

William Grant & Sons CEO Stella David tritt zurück

Sowohl Whiskycast als auch The Spirits Business berichten, dass Stella David, die seit sechs Jahren CEO bei William Grant & Sons ist, mit Jahresende von ihrer Position zurücktreten wird. Sie wird zwar dem Konzern bis April 2016 als Konsulent zur Verfügung stehen, sich dann aber auf ihre Direktionsposten, die nichts mit operativer Arbeit zu tun haben, zurückziehen.

In ihre Zeit fallen so wichtige Schritte wie der Kauf von Tullamore Dew oder Drambuie. Als sie ihre Position antrat, war sie der einzige weibliche CEO in der Industrie.

Nachfolgen wird ihr der momentane CCO (Chief Commercial Officer) Simon Hunt.

Stella David. Bild: William Grant & Sons
Stella David. Bild: William Grant & Sons

Dear Brother – Großartiger inoffizieller Johnnie Walker-Clip aus Deutschland

Ein Geniestreich ist zwei Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg mit einem inoffiziellen Werbespot für Johnnie Walker gelungen: Daniel Titz und Dorian Lebherz haben mit einem Budget von gerade einmal 9000 Dollar einen 90sekündigen Clip gestaltet, der durch die Geschichte und die Umsetzung besticht.

Der Film erzählt unter dem Motto „Keep walking“ die Story zweier Brüder, in wundervollen Landschaftsbildern der Isle of Skye, mit zwei perfekt ausgesuchten Schauspielern (Robin Guiver, Mathew Lewis-Carter), toller Musik und einer bestechenden Einfachheit, die direkt das Gefühl anspricht. Das Resultat: über 2 Millionen Views in nur drei Tagen und ein intensives Erlebnis, das unter die Haut geht.

Sehen Sie hier (oder auf Youtube) den Film der beiden Deutschen, und lesen Sie mehr über die Hintergründe in diesem Artikel auf The Daily Telegraph.

Manager Magazin: So machen Sie Ihr privates Whiskytasting

Eine recht einfache und im Grunde sehr sinnvolle Anleitung für ein privates Whiskytasting findet sich heute im Manager Magazin Online. In einfachen Schritten wird gezeigt, wie man sich aufs Tasting vorbereitet, wie man Whiskys gut auswählt und wie man das Tasting selbst durchführt. Hier ein Ausschnitt über den Artikel, der sich mit dem Nosen beschäftigt:

Schritt 3, die Nase: Decken Sie Ihr Glas nun für zehn Sekunden mit der Hand zu. Ein wesentlicher Punkt bei Whisky ist die Nase, das Aroma. Aber Vorsicht, wer das komplette Organ sofort tief ins Glas hängt, wird spätestens bei Whisky Nummer drei schlapp machen. In etwa so, wie wenn Sie eine halbe Stunde in der Parfümerie zubringen. Jetzt schwenken Sie das Glas leicht und riechen.

Wichtig ist: Es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“. Die Spanne reicht von blumig, fruchtig über würzig, pfeffrig bis erdig, rauchig. Wenn Sie der Geruch an Mutters Apfelkuchen, einen nassen Hund oder Ihre besten Lederschuhe erinnert, sagen Sie das! Unsere Nase hat oft gerade die Gerüche der Kindheit gespeichert, die müssen erst hervorgeholt und in Worte gefasst werden.

Ein wirklich guter, weil einfacher Ratgeber. Vielleicht inspiriert er Sie ja dazu, mit einigen Freunden zur Weihnachtszeit ein Whiskytasting zu veranstalten.

PR: Sierra Madre übernimmt ab 2016 den Deutschlandvertrieb von Tomatin

Wie wir heute erfahren haben, wird der Vertrieb von Tomatin in Deutschland mit Jahresbeginn 2016 durch Sierra Madre erfolgen. Hier die Pressemitteilung der Sierra Madre GmbH in den relevanten Teilen:

SIERRA MADRE GMBH ÜBERNIMMT ZUM JAHRESWECHSEL DIE MARKEN TOMATIN & COOLE SWAN DER IRISCH LIFESTYLE GMBH 

Ab 1.1.2016 werden die bisher zur Irisch Lifestyle GmbH gehörenden Whisky-Marken der schottischen Distillery Tomatin Co. Ltd. und der Premium-Likör Coole Swan von The Scion Spirits Co. Ltd. in Deutschland exklusiv durch die Sierra Madre GmbH vertrieben. Die Unternehmensleitungen sehen darin einen großen Schritt nicht nur für die Betriebe selbst, sondern auch für die Kundschaft. Beide Firmen sind seit über 20 Jahren auf dem deutschen Markt tätig und Spirituosenfans sowie Feinschmeckern ein Begriff.

Eine zukunftsorientierte Übernahme mit viel Potenzial

Die Sierra Madre GmbH hat sich mit Fokus auf Spirituosen aus aller Welt, bekannten Markenprodukten mit hoher Qualität und mexikanischem Ethno-Food einen Namen gemacht und mit der Sortimentserweiterung will man in Zukunft eine noch größere Kundschaft erreichen. Geschäftsführer Guido Klaumann erklärte, was ihn zu dem wichtigen Schritt bewogen hat: „Ein Motivationsgrund war die Tatsache, dass der Irisch Lifestyle Geschäftsführer Claudius Elsenberger der Geschäftsführung der Sierra Madre GmbH seit Jahren persönlich gut bekannt ist und ich sein Gespür für Genuss mit dem gewissen Etwas zu schätzen weiß. Darüber hinaus spricht für diesen Schritt, dass mit dem Portfolio der Irisch Lifestyle GmbH eine bestehende Lücke im Angebot der Sierra Madre GmbH perfekt geschlossen wird.“ Auch Claudius Elsenberger, zeigte sich sichtlich zufrieden. „Ich freue mich sehr, dass ich mit Guido Klaumann und Sierra Madre einen Partner gefunden habe, der den Erfolg der Marken nicht nur fortführen, sondern auch ausbauen wird.“

Über Tomatin:

Die Destillerie Tomatin hat ihren Sitz in Schottland und lässt Kenner sofort hellhörig werden. Sie wurde 1897 gegründet und kann auf mehr als 100 Jahre Erfolg zurückblicken. Das Hauptaugenmerk liegt auf Highland Single Malt Scotch Whisky der hochwertigen und charaktervollen Art. Die abgeschiedene Lage der Brennerei auf rund 300 m über dem Meeresspiegel im Osten der Gebirgskette hat wohl dazu beigetragen, dass man im Laufe der Zeit seinen ganz eignen Stil ausbildete. Die Tomatin Distillery – ehemals eine der größten schottischen Destillerien mit einer jährlichen Kapazität von bis zu 12 Millionen Litern Alkohol – änderte ab 2004 seine Produktstrategie weg von der Quantität, um den Fokus mehr auf die Qualität zu legen. Heute steht die Brennerei Tomatin für ein breites Angebot an traditionellen Abfüllungen in den unterschiedlichsten Reifegraden und für experimentelle Premium-Whiskys voller Wiedererkennungswert. Der faszinierende Cu Bocan, der Legacy, die Tomatin 12yo – 14yo – 18yo sowie zahlreiche limitierte Abfüllungen – um nur einige der Whiskys zu nennen – gehören mit zu den spannendsten Whiskymarken in Deutschland. Dutzende von Medaillen bei internationalen Spirituosenwettbewerben sprechen für die schottische Top-Marke. Nicht umsonst wurde die Tomatin Distillery vor wenigen Tagen am 4.12.2015 bei der renommierten Preisverleihung vom Whisky Magazine „Icons of Whisky Awards 2016“ in Edinburgh als „SCOTTISH DISTILLER OF THE YEAR“ ausgezeichnet!!!

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