Mit Whisky lässt sich jede Menge Geld verdienen. Oder auch nicht. Auf jedes erfolgreiche Whisky-Unternehmen kommt sicherlich zumindest eines, das gescheitert ist – mit Bomben und Granaten oder auch einfach still und heimlich.

Wie zieht man nun aber ein erfolgreiches Whisky-Business auf? Dieser Frage versucht ein neu erschienener Artikel auf BBC.com nachzugehen, und er tut dies mit Hilfe von Leuten, die bereits im Business Fuß gefasst haben und es eigentlich wissen sollten. Das wären zum Beispiel Anthony Wills von Kilchoman, Stuart Nickerson von The Shetland Distillery Company oder Douglas Clement von Kingsbarns.

Was diese Leute zu sagen haben, über die Kosten, den Return on Investment, den möglichen Gewinn pro Flasche und die Geduld und den langen Atem, den es im Geschäft braucht, ist lesenswert und interessant und gibt Einblick in die Wirklichkeit des Produzierens von Whisky.

Wie so jedes Ding hat auch das Whisky-Business seine zwei Seiten, und garantiert ist nur eines: es braucht sowohl jede Menge Arbeit als auch das gewisse Quentchen Glück, um etwas erreichen zu können.

Bild: Kilchoman Distillery