Was macht ein gutes Besucherzentrum einer Destillerie aus? Dieser Frage geht ein Video nach, dass wir Ihnen heute im Rahmen der Sonntagsvideos, die wir Woche für Woche für Sie veröffentlichen, präsentieren wollen.
Im Video spricht der Architekt des Wild Turkey Bourbon Visitor Centers in Kentucky, Roberto de Leon, über all die Überlegungen, die in den Bau des Besucherzentrums einflossen. So musste man auf unterschiedliche Besuchergruppen Rücksicht nehmen – klassische Bourbon-Liebhaber und solche, die eher aus der Craft-Szene kommen und jünger sind. Es sollte auch die Tageszeiten reflektieren und sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Bilder des Zentrums, Drohnenaufnahmen und interessante Details runden diesen Clip ab und machen ihn als Gesamtes interessant.
Das Video stammt von Marika Dalley Snider und wurde unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht, das bedeutet, dass auch Sie dieses Video unter Verlinkung der Lizenz und der Nennung des Urhebers für Ihre Projekte verwenden dürfen. Sie müssen direkt auf Vimeo.
Zwei Tage haben Sie noch Zeit: Bei unserem neuesten Gewinnspiel geht es um Schottland für daheim – in Form von wunderschönen Kalendern von Gudrun und Heinz Fesl. Gemeinsam mit ihnen verlosen wir je 3 Panorama-Wandkalender und 3 Tischkalender aus der Serie „Straight from the Cask“ für das Jahr 2019.
Bevor wir Ihnen aber sagen, wie Sie die Kalender gewinnen können, einige Informationen dazu, die Ihnen auch bei der Beantwortung der Gewinnfrage helfen werden, und die wir von Gudrun und Heinz Fesl erhalten haben:
Der Wandkalender
Heinz Fesl war der erste, der die Themen Schottland und seine Whiskys kombiniert hat.
Sein erster Panorama-Wandkalender erschien 2004 mit dem kurzen und prägnanten Titel „Islay“
Seine Spezialität ist die Panoramafotografie in höchster Bild und Druckqualität. Der inzwischen sechzehnte Panorama-Wandkalender „Scotland my Love“ – Schottland 2019 zeigt wie gewohnt stimmungsvolle und beindruckende Landschaftsaufnahmen sowie besondere Eindrücke der Destillerien: Glendronach, Glen Moray, Glen Garioch, Laphroaig, Caol Ila und die Lost Distilleries Convalmore, Glenlochy, St. Magdalene und Parkmore und den Lanschaften: Lochindaal (Islay), Highlands und Skye, Delgatie Castle, Glenluce Abbey, Robert Burns „Abbotsford House“ und dem Rattray Head Lighthouse der Gebrüder Stevenson präsentiert.
Der besondere Reiz bei diesen Kalendern liegt in den Panoramabildern, oftmals noch analogem Filmmaterial der speziellen Bildkompositionen und dem einzigartigen Kalenderkonzept.
Der Kalender besteht wie seine Vorgänger aus 13 Panoramabildern im Format 45 x 17 cm und Detailbildern im Format 15 x 11 cm bis 22 x 11 cm. Die Sinnsprüche bei diesem Kalender wurden an der berühmten Canongate Wall des schottischen Parlaments entnommen. Hier finden Sie Werke von Sir Walter Scott, Robert Burns, Robert Louis Stevenson und vielen anderen schottischen Dichtern und Denkern.
Die Sinnsprüche und das Kalendarium sind zwei bzw. dreisprachig – deutsch – englisch – gälisch.
Der Kalender hat aufgeklappt die Maße 49 x 44 cm. Die Papier- und Druckqualität sowie die Einzelverpackung entsprechen dem sehr hohen Qualitätsstandard des Kalenders 2018 und sind mit Fachvergrößerungen vergleichbar.
Der Tischkalender
Bei der „Straight from the Cask“ Idee wurden stimmungsvolle Bilder in einer besonders authentischen Präsentation verwirklicht; die doppelseitig bedruckten Kalenderblätter werden von einem Sockel gehalten, der aus alten Whisky – Fass – Dauben gefertigt wurde. Damit ist höchste Individualität geboten, denn keiner dieser Holzsockel gleicht dem anderen. Die doppelseitigen Kalenderblätter tragen auf der einen Seite Fotos der großartigen Landschaften und auf der anderen Motive aus den Destillerien. Der Betrachter kann sich so „seinen“ Kalender selbst zusammenstellen.
Natürlich ist der Sockel wiederverwendbar, die Kalenderblätter der Folgejahre können nachbestellt werden.
Produktinfo zu den Kalendern:
UV LE Offsetdruck mit partiellen UV Lack, Co2 sparsam, höchste Schärfe und natürliche Farben
250 g/m2 auf gestrichenem Papier- Spiraldraht gebunden mit Hängebohrungen – jeder Kalender ist einzeln in einer stabiler Kalenderverpackung stapelbar und versandfertig verpackt
Layout, Druck und Produktion in Deutschland/München
keine Kunststoffverpackung oder Folien
Empfohlener Verkaufspreis
Panorama Wandkalender 29,90 EUR
Panorama-Tischkalender mit Fassdaube 16,95 EUR
ISBN 978-3-00-059878-4 Panorama Wandkalender
Die Kalender sind ausschließlich im Whiskyfachhandel oder unter www.heinz-fesl.de erhältlich.
Unter www.heinz-fesl.de können Sie alle Bilder betrachten und unter Dealer sehen Sie die Händler, die unsere Kalender und unser Islay Roadbook anbieten
Und so gewinnen Sie eine der sechs Kalender von Heinz und Gudrun Fesl:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: Wann veröffentlichte Heinz Fesl seinen ersten Bildkalender?
a) 2004
b) 2019
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Kalender“!
Bitte schreiben Sie unbedingt in die Mail, ob Sie den Wand oder Tischkalender wollen!
Unter allen richtigen und vollständigen Einsendungen, die uns bis 28. Oktober 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 29. Oktober 2018 bekannt. Der Versand der Preise erfolgt durch Heinz Fesl.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Kalender“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 28. September 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 29. September 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sowie an der Erstellung des Kalenders Beteiligte sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Preise erfolgt durch Heinz Fesl. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt? Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben – und es sind eine Menge:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Vier großartige Abfüllungen – so könnte man das Ergebnis von Angus MacRailds Verkostung heute zusammenfassen, die er wie jeden Samstag in Vertretung von Serge Valentin auf dessen Webseite vorgenommen hat.
Es geht um zwei Abfüllungen der Islay-Destillerie Lagavulin, und zwei der Brennerei Brora, momentan stillgelegt, aber im Begriff, wieder zum Leben erweckt zu werden. Bei Lagavulin geht es um die neueste Abfüllung aus den Special Releases und eine unabhängige, bei Brora um zwei aus den vergangenen Releases von Diageo (in diesem Jahr sind die Bottlings von Brora und Port Ellen ja aus den Special Releases ausgeklammert und werden buchstäblich abseits der Öffentlichkeit verkauft).
Die Teeling Distillery in Dublin hat die Veröffentlichung des ersten aus der Destillerie stammenden und für die breite Öffentlichkeit bestimmten Irish Whiskey bekannt gegeben: Der Teeling Single Pot Still wird ab sofort im Besucherzentrum und einigen irischen Outlets erhältlich sein. An einen Export des auf 6.000 Flaschen begrenzten Whiskeys, der 55 Euro kosten wird, ist übrigens nicht gedacht, sodass man sich schon nach Irland begeben muss, wenn man ihn kaufen will.
Hier die offizielle Pressemitteilung dazu:
Dublin Whiskey is Reborn with Release of the Teeling Single Pot Still
First Commercial Release from the Teeling Whiskey Distillery located in Dublin City Centre
Teeling Whiskey, Ireland’s leading progressive whiskey producer, is proud to announce the release of its Teeling Single Pot Still Irish Whiskey, the first commercial release distilled at its Dublin based Teeling Whiskey Distillery. Teeling Single Pot Still is the first new Dublin distilled Irish whiskey to be released for nearly 50 years, marking the true revival for the craft of distilling in the city. This release follows the auctioning of the first 100 bottles from the distillery in September, in aid of local Dublin charities – when bottle no. 1 sold for £10,000, breaking a world record for the most expensive bottle of whiskey sold from a new distillery.
The arrival of Teeling Single Pot Still is a landmark occasion for Ireland’s whiskey industry and in particular for Dublin. Dublin whiskey and its distilleries were at the forefront of the previous golden era for Irish whiskey in the 19th century, and it was a very dark day for Irish whiskey when, during the 1970s, these last remaining distilleries closed their doors. The opening of the Teeling Whiskey Distillery in 2015 marked a new chapter in the history of Dublin whiskey distilling, firmly putting Dublin and Teeling Whiskey at the forefront of a new wave of distilleries, that are driving a new golden era for Irish whiskey.
This is the first commercial release of Teeling Single Pot Still Whiskey, produced from a recipe of 50% un-malted barley and 50% malted barley, a uniquely Irish mash bill made famous by Dublin distillers of old. Distilled in 2015 in the Teeling Whiskey Distillery and aged in a range of virgin oak, ex-bourbon and ex-wine casks, this release possesses a distinct Pot Still taste profile unique to Teeling. Batch 1 of the Teeling Single Pot Still was bottled in October and is limited to 6,000 bottles.
Commenting on the Single Pot Still release, Jack Teeling, Founder and Managing Director of Teeling Whiskey said:
“When the Teeling Whiskey Company was formed in 2012, my vision was to revive Irish whiskey distilling in Dublin and put our capital city back at the top table of whiskey producing areas in the world. While we have achieved a lot over the subsequent 6 years, the release of our own Dublin distilled whiskey completes the revival of the craft of distilling in Dublin and hopefully draws us into a new renaissance for not only Teeling Whiskey but Dublin distilled Irish whiskey as a whole.
Many new Dublin distilleries will no doubt follow but the history books will always remember us as the first and leaders of a new generation of producers. Our journey has been supported by many to get us to this point but a new legacy has just begun. We look forward to helping drive a new golden era for Dublin and Irish whiskey. ”
The first batch of the Teeling Single Pot Still is exclusively available in Ireland and will be available through the Teeling Distillery gift shop today, Friday 26th Oct, and at teelingwhiskey.com, Celtic Whiskey Shop, Dublin Airport and select independent off-licenses from next week. The Teeling Single Pot Still Irish whiskey 70cl bottle comes in a gift tube and is bottled at 46% with a RRP of €55.00.
Es ist noch nicht lange her, da haben wir mit den Bildern von Alexandra Kreutz Ihnen einen recht aktuellen Blick auf die Destillerie Kilchoman auf Islay gezeigt (zum Artikel geht es hier). Jetzt wollen wir Ihnen diese Brennerei noch einmal zeigen, diesmal in achtzehn Aufnahmen von Juri Stiehl.
Vor kurzem ist ja die Kilchoman-Tour durch Deutschland und Österreich gezogen, mit Peter Wills und dem Kilchoman-Truck, den aktuellen Abfüllungen und einer Sonderausgabe (Machir Bay in Fassstärke) für die Gäste der Tour. Neu erschienen sind der Kilchoman Sauternes Finish oder die achte Ausgabe des 100% Islay (diesmal mit Sherryfässern dabei). Vor Ort auf Islay hat man die Kapazität der Brennerei verdoppelt und baut neue Lagerhäuser.
Viel los also rund um Kilchoman – das Schöne dabei ist, dass die Brennerei selbst ihren Farm-Charakter nicht verloren hat, wie die Bilder, die Sie wie üblich durch Anklicken vergrößern können, beweisen:
Einen 51 Jahre alten Craigellachie findet man nicht alle Tage – oder besser gesagt: Es ist das erste Mal, dass ein Craigellachie dieses Alters auf den Markt kommt (der Älteste bislang war ein Craigellachie 46yo von Gordon & MacPhail). Wobei: „auf den Markt kommen“ ist hier nicht der richtige Ausdruck.
Denn Bacardi, zu denen die Speyside-Brennerei gehört, verschenkt alle 51 Flaschen des Whiskys Dram für Dram – bei Tastings mit jeweils 150 Teilnehmern in vier ausgesuchten Märkten. Deutschland ist leider keiner davon, aber wer möchte, kann im November in London sein Glück versuchen – bei einem Event im Stadteil Soho.
Der Whisky stammt aus dem Jahr 1962, wurde mit 40,8% Alkohol im Jahr 2014 aus dem Fass geholt und bis zur Abfüllung jetzt in Glas gelagert. Heute, in der Flasche hat sich der Alkoholgehalt nochmals leicht verringert und steht nun bei 40,3%.
Wie ist man dabei? 150 Tickets werden in einer Verlosung verschenkt, die am 29. Oktober um 10 Uhr unserer Zeit online startet. Auf craigellachie.com/bar51 kann man sich für die Verlosung anmelden und wird im Fall des Falles eine Woche vor dem Tasting verständigt, ob man bei den Glücklichen ist. Dann müsste man sich noch, im Fall des Falles, die Reise und wohl eine Übernachtung organisieren, und dem Genuss steht dann nichts mehr im Wege.
Wer es in London nicht schafft und etwas Geld in der Portokasse hat, der kann es dann bei den Folgeevents in Südafrika, den USA und Australien versuchen.
Ein leicht getorfter Blend aus dem Hause Pernod Ricard, der Royal Salute 21yo Beach Polo Edition, wurde bereits im Juli für den Travel Retail vorgestellt. Nun ist der Whisky auch für einige Zeit in „ausgesuchten Outlets“ erhältlich.
Der mit 40% abgefüllte Blend soll dichte, süße Fruchtnoten bieten, dazu etwas Rauch eines Lagerfeuers, Aprikosenmarmelade, kandierte Zitronen und Muskatnuss. Geschaffen wurde er vom Director of Blending, Sandy Hyslop – der World Polo Ambassador und ehemalige Kapitän des englischen Teams, Malcolm Borwick, steht mit seinem Namen als Unterstützer dieser Abfüllung.
Die Kosten der Abfüllung im blauen Porzellan-Decanter belaufen sich auf ca. 130 Euro.
Bladnoch hat eine bewegte Geschichte hinter sich, auch in der letzten Zeit. Nach dem Zerwürfnis der Armstrong-Brüder, die die Brennerei von Diageo gekauft hatten, stieg der durch Frühstücksflocken reich gewordene australische Millionär David Prior in das Geschäft ein und brachte die Brennerei auf den Vordermann. Ian MacMillan, ehemals bei der Distell Group (Bunnahabhain, Tobermory, Deanston) wurde Master Distiller und bemüht sich seitdem, der Brennerei ein neues Profil zu geben.
Noch arbeitet man da mit altem Stock, also Fässern, die aus der Zeit von Raymond Armstrong oder davor übrig blieben, neuer Spirit fließt noch nicht lange genug aus den Stills, um als junger Whisky verkauft werden zu können. Und daher gibt es auch bei unabhängigen Abfüllern „nur“ altes Material. Die beiden Bottlings, die Serge Valentin heute verkostet, wurden noch unter der Ägide von United Distillers, dem früheren Namen von Diageo, gebrannt – und sie erhalten bei Serge in der Verkostung recht unterschiedliche Bewertungen:
Bladnoch 1990/2017 (49.4%, Antique Lions of Spirits, bourbon, 276 bottles): 79 Punkte
Bladnoch 25 yo 1993/2018 (54.4%, Signatory Vintage, 30th Anniversary, hogshead, cask #777, 239 bottles): 88 Punkte
Kammer-Kirsch, deutsche Whiskybrennerei und Importeur zahlreicher Whiskys, freut sich über die Ernennung von Gerald Erdrich zum Master of the Quaich. Diese Auszeichnung wird nur an wenige, verdiente Träger des Titels Keeper of the Quaich verliehen und gilt als eine der wichtigsten in der Whiskybranche.
Wir gratulieren Gerald Erdrich recht herzlich und bringen hier die Presseaussendung, die wir von Kammer-Kirsch erhalten haben:
Gerald Erdrich zum Master of the Quaich ernannt
Mit der Tradition der Obstbrandherstellung aufgewachsen, hat sich Gerald Erdrich schon zu Beginn seiner Karriere für Whiskys – speziell für schottischen Whisky – interessiert. Als Herr Erdrich 1991 begann, schottische Whiskys zu importieren und in Deutschland zu vermarkten, hätte er sich nie erträumt, einmal eine der höchsten Auszeichnungen in der Whiskybranche zu erhalten. Gerald Erdrich, Geschäftsführer der Destillerie Kammer-Kirsch, wurde nun von der Organisation Keepers of the Quaich für seine Verdienste um den globalen Erfolg von Scotch Whisky geehrt. Nachdem er als Keeper of the Quaich bereits im Jahre 2003 in die exklusive Runde aufgenommen wurde und später als Präsident den Vorsitz des German Chapter of the Quaich übernahm, erhielt er nun die seltene und hoch angesehene Auszeichnung Master of the Quaich.
Der ausgesprochene Whiskyexperte ist einer der großen Importeure für Single Malts in Deutschland und hat sich um den Aufbau vieler schottischer Whiskymarken verdient gemacht. Seit 2006 stellt die Destillerie Kammer-Kirsch in Kooperation mit der Badischen Staatsbrauerei Rothaus auch einen eigenen Whisky her: den vielfach prämierten Black Forest Rothaus Single Malt Whisky. Während in der Staatsbrauerei Rothaus gebraut und vergoren wird, kann Herr Erdrich seine umfangreiche Whiskyexpertise in die Destillation und Lagerung des Whiskys einfließen lassen.
The Keepers of the Quaich ist eine exklusive und internationale Gesellschaft, die von der schottische Whiskyindustrie gegründet wurde und diejenigen würdigt, die sich besonders für schottischen Whisky eingesetzt haben. Die ernannten Mitglieder sind engagierte und passionierte Menschen aus der ganzen Welt, die sich dafür engagieren, die Bekanntheit und Wertschätzung der Scotch Whiskys zu erhöhen.
Die Gesellschaft würdigt das herausragende Engagement derjenigen, die Scotch Whisky produzieren und fördern, indem sie ihnen den Titel Keeper of the Quaich verleiht. Jedes Jahr werden einige wenige eingeladen, um mit der Auszeichnung Masters of the Quaich geehrt zu werden, einem seltenen und hoch angesehenen Privileg.
Der Name der Gesellschaft leitet sich von dem traditionellen Trinkbecher ab, der zwei Griffe hat und in der altgälischen Sprache Schottlands als „cuach“ oder Quaich bezeichnet wird, einem Gefäß, das schon immer mit Freundschaft und dem Genuss von Scotch Whisky verbunden wird.
Wenn man an Gordon & MacPhail denkt, dann fällt einem neben den unglaublich alten Bottlings, die der unabhängige Abfüller aus Elgin im Programm hat, vor allem auch der konstante Strom von Abfüllungen aus einer Vielzahl von Destillerien auf, den er dem Whiskyfreund bieten kann.
Gordon & MacPhail in Elgin
Mit fast 16.000 gelagerten Fässern und einem excellenten Fassmanagement kann Gordon & MacPhail beständig ansprechende Qualität liefern – in Trink- und in Fassstärke, als preiswerten Einsteigermalt oder, so wie kürzlich, als Luxuswhisky, bei dem das Flaschendoppel 30.000 Pfund kostet (unsere Tasting Notes dazu finden Sie hier).
Wir haben die Gelegenheit genutzt, um am Rande der Falstaff-Gala in Wien mit Steven Cameron, Regional Sales Executive bei Gordon & MacPhail, über das Fassmanagement und Warehousing bei Gordon & MacPhail zu sprechen. In knapp vier Minuten gibt er einen interessanten Einblick in die Abläufe beim unabhängigen Abfüller – und verrät zum Beispiel auch, dass es mit ihren Fässern von Highland Park eine Besonderheit gibt, die vielleicht nur wenige wissen…
Viel Vergnügen mit unserem Video, hier oder auf unserem Youtube-Kanal.
Sondereditionen erfreuen das Sammlerherz, aber auch wer gerne einen Blickfang in seiner Bar stehen hat, greift immer wieder einmal zu Limited Editions, die besonders durch die Gestaltung auffallen. Die Bulleit Bourbon Tattoo Limited Edition, die ab November im Fach- und Onlinehandel erhältlich ist, hat sich aber noch etwas zum Ziel gesetzt: Die Kunstform und Vielfalt des Tätowierens in Szene zu setzen – stimmig zur Bulleit Markenwelt.
Hier die Presseinfo zur neuen Limited Edition, die wir von Bulleit erhalten haben:
DIE BULLEIT BOURBON TATTOO LIMITED EDITION – EIN BOURBON, DER UNTER DIE HAUT GEHT
Der preisgekrönte Bulleit Bourbon Whiskey arbeitet mit Tattoo-Künstlern aus der ganzen Welt zusammen, um die Kunstform und Vielfalt des Tätowierens zu zelebrieren.
Bulleit hat mit international bekannten Tattoo-Künstlern das Community Ink Projekt im Rahmen der Bulleit Bourbon Frontier Works als eine Plattform für kreative Menschen und Künstler ins Leben gerufen. Für dieses Projekt haben bereits bahnbrechende Tattoo-Künstler von zwei Kontinenten zusammengearbeitet, um gemeinsame Kunstprojekte umzusetzen und die vielfältige Welt des Tätowierens zu feiern. Präsentiert wird in diesem Zusammenhang außerdem die Bulleit Bourbon Tattoo Limited Edition.
Bulleit Community Ink – ein Tribut an die Kunst des Tätowierens
Im September 2018 feierte das Community Ink Projekt mit der Enthüllung des Leder-Billboards in London seinen Europa-Launch. Kurz darauf wurde dieses einzigartige Kunstwerk, als Resultat der Zusammenarbeit von fünf der innovativsten europäischen Tätowierer aus London, Dublin, Kopenhagen, Berlin und Amsterdam, die dieses Leder gemeinsam kreiert haben, am 10. Oktober 2018 in Berlin präsentiert. Mit dabei der Berliner Tattoo-Artist Valentin Hirsch, der als deutscher Tattoo-Künstler am Projekt mitgewirkt hat:
„Es war großartig, Teil des Community Ink Projekts zu sein und damit die Stadt Berlin zu feiern. Dieses Kunstwerk symbolisiert, was Berlin für mich bedeutet – eine Geschichte zweier Städte. Es ist ein wirklich kreativer Ort und für mich ist es das Mekka des Tätowierens.“
Der Startschuss für das Community Ink Projekt wurde bereits 2017 in den USA gefeiert. Hier haben erstmalig 24 lokale Tattoo-Künstler aus Los Angeles in Zusammenarbeit das weltweit erste Leder-Billboard entworfen und umgesetzt. Die gekachelte Kunstinstallation zeigte stilecht den ikonischen Bulleit Frontier Whiskey Schriftzug und wurde im Zentrum der Stadt der Engel präsentiert. Um der Tattoo-Szene LAs angemessen begegnen zu können, wird der Schriftzug von klassischen und modernen Designs durchrankt, flankiert und erweitert.
„Tätowieren als Kunstform überschreitet Grenzen und Kulturen“, sagte Ziad Chami, Head of Reserve Marketing Europe. „Das Bulleit Community Ink Projekt feiert die wahren Kreativen, all jene, die Grenzen neu setzen. Es war uns eine Freude, mit diesen Künstlern zu arbeiten, und die Werke, die wir sahen, haben uns umgehauen. Wir freuen uns darauf, in Zukunft weitere Projekte dieser Art mit unserem Frontier Works Programm zu realisieren.“
Ein Stück Bulleit Comminity Ink für zu Hause: Bulleit Bourbon Tattoo Limited Edition
Die Bulleit Bourbon Tattoo Limited Edition ist ebenfalls im Kontext des Bulleit Community Ink Projekts entstanden und wurde in Zusammenarbeit mit der renommierten New Yorker Tattoo-Künstlerin Jess Mascetti von East Side Ink kreiert.
Durch die Zusammenarbeit mit Jess Mascetti wurde die Bulleit Bourbon Flasche erstmals verändert und ist somit ein einzigartiges Sammlerstück und Kunstwerk. Jede Flasche wird dabei mit einem Hashtag und einem scanbaren QR-Code versehen, womit es via Smartphone möglich ist, in eine interaktive AugmentedReality-Welt einzutauchen und das Tattoo-Design online zum Leben zu erwecken.
Jess Mascetti sagt über ihr Flaschendesign:
„Ich wollte all das zeigen, was ich an meiner Stadt in all ihrer spektakulären Schönheit und ihrem unverwechselbaren Charakter liebe. Wo die größten Monumente der Kunst und Architektur ihre Räume mit den Bewohnern und Kreaturen der Stadt teilen. Wo sich Löwenzahn durch Beton kämpft und Tauben auf Statuen und Bauwerken nisten. Mutter Natur weigert sich, uns zu verlassen, egal, wie oft wir sie überfallen.“
Die Edition enthält den weltweit mehrfach ausgezeichneten Bulleit Kentucky Straight Bourbon Whiskey, der durch einen hohen Roggenanteil von 28 % besonders aromatisch, trocken und klar schmeckt. Bulleit Bourbon lässt sich am besten pur oder on the rocks, aber auch als High-Ball wie dem Bulleit Lemon Tonic (kurz: BLT) oder klassisch zu einem eiskalten Bier genießen.
Die Bulleit Bourbon Tattoo Limited Edition ist ab November 2018 bei Fach- und Onlinehändlern erhältlich.
Weitere Informationen zum Bulleit Community Ink Projekt und zur Bulleit Bourbon Tattoo Limited Edition finden sich auf Instagram @BulleitWhiskey und via #FrontierWorks sowie #CommunityInk. Informationen zu Bulleit Frontier Works finden Sie unter: frontierworks.de
Gemeinsam mit dem Keeper of The Quaich und Master of Whisky bei Diageo Germany, Thomas Plaue, und anderen geladenen Gästen durfte Whiskyexperts gestern am Abend in der Bar „Krypt“ in Wien alle zehn Abfüllungen der Diageo Special Releases 2018 verkosten. Viel Ausgefallenes war diesmal dabei: Der erste Carsebridge, die älteste Originalabfüllung von Caol Ila, der erste Inchgower, der erste Talisker 8yo seit 30 Jahren, der älteste Pittyvaich der Serie, der erste Blended Malt aus sechs Küstenwhiskys und der erste Singleton of Glen Ord für Europa. Für Spannung und Abwechslung war also gesorgt.
In unseren beiden geplanten Artikeln stellen wir Ihnen die Abfüllungen kurz vor, und zwar mit ihren Daten und den offiziellen Tasting Notes – und unseren eigenen Eindrücken, die über eine reine Geschmacksbeschreibung hinausgehen. Die offiziellen Tasting Notes sind nämlich in der Regel sehr treffend, die Gäste der Verkostung fanden vielleicht das eine oder andere mehr als aufgeschrieben, aber ansonsten waren sie stimmig und die Whiskys gut beschreibend.
Wie versprochen folgen hier die zweiten fünf Whiskys der Verkostung – und unsere zusammenfassenden Gedanken zu den diesjährigen Special Releases. Den ersten Teil mit fünf weiteren aktuellen Whiskys aus der Serie finden Sie hier:
Cladach Coastal Whisky
Daten:
ABV 57,1% Region: diverse Cask: First Fill American Oak Ex Bourbon, Refill American Oak Hogshead, Refill European Oak Butt, Ex Bodega European Oak Butt Limited quantities available worldwide
offizielle Tasting Notes:
Unser Eindruck:
Wenn man genügend Zeit hätte, würde man wohl die Charakteristiken der in diesem Blended Malt versammelten Destillerien (Inchgower, Clynelish, Talisker, Oban, Caol Ila und Lagavulin) herausschmecken können, denn die Balance der Noten, die sich in dem von Keith Law geblendeten Whisky befinden, ist wirklich außergewöhnlich. Der Cladach zeigt, dass ein Blended Malt nicht simpel sein muss, sondern komplex und interessant sein kann. Für den Verfasser dieser Zeilen war er an diesem Tag allerdings fast zu plakativ und überbordend – man hätte sich für ihn mehr Muße gewünscht.
TALISKER 8 year old
Daten:
ABV 59.4% Region: Island Cask: First fill Ex-Bourbon American Oak Hogsheads Limited availability worldwide
offizielle Tasting Notes:
Unser Eindruck:
Vom Verhältnis von Preis (UVP 69 Euro) zu Leistung der absolute Knaller – und deshalb leider schon fast überall ausverkauft und zu Mondpreisen am Sekundärmarkt zu finden. Kraftvoll, bunt, andererseits sehr harmonisch und reif wirkend. Es stellte sich die Frage, ob dieser Talisker mit seinem Kmapfpreis der Wegbereiter für eine reguläre achtjährige Abfüllung sein könnte, denn auch herunterverdünnt kann er seine Qualitäten behalten. Dennoch: In Fassstärke ein traumhafter „malty malt“ – wenn wieder, dann bitte mehr desselben.
LAGAVULIN 12 year old
Daten:
ABV 57.8% Region: Islay Cask: Refill American Oak Hogsheads Limited quantities available worldwide
offizielle Tasting Notes:
Unser Eindruck:
Eine jährliche „Bank“ für Freunde des rauchigen Whiskys. Man freut sich jedes Jahr wieder darüber, wie perfekt dieser Lagavulin Kraft und Eleganz miteinander verbinden kann – 2018 vielleicht sogar noch ein wenig besser als im Vorjahr. Er kostet in diesem Jahr wieder 10 Euro mehr als letztes Jahr (119 Euro statt 109), aber für viele (auch für uns) ist das einfach ein Instant Buy, ohne auf Bewertungen zu warten. Großartig wie immer!
CAOL ILA 35 year old
Daten:
ABV 58.1% Region: Islay Cask: Refill American Oak Hogsheads & Refill European Oak Butts No of bottles: 3,276
offizielle Tasting Notes:
Unser Eindruck:
Unser erster Gedanke: Wo kommt denn dieser alte Bowmore her? Die Rauchigkeit des Caol Ila ist bei dieser Abfüllung in den Hintergrund getreten, auch die Zitronentöne, die man gerne bei ihm findet, findet man hier nicht – dafür jede Menge tropische Früchte und Süße (hier scheinen uns die offiziellen Tasting Notes mit „fruchtig“ zu indifferent). Typisch für einen Caol Ila, wie wir ihn kennen, ist das nicht, und wir kennen auch 35jährige Abfüllungen, in denen dieser Charakter der jüngeren Caol Ilas deutlicher enthalten ist – aber als alter, gereifter und sich mit dennoch genügend Kraft uns nähernder Whisky ist er schon sehr, sehr großes Kino.
CARSEBRIDGE 48 year old
Daten:
ABV 43.2% Region: Lowlands Cask: Refill American Oak Hogsheads No. of bottles: 1,000
offizielle Tasting Notes:
Unser Eindruck:
Wer alte Grains kennt und mag, der kann sich vorstellen, dass ein 48-jähriger Carsebridge nicht dazu abgefüllt wurde, um zu enttäuschen. Die Geschmacksorgel der gut gereiften Grains spielt diese Flasche virtuos – und wir möchten zu den offiziellen Tasting Notes noch „Kokos“ ergänzen. Jemand meinte während der Verkostung, in einem Blind Tasting würde dieser Carsebridge durch die Bank für einen Rum gehalten werden – dem stimmen wir absolut zu. Wenn man auf sehr, sehr hohem Niveau etwas zum Jammern finden wollte, dann könnte man die Holztöne im Finale als ein klein wenig zu nuanciert bezeichnen, aber ein Showstopper wäre das nicht.
Insgesamt:
Es ist nun das dritte Mal in Folge, dass wir alle Abfüllungen der Special Releases von Diageo verkosten durften. Zum ersten Mal sind weder ein Brora noch ein Port Ellen dabei – und offen gestanden finden wir, dass die Absenz der beiden den Special Releases durchaus gut tut, denn man konzentriert sich mehr auf diese Abfüllungen, die in den letzten Jahren völlig zu Unrecht soetwas wie B-Promis waren.
Im Gesamtpaket sind die Special Releases 2018 beeindruckend. Es gibt hier keine Flasche, die nicht hohes Niveau zeigt. Vier von zehn sind auch für den „gemeinen Whiskyfreund“ im Rahmen eines vernünftigen Budgets (Talisker, Singleton of Glen Ord, Lagavulin, Cladach), keiner der zehn ist vierstellig. Das Preis/Leistungs-Niveau ist nicht bei jeder Abfüllung ganz so, wie man es sich wünschen würde – aber es sind eben Special Releases, und man will immer mehr für weniger. Was man bekommt, hat jedenfalls Klasse. Herzlichen Dank an Diageo, dass wir bei diesem schönen Tasting dabei sein durften.
Auch in diesem Jahr wird Villingen-Schwenningen die Whiskymesse „Hall of Angels‘ Share“ beheimaten – und das schon am ersten Wochenende im November. Die Veranstaltung hat auch 2018 viel zu bieten, so zum Beispiel interessante Aussteller und eine eigene Messeabfüllung.
Lesen Sie hier mehr über die mit viel Liebe und Engagement ausgerichtete Whiskymesse in Villingen-Schwenningen, die nun zum fünften Mal Whisky einen würdigen Rahmen bietet:
Villinger Whiskymesse „Hall of Angels‘ Share“ 2018
Am 03. und 04. November 2018 findet zum fünften Mal die Whiskymesse „Hall of Angels‘ Share“ in Villingen-Schwenningen statt. Unsere Gäste dürfen sich auf eine riesen Auswahl von über 1000 Whiskysorten aus dem In- und Ausland sowie auf eine große Rumlounge freuen. Auch für Liebhaber von Gins und anderen Edeldestillaten wird einiges geboten. Genießen Sie leckere Schokoladen oder verwöhnen Sie sich mit einer noblen Zigarre zum Whisky. Die meisterhaften Destillate, gewonnen aus geschmacksprägenden Rohstoffen, werden nach handwerklichen Methoden, sowohl von namenhaften Abfüllern als auch von kleinen, familiären Herstellern produziert.
Impressionen von der letzten Whiskymesse „Hall of Angels‘ Share“ in Villingen-Schwenningen
Wer schon einmal in einem Whisky Warehouse war, dem ist der Namenshintergrund der Whiskymesse wohl bekannt. Der „Angels‘ Share“, also der „Teil der Engel“, ist der Anteil, der während der Lagerung von Whisky im Laufe der Zeit aus dem Fass verdunstet. Die dadurch von Whisky geschwängerte Luft, die wohl bei jedem Whiskyliebhaber toller Erinnerungen hervorruft, wollen wir nun am 03. und 04. November wieder mit den Besuchern der Hall of Angels‘ Share teilen. Die Engel werden auch dieses Jahr sicherlich wieder dran teilhaben!
Besonders freuen wir uns darüber, Ihnen die Messeabfüllungen wieder direkt aus einem Single Cask Whisky sowie einem Einzelfass Panamarum zum selbst abfüllen präsentieren zu können.