PR: Unterstützung für das Jim Beam Movember-Team gesucht

Es ist wieder Movember, und auch Jim Beam unterstützt diese Charity-Aktion für Männergesundheit. Das PR-Team der Destillerie hat uns dazu eine Presseaussendung geschickt, die wir Ihnen hier in Auszügen vorstellen – auch deshalb, weil wir finden, dass der jährliche Movember eine gute Sache ist; und weil wir die Fotos von Master Distiller Fred Noe mögen 😉 :

Jim Beam Movember Fred Noe Vorher

Männer und Frauen aufgepasst – die Jim Beam Movember-Time startet. Bei Jim Beam sind im November Schnurrbärte angesagt, denn der bekannte Bourbon Whiskey engagiert sich bei der weltweiten Charity-Bewegung Movember. Fred Noe, Jim Beam Master Destiller in siebter Generation, geht als engagierter Team-Kapitän voran und trennte sich bereits von seinem geliebten Vollbart. Dies tat er zusammen mit seinen Fans und Mitarbeitern, um ein neues Kapitel für die Männergesundheit zu schreiben: Für jedes registrierte Teammitglied der Jim Beam Gruppe – ganz egal ob Mann oder Frau – spendet Jim Beam 5 Euro an die Movember Foundation und erhöht die Spendensumme am Ende nochmals – bis maximal 5.000 Euro. In diesem Sinne: Ran an die Rasierer!

Jim Beam Movember Shave Down

Jim Beam schreibt bereits seit 219 Jahren Geschichte, jetzt wird es Zeit für ein neues Kapitel: Mit Movember will der Kentucky Bourbon sich für die Männergesundheit engagieren, Aufmerksamkeit schaffen und zusammen mit seinen Fans und Mitarbeitern die Jim Beam Geschichte fortsetzen. Seit dem 1. November lassen sich Fred Noe und die Jim Beam Mitarbeiter einen Schnurrbart wachsen – was nicht jedem leicht fällt: „Für die Aktion Movember habe ich mich extra von meinem Bart getrennt. In den nächsten 30 Tagen heißt es dann wohl täglich rasieren, außer den Schnauzbart natürlich“, erklärt Fred Noe. Zum Shave-down hat sich Fred im Gentlemen Barber im Steigenberger Frankfurter Hof einen Termin geben und ließ sich vom bekannten Meister-Barbier Mounir Damlkhi seinen Vollbart abnehmen. Doch Fred Noe und das Jim Beam-Team wollen nicht alleine bleiben, auch alle Fans und Freunde sind gefragt: „Wir rufen im Rahmen unserer ‚Make History‘-Kampagne alle dazu auf, selbst Geschichte zu schreiben. Jetzt kann jeder durch sein Movember-Engagement dazu beitragen, dass ein neues Kapitel im Bereich der Männergesundheit geschrieben wird“, motiviert Manfred Jus,Managing Director bei Beam Deutschland. Alle, die das Jim Beam Movember-Team um Master Destiller Fred Noe bei der Charity-Aktion unterstützen wollen, können sich ab sofort unter http://moteam.co/jim-beam registrieren.

Jim Beam Movember Fred Noe Nachher

Isle of Harris Distillers: Die ersten Mitarbeiter werden eingestellt

Mit ziemlichem Stolz berichtet die Isle of Harris Distillery heute auf ihrem Blog, dass sie mit der Einstellung der ersten lokalen Angestellten einen wichtigen Meilenstein erreicht haben – auf dem Weg, eine Destillerie mit lokaler Nachhaltigkeit zu sein. Nicht umsonst nennt man sich dort „The Social Distillery“ – das ist auch die Mission derer, die diese Destillerie erschaffen, wie zum Beispiel Distillery Manager Kenny McLean, den wir auf dem untenstehenden Bild sehen. Ab Frühjahr 2015 wird man sich in East Loch Tarbert auf der Isle of Harris selbst ein Bild vom Fortschritt des Unterfangens machen können. Ein Modell der Destillerie haben wir bereits im März hier gezeigt.

iohdist

Whisky im Bild: Von Heaven Hill nach Kingsbarns

Die erste Fasslieferung für die Kingsbarns Distillery ist eingetroffen – mit gebrauchten Bourbon-Fässern aus der Heaven Hill Distillery in Kentucky. Damit steht dem Start der Produktion der Destillerie nicht mehr viel im Wege – die Stills sind ja auch schon vor einiger Zeit eingetroffen (Bericht siehe hier) und schon bald…

kingsbarnscasks

Serge verkostet: Ein kurzer Trip nach Downunder

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whiskyfun

Das heutige Tasting auf Whiskyfun führt Serge Valentin auf die südliche Halbkugel. Die ersten beiden Whiskys kommen aus der mittlerweile geschlossenen Willowbank/Milford/Lammerlaw Distillery in Dunedin/Neuseeland (aus ihr kommt auch Jim Murray’s „Southern Hemisphere Whisky of the Year“). Die restlichen Fässer wurden von einem Whisky-Liebhaber aufgekauft und abgefüllt. Die beiden weiteren Whiskys führen Serge nach Tasmanien, auch sie erhalten ebenfalls Bewertungen im Bereich Mitte 80. Die Whiskys und ihre Bewertungen im Überblick:

  • New Zealand Whisky 25 yo (46%, OB, Willowbank, New Zealand, bourbon barrel, 2014) 85 Punkte
  • New Zealand Whisky 24 yo 1989/2013 (54.2%, OB, Willowbank, New Zealand, bourbon barrel, cask #57) 82 Punkte
  • Lark ’20th Anniversary’ (50.5%, OB, Tasmania, Para Port quarter cask, cask #1, 500 bottles, 2012) 84 Punkte
  • Overeem (43%, OB, Tasmania, Old Hobart Distillery, sherry cask, cask #OHD-005, +/-2012) 84 Punkte

Verkauf von Whyte & Mackay abgeschlossen

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Wir berichteten im Frühjahr mehrmals: Aufgrund von Bedenken des Office of Fair Trade UK wegen einer möglichen Monopolstellung von Diageo sah sich United Spirits, an der Diageo die Mehrheit hält, sich gezwungen, sich von Whyte & Mackay zu trennen. Emperador als Teil der philippinischen Alliance Global Group bekam den Zuschlag, der Deal konnte am letzten Wochenende abgeschlossen werden. Nähere Details finden sich unter anderem in einem Artikel von The Spirit Business.

WM

Jim Murray’s Whisky Bible 2015: Die Gewinner

Nachdem gestern schon die Gewinner-Katze aus dem Whisky-Bibel-Sack gelassen wurde (inklusive einem deutlichen Statement über schottischen Whisky), gibt es nun beim The Whisky Exchange Blog die komplette Liste der Sieger in den verschiedenen Kategorien. Wie gestern schon angedeutet, befindet sich unter den besten drei Whiskys der Welt für Jim Murray kein Schotte. Platz 1 geht nach Japan an „The Yamazaki Single Malt Sherry 2013„, Platz 2 und 3 in die USA. Hier hat „William Larue Weller 2013“ die Nase vorn, dahinter reiht sich „Sazerac Rye 18yo 2013“ ein. Auch das beste Single Cask of the Year kommt aus den USA. Jim Murray entschied sich für „Four Roses Single Barrel Limited Edition #3-4P„.

Wir können also weiterhin vor dem Erscheinen der neuen Whisky Bibel über Jim Murray und seine Schlagzeilen vortrefflich diskutieren.

Nachtrag: Das Thema ist nun auch im Mainstream angekommen – selbst dem Spiegel ist es einen Artikel wert…

glasses

Neu: Midleton Very Rare 30th Anniversary Pearl Edition

Um die 30 Jahre zu feiern, in denen es Midleton Very Rare, einen beliebten und geschätzten irischen  Blend, gibt, hat die zu Pernod Ricard gehörige Destillerie eine neue Abfüllung auf den Markt gebracht: Midleton Very Rare 30th Anniversary Pearl Edition.

Diese Edition wurde von Master Distiller Brian Nation und seinem Vorläufer, Barry Crocket, aus einem Single Pot Still aus dem Jahr 1984 und einem Single Grain aus dem Jahr 1981 geblendet. Beide Whiskeys reiften mindestens 30 Jahre im amerikanischen Eichenfass, wie The Drinks Report berichtet.

Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, die Abfüllung zu probieren, hat eine Hürde zu überwinden, nämlich die seines Kontos: Der in Deutschland, Irland, Frankreich, England und China erhältliche Whiskey kostet 6000 Euro. Oft wird man auch nicht in Versuchung geführt werden können, denn dieser Whisky ist auf 117 Flaschen beschränkt.

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Interview mit Marie Bryne, Managing Director der Dublin Whiskey Company

Ein sehr ausführliches und interessantes Interview mit Marie Bryne, Managing Director der Dublin Whiskey Company, findet sich im Blog InDublin. Diese neue Destillerie wird im Jahr 2015 entstehen, in der unmittelbaren Nachbarschaft der Teeling Distillery. Im Interview spricht Marie über die Pläne für die nahe Zukunft und gibt einen Einblick in die Überlegungen, die hinter dieser Neugründung standen.

Die alten Maltings in der Mill Street stammen aus dem Jahre 1691, hier wirkte einmal Mitte des 19. Jhds der Distiller John Busby. Bildrechte bei Ernst J. Scheiner, alle Rechte vorbehalten
Die alten Maltings in der Mill Street stammen aus dem Jahre 1691, hier wirkte einmal Mitte des 19. Jhds der Distiller John Busby. Bildrechte bei Ernst J. Scheiner, alle Rechte vorbehalten

PR: Festlicher Genuss mit den exklusiven Geschenksets aus dem Hause Beam Austria

Weihnachten ist bereits näher als man wahrhaben will – und dementsprechend stellen sich die Hersteller bereits mit den Geschenkideen für das Weihnachstfest ein. Hier eine Aussendung von Beam Austria über ihre Geschenkpackung für das diesjährige Weihnachtsfest, die wir in den whiskyrelevanten Teilen wiedergeben:

Ein gelungenes Weihnachtsfest hat viele Zutaten: Das Zusammensein mit der Familie und guten Freunden, festliche Stimmung, gutes Essen und natürlich die passenden Geschenke. Was liegt da näher, als Genussmomente zu verschenken. Aus diesem Anlass bietet Beam Austria in diesem Jahr ein reichhaltiges Sortiment attraktiver Geschenksets an, die ab sofort im Handel erhältlich sind.

Der Klassiker

Jim Beam ist ein echtes Stück Amerika und der beste Beweis dafür, dass Qualität, Tradition und Leidenschaft etwas Besonderes schaffen: den beliebten Kentucky Straight Bourbon Whiskey. Die Jim Beam Geschenkpackung enthält Österreichs Nr. 1* Whiskey sowie ein geprägtes Longdrinkglas, das Klassiker wie Jim Beam Cola zu einem echten Genuss werden lässt. Das exklusive Jim Beam Geschenkset ist österreichweit im gut sortierten Handel zu einem UVP von 9,99 bis 10,99 Euro erhältlich.

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Der Teuflische

Die Besonderheit des markanten Jim Beam Devil’s Cut liegt tief im Holz der Eichenfässer. Während ein Teil des Whiskeys bei der Lagerung als „Angel’s Share“ verdunstet, bleibt der „Devil’s Cut“ nach der Whiskeyreifung und Entleerung der Eichenfässer im Fassholz zurück. Das Extrakt aus dem ausgeflammten Holz sorgt für eine Vielzahl an Aromen, die den Devil’s Cut zu einem intensiven Whiskey-Genuss machen. Das Geschenkset besteht aus einem exklusiven Pokerset mit Kartendeck und Pokerchips und ist ein Garant für gesellige Spieleabende mit guten Freunden. Die exklusive Jim Beam Devil’s Cut Geschenkpackung ist für Gastronomen im ausgesuchten Fachhandel erhältlich.

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Der Reife

Mit zwölf Jahren Reifung im amerikanischen Eichenfass gehört Jim Beam Signature Craft 12 Years zu den am längsten gelagerten Bourbon Whiskeys. So erhält er seinen vollmundigen und komplexen Geschmack. Der Super Premium Bourbon Whiskey, kreiert von Fred Noe, Master Destiller in siebter Generation, verkörpert mit jedem Tropfen auch ein Stück Familientradition. Da gemeinsames Genießen doppelt so schön ist, enthält die stilvolle Geschenkverpackung gleich zwei hochwertige Tumbler. Das exklusive Jim Beam Signature Craft 12 Years Geschenkset ist im Handel in Österreich exklusiv bei Merkur zu einem UVP von 21,- bis 24,- Euro erhältlich.

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Der Schotte

Laphroaig Quarter Cask wurde von den kleinen Fässern (das englische Wort für Fass ist cask) inspiriert, die im 19. Jahrhundert für die Lagerung und den Transport von Scotch Whisky eingesetzt wurden. Da bei kleinen Fässern der Kontakt des Whiskys mit der Holzfläche größer ist, führt dies zu einer Intensivierung des Reifeprozesses. Das verleiht dem Whisky seinen komplexen und rauchigen Geschmack. Für Liebhaber torfiger Single Malt Whiskys enthält die Geschenkpackung auch ein exklusives Nosing-Glas. Das Laphroaig Quarter Cask Geschenkset ist allerdings nur für Gastronomen im ausgesuchten Fachhandel erhältlich.

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Serge verkostet: Glen Garioch x3 (inkl. Renaissance)

Serge Valentin verkostet heute drei Abfüllungen aus der Highland-Destillerie Glen Garioch (die man übrigens in etwa so ausspricht: Glen Giertschi). Darunter befindet sich auch der neuen Renaissance, der heuer aufgelegt wurde, um die letzte „Wiedergeburt“ der Destillerie im Jahr 1997 zu feiern. Und dann ist da noch ein 40jähriger aus dem Sherry Butt, der exklusiv für The Whisky Exchange abgefüllt wurde und von dem man selbst wohl niemals mehr als die Verkostungsnotizen von Serge sehen wird (seufz)…

  • Glen Garioch 21 yo 1992/2014 (51.6%, The Whisky Agency, Liquid Library, refill hogshead, 227 bottles): 86 Punkte
  • Glen Garioch 15 yo ‚The Renaissance‘ (51.9%, OB, 2014): 85 Punkte
  • Glen Garioch 40 yo 1973/2014 (54.3%, OB for The Whisky Exchange, sherry butt, cask #4297, 138 bottles): 92 Punkte
Destillerie Glen Garioch.  Bildrechte bei Lars Pechmann.
Destillerie Glen Garioch. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Herald Scotland: Keine Panik bei schottischen Whiskys

Wenn man die Meldungen der letzten Tage und Wochen verfolgt hat, dann kann einem bei der Lektüre durchaus ein etwas mulmiges Gefühl beschleichen, was den Zustand der Whiskyindustrie in Schottland anbelangt. Diageo stoppt Ausbaupläne und will Bushmills verkaufen, die Exporte brechen ein und als Sahnehäubchen lässt Murray’s neue Whisky Bible 2015 kaum ein gutes Haar an den Schotten. Müde, langweilig und flach seien ihre Whiskys geworden – selbst der britische Chapter 14 schnappt ihnen die Krone als bester europäischer Whisky weg.

Alles kein Grund zur Panik, befindet Herald Scotland (die Site ist hinter einer Paywall, aber die ersten paar Zugriffe pro Monat sind frei) in einer Kolumne, die heute erschienen ist. Stimmt alles, schreiben sie, aber diese Wellenbewegungen in der Befindlichkeit gehören zur Industrie wie die Stills zu den Destillerien, und man möge nicht vergessen, dass 20 neue Destillerien im Entstehen sind – und dass aufgeschoben nicht aufgehoben ist. Zudem gäbe es noch andere Märket als China, und die Langzeitaussichten seien immer noch so rosig wie sie es waren. Durchaus lesenswert.

Speyside Cooperage

Ralfy’s Video Review #498: Glenmorangie 12yo 46%

Wir Ralfy so schön sagt: So gehört es sich. Ein Glenmorangie Lasanta mit einer Altersangabe (das war zu Beginn der Abfüllungen nicht so) – und obwohl Ralfy von den ersten Lasanta-Abfüllungen dem eigenen Bekunden nach nicht angetan war, hat diese neue Altersangabe ihn dazu verleitet, sich dem Whisky aus der Highland-Destillerie zu widmen. Und das Resultat? 87 von 100 Punkten, denn das Verhältnis zwischen Preis und Leistung stimmt laut Ralfy. Mehr zum Whisky, und mehr Interessantes (wie bei Ralfy üblich) im Video auf Youtube oder gleich hier:

Jim Murray’s Whisky Bible 2015: Schottischer Whisky ist langweilig und mittelmäßig

Jim Murray ist immer wieder für ein amüsiertes Stirnrunzeln gut – und seine jährlich erscheinende Whisky Bible mit mehr als 4700 Tasting Notes wird immer heftig diskutiert. Dass sich in den letzten Jahren ein gewisses „Fremdeln“ zwischen ihm und der schottischen Whiskyindustrie entwickelt hat, war schwer zu übersehen. Heuer kulminiert das. Lassen Sie sich folgende drei Aussagen aus dem Buch, die der Express berichtet, auf der Zunge zergehen:

  1. Jim’s Lieblingswhisky und seiner Meinung nach der Weltbeste ist ein kein Schotte, sondern ein Japaner, der Yamazaki Singlle Malt Sherry Cask 2013 mit 97.5 Punkten
  2. Unter den besten fünf Destillerien befindet sich überhaupt keine einige schottische Brennerei.
  3. Die Schotten, so Jim Murray, machen derzeit mittelmäßige Malts und langweilige Blends.

Und Jim macht Schlagzeilen 🙂

glasses

Diageo will Bushmills Irish Whiskey gegen Don Julio Tequila tauschen

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Interessantes vom Blog der NYTimes namens Dealbook: Nach deren Quellen will Diageo die Marke Bushmills eintauschen – in einem Deal mit Jose Cuervo Tequila, einem großen Tequila-Hersteller. Dafür soll es für Diageo die Marke Don Julio Tequila geben – und eine nicht näher bezifferte Geldsumme. Der Deal könnte noch nächste Woche über die Bühne gehen, aber in trockenen Tüchern ist er noch nicht und ein Platzen des Geschäfts ist ebenso noch möglich.

Warum macht Diageo das? Nun, einerseits ist Tequila eine stark wachsende Kategorie (+34% im letzten Fiskaljahr), andererseits scheint es so, als wolle Diageo einen vor zwei Jahren geplatzten Übernahmedeal wenigstens teilweise doch realisieren. Und möchte Diageo weniger Whisk(e)y im Portfolio haben? Spannende Sache…

bushmills