Donnerstag, 28. Januar 2021, 06:09:24

Serge verkostete: Blendende und nicht so blendende Blends

Wieder einmal nimmt sich Serge dieser Gattung an...

Wir entschuldigen uns für die Headline – und nachdem wir das einmal aus der Welt geschaffen haben: Serge Valentin greift heute wieder in die Kiste mit den Samples von Blends und kostet sich durch. Für Whiskyneulinge kurz eine Begriffsabklärung:

  • Single Malt: Malt Whisky (Gerste) aus einer Destillerie
  • Blended Malt: Malt Whiskys aus mehreren Destillerien
  • Blend: Malt Whisky(s) mit Grain Whisky (meistens Mais)

Den Ruf, nicht mit der Qualität von Single Malts mitzukönnen, haben Blends in dieser Pauschalität zu Unrecht: Erstens gibt es auch grottenschlechte Single Malts, und zweitens zählt ein kunstfertig komponierter Blend zum Schönsten, was die Whiskygattung bieten kann. 

Das sieht auch Serge so, und in seiner Verkostung finden sich auch ein, zwei wirklich außergewöhnliche Tropfen:

  • Spirit of Freedom ‘45’ (45%, OB, blend, +/-2015): 83 Punkte
  • McPink (43.5%, House of McCallum, blend, 2018): 81 Punkte
  • Spica 29 yo 1989/2019 (45.5%, North Star Spirits, blend, 1000 bottles): 85 Punkte
  • Whisky Trail Vol.4 38 yo 1980/2019 (46.7%, Elixir Distillers, Jazz Series, blend, sherry butt, cask #0035, 445 bottles): 89 Punkte
  • Excalibur 45 yo 1972/2017 (42.2%, Meadowside, blend, 1200 bottles): 91 Punkte
  • Sandy Macnab 5 yo (43%, OB, blend, +/-1970): 77 Punkte

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