Brennmeister Hans-Gerhard Fink und seine 3000 Liter große Pot Stil der Finch Whisky Destillerie. Copyright Hans-Gerhard Fink
Brennmeister Hans-Gerhard Fink und seine 3000 Liter große Pot Still der Finch Whisky Destillerie. Copyright Hans-Gerhard Fink

Die Schwäbische Zeitung porträtierte in ihrem gestrigen Artikel „Schwäbischer Whisky ist eine Erfolgsgeschichte“ den Landwirt Hans-Gerhard Fink. Vor etwa 15 Jahren begann er, seinen schwäbischen Whisky zu produzieren. In der Anfangszeit wurde er, wie andere deutsche (und nicht-schottische) Whisky-Brenner auch, oft belächelt. Mittlerweile gehört sein Finch-Whisky zu den bekannten und etablierten deutschen Whiskys (die wir auch schon verkosten durften). Vor zwei Jahren gründete er den „Verband deutscher Whiskybrenner“, der im Moment aus 26 Mitgliedern besteht. Derzeit arbeitet der Verband an einem Gütesiegel, welches die VdW-Brennereien auf ihre Whisky-Flaschen kleben und Konsumenten so die höhere Qualität beim Kauf von deutschem Whisky erkennen können.