Helmut Knöpfle ist neuer Markenbotschafter der Lantenhammer Destillerie

Nach der Trennung zwischen der Lantenhammer Destillerie und SLYRS ist das Whiskyportfolio von Lantenhammer momentan auf den SILD Whisky reduziert. Diesen wird nun, zusammen mit den anderen Marken der Brennerei, Helmut Knöpfle als Markenbotschafter betreuen. Knöpfle ist in der Whiskyszene kein Unbekannter – er gründete 2007 die „Malt Ambassadore“ und war bei Firmen wie Schlumberger, William Grant & Sons, Bacardi oder Jack Daniel’s tätig.

Wir wünschen Helmut Knöpfle viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe – und bringen hier die Pressemitteilung der Destillerie Lantenhammer für Sie:

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Ein Missionar im Auftrag des bayrischen Genusses! Spirituosenlegende Helmut Knöpfle ist neuer Markenbotschafter der LANTENHAMMER Destillerie.

Hausham, Januar 2022 – Mit der Verpflichtung des international anerkannten Whiskyexperten und Spirituosen-Missionars Helmut Knöpfle als neuen Markenbotschafter ist der Traditionsbrennerei LANTENHAMMER ein Meisterstück gelungen. Der Spezialist für die Vermarktung von Premium-Spirituosen ist seit 01.01.2022 im Auftrag des bayrischen Genusses unterwegs und trägt auf seine unwiderstehliche Art und Weise die preisgekrönten Destillate der, als „Destillerie des Jahres“ ausgezeichneten Edelbrand Manufaktur, in die Welt des guten Geschmacks.

Seit 1994 ist der gebürtige Bayer, Helmut Knöpfle, im vertriebsorientierten Marketing der Getränke- und Spirituosen-Industrie tätig. Sein Wissen, Erfahrung und hohes Ansehen in der Spirituosenbranche konnte er bei seinen beruflichen Stationen, wie Coca-Cola, Bacardi, Jack Daniel ́s, Schlumberger, Campari und William Grant & Sons sammeln. In dieser Zeit lernte er unzählige Restaurants, Bars, Hotels, Großhändler und Facheinzelhändler kennen und auch deren Arbeitsweise, Credo, Erfolg und manchmal auch Misserfolg. 
Als Brand Ambassador ist er nicht nur Vortragender, sondern oft auch eine Art Unternehmensberater, der mit seinen Erfahrungen, den lokalen Anbieter, sei es Gastronomie oder Handel auf dem Weg zum Erfolg begleitet und unterstützt. „Marketing baut das Parkett, auf dem der Vertrieb tanzen kann.“ Spezialisiert ist Knöpfle auf die Vermarktung von Premium-Spirituosen. Sein Interesse als Markenbotschafter gilt der Gastronomie und dem Fachhandel, also die Orte, wo erklärungsbedürftige, exklusive und hochpreisige Produkte verkauft werden. 
Als Vordenker und Trendsetter entwickelte und gründete er im Jahr 2007 die Referenten-Vereinigung „Malt Ambassadore“, die weltweit einzigartig ist. Ein Verband von Whisky- und Spirituosen-Enthusiasten mit circa 100 fachkundigen Mitgliedern, die pro Jahr über 1.300 Tastings in Deutschland veranstalten und dabei mehr als 32.000 Konsumenten erreichen. 

Knöpfle selbst blickt als Dozent, Buchautor, Seminarleiter, Jurymitglied und Experte für Whisky, Rum, Gin, Tequila, Bitter und Grappa auf über 3.000 Veranstaltungen zurück, in denen er sein Wissen an Barkeeper, Berufsschüler, Lehrer, Fach-/Verkaufspersonal und Konsumenten bzw. Genießer weitergibt. Seine Vorträge sind eine Mischung aus Information, Geschichte und Geschichten, gepaart mit einem Schuss Humor – so, dass Genießen eben Spaß macht.
Nach einem viertel Jahrhundert führt ihn nun der Weg weg von der großen Spirituosen-Industrie hin zu einem bayrischen Traditionsunternehmen mit höchsten Ansprüchen: zur LANTENHAMMER Destillerie. Die Ernennung als Markenbotschafter ist ein wichtiger Schritt in der zukünftigen Strategie des Unternehmens, noch näher an seinen Kunden zu sein und seine geschätzten Marken mit hoher Handwerkskunst im deutschen Markt auszubauen. LANTENHAMMER Brennmeister und Geschäftsführer Tobias Maier ist erfreut: „Ich bin überglücklich, dass wir Helmut Knöpfle gewinnen konnten, um uns beim weiteren Ausbau unseres erfolgreichen Deutschlandgeschäfts zu unterstützen. Als Markenbotschafter findet sich die Position als Schnittstelle zwischen Marketing und Vertrieb. Seine Erfahrung und Expertise ermöglicht es, unser Portfolio am POS einerseits zu erweitern und andererseits auch nachhaltig auszubauen.“ Dabei entgegnet Helmut Knöpfle: „Es ist für mich eine spannende Herausforderung die Marken LANTENHAMMER Edeldestillate, SILD Whisky, RUMULT Bavarian Rum und JOSEF Gin beim langfristigen Wachstum in Deutschland zu unterstützen. Das Portfolio bietet für uns noch viel Potenzial, das wir partnerschaftlich mit unseren Kunden erschließen wollen.“

Wer den unermüdlichen Spirituosen-Missionar und Genussbotschafter einmal live erleben will, hat mit Sicherheit bei einer der nächsten Veranstaltungen der LANTENHAMMER Destillerie die Gelegenheit dazu.

Auszeichnungen & Veröffentlichungen von Helmut Knöpfle:

Seit 2009 Jurymitglied des International Spirits Awards – ISW
Seit 2009 Dozent „Edelbrand-Sommelier“ an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
2013 Auszeichnung als “Germany´s Best Whisky Motion“ des Magazins Whisky Botschafter
2018 Verleihung des Ehrentitels “Keeper Of The Quaich”
2010 Autor des Fachbuches „Praxishandbuch Bar und Gatronomie“ (Pro Business Verlag)
2019 Autor des Fachbuches „Marketing für Brenner“ (Ulmer Verlag)

Kirsch Import: Ardmore + Glentauchers (G&M), Bimber Apogee XII, Stauning (Whisky Druid), Amahagan aus Japan, Cotswolds

Wie jeden Dienstag stellt Kirsch Import die neuen Abfüllugen vor, die man für Deutschland in den Handel bringt, und die damit auch in Kürze beim Whiskyhändler Ihres Vertrauens zu finden sein werden. Und die Palette an Neuheiten ist wieder sehr umfangreich: Von Gordon & MacPhail gibt es einen rauchigen Ardmore und einen Glentauchers in der Distillery Label Serie, der Blended Malt Bimber Apogee XII kommt aus London in unsere Lande, der Whisky Druid hat einen sehr interessanten Stauning aus dem Ahornsirupfass im Portfolio, ein Japanese Blended Malt namens Amahagan, der ein Sherry Finish erhalten hat und der Cotswolds Bourbon Cask, der deklarierte Lieblingswhisky des Gründers und Besitzers Daniel Szor.

Aber alles schön der Reihe nach, und alles im Detail:

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Rauchig und rar: Neue Distillery Labels von Gordon & MacPhail

Einst kleiner Feinkostladen, zählt Gordon & MacPhail heute zu den internationalen Experten in der Reifung besonderer Scotch Whiskys. Seit vier Generationen ist das Unternehmen in Familienbesitz und hat die eigenen Fässer mit Destillaten aus über 100 schottischen Brennereien kombiniert. In mehr als 125 Jahren hat sich der unabhängige Abfüller so das ein oder andere Privileg erarbeitet – etwa die Retro-Etiketten einiger der beliebtesten Destillerien Schottlands für ihre Abfüllungen verwenden zu dürfen. 

Diese Distillery Labels Range von Gordon & MacPhail begrüßt zwei Neulinge in ihren Reihen. Ardmore 2000/2021 verbindet nach zwei Dekaden im Fass meisterlich Lagerfeuerrauch und spritzige Fruchtnoten. Als Single Malt nach wie vor eine Rarität: Glentauchers. Die eher unbekannte Speyside-Brennerei ist mit Glentauchers 2007/2021 vertreten. Der weiche Whisky bringt Aromen von Sherry, Schokolade und eingekochtem Apfel ins Glas anspruchsvoller Genießer.

Ardmore 2000/2021
Gordon & MacPhail Distillery Labels

20-21 Jahre
Fasstyp: Eichenfässer
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Nase: Aromen spritziger Orange und kandierter Äpfel verschmelzen mit rauchigen und zitronigen Noten.

Gaumen: Lagerfeuerglut und gebackene Äpfel verbinden sich mit einem Hauch von schwarzem Pfeffer.

Nachklang: Anhaltend und rauchig.

Glentauchers 2007/2021
Gordon & MacPhail Distillery Labels

13-14 Jahre
Fasstyp: Sherryfässer
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Nase: Sherryaromen ergänzen Milchschokolade und einen Hauch von Vanilleschote.

Gaumen: Weiche Noten eingekochter Äpfel, begleitet von Nougat und Mandeln.

Nachklang: Süß mit anhaltender Würze.

Bimber zieht neue Saiten auf: Der 12-jährige Pure Malt Apogee

Bimber ist beliebt. Um die stetig wachsende Nachfrage zu bedienen sowie ihre Leidenschaft fürs Verblenden auszuleben, hat sich die Craft-Brennerei aus London daher etwas einfallen lassen – und Apogee ins Leben gerufen. Der Pure Malt ist das Äquivalent zu einem Blended Malt Whisky und besteht aus feinsten Single Malts der Highlands und der Speyside. Nach mindestens 12 Jahren Reifezeit werden diese meisterhaft vermählt und in ehemaligen Bimber Bourbon Casks vollendet.

Entwickelt als Hommage an die hohe Kunst des Blendings, bietet Apogee XII eine makellose Balance, gespickt mit zahlreichen geschmacklichen Facetten und einer Komplexität, die sich aus dem lebhaften, fruchtigen und würzigen Charakter der Ex-Bimber-Fässer ergibt. „Excellent“, findet Serge Valentin von WhiskyfunAuch Preis und Leistung weiß Apogee gut zu verbinden. Der Pure Malt Whisky präsentiert sich in einer auffälligen, speziell angefertigten Flasche aus einem haptischen, gehämmerten Glas, das die Oberflächen der kleinen Kupferbrennblasen von Bimber nachahmt.

Apogee 12 y.o.
Pure Malt Whisky

12 Jahre
Fasstyp: Ex-Bimber Bourbon Oak Casks
25.000 Flaschen (weltweit)
46,3% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Tasting Notes:

Nase: Gewürzbirnen und im Ofen gebackene Aprikosentörtchen werden durch Noten von Zuckerketten versüßt und mit Rosenwasser, Muskatnuss und gemahlenem Ingwer versehen.

Gaumen: Sirupartige Garten- und Steinfrüchte sorgen für ein helles und frisches Mundgefühl, unterstützt von leicht verkohlter Eiche, sanftem weißen Pfeffer und kühlender Minze.

Nachklang: Anhaltende reife und süße Früchte neben angenehmer, aromatischer Eiche.

Süßes von Stauning: Whisky Druid Maple Sirup Single Cask

Whisky Druide Michel Reick untermauert sein von Spirituosen-Fans gefeiertes Händchen für Fässer seit 2020 mit einer neuen Spezialitätenserie. Unter seinem Spitznamen aus der Whiskyszene füllt unser Whisky Ambassador exklusive Single Casks aus unserem Importmarkenportfolio ab. Erkenntlich ist die Whisky-Druid-Einzelfassreihe an der rundlichen, schweren Sonderflasche „Little Sumo“. Speziell für die Gourmetreihe ausgewählt, bewahrt sie faszinierende Fundstücke unserer Brennereien.

Zum Beispiel von Stauning. Für die neueste Abfüllung ist der Druide zum zweiten Mal bei den dänischen Distillern fündig geworden. Der Lockstoff dieses Mal? Ahornsirup. Den eingedickten süßen Baumsaft aus Kanada enthielt das Fass, in dem der Danish Malted Rye Whisky sein Finale feiern durfte. Das Ergebnis ist so köstlich wie ungewöhnlich mit Pancakes, eingelegten Pflaumen und einer dunklen, schweren Süße.

Whisky Druid Stauning Distillery
Danish Malted Rye Whisky

3 Jahre
Dest. 2018
Abgef. 2022
Fasstyp: New American Oak Cask, Maple Sirup Cask (Finish)
Fassnr. 1273
255 Flaschen
0,7 Liter
57,9% vol.
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Tasting Notes:

Nase: Intensiver Ahornsirup, untermauert von Pancakes und einer dunklen, schweren Süße von eingelegten Pflaumen und Blockmalz. Mit der Zeit fruchtiger werdend, wobei sich im Hintergrund dezent Grapefruit und rote Beeren bemerkbar machen.

Gaumen: Dunkle, trockene Süße. Erneut Ahornsirup und dunkel gebackene Pancakes, dazu eingelegte Pflaumen und Brownies. Eine ausgleichende Spur Tannine stößt dazu, der Whisky wird trockener und lässt dezent Früchte durscheinen. Sehr gut eingebundener Alkohol.

Nachklang: Lang, mit zunächst trockener Süße, dann mit abnehmender Frucht sowie schwindenden Tanninen. Eine dunkle Süße verweilt.

Japanese Blended Malt aus Lieblingsfässern: Amahagan World Malt mit Sherry Finish


2016 gegründet, ist Nagahama Teil einer neuen Generation an japanischen Brennereien – und Folge der steigenden Nachfrage nach heimischen Premium-Produkten. Noch verfügt die winzige Craft-Destillerie nicht über genug eigenen Whisky. Um einen Vorgeschmack zu liefern, vermählt Nagahama den hauseigenen Spirit mit Malt Whiskys aus der ganzen Welt. Das Ergebnis: die Amahagan World Malts.

Jeder der Blended Malt Whiskys erhält dabei ein anderes Finish. Die neueste Amahagan Edition No.5 wurde im weltweit vielleicht beliebtesten Fasstyp veredelt: dem Sherry Cask. Damit erweitern üppige Aromen von Erdbeermarmelade und braunem Zucker, Leder und Ahornsirup die vielfältige Range.

Diese nahm mit Edition No. 1 ihren Anfang, einem im Bourbon Cask gefinishten Whisky mit Noten von Orange, Apfel, Vanille sowie der für Nagahama typischen malzigen Süße. In Rotweinfässern veredelt, bietet Edition No. 2 ein intensiv süßes Erlebnis mit dunkelfruchtigen Noten und seidigen Tanninen.

Edition No. 3 wird ein Finish in raren Fässern aus japanischer Mizunara-Eiche gegönnt. In ihnen verbindet sich malzige Süße mit warmen Holztönen, Bitterschokolade und Zitrusfrüchten. Edition No. 4 bleibt ebenfalls in heimischen Gefilden: Der Blended Malt wird in Fässern aus japanischer Kirsche (Yamazakura) gefinisht. Mit Kirschblüten, Pflaume und einer eleganten Süße ist er ein leichter Genuss.

Amahagan World Malt Edition No. 5 – Sherry Wood Finish
Blended Malt – Product of Japan

Fasstyp: Eichenfässer, Sherry Casks (Finish)
47% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Whisky für Puristen: Malzig-süßer Cotswolds Single Malt aus dem Bourbon Cask

Cotswolds: Ein Name, der Synonym steht für unberührte Natur, verschlafene Cottages – und erstklassigen Single Malt Whisky. Die Cotswolds Distillery ist seit 2014 die erste vollumfängliche Brennerei der Region. Inmitten eines Postkartenidylls produziert sie ein besonders weiches, vollmundiges und fruchtiges Destillat. Dessen Charakter bringt die Destillerie nun erstmals durch einen ausschließlich in Bourbon Casks gereiften Whisky zum Ausdruck.

Der Cotswolds Bourbon Cask Single Malt entfaltet sich in Premium First Fill Casks aus amerikanischer Weißeiche. Frisch aus Kentucky kommen die Fässer ungedämpft und daher noch feucht in die Cotswolds, die Dauben mit herrlichem Bourbon Whisky getränkt. Nach geduldiger Reifung verleihen sie dem englischen Single Malt köstliche Noten von Vanille, karamellisierten Feigen und Honig, die Whisky-Puristen bei fassstarken 59,1% vol. genießen können.

Cotswolds Bourbon Cask
Single Malt Whisky

Fasstyp: First Fill Bourbon Casks
59,1% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Nase: Üppiger Vanillepudding mit einem Hauch von Malz.

Gaumen: Rosinen und karamellisierte Feigen, zarte Vanille.

Nachklang: Dezent erdig mit einem Hauch von Honig.

Wemyss Malts veröffentlicht Smoky Shores Blended Malt

Ein neuer rauchiger Blended Malt Scotch Whisky in limitierter Auflage ist heute vom unabhängigen Abfüller Wemyss Malts vorgestellt worden: Smoky Shores ist mit 46% vol. abgefüllt, auf 5526 Flaschen begrenzt und kostet in UK 50 Pfund. Er soll noch deutlich rauchiger sein als der aus dem gleichen Hause stammende Peat Chimney.

Vom Geschmack her bringt Smoky Shores laut Wemyss Malts in der Nase Rauch, gesalzene Limonen und süßen, geräucherten Speck, am Gaumen dann wilden Hafer, Orangenschalen, und malziges Brot, das über einem Lagerfeuer aus Weidekraut geröstet wurde.

Hier die Presseaussendung von Wemyss Malt dazu:

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WEMYSS MALTS LAUNCH LIMITED-EDITIONEXPRESSION: SMOKY SHORES

SMOKY SHORES, THE BRAND-NEW RARE RELEASE PACKS A POWERFUL PUNCH OF PEATED MALT, JUST IN TIME FOR BURNS NIGHT

Scottish independent whisky bottler Wemyss Malts launches Smoky Shores, a brand-new limited-edition blend. The non-age statement expression is released as just 5,526 bottles, bottled at 46% ABV and priced at £50 available globally here: https://wemyssmalts.com/.

Smoky Shores delivers notes of snuffed smoke, salted lemons and sweet cured bacon on the nose, followed by notes of wild oats, orange peel, and malted bread toasted over embers of heathery peat on the palate.

The limited expression is packaged in an intricately foiled gift carton, inside a bespoke decanter bottle, with an illustrated label design that takes inspiration from the barley malting process.

Smoky Shores is a sister whisky to Peat Chimney, a popular choice among smoky whisky fans from the core range of Wemyss Malts. Flavour-wise, the new limited release has the characteristics of Peat Chimney, with an extra blast of punchy peated malt.

Wemyss Malts core range also includes The Hive, a Speyside blend with honey-like sweetness and flavours of citrus zest, and Spice King, a complexly sweet yet salty expression, an ideal alternative to rye or spiced rum.  

Commenting on the release of Smoky Shores, Isabella Wemyss, owner and Director of Production, said:

“We’re delighted with our new Smoky Shores bottling. Our existing smoky favourite from the core range, Peat Chimney, is already a big hit among our peat fans, and Smoky Shores has an even more intense, delicious smoky flavour, a real treat for peated whisky enthusiasts.  

“Adding to the all-round flavour experience, you’ll find hand-crafted illustrations on the packaging inspired by the malting process. These really bring to life the tasting notes and flavour within the bottle, transporting you to coastal seashores.

“On 25th January, we’ll be raising a glass to our smoky whisky fans around the world – Smoky Shores is the perfect accompaniment to a Burns Night supper.”

The packaging derives inspiration from the barley malting process, where the peat is added to develop the smoky flavours found in this whisky. The name is acquired from the long, salty finish reminiscent of bonfires ablaze seashores.

FULL TASTING NOTES

NOSE

Robust peaty smoke mingles with intense aromas of crushed mint leaves that fuse with aromatic rosemary.

PALATE

A sudden and explosive mouthfeel comes to the fore with earthy white pepper and zesty lemons.

FINISH

Bitter espresso sinks into the palate before a long salty mouth-coating finish drifts away.  

Neu ab 8. Februar für Ardbeg Committee Mitglieder: Ardbeg Fermutation 13yo

Schon Ende März des Vorjahres haben wir den Ardbeg Fermutation bereits für Sie in der us-amerikanischen TTB-Datenbank gefunden und vorgestellt – und jetzt ist er in einer Aussendung an die Ardbeg Committee Mitglieder offiziell angekündigt worden: Am 8. Februar wird er für die Committee Mitglieder online verfügbar sein.

Der Ardbeg Fermutation 13yo hat die längste Fermentation aller Ardbegs, mehrere Wochen lagerte die Wash in den Washbacks, weil wegen eines Boilerausfalls nicht produziert werden konnte. Normalerweise dauert die Fermentation, also das Aufbrechen des Zuckers im Malz, 55 Stunden, und in der Zeit tut die Hefe ihr Werk. Irgendwann allerdings hat diese Fermentation ein Ende, und die Veränderung der Wash geschieht ab dann durch die Bakterien, die sich in der Luft der Destillerie befinden – und die sind je nach Brennerei verschieden. In diesen Wochen erlebte also die Wash, aus der der Whisky destilliert wird, eine ganz spezifische zusätzliche Fermentation, die man sonst kaum findet und die einzigartig für die jeweilige Destillerie ist.

Den Preis des Ardbeg Fermutation 13yo wissen wir nicht, auch nicht die Anzahl der Flaschen, die zur Verfügung stehen werden – beides wird in der Presseaussendung nicht erwähnt. Fest steht jedenfalls, dass es den Ardbeg Fermutation für Committee Mitglieder in Österreich und Deutschland geben wird.

Hier die offizielle Presseaussendung:

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ARDBEG FERMUTATION: DER SINGLE MALT MIT DER LÄNGSTEN FERMENTATION ALLER ZEITEN

Islay / München, 18. Januar 2022. Ein Dram mit einer unglaublichen Geschichte wartet in Kürze auf die Ardbeg Fans: Am 8. Februar 2022 wird Ardbeg Fermutation nur für Mitglieder des Ardbeg Committees limitiert erhältlich sein. Diese köstliche, 13 Jahre gereifte Abfüllung ist das Ergebnis eines glücklichen Zufalls – und aus der längsten Fermentation in Ardbegs Geschichte hervorgegangen.

Im November 2007 stand die Ardbeg Destillerie vor einer großen Herausforderung: Ein defekter Boiler drohte, den sechs Washbacks mit kostbarer Würze den Garaus zu machen. Das Team versuchte alles, den Heizkessel wieder in Gang zu bringen – ohne Erfolg. Der stets zuversichtliche Dr. Bill Lumsden, Ardbegs Director of Distilling and Whisky Creation, erkannte im Dilemma die Chance zum Experimentieren. Also wies er das Brennerei-Team an, die Deckel der Gärbottiche zu öffnen und ihren Inhalt der besonderen Islay-Luft auszusetzen. So begann eine epische dreiwöchige Gärung – die längste in der Geschichte von Ardbeg – aus der ein wildes, spritziges und lebendiges Destillat schließlich hervorging.

Dr. Bill Lumsden sagt dazu:

„Ich wollte schon immer mit längeren Fermentationszeiten experimentieren und denke, dass der ungewollte Kesselausfall das Beste war, was mir passieren konnte! Die meisten Ardbeg-Abfüllungen werden 72 Stunden fermentiert, sodass wir mit einem Zeitraum von drei Wochen praktisch Neuland betraten. Das Ergebnis schmeckt wie Science-Fiction pur: Im Ardbeg Fermutation verschmelzen wunderbar Torf und Rauch mit frischen, floralen Aromen, während schärfere, malzige Noten ein einzigartiges, spritziges Gegenprofil erzeugen.“

Colin Gordon, Destilleriemanager von Ardbeg sagt:

„So wie wir bei Ardbeg die Dinge anpacken, gehört manchmal reines Glück einfach dazu. Aber die Entstehung des Ardbeg Fermutation war nicht nur ein Glücksfall. Schnelles Denken, Erfindungsreichtum und ein wenig Unterstützung durch winzige Wesen in der Atmosphäre haben uns unter die Arme gegriffen. Mit 13 Jahren ist dieser Ardbeg natürlich ein älteres Semester – deshalb bin ich mir sicher, dass unsere Fans es kaum erwarten können, ihn auf der Zunge zergehen zu lassen.“

Ardbeg Fermutation ist exklusiv den Mitgliedern des Ardbeg Committees vorbehalten.  Weitere Informationen zum Verkauf am 8. Februar 2022 folgen rechtzeitig im Committee Newsletter. Der Beitritt zum Ardbeg Committee ist jederzeit kostenfrei unter www.ardbeg.com/committee möglich und alle Ardbeg Fans sind willkommen.

Hier noch die offiziellen Tasting Notes:

Verkostungsnotiz Ardbeg Fermutation 13yo

Reifung: Ex-Bourbon-Fässer, sowohl 1st als auch Refill
Farbe: Strohgelb

AN DER NASE:
Frisch, floral, kräuterartig und kräftig. Anklänge an gemischte Kräuter und Zedernholz. Sehr spritzig, lebendig, mit Noten geräucherter Orange und Grapefruit, viel Menthol und Pfefferminze. Mit etwas Wasser kräftige Wogen von Dieselöl, Teer, frisch gestrichener Farbe und Anis. Im Nachklang frisch gemähtes Heu mit einem winzigen Hauch von etwas Pikantem, wie Hefeextrakt oder Brotteig.

AM GAUMEN:
Eine lebendige, vibrierende, „spritzige“ Textur, die in sehr kräftige, ausgeprägte Aromen mündet – malzige Kekstöne, kräftiger Anis, Kardamom, antiseptische Lutschtabletten, süßes Minz-Toffee und Zigarrenasche.

NACHHALL:
Ein anhaltender, salziger, kräftiger Nachhall von Minze, Teer, Eichengerbstoff und Leder.

Serge verkostet: Ein halbes Dutzend aus Tomintoul

Wenn man an rauchige Speysider denkt, so fällt einem momentan wahrscheinlich aktuell Benromach ein – die Destillerie im Besitz von Gordon & MacPhail, die fast ausschließlich auf diesn Stil setzt. Aber Benromach ist nicht die einzige Destillerie der Speyside mit rauchigen Whiskys – Tomintoul hat mit dem „Peaty Tang“ schon seit langem einen solchen im Programm. Ansonsten aber gibt es dort auch klassische Speysider, und Serge Valentin hat natürlich auch solche in der Verkostungsliste von heute.

Die Punktewertungen sind bunt gemischt – von lauen 79 Punkten bis zu 90 Punkten reicht heute die Bandbreite, und das sind die Whiskys der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Tomintoul ‚With a Peaty Tang‘ (40%, OB, +/-2018)79
Tomintoul 10 yo 2010 (56,1%, First Cask, WIN Dranken, hogshead, +/-2020)82
Tomintoul 15 yo 2001/2020 (45%, Liquid Treasures, Living World, bourbon hogshead, 146 bottles) 85
Tomintoul 15 yo 2005/2020 (55.7%, Lady of the Glen, amontillado finish, cask #19A, 251 bottles)84
Tomintoul 15 yo (56,1%, Dram Mor, cask #32, refill bourbon / Sauternes finish, 317 bottles, 2020)84
Tomintoul 40 yo 1977/2017 (49.9%, OB, Quaich Bar Singapore Exclusive, 10th Anniversary, sherry, 270 bottles)90

Lough Ree Distillery veröffentlicht Blended Whiskey mit Whiskeys der Great Northern Distillery

Im County Longford liegt die irische Lough Ree Distillery. Sie hat noch keinen eigenen Whiskey, man destilliert andere Spirituosen auf einer eigenen kleinen Brennblase mit 150l und hat eine eigene Whiskeydestillerie in Planung (die Homepage spricht noch von einer Fertigstellung 2020, aber das scheint nicht geschehen zu sein).

Wie bei vielen Destillerien in Irland und anderswo versucht man die Wartezeit auf die eigene Produktion oder die eigene Reifung mit gesourctem, also zugekauftem Whiskey zu überbrücken, den man nach der eigenen Rezeptur blendet oder als Single Malt verkauft. In Irland gibt es zwei ausgezeichnete Quellen für solche Abfüllungen, und beide heißen John Teeling – denn entweder bezieht man sie aus den alten Cooley-Beständen, die Mr. Teeling besitzt, oder bei der Great Northern Distillery, die sowohl Grain wie auch Malt produziert und ebenfalls John Teeling gehört.

Auf letztere Quelle hat man sich bei der Lough Ree Distillery für den Bart’s Blended Irish Whiskey verlassen – mit fünf verschiedenen Whiskeys aus der Great Northern Distillery. Benannt ist er nach dem Vater eines der Gründer, Bart, abgefüllt mit 46% und er wurde in Rye- und Oloroso-Fässern gefinisht, nachdem er aus Grain- Pot Still-, getprftem Malz- und ungetorften Malzwhiskeys komponiert wurde.

So lesen sich die Tasting Notes:

Nose: Toasted marshmallow, sliced pear and cinnamon.

Taste: Red summer fruit, dry spice and caramelized sugar

Finish: Long, spicy and oily with wisps of smoke.

Zu haben ist der Blended Whiskey um 46 Euro im Webshop der Brennerei – wie üblich kommt da noch Porto und Verpackung dazu.

Neu: Wolfburn Valentine’s Day 2022

Aus der nördlichsten Festlandbrennerei Schottlands, Wolfburn, kommt eine Sonderausgabe zum Valentinstag, ein sechs Jahre alter Wolfburn aus dem Jahr 2016, der aus zwei Fässern besteht: Eines ist ein Oloroso Sherry Hogshead, eines ein Bourbon Barrel. Der Whisky wird ausschließlich übers Web verkauft.

Der Wolfburn Valentine’s Day hat ein recht ansprechendes Design, passend zum Anlass, ist mit 46% vol. abgefüllt und kostet 59,99 Pfund (plus Porto und Verpackung).

Hier die Tasting Notes:

NOSE: Orchard fruits meet vanilla with a delectable overtone of sherry sweetness. Yummy.

PALATE: Shortbread and scented wood meet cherries and pears. There’s a delightful panoply of flavours and a subtle creaminess to the spirit. The tannins are supple, adding depth to the lush savoury sweetness.

FINISH: Creamy fruit flavours drift away, leaving a lingering hint of oak and vanilla. Simply gorgeous, right to the end

Wer sich eine Flasche aus dem Webshop sicher will, kann hier sein Glück versuchen. Die Zahl der Flaschen ist allerdings begrenzt, er könnte, da Sie diesen Artikel lesen, schon ausverkauft sein. Einfach probieren!

Powerscourt Distillery: Nach Abgang von Noel Sweeney wird John Cashman Head of Whiskey

Wie wir vor einer Woche berichteten, hat Noel Sweeney seine Position als Master Distiller bei der irischen Powerscourt Distillery zurückgelegt, um sich einer neuen, noch nicht offiziell verkündeten, Aufgabe zu widmen.

Nun übernimmt dort John Cashman die Position als Head of Whiskey und wird dort neue Produkte, sprich Whiskeys, entwickeln – er war zuvor Global Brand Ambassador für Bourbon, Scotch und Irish Whiskey bei Beam Suntory, nachdem er in dieser Position bei der Cooley Distillery arbeitete.

John Cashman schreibt in seiner Timeline auf LinkedIn:

Delighted to announce I have joined The Powerscourt distillery on a full time basis as Head of whiskey – New product development and corporate strategy.
As a proud Wicklow man, I am delighted to get this opportunity to work with a local distillery and help guide the business through the exciting times that lay ahead. The Irish whiskey industry is vibrant and the Powerscourt distillery is most definitely at the vanguard of the new wave of modern Irish distillers. I look forward to working with the Fercullen brand and releasing new whiskeys that continue the quality and excellence as laid down by former Master Distiller and friend, Noel Sweeney.

Wir wünschen John viel Freude und viel Erfolg mit seiner neuen Aufgabe.

Bild: Powerscourt Distillery

TTB-Neuheiten, Glengoyne Cask Strength #9, GlenAllachie 21yo #2, Glenlivet The Sample Room 21yo + 25yo

Ein Blick in die Einträge der us-amerikanischen TTB-Datenbank, in der Neuerscheinungen am amerikanischen Markt für Alkohlikas eingetragen werden müssen (ohne Garantie, dass sie dann auch tatsächlich erscheinen), haben wir wieder einiges Interessantes für Sie gefunden.

Zunächst einmal scheint die Destillerie Glengoyne die neunte Ausgabe ihres Cask Strength Whiskys vorzubereiten, diesmal mit 59,6% vol. abgefüllt. Seit den Erstausgaben hat sich die Labelgestaltung deutlich verändert, der Geschmack hingegen bleibt sich laut Etikett recht treu: Gebackene Zitrone, Malzkekse und klebriger Toffee-Pudding, dazu Vanille und ein langes Finish.

Hier das Etikett:

Auch die Speyside-Brennerei Glenallachie bringt eine Neuauflage: Der GlenAllachie 21yo erscheint als Batch #2, hier ebenfalls mit höherem Alkoholgehalt von 51,1% vol. als Fassstärke. Für diese Ausgabe hat Billy Walker wieder selbst die Fässer ausgesucht. Die Etiketten sehen so aus:

Last, but not least gibt es zwei neue Whiskys aus der Brennerei Glenlivet zu vermelden: Der Glenlivet 21yo und der Glenlivet 25yo stammen beide aus der Serie „The Sample Room Collection“, beide sind mit 43$ vol. abgefüllt und es sind Abfüllungen, die sich durch ihr Finish auszeichnen: Der Glenlivet The Sample Room Collection 21yo erhielt ein Finish in Oloroso Sherry-, Troncais Oak Cognac- und Colheita Vintage Portfässern, der Glenlivet The Sample Room Collection 25yo eines in Pedro Ximenez Sherry und Troncais Oak Cognacfässern.

Auch hier die Etiketten für Sie – die Altersangaben werden direkt auf die Flasche gedruckt:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Serge verkostet: Glenfarclas, acht davon

Recht gemischt ist heute das Outcome der Verkostung von Whiskys aus der Destillerie Glenfarclas, die zwar mitten in der Speyside liegt, sich aber mit Nachdruck als Highland-Brennerei sieht – was auch technisch völlig richtig ist, ist doch die Speyside ein Teil der schottischen Highlands.

Gemischt ist das Ergebnis auch deshalb, weil eines der Samples, die Serge in der Verkostung verwendet, eine ganze Dekade auf die Verkostung wartete – und bei Samples ist das in der Regel keine gute Idee. Aber auch die anderen Proben zeigen ganz unterschiedliche Qualitäten, das reicht von 78 bis 91 Punkte:

AbfüllungPunkte

Glenfarclas 10 yo 2005/2015 (60.9%, OB, Tiger’s Finest Selection, China, cask #2424)88
Glenfarclas 1991/2007 (57.9%, OB, Family Cask, #5623, 613 bottles)
Glenfarclas 10 yo 2006/2016 (60.3%, OB, for Mr Tiger, China, sherry, cask #618, 640 bottles)87
Glenfarclas 2006/2016 (60.4%, OB, sherry butt, cask #619, 561 bottles)88
Glenfarclas ‚105‘ (60%, OB, 100cl, +/- 2016)81
Speyside’s Finest 16 yo 2004/2020 (53.1%, The Whisky Mercenary, for Whisky Troef, refill sherry, 115 bottles)79
Glenfarclas 17 yo 2004/2021 (53.5%, OB, Autumn Edition, Netherlands, sherry cask)78
Glenfarclas 43 yo 1977/2021 (43.1%, OB, private for Jeroboams, fourth fill oloroso sherry hogshead, cask #7288, 215 bottles)91
Glenfarclas. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Exklusiv: Gewinnen Sie jetzt 4 x das limitierte Single Cask Stauning 2017/2021 mit Madeira Cask Finish!

Unser erstes Gewinnspiel, das 2022 startet, hat gleich einen ganz besonderen Whisky zu bieten, der nicht nur eine Gaumenfreude, sondern auch eine Augenweide ist: Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Import verlosen wir unter unseren deutschen Lesern gleich vier Flaschen der limitierten Single Cask Edition des Stauning 2017/2021 mit Madeira Cask Finish. Dieser ausgezeichnete Whisky von der Westküste Dänemarks kann nicht nur durch hervorragenden Geschmack begeistern, sondern auch mit dem Etikett des dänischen Künstlers Martin Askholm gefallen.

Eine dieser vier Flaschen der limitierten Abfüllung kann bald Ihnen gehören – wenn Sie unsere Gewinnfrage richtig beantworten. Die Lösung dazu finden Sie in der nachfolgenden Beschreibung der Destillerie und des Whiskys.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Mitmachen – und viel Erfolg bei der Verlosung!

Stauning: neun Freunde – eine gehaltvolle Vision

Stauning Danish Whisky schreibt heute Erfolgsgeschichte. Eigentlich steht hinter der international anerkannten Marke aber die Geschichte eines Abenteuers. Denn als sich neun Freunde trafen, um eigenen Whisky zu machen, beschränkten sich ihre Erfahrungen mit der schottischen Nationalspirituose auf deren Genuss. Vier Ingenieure, einen Lehrer, einen Koch, einen Fleischer, einen Helikopterpiloten und einen Arzt hielt das im Jahr 2005 nicht davon ab, Stauning zu gründen und einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen: Whiskys mit unverwechselbar dänischem Charakter.

Danish Whisky: authentische Aromen der Westküste Dänemarks

Staunings Whiskys entstehen am Ringkøbing Fjord, in der ikonischen, skandinavisch-minimalistischen Brennerei der Dänen. Unter den schwarzen Giebeln des Gebäudes befindet sich der hauseigene Malzboden – heute eine Seltenheit in der Whiskywelt – ebenso wie die 24 kleinen Kupferbrennblasen der Destillerie. Nach traditioneller Art werden sie mit direktem Feuer beheizt – für ein Mehr an Aromen. Die Grundlage für die Danish Whiskys bilden lokal angebautes Gersten- und Roggengetreide, Torf aus dem nahegelegenen Klosterlund-Museum, das Dänemarks Torf-Gewinnung dokumentiert, sowie Heidekraut aus der umgebenden Landschaft der Destillerie.

Whisky-Kunst: die Single Casks der Stauning Art Series

Kunstvoll – innen wie außen – ist eine limitierte Reihe aus der Brennerei: die Stauning Art Series. Whiskyfans treffen hier auf einzigartige Abfüllungen, die in hocharomatischen Einzelfässern veredelt wurden. So gönnten die dänischen Brenner ihrem vollmundigen Stauning Rye Whisky aus Gersten- und Roggenmalz beispielsweise ein Finish in einem Cask, das mit dem portugiesischen Dessertwein Madeira vorbelegt war.

Fassstark abgefüllt wurde das Single Cask in kunstvolle Flaschen. Für deren Gestaltung arbeitete Stauning u.a. mit dem an der The Royal Danish Academy of Fine Arts ausgebildeten Künstler Martin Askholm zusammen. Abstrakt verbildlicht er den Brennprozess – die Trennung des Destillats in Vor-, Mittel- und Nachlauf. Alle drei Teile entstehen während der Destillation von Spirituosen, wobei Vor- und Nachlauf für ein reines, wohlschmeckendes Ergebnis präzise vom sogenannten „Herz“ abgetrennt werden.

Wir verlosen 4 x das limitierte Single Cask Stauning 2017/2021 mit Madeira Cask Finish!

Stauning Rye 2017/2021, Madeira Cask Finish, Single Cask #5551 (57% vol., 0,7 Liter): Weicher, körperreicher Whisky aus 51% Roggen- und 49% Gerstenmalz – jeweils vom hauseigenen Malzboden der Destillerie –, veredelt in einem mit Madeira vorbelegten Einzelfass.

Und so gewinnen Sie einen von vier limitierten Single Cask Stauning 2017/2021 mit Madeira Cask Finish!

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: Wie viele Brennblasen stehen in der Destillerie Stauning (unser Foto oben hilft bei der Beantwortung)?

a. 4
b. 24

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Stauning“!

Aus organisatorischen Gründen ist unser Gewinnspiel auf Teilnehmer aus Deutschland beschränkt.

Unter allen Einsendungen mit der Antwort auf die Gewinnfrage und dem richtigen Betreff, die uns bis 30. Januar 2022, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den Gewinner/die Gewinnerin des Preises und geben sie/ihn am 31. Januar 2022 bekannt. Der Gewinn wird durch Whiskyexperts versendet. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Stauning“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 30. Januar 2022, 23:59 Uhr. Die Gewinner*innen weden am 31. Januar 2022 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Whiskyexperts aus Österreich versendet.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Wer hat mit Whiskyexperts die kostbare GlenDronach Kingsman Edition 1989 Vintage gewonnen? Hier erfahren Sie es!

Die schönsten Geschenke sind die, mit denen man nicht rechnet – und dieses hier kam ganz überraschend am Weihnachtstag: Da begann die Verlosung einer besondere und kostbare Rarität, den GlenDronach Kingsman Edition 1989 Vintage, der mittlerweile am Sekundärmarkt zu Preisen von über 1000 Euro gehandelt wird.

Wer diesen wunderbaren Whisky gewonnen hat, das verraten wir Ihnen gleich – zuerst aber wollen wir uns bei Ihnen für das sensationelle Interesse am Gewinnspiel bedanken und Ihnen nochmals alles über diesen exklusiven Whisky erzählen, bevor wir eine Person hoffentlich sehr glücklich machen.

GlenDronach Kingsman Edition 1989 Vintage Highland Single Malt Scotch Whisky

Der GlenDronach Kingsman Edition 1989 Vintage wurde von der Master Blenderin Dr. Rachel Barrie in Zusammenarbeit mit Matthew Vaughn, Produzent, Autor und Regisseur der KINGSMAN-Filmreihe, anlässlich der weltweiten Veröffentlichung von „The King’s Man“ im Jahr 2021 entwickelt.

Gereift in Oloroso-Sherry-Fässern mit einer abschließenden Reifung in Pedro Ximénez-Fässern aus Spanien, ist dieser neunundzwanzig Jahre alte Jahrgang reich an Sherry, charaktervoll und komplex, mit einem anhaltenden Abgang. Nur sechs der besten Fässer aus dem Jahr 1989, einem unserer exklusivsten Jahrgänge, wurden sorgfältig ausgewählt und miteinander verbunden, um einen außergewöhnlichen Charakter zu erhalten. Jede Flasche dieses Jahrgangs ist sorgfältig von Hand nummeriert, um seine Seltenheit widerzuspiegeln. Weltweit sind nur 3.052 Flaschen verfügbar.

Dieser außergewöhnliche Jahrgang ist genauso alt wie der Whisky in der ältesten Flasche von GlenDronach, die in der Brennerei aufbewahrt wird – ein 29 Jahre alter Whisky, der 1913, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, abgefüllt wurde. Diese seltene Flasche, die inzwischen über ein Jahrhundert alt ist, wurde der Brennerei geschenkt und bleibt als Zeichen des Respekts für die gefallenen Freunde ungeöffnet.

Die 1826 gegründete GlenDronach Distillery wird von Whisky-Kennern für ihre Hingabe an außergewöhnliches Handwerk und edle Sherryfässer verehrt – eine Verpflichtung, die seit fast zweihundert Jahren besteht.

TASTING NOTES

Nose:

Dunkle Feldbeeren und Pflaumenhaut auf einer Basis von aromatischen Bitterstoffen, in Sherry getränkter Walnuss und altem Leder. Moschus und

Zedernholz schwelen auf einem Schiefer- und Lehmboden.

Palate:

Dichte Herbstfrüchte verschmelzen mit Datteln, Feigen und Sirup und gehen über in schwarzen Wintertrüffel, Rosinen und Kakao.

Finish:

Brombeere, Tabakblätter und Dattelöl verweilen bis zum reichen, tiefen Abgang.

Farbe:

Mattes Kupfer

Alkoholvolumen:

50.1%

Nicht kühlgefiltert.

Natürliche, fassgelagerte Farbe.

Und den GlenDronach Kingsman Edition 1989 Vintage gewonnen hat:

Andreas Finger aus 67677 Enkenbach-Alsenborn

Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem Gewinn, den wir in Kürze zu Ihnen auf die Reise bringen werden. Genießen Sie ihn, und trinken Sie einen Schluck auf uns!

Und allen, die diesmal nicht gewonnen haben, können wir versichern: Das war nicht die letzte Chance auf wunderbare Whiskys. Für 2022 dürfen wir schon einen Reigen toller Preise ankündigen – und weiter geht es gleich heute, knapp nach 09:30, wenn die nächsten Whiskys auf glückliche Gewinner warten.

Bis gleich, und Danke für Ihr Interesse!

Ihr
Team von Whiskyexperts

Bitte genieße verantwortungsbewusst.
Glendronach ist eine eingetragene Marke. ©2021 Benriach. Alle Rechte vorbehalten.

Ardara Distillery in Donegal füllt erstes Fass

Gratulation an die Ardara Distillery der Sliabh Liag Distillers: Nachdem man dort letzte Woche Graham Bell als Distillery Manager verpflichtet hat, ist dort ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Brennerei erreicht worden: Wie die Besitzer in der nachfolgenden Presseaussendung mitteilen, hat man dort das erste Fass mit Spirit befüllt. Frühestens im Januar 2025 können wir dann den ersten Whiskey aus der Ardara Distillery probieren.

Hier die Presseaussendung der Sliabh Liag Distillers:

Externer TextInhalt verantwortet das Unternehmen

FIRST CASKS AT NEW ARDARA DISTILLERY FILLED WITH SPIRIT

Donegal’s Sliabh Liag Distillers has completed the first distillation of spirit at its new Ardara Distillery.  Ex-bourbon oak casks have been filled with a smoky, heavily-peated, triple distilled single malt, with operations commencing just 51 weeks after the foundation stone was set for the distillery in the festival town of Ardara, on Donegal’s Wild Atlantic Way.

This phase one build of the distillery is the latest chapter in the company’s mission to reclaim the distilling heritage of Donegal.  Built with local contractors and Forsyth’s of Rothes, Scotland – the revered coppersmiths – to the specifications of James and Moira Doherty, the distillery can produce 500,000L of whiskey per year, in both single malt and traditional pot still styles.

James Doherty, who co-founded Sliabh Liag Distillers with his wife Moira, is delighted with the progress to date:

“Construction of the Ardara Distillery began in October 2020, and despite the many challenges that these past few years have thrown at us – from the pandemic to Brexit and everything in between – we managed to go from putting in the foundations to distilling in less than a year.  We couldn’t be prouder of all the team who pulled off such an amazing feat in super-quick time. It’s a standout building housing some truly beautiful copper stills – a fantastic new landmark for the county.”

“As a company, we want to create spirits that honour the deep traditions of whiskey making in this part of the world, so we’re distilling a rich, smoky whiskey in an authentic Ulster style.  The first spirit to have flowed from the stills is truly outstanding – I’m sure my grandfathers, who were both poitín men, would approve.  I think the spirit will take wood well, but we must now let the magic in the casks happen and busy ourselves with patience to see what effect maturation has”

added James.

Moira Doherty commented:

“Sustainability has also played a huge factor in the design of the new distillery, with a focus on waste and energy reduction through initiatives such as our ‘all grains in’ approach that also sees waste going on to being used as cattle feed.  We have also moved Meabh, our gin still, to the Ardara Distillery.”

The company’s operations in Carrick will become the hub for all administration, bottling and the home of Silkie with ten full time jobs based at the site. Sliabh Liag Distillers will provide up to 40 full time jobs in the area when the Ardara Distillery is fully operational.  The distillery’s interim visitor centre will open in time for the summer season 2022.  Plans are also underway to commence work on phase two of the distillery – a dedicated gin still-house and increased visitor centre capacity. There will be no café in the distillery, with visitors encouraged to use the town’s superb food and drink offering.

The distillery has also appointed Newcastle man Graeme Bell as its new Distillery Manager. Graeme has experience of working in the great whiskey making areas of the world, Speyside in Scotland for Scotch and Kentucky, USA for Bourbon and more recently Hamilton in Canada.

Speaking about his new role, Graeme said:

“I feel fortunate to be in at the start for the Ardara Distillery, working in a beautifully designed new distillery with the finest copper stills from Forsyth’s in Scotland, which have been made specifically to reflect the distilling traditions of this area. Our goal is to use locally grown barley and oats to make both single malt and pot still whiskeys and to bring back many traditional whiskey-making methods from the past”.

“The opportunity to move to Donegal and be part of a very special revival was too good to miss” added Graeme. “Since moving to Ardara, I have been struck by the friendliness of the people and the magnificent scenery, and I’m delighted to be part of this community as we set about sharing the next chapter of distilling in Donegal.”

With casks now being filled, whiskey enthusiasts can become a ‘Seanchai’ and join the journey by buying a cask for themselves.  Just 600 are available, with full, transparent details of the costs involved available at www.sliabhliagdistillers.com.  If after five years buyers don’t wish to empty the contents for bottling, the company will buy the cask back off them for the purchase price plus interest (3% CAGR).

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (267)

Willkommen zur 266. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

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Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 267 finden Sie die folgenden neun neuen Videos:

Speakeasy Whisky Club – Glendronach 12

Whisky Enjoy – Legendary Duke Bourbon Finished in Grand Cru French Oak

The Bourbon Diaries – Bourbon Milk Punch, der klassische Brunch-Cocktail

Malte Talks Malts – Sagamore Spirit Rye – Double Oak

Pat Hock – Bowsaw Small Batch Extra American Whiskey

WhiskyJason – Smokehead High Voltage mit 58% Islay Single Malt Scotch

Malts and Metal – Aberlour 12 non chill-filtered

Whisky Haexler – Kyrö 3 Jahre Rye Whisky, 47,2% vol.

World Wide Whisky – Glenfarclas 2011 für Kirsch Import


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!