PR: Launch des Girvan Patent Still Single Grain Scotch Whisky (mit Tasting Notes)

Campari Deutschland hat uns eine Pressemitteilung über zwei Girvan Patent Still Single Grain Whiskys von William Grant & Sons geschickt, da diese nun auch in Deutschland erscheinen werden. Wir bringen sie hier für Sie in leicht gekürzter Fassung:

Deliciously different – exklusiver Whisky-Genuss

Whisky-Pionier William Grant & Sons führt mit dem Launch von The Girvan Patent Still in die Welt der Single Grain Scotch Whiskys ein. Ab sofort vertreibt die Campari Deutschland GmbH die zwei außergewöhnlichen Novitäten Girvan Patent Still Single Grain No. 4 Apps und Girvan Patent Still Single Grain 25 Year Old Scotch Whisky auch in Deutschland.

Beispiellose Experimentierfreude

The Girvan Patent Still richtet sich an anspruchsvolle Whisky-Liebhaber, die Freude am Experimentieren haben und ihr bestehendes Whisky-Repertoire mit einer Besonderheit ausbauen wollen. Dank eines einzigartigen, kontinuierlichen Destillationsverfahrens und der Verwendung von feinsten Getreidesorten entstehen außergewöhnliche und edle Single Grain Scotch Whiskys, die rein und leicht im Geschmack sind. 1963 erbaut unter der Leitung von Charles Gordon, Vorreiter in der Whisky-Herstellung und Urenkel von William Grant, stellt die Girvan Distillery seit über 50 Jahren Grain Whisky für Blended Scotch her. Nun zeigen William Grant & Sons die Vielfalt und den hervorragenden Geschmack von Single Grain Scotch durch das Release der Girvan Patent Still Single Grains aus der Girvan Distillery.

Einzigartige Qualität

„The Girvan Patent Still Single Grain ist ein ganz neuer, sehr exklusiver Stil von Scotch Whisky, der vom Innovationsgeist des Familienunternehmens zeugt“, so John Ross, Master Distiller der Girvan Destillerie. „The Girvan Patent Still verwendet nur feinstes Getreide, um einen sehr feinen, fruchtigen und rein schmeckenden Getreidebrand, der leichter in Aroma und Charakter als die meisten Malt Whiskys ist, zu produzieren. Über lange Reifejahre in First-Fill-Fässern aus amerikanischer Weißeiche bilden sich Geschmack, Charakter, Farbe und Komplexität. Diese Reifezeit macht den Whisky milder und verstärkt das Aroma. Von Vanille, Toffee, Honig und karamellisierten Fruchtnoten gekennzeichnet, zeigt der Whisky einen einzigartigen Geschmack, der das bahnbrechende Destillations-Erbe von William Grant & Sons widerspiegelt.“

Zur Herstellung von besonders reinem Getreidebrand hat die Girvan Distillery 1992 einen neuartigen Destillationsapparat mit Vakuum-Verfahren eingeführt. The Girvan Patent Still No. 4 Apps steht für eben diese Innovation, die bei niedrigeren Temperaturen besonders schonend destilliert, und ist zugleich Namensgeber für den ersten Single Grain der Destillerie ohne Age-Statement. Er überzeugt Whisky-Liebhaber durch seinen besonders sanften und wunderbar milden Charakter von kandierten Früchten. Eine dezente Eichennote mischt sich nach und nach mit süßer Vanille.

The Girvan Patent Still Single Grain 25 Year Old reift für mindestens 25 Jahre in First-Fill-Fässern aus amerikanischer Weißeiche und zeigt einen ausgewogenen und seidig-weichen Charakter mit reichhaltig süßen Geschmacksnuancen, welche an Crème Brûlée und Karamell erinnern.

Ihr mild-süßes Vanillearoma verdanken beide Qualitäten den langen Reifejahren in Fässern aus amerikanischer Weißeiche – ein Genuss für jeden Whisky-Liebhaber. Perfekt in Szene gesetzt werden die edlen Single Grain Spezialitäten durch eine weiße, hochwertige Verpackung, die mit den üblichen Konventionen bricht. Das schlanke Design der Whiskyflasche versprüht zudem exklusive Eleganz.

Tasting Notes

Girvan Patent Still No. 4 Apps Single Grain Scotch Whisky

The Girvan Patent Still No.4 Apps_Tasting Notes

 

Farbe: Warmes Bernstein

Duft: Leicht und zart mit spritzigen Fruchtaromen. Der Einfluss des Eichenfasses ist perfekt auf die fruchtigen Nuancen des Girvan Getreides ausbalanciert.

Geschmack: Sanft und elegant mit wunderbar mildem Charakter von kandierten Früchten und dezenter Eichennote mit süßer Vanille.

Abgang: Erfrischend, kurz Alkoholgehalt: 42% Vol.

UVP: 49,99 € (0,7 l Flasche)

 

 

Girvan Patent Still Single Grain 25 Year Old

The Girvan Patent Still 25YO_Tasting Notes

Farbe: Leuchtendes Bernstein

Duft: Intensiv und exquisit mit Noten von Vanille, Karamell und Zimt. Mit einigen Tropfen Wasser entfalten sich zarte Zitronen-Nuancen.

Geschmack: Seidig-weich auf der Zunge mit einer Süße, die an Crème Brûlée und kandierten Apfel erinnert und in Verbindung mit sanften Zitronen-Noten ein faszinierendes Wechselspiel der Aromen auslöst. Mit der Zeit entfaltet sich ein intensiver Geschmack nach dunkler Schokolade, Orange und gebackenem Apfelkuchen.

Abgang: Langanhaltende Süße    Alkoholgehalt: 42% Vol.

UVP: 299,00 € (0,7 l Flasche)

 

Scapa 16yo wird vom Markt genommen

Bislang war das Verschwinden des Scapa 16yo vom Markt ein (wenn auch schon ziemlich lautes) Gerücht, nun aber kann man es, dank der Berichterstattung von Words of Whisky und dem Adlerauge von Chris Hayn als erhärtet betrachten, obschon die offizielle Bestätigung von Pernod Ricard noch aussteht. Wie es aussieht, und laut einer kurzen Anmerkung auf der Produktseite bei whisky.de, wird der Scapa 16yo durch eine 14jährige Abfüllung ersetzt werden.

Für das zweite Gerücht über das Sortiment von Pernod Ricard, das Verschwinden des 16jährigen Longmorn, haben wir noch keine zweite unabhängige Quelle gefunden – sind aber dran.

Scapa Destillerie, Foto von Lakeworther, CC-Lizenz
Scapa Destillerie, Foto von Lakeworther, CC-Lizenz

Serge verkostet: Benromach 15yo, Benromach 1976

Benromach ist nicht umsonst unser Whisky des Monats März geworden: Eine sehr eigenständige Produktlinie mit einem sehr prägnanten Geschmack, der Fokus auf Whiskys mit Altersangabe und eine vernünftige Preisgestaltung machen Benromach zu einem Liebling der Whiskyszene.

Unlängst erschien aus der Speyside-Destillerie eine neue 15jährige Abfüllung, die die bisherige Linie ergänzt. Serge Valentin hat diese neue Abfüllung nun verkostet, Seite an Seite mit dem Benromach 1976, dem wir hier bereits unsere eigenen Verkostungsnotizen gewidmet haben. Übrigens kommen Serge und wir zu einem sehr ähnlichen Ergebnis beim 1976er – wunderbare Nase, dann ein Bruch im Erlebnis am Gaumen, insgesamt schwer zu werten. Serge hat den neuen 15yo um einen Hauch voran:

  • Benromach 15 yo (43%, OB, 2015): 86 Punkte
  • Benromach 1976/2012 (46%, OB, sherry cask): 85 Punke

Whisky im Bild: Bowmore was???????

Ohne viel Kommentar hier wieder einmal ein Label vom US Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau. Bowmore aus dem japanischen Eichenfass. Alles Bedeutende kann man vom Label ablesen: 2000 Flaschen, 53.9%, zunächst einmal für die Zulassung in den USA vorgesehen. Ein faszinierendes Fundstück vom Whiskosity-Blog.
Bowmore_Mizunara-Front

Bowmore_Mizunara-Back

 

Glenmorangie: Online Golf spielen und Golfreise gewinnen

Auf der Website von Glenmorangie kann man jetzt mit einem virtuellen Golfspiel eine Reise zum Royal Troon Golfturnier im Jahr 2016, eine private Runde am Old Course von St. Andrews und eine private Führung durch die Destillerie gewinnen. Bei der Glenmorangie Challenge gibt es monatlich einen Sieger, und diese Sieger treten in einem Championship-Event gegeneinander um den Hauptpreis an. Und wenn man es nicht ganz an die Spitze schafft, werden unter den Mitspielern monatlich dennoch recht nette golfbezogene Preise verlost.

Das Spiel ist recht professionell aufgemacht, und mit einer reinen Click-und-Glück-Strategie wird man nicht weit kommen. Ein schöner Zeitfresser, auf den wir Sie gerne aufmerksam machen – und der Hauptpreis klingt auch nicht schlecht…

golf2

Whisky-Laster bei Dalwhinnie in Brand geraten (mit Update)

Auf Press and Journal ist soeben eine Eilmeldung erschienen, dass auf der A9 nahe Dalwhinnie ein Whisky-Tanklaster in Brand geraten ist und die A9 deshalb gesperrt werden musste. Feuerwehren aus Aviemore, Grantown und Pitlochry sind unterwegs. Näheres zum Unfall und ob es dabei Verletzte gegeben hat, ist noch nicht bekannt, aber die Seite mit der Meldung sollte mit aktuellen Informationen ergänzt werden.

Nachtrag 15:45 – wir haben eine weitere Quelle für die Meldung gefunden: BBC berichtet, dass das Feuer in der Fahrerkabine des Lasters (nicht Tanklasters) ausgebrochen sei und von den Feuerwehren nach 50 Minuten unter Kontrolle gebracht wurde. Der Laster hatte leere Whiskyfässer geladen, die durch das Feuer allerdings nicht beschädigt worden sein sollen.

Serge verkostet: Drei junge Jura

Auch Serge Valentin ist heute wieder in Sachen Verkostung unterwegs, und diesmal hat er sich drei junge Abfüllungen aus der Inseldestillerie Jura ausgesucht. Zwei davon sind Originalabfüllungen, eine stammt vom unabhängigen Abfüller Douglas Laing und aus dessen „Single Minded“-Serie. Für alle drei Abfüllungen gibt es eine einzige Wertung: 82 Punkte. Vor allem fällt auf, dass Serge meint, der Superstition sei in der letzten Zeit zumindest in seinen Augen besser geworden. Hier die verkosteten Whiskys:

  • Jura 10 yo ‚Origin‘ (40%, OB, +/-2015): 82 Punkte
  • Jura ‚Superstition‘ (43%, OB, +/-2015): 82 Punkte
  • Jura 8 yo 2006/2014 (41.4%, Douglas Laing, Single Minded): 82 Punkte

Ralfy’s Video review #541: Benromach Peat Smoke 2005

Nach längerer Zeit möchten wir auch wieder einmal auf ein Video von Ralfy hinweisen: Diesmal widmet er sich dem Benromach Peat Smoke 2005, der rauchigsten Abfüllung aus dem Hause Benromach. Rauchig sind sie ja alle, da Benromach seine Whiskys generell mit 10ppm produziert und damit den alten Speyside-Stil aus den Fünfzigern und Sechzigern nachbaut. Der Peat Smoke ist deutlich stärker getorft, und seine Speyside-Rauchigkeit (die sich vom Islay Rauch doch deutlich unterscheidet) scheint Ralfy sehr zu gefallen. Er bewertet den Whisky mit 90 aus 100 Punkten.

Wie üblich geht es bei Ralfy im knapp halbstündigen Video nicht allein um den Whisky, sondern er erzählt auch viel Hintergrundwissen dazu. Es zahlt sich also immer wieder aus, seine Videos auf Youtube oder hier bei uns zu verfolgen.

Neu: Hibiki Japanese Harmony

Ein neuer Hibiki namens Japanese Harmony ist dieser Tage in Australien vorgestellt worden, berichtet The Shout. Bei Hibiki Japanese Harmony handelt es sich um einen Blend ohne Altersangabe, komponiert aus „mehr als 12 Malts und Grain Whiskys“ von Master Blender Shingo Torii und Chief Blender Shinji Fukuyo. Er kommt in einer Flasche mit 24 Facetten, die die 24 Jahreszeiten des alten japanischen Mondkalenders darstellen sollen. Der Blend ist laut Beam Suntory dem ersten Hibiki-Blend nachempfunden und enthält exakt die gleichen Malts und Grain Whiskys, die damals Verwendung fanden: Whiskys aus Yamazaki, Hakushu and Chita. Fässer aus amerikanischer Eiche dienten als Basis, akzentuiert wurde mit Whiskys aus Mizunara- (japanische Eiche) und Sherryfässern.

Riechen soll der Hibiki Japanese Harmony nach Rose und Litschi, mit Anklängen an Rosmarin, reifer Holzigkeit und Sandelholz. Am Gaumen soll man Honigsüße finden, kandierte Orangenschalen und weiße Schokolade. Ein langes Finish soll uns erwarten.

Whiskyexperts wird von den eigenen Eindrücken anlässlich des Vorstellungsevents des Hibiki Japanese Harmony in Deutschland berichten.

HibikiJapaneseHarmony

 

Franken.de: Edelbrennerei Haas – Ein Pretzfelder eifert den Schotten nach

In Franken.de wurde ein Bericht über die Edelbrennerei Haas und deren fränkischen Whisky veröffentlicht. Anlass dafür ist die Auszeichnung als Brenner des Jahres beim Wettbewerb „Franken kulinarisch“. Seit fünfzehn Jahren brennt Johannes Haas nun auch Whisky, und im Gegensatz zu vielen anderen Brennereien in Deutschland hält er einen Verkauf von Whisky, der gerade erst seine obligatorischen drei Jahre im Fass lag, für problematisch. Sein Whisky ist 10 Jahre alt:

Seit 2010 hat er verschiedene Whisky-Sorten im Verkaufsprogramm, da er die gesetzlich vorgegebene Reifezeit von drei Jahren als unzureichend einschätzt. Im Whisky-Lager finden sich nur Einzelfassabfüllungen wie „Single malt“ oder „Single cask“, wobei die Fassnamen mit „Sherrypipe“ (Fass aus Eiche, frisch entleert von Pedro Ximanez Sherry) oder „Whisky Glenmorangie“ (Fass aus französicher Eiche mit diversen Vorbelegungen) bezeichnet sind.

Mehr über den Whisky aus der Edelbrennerei Haas im Artikel oder auf deren Website.

Wir verkosten: Glenallachie Whiskyhort bottled for Just Whisky Oberhausen 2015

 

 

 

Glenallachie, 55,4 % Vol. Whiskyhort
Riegger’s Selection
Whiskyhort bottled for Just Whisky Oberhausen 2015
Single Malt, Speyside
Destilled 2004
Bottled 28.05.2015
Sherry Single Cask No. 768
cask strength

597 Flaschen, 0,5 l
Verkoster: Dirk Piesczek
Sample von: Whiskyhort

Glenallachie-Whiskyhort

Nase: Ohne Umschweife, direkt und unmissverständlich zeigt die Nase das Volumen dieses Glenallachie. Voll, kräftig und würzig direkt schon im Antritt zeigt er deutlich Malz-Aromen mit einer leichten, angenehmen Bitterkeit. Sie erinnert an Sauerkirschen, dazu noch eine Spur Vanille, insgesamt sehr vielschichtig.

Gaumen: Trotz der 55,4 % Vol., dieser Malt benötigt kein Wasser. Eher dezent zu Beginn, entwickelt er sehr schnell und deutlich wieder seinen schon von der Nase her bekannten Charakter: voll, würzig und kräftig. Dazu wieder malzig, aber deutlich süßer, mehr wie Gebäck denn Frucht.

Finish: Raum einnehmend, voll, kräftig, lang.

Alles in allem: Ein mächtiger Malt, der einnimmt, ohne zu überfordern. Er drängt sich nicht in den Vordergrund, mit seinem natürlichen Volumen ist er einfach präsent. Keine allzu forsche Stärke wie bei manchem seiner jungen Kollegen, sondern gereifte Kraft und Fülle. Sehr gut.

MeinWhisky.com: 150 Jahre Brennerei Ziegler

Petra Milde hat heute auf Meinwhisky.com ihren Bericht vom Fest zur 150-Jahre-Feier der Brennerei Ziegler (sie erzeugt den bekannten Aureum-Whisky) online gestellt. Gewohnt ausführlich und reich bebildert schildert sie die Aktivitäten dort und berichtet von ihrem Rundgang durch die Brennerei. Hier ein kurzer Ausschnitt:

Fast 800 Fässer lagern hier in Freudenberg, die meisten davon sind Bourbon-Fässer und sind hier im Lagerhaus den hiesigen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Aber auch in Weinfässer wie vom Château d’Yquem, in Sherry-, Portwein-, Cognac- oder Rumfässern reift Aureum Single Malt Whisky heran (sie liegen nicht alle hier im Gebäude, aber dazu gleich). Man ist stolz darauf, der Qualität schottischer Whiskys nacheifern zu können und weiß, dass dafür ein sorgfältiges Fassmanagement oberste Priorität hat.
Auch eine kleine Verkostung direkt aus dem Fass erwartet uns hier im Lagerhaus und wir haben etwas ganz Besonderes im Glas: Ein getorfter Whisky wird das, 35 ppm im Ausgangsmalz. Auch einer mit 55 ppm reift gerade heran. Mehr will ich noch nicht verraten, aber ihr dürft gespannt sein…

Serge verkostet: 3x Octomore

Die Octomore aus der Destillerie Bruichladdich haben alles, um kontroversielle Abfüllungen zu sein: ein extrem ausgeprägt rauchiges Geschmacksprofil, eine unverkennbare Flaschengestaltung, die mit Traditionen bricht – und ein Preisschild, das manchmal schmerzhaft sein kann. Und tatsächlich scheinen die Octomores die Whiskygesellschaft in Liebende und Verweigernde zu spalten.

Serge Valentin hat drei der Octomore-Abfüllungen nun verkostet – und seiner Meinung nach ist zumindest der Geschmack etwas, das man auch lieben kann. Seine Wertung liegt eher im oberen Bereich, mit einer Note in den 90ern. Hier die verkosteten Abfüllungen und deren Punkte:

  • Octomore 5 yo ‚Comus 04.2‘ (61%, OB, 18000 bottles, 2012): 85 Punkte
  • Octomore 5 yo ‚Edition: 06.2‘ (58.2%, OB, travel retail, 2014): 87 Punkte
  • Octomore 6 yo 2008/2014  (65.8%, Rest and be Thankful Whisky Co., bourbon, cask #B000005712, 227 bottles): 90 Punkte

Dalmunach-Eröffnung: Kurze Videos auf bt.com und bbc.com

Ein kurzes Video von der gestrigen Eröffnung von Dalmunach, das einerseits ein Interview mit First Minister Nicola Sturgeon ist, andererseits auch ein paar Blicke in die Destillerie bietet, finden Sie heute auf bt.com. Es dauert knapp 1 Minute und kann nur auf der von uns verlinkten Website betrachtet werden.

Ein weiteres Video findet sich auf bbc.com – hier kann man auch einen Flug über die neue Destillerie sehen.