The Spirits Business berichtet über einen neuen Ardmore: Der Ardmore 12yo Port Wood Finish wurde traditionell ohne Kühlfiltrierung hergestellt und lagerte während seiner 12jährigen Reifezeit in Ex-Bourbon Fässern aus amerikanischer Weißeiche sowie in europäischen Portweinfässern. Das verleiht diesem leicht rauchigen Malt laut Angaben von Beam Suntory eine würzige Fruchtnote.
Er wird im Geschmack wie folgt beschrieben:
Im Aroma besticht dieser THE ARDMORE PORT WOOD FINISH 12 YEARS OLD zuerst durch frische Erdbeeren und Sommerfrüchte mit einem Hauch von Pfeffer, gefolgt von Nuancen getrockneter Orangen und Zimt.
Süße Noten von roten Äpfeln und Honig mit einer dezenten Rauchnote heben sich im Geschmack dieser Abfüllung vor.
Der Nachklang ist zuerst sanft und lang anhaltend, bis schließlich der für The Ardmore typische trockene Nachklang folgt.
Abgefüllt wurde der Ardmore 12yo Port Wood Finish mit 46%. In England wird er 50 Pfund kosten, der Preis bei uns ist noch nicht bekannt.
Zwei Monate, nachdem der zweite Weltkrieg ausbrach, wurde der Mortlach 75yo von Gordon & MacPhail destilliert (wir berichteten über sein Erscheinen hier). Und zehn Jahre nach dessen Ende kam der Glen Grant 59yo aus der Brennblase.
Serge Valentin konnte beide heute verkosten, und im Duell der Methusalems gab es einen Punktesieger, wenn auch nur mit geringem Abstand. Im Duell konnte sich bei ihm der Glen Grant knapp durchsetzen – aber beide sind durchaus excellente Whiskys, schenkt man Serge Glauben. Übrigens: 1 Dram (2cl) des Mortlach kostet so viel wie eine Apple Watch – und wer zum Teufel braucht eine Apple Watch, wie Serge so treffend anmerkt… 🙂
Mortlach 75 yo 1939/2014 (44.4%, Gordon & MacPhail, Generations, first fill sherry butt, cask #2475, 100 bottles): 90 Punkte
Glen Grant 59 yo 1955/2015 (60.8%, Gordon & MacPhail for LMDW, Book of Kells, 1st fill sherry hogshead, cask #845): 92 Punkte.
Scotland Now hat heute einen Bericht über den Fortschritt bei der Planung und Errichtung der Destillerie auf der Insel Raasay veröffentlicht (unsere weiteren Berichte dazu finden Sie hier). Darin geht es um die bislang geleisteten Vorarbeiten, wie zum Beispiel einen Besuch in der Toskana, um sich dort leere Weinfässer zu sichern und die Brennblasen in Auftrag zu geben, oder die Entdeckung einer seltenen Fledermausart auf der Insel, die dazu führte, dass die Destillerie auch ein Fledermaushotel haben wird.
Bis die Planungsbewilligung erfolgt, sollte es übrigens nach der Einschätzung des Autors noch Weihnachten werden – wir werden natürlich darüber berichten…
Das geplante Destilleriegebäude in einer künstlerischen Skizze
Ein schlichtweg sensationell gemachtes Video bietet Dewar’s mit dem 360°-Film über die Erzeugung des Blends Dewar’s Scratched Cask. Es zeigt die Stationen eines Fasses für diesen Blend, vom Hafen in Schottland über die Cooperage und die Lagerhäuser bei Aberfeldy. Das Beeindruckende daran: Entweder durch Ziehen mit der Maus oder durch die Verwendung einer VR-Brille kann man im Video stets einen Rundumblick machen – man fühlt sich mittendrin. Egal, ob die Kamera fix irgendwo steht oder zum Beispiel auf dem Lastwagen montiert ist, der die Fässer vom Fassbinder zum Befüllen in die Destillerie bringt, hat man den Rundum- und Durchblick. Unbedingt ansehen und teilen – es zahlt sich aus; selbst für Leute, die mit Whisky nichts am Hut haben, weil es einfach technisch großartig ist.
Der Blend selbst ist bei uns nicht erhältlich, sondern nur in den USA. Seine Besonderheit waren die gekohlten und von Hand ausgekratzten frischen amerikanischen Eichenfässer, in denen er sein Finish erhielt.
Knapp zweieinhalb Minuten dauert ein Videobericht auf 9news.com.au über die Übernahme von Bladnoch durch den australischen Millionär David Prior. Er bietet nicht nur ein Interview mit Prior, sondern auch jede Menge sehr schöne Aufnahmen der Destillerie – innen wie von außen. Auch Ian MacMillan, der von Bunnahabhain zu Bladnoch gekommene Master Distiller, kommt im Video zu Wort. Sehenswert!
Von Alba Import haben wir eine Presseaussendung mit Informationen zur diesjährigen Armorik Tasting Tour erhalten, die wir gerne für Sie publizieren:
Armorik Single Malt de Bretagne auf Tasting Tour
Nachdem die Tasting Touren der vergangenen Jahre mit Armorik Single Malt de Bretagne stets ein voller Erfolg waren, besucht dieses Jahr Clémence Vedrenne von der Distillerie Warenghem Deutschland und wird auf fünf Events im Fachhandel Neuheiten der Brennerei vorstellen.
Vom 27.10. bis zum 31.10. wird Clémence Vedrenne auf fünf bretonischen Tastingabenden neben den beiden bekannten Single-Malt Qualitäten Armorik „Classic“ und Armorik „Double Maturation“ weitere Spezialitäten der Brennerei Warenghem vorstellen. Clémence leitet bei der Brennerei in der Bretagne das Besucherzentrum und den Destillerie-Shop. Die junge Managerin spricht fließend Deutsch und wird die Gäste mit Esprit und französischem Charme durch die Verkostungen führen.
Clèmence Vedrenne
Rechtzeitig zur Tasting Tour werden gleich drei neue Abfüllungen von Armorik Single Malt erscheinen – die jährliche „Millesime“ Sherryfass-Abfüllung, ein neuer „Maitre de Chai“ sowie eine Einzelfass-Abfüllung exklusiv für den deutschen Markt. Hierfür hat der deutsche Importeur Alba Import wieder ein besonderes Fass Armorik Single Malt ausgewählt, destilliert 2008 und für 7 Jahre durchgehend in Portwood gereift.
„Whisky Breton“ oder „Whisky de Bretagne“ wurde dieses Jahr zur eigenständigen geographischen Whiskyregion erklärt. Dies trägt neben der 30-jährigen Whiskygeschichte auch den keltischen Wurzeln der Region Rechnung und bei Warenghem Distillerie ist man sehr stolz auf diese Entwicklung.
Clémence Vedrenne freut sich bereits, vor diesem Hintergrund dem deutschen Publikum neue Single Malt Spezialitäten vorzustellen. Während der Tasting Tour haben Whisky-Liebhaber die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch und Gedankenaustausch.
Die Tasting Termine im Fachhandel:
Di. 27.10. hansemalt, Hamburg, Beginn 20.00 Uhr
Mi. 28.10. weltfein, Hannover, Beginn 19.30 Uhr
Do . 29.10. Eichelhardt’s Weinkontor, Lüdenscheid, Beginn 20.00 Uhr
Fr. 30.10. Whiskyhort, Oberhausen, Beginn 19.00 Uhr
Sa. 31.10. Whisky in Wiesbaden, Wiesbaden, Beginn 18.00 Uhr
Es sind noch Plätze frei, Eintrittskarten sind beim jeweiligen Fachhandelspartner erhältlich.
Informationen zu Armorik Single Malt de Bretagne
Seit 30 Jahren wird in der bretonischen Brennerei Warenghem an der „Côte de Granit Rose“ Whisky gebrannt. Das 1900 gegründete Familienunternehmen wird seit fünf Jahren in 5. Generation von David Roussier geleitet. David Roussiers Schwiegervater und Vorgänger, Gilles Leizour, begann mit der Produktion von Whisky und brachte bereits 1998 den ersten Armorik Single Malt auf den Markt.
David Roussier trat vor fünf Jahren mit vielen innovativen Ideen die Nachfolge in der Geschäftsführung des Traditionsunternehmens an. Ein profundes Whiskywissen hat er in Schottland erworben, wo er unter anderem bei Bruichladdich und Kilchoman Distillery in die Lehre ging und dort vieles über schottischen Malt Whisky und dessen Produktion lernte.
Für seine Brennerei Warenghem engagierte David Roussier darauf einen renommierten Whisky-experten, der dort als Consultant gastierte und viele kleine Verbesserungen in der Produktion und in der Lagerung der Whiskys vornahm. 2011 dann präsentierte Roussier stolz die zwei neue Qualitäten des Armorik Single Malt de Bretagne – den „Classic“ und den „Double Maturation“. Beide Abfüllungen sind unchill-filtered und in 46% Trinkstärke abgefüllt und wurden mehrfach international prämiert.
Die idyllische Bahnstrecke zwischen Keith und Dufftown nennt sich auch Whisky Railway – verbindet sie doch zwei Hauptorte der Whiskyproduktion in der Speyside. Momentan wird sie von Freiwilligen betrieben und ist eine Fremdenverkehrsattraktion, nicht so sehr ein Stück des öffentlichen Verkehrsnetzwerkes. Geht es allerdings nach einer Initiative, die sich laut Press & Journal gebildet hat, so soll sich das ändern – und für Touristen noch attraktiver werden. Man will die Bahnlinie ans Hauptverkehrsnetzwerk anbinden und damit den Passagieren einen 20minütigen Fußmarsch ersparen. Konkret ginge es darum, die Verbindung zwischen beiden Linien in Keith wieder zu reaktivieren.
Ein Sprecher von Transport Scotland begrüßte die Initiative und sagte, dass sie innerhalb des Unternehmens mit den relevanten Personen besprochen würde.
Vielleicht nicht die schönste Destillerie auf Islay, wohl aber eine gern gemochte, was vor allem die unabhängigen Abfüllungen betrifft: Caol Ila verströmt gebäudetechnisch den Charme einer Schraubenfabrik, verlockt jedoch mit guten Whiskys, die nebenbei auch sehr schön altern (was bei rauchigen Whiskys ja manchmal ein Problem sein kann).
Serge Valentin hat heute verschiedenste Abfüllungen aus der Islay-Destillerie verkostet, mit unterschiedlichen Stilistiken – und seine Wertungen sind hoch und unterscheiden sich nur um wenige Punkte:
Caol Ila 1997/2015 ‘Cobbler’s Hearth’ (46%, Wemyss Malts, hogshead, 340 bottles): 85 Punkte
Caol Ila 14 yo 1990/2004 (57.5%, Adelphi, cask #13142): 87 Punkte
Caol Ila 18 yo 1995/2013 (50,6 %, The Whisky Agency, The Perfect Dram): 88 Punkte
Caol Ila 1990/2012 (53.1%, Gordon & MacPhail Reserve for Van Wees, cask #1122, 227 bottles): 89 Punkte
Caol Ila 2006/2014 (58.5%, Gordon & MacPhail Exclusive for The Bonding Dram and FMWS, refill sherry hogshead, cask #306202, 309 bottles): 87 Punkte
Caol Ila 13 yo 2000/2013 (54.7%, Malts of Scotland, sherry hogshead, cask #MoS 13065, 125 bottles): 86 Punkte
Caol Ila 1995/2014 (52.8%, Maltbarn, bourbon, 226 bottles): 88 Punkte
Caol Ila 30 yo 1984/2014 (56.2%, Riegger’s Selection, rum cask finish, 360 bottles, 50cl): 86 Punkte
Gerade mal noch eine Woche läuft unser Gewinnspiel, bei dem Sie etwas ganz Besonderes gewinnen können. Etwas, das nicht nur das Herz von Bowmore-Fans höher schlagen lässt: Dank Beam Suntory Austria verlosen wir drei exklusive Bowmore Small Batch Creation Sets, die Sie Ihren ganz persönlichen Bowmore blenden lassen.
Machen Sie mit – die Sets gibt es nicht im Handel und sie sind echte Sammlerstücke (und soetwas wie ein Experimentierkasten für Erwachsene *g*).
Wenn Sie das Set zum ersten Mal in die Hand bekommen, sieht es wie eine etwas dickere Verpackung des Bowmore Small Batch aus:
Aber in ihm verbirgt sich ein kleines Geheimnis. Links und rechts sind zwei Schubladen mit jeweils einer großen Phiole versteckt, in denen sich zwei verschiedene Komponenten des Bowmore Small Batch verbergen: Eine Phiole mit First Fill ex-Bourbon cask Whisky, und eine Phiole mit Second Fill ex-Bourbon cask Whisky – jeweils aus den Lagerhäusern von Bowmore, mit Beschreibung und Erklärung:
Sie können jetzt natürlich von den einzelnen Whiskys jeweils einen kleinen Schluck verkosten, um die geschmacklichen Unterschiede zwischen First und Second Fill herauszufinden – aber das Bowmore Small Batch Creation Set bietet ihnen noch mehr: Öffnen Sie dazu einfach den Vorderteil:
Hier können Sie nun die beiden Whiskys nach Herzenslust vermengen und sich so ihren ganz eigenen Bowmore Small Batch erschaffen, in dem von Ihnen gewünschten Verhältnis und damit absolut einzigartig.
Dieses Set gab es nie im Handel – es wurde zur Einführung des Bowmore Small Batch an einen ausgewählten Personenkreis verteilt. Aber Sie können es exklusiv hier bei Whiskyexperts gewinnen. Und das geht ganz einfach:
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So gewinnen Sie eines von drei Bowmore Small Batch Creation Sets:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wann wurde Bowmore gegründet? (Einfach mal auf den Bildern nachsehen)
a) 1834
b) 1779
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 19. Oktober 2015, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 19. Oktober 2015, 23:59. Die Gewinner werden am 20. Oktober auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Von Diageo kommen drei neue Abfüllungen des Singleton für den weltweiten Travel Retail auf den Markt: The Singleton of Glendullan Classic, The Singleton of Glendullan Double Matured und The Singleton of Glendullan Master’s Art. Das berichtet unter anderem The Travel Retail Business gestern in der Onlineausgabe.
Die Angaben zu den einzelnen Singletons sind etwas vage:
Der Glendullan Classic ist in „ausgesuchten Fässern“ gereift und bringt Aromen von frischen Früchten wie grünen Äpfeln und Birnen. Er wird 38 Pfund kosten.
Der Double Matured stammt aus europäischen und amerikanischen Eichenfässern und wurde dann in einem „speziellen Fass“ nachgereift, um Fruchtnoten zu bringen. Sein Preis: 57 Pfund.
Der Master’s Art wurde von Master of Malt Maureen Robinson in „kleinen Batches“ erzeugt und ist „streng limitiert“. Er wurde in „ausgewählten Eichenfässern, die mit Muskat(wein) präpariert wurden“ gereift und bringt „tiefe, komplexe, süße und würzige Noten“. Er kostet 103 Pfund.
Salzburg ist immer eine Reise wert – und wenn das Whisky-Weekend stattfindet, für Whiskyfreunde ganz besonders. Diesen Freitag und Samstag fand es in den Kavernen des Mönchsbergs statt – und wir haben es für Sie besucht und von dort einige Bilder mitgebracht.
Unser Gesamteindruck vom Samstag: Eine gut besuchte, nicht überlaufene Messe mit freundlicher Atmosphäre und reichhaltigem Angebot, die eine gute Mischung aus großen und spezialisierten Anbietern präsentierte. Man hatte Zeit, sich mit den Ausstellern zu unterhalten, zu fachsimpeln und Interessantes zu verkosten. Das Whisky-Weekend 2016 in Salzburg steht auf jeden Fall wieder auf unserer To-Do-Liste…
Von Mareike Spitzer, Inhaberin von irish-whiskeys.de, haben wir eine Presseinformation über eine neue Single Cask Abfüllung von Teeling bekommen, die exklusiv in ihrem Onlineshop erhältlich sein wird. Hier die Infos samt Tasting Notes:
Neuer Teeling Single Cask – exklusiv für Irish Whiskeys
Und es geht weiter mit den Teeling Single Cask Abfüllungen für Irish Whiskeys. Nach der Rum Cask Abfüllung im September ist nun ein Bourbon Cask Whiskey in Fassstärke erhältlich.
Ausgewählt hat das Fass wieder Mareike Spitzer von Irish Whiskeys persönlich. Es wurde ein 11 Jahre alter Whiskey, der nur in einem Bourbon Fass reifte. Ganz bewusst wurde sich diesmal dazu entschieden den Whiskey in Fassstärke abzufüllen. Es wurde eine Abfüllung mit 60,9 %, die selbstverständlich nicht gefärbt und nicht kühlgefiltert ist.
Schon der erste Geruch verspricht viel Frucht und Malz. Die Nase wird von Pfirsich und Aprikose umschmeichelt und die Holznoten fügen sich wunderbar zu der Fruchtkomponente.
Dieser Whiskey zeigt wieder die hohen Qualitätsstandards der Teeling Whiskey Company und Irish Whiskeys.
Die Teeling Whiskey Company gibt es bereits seit 2013 und im Juni 2015 eröffneten sie offiziell ihre eigene Destillerie in den Liberties of Dublin. Der erste Whiskey rann bereits Ende März durch die Pot Stills. In ca. 4 Jahren können wir uns über den ersten eigenen Whiskey der Destillerie freuen.
Einen wunderschönen Sonntag wünschen wir, und wie üblich tun wir das mit einem Sonntagsvideo über Whisky und die verschiedenen Whiskyregionen weltweit. Heute sind wir klassisch und widmen uns Schottland selbst. Die ARD Doku „Schottland – Stolz und schön“ konzentriert sich aber eher auf die Menschen des Landes denn auf die Sehenswürdigkeiten, und wir lernen typische Schotten mit ihrem Alltag kennen. Natürlich geht es auch um Whisky – die Reportage besucht dafür die Destillerie Glengoyne und zeigt schöne Bilder aus dieser Brennerei an der Grenze zwischen Highlands und Lowlands. Viel Vergnügen mit den kommenden 30 Minuten hier oder auf Youtube – der passende Whisky dazu wäre übrigens ein Glengoyne 21yo…
Nicht wirklich überraschend kommt der Laphroaig Cairdeas 2015 in den freien Verkauf in den USA, nachdem er in Europa nur über eine Verlosung zu beziehen war, berichtet The Spirits Business. Er wurde laut Master Distiller John Campbell in kleineren Brennblasen im August 2003 destilliert und im Warehouse No. 1 gelagert. Für ihn wurde ausschließlich gemälzte Gerste vom eigenen malting floor in der Destillerie verwendet. Obwohl er keine Altersangabe trägt, ist er somit an die 12 Jahre alt. Sein Geschmack soll fruchtig und salzig sein, nach erdigem Torf, Jod, schwarzem Pfeffer und Lakritze-Toffee schmecken. Abgefüllt wurde er mit 51.5%, die beiden letzten Ziffern ergeben übrigens nicht zufällig die Zahl 15.
In den USA soll die 750ml-Flasche jedenfalls 75 Dollar kosten. Wer bei der Verlosung leer ausging und gute Beziehungen über den großen Teich hat, könnte es drüben mal versuchen…