GlenWyvis Distillery füllt 1000. Fass

Die GlenWyvis Distillery hat einen Meilenstein in ihrer Entwicklung geschafft und das 1000. Fass mit eigenem Spirit befüllt.

Die kleine Brennerei in Dingwall, die sich im Besitz von Crowdfundern befindet (viele davon aus der lokalen Gemeinschaft) wurde am 30. November 2017 eröffnet und destilliert seit dem 25. Januar 2018. Das bedeutet, dass seit dem Destillationsbeginn durchschnittlich weniger als ein Fass täglich destilliert wurde. In diesem Jahr waren es bis zur Nummer 1000 genau 223.

Die Destillerie schreibt über diesen Moment:

We know we’ve been quiet recently, but the stills certainly haven’t been. Our last few batches of local barley have been yielding spectacular results, and we have officially filled cask number 1,000! Our numbering system makes for a slightly anti-climactic celebration, as we start from one each year, and admittedly cask 2021/223 doesn’t quite have the same ring to it. Still, it’s a proper milestone for us here at the distillery, and lands right during our run of refill Hogsheads – casks we don’t expect to see for another decade at least. We’ll have a few more filled by the time this one’s ready!

Wir gratulieren der Brennerei zu diesem Erfolg und freuen uns auf das, was sie uns in Zukunft Genüßliches bieten werden…

Bild: GlenWyvis Distillery

Serge verkostet: Glendullan, Diageo Special Releases 2021 und andere

Drei Abfüllungen aus Glendullan stehen heute auf der Verkostungsliste bei Serge Valentin, eine Originalabfüllung, eine Abfüllung von James Eadie, und jene aus den Special Releases 2021. Diese ist auch der Punktesieger der heutigen Verkostung, aber das auf einem insgesamt etwas niedrigeren Niveau der Wertungen. Von „very all right“ bis „very smart work“ spannt sich der Bogen:

AbfüllungPunkte

The Singleton of Glendullan 15 yo (40%, OB, +/-2021)82
Glendullan 9 yo 2011/2021 (46%, James Eadie, Small Batch ‚Black Swan‘, bourbon, casks #308284, 310477, 310480)81
The Singleton of Glendullan 19 yo ‚The Siren’s Song‘ (54.6%, OB, Special Release 2021, Untold Legends)86
Glendullan (c) Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

Neue Islay-Brennerei geplant: Ili Distillery bei Port Charlotte

Ein weiteres Destillerie-Projekt auf Islay hat nun den Weg in die Presse gefunden: The Drinks Business berichtet über eine neue Brennerei (wie es heute bereits Regel ist mit umweltfreundlicher PLanung), die auf dem Gelände der Gearach Farm bei Port Charlotte errichtet werden soll – mit dem vorläufigen Namen Ili Distillery.

Geplant wird die Brennerei vom Besitzer des Landes, Bertram Nesselrode und dem Farmer Scott McLellan, die auf diese Weise der Farm eine nachhaltige Zukunft sichern wollen.

Der Vorschlag für die „zeitgemäße, umweltschonende Brennerei“ ist bereits bei der Argyll & Bute Council eingereicht worden und kann in digitaler Form sehr anschaulich aufbereitet hier eingesehen werden.

Wohl nicht zuletzt, weil sich auf Islay langsam immer mehr Widerstand unter der einheimischen Bevölkerung gegen weitere Brennereiprojekte regt, betont man seitens der Betreiber, dass man als Destillerie einen anderen Weg gehen wolle, von dem auch die Ileachs selbst profitieren würden. Man wolle vor allem Nachhaltigkeit, Wachstum und Jobs auf die Insel bringen, und sich auch architektonisch von den anderen Destillerien unterscheiden.

Auf dem Grund der Brennerei sollen so auch ein Wasserstoffkraftwerk, Solarzellen sowie Batteriespeicher und Windturbinen gebaut werden, um die Destillerie nahezu stromautark betreiben zu können. Weiters geplant bei der wie ein Zylinder geformten Brennerei: Ein Lagerhaus, eine Getreidelager, ein Besucherzentum und ausreichend Parkplätze. Auch verspricht man nachhaltige lokale Jobs.

Bis 14. Oktober soll das Feedback der Council vorliegen, und es bleibt abzuwarten, wie es ausfallen wird. Sollte es positiv sein, will man mit dem Bau im Sommer 2022 beginnen.

Eine 3D-Darstellung der geplanten zylinderförmigen Brennerei. Bild: Ili Distillery

Tomatin verliert Gerichtsverfahren um Verbot des Namens für ein Hotelprojekt

Darf ein Hotel in der Nähe der Destillerie Tomatin, im gleichnamigen Ort „Tomatin Hotel“ heißen? Die Brennerei meinte: Nein, denn Menschen würden diesen Namen mit der Destillerie verbinden. Und Tomatin sei seit 1963 ein eingetragener Markennamen.

Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

„Ja“, meinte die Tomatin Trading Company (TTC), denn wenn ein Hotel nicht nach dem Ort heißen darf, in dem es steht, dann wäre das eher seltsam.

Wir berichteten schon im April des Jahres über den daraus resultierenden Streit vor Gericht, und vor allem darüber, dass das Gericht damals entschied, dass Tomatin als Whisky unter regelmäßigen Whiskygenießern in UK nicht besonders bekannt sei – ein Entscheid, der die ehemals größte Brennerei Schottlands wohl auch ein wenig in der Ehre getroffen haben muss.

Nun aber ist das Gerichtsverfahren beendet. Und die Destillerie muss eine weitere Niederlage einstecken: Das Gericht entschied, dass die Konsumenten keine Verbindung zwischen den beiden Marken herstellen würden und daher ein Verbot des Namens für das Hotelprojekt nicht auszusprechen sei.

Stephen Bremner, Managing Director von Tomatin, zeigte sich vom Urteil enttäuscht, wird es aber akzeptieren:

“We’re disappointed with the court’s decision but we do accept it. We maintain our position that we have no objection to the proposed development, or any development which will benefit the area.

“Our objections were of the development’s proposed branding, which we felt took unfair advantage of our reputation, built over a rich heritage spanning 120 years of dedicated craftsmanship. That said, we recognise the court’s decision and look forward to seeing the development progress.”

PR: 21 Goldgewinner beim Meiningers International Spirit Award aus dem Portfolio von Kirsch Import

Der Meiningers International Spirit Award zählt zu den bedeutendsten Spirituosenwettbewerben in Deutschland. Beim diesjährigen Wettbewerb haben Produkte aus dem Portfolio von Kirsch-Import 21 der 59 Gewinner gestellt, und listet diese in einer übersichtlichen Pressemitteilung auf:


Goldstücke aus unserem Whisky-Portfolio: Gewinner der ISW-Verkostung 2021

Fast 200 Einreichungen– so viele Whiske(y)s hatten die Spirituosenexpert*innen des Meiningers International Spirit Award noch nie im Glas. Von Indien über Dänemark und Deutschland bis hin zu den klassischen Whisk(e)y-Nationen Schottland, Irland und den USA war das Niveau bei der diesjährigen Verkostungsrunde hoch. Dennoch: Nur 59 Abfüllungen schafften es aufs Siegertreppchen – ganze 21 dieser ausgezeichneten Whisk(e)ys stammen aus unserem Importmarkenportfolio. Grund zur Freude, finden wir, und teilen diese daher hier mit Ihnen.

Schottische Schätze: Unsere Grand-Gold-Gewinner

Die große Goldmedaille ist das höchste Gütesiegel in Deutschlands wohl wichtigstem und bekanntestem Spirituosenwettbewerb. Zu den Besten der Besten kürte die ISW-Fachjury auch drei kontrastreiche Vertreter aus unserem Scotch-Sortiment. Neben zwei traditionell gefertigten Single Malts aus der legendären Lieblingsbrennerei vieler Whiskyfans, der Edradour Distillery, zählt dazu ein rauchiger Lowland Single Malt der innovativen, jungen Glasgow Distillery.

Goldwerte Genusserlebnisse: 16 der besten ISW-Whisk(e)ys

Nachhaltig beeindruckt haben die Verkoster*innen des diesjährigen ISW weitere 16 Abfüllungen aus dem Kirsch-Importmarkenportfolio. Das Resultat: goldverzierte Spitzenpositionen. Für goldwerte Genusserlebnisse sorgen traditionelle Single Malt Scotch Whiskys wie der beliebte Edradour 10 y. o. oder GlenAllachie 15 y. o. und der fassstarkeGlenAllachie 10 y. o. aus der Hand von Ikone Billy Walker. Mit Pioniergeist arbeiten die Glasgow Distillery und die nachhaltige Brennerei Nc’nean, die mit Glasgow 1770 The Original und dem Nc’nean Organic Single Malt auf dem Siegertreppchen Platz nahmen.

An der Spitze positionieren sich außerdem Abfüllungen etablierter unabhängiger Abfüller. Ein besonders rauchiges Exemplar ist der „Mystery-Malt“ Port Askaig 100 Proof von der Isle of Islay – der Sherry Cask Matured Blended Malt Scotch Whiskyvon Berry Bros. & Rudd hat dagegen Vorbildcharakter, was Sherryreifung betrifft. Mit Bunnahabhain 10 y. o. und Bunnahabhain 11 y. o. aus der Discovery Range ist zudem das Traditionshaus Gordon & MacPhail vertreten.

Auch die Whiskey-Nation Nordamerika hat ihren Auftritt nicht verpasst. Die USA sind zweifach mit ISW-Goldmedaillen vertreten. Eine davon sicherte sich Westward für seinen authentischen American Single Malt Whiskey mit Stout Cask Finish im neuen Design. Die Brennerei arbeitet ebenso nach dem „Grain-to-Glass-Prinzip“ wie die Chicagoer Craft-Destillerie Koval, deren Bourbon Whiskeyaus Mais und Hirse nun ISW-Gold schmückt.

Von Dänemark bis Indien konnte sich schließlich eine Reihe von Whiskys aus aller Weltden Goldrang sichern. Dazu zählen Skandinavier wie Staunings innovativer Bastard Whisky mit Mezcal Finish oder die Exklusivabfüllung für den deutschen Markt aus Schweden, der rauchig-fruchtige Smögen Twin PX Hogsheads.
Gleich zwei Medaillen konnten sich die zugänglichen Australian Single Malts der urbanen Starward Distillery sichern – sowohl Starward Nova als auch Starward Left-Fieldreifen vollständig in Rotweinfässern.
Statt auf Frucht setzt Amrut Peatedauf Torfaromen. Der Indian Single Malt Whisky wird auf mehr als 900 Metern über dem Meeresspiegel aus Himalaya-Gerste destilliert.

Last but not least: Zwei Whisk(e)ys hat die Jury von Meiningers International Spirit Award mit einer Silbermedaille bedacht. Eine der begehrten Auszeichnungen ging dabei an Staunings flüssige Version eines Roggenbrotes, den bodengemälzten Danish Rye Whisky – die andere sicherte sich eine der wenigen unabhängigen Brennereien Irlands, West Cork, für ihren dreifach destillierten Blended Irish Whiskey mit Bierfass-Finish.

PR: Neu – Writers’ Tears Icewine Cask Finish (mit Video)

Einen neuen Writer’s Tears aus Irland dürfen wir Ihnen hier vorstellen: Der Writers’ Tears Icewine Cask Finish ist soeben von Walsh Whiskey angekündigt worden. Der Whisky ist eine Zusammenarbeit mit der kanadischen Inniskillin Winery in Niagara, Ontario und auf 3500 Flaschen limitiert. Wer ihn für sich haben will, muss ihn allerdings in Irland ordern – er ist nämlich außer für die grüne Insel nur noch für Kanada und die USA vorgesehen. Kostenpunkt: 70 Euro.

Hier die englischsprachige Pressemitteilung und ein Video zum neuen Whiskey:


A First for Irish Whiskey Writers’ Tears – Icewine Cask Finish

  • Special collaboration with Inniskillin Winery in Niagara, Ontario, Canada’s original estate winery, yields a unique expression of the Writers’ Tears Single Pot Still & Single Malt vatting, bottled at 46% ABV
  • Release of limited edition of 3,500 super-premium bottles destined for Canada, US, Ireland

7, October, 2021 – Carlow, Ireland: Walsh Whiskey, producers of Writers’ Tears and The Irishman super-premium whiskeys, have unveiled a first for Irish whiskey with the creation of an Icewine finished whiskey. Writers’ Tears – Icewine Cask Finish has been produced in collaboration with Inniskillin Winery in Niagara, Ontario, Canada’s original estate winery and leading producer of icewine.

The limited-edition release is a unique triple-distilled vatting of Single Pot Still & Single Malt whiskeys, has been finished for an additional 12 months in icewine hogsheads, before being bottled at 46% ABV.

This 23rd expression from Walsh Whiskey founders, Bernard & Rosemary Walsh, is the latest innovation in their quest to produce the perfect taoscán [tay-scawn]/drop of whiskey. This time their journey took them to Canada’s prime wine region, when Bernard & Rosemary visited the Niagara Peninsula in Ontario, in January 2020. There they worked with Inniskillin Winery and its then Head Winemaker, Bruce Nicholson (now retired), touring the vineyard and sampling fermenting wines before selecting 12 hogshead casks originally coopered by the Berthomieu Cooperage (estd. 1906) in France.

The dozen selected hogsheads were disgorged of Inniskillin Icewine in March 2020 and shipped to Ireland where they were filled with Writers’ Tears – Copper Pot (at high strength) in May that year. Checked at monthly intervals, the first Irish whiskey ever finished in icewine casks was bottled 12 months later, in May 2021, at 46% ABV.

Commenting on the first ever icewine cask finish of an Irish whiskey, Walsh Whiskey Managing Director, Bernard Walsh, said:

“I first tasted icewine in 2011, so plans for this expression have been fermenting in my head for some time. With our core Writers’ Tears – Copper Pot expression we have a unique combination of predominantly spicy Single Pot Still married with Single Malt Irish whiskey. This core expression gets a whole new dynamic complimented beautifully by the intense natural sweetness imparted by Inniskillin’s show-stopping icewine.”

He added:

“When taking us around the vineyard, Inniskillin’s then Head Winemaker Bruce Nicholson (now retired) explained how they only harvest well-matured, thick-skinned Vidal grapes when the weather presents a window of opportunity between -8 and -14 degrees Celsius. Bruce’s ideal ‘sweetspot’ being -10 to -11 degrees.  Based on what we have produced, Inniskillin Icewine certainly contains that intense sweetness that can carry through in the wood to our whiskey.”

The whiskey’s nose delivers peach & apricot over a unique Pot Still spice. In the mouth it offers floral and nutty oak, with a fruity finish.

3,500 bottles of Writers’ Tears – Icewine Cask Finish are being released to Canada, the USA and Ireland, retailing for CAN$99.95/US$84.99/€70. The whiskey is in market in Canada and Ireland and will be on shelves in the USA in early November. In Ireland Writers’ Tears – Icewine Cask Finish is available exclusively from the Celtic Whiskey Shop in Dublin.

Tasting Notes:

Nose – Peach & apricot over a unique Pot Still spice.

Taste – Floral blossom & nutty oak.

Finish – A fruit compote of mango & lychee.

PR: Bill White, Loch Lomond Group Operations Director, zum Master of the Quaich ernannt

Für Verdienste um den schottischen Whisky werden jedes Jahr Personen aus aller Welt mit den Titeln „Keeper of the Quaich“ und, als besondere Ehre, „Master of the Quaich“ ausgezeichnet. Einer, der die höchsten Ehren als Master in diesem Jahr empfing, ist der Loch Lomond Group Operations Director Bill White, wie die Loch Lomond Group über eine Pressemitteilung unsere Leser wissen lässt:


LOCH LOMOND GROUP OPERATIONS DIRECTOR, BILL WHITE ANNOUNCED AS ONE OF THE MASTERS OF THE QUAICH

The Keepers of the Quaich is an international society which was established by the Scotch Whisky industry to celebrate the outstanding commitment of those involved in the production, promotion, and protection of the world’s finest distilled spirit. Only a limited number of people are inducted as a Keeper each year to honour those who have made an exceptional contribution in supporting Scotch Whisky.

The 62nd private ceremony and banquet took place on Monday evening, at Blair Castle in Blair Atholl which celebrated 42 new members of the Keepers of the Quaich being inducted into the international society. A select few have subsequently been distinguished as Master of the Quaich having served for a further ten years and been recognised by their peers for their ongoing support of the aims of the Society. Loch Lomond’s very own Group Operations Director, Bill White was one of these select few. Bill has worked in the whisky industry for over 20 years and has been widely recognised by the global members of the Keepers of the Quaich. Collectively, the Society represents many thousands of years of experience and knowledge.

Loch Lomond Group, Group Operations Director, Bill White said:

“I am truly thrilled to be recognised as one of the six recently appointed, Masters of the Quaich. I have been in the industry for 28 years, so it really has been such an honour to have my experience recognised and celebrated by such a prestigious panel of experts. I am looking forward to immersing myself into the society and supporting the Scotch Whisky and wider industry further.’’

Bill has been the Group Operations Director, since 2014, when the company was conceived. The multi award-winning independent distiller and blender of some of the finest and rarest scotch whiskies has a heritage amongst the oldest and most respected in the distilling industry. Its portfolio also includes Loch Lomond, Glen Scotia and Littlemill Single Malt Scotch Whiskies.

Serge verkostet: Highland Park und Secret Orkneys

Also Highland Park – es steht nicht anzunehmen, dass sich hinter den Orkney-Whiskys ohne Destillerieangabe die Brennerei Scapa verbirgt, denn die hatte und hat eigentlich nichts dagegen, auf den Etiketten der Unabhängigen genannt zu werden.

Der Ordnung halber sind aber auch bei uns die Secret Orkneys offiziell einfach Whiskys aus einer der beiden Orkney-Brennereien. Vier davon und eine HP-Originalabfüllung hat Serge Valentin heute verkostet, und vergibt durchwegs Bewertungen ab 85 Punkte aufwärts,mit zwei 90ern dabei:

AbfüllungPunkte

Withlaw 5 yo 2014/2020 (46%, Van Wees, The Ultimate Selection, dechar/rechar butt, cask #436, 857 bottles)86
Secret Orkney 20 yo 1999/2020 (52.7%, Boogieman Imports, hogshead, 124 bottles)90
Orkney Islands 11 yo 2009/2020 (46%, Berry Bros. & Rudd, Small Batch)89
Highland Park ‚Valfather‘ (47%, OB, +/-2020)85
Orkney Islands 15 yo 2002/2019 (58.6%, Fadandel.dk, butt, cask #3C+F, 170 bottles)90
Abendstimmung auf den Orkneys. Photo by RoryCB on Visualhunt.com / CC BY

Reste einer Schwarzbrennerei aus dem 18. Jahrhundert am Gelände der ersten Glenlivet-Destillerie gefunden

Die Geschichte des schottischen Whiskys kann man nicht ohne Schwarzbrennereien schreiben – sie waren im Land überall zu finden und sind noch lange nicht ausreichend erforscht.

Nun ist laut einem Bericht in Herald Scotland wieder eine neue ehemalige Stätte einer illegalen Brennerei gefunden worden, die fast 200 Jahre alt ist – und der Lage nach könnte es sich um die Produktionsstätte von George Smith, den Gründer von Glenlivet handeln, der vor der Erteilung der Brennlizenz am Gelände seiner Farm illegal Whisky brannte.

Bei Ausgrabungen in Upper Drumin, ungefähr einen Kilometer von der heutigen Brennerei Glenlivet entfernt, am Gelände der ersten Brennerei, sind der Boden einer Schwarzbrennerei und einige Ton- und Glasscherben freigelegt worden, die man der Whiskyproduktion zuordnet.

Site of the old Glenlivet distillery This cairn marks the site of the original Glenlivet Distillery. It was founded by George Smith and first licensed in 1824, though had probably been operating as an illicit still before this. The distillery moved to its current site, further down the hill, in 1859. © Copyright Craig Wallace and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.

Der Leiter der Ausgrabung, der schon in den Neunzigern auf dem Gelände arbeitete, lässt wenig Zweifel daran, dass es sich hier um den Vorläufer der ersten legalen Glenlivet-Destillerie handelt:

Brushing dirt from the flagstones where George Smith, one of the lead figures of Scotland’s whisky industry, stood was incredible.

Die Ausgrabungen, die am 4. Oktober begannen und noch bis Samstag dauern, sind Teil des Pioneering Spirit Projects, eine Zusammenarbeit zwischen Glenlivet und dem National Trust for Scotland.

PR: Glen Grant Dennis Malcolm 60th Anniversary Edition Aged 60 Years in Partnerschaft mit Rolls Royce gelauncht

Bei einem Event mit geladenen Gästen in London wurde gestern die Glen Grant Dennis Malcolm 60th Anniversary Edition Aged 60 Years offiziell gelauncht (über die erste Ankündigung des 60 Jahre alten Whiskys berichteten wir Anfang September hier).

Einer der 360 Decanter wurde bereits bei einer Auktion während eines exklusiven Dinners im Shanghai St Regis Hotel in China in der letzten Woche versteigert – zum Preis von umgerechnet etwas über 51.000 Euro. Das macht die Glen Grant Dennis Malcolm 60th Anniversary Edition Aged 60 Years zum teuersten Glen Grant aller Zeiten.

Dagegen nimmt sich der Verkaufspreis der Flaschen, die ab Mitte Oktober in den ausgewählten Handel kommen werden, fast bescheiden aus: 25.000 Euro müssen dafür über den Tresen wandern.

Eine (jetzt deutschsprachige) Pressemitteilung zum gemeinsamen Event mit Rolls Royce können Sie hier finden:


The Glen Grant® veranstaltet in Zusammenarbeit mit Rolls Royce ein exklusives Launch Event zur Feier der Dennis Malcolm Anniversary Edition Aged 60 Years

Bob Kunze-Concewitz, CEO der Campari-Gruppe, führt durch die exklusive Vorpremiere des begehrten Produkts im Rolls Royce Showroom in Mayfair und ehrt den renommierten Master Distiller Dennis Malcolm  

LONDON, 7. Oktober 2021 /PRNewswire/ — Heute Abend veranstaltete The Glen Grant, der preisgekrönte Single Malt Scotch aus Speyside, ein exklusives Event im neuen Rolls Royce Showroom in Mayfair, um die Einführung eines raffinierten, limitierten 60 Jahre alten Single Malt Scotch Whiskys zu feiern.

Mit dieser Veröffentlichung wird die sechs Jahrzehnte währende Karriere von Dennis Malcolm, einem der dienstältesten Destillateure Schottlands, gefeiert und gewürdigt. Anwesende wie der Designer Joshua Kane, der CEO von Campari, Bob Kunze-Concewitz, und der Redakteur von NetJets, Farhad Heydari, hatten die Gelegenheit, eine Kostprobe des seltenen Getränks zu genießen und mit dem Master Distiller Malcolm selbst anzustoßen.

Fast 22.000 Tage und Nächte lang reifte dieser sorgfältig destillierte bernsteinfarbene Malt Whisky auf natürliche Weise in einem handverlesenen Oloroso-Sherry-Fass, das am 24. Oktober 1960 abgefüllt wurde – die bis heute älteste Abfüllung der Brennerei in der 181-jährigen Geschichte der Marke. Die Dennis Malcolm 60th Anniversary Edition ist eine äußerst seltene und kostbare Flüssigkeit. Sie ist eine luxuriöse, aromatische Spirituose, die eine Eleganz ausstrahlt, die nur mit Zeit und Hingabe erreicht werden kann. Das Ergebnis ist – ganz einfach – ein erhabenes Meisterwerk. Mit nur 360 Dekantern ist diese komplexe Alchemie von Geist und Zeit ein seltenes Exemplar und ein wirklich einmaliges Erlebnis. Vor der Verkostung der seltenen, raffinierten 60 Jahre alten Spirituose genossen die Gäste The Glen Grant-Cocktails und naschten Canapes, während sie Drinks pur und auf Eis aus der preisgekrönten, weltbekannten The Glen Grant-Kernserie, einschließlich der 15 und 18 Jahre alten Spirituosen, genossen.

Der erste der Dekanter (Flasche Nr. 88) wurde letzte Woche während eines besonderen Dinners im Shanghai St Regis Hotel in China versteigert. Den Zuschlag erhielt Frau Luo Xiaorong, eine Whiskysammlerin aus Chengdu, die 380.000 RMB für die Flasche bot und damit den höchsten Preis in der Geschichte von The Glen Grant erzielte.

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„Mit der Einführung der The Glen Grant®️ Dennis Malcolm 60th Anniversary Edition feiern und würdigen wir die Karriere eines wahren schottischen Gentleman und weltweit anerkannten Scotch-Whisky-Handwerkers – eines unerschütterlichen Verfechters der Whisky-Industrie. Da die Handwerkskunst im Mittelpunkt von The Glen Grant steht, war es nur passend, dass wir mit einer Marke zusammenarbeiten, die britische Qualität und Luxus verkörpert, und so haben wir uns für Rolls Royce und seinen Ausstellungsraum in Mayfair entschieden. Dies ist eine unglaublich aufregende Zeit für The Glen Grant, in der wir in den Luxusmarkt eintreten, und wir könnten uns keinen besseren Ort vorstellen, um diesen ganz besonderen Ausdruck unseres Portfolios zu präsentieren.“

Co-host Bob Kunze-Concewitz, CEO of Campari Group. 

Jede der 360 Karaffen ist mit einer individuellen Nummer versehen und wurde aus mundgeblasenem Kristallglas hergestellt, das vom weltberühmten Glencairn Studio entworfen wurde und auf dem Design der einzigartigen hohen, schlanken Brennblasen der Brennerei basiert. Der Dekanter, der in einem eleganten, aus nachhaltigem Walnussholz gefertigten Präsentationskoffer untergebracht ist, erfordert mehr als 15 Stunden fachmännische Handwerkskunst für jede Kreation und umfasst komplizierte Details, die die einzigartigen Aromen von The Glen Grant symbolisieren. In jede Präsentationsbox ist die Unterschrift des Master Distillers eingraviert, und sie enthält ein von Dennis Malcolm persönlich unterzeichnetes Echtheitszertifikat.

„Es war mir eine große Freude, mein Leben in einer Branche und mit einem Handwerk zu verbringen, das mir so viel Freude bereitet. Ähnlich wie bei unserem britischen Partner Rolls Royce ging es bei The Glen Grant schon immer um konsequente Hingabe zu Handwerkskunst und Qualität, und das zeigt sich im hohen Standard unserer Produkte. Diese Qualität kann nicht ohne die richtigen Leute aufrechterhalten werden, die sich um die Marke kümmern und sicherstellen, dass jede Flasche mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit hergestellt wird. Dieser Abend war eine Feier für all die Menschen, die The Glen Grant zu der Marke gemacht haben, die sie heute ist.“

The Glen Grant Dennis Malcolm 60th Anniversary Edition Aged 60 Years kostet € 25.000,00 und wird ab Oktober 2021 in ausgewählten Einzelhandelsgeschäften weltweit erhältlich sein. Das Launch-Event und die Veröffentlichung des neuen Ausdrucks markiert ein aufregendes neues Kapitel für The Glen Grant, das die unglaubliche sechs Jahrzehnte lange Karriere des Master Distillers auf der Weltbühne präsentiert.

Tullamore D.E.W. mit neuer Abfüllung für den Travel Retail

Wenn Sie in nächster Zeit einmal nach Dublin reisen, dann könnte Ihnen ein neuer Tullamore D.E.W. begegnen, den William Grant & Sons heute für den Travel Retail vorgestellt haben:

Der Tullamore D.E.W. Rouge ist ein 13 Jahre alter irischer Single Malt, der mit 40% vol. abgefüllt wurde. Er reifte zunächst in Bourbon- und Sherryfässern, um danach ein Finish in Bordeaux-Fässern zu erhalten. Geschmacklich soll er die Weichheit und die Zugänglichkeit irischer Whiskeys und die Aromen und Vollmundigkeit französischen Rotweins verbinden.

Zunächst wird es ihn nur am Flughafen Dublin geben, zum Preis von 58 Euro, aber im April 2022 wird er international ausgerollt werden – allerdings ebenfalls nur im Duty Free.

PR: Buffalo Trace Distillery 2021 Antique Collection veröffentlicht

Freunde des amerikanischen Bourbons werden sich wie jedes Jahr freuen: Die Buffalo Trace Distillery hat ihre neue Ausgabe der Antique Collection für das Jahr 2021 veröffentlicht.

Was auffällt: In diesem Jahr sind es nur vier Bottlings, die es in die Buffalo Trace Distillery 2021 Antique Collection geschafft haben. Das prominente Opfer ist der George T. Stagg, der wegen eines nicht ins Release passende Geschmacksprofils der im Jahr 2006 befüllten Fässer die Qualitätskontrolle der Destillerie nicht überstand.

Über die restlichen vier Abfüllungen, die wie immer offiziell nur in den USA veröffentlicht werden (Fans finden aber immer wieder Wege, an die begehrten Flaschen zu gelangen), können Sie hier bei uns in der offiziellen Pressemitteilung nachlesen:


BUFFALO TRACE DISTILLERY RELEASES ITS 2021 ANTIQUE COLLECTION WHISKEYS

George T. Stagg Not Being Released This Year

FRANKFORT, Franklin County, Ky (Oct. 6, 2021) Buffalo Trace Distillery will release its Buffalo Trace Antique Collection (BTAC) this fall, an ensemble of whiskies of various ages and proofs, ranging from uncut and unfiltered whiskey to whiskies as old as 17 and 18 years.  

But this year, the lineup is missing George T. Stagg, the uncut, unfiltered 15-year-old whiskey.  George T. Stagg will not be part of the release because the 15-year-old barrels do not meet the Distillery’s taste standards for the Stagg brand. “Before any barrel can be dumped and bottled, it goes through rigorous testing procedures numerous times to ensure it is meeting the quality standards set forth for that brand,” said Master Distiller Harlen Wheatley. 

“Unfortunately, this crop of barrels earmarked to be Stagg back when it was put in the barrel in 2006 did not meet the Stagg profile today.  We discussed at great length how to proceed, and ultimately decided we did not feel right about lowering our standards or the age, by dipping into next year’s supply of barrels.  We know fans will be disappointed, as are we, but we could not release a bourbon that we did not feel was up to par with the flavor profile expected of George T. Stagg.” 

There are various measures of quality tests administered to all of Buffalo Trace’s bourbon, everything from checking turbidity and testing samples using gas chromatography.  But the most discriminating test of all is the human palate.  A team of taste testers, who have all gone through sensory analysis training, taste each barrel sample brought to the laboratory at Buffalo Trace to ensure each barrel matches brand standards before it is dumped to be bottled. If one taster disagrees, the barrel is sent back to be aged longer. 

“Quality is always paramount for our products,” said Drew Mayville, master blender, director of quality. “If the taste doesn’t match our expectations, then we will not release it to our customers.  And unfortunately, this year’s yield of Stagg did not meet our expectations.  Good news is, we’ll have the barrels we put up in 2007, which are on track so far for a 2022 release, barring anything unforeseen changes.” 

The four remaining members of the Antique Collection, William Larue Weller, Thomas H. Handy Sazerac Rye, Eagle Rare 17 Year Old and Sazerac Rye 18 Year Old will be released and should be available at retail starting later this month. Here are details of each:

William Larue Weller

The Antique Collection’s uncut, unfiltered, wheated recipe bourbon is William Larue Weller. The previous release of this wheater was honored with an “Extraordinary/Ultimate Recommendation” at the 2020 Ultimate Spirits Challenge.  The 2021 release was distilled in the winter of 2009 and aged in Warehouses C, D, K, L and Q.  This bourbon registers at 125.3 proof.  A nose of crème brulee, followed by cherry and toasted graham crackers on the palate and a long rich finish of coca, herbs and oak can be found in this year’s offering.

Thomas H. Handy Sazerac Rye

Thomas H. Handy is the uncut and unfiltered straight rye whiskey. Last year’s release earned a Double Gold Medal at the 2020 San Francisco World Spirits Competition.  This year’s Handy was distilled in the spring of 2015; aged in warehouses I, L, O, and K and weighs in at 129.5 proof.  The flavor profile includes anise and cinnamon with a rich finish of spearmint and chocolate. 

Eagle Rare 17 Year Old

This 101 proof whiskey was distilled in Spring of 2002 and aged on the first floor of Warehouse P.  The 2019 Eagle Rare release was honored with “Best of Category” at the Los Angeles International Spirits Competition.  This bourbon has a nose of ripe cherries, vanilla cream and oak, followed by a taste of caramel and coffee and a long finish of oak, pepper and fresh herbs.

Sazerac Rye 18 Year Old

The previous edition of Sazerac Rye 18 Year-Old was named “Best Rye Whiskey Over 15 Years” in the 2021 “Whisky Bible.”  This 2021 straight rye whiskey release has notable flavors of bright apples and herbs, anise and maple syrup on the palate and a finish of cocoa, coffee and dates.  The barrels for this whiskey were filled in the spring of 2003 and it rested on the second and fourth floors of Warehouses K and P.  It is bottled at 90 proof. 

The Antique Collection was introduced more than two decades ago and Buffalo Trace has been humbled by the numerous awards bestowed from such notable publications as Whisky Advocate Magazine, Spirit Journal, and “The Whisky Bible.” 

The 2021 Buffalo Trace Antique Collection (BTAC) whiskeys, minus George T. Stagg, will be available in limited quantities starting in late October.  Suggested retail price is $99 each.  For more information visit http://www.buffalotracedistillery.com/brands/antique-collection.

Lochlea Distillery: Erster Single Malt im November

Im Juni konnten wir bereits über die Lochlea Distillery in den Lowlands berichten (nachdem wir schon 2015 über ein, damals noch namenloses Projekt auf der Lochlea-Farm informierten) – und schon damals wurde die erste Abfüllung des eigenen Single Malts für Ende 2021 angekündigt.

Ein Blick in die Lochlea Distillery. Bild: Lochlea Distillery

Nun ist der Termin konkretisiert: Anfang November werden 7.000 Flaschen des Erstlings veröffentlicht werden. 3.500 Flaschen davon sind für den Markt im Vereinigten Königreich vorgesehen, der Rest wird in die USA und Europa geliefert, in insgesamt 10 Märkte.

Der neue Lochlea Single Malt, der ab August 2018 in die Fässer kam, wird mit 46% vol. abgefüllt werden, und reifte in einer Mischung aus Bourbonfässern und ehemaligen PX-Sherryfässern. Komponiert wurde er von Master Distlller Malcom Rennie, der zuvor bei Kilchoman, Bruichladdich und Ardbeg gearbeitet hat. Der reguläre Verkaufspreis der Erstausgabe: 50 Pfund, ca. 60 Euro.

Auch nach wie vor planmäßig soll die Standardabfüllung der Brennerei Anfang 2022 erscheinen – und sich geschmacklich von der Erstausgabe unterscheiden.

Die Lochlea Distillery. Bild: Lochlea Distillery

Ellers Farm Distillery in North Yorkshire kurz vor der Eröffnung

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Nahe dem Ort Stamford Bridge in North Yorkshire wird in Kürze die neue Ellers Farm Distillery eröffenen, eigenen Angaben nach die größte Brennerei der Region.

Laut einem Bericht in The Spirits Business wird die Brennerei 1.2 Millionen Flaschen Alkohol jährlich produzieren können – dabei, neben Wodka, Gin und Likören – auch Whisky.

Mit an Bord des Teams rund um Managing Director Andy Braithwaite sind unter anderem Tabatha Hurst als Nachhaltigkeitsbeauftragte (zuvor bei Diageo tätig), Master Distiller Jamie Baggott, Steve Hickey als Sales Director, Gee Lilwall, Head of marketing, Steve Burnett als Finanzchef und Rosalin Brolly, Analystin für Nachhaltigkeit.

Diese starke Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, die man im Team sieht, kann man auch daran erkennen, dass die Destillerie von Beginn an CO2-neutral arbeiten wird.

Mehr über die Brennerei können Sie auf deren Webseite erfahren, wo Sie auch einige Videos über die Destillerie finden.