Still In Cask mit jährlich 30 % mehr Fassanteils-Eigner

Das Unternehmen hat seit seiner Gründung 2021 über 4.400 Fassanteile an 54 Fässern verkauft

Whisky-Investitionen für Whisky-Liebhaber erschwinglicher werden zu lassen, und ihnen den Besitz von Whiskyfässern zugänglich zu machen – das ist die Idee und das Konzept von Still In Cask (das wir Ihnen hier vorstellten). Und wie es scheint, findet das 2021 gegründeten Unternehmen damit sehr großen Anklang. Denn seit seiner Gründung hat Still in Cask über 4.400 Fassanteile an 54 Fässern verkauft. Wobei die meisten Anleger nur ein oder zwei Anteile erwarben. Still In Cask verzeichnet einen jährlichen Nutzerzuwachs von 30 %.

Die Anteile von Still In Cask sind schon ab £20 erhältlich. Die Plattform nutzt ein öffentliches Blockchain-Ledger. Dieses macht jeden erworbenen Anteil unabhängig überprüfbar und nachvollziehbar. Das Risiko von Fehlern und Betrug bei Whisky-Investitionen wird so reduziert.

Wie Gründer Liam Hirt erläutert, sei seine Idee für die Plattform aus dem Problem seiner Circumstance Distillery entstanden, vor dem jede junge und kleine Brennerei steht: Bevor ein Whisky verkauft werden und so eine Einnahme generiert werden kann, muss er drei Jahre reifen. Der Verkauf von, auch kleineren, Anteilen an Fässern ermöglicht es diesen kleinen Brennereien, ihre Betriebskosten leichter zu decken. Die Plattform soll Brennereien außerdem mehr Experimentierfreude mit Fässern und Reifungsmethoden ermöglichen.

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SourceHarpers

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