Der Dresdner Whisky wird billiger, und dies aus folgendem Grund:
Der in den ersten Jahren in der schottischen „The GlenAllachie Distillers Company Limited“ für die Dresdner Whisky Manufaktur nach deren Geschmackswünschen als Auftragsbrand teuer hergestellte Whisky ist inzwischen aufgebraucht. Und jetzt geht der in Dresden selbst produzierte Whisky in den Verkauf. Und ermöglicht eine andere, komplett neue Preisstrategie und -struktur.
Zusätzlich eröffnet Dresdner Whisky Manufaktur in der Neustadt, gleich neben der Pfunds Molkerei – „Deutschlands schönstem Milchladen“ – eine neue und touristikaffine Verkaufsstelle.
Merh in der Pressemitteilung der Dresdner Whisky Manufaktur:
| Externer Text | Inhalt verantwortet das Unternehmen |
Dresdner Whisky Manufaktur mit radikaler Preisreduzierung
Gleichzeitig erfolgt der Start einer touristikaffinen Verkaufsstelle in der Neustadt
Deutschlands größte Whisky-Brennerei, die Dresdner Whisky Manufaktur, startet mit einem Paukenschlag in die deutsche Whiskylandschaft. Gerade noch wurde Wasser teurer – jetzt wird der Dresdner Whisky billiger: Und das um fast ein Drittel!
Doch warum geht die Dresdner Whisky Manufaktur vier Jahre nach ihrer Gründung diesen radikalen Schritt? Da der in den ersten Jahren in der schottischen „The GlenAllachie Distillers Company Limited“ für die Dresdner nach deren Geschmackswünschen als Auftragsbrand teuer hergestellte Whisky inzwischen aufgebraucht ist, geht jetzt der in Dresden selbst produzierte Whisky in den Verkauf – und schafft damit Platz für eine komplett neue Preisstrategie und -struktur.
„Seit fünf Jahren kämpfen wir um Laufkundschaft, was schwierig ist, da wir direkt im Alberthafengelände liegen. Auch jeder Versuch, die Stadtrundfahrtsbusse bei uns irgendwie halten zu lassen, scheiterte“, verrät Gründer und Gesellschafter Frank Leichsenring. Auf seiner täglichen Fahrt nach Hause kam er immer wieder an Pfunds Molkerei vorbei – wie man sagt, „Deutschlands schönstem Milchladen“, vor und in dem sich die Touristen, gerade von Stadtrundfahrts- und Reisebussen frisch ausgekippt, tummelten, rund 250.000 im Jahr. „Irgendwann habe ich gesehen, dass der Laden rechts von der Molkerei leer stand und es einen Hinweis zur Vermietung gab. Ich rief den Hausbesitzer an, schnappte mir unseren Geschäftsführer Jörg Hans, wir besichtigen die Lokalität und 24 Stunden später war der Mietvertrag unterschrieben“, sagt Leichsenring.
„Aktuell haben wir 3.200 mit unserem Whisky HELLINGER42 gefüllte 195-Liter-Fässer in unseren Lagern. Umgerechnet sind das über 1 Million Flaschen feinster Dresdner Whisky. Und wir wollen nicht nur, nein, laut unserem Business-Plan müssen wir diese Flaschen auch verkaufen. Und damit uns das noch besser gelingt, werden wir neben dem neuen Ladengeschäft auch unsere Preispolitik erneuern. Da wir für unsere Standardsorten jetzt nur noch in Dresden selbst produzierten Whisky abfüllen, werden wir den dadurch entstandenen Preisvorteil von fast einem Drittel komplett an unsere Kunden weitergeben. So kostet unser Standard-Whisky zukünftig statt 42 Euro nur noch 29,90 Euro. Auch für Händler, die noch teuer bei uns eingekauft haben, werden wir individuelle Lösungen finden. Unser Whisky ist viel zu gut, als dass wir ihn nicht trinken sollten“, so Leichsenring weiter. „Mit beiden Aktionen wollen wir neben dem Erreichen einer Umsatzsteigerung vor allem bekannter werden.“

Bildquelle: meeco Communication Services
Für den Laden auf der Bautzner Straße 79 in 01099 Dresden, der wie Pfunds Molkerei werktäglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet hat, ist die Eröffnung für den 31. August angekündigt. Mit ins Boot geholt hat man Karsten Lehmann, Geschäftsführer der „Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei“. Ein Partner, nicht erst durch den gemeinsam entwickelten Whisky-Kaffee, der neben Produkten weiteren sächsischen Manufakturen, seine Dresdner Kaffeespezialitäten anbieten wird – und sogar aus einer Siebträgermaschine auch verkosten lässt.
Weitere Infos: www.hellinger42.de















