Alba Import stellt neue Abfüllungen in der Eigenserie The Alba Trail vor

Neues gibt es von Alba Import zu berichten: In ihrer eigenen Serie The Alba Trail erscheinen drei neue Abfüllungen. Alle weiteren Infromationen zum zwöjährigen Glen Ord, zum zehnjährigen Glentauchers und dem 34 Jahre alten Glenglassaugh in der folgenden Pressemitteilung:

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Alba Import stellt neue Abfüllungen in der Eigenserie The Alba Trail vor

Nach dem erfolgreichen Launch ihres eigenen Whiskylabels „The Alba Trail“ zu Beginn diesen Jahres stellt der deutsche Importeur Alba Import nun das dritte Trio von Einzelfassabfüllungen in dieser Reihe vor. Es handelt sich um drei sehr unterschiedliche Whiskies und Fassarten:

  • Glen Ord, The Alba Trail, 2009, 12 Jahre, STR Cask Finish, 46 %
  • Glentauchers, The Alba Trail, 2011, 10 Jahre, Islay Sherry Cask Finish, 53,5 %
  • Glenglassaugh, The Alba Trail, 1976, 34 Jahre, Bourbon Cask – “Old Bottle Flavoured”, 45,9 %

Der 12-jährige Glen Ord aus dem Jahr 2009 wurde in einem STR Fass schlussgereift. STR bedeutet „shaved, toasted, re-charred“ und die in diesem Verfahren aufbereiteten portugiesischen Rotweinfässer liefern ausdrucksstark würzige und fruchtige Noten. So hat dieses Fass dem klaren malzigen Northern Highland Style des Glen Ord mit einer üppig-cremigen tropischen Fruchtigkeit bereichert. Glen Ord „The Alba Trail“ wurde in 46% Trinkstärke abgefüllt.

Ausdrucksstark ist auch die Nummer zwei des Einzelfass-Trios. Sie stammt von Glentauchers Distillery, reifte 10 Jahre und verbrachte davon die letzten zwei Jahre in einem ehemaligen Sherry-Fass, das zuvor einen schwer torfigen Islay Malt enthielt. Das Ergebnis ist ungewöhnlich und komplex mit Noten von Pfeifentabak, zarter Nussigkeit, Kirschmarmelade und Schwarzbrot. Dieser Malt gefiel in etwas kräftigerer Stärke besser, somit ist er mit 53,5% in natürlicher Alkoholstärke belassen.

Die dritte Abfüllung im Bunde ist nicht nur eine Rarität sondern auch eine Kuriosität. Vor mehr als 15 Jahren begannen Dietmar Schulz und Corinna Schwarz, die Geschäftsführer von Alba Import, mit dem Aufbau ihrer eigenen Fass-Sammlung, aus der sie nun nach und nach Fässer aussuchen und zur Abfüllung bringen. Vor 15 Jahren war auch der Whiskymarkt noch ein ganz anderer mit besseren Verfügbarkeiten auch begehrter Brennereien, somit befinden sich im Fass-Vorrat von Alba Import einige Schätze.

Der 34-jährige Glenglassaugh, den Alba Import hier anbietet, hat jedoch eine ganz besondere Geschichte. Er stammt in der Tat aus dem Jahr 1976 und wurde bereits 2010 in die Flasche gefüllt, jedoch unter einem anderen Label. 96 Flaschen dieser Abfüllung sind in Schottland stehen geblieben, da die Label damals nicht in ausreichender Stückzahl produziert worden waren. Wie der Zufall es wollte, veränderte sich das Portfolio von Alba Import danach stark und das alte Label wurde eingestellt. Schwer zu glauben, aber die verbleibenden 96 Flaschen gerieten quasi in Vergessenheit und fanden erst jetzt den Weg nach Deutschland.

Somit hat der Glenglassaugh bereits 12 Jahre in der Flasche verbracht und sich noch verändert. Eine Entwicklung hat stattgefunden, die man oft bei vor sehr langer Zeit abgefüllten Whiskies beobachten kann und die unter Kennern gerne als „Old Bottle Flavour“ bezeichnet wird. Eine aromatische Entwicklung hin zu süßen kräutertönigen Aromen, wie Salbei oder Kamille. Mit einem Augenzwinkern präsentiert Alba Import also: Glenglassaugh 1976, 34 Jahre in der Alba Trail Serie mit dem Zusatz „OBF – Old Bottle Flavoured“.

Ab jetzt: Ardbeg Hypernova für Committee-Mitglieder in Österreich erhältlich

Jetzt, Punkt 10 Uhr deutscher Zeit, sind die Leitungen offen: Der Ardbeg Hypernova, der „bislang rauchigste Ardbeg“, kann von Committee-Mitgliedern aus Österreich zum Preis von 210 Euro bestellt werden (in Deutschland wird er eine Woche später, am 2. November 2022 erscheinen). Hier die Infos von Ardbeg dazu:

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Liebe Committee Member

Ardbeg Hypernova ist zweifellos der rauchigste Whisky, den wir je kreiert haben, und entführt unerschrockene Ardbeggians in neue Geschmacksdimensionen.

Teil der begehrten Supernova-Serie, ist diese Abfüllung ein experimenteller Vorstoß in noch rauchigere Gefilde. Noch rarer und intensiver als die Supernovas, die ihm vorausgingen, ist dies ein Stück Ardbeg-Geschichte, dass man nicht verpassen sollte!

Der Phenolgehalt im Hypernova liegt bei über 170 ppm (parts per million). Dies verschafft ihm eine Platzierung in der Sternenkarte als rauchigster Ardbeg aller Zeiten.

Wer mutig genug ist, einen Schluck zu wagen, wird feststellen, dass Hypernova den Gaumen mit voller Wucht in atemberaubenden kräftigen Noten von Teer, Kreosot und Ruß schleudert. Tief im Glas entdeckt ihr das duftende Geflüster von Anis, Rauch und dunkler Schokolade.

Bittere Mandeln und rauchender Lavendel verschmelzen mit rauchig-dunkler Schokolade und altem Bahnschwellenduft.

Der Nachhall kollabiert in sich selbst mit enormem, schwerem Rauch, bevor erdige Noten von geröstetem Kaffee und geräuchertem Heidekraut übernehmen.

Als Ardbeg Committee Abfüllung, wird es Hypernova heute exklusiv online HIER um 10.00 Uhr geben*. Für unerschrockene Schottlandreisende steht ebenfalls eine kleine Zahl an Flaschen, nur persönlich, nur vor Ort, in der Destillerie auf Islay bereit.

Serge verkostet: Zwei aus Glenturret

Von Glenturret gibt es heute einmal eine 30 Jahre alte unabhängige Signatory-Abfüllung für Deutschland von Kirsch Import aus dem Jahr 2019 im Test bei Serge Valentin auf Whiskyfun, und einmal eine Originalabfüllung im Lalique-Decanter, 33 Jahre alt und aus dem Vorjahr.

Beide schneiden sehr gut in der Verkostung ab, was Serge an der unabhängigen Abfüllung besonders gefällt ist der Umstand, dass sie sehr den alten Stil der Brennerei wiederspiegelt. Bei der Originalabfüllung lob er vor allem deren Komplexität:

AbfüllungPunkte

Glenturret 30 yo 1989/2019 (47.1%, Signatory Vintage, for Kirsch Whisky, hogshead, cask #230, 282 bottles)87 
The Glenturret by Lalique 33 yo (43.7%, OB, Trinity, Provenance, 320 decanters, 2021)89

Weisshaus Shop und Samaroli: Eine exklusive Partnerschaft

Der Weisshaus Shop fungiert ab sofort als Generalimporteur des unabhängigen Abfüllers Samaroli, einige Abfüllungen des italienischen Bottlers finden sich jetzt auch schon im Weisshaus Shop.

Mehr dazu in der aktuellen Presseaussendung:

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Weisshaus Shop und Samaroli: Eine exklusive Partnerschaft

Bereits seit über 40 Jahren begeistert der Weisshaus Shop mit den unterschiedlichsten Alkoholika seine Kundschaft. Mittlerweile punktet der Online Shop auch mit zahlreichen Exklusiv-Partnern, für die er als Generalimporteuer in Österreich und Deutschland tätig ist. In diese Liste reiht sich nun auch der unabhängige Abfüller Samaroli aus Italien ein.

Die Legende Samaroli

Samaroli ist eine unabhängige italienische Abfüller-Marke, die 1968 gegründet wurde. Der Abfüller wird von Liebhabern und Fachleuten anerkannt und hat sich auf Spirituosen, Whisky aus Schottland und exotischen Rum spezialisiert. Samaroli war die erste nicht britische Marke, die weltweit Whisky auswählte und abfüllte. Dabei zeigte sich der italienische Abfüller als Pionier, der Whiskys in Fassstärke und Single Distillery Whiskys abfüllte. Damit war Samaroli einer der ersten, der von der blended Ära Abstand nahm.

Einige Jahre später ging die Leidenschaft für Whisky auf Rum und Cognac über, weshalb Samaroli nun jedes Jahr eine limitierte Kollektion von Premium-Spirituosen auf den Markt bringt, die in Schottland reiften. Seit 2008 steht A. W. Bleve hinter jeder einzelnen Produktentscheidung. Dank ihm wird Samaroli weiterhin als Marke für hochwertige und großartige Spirituosen anerkannt, die die Werte und Ideale des Unternehmens reflektieren.

Andreas Osler, der Geschäftsführer des Weisshaus Shops, sagte zu der exklusiven Partnerschaft:

„Unter Kennern ist Samaroli ein Synonym für Individualität. Nicht eine Abfüllung gleicht der anderen, weshalb die Kreationen zu Recht als Legenden gehandelt werden. Wir fühlen uns geehrt Samaroli als Exklusiv Partner im Weisshaus Shop willkommen zu heißen.“

Samarolis Mission

Neben feinstem Whisky lässt sich auch exotischer Rum im Sortiment des Abfüllers finden. Dabei überzeugen die Kreationen vor allem durch ihre herausragende Qualität und ihre Einzigartigkeit. Schon des Öfteren wurden die Gaumenschmeichler des Unternehmens als unorthodox oder unkonventionell beschrieben, doch gerade ein individueller Charakter ist für Samaroli Voraussetzung. Die Mission des Abfüllers ist es, den Verkoster zu überraschen und in Staunen zu versetzen. Um dies zu erreichen setzt Samaroli nicht nur auf einzigartige Kreationen, sondern auch auf ein optisches Erlebnis. Daher werden die Flaschen mit individuell gestalteten Etiketten versehen, die mit einem künstlerischen Stil überzeugen. Zusätzlich zu ihrem außergewöhnlichen Auftreten sind die Abfüllungen von Samaroli immer höchst limitiert. Von den Kreationen werden unter 1.000 Flaschen editiert.

Die Whisky-Abfüllungen

Folgende erlesene Tropfen lassen sich derzeit von dem unabhängigen Abfüller im Weisshaus Shop finden:

Caol Ila Vintage 2009 Samaroli Whisky

Die Kreation erhielt ein Finish in Tokaji-Fässern und ist auf 433 Flaschen weltweit limitiert. Am Gaumen präsentiert sich der Whisky cremig, mit Noten von Vanillepudding, Kräutern, Lakritz und Leder.

Glentauchers Vintage 2008 Samaroli Whisky

Üppige pflanzliche und balsamische Aromen, die an die kaukasische und mediterrane Küche erinnern, zeichnen diesen erlesenen Tropfen aus. Die Samaroli Abfüllung von Glentauchers wurde 2008 destilliert und ist auf 423 Flaschen limitiert.

Glen Moray Vintage 2007 Samaroli Whisky

Als Hommage an die Zeit wird der Glen Moray Whisky von Samaroli abgefüllt. Insgesamt reift die Kreation für 14 Jahre heran, die ihr intensive, pikante Noten bescheren.

Glen Grant Vintage 1998 Samaroli Whisky

Diese höchst edle Abfüllung reifte 23 Jahre lang und ist auf 319 Flaschen limitiert. Der Whisky etablierte Noten von reichhaltigen Kräutern, Rosinen mit scharfen Nuancen.

Macduff Vintage 1997 Samaroli Whisky

Destilliert im Jahr 1997 und abgefüllt im Jahr 2022 präsentiert sich dieser Macduff im typischen Samaroli-Style: überraschend. Die Hauptrollen spielen maritime Aromen, geröstete Mandeln und kandierte Früchte, die einen langanhaltenden, komplexen Auftritt vollführen.

Bowmore Vintage 1997 Samaroli Sherry Cask Whisky

Das Finish im Sherry-Fass schenkt diesem Bowmore Whisky zarte Fruchtnoten, die von floralen Nuancen untermalt werden. Über allem liegt eine feine Schicht aus Torf, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Die Schweizer Rugen Distillery veröffentlicht ihre Master Distiller Edition IV

Gleich zwei Namen kann die neue Abfüllung der Schweizer Rugen Distillery vorweisen. Die Master Distiller Edition IV lagerte im Tropengarten des Tropenhaus Frutigen und nutzte das dort herrschende tropische Klima mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von rund 23°C für eine schnellere Reifung zum Master Distiller Tropenhaus Edition I. Alle weiteren Details zum heute erschienenen Swiss Mountain Single Malt Whisky «Master Distiller Edition IV» aka «Master Distiller Tropenhaus Edition I» in der folgenden Pressemitteilung:

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Swiss Mountain Single Malt Whisky «Master Distiller Edition IV» als «Master Distiller Tropenhaus Edition I» lanciert

Matten b. Interlaken, 24. Oktober 2022: Die «Master Distiller Edition IV» des Swiss Mountain Single Malt Whiskys ist ab heute verfügbar. Diese Edition trägt einen Doppelnamen, indem sie auch die «Master Distiller Tropenhaus Edition I» ist. Die exklusive Abfüllung wird in nur 284 Flaschen angeboten.

Seit 1999 wird am Rugen in Interlaken Whisky gebrannt. Mit der Installation der beiden Pot Stills über dem Sudhaus im Jahr 2010 gehört die Rugen Distillery zu den grössten Whisky-Brennereien der Schweiz.

Die Rugenbräu AG und das Tropenhaus Frutigen pflegen eine langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit. So kam die Idee auf, einen gemeinsamen Whisky zu kreieren: Im Jahr 2018 wurden drei Fässer, gefüllt mit Swiss Mountain Single Malt Whisky, im Tropengarten des Tropenhaus Frutigen gelagert. Das tropische Klima mit der hohen Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von rund 23°C führen zu einer deutlich schnelleren Reifung des Whiskys sowie einem vollen bis üppigen Aroma. Nun wurde das erste Fass zur Master Distiller Edition abgefüllt. Die «Master Distiller Edition IV» bzw. «Master Distiller Tropenhaus Edition I» ist im Umfang von 284 Flaschen à 70cl verfügbar.

Tropische Entwicklung

Für diese Edition trug Distiller Ludwig Stranzky die Verantwortung. Er beschreibt den Whisky wie folgt: «Die Reifung ist im Malbec Colomé Rotweinfass erfolgt, was dem Whisky Aromen von dezentem Karamell, dunkler Schokolade sowie Eichennoten verliehen hat.». Der Whisky überzeugt durch seinen besonders voluminösen Körper.

«Es ist für uns eine Ehre, in unserem Tropengarten einen Whisky heranreifen zu sehen», schildert Nicolas Buchmann, CEO Tropenhaus Frutigen. Remo Kobluk, CEO Rugenbräu AG, freut sich ebenso: «Eine Master Distiller Edition ist für jede Brennerei ein Highlight. Dass wir hier eine Rarität aus Berner Oberländer Tropen anbieten können, toppt das Produkt nochmals.»

Für den Master Distiller der Rugen Distillery, Philip Zollner, steht die bisherige und weitere Entwicklung im Zentrum: «Der heute lancierte Whisky zeigt schön auf, welchen wertvollen Einfluss das tropische Klima mit der hohen Luftfeuchtigkeit und Temperatur auf die Reifung hat. Ein Whisky mit 3-4 Jahren weist eine Reifung eines 12-16-jährigen Whiskys auf. Nun sind wir gespannt, wie der Whisky sich in den verbleibenden zwei Fässern weiterentwickelt und freuen uns auf weitere Tropenhaus Editionen.»

«Master Distiller Edition IV» – komplex bis üppig

Die, wie alle Spirituosen der Rugen Distillery, komplett im Berner Oberland produzierte Master Distiller Edition IV wurde im Pot-Still-Verfahren gebrannt. Der Whisky wird in Fassstärke, unfiltriert, naturbelassen und unbehandelt angeboten.

Die Tropenhaus Edition weist eine Bernsteinfarbe mit leicht kupferroten Nuancen auf. In der Nase besticht er durch seinen vollen, weinfloralen harmonischen Duft, gepaart mit reifen dunklen Früchten, vollendet mit einem würzigen Bouquet. Im Gaumen folgt auf den üppigen, intensiven Auftakt ein mineralisches und langanhaltendes Spiel von Trockenheit und Süsse zugleich.

Die «Master Distiller Edition IV» des Swiss Mountain Single Malt Whiskys ist ab heute verfügbar. Diese exklusive Abfüllung wird in nur 284 Flaschen angeboten.

Rugenbräu AG

Die Rugenbräu AG steht für eine über 155-jährige Marke, welche weit über das Berner Oberland hinaus für Genussmomente sorgt. Die Brauerei, seit der Gründung in Familienbesitz, pflegt Traditionen und überrascht auch immer wieder mit neuen Kreationen. Die Handwerkskunst der Brauerei und der Destillerie findet am Hausberg Rugen in Interlaken statt.

Rugen Distillery – weltweit einzigartig

Im März 2008 wurde der erste Swiss Mountain Single Malt Whisky der Rugen Distillery auf den Markt gebracht. Seither haben sich die Profis mit Leidenschaft, Sinn für Tradition und Innovationsgeist der Entwicklung des Whiskys gewidmet. Der mehrfach ausgezeichnete Swiss Mountain Single Malt Whisky «Ice Label», welcher im ewigen Eis auf dem Jungfraujoch reift, gilt als Flaggschiff der Destillerie.
«Aktuell sind wir die einzige Whisky-Destillerie in Europa, welche Whiskys im Eis, im Felsenkeller und in den Tropen reifen lässt und dies in einem Radius von rund 50 km, beziehungsweise innerhalb einer Region», weiss Remo Kobluk, Geschäftsführer der Rugenbräu.

Tropenhaus Frutigen – Die Oase im Berner Oberland

Das Tropenhaus Frutigen ist ein attraktives Ausflugsziel, das Erholung, Wissensvermittlung und Genuss auf transparente Art und Weise erlebbar macht. Erneuerbare Energie, Fischzucht, Kaviarproduktion und ein Tropengarten sind Themen, die in der Erlebniswelt des Tropenhauses vereint sind. Die schweizweit einzige Ausstellung über Stör- und Fischzucht sowie Kaviarproduktion bietet die Basis der interaktiven Integration der Besucher in Führungen und Rahmenprogramme. Tropische Pflanzen und Früchte gedeihen unter idealen Bedingungen im Tropengarten und laden zu einem haptischen und sensorischen Erlebnis ein. Einzigartig ist die Verwendung von tropenhausspezifischen Produkten, die Fischvielfalt in der Kombination mit regionalen Produkten im Restaurant Tropengarten. Der echte Schweizer Kaviar Oona liefert hier den möglichen ungezwungenen Lifestyle und Genuss.

Jack Daniel’s & Premium Bars kooperieren mit österreichischer Bio Imkerei

Jack Daniel’s Österreich stellt heute Jack’s Bees vor. In dieser Initiative engagieren sich Jack Daniel‘s, die Bio Imkerei Gruber aus Gratwein (Steiermark) sowie zehn exklusive österreichische Gastropartner:innen für den Bienenschutz und setzen einen Fokus auf Regionalität und Nachhaltigkeit in Österreich. Dazu stellt Daniel Süle seinen ‚Whiskey und Honig Cocktail‘ Honey Bee vor, das Rezept seiner Kreation finden Sie in der nun folgenden Pressemitteilung:

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Jack’s Bees: Gastropartnerschaft mit Mehrwert

Jack Daniel’s & Premium Bars kooperieren mit österreichischer Bio Imkerei

Wien/Werndorf, am 24.10.2022 – Jack’s Bees für nachhaltiges Wirtschaften in Österreich: Die Whiskeymarke Jack Daniel’s setzt sich gemeinsam mit zehn österreichischen Gastronomiepartner:innen sowie der Bio Imkerei Gruber aus Gratwein für eine Zukunft der Bienen ein. So sind auch die Bars „Dino’s Apothecary Bar“ und „The Sign“ aus Wien eine Bienenvolk-Patenschaft eingegangen und beziehen somit ihren eigenen Bio Honig für Kreationen mit Jack Daniel’s Tennessee Honey. Jack Daniel‘s setzt mit der Patenschaft „Jack’s Bees“ einen verstärkten Fokus auf Regionalität und Nachhaltigkeit in Österreich.

Bio Imkerei Gruber kümmert sich um die „Jack’s Bees“-Bienenvölker © Jack Daniel‘s

Mit der Initiative „Jack’s Bees“ stellt Jack Daniel‘s seine erste große, regionale Partnerschaft in Österreich vor. Gemeinsam mit der Bio Imkerei Gruber aus Gratwein, Steiermark und zehn exklusiven österreichischen Gastropartner:innen engagiert sich die Whiskeymarke für den heimischen Bienenschutz. Die Partnerschaften stehen für einen verantwortungsbewussten Konsum sowie ein nachhaltiges, regionales Wirtschaften. Auch „Dino’s Apothecary Bar“ und „The Sign“ aus Wien sind Teil des Projekts und sind eine Patenschaft für ein Bienenvolk bei der Imkerei Gruber eingegangen. Der produzierte Honig steht den Bartender:innen für Cocktailkreationen und Signature Drinks mit Jack Daniel’s Tennessee Whiskey zur Verfügung. „Whiskey und Honig – das sind zwei Komponenten, die zusammen ein besonderes Geschmackserlebnis bieten. Cocktailkreationen mit hochwertigem Honig und dem Jack Daniel’s Tennessee Honey sind eine beliebte Kombination, die sowohl treue als auch neue Whiskeygenießer:innen begeistern“, erzählt Viktoria-Romana Kulmer, Brand Managerin für Jack Daniel’s Österreich bei Liquid Spirits über das Zusammenspiel von Whiskey und Honig.

Mit Patenschaft für den Bienenschutz

Jack Daniel’s möchte mit der Partnerschaft „Jack’s Bees“ seine Nachhaltigkeitsvision und das Regionalitätsbewusstsein größer denken. Gemeinsam mit der Bio Imkerei Gruber entsteht eine Zusammenarbeit mit einem klaren Mehrwert für Österreich. „Uns ist es wichtig nicht nur bei der Whiskeyherstellung in Lynchburg einen Fokus auf qualitätsvolles, nachhaltiges Handeln zu setzen, sondern auch in Österreich essentielle Schritte zum Schutz der Natur zu setzen“, so Kulmer. Diese wurden nun in Zusammenarbeit mit der familiengeführten Bio Imkerei Gruber gesetzt. Seit mehr als 20 Jahren stellen sie Honig in bester Qualität her und legen dabei einen großen Wert auf Artenschutz, Produktqualität und -vielfalt. Im Zuge der „Jack’s Bees“ kümmern sie sich auch um das Wohl der Bienenvölker, die im Schutz einer Patenschaft stehen. Neue Gastronomiepartner:innen sind herzlich willkommen und können sich bei Interesse direkt bei Jack Daniel’s Österreich bewerben.

Rezepttipp “Honey Bee by Daniel Süle” © Gregor Lummar

Das Erfolgsrezept hinter Jack Daniel’s Tennessee Honey ist das harmonische Zusammenspiel zwischen Whiskey und Honig. Wie daraus ein besonderer Cocktail entstehen kann, lesen Sie hier:

Honey Bee by Daniel Süle

Zutaten:
4cl Jack Daniel’s Tennessee Honey
8cl hausgemachter Apfel Tepache mit Jack’s Bees Bio Blütenhonig
4cl Sodawasser

Zubereitung Apfel Tepache:
4 Äpfel
1 Orange
1 Ingwer
1 große Zimtstange
90g Bio Blütenhonig
800ml Wasser

Zubereitung: Den Bio Blütenhonig mit Wasser in einem Topf aufkochen. Die Schalen, die Strunke, das gewürfelte Fruchtfleisch der 4 Äpfeln, die Schale der Orange, die geschälten/gewürfelten Ingwerstücke und die Zimtstange in einen großen Glasbehälter geben. Daraufhin das heiße Honig-Wasser-Gemisch über die gesamten Zutaten in das große Glasgefäß gießen. Daraufhin die Öffnung des Glasbehältnisses mit einem Stück Stoff mit Hilfe eines Garns verschließen. Der hausgemachte Apfel Tepache für 2 Tage fermentieren lassen. Nach Ablauf der Fermentationszeit die Flüssigkeit in eine Flasche abseihen und im Kühlschrank lagern.

Jack Daniel’s Tennessee Honey in ein Highball Glas gefüllt mit Eis geben, danach mit dem hausgemachten Apfel Tepache und spritzigem Sodawasser auffüllen. Anschließend sanft umrühren. Der Drink kann nach Abbildung mit einer selbstgemachten Honighippe, oder einer Apfelspalte garniert werden.

Diese 10 Gastro-Partner:innen sind Teil der „Jack’s Bees“-Initiative:

  • Dino’s Apothecary Bar, 1010 Wien
  • The Sign, 1090 Wien
  • Katze Katze, 8010 Graz
  • The Churchill Bar, 8010 Graz
  • Pink Elephant, 8010 Graz
  • Das Promenade, 8010 Graz
  • 151 Bistro Bar, 9073 Klagenfurt
  • MH International Cocktail Entertainment, 9201 Krumpendorf
  • Acanto Bar, 4240 Freistadt
  • Daniel Süle Bottled Cocktails, Österreich
Jack’s Bees © Jack Daniel‘s

Serge verkostet: Zwei Glen Moray, jung und alt

Zwei recht unterschiedliche Malts aus der Speyside-Brennerei Glen Moray finden heute ihren Platz im Tasting auf Whiskyfun. Die junge Destillerie-Abfüllung aus der Curiosity Edition erhielt ein Finsh in ehemaligen Rye-Whiskey-Fässern. An ihrer Seite findet sich eine lang gereifte Indie-Bottling. So unterschiedlich sie auch sein mögen, durchschnittlich seien diese auf jeden Fall nicht. Und überdurchschnittlich fallen auch ihre Bewertungen aus, die eine mehr, die andere noch mehr:

AbfüllungPunkte

Glen Moray 2016/2021 ‚Rye Cask Finish‘ (46.3%, OB, Curiosity Edition, 1637 bottles)83
Glen Moray 32 yo 1989/2021 (52.8%, Berry Bros & Rudd for HNWS, barrel, cask #5217)90

Zurück in die Zukunft mit Waterford Whisky: Single-Malt-Premieren aus Erbgetreide & irischem Torfmalz

Drei neue Abfüllungen der Waterford Distillery stellt Kirsch Import in ihrer heutigen Pressemitteilung vor. Neben den Single Farm Abfüllungen Peated: Ballybannon 1.1 und Peated: Fenniscourt 1.1 ist es auch die Abfüllung Heritage: Hunter 1.1. Hierfür verwendete die irische Brennerei Gerste der alte Sorte Hunter, die zuvor aus nur 50 Gramm gezüchtet und vervielfältigt wurde, bis die für die Destillation benötigte Menge zur Verfügung stand. Alle Details zu diesen Abfüllungen finden Sie in der folgenden Presseaussendung, die wir von Kirsch Import erhalten haben.

Wer mehr über die alte Gersten-Sorte Hunter erfahren möchte: In unserem Interview, das wir mit dem Mark Reynier im Rahmen der Vorstellung der neuen Abfüllung führen konnten, erläutert der Brennerei-Eigner seine Sicht auf die aktuelle Gersten-Qualität und was die Vorteile der Sorte Hunter sind.

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Zurück in die Zukunft mit Waterford Whisky: Single-Malt-Premieren aus Erbgetreide & irischem Torfmalz

Stuhr, 24.10.2022 Wer wissen will, was Whisky ausmacht, ist bei Waterford richtig. Die hochmoderne Destillerie aus dem Südosten Irlands baut auf einen Grundsatz: Gerste ist die Quelle der aromatischen Vielfalt von Malt Whisky. Auf der wegbereitenden Suche nach dem natürlichsten Whiskygeschmack hat Waterford mit seinen Heritage-Abfüllungen nun Aromen aus einer vergangenen Ära wieder zum Leben erweckt und Torf ins Spiel gebracht.

Bild: Kirsch Import e.K.

Waterford Heritage: Hunter 1.1 baut auf die gleichnamige alte Gerstensorte, die seit den 1970ern aus der irischen Landschaft verschwunden war. Das aromatisch einzigartige Erbgetreide wurde mühevoll aus nur 50 Gramm Samen gezüchtet und über mehrere Jahre hinweg vervielfältigt, bevor der Ertrag für die Destillation genügte. Aus der ersten Ernte wurden nur 50 Fässer destilliert. Hunter zeigt auf bemerkenswerte Art, wie Whisky vor der Zeit massenproduzierten Getreides wirklich geschmeckt hat. Mark Reynier, Gründer und Geschäftsführer der Brennerei, verdeutlicht:

„Unsere umfangreichen Terroir-Studien brachten Überraschungen zutage. Zum Beispiel, dass moderne, aus wirtschaftlichen Gründen gezüchtete Gerste Geschmack einbüßt. Gerste ist jedoch maßgeblich für den Malt Whisky. Um herauszufinden, wie Whisky früher schmeckte, haben wir die Uhr zurückgedreht und Sorten aus den Jahren 1959, 1900 und dem Mittelalter wiederbelebt. Da die Erträge dieser Heritage-Gerste deutlich geringer und das Getreide wetteranfälliger ist, muss man schon ein bisschen verrückt sein, um das zu tun. Aber dem Reiz, zurückzuschauen und verloren gegangene Geschmacksrichtungen wiederzubeleben, konnte ich nicht widerstehen. Wir gehen zurück in die Zukunft der Gerste und nutzen das Beste der Technologie, um spezifische historische Aromen neu zu erleben.“

Bild: Kirsch Import e.K.

Auch mit zwei weiteren Neuheiten kehrt Waterford zu den ursprünglich landestypischen Whisky-Aromen zurück: Als erste Brennerei seit den 1850er Jahren nutzt Waterford irischen Torf! Mit diesem Rohstoff kennt sich Mark Reynier, Kopf hinter ikonischen Whiskys wie Octomore, bestens aus. Nun kombiniert er erstmals Torf aus Irland mit irischer Gerste einzelner Farmen und kreiert einen einzigartigen Terroir-Abdruck. Lokalität schmecken wie nie, das können eingefleischte Whisky-Fans nun mit Waterford Waterford Peated: Ballybannon 1.1 und Waterford Waterford Peated: Fenniscourt 1.1. Die Gerste beider Betriebe wurde über Torf aus Ballyteige im County Kildare gedarrt – für Fenniscourt auf 38ppm und für Ballybannon auf 47ppm.

Heritage: Hunter 1.1
Waterford Irish Single Malt Whisky

Bild: Kirsch Import e.K.

Herkunft: Irland
Fasstypen: 45% First Fill American Oak Casks, 21% Premium French Oak Casks (Château Palmer), 18% Virgin American Oak Casks, 16% Vin Doux Naturel Casks (Rivesaltes)
Destillationsdatum: 23.02.2019
Abfüllmonat: August 2022
Alter: drei Jahre, zwei Monate und sechs Tage
Alkoholgehalt: 50% vol.
Flaschengröße: 0,7 Liter
Sonstiges: Nicht gefärbt, Nicht kühlfiltriert

Verkostungsnotizen

Nase: Erdig, Zitronensorbet, rote Apfelschale, trockene Rinde, Scheunengeruch, Petrichor (Regenduft), Gerstenflocken, gebackenes Salz, Kreide.

Gaumen: Orangenkuchen, trockene pikante Gewürze, Nelken, Haferbrei mit Trockenpflaumen, Holzkohle, Zitrusöle.

Nachklang: Trockenes Grün mit einer sanften Würze.

Peated: Ballybannon 1.1
Waterford Irish Single Malt Whisky

Bild: Kirsch Import e.K.

Herkunft: Irland
Fasstypen: 38% First Fill American Oak Casks, 30% Premium French Oak Casks (Margaux, Château Palmer), 21% Virgin American Oak Casks, 11% Vin Doux Naturel Casks (Sauternes)
Destillationsdatum: 17.09.2018
Abfüllmonat: August 2022
Alter: drei Jahre, acht Monate und sieben Tage
Alkoholgehalt: 50% vol.
Flaschengröße: 0,7 Liter
Sonstiges: Nicht gefärbt, Nicht kühlfiltriert

Verkostungsnotizen

Nase: Weicher Torf, Mandeln, knackig, Lavendelhonig, maritim, Treibholzfeuerrauch, grüne Äpfel, Padrón-Paprika, Salzkruste, ein Morgenspaziergang an einem frischen Tag.

Gaumen: Torfkick, Grillfisch am Meer, buttrig, warmer Apfel- und Mandelkuchen mit Honig-Karamell-Eis, Wolle, Mandelcreme, Meerfenchel.

Nachklang: Sehr lang

Peated: Fenniscourt 1.1
Waterford Irish Single Malt Whisky

Bild: Kirsch Import e.K.

Herkunft: Irland
Fasstypen: 33% First Fill American Oak Casks, 29% Vin Doux Naturel Casks (Sauternes, Oloroso), 20% Premium French Oak Casks (Château Lafite Rothschild, Château Latour), 18% Virgin American Oak Casks
Destillationsdatum: 10.09.2018
Abfüllmonat: August 2022
Alter: drei Jahre, acht Monate und fünf Tage
Alkoholgehalt: 50% vol.
Flaschengröße: 0,7 Liter
Sonstiges: Nicht gefärbt, Nicht kühlfiltriert

Verkostungsnotizen

Nase: Torf, Salzigkeit, Birnenschale, Waldmoos, Heu, Zitronenschale, getrockneter Thymian, Malzkekse, Marzipan, gekochte Banane, süße Blumigkeit, Lehm mit Stroh, Zuckerrübensirup.

Gaumen: Bauernhofgeschmack, BBQ-Gewürze, Sumpfmyrte, Nelkenbonbons, Leder, Maraschino-Kirsche, Gerstenschalen, Stachelbeermarmelade.

Nachklang: Weich, erdige Wärme, trocken, sanft ausklingend.

Waterford wird in Deutschland von dem Familienunternehmen Kirsch Import vertrieben.

Neu bei irish-whiskeys.de: Fercullen Falls und Fercullen 21 yo

Bei Irish-Whiskeys.de sind ab sofort zwei neue Abfüllungen der Powerscourt Distillery erhältlich. Alle weiteren Details zu Fercullen Falls und Fercullen 21 year old finden Sie in der folgenden Presseveröffentlichung, die wir von Irish-Whiskeys.de erhalten haben:

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NEU: Powerscourt Distillery Fercullen: Erster Whiskey mit eigenem Malt-Anteil und älteste Abfüllung

Gleich zwei neuen Abfüllungen aus der Powerscourt Distillery sind ab sofort auch in Deutschland erhältlich. Dabei präsentiert die Brennerei aus den Wicklow Mountains mit Fercullen Falls ihren ersten Whiskey mit eigenem Malt-Anteil. Ein Meilenstein für die Powerscourt Distillery, die seit 2018 destilliert. Zudem erscheint mit dem Fercullen 21 Jahre Single Malt die bis dato älteste Abfüllung unter der Marke. Hiervon ist nur eine sehr limitierte Flaschenanzahl verfügbar.

Powerscourt Distillery: Irish Whiskey aus dem Herzen der Wicklow Mountains

Die im Jahr 2017 gebaute Powerscourt Distillery begann im Sommer 2018 mit der Destillation von dreifach und zweifach gebranntem Irish Whiskey. Jedoch bereits zum Start brachte die unabhängig geführte Brennerei unter dem Markennamen Fercullen erste Whiskeys auf den Markt. Diese stammten aus der Cooley Distillery, von wo sie der damalige Master Distiller und Irish Whiskey-Legende Noel Sweeney in die Wicklow Mountains mitbrachte. Seit Herbst 2019 erfreuen Standard-Abfüllungen und ausgewählte Editionen auch deutsche Whiskey-Genießer.

“Wir begleiten die Powerscourt Distillery bereits seit den ersten Tagen”, berichtet Mareike Spitzer von Importeur und Online-Händler Irish-Whiskeys.de. “Aufgrund dieser Verbundenheit freuen wir uns umso mehr, dass der neue Fercullen Falls den ersten, selbstgebrannten Whiskey-Anteil enthält und wir ihn als neue Standard-Abfüllung auch in Deutschland anbieten können.”

Fercullen Falls: Erster Whiskey mit eigenem Malt-Anteil

Der Fercullen Falls ist ein Blended Irish Whiskey mit einem ungewöhnlich hohen Malt-Anteil von 50 Prozent sowie einem 50-prozentigen Grain-Anteil. Hierbei ist nicht nur der hohe Anteil gemälzter Gerste bemerkenswert, sondern vor allem dessen Herkunft: Die kupfernen Pot Stills der Powerscourt Distillery. Dazu kommentiert John Cashman, Head of Whiskey: “Als stolzer Wicklower ist es wunderbar am ersten (legal) destillierten Whiskey aus Wicklow in über 100 Jahren beteiligt zu sein. Das ganze Team hat hart daran gearbeitet, Fercullen Falls Blended Irish Whiskey zu produzieren und wir sind mit dem Resultat sehr zufrieden.”

Mareike Spitzer ergänzt die Basis-Daten des Whiskeys: “Fercullen Falls hat solide 43 % Alkoholvolumen. Der Malt lagerte in First-Fill Ex-Bourbon-Fässern. Wiederum der Grain stammt aus einer Kombination von Ex-Bourbon-Fässern und frischen Heavy Char-Eichenfässern.” Seinen Namen bezieht Fercullen Falls von dem Wasserfall auf dem historischen Powerscourt-Anwesen. Mit 121 Metern Höhe gilt dieser als einer der größten Wasserfälle in Irland. “Wer die Brennerei besucht, darf einen Rundgang durch die berühmten Powerscourt Gardens und eine Besichtigung des Wasserfalls nicht versäumen”, empfiehlt Mareike Spitzer.

Ältestes Release: Fercullen 21 Jahre Single Malt

Seiner Reihe Single Malts mit Altersangaben fügt die Powerscourt Distillery den Fercullen 21 Jahre Single Malt hinzu. Dazu wählte das Team um John Cashman und Head Distiller und Blender Paul Corbet besondere Whiskeys aus den von Noel Sweeney angelegten Beständen der Cooley Distillery aus. Entstanden ist Fercullen 21 Jahre Single Malt, eine limitierte Vermählung von 21-jährigen Single Malts aus Ex-Bourbon Casks mit einer Auswahl Single Malts mit Oloroso- und PX-Sherry-Finishes. Zur Abfüllung kam das bis dato älteste Release der Brennerei mit 46 Prozent Alkoholvolumen.

Zudem gibt die Powerscourt Distillery mit dem Fercullen 21 Jahre Single Malt ein jährliches Versprechen ab. Künftig erscheint jedes Jahr eine Fortsetzung in limitierter Auflage, die prominent den jeweiligen Abfüllungsjahrgang auf dem Label trägt. “Es ist klasse, nach unserem exklusiven und mittlerweile ausverkauften Fercullen 18 Jahre Single Malt Single Cask mit Moscatel-Finish nun den Fercullen 21 Jahre Single Malt zu sehen. Eine super Weiterentwicklung des bisherigen Konzepts älterer Fercullen-Whiskeys”, berichtet Mareike Spitzer.

Powerscourt House & Gardens

Die Powerscourt Distillery befindet sich auf dem historischen Powerscourt-Anwesen bei Enniskerry im County Wicklow. Dabei geht das Anwesen auf das 13. Jahrhundert zurück. Das architektonisch wertvolle Herrenhaus in seiner heutigen Form besteht seit dem 18. Jahrhundert. Umgeben ist das Gebäude von einem der schönsten und meistbesuchten Gärten Irlands, angelegt ab dem 19. Jahrhundert. Die Powerscourt Distillery bezog in 2017 das alte Mühlengebäude des Anwesens und baute dieses zum Besucherzentrum um. An dieses ist die moderne Brennerei mit ihren drei Pot Stills und Warehouseses angeschlossen.

Wer gewinnt das komplette Set der gerade erschienenen Octomore 13.1, 13.2 und 13.3 + Nosingglas? Hier erfahren Sie es!

Die brandneuen und begehrten Octomore 13.1, Octomore 13.2 und Octomore 13.3 sowie ein original Octomore Nosing Glas waren ein ganz offensichtlich heiß begehrter Preis, und die virtuellen Postsäcke mit den Gewinnantworten zeigten sich diesmal besonders dick. Einen herzlichen dank and unseren Gewinnspielpartner und Octomore-Importeur Eggers & Franke – der uns dieses Whiskypaket im Gesamtwert von fast 500 Euro zur Verfügung gestellt hat.

Was an den Octomore-Abfüllungen so begeistert: Obwohl sie wahre Torfmonster sind, bieten sie doch weit mehr Geschmack als bloße Rauchigkeit. Octomore nennt es „The Impossible Equation“, also die Gleichung, die eigentlich nicht lösbar ist. Ist sie aber doch, wie die Abfüllungen beweisen.

Bevor wir Ihnen aber den Namen des Gewinners oder der Gewinnerin verraten: steigern Sie doch auch Ihre Spannung und lesen Sie zunächst darüber, was wir diesmal verlosten:

Neue Edition | Octomore 13er Serie – The impossible equation

Die Octomore Single Malts widersetzen sich auch weiterhin der gängigen Whisky-Weisheiten. Fünf Jahre lang gereift, immer super-heavily peated und in Fassstärke abgefüllt.

Mit jeder neuen Serie gehen wir an die Grenzen des Single Malt Whiskys. Destilliert mit dem Ziel, Qualität und nicht Quantität zu erreichen, setzt diese 13. Serie die Reise fort, um das Abstrakte und die Details des am stärksten getorften Single Malt Whiskys der Welt zu erforschen. Ist es die Herkunft der Gerste und das einzigartige Terroir auf dem sie angebaut wurde? Sind es die unterschiedlichen Torfgehalte, die Reifung am Meer oder die hingebungsvolle Arbeit der Mitarbeiter die dazu beitragen, die tadellose Ausgewogenheit jedes einzelnen jungen Tropfens zu erreichen?

Gradlinig und doch komplex, bleiben auch in dieser Serie die Grundlagen.
Der Octomore 13.1 ist ebenso faszinierend, lebhaft und dynamisch wie seine Vorgänger. Die im Jahr 2015 geerntete Gerste stammt von einer Farm auf dem schottischen Festland, wurde mit 137,3 ppm getorft und als New Make für fünf Jahre in handverlesenen Fässern aus amerikanischer Eiche gereift.

Der 13.2 ist mit dem Einsatz spanischer Ex-Oloroso-Sherry-Fässer eine perfekte Alternative zum 13.1. Auch er wurde aus schotischer Concerto-Gerste hergestellt, mit einem Phenolanteil von 137,3 ppm gemälzt und fünf Jahre gereift. Adam Hannett, Head Disiller von Bruichladdich, sagt zu dieser Abfüllung: „Die Full-Term-Reifung in First-Fill-Ex-Oloroso-Sherry-Fässern hat einen wunderbaren Einfluss auf unseren Malt. Die langsame Reifung in unserem Warehouse in Port Charlotte, der Meereseinfluss, sowie auch die großartigen Sherry-Fässer machen den 13.2 zu einem ganz besonderen Single Malt.“

Eine kraftvolle Verkörperung der wilden Hebrideninsel Islay stellt der Octomore 13.3 da. Superstark getorft, Inselgerste von der Ocotmore Farm, die von James Brown nur zwei Meilen von der Brennerei entfernt betrieben wird. Die Concerto-Gerste wurde wie beim 13.1 2015 geerntet und 2016 in der alten, viktorianischen Anlagen destilliert. In First-Fill-Ex-American-Oak-Fässern, sowie second-Fill-European-Oak-Fässern reifte diese Abfüllung fünf Jahre lang und erlangte eine feine Struktur mit einer kräftigen Basis.

OCTOMORE_13.1

Der 13.1 stellt das Rückgrat der neuen Serie dar. Er ist der Bezugspunkt, von dem aus sich alle anderen in unterschiedliche, experimentelle Richtungen fort- bewegen. Er ist die perfekte Balance zwischen An- mut und Stärke und ein weiteres Beispiel dafür, dass Adam Hannett, unser Head Distiller, volles Vertrauen in seine Rohstoffe (Getreide und Holz) setzt und die Reifezeit nicht allein darüber entscheidet, dass aus alledem ein echter Octomore werden kann. Mit der notwendigen Zuversicht, dass sich der Charakter auf ganz natürliche Weise bilden wird, ist auch in der neuen Serie das Octomore Konzept aufgegangen.

Nach fünf Jahren Reifung in First-Fill-Ex-Bourbon- Fässern gab Adam dem 13.1 noch eine weitere Nuance hinzu und füllte den Whisky im Jahr 2021 in frische First-Fill-Ex-Bourbon-Fässer. Diese kleine, aber feine Zugabe verleiht dem Whisky wunderbare Noten von dunklem Toffee und Kokosnuss.

100% schottische Gerste (Concerto)
Geerntet 2015, destilliert 2016
5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel Islay gereift
Full-Term-Reifung in First Fill-American Whiskey-Fässern
137,3 PPM / 59,2% vol.

TASTING NOTES

FARBE

Goldener Sand der wilden Hebrideninseln

DUFT

Zu Beginn nussig, rauchig, mit malziger Süße und reifen Früchten. Dann folgen Aprikosen in Sirup, reife Birne sowie malzige Vanilletöne, die an Gerstenschrot, Crème brûlée und süßen Honig erinnern.
Mit etwas Zeit entwickelt der 13.1 typische Aromen, die man von amerikanischer Eiche erwarten darf: Kokosnuss, Mandel und Holzkohle. Die rauchige Torfnote ist fein, aber dennoch recht präsent.
In Kombination mit dem Fasseinfluss erinnert das Ensemble entfernt an Schuhcreme und Leder und bekommt eine faszinierend dunkle und erdige Nuance.

GESCHMACK

Süß und weich in der Textur, spürt man sofort das stark getorfte Malz – im Kopf entstehen Bilder von geräuchertem Müsli mit Früchten und Honig.
Der zweite Schluck offenbart die ganze Komplexität des 13.1 – von geräucherter Aprikosenmarmelade, geschroteter Gerste, Torfmoor und verbranntem Heidekraut bis hin zu Zitrus- und Johannisbeeraromen mit türkischem Honig, Holz, gebrannten Mandeln, mit Schokolade glasierten Limettenstücken und würzigen Anissamen.
Mit einem Tropfen Wasser verstärken sich Rauch und elegante Mineralität und bieten so ein wunderbares Gegengewicht zur Süße dieses Drams.

NACHKLANG

Die Süße macht erdig-moosigen Elementen Platz und lässt einer würzig-kräuterigen Rauchnote den Vortritt. Salzzitrone, Geranie und Rose runden die Komplexität wie auch die aromatische Widersprüchlichkeit ab – das berühmte Octomore Paradoxon.


OCTOMORE_13.2

Die verwendeten Fässer enthielten Sherry, der für viele Jahre nach dem berühmten Solera-Verfahren gereift wurde, und gehören keineswegs zu den sogenannten „seasoning casks“, wie man sie heutzutage sehr häufig für das „Impfen“ von Whisky verwendet. Diese Art der Reifung entspricht daher auch den Grundsätzen von Bruichladdich – denn hier stehen Qualität, Handwerk und der echte Geschmack im Fokus.

100% schottische Gerste (Concerto)
Geerntet 2015, destilliert 2016
5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel Islay gereift
Full-Term-Reifung auf der Insel Islay in First-Fill-Ex-Oloroso-Sherry-Fässern
137,3 PPM / 58,3% vol.

TASTING NOTES

FARBE

Geflämmte Orange

DUFT

n Unfassbar aromatisch, mit nussig-salzigem Rauch, cremiger Milchschokolade und ledrigem Tabak. Die Reifung in Ex-Oloroso-Sherry-Fässern bringt Noten von Orangensirup und Grapefruit sowie einem Hauch von Nelke, Zimt, Walnuss und Praliné hervor.
Mit etwas Zeit erinnert der 13.2 an braunen Zucker, Rosinen, Dörrapfel, Melone und reife Birnen – umgeben von elegantem Torfrauch.

GESCHMACK

Von Anfang an ein Kraftpaket mit wunderbarem Schmelz und einer deutlichen Präsenz am Gaumen.
Geräucherte Nüsse und Leder, erwärmte Orangenmarmelade auf frisch gebackenen Scones. Trockenaprikosen mit einem Hauch Pfeffer.

NACHKLANG

Wenn man diesem Dram genügend Zeit lässt, verbindet sich der dominante Rauch auf äußerst elegante Weise mit einer nussig-fruchtigen Komponente, die von der Oloroso-Reifung herrührt, sowie den für Islay so typischen salzig-mineralischen Noten.

OCTOMORE_13.3

Diese 13. Edition des Octomore Islay Barley reifte zu einem Parcel in First-Fill-Ex-American-Whiskey- Fässern und zu einem zweiten Teil in Second-Fill- European-Oak-Fässern, in denen zuvor Weine aus der Region Rivesaltes (Frankreich) sowie Ribera del Duero (Spanien) lagerten. Diese ehemaligen Wein-Fässer verleihen dem 13.3 eine feine Struktur, die kräftige Basis allerdings kommt aus den US-Fässern.

Es ist ein echtes Privileg, mit Islay Barley arbeiten zu dürfen – Single Estate, Single Vintage und Single Malt in einer ikonischen Flasche vereint. Edition für Edition arbeitet Head Distiller Adam Hannett mit der Gerste, die ihm von den Farmern zur Verfügung gestellt wird. Diese ist immer wieder anderen natüllichen Faktoren wie Klima und Witterungseinflüssen ausgesetzt. Darüber hinaus werden die Ernteergebnisse beeinflusst durch räuberische Rehe und hungrige Gänse sowie durch das Terroir des Feldes selbst.

Vanille, brauner Zucker und erfrischende grüne Fruchtnoten verschmelzen mit Torfrauch, leichten Teernoten und salziger Meeresgischt zu einem besonders lang anhaltenden Finish.

100% Concerto-Islay-Gerste der Octomore Farm
Geerntet 2015, destilliert 2016
5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel gereift
Reifung in First-Fill-Ex-American-Whisky- und Second-Fill-Ex-European-Oak-Fässern
129,3PPM / 61,1% vol.

NOTES

FARBE

Gerstenstroh

DUFT

Süßer Malzzucker und zu Beginn nur wenig Torfrauch leiten die Nase über grüne Früchte und florale Noten wie Rose und Geranie hin zu Aprikosen und ätherischem Eukalyptus.

Danach erinnert der Duft an Marzipan, Ingwerplätzchen und saftige Honigmelone. Mit einem Tropfen Wasser verstärkt sich schlussendlich der alles ummantelnde Torfrauch.

GESCHMACK

Samtige Textur mit süßem Honig und braunem Zucker. Auch hier erscheint zu Beginn der Torfrauch eher wie ein leises Flüstern.

Beim zweiten Schluck erinnert der 13.3 an Zitruszesten und maritime Muschelkalknoten mit verführerisch malzigen Keksaromen, Marzipan und Kokosnuss.

Nun kommt der rauchige Charakter schon etwas mehr zum Vorschein, mit Schuhpolitur und Asche im Schlepptau – ohne jedoch die fruchtig-floralen Aromen dieses wunderbaren Malts zu verdecken.

NACHKLANG

Der maritime Charakter wie auch der Torfrauch sind jetzt sehr deutlich im Fokus. Im lang anhaltenden, leicht süßlichen Nachklang gesellen sich noch Honig, Zitrone, gekochte Birne, warmer Sand und Marzipan hinzu.

Und das Set mit den Octomore 13.1, 13.2 und 13.3 sowie das Octomore Nosing Glas gewonnen hat:

Norbert Klevenhaus aus 53859 Niederkassel

Wir gratulieren recht herzlich und wünschen viel Vergnügen mit dem tollen Preis. Der Gewinn wird durch unseren Partner Eggers & Franke versendet.

Eine kurze Woche Verschnaufpause gönnen wir uns jetzt – bevor wir am kommenden Montag mit einem neuen Gewinnspiel weitermachen. Und so viel sei jetzt schon verraten: Es wird wieder ein großartiger Preis!

Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (307)

Willkommen zur 307. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Poodcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 307 finden Sie die folgenden neuen Videos:

Videos

The Whisky Waiter – Lagavulin Offerman Edition Charred Oak Cask

World Wide Whisky – Ballechin 2009 SFTC 10 Jahre

Speakeasy Whisky Club – SWC Tasting: Old Pulteney 18

Whisky Helden – Inchgower 14 Jahre Flora & Fauna Serie 2021

The Malthead – Top 5 meiner Favoriten der 15 – 17 jährigen Whiskys

Whiskyplausch – Glencadam 10 und der Glencadam 15

Whisky Enjoy – Barrell Seagrass Finished Rye Whiskey

Pat Hock – White Heather 15

WhiskyJason – „The Murray“ 2008/2021 The Marquess Collection

Whisky Haexler – Old Pulteney 12 Jahre, 40.0% vol.

Whisky Evening – Glenfarclas 15 Jahre


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

TTB-Neuheiten: Ardbeg Heavy Vapours Committee Bottling, Glendronach CS Batch #12, Laphroaig 36yo

Und wieder einmal gibt es feine neue Einträge in der us-amerikanischen TTB-Datenbank zu vermelden – kleine grafische Appetithäppchen auf möglicherweise bald erscheinende Neuheiten, die wir schon ein wenig nach den Chancen auf ein Erscheinen hierzulande vorfiltern. Also legen wir mal los:

Den möglichen Ardbeg zum Ardbeg Day 2023 haben wir Ihnen ja bereits vorgestellt – jetzt folgt die Committee Release dazu und macht aus der Möglichkeit eine Gewissheit: Ja, der Ardbeg Heavy Vapours wird die neue Abfüllung zum Ardbeg Day 2023. Die Ausgabe für die Committee-Mitglieder wird mit 50,2% vol. abgefüllt, ansonsten natürlich der gleiche Whisky sein wie die allgemeine Ausgabe, die mit 46% vol. abgefüllt wird – ein Whisky, der ohne dem legendären Purifier bei Ardbeg destilliert wurde. Hier die Etiketten:

In Vorbereitung ist auch der Glendronach Cask Strenght Btach #12, der in PX und Oloroso Sherryfässern reifte und diesmal mit 58,2% vol. in die Flasche kommt. Die Etiketten sehen wie folgt aus:

Und dann wird es wohl bald einen Laphroaig 36yo geben (übrigens der erste dieses Alters) – abgefüllt mit 40,2%, aber mehr ist aus den Etiketten leider nicht zu erfahren. Naja, er wird dann sicher nicht lautlos erscheinen und also auch bei uns wieder zu finden sein, in Form der offiziellen Vorstellung:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Fremde Federn (224): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Ein guter Teil der Lebendigkeit der deutschsprachigen Whiskyszene ist jenen Menschen geschuldet, die aus Freude an der Sache nicht nur Whisky genießen, sondern ihre Eindrücke und ihren Genuss mit anderen Menschen teilen, sei es als Verkostungsnotiz oder als Video.

Unsere Serie „Fremde Federn“ am Samstag ist unser Forum für jene Genießer, die Woche für Woche auf ihren Webseiten Whiskys vorstellen und damit Orientierung für andere Whiskyfreunde bieten. Wir möchten damit unseren Lesern zeigen, wie vielfältig Whisky und die deutsche Whiskyszene ist.

Auch die 223. Folge stellt Ihnen deutschsprachige Blogger vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Letzte Chance: Gewinnen Sie ein komplettes Set der gerade erschienenen Octomore 13.1, 13.2 und 13.3 + Nosingglas!

Gerade erst einmal vor knapp zwei Wochen sind sie von der Destillerie Bruichladdich angekündigt worden – und schon ab heute können unsere deutschen Leser die brandneuen und begehrten Octomore 13.1, Octomore 13.2 und Octomore 13.3 sowie ein original Octomore Nosing Glas gewinnen, dank unseres Gewinnspielpartners und Octomore-Importeurs Eggers & Franke – ein Whiskypaket im Gesamtwert von fast 500 Euro!

Das Schöne an den Octomore-Abfüllungen: Obwohl sie wahre Torfmonster sind, bieten sie doch weit mehr Geschmack als bloße Rauchigkeit. Octomore nennt es „The Impossible Equation“, also die Gleichung, die eigentlich nicht lösbar ist. Ist sie aber doch, wie die Abfüllungen beweisen.

Hier einmal mehr zu den Gewinnen, die auf Sie warten – die Gewinnfrage, die wir dann stellen, lässt sich so ganz leicht lösen.

Machen Sie jetzt mit: Das Gewinnspiel endet diesen Sonntag – nutzen Sie also Ihre Chance!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Mitspielen und danach viel Glück bei der Ziehung!

Neue Edition | Octomore 13er Serie – The impossible equation

Die Octomore Single Malts widersetzen sich auch weiterhin der gängigen Whisky-Weisheiten. Fünf Jahre lang gereift, immer super-heavily peated und in Fassstärke abgefüllt.

Mit jeder neuen Serie gehen wir an die Grenzen des Single Malt Whiskys. Destilliert mit dem Ziel, Qualität und nicht Quantität zu erreichen, setzt diese 13. Serie die Reise fort, um das Abstrakte und die Details des am stärksten getorften Single Malt Whiskys der Welt zu erforschen. Ist es die Herkunft der Gerste und das einzigartige Terroir auf dem sie angebaut wurde? Sind es die unterschiedlichen Torfgehalte, die Reifung am Meer oder die hingebungsvolle Arbeit der Mitarbeiter die dazu beitragen, die tadellose Ausgewogenheit jedes einzelnen jungen Tropfens zu erreichen?

Gradlinig und doch komplex, bleiben auch in dieser Serie die Grundlagen.
Der Octomore 13.1 ist ebenso faszinierend, lebhaft und dynamisch wie seine Vorgänger. Die im Jahr 2015 geerntete Gerste stammt von einer Farm auf dem schottischen Festland, wurde mit 137,3 ppm getorft und als New Make für fünf Jahre in handverlesenen Fässern aus amerikanischer Eiche gereift.

Der 13.2 ist mit dem Einsatz spanischer Ex-Oloroso-Sherry-Fässer eine perfekte Alternative zum 13.1. Auch er wurde aus schotischer Concerto-Gerste hergestellt, mit einem Phenolanteil von 137,3 ppm gemälzt und fünf Jahre gereift. Adam Hannett, Head Disiller von Bruichladdich, sagt zu dieser Abfüllung: „Die Full-Term-Reifung in First-Fill-Ex-Oloroso-Sherry-Fässern hat einen wunderbaren Einfluss auf unseren Malt. Die langsame Reifung in unserem Warehouse in Port Charlotte, der Meereseinfluss, sowie auch die großartigen Sherry-Fässer machen den 13.2 zu einem ganz besonderen Single Malt.“

Eine kraftvolle Verkörperung der wilden Hebrideninsel Islay stellt der Octomore 13.3 da. Superstark getorft, Inselgerste von der Ocotmore Farm, die von James Brown nur zwei Meilen von der Brennerei entfernt betrieben wird. Die Concerto-Gerste wurde wie beim 13.1 2015 geerntet und 2016 in der alten, viktorianischen Anlagen destilliert. In First-Fill-Ex-American-Oak-Fässern, sowie second-Fill-European-Oak-Fässern reifte diese Abfüllung fünf Jahre lang und erlangte eine feine Struktur mit einer kräftigen Basis.

OCTOMORE_13.1

Der 13.1 stellt das Rückgrat der neuen Serie dar. Er ist der Bezugspunkt, von dem aus sich alle anderen in unterschiedliche, experimentelle Richtungen fort- bewegen. Er ist die perfekte Balance zwischen An- mut und Stärke und ein weiteres Beispiel dafür, dass Adam Hannett, unser Head Distiller, volles Vertrauen in seine Rohstoffe (Getreide und Holz) setzt und die Reifezeit nicht allein darüber entscheidet, dass aus alledem ein echter Octomore werden kann. Mit der notwendigen Zuversicht, dass sich der Charakter auf ganz natürliche Weise bilden wird, ist auch in der neuen Serie das Octomore Konzept aufgegangen.

Nach fünf Jahren Reifung in First-Fill-Ex-Bourbon- Fässern gab Adam dem 13.1 noch eine weitere Nuance hinzu und füllte den Whisky im Jahr 2021 in frische First-Fill-Ex-Bourbon-Fässer. Diese kleine, aber feine Zugabe verleiht dem Whisky wunderbare Noten von dunklem Toffee und Kokosnuss.

100% schottische Gerste (Concerto)
Geerntet 2015, destilliert 2016
5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel Islay gereift
Full-Term-Reifung in First Fill-American Whiskey-Fässern
137,3 PPM / 59,2% vol.

TASTING NOTES

FARBE

Goldener Sand der wilden Hebrideninseln

DUFT

Zu Beginn nussig, rauchig, mit malziger Süße und reifen Früchten. Dann folgen Aprikosen in Sirup, reife Birne sowie malzige Vanilletöne, die an Gerstenschrot, Crème brûlée und süßen Honig erinnern.
Mit etwas Zeit entwickelt der 13.1 typische Aromen, die man von amerikanischer Eiche erwarten darf: Kokosnuss, Mandel und Holzkohle. Die rauchige Torfnote ist fein, aber dennoch recht präsent.
In Kombination mit dem Fasseinfluss erinnert das Ensemble entfernt an Schuhcreme und Leder und bekommt eine faszinierend dunkle und erdige Nuance.

GESCHMACK

Süß und weich in der Textur, spürt man sofort das stark getorfte Malz – im Kopf entstehen Bilder von geräuchertem Müsli mit Früchten und Honig.
Der zweite Schluck offenbart die ganze Komplexität des 13.1 – von geräucherter Aprikosenmarmelade, geschroteter Gerste, Torfmoor und verbranntem Heidekraut bis hin zu Zitrus- und Johannisbeeraromen mit türkischem Honig, Holz, gebrannten Mandeln, mit Schokolade glasierten Limettenstücken und würzigen Anissamen.
Mit einem Tropfen Wasser verstärken sich Rauch und elegante Mineralität und bieten so ein wunderbares Gegengewicht zur Süße dieses Drams.

NACHKLANG

Die Süße macht erdig-moosigen Elementen Platz und lässt einer würzig-kräuterigen Rauchnote den Vortritt. Salzzitrone, Geranie und Rose runden die Komplexität wie auch die aromatische Widersprüchlichkeit ab – das berühmte Octomore Paradoxon.


OCTOMORE_13.2

Die verwendeten Fässer enthielten Sherry, der für viele Jahre nach dem berühmten Solera-Verfahren gereift wurde, und gehören keineswegs zu den sogenannten „seasoning casks“, wie man sie heutzutage sehr häufig für das „Impfen“ von Whisky verwendet. Diese Art der Reifung entspricht daher auch den Grundsätzen von Bruichladdich – denn hier stehen Qualität, Handwerk und der echte Geschmack im Fokus.

100% schottische Gerste (Concerto)
Geerntet 2015, destilliert 2016
5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel Islay gereift
Full-Term-Reifung auf der Insel Islay in First-Fill-Ex-Oloroso-Sherry-Fässern
137,3 PPM / 58,3% vol.

TASTING NOTES

FARBE

Geflämmte Orange

DUFT

n Unfassbar aromatisch, mit nussig-salzigem Rauch, cremiger Milchschokolade und ledrigem Tabak. Die Reifung in Ex-Oloroso-Sherry-Fässern bringt Noten von Orangensirup und Grapefruit sowie einem Hauch von Nelke, Zimt, Walnuss und Praliné hervor.
Mit etwas Zeit erinnert der 13.2 an braunen Zucker, Rosinen, Dörrapfel, Melone und reife Birnen – umgeben von elegantem Torfrauch.

GESCHMACK

Von Anfang an ein Kraftpaket mit wunderbarem Schmelz und einer deutlichen Präsenz am Gaumen.
Geräucherte Nüsse und Leder, erwärmte Orangenmarmelade auf frisch gebackenen Scones. Trockenaprikosen mit einem Hauch Pfeffer.

NACHKLANG

Wenn man diesem Dram genügend Zeit lässt, verbindet sich der dominante Rauch auf äußerst elegante Weise mit einer nussig-fruchtigen Komponente, die von der Oloroso-Reifung herrührt, sowie den für Islay so typischen salzig-mineralischen Noten.

OCTOMORE_13.3

Diese 13. Edition des Octomore Islay Barley reifte zu einem Parcel in First-Fill-Ex-American-Whiskey- Fässern und zu einem zweiten Teil in Second-Fill- European-Oak-Fässern, in denen zuvor Weine aus der Region Rivesaltes (Frankreich) sowie Ribera del Duero (Spanien) lagerten. Diese ehemaligen Wein-Fässer verleihen dem 13.3 eine feine Struktur, die kräftige Basis allerdings kommt aus den US-Fässern.

Es ist ein echtes Privileg, mit Islay Barley arbeiten zu dürfen – Single Estate, Single Vintage und Single Malt in einer ikonischen Flasche vereint. Edition für Edition arbeitet Head Distiller Adam Hannett mit der Gerste, die ihm von den Farmern zur Verfügung gestellt wird. Diese ist immer wieder anderen natüllichen Faktoren wie Klima und Witterungseinflüssen ausgesetzt. Darüber hinaus werden die Ernteergebnisse beeinflusst durch räuberische Rehe und hungrige Gänse sowie durch das Terroir des Feldes selbst.

Vanille, brauner Zucker und erfrischende grüne Fruchtnoten verschmelzen mit Torfrauch, leichten Teernoten und salziger Meeresgischt zu einem besonders lang anhaltenden Finish.

100% Concerto-Islay-Gerste der Octomore Farm
Geerntet 2015, destilliert 2016
5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel gereift
Reifung in First-Fill-Ex-American-Whisky- und Second-Fill-Ex-European-Oak-Fässern
129,3PPM / 61,1% vol.

NOTES

FARBE

Gerstenstroh

DUFT

Süßer Malzzucker und zu Beginn nur wenig Torfrauch leiten die Nase über grüne Früchte und florale Noten wie Rose und Geranie hin zu Aprikosen und ätherischem Eukalyptus.

Danach erinnert der Duft an Marzipan, Ingwerplätzchen und saftige Honigmelone. Mit einem Tropfen Wasser verstärkt sich schlussendlich der alles ummantelnde Torfrauch.

GESCHMACK

Samtige Textur mit süßem Honig und braunem Zucker. Auch hier erscheint zu Beginn der Torfrauch eher wie ein leises Flüstern.

Beim zweiten Schluck erinnert der 13.3 an Zitruszesten und maritime Muschelkalknoten mit verführerisch malzigen Keksaromen, Marzipan und Kokosnuss.

Nun kommt der rauchige Charakter schon etwas mehr zum Vorschein, mit Schuhpolitur und Asche im Schlepptau – ohne jedoch die fruchtig-floralen Aromen dieses wunderbaren Malts zu verdecken.

NACHKLANG

Der maritime Charakter wie auch der Torfrauch sind jetzt sehr deutlich im Fokus. Im lang anhaltenden, leicht süßlichen Nachklang gesellen sich noch Honig, Zitrone, gekochte Birne, warmer Sand und Marzipan hinzu.

Und so gewinnen Sie die Octomore 13.1, 13.2 und 13.3 sowie das Octomore Nosing Glas:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: Welcher Octomore wurde mit Gerste von der Farm direkt neben der Destillerie gebrannt?

a. Octomore 13.1
b. Octomore 13.2
c. Octomore 13.3

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Octomore“!

Unter allen Einsendungen aus Deutschland mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 23. Oktober 2022, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den/die Gewinner:in des Preises und geben ihn/sie am 24 Oktober 2022 bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Partner Eggers & Franke versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Octomore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 23. Oktober 2022, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 24. Oktober 2022 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Eggers & Franke sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Eggers & Franke versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team