Nach dem 17yo Sherry Wood von gestern hat die Destillerie Springbank heute den zweiten neuen Whisky angekündigt – es ist der nächste Batch in der Cask Strength Serie. Der 12yo Cask Strength Batch #10 ist diesmal mit 53.2% abgefüllt und wie üblich in einer Kombination aus Sherry Casks und Bourbon Casks gelagert worden. Der letzte hatte ja eine ordentliche Portion Torf im Gepäck, nach den Tasting Notes sollte es bei diesem hier ebenso sein:
Nase: Marmelade, Orangenzesten, Bienenwaben und Highland Toffee, Anklänge von Lakritze und Minzschokolade. Man sollte ihn atmen lassen um ihn den echten Springbank-Stil entwickeln zu lassen.
Gaumen: Robust und mundfüllend, subtile Noten von weißem Pfeffer. Grasig und zestig, so wie die Nase erwarten lässt. Perfekte Balance zwischen Sherry und Vanille sowie Eichenholz.
Finish: Salzbrezeln und Torf. Kakao, dunkle Schokolade und Kaffeebohnen.
Und weiter geht es mit den Islay-Abenteuern von Serge Valentin – eine Reise, auf der man ihn gerne begleiten will (und mittels der Tasting Notes auch zumindest virtuell kann). Heute geht es in der Verkostung vornehmlich um Bunnahabhain, aber auch die anderen Inseldestillerien kommen nicht zu kurz. Hier die Stationen der Reise:
Bunnahabhain 20 yo ‘Centenary’ (43%, OB, decanter, 1983): 92 Punkte
Bunnahabhain 40 yo 1963/2003 (42.9%, OB, 743 bottles): 88 Punkte
Bunnahabhain 17 yo 1965 (40%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, +/-1982): 90 Punkte
Bunnahabhain 40 yo (41.7% OB, Limited Edition, 750 bottles, 2012): 90 Punkte
Bruichladdich 1970/2002 (44.2%, OB): 91 Punkte
Bruichladdich 1970/2001 (45.5%, OB, valinch ‘I was there’, bourbon, cask #5081, 250 bottles): 92 Punkte
Caol Ila 15 yo 1972 (40%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, +/-1987): 90 Punkte
Caol Ila 1974/1995 (43%, Velier, hogsheads, casks #12497-12500): 87 Punkte
Laphroaig 1968/1984 (40%, Gordon MacPhail, Celtic label): 80 Punkte
Laphroaig 22 yo 1976/1998 (50.4%, Kingsbury, Japan, sherry, cask #4437): 93 Punkte
Die Destillerie Bunnahabhain. Bildrechte bei Gerald Petö
Wir haben auf englischsprachigen Seiten nach neuen Verkostungsnotizen für Sie gesucht – und diesmal so Unterschiedliches gefunden, dass wir uns einfach kein Generalmotto dafür ausdenken konnten. Los geht’s:
Malt And Oak verkostet den Glenkinchie 12yo – Laaaaaangweilig!
Ebenfalls auf Malt and Oak wird der Ledaig 10yo verkostet – der gefällt besser, als man ihn in Erinnerung hatte.
Maltfascination schenkt sich den Springbank Green 12yo ein – „interessant“ ist immer ein schönes Umschreibungswort für „irgendwie nicht so ganz“.
Bestshotwhiskyreviews verkostet den Johnnie Walker The Adventurer – deren Meinung nach ein verkleideter Red Label und uninteressant
The Whiskyphiles verkosten den Tobermory 19yo von Cadenhead – ein Sherrymonster, das zu gefallen weiß.
Und Masterquill hat den Jameson Select Reserve im Glas – Mittelmaß, das aber zumindest nicht unangenehm auffällt.
Ein neuer Springbank wird in diesen Tagen bei den Händlern auftauchen (in England sollte es heute soweit sein): Der Springbank 17yo Sherry Wood wird mit 52.3% abgefüllt und ist während der ganzen Zeit in Sherryfässern gereift. Die Ausgabe ist limitiert, insgesamt wurden 9120 Flaschen abgefüllt. In England kostet er 85 Pfund – In Euro sollte er bei uns daher ungefähr genau so viel kosten.
Update: Für Österreich gibt es als Erscheinungsdatum „2. Hälfte Februar“ und einen Preis von „ca. € 100,-„
Hier die offiziellen Tasting Notes in der Übersetzung durch uns:
Nase: Eine Sherry-Explosion mit Winterfrüchten, würzigem Lebkuchen und einer Spur Rauch.
Gaumen: Eine Wärmeflasche für den Winter. Dunkle Orangenschokolade, Weihnachtskuchen und Brandy-Konfekt. Honig und Gewürze werden über die Zeit deutlicher.
Finish: Lang und sanft. Espresso, Lakritze, Marzipan und Sherry kitzeln die Geschmacksknospen.
Ein Artikel im Digital Journal weist auf eine interessante Tatsache hin: Nur 25% der schottischen Destillerien befinden sich tatsächlich in schottischem Besitz, über 40% werden von ausländischen Unternehmen gehalten, die nicht auf der Insel beheimatet sind. Und die Nation, die die meisten schottischen Destillerien ihr Eigen nennt, ist Frankreich.
Der Artikel bringt auch andere Fakten, die von der SWA publiziert wurden:
Der Anteil der Whiskyindustrie an der britischen Wirtschaft beträgt 5 Milliarden Pfund.
Das ist eine Steigerung um 21% seit 2008.
40.300 Jobs werden durch die Industrie geschaffen.
10.900 davon sind direkt in Schottland beschäftigt.
Dies und mehr Fakten können Sie im Artikel nachlesen. Und zu Ehren der Nation mit den meisten schottischen Destillerien in ihrem Besitz hier ein sonst für diese Seite höchst unübliches Bild:
Im Blog „Unfiltered“ der SMWS (Scotch Malt Whisky Society) findet sich heute ein sehr ausführlicher Artikel über die momentane Aufbruchstimmung in der irischen Whiskeyindustrie, die zur Zeit gefühlt mehr Pioniergeist zeigt als die schottischen Produzenten. Geschrieben hat ihn Fionnán O’Connor von der Irish Whiskey Society, und der Artikel bereitet die Geschichte des irischen Whiskeys darin so auf, dass die heutigen Entwicklungen verständlich und logisch werden – in ein Vakuum stößt Neues. Ausführlich und wirklich interessant!
So soll die Teeling-Distillery (auch von ihr ist im Artikel die Rede) bald aussehen…
Jede Menge Abfüllungen von der Insel Islay (aber nicht nur) stehen heute auf dem Verkostungsprogramm von Serge Valentin, der sich eine Islay-Reise gönnte. Diesmal sind es (ur)alte Blends und Malts, die seinen Gaumen teils erfreuen, teils auch nicht – jedenfalls eine Ansammlung von Whiskys, die man gerne auch gekostet hätte. Jedenfalls macht allein das Lesen Freude. Die Wertungen der Kleinode im Einzelnen:
Haig & Haig ‘Five Stars’ (30 under proof, OB, blend, +/-1915): 84 Punkte
John Begg ‘Gold Cap’ (OB, blend, +/-1936): 84 Punkte
Black Bottle 5 yo (43%, OB, blend, +/-1970): 82 Punkte
Islay Mist (OB, blend, UK, +/-1960): 89 Punkte
Logan’s (70°proof, OB, White Horse, blend, 1950s): 87 Punkte
Bruichladdich 1965/1981 ‚Centenary‘ (53%, OB, decanter): 78 Punkte
Bowmore 16 yo 1972 (43%, The Prestonfield, cask #1036/1039): 88 Punkte
Bowmore 34 yo 1972/2007 (48.4%, OB, for Globus 100th Anniversary, Switzerland, Hogshead): 93 Punkte
Laphroaig 10 yo (43%, OB, duty free, 1l, 1987): 91 Punkte
Laphroaig 10 yo (43%, OB, duty free, 1l, 1985): 92 Punkte
Lagavulin 12 yo (43%, OB, UK, +/-1985): 92 Punkte
Laphroaig 10 yo (43%, OB for Bonfanti, short label, mid 1970s): 94 Punkte
Fortsetzung folgt…
Port Ellen auf Islay. Foto Copyright Ernst J. Scheiner 2014. Alle Rechte vorbehalten.
Vielen Dank fürs Mitmachen beim Gewinnspiel um die beiden Erlebnis-Packages mit jeweils zwei Eintrittskarten und Verkostungen für Freitag oder Sonntag auf der Hanse Spirit. Unsere Glücksfee hat aus den richtigen Einsendungen (Antwort A) zwei Gewinner gezogen:
Erlebnispackage für Freitag, den 6. 2.: Tobias Timmermann
Erlebnispackage für Sonntag den 8.2.: Christian Alexander Muth
Beide Gewinner sind bereits verständigt – wir wünschen viel Vergnügen und eine schöne Zeit auf der Hanse Spirit!
Nikka Pure Malt White Blended Malt, Japan 0.5 Liter, 43% Verkoster: Klaus Doblmann Sample: Privatbesitz
Nase: Ein sehr harmonischer Antritt mit einer Kombination aus Rauch, Süße und herbalen Würzenoten. Eine Harmonie, wie man sie besonders in Blended Malts antrifft, wo die verschiedenen Einzelkomponenten aus unterschiedlichen Destillerien aufeinander abgestimmt werden. Ich vernehme torfgeräucherte Gummibären in Meersalz gebettet, mit grünen Küchenkräutern oben drauf. Etwas Honig, Vanille und Karamell, verbrannter Gummi, alter Kleiderschrank und Veilchen. Omnipräsente salzige Meeresnoten im Hintergrund, aber keine typischen Islay Jodnoten oder Phenole. Ein klein wenig jung und sprittig, die verarbeiteten Whiskys sind sicher nicht die ältesten, was aber nicht wirklich stört.
Gaumen: Zu Beginn etwas uninspiriert. Trockener Riesling mit Salz, auch der Kleiderschrank mit seinen staubigen Elementen ist wieder da. Rauch? Ja, schon, aber nicht wirklich viel. Eine Süße von Gummibären und Honig liegt im Hintergrund, dazu Nüsse, Pfeffer und schwer zu definierende Gewürze. Noch ein wenig jung und metallisch mit trotz nur 43% deutlich spürbarem Alkohol, was sich mit etwas Wasser und genügend Zeit verflüchtigt. Dieser Dram benötigt seine Zeit und Aufmerksamkeit.
Finish: Im Abgang ist der Nikka Pure Malt White schön abgerundet mit einer harmonischen Balance aus Süße und grünen Kräuternoten. Lange andauerndes Finish und ganz am Ende kommt auch der Torfrauch wieder zum Vorschein.
Alles in Allem: Die Hauptkomponente dieses Blended Malts soll laut Herstellerwebsite ein nicht näher benannter Whisky von der Insel Islay sein, der mit ebenfalls nicht benannten japanischen Whiskys vermählt wurde. Auf Islay hätte ich nun nicht unbedingt getippt – die Salzigkeit hat er, ja, aber Jod und Phenole fehlen völlig – was die Raterei, um welchen Islay-Malt es sich handeln könnte, sehr interessant macht. Am Ende kann man nur sagen: Ja, es ist ein sehr nettes Experiment, Whiskys aus verschiedenen Erdteilen zu vermählen. Ja, er ist durchaus interessant und das Geschmacksprofil ist einzigartig, weshalb man ihn probiert haben sollte, auch, weil er nicht allzu teuer ist. Definitiv eine Bereicherung des Erfahrungsschatzes. Er ist aber auch noch ein bisschen jung und könnte ein paar zusätzliche Jährchen im Fass vertragen.
Die Hanse Spirit steht wieder vor der Tür – und Sie haben mit Whiskyexperts dort die besten Karten – aber nur noch heute: Wir verlosen gemeinsam mit dem Veranstalter zwei Erlebnis-Packages für die Messe vom 6. bis 8. Februar, bestehend aus jeweils:
2 Tagestickets für Freitag oder Sonntag
plus einem Tasting nach freier Wahl und Verfügbarkeit am gewählten Tag.
Sie können an beiden Tagen aus einer Reihe an interessanten Tastings für Einsteiger und Kenner wählen – eine Liste der gesamten Tastings finden Sie hier. Alles über die Hanse Spirit (und auch die Antwort auf unsere Gewinnfrage) können Sie aus der Pressemitteilung zur Messe erfahren.
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Und so können Sie eines dieser Packages gewinnen:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Zum wievielten Mal findet die Hanse Spirit statt?
a) zum fünften Mal
b) zum ersten Mal
3. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Ganz wichtig: Bitte geben Sie als Betreff den Tag an, für den Sie das Package gewinnen wollen. Also „Freitag“ oder „Sonntag„.
Möchten Sie es für beide Tage versuchen, schreiben Sie uns bitte zwei Gewinnmails mit dem jeweiligen Betreff.
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 1. Februar 2015, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise.
Pro Person und Messe-Tag ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 1. Februar 2016, 23:59. Die Gewinner werden am 2. Februar auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Dort, wo bis 1998 die Imperial Distillery in der Speyside produzierte, steht nun – nach dem endgültigen Abriss der alten Destilerie im Jahr 2013, die neue Dalmunach Distillery, ein moderner Komplex, der bereits in Produktion ist und dessen Whiskys wir vielleicht ab 2018 kosten können – obschon es nicht bekannt ist, ob Chivas dort auch Single Malt Abfüllungen produzieren wird oder mit den 8 Pot Stills nur ihren Blends zuarbeitet.
Ein Besucherzentrum gibt es dort nicht, daher stellt dieses offizielle Video hier oder auf Youtube eine der wenigen Möglichkeiten dar, mehr von der Destillerie als nur die Fassade zu sehen:
In unserer regelmäßigen Rubrik “Whisky des Monats” stellen wir Ihnen, sehr subjektiv gesehen natürlich, Whiskys vor, die wir besonders mögen, denen wir eine breitere Öffentlichkeit wünschen. Das kann sein, weil wir sie unterbewertet finden oder weil das Verhältnis zwischen Preis und Leistung so besonders ist. Der Whisky muss auch verbreitet, also mindestens im Fachhandel, erhältlich sein und sollte sich noch aktuell im Angebot befinden.
Im Februar fällt unsere Wahl auf einen Whisky, der nun knapp ein Jahr am Markt ist und uns durch seine hohe Qualität zu einem fairen Preis beeindruckt. Dabei macht es uns nichts, dass der Cask Islay des unabhängigen Abfüllers A. D. Rattray ein No Age Statement Whisky, also ein Whisky ohne Altersangabe ist – gerade bei rauchigen Abfüllungen von der Insel spielt das Alter eine nicht vordergründige Rolle.
Warum also gerade der Cask Islay? Nun, wir hatten ihn im vorigen Frühjahr schon für Whiskyexperts verkostet und unsere Eindrücke so zusammengefasst:
Ganz dickes Lob von uns für diesen Whisky. Er hat die Kraft einer Fassstärke, die Wucht eines jungen Islay und ist dabei niemals langweilig eindimensional, sondern polyphon laut ohne Fehltöne. Kein Rabauke, sondern ein Kraftprotz mit Charakter. Noch dazu kostet er keine 40 Euro, bietet damit enorm viel fürs Geld. In der Liga der destillerielosen unabhängigen Abfüllungen spielt er in der allerersten Gruppe mit und nimmt es dabei locker mit den Fassstärken auf. Er verdient sich ein Sehr Gut, und was ihn für uns so weit nach vorne bringt, ist auch, aber nicht nur sein Preis/Leistungsverhältnis.
Diese sehr positive Bewertung ist für uns immer noch gültig – in den Monaten seither hat er sich zu einem Go-To-Whisky entwickelt, wenn man unkompliziert rauchig genießen will und eine Abfüllung sucht, die etwas weniger „aus der Scholle“ kommt als der (von uns ebenso hoch geschätzte) Machir Bay. Tim Morrison, der Besitzer von A. D. Rattray, hat mit ihm einen bemerkenswerten Whisky auf den Markt gebracht – und dem Vernehmen nach ist er einer der ganz wenigen, die noch Fässer von der nicht genannten und nicht nennbaren Destillerie in einer so substantiellen Menge erhalten hat, dass er daraus einen bedeutenden Batch kreieren konnte.
Allerdings vermuten wir, dass es den Cask Islay in der Zusammensetzung nicht mehr lange geben könnte – auch ein schöner Vorrat neigt sich irgendwann einmal dem Ende zu. Wenn Sie also den Cask Ilay probieren wollen, sollten sich nicht mehr ewig lange damit warten, sonst könnte es sein, dass Ihnen ein wunderbarer UND leistbarer Single Malt von Islay entgeht…
Im Webshop von Bruichladdich gibt es eine neue Abfüllung aus der Micro Provenance Cask Serie zu kaufen: Cask #1527, ein ehemaliges Sauternes-Fass, in dem der Whisky zwischen 2004 und 2014 reifte. Er wurde danach mit 57.2% abgefüllt. Insgesamt 313 Flaschen gibt es davon, alle exklusiv im Distillery-Shop und dessen Website, zum Kostenpunkt von 90 Pfund.
Die Isle of Harris Distillery wird schon im Sommer ihre Pforten für Besucher öffnen (wir berichteten hier) und damit wahrscheinlich mehr Touristen auf diese Insel locken. Einen Eindruck davon, wie das Leben auf diesem entlegenen Fleck Schottlands für die Bewohner abläuft, gibt eine Fotoserie, über die Press and Journal heute berichtet.
Die Fotos von Laurence Winram entstanden im Auftrag der Destillerie und werden wohl im Rahmen einer PR-Kampagne eingesetzt werden. Die stimmungsvollen Aufnahmen fangen das tägliche Leben dort sehr schön ein, finden wir. Schade, dass man sie nicht in voller Größe im Artikel bewundern kann.