Am Tag vor der großen Dreijahresfeier der Cotswolds Distillery (siehe unseren Bericht hier) hatten wir die Gelegenheit, die Destillerie in einer privaten Führung mit Marketing Associate Zoe Rutherford zu besichtigen. Auf dem Gelände herrschte hektische Betriebsamkeit, weil die Vorbereitungen für das Fest mit 1500 Besuchern in vollem Gange waren – trotzdem nahm sich Zoe viel Zeit, um uns die Anlagen zu zeigen und über Hintergründe zu informieren (thank you so much for that, Zoe!). Diesen Besuch und die gewonnenen Informationen wollen wir gerne in den nachfolgenden Bildern und den begleitenden Texten auf drei Seiten mit Ihnen teilen:

Das Schild am Eingang zur Brennerei, gelegen imitten eines malerischen Landstriches zwischen London und Birmingham. Bild © Whiskyexperts
Das Gebäude mit der Verwaltung der Destillerie, dem Shop und dem Tasting Room. Es gibt eine Vielzahl an Merchandise-Artikeln zu kaufen – man ist auf die jährlich 30.000 Besucher bestens eingestellt. Bild © Whiskyexperts
Die eigentliche Cotswolds Distillery. In diesem kleinen Gebäude sind alle Anlagen, die beiden Potstills und zwei Gin Stills untergebracht, der Mash Tun, die Washbacks und sogar die Fassabfüllung wird (noch) hier gemacht – bei Bedarf auch die Flaschenabfüllung. Hinter dem Gebäude die beiden Malzsilos. Kapazität: Es reicht für neun Tage Produktion. Bild © Whiskyexperts
In dieser Mühle wird das Malz geschrotet. Bild © Whiskyexperts
Gemälzt wird nicht vor Ort, aber die Gerste ist ausnahmslos lokal. Bild © Whiskyexperts
Der sehr kleine Mash Tun. Gleich gegenüber der Mühle. Abfälle gehen wieder an die lokale Landwirtschaft. Bild © Whiskyexperts
Ein Blick in den Mash Tun. Bild © Whiskyexperts
Noch ein Blick auf den Mash Tun und die Verrohrung. Bild © Whiskyexperts
Zwei Reihen Washbacks machen es möglich, kontinuierlich zu produzieren (abgesehen von notwendigen Reinigungsphasen). Bild © Whiskyexperts

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