Über Investieren in Whisky und andere Objekte der Begierde können Sie auf unternehmeredition.de nachlesen – und dabei auch etwas über einige Persönlichkeiten hinter dem Geschäft erfahren.

Zum Beispiel über Thomas Krüger, den Besitzer von Whisky Krüger und der wohl wichtigsten deutschen Auktionsplattform für das Wasser des Lebens. Oder über Andreas Thümmler, selbstständigen M&A-Berater, der in Rüdenau die Destillerie St. Kilian hingebaut hat, die wohl „schottischste“ der deutschen Brennereien.

Der Artikel ist keine reine Lobhudelei auf die Anlageform, sondern spricht recht deutlich aus, dass man ohne Fachkenntnis – oder die Hilfe und Beratung eines Fachmanns – sehr rasch falsch kaufen kann und auch dann nicht vor den Risiken gefeit ist, die solche Investments immer bergen:

Gerade wegen teils überhitzter Preise kann es deshalb passieren, dass man auf das falsche Pferd setzt und nicht die erhoffte Rendite erwirtschaftet. „Sachwerte ersetzen nicht das risikofreie Sparbuch. Solche Anlagen bringen weder Dividenden noch Zinsen und bergen gerade für Nichtkenner signifikante Risiken, da die Märkte in der Regel wenig transparent und relativ illiquide sind“, sagt Neugebauer. Der Liebhaber ist deshalb klar im Vorteil. Institutionelle Anleger suchen deshalb gezielt nach Szenekennern.

Insgesamt recht lesenswert!

Fasslager in St. Kilian. Bild © Whiskyexperts

2 KOMMENTARE

  1. Und wieder ein Bericht mit Erwähnung und Foto von St. Kilian. Es ist nicht nur die schottischste aller Brennereien auf deutschem Boden, auch das Destillat schmeckt schon als New Make eher schottisch / irisch. Die White Dog und Turf Dog sind ebenso lecker wie die vier Whiskyliköre Fire, Berry, Honey und Cream Dog. Ich freue mich schon auf den zwei Jahre gereiften New Make, der demnächst zu haben sein wird.