Die Neuheiten von Compass Box, dem kunstfertigen Blender aus London, scheinen kein Ende zu nehmen: In der us-amerikanischen TTB-Datenbank ist nun ein Label für einen Compass Box Strange & Stranger aufgetaucht. Er hat seinen Namen von der Designfirma, mit der Compass Box nun seit 10 Jahren zusammenarbeitet.
Was in der Flasche ist, ist recht beachtenswert: Es handelt sich um einen Scotch Malt Whisky, der mit einem Prozent nichtschottischem Whisky geblendet ist. Ob das der einjährige Grain-Whisky ist, der zum Präparieren der amerikanischen Eichenfässer verwendet wurde, lässt sich aus dem Text für uns nicht so recht entnehmen, jedenfalls ist der Stranger & Stranger auf 4802 Flaschen limitiert und mit 46% Alkoholstärke abgefüllt.
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Vor fast genau einem Jahr eröffnete in Glasgow die Clydeside Distillery, das Brennereiprojekt von Tim Morrison. Diese Destillerie liegt direkt am River Clyde in Glasgow (genau gegenüber wird übrigens die neue Brennerei von Douglas Laing entstehen) und wurde in und um ein viktorianisches Pumphaus gebaut.
Unser Leser, „Whisky-Vikar“ DDr. Wolfgang F. Rothe, hat die Brennerei in diesem Herbst besucht und uns von dort sieben Aufnahmen von und aus der Destillerie mitgebracht. Wir veröffentlichen sie wieder in einer kleinen Galerie, in der man die Bilder durch anklicken vergrößern kann. Und als kleinen Bonus haben wir vor die Galerie noch einige offizielle Aufnahmen der Brennerei gestellt, vor allem um den wirklich beeindruckenden Ausblick aus dem Stilhouse zu zeigen, der keinen Vergleich mit dem in Caol Ila scheuen muss, was die Aussicht anbelangt.
Mit seinem neuesten Video, das gestern am Abend erschienen ist, hat Ralfy die magische Zahl von 750 Videoreviews erreicht. Und was vielleicht noch wichtiger ist als die Quantität: Der Vlogger von der Isle of Man ist auch, was die Qualität der Videos und der Verkostungsnotizen betrifft, ganz weit vorne dabei. Ralfy, our sincerest congratulations!
Im Video Nummer 750 widmet sich Ralfy dem Balvenie 21yo Portwood, einem mit 40% Alkoholstärke abgefülltem Spysider, der schon der etwas gehobeneren Preisklasse zuzurechnen ist. Ist sein Preis gerechtfertigt? Die Wertung von Ralfy allein lässt die Frage offen – mit 82 von 100 Punkten (oder Maltmarks, wie Ralfy sein System nennt) ist er eher an der unteren Skala dessen, was Ralfy noch für berichtenswert hält (seine niedrigste Wertung, bei der er noch ein Video veröffentlicht, ist 80 Punkte).
Nachdem aber Zahlen ja nicht alles sind, ist es – wie aus vielen anderen Gründen – angebracht, sich das fast 13 Minuten lange Video anzusehen, wo Ralfy diese Wertung begründet (unter anderem mit einem etwas flachen, kurzem Finish). Und: Für das nächste Jahr, das zehnte seiner Tätigkeit, wird auch eine Überarbeitung des Ratingsystems sehen. Mehr dazu ebenfalls im Video, das Sie obenstehend bei uns oder auf Youtube finden können.
Am Rande der Aquavitae 2018 in Mülheim an der Ruhr hatten wir die Freude und Möglichkeit, Charles MacLean, Whiskyautor und -fachmann mit jahrzehntelanger Erfahrung, in einem Interview zu seiner Sicht auf den Status der Whiskyindustrie heute zu befragen – und über seine Meinung, wie sich der Whiskymarkt in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird.
Wird zu viel neu gebaut? Erzeugt die Whiskyindustrie den nächsten Whiskysee oder wird die Nachfrage außerhalb Europas selbst mit den neuen Kapazitäten nicht zu befriedigen sein? Charles‘ Gedanken dazu können Sie im obenstehenden Video (es ist etwas über fünf Minuten lang) sehen und hören.
„Ich hätte mal wieder Lust auf eine richtige Sherrybombe“ – wer kennt ihn nicht, diesen Stoßseufzer mancher Whiskyfreunde? Ian Macleod Distillers hat sich dieses Rufes angenommen und veröffentlich nun Smokehead Sherry Bomb, einen stark rauchigen Whisky, der in Oloroso Sherry Casks reifen durfte.
Bereits Mitte September von uns in der TTB-Datenbank entdeckt, kommt diese Abfüllung nun tatsächlich auf den Markt, und zwar mit einer Alkoholstärke von 48% und einem Verkaufspreis von ca. 65 Britische Pfund, also wohl um 70 bis 75 Euro hierzulande. Während er in Großbritannien bereits zu haben ist, wird er bei uns im November erhältlich sein.
Nach dem Bild des Whiskys stellen wir Ihnen nochmals die Etiketten der Abfüllung vor, da auf ihr einige interessante Details zum Whisky zu finden sind, wie zum Beispiel die geschmackliche Beschreibung (die 58% Alkoholstärke auf dem ersten Etikett sind ein Fehler bei der Einreichung in die Datenbank):
Über das Auftauchen des Glenfiddich Fire & Cane in der TTB-Datenbank haben wir bereits im April berichtet, seit Juli ist diese neue Abfüllung aus der Experimental Series in den USA erhältlich, und damals wurde eine Veröffentlichung in Deutschland für Anfang 2019 versprochen.
Glenfiddich hat sich an die eigenen Vorgaben gehalten und kündigt nun mit dieser Presseaussendung den Glefiddich Fire & Cane für den Januar 2019 in Deutschland an. Alles Weitere können Sie in untenstehendem Text nachlesen, so zum Beispiel auch die offiziellen Tasting Notes:
GLENFIDDICH FIRE & CANE ENTFACHT UNERWARTETE AROMEN
Die neuste Edition der Glenfiddich Experimental Series vereint süße und rauchige Aromen: Peated Whisky mit einem Rum Cask Finish
Glenfiddich, der weltweit am häufigsten ausgezeichnete Single Malt Scotch Whisky, launcht im Januar 2019 mit Fire & Cane bereits die vierte Abfüllung der Experimental Series – einem rauchigen Whisky, der sein Finish in süßen Rumfässern erhält. Die beiden unterschiedlichen Facetten spalten auch die Meinungen der Experten, da entweder die rauchigen oder die süßen Noten dominieren. Dieser einzigartige Whisky mit gegensätzlichen Aromen wird in Deutschland von der Campari Deutschland GmbH vertrieben.
Rauchig oder süß?
„Dieser neue Single Malt spricht wirklich für unsere Freude an Experimenten. Wir starteten mit der Frage, was passiert, wenn wir mit Torf arbeiten, was wir zuvor nie gemacht haben. Die Antwort war ein unkonventioneller Whisky, der überrascht“, sagt Glenfiddich Malt Master Brian Kinsman. „Beim Tasting haben die einen ungewöhnlich rauchige Aromen geschmeckt, während die anderen hauptsächlich die Karamellnoten wahrgenommen haben. Dieses unglaubliche Phänomen ist das Resultat der dreimonatigen Lagerung des Whiskys in süßen Rumfässern. Es ist eine gewagte Verbindung, aber ich bin sicher, dass sie nicht nur Whisky-Enthusiasten gefällt, sondern auch diejenigen fasziniert, die nach etwas suchen, was neu und anders ist.“
Der Glenfiddich Fire & Cane zeichnet sich durch das unbeschreibliche Zusammenspiel zwischen rauchiger und süßer Aromen aus. Die rauchige Seite der neusten Experimental Series Abfüllung erinnert an ein Lagerfeuer in den Highlands und hebt die Eichen- und Torfnoten hervor. Das Finish überzeugt mit anhaltender holziger Beschaffenheit. Gegensätzlich und doch passend ist die süße Facette. Diese besticht durch eine langanhaltende Lieblichkeit, die durch die Aromen von süßem Karamell, grüner Früchte, Bratapfel und gerösteten Marshmallows entsteht. Für die Abfüllung des Glenfiddich Fire & Cane wurden exklusiv Fässer aus amerikanischer Eiche der Küferei Kelvin Cooperage aus Louisville, Kentucky, verwendet.
Innovationen für neuartige Whiskys
Für die Entwicklung der einzelnen Experimental Series Abfüllungen wurde der Glenfiddich Malt Master Brian Kinsman immer wieder von unterschiedlichen Seiten inspiriert. Die Idee zu Fire & Cane ist dabei an eine seiner frühen Innovationen angelehnt. Bereits 2003 hat Brian Kinsman rauchigen Liquid für die Destillation in den Stills verwendet. Nun – etwa 15 Jahre später – hat er mit dem Glenfiddich Fire & Cane eine Spirituose entwickelt, die rauchigen Whisky mit torfigem, in Bourbon-Fässern gereiftem Malt vereint. Dadurch wird die allseits bekannte süße und fruchtige Note der Glenfiddich Whiskys hervorgehoben. Nach der Vermählung ging der Malt Master noch einen Schritt weiter. Für das Finish füllte er den Whisky in lateinamerikanische Rumfässer. Das Ergebnis ist eine karamellähnliche Süße, die überrascht und überzeugt. Die Kreativität, die Brian Kinsman bei der Kreation des Fire & Cane gezeigt hat, spiegelt sich auch im Design der Flaschen wieder und unterstützt das Zusammenspiel der gegensätzlichen Aromen. Die Flaschen bestehen aus getöntem Glas, dessen Farbe nahtlos von dunklem Boden zum hellen Flaschenhals übergeht.
Eine Whisky-Serie voller Mut und Leidenschaft
Um ungewöhnliche und unerwartete Varianten zu erschaffen, hinterfragt Glenfiddich mit der Experimental Series gängige Konventionen und wagt es dabei mit gewagten Experimenten, die Grenzen des schottischen Whiskys weiter zu verschieben. Die Experimental Series besteht neben dem Glenfiddich Fire & Cane aus dem Glenfiddich IPA Experiment, dem Glenfiddich Project XX und dem Glenfiddich Winter Storm. Glenfiddich Fire & Cane wird mit einem UVP von 39,99 € ab Januar 2019 in Deutschland erhältlich sein.
Zum Launch werden zunächst nur ausgewählte Fachgeschäfte diesen außergewöhnlichen Whisky führen.
Ist er rauchig oder süß? Die Tasting Notes des Glenfiddich Fire & Cane:
FIRE Schmeckst du das rauchige Aroma eines Lagerfeuers?
Duft: Sanft torfige Noten, die an Rauch erinnern, der durch den Wind herbei geweht wird.
Geschmack: Eine rauchige Explosion, wie bei einem Lagerfeuer, dass aus Torf der Highlands gemacht ist. Ergänzt durch Aromen von Karamell und Eiche.
Abgang: Anhaltende Rauchigkeit
CANE Schmeckst du die Süße von Karamell?
Duft: Süßes Karamell gemischt mit einem Hauch frischer Obstnoten and belebender Würze.
Geschmack: Ein klassischer Charakter von grünem Obst mit der tiefgehenden Süße von Bratapfel und gerösteten Marshmallows. Ergänzt durch sanfte Raucharomen und hölzerne Würze.
Abgang: Langanhaltende Süße
Die irische Whiskeymarke Jameson zählt zu den ganz Großen am Markt – und ist ein wichtiger Berstandteil im Portfolio des Unternehmens Pernod Ricard. Brand Ambassador für Jameson ist der erst 23jährige Sean Fenny aus Dublin.
Mit fünf Fragen stellt ihn das Unternehmen in einer persönlicheren Form der Presseaussendung vor – wir bringen diese Frage- und Antwortsession hier im unveränderten Originaltext der Aussendung:
5 Fragen an Sean Fenny, Jameson Brand Ambassador bei Pernod Ricard Deutschland
Sean ist 23, Ire, spricht Deutsch mit einem unglaublich charmanten Akzent und ist seit kurzem als Brand Ambassador bei uns tätig. Er liebt seinen Job und findet ihn richtig cool. Da wollen wir doch gerne mehr erfahren.
Sean, wie bist du Jameson Brand Ambassador geworden?
Nach meinem Studium habe ich mich direkt für das Trainingsprogramm von Irish Distillers beworben. Das Auswahlverfahren war echt hart: Assessment Center, 3 Gespräche, diverse Videos – aber es hat sich gelohnt. Ich kann hier meine Begeisterung für Marketing, meine Reiseleidenschaft und meine Sprachkenntnisse ausleben. Und zusätzlich bin ich als Whisky Experte ausgebildet worden und kann jetzt alle von Jameson begeistern.
Nach der Ausbildung hatte ich eigentlich fest damit gerechnet nach Deutschland zu kommen, doch wie das Leben so spielt war meine erste Station Indien. Eine ganz tolle und besondere Erfahrung bei der ich viel über das Land, die Kultur aber vor allem auch über mich selbst gelernt habe.
Nun bin ich endlich seit zwei Monaten in Deutschland und es ist fantastisch. Ich freue mich sehr darauf Jameson hier voranzubringen.
Wie können wir uns denn jetzt konkret deinen Arbeitsalltag vorstellen?
Ich bin viel unterwegs und dadurch sieht jeder Tag anders aus. Grundsätzlich ist es mein Ziel Jameson ein Gesicht zu geben. Ich möchte jedem, der mit mir zusammen arbeitet eine gute Erfahrung bieten.
Als Brand Ambassador baue ich ein Netzwerk für die Marke auf und suche immer nach Chancen und Trends für Jameson. Dazu pflege ich nicht nur ein persönliches Netzwerk, sondern natürlich auch eins über Social Media. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit Bartender ist ebenso wichtig, wie Schulungen und natürlich auch Markenerlebnisse direkt für Endkonsumenten.
Auch wenn ich kein klassischer „Office man“ bin, gehört Büroarbeit, Planung und Austausch mit Kollegen genauso zu meinem täglichen Job.
Dann hast du ja schon einiges von Pernod Ricard gesehen. Was ist für Dich das Besondere?
Auf jeden Fall die Menschen. Durch die intensive Ausbildung bei Irish Distillers hat sich wirklich eine Gemeinschaft gebildet. Es ist ein wenig wie eine Familie. Und fast überall wo ihr eine Flasche Jameson findet, gibt es auch einen Brand Ambassador. Inzwischen sind wir um die 94 weltweit.
Bei Pernod Ricard spüre ich den besonderen „Spirit“. Sowohl in Deutschland als auch in Indien bin ich unglaublich warm und freundlich aufgenommen worden. Alle gehen sehr offen und fair miteinander um. Ich bin sehr stolz Teil davon zu sein.
Wie würdest du dich in drei Worten beschreiben?
Optimistisch, enthusiastisch, fähig
Und ich habe gemerkt, dass ich auch patriotisch bin. Das war mir gar nicht so bewusst, aber es ist toll mit Jameson ein Stück Heimat zu vertreten.
Hast Du eine besondere Leidenschaft?
Ich liebe Musik und Sport. Wenn ich mich in Berlin richtig eingelebt habe, möchte ich gerne wieder Klavier spielen und einem Fußball Verein beitreten.
Wer von uns Whiskyfreunden träumt nicht von einer Reise nach Schottland? Möglichst gleich heute, möglichst zu allen schönen Plätzen und möglichst ohne Zeitdruck.
Die ersten beiden Wünsche können wir Ihnen heute zumindest teilweise erfüllen – mit einem Artikel, den wir auf Countryliving.co.uk gefunden haben. Er stellt Ihnen unter dem Titel: „15 best places to visit in the Scottish Highlands and Islands“ Reisedestinationen vor, die einen Besuch wert sind – auch wenn es in diesem Fall nur um Fotos und Beschreibungen der Plätze geht.
Die vorgestellten Orte hier in einer Liste:
Isle of Harris
The River Shin
Gairloch
John o’Groats
Wester Ross
Isle of Skye
Knockan Crag National Nature Reserve
Culloden
Glencoe
Fort William
Inverlochy Castle
The Jacobite Steam Train
Buachallie Etive Mor
Isle of Raasay
Sutherland and Caithness
Wie viele davon kennen Sie? Wie viele davon haben Sie schon besucht? Und wie viele davon haben Sie vor zu besuchen?
Erwarten Sie sich keine detaillierten Beschreibungen, nehmen Sie den Artikel eher als Anregung für weitere Nachforschungen über die Plätze – und als Anregung zum Träumen…
Gencoe – ein beeidruckender Berg auf der Liste der 15 Sehenswürdigkeiten
Am 20. Oktober fand in Wien die erste Jim Beam Lange Nacht der Bars statt (wir berichteten). Der Veranstalter zeigt sich nach dieser Premiere mehr als zufrieden, wie wir der uns heute zugesandten Presseaussendung entnehmen und aus der Wiederholung im nächsten Jahr schließen dürfen. Alle weitere Infos finden Sie in der folgenden Presseaussendung:
Das war die erste Jim Beam Lange Nacht der Bars!
Erfolg auf der ganzen Linie: Über 1.000 begeisterte Barbesucher feiern die Wiener Barkultur!
Jim Beam®, Österreichs meistverkaufte Whiskeymarke, veranstaltete heuer zum ersten Mal die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“. Die beeindruckenden Zahlen: Mehr als 1.000 interessierte Gäste machten sich in ganz Wien auf, um Barkultur an zwölf unterschiedlichen Standorten neu zu erleben. Einige der besten Wiener Bars und ihre engagierten Bartender zeigten heuer zum ersten Mal in Wien gemeinsam, was sie können.
(c) www.stefanjoham.com
Neue Cocktailkreationen, beeindruckende Bartender und Special-Entertainments erwarteten die rund 1.100 Besucher am 20. Oktober in zwölf Wiener Bars bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“. Die ganze Nacht lang konnte man Premium-Spirituosen in neuen Kreationen oder pur probieren, Fragen rund um Cocktails, Longdrinks und Co. an die kompetenten Fachleute richten und vor allem viel Spaß mit Freunden haben. Für eine unbeschwerte Tour durch das Wiener Nachtleben sorgte der Shuttle-Service, der auf einer Runde durch die Wiener Innenstadt und den Gürtel an die zwölf Bar-Stopps der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ führte. Wer bis jetzt unter Cocktail nur Gin Tonic oder Mojito verstanden hat, war eingeladen, bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ Premium-Spirituosen an den besten Adressen für Barkultur in Wien zu genießen und neue Cocktailkreationen im stilvollen Ambiente der zwölf teilnehmenden Bars zu erleben.
Die besten Bars – die besten Cocktailkreationen und Premium-Spirituosen
Den Rahmen für die erste „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ lieferten zwölf der renommiertesten und angesagtesten Wiener Bars mit ihren Barteams. Bei toller Stimmung wechselten die Gäste praktisch via Shuttle-Transfer oder zu Fuß zwischen den Bar-Stationen und freuten sich über die unkomplizierte Möglichkeit, die Stadt und ihre Bar Hot-Spots neu zu entdecken.
Beam Suntory Marketingleiterin Sabrina Ratschnig über die gelungene Premiere der Veranstaltung:
„Wir möchten uns bei allen Bars, die mit uns gemeinsam diese erste „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ auf die Beine gestellt und mit ihrem Einsatz und ihrer Kreativität erst zum Erfolg geführt haben, sehr herzlich bedanken. Nur gemeinsam mit den kreativen und innovativen Bartendern, die uns mit ihrem Know-How tatkräftig unterstützen, war es möglich, so ein Event zu organisieren. Mit ihrem Können begeisterten sie die Gäste, inszenierten und präsentierten unsere Premium-Spirituosen in stimmungsvoller Atmosphäre perfekt in ihren neuen Cocktailkreationen. Wir freuen uns schon auf die Neuauflage der „Jim Beam Lange Nacht der Bars 2019“!
Come as friend, leave as family!
Jim Beam® begleitete die besten Bartender Österreichs und ihre Gäste am 20. Oktober durch die Nacht. Im Rahmen einer eigenen Barkarte konnten die Barbesucher aus einem interessanten Menü von Whiskey-Spezialitäten wählen und sich mit erstklassigen Cocktails genussvoll überraschen lassen. In den Bars freute man sich über viele neue BesucherInnen, interessante Gespräche und vor allem über die gute Stimmung.
Der richtige Mix – die zwölf Bars der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“
Die Wiener Barkultur hat viel zu bieten! Die verstecktesten, die coolsten, die kleinsten, die exklusivsten, die mit 1.400 verschiedenen Whiskeys: Klassiker wie Nightfly´s oder Halbestadt, Geheimtipps wie das Mr. Mendez, Newcomer, wie die neue Robertos American Bar oder die 26°East Bar, die gerade vom Magazin Falstaff zur Hotelbar des Jahres gekürt wurde.
Gerhard Wanderer von der Nightfly´s American Bar resümiert seine erste „Jim Beam Lange Nacht der Bars“:
„Österreich ist kein klassisches Land in dem man Whiskey trinkt. Aber seit dem Wochenende gibt es auf jeden Fall neue Whiskeygenießer in der Jim Beam Familie! Die erste „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ war aus meiner Sicht ein doppelter Erfolg: Für uns Bars, weil wir neue Gäste erreichen können und natürlich für Premium-Spirituosen wie die Kentucky Straight Bourbon Whiskeys von Jim Beam, die man einfach einmal unter fachkundiger Anleitung richtig probieren und genießen sollte!“
Erich Wassicek (Halbestadt):
„Ich freue mich sehr, mit der Halbestadt bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ dabei gewesen zu sein. Es war eine schöne Gelegenheit sich gemeinsam mit BranchenkollegInnen vor einem interessierten Publikum zu präsentieren und vor allem auch neue Menschen zu motivieren, einmal eine Bar zu besuchen. So eine Veranstaltung hilft, Schwellenangst abzubauen und Menschen zu inspirieren, neue gastronomische Eindrücke zu sammeln!“
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Bei der ersten Jim Beam Lange Nacht der Bars gab es für jeden Gast das richtige Programm in der richtigen Bar.
Full House, gute Stimmung und beste Live-Unterhaltung herrschte auch am Schottenring 26, in der 26°EAST Bar im Palais Hansen Kempinski. David Penker ist an der neuen, angesagten Adresse der Wiener Barszene Bar Manager:
„Österreich zählt zur internationalen Bartender-Topklasse und ich freue mich, dass wir Gelegenheit haben, mit einer solchen Veranstaltung neue Gäste für unsere Arbeit zu interessieren und dazu zu motivieren, einmal etwas Neues auszuprobieren. Ein Event wie die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ ist eine Leistungsschau und eine große Feier gleichzeitig für alle Bars in Wien!“
Neue Premium-Spirituosen und Cocktailkreationen verkosten
Jim Beam®: Pur oder „on the rocks” mit Eis, oder für Cocktailliebhaber in einem Whiskey Sour oder einem Old Fashioned – bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ gab es die Möglichkeit verschiedenste Highballs, Cocktails und unterschiedlichste Premium-Spirituosen zu verkosten und sich dabei von Bartendern nach individuellem Geschmack beraten zu lassen. Die verschiedenen Whiskeys von Jim Beam® sind geschmacklich perfekt und in ihrer Angebotsvielfalt – von Jim Beam® Single Barrel über Jim Beam® Black und Jim Beam® Double Oak bis hin zum klassischen Jim Beam® Kentucky Straight Bourbon – wunderbar auch als Cocktail zu verarbeiten. Es gibt noch viele weitere spannende Premium-Spirituosen aus der ganzen Welt – von torfigen Single Malts bis über verschiedene Gins aus Spanien, Japan und natürlich Großbritannien, aber auch Cognacs – die bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ verkostet werden konnten. Als besonderes Highlight zur „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ konnte man den neuen Jim Beam® Single Barrel Bourbon, ein Kentucky Straight Bourbon aus handverlesenen Fässern, verkosten. Mit diesem Whiskey feiert das Unternehmen das erste Fass in dem Jim Beam® 1795 produziert wurde. Fred Noe, Master Distiller und Urenkel des Firmengründers James B. Beam: „Ich glaube fest daran, dass wir in der Mitte eines goldenen Zeitalters für American Whiskey stehen. Mehr Menschen als je zuvor entdecken und genießen heute Bourbon.“
Mit dem Shuttleservice durch die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“
Für eine unvergessliche Barnacht sorgten ein attraktives Programm, das die Bars eigens für den Event kreierten und spezielle Barmenüs für die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ mit Fokus auf Premium-Spirituosen wie Kentucky Straight Bourbons, Single Malts oder auch Gins aus aller Welt.
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Die nächste Jim Beam Lange Nacht der Bars findet im Herbst 2019 statt. Interessenten können sich ab jetzt mit dem Veranstaltungsteam in Verbindung setzen.
Mehr Infos und der Rückblick zur ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ auf: www.langenachtderbars.com
Auch in diesem Jahr können wir Ihnen ein Gewinnspiel der ganz besonderen Art mit unserem Partner, dem BOTTLE MARKET in Bremen, anbieten: Gewinnen Sie eines von zwei Tastings mit Julia Nourney, der international anerkannten Spirituosenfachfrau, zu spannenden Themen, die Whiskyfreunde auch einmal über den Tellerrand des schottischen Whiskys hinausblciken und verkosten lassen. Am Freitag, den 16. und Samstag, dem 17. November entführt Sie Julia Nourney in zwei Themengebiete, die manche Überraschungen bereithalten – beim BOTTLE MARKET in der Messe Bremen von Freitag bis Sonntag, 16. bis 18. November 2018. Hier sind alle diejenigen am richtigen Ort, die einfach nur genießen und ihre Hausbar veredeln wollen.
Der BOTTLE MARKET 2018
„Rund 75 Aussteller präsentieren sich dem Kennerpublikum und den Einsteigern“, kündigt Anja Rickmeier an, Projektleiterin bei der Messe Bremen. „Whisk(e)y spielt die Hauptrolle, doch ist auch das Angebot an anderen hochklassigen Spirituosen groß. Und zum zweiten Mal ergänzen wir den BOTTLE MARKET um einen Bereich mit 40 Ausstellern, die eine breite Auswahl an Wein und Leckereien mitbringen.“
Copyright MESSE BREMEN / Oliver Saul
Viel Raum widmet die Messe traditionell den klassischen Erzeugerregionen wie Schottland. So kommt ein Importeur, der mit Wolfburn eine der jüngsten Destillerien und zugleich die nördlichste des Landes ebenso vertritt wie eine der ältesten und die südlichste: Bladnoch. Erstmals ist auch Whisky wie von anderen Sternen zu kosten: Die Sorten tragen Namen wie Alpha Centauri und einen Code auf dem Etikett, aus dem sich die Brennereien erraten lassen sollen.
Zudem sind etablierte und aufstrebende Whisky-Nationen rund um den Erdball vertreten. Der Scandinavian-Whisky-Point ist erneut gut besucht. Am German Whisky-Point stellen sich zum Beispiel eine junge deutsche Destille mit ihrem ersten Whisky und ein Brenner vor, der „Torf vom Dorf“ in Flaschen abgefüllt hat. Erstmals kommt auch Jürgen Liebenau. Er hat sich auf Japan spezialisiert – und damit auf experimentierfreudige Brennereien. „Hier wird Whisky durchaus im Tequila- oder Pflaumenweinfass ausgebaut“, berichtet er. Insgesamt seien japanische Whiskys in der Regel „nicht rauchig oder torfig, sondern mild und sehr ausgeglichen“, so Liebenau – eine Empfehlung für Menschen, die es sanft mögen. Uisge beatha ist nicht alles – darüber hinaus gibt es Rum-Sorten in großer Auswahl, Edelbrände und Gin, zum Beispiel die älteste deutsche Sorte von 1776, die neuerdings wieder gebrannt wird. Last but not least finden Besucher zum Beispiel Wildschinken und Senfe, schottische Chips und schwedische Lakritze. Eine Designerin bietet Porzellan für Tisch und Tafel, eine Manufaktur Möbel aus originalen Weinfässern.
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Im Rahmen des BOTTLE MARKET 2018 finden auch zwei ganz spezielle Tastings statt, zu denen Sie hier und jetzt jeweils eine Eintrittskarte gewinnen können:
Diese interessanten Tastings können Sie gewinnen:
Fr. 16.11. 19:00 Uhr – It’s RUM o’clock! – mit Julia Nourney
Die norddeutsche Begeisterung für die exotische Spirituose Rum beruht wohl auf alten Zeiten! Die dänische Westindienflotte betrieb im 18. Jahrhundert nämlich intensiven Handel in der damaligen Rumhandelsstadt Flensburg. Seither trinkt der Norddeutsche eben Rum… beispielsweise in seinem Tee und nennt das Grog. Wie vielfältig und spannend Rum pur ist, das kannst Du bei diesem exklusiven Tasting entdecken. Hergestellt wird er u. a. in der Karibik, Mittel-und Südamerika, Indien oder auf den Kap Verden und sogar… Japan. Diese Verkostung führt Dich einmal um die ganze Welt!
Botucal
Spytail
Compagnie Des Indes Latino
Compagnie Des Indes West Indies
RYOMA
N. Spiced
PX Cask Barbados
AVONTUUR 18 yr.
Überraschungs-Rum
Sa. 17.11. 17:00 Uhr – Born in the USA mit Julia Nourney
Amerika – land of the free, home of the brave und von Whiskeys die zu einem Großteil aus Mais oder Roggen gebrannt werden. Für uns Europäer, die sich zumeist über schottische Gerstendestillate in Whisky verlieben, geschmacklich eine andere, entdeckenswerte Richtung. Dass diese Destillate deutlich mehr können als nur Whiskey-Cola, entdeckst Du in diesem Tasting.
Buffalo Trace
Catoctin Creek Cask Proof
Catoctin Creek 92 Proof
Bib & Tucker
Blanton’s
Überraschungsdram
Über Julia Nourney:
Julia Nourney arbeitet seit zwei Jahrzehnten erfolgreich im Spirituosen-Business, ihre feine Nase und Expertise sind international geschätzt. So verwundert es nicht, dass Sie regelmäßig als Jurorin an Wettbewerben mitwirkt, z. B. dem IWSC (International Wine & Spirits Competition) in London oder dem ADI Spirit Competition des American Distilling Institutes.
Copyright MESSE BREMEN / Oliver Saul
Und so gewinnen Sie eines der beiden Tastings am 16. und 17. November im Rahmen des BOTTLE MARKET in Bremen:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Was bezeichnet man als die Heimat des Bourbon?
a) Kentucky
b) New Mexico
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Tasting“!
Bitte schreiben Sie unbedingt in die Mail, ob Sie das Rumtasting oder das Bourbontasting gewinnen wollen!
3. Wenn Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken teilen, würden wir uns sehr darüber freuen. Danke. Es ist aber natürlich keine Bedingung für die Teilnahme.
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 4. November, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir jeweils die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 5. November 2018 bekannt. Die Karten sind dann mit einem Stichwort an der Kassa des BOTTLE MARKET abzuholen.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
In gemütlicher Atmosphäre können Fans von Scotch und seinen Verwandten in aller Welt beim BOTTLE MARKET viele gute Tropfen verkosten. Bild: MESSE BREMEN/Oliver Saul
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Kalender“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 4. November 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 5. November 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sowie der Messe Bremen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
In der Speyside, genauer in der Nähe des kleinen Ortes Keith, liegt die Whiskybrennerei Aultmore. Gegründet 1896, gehört diese Destillerie seit 1998 zu Bacardi. Abfüllungen von Aultmore tauchen sehr häufig in den Programmen unabhängiger Abfüller auf – einerseits, weil diese Whiskys für sie erhältlich sind, anderseits, weil ihre Qualität überzeugt. Und auch deshalb finden wir bei Serge Valentin oft Indie-Whiskys dieser Brennerei in seinen Tastings vor.
So auch heute : An der Seite eines recht jungen, in einem Sherry-Butt gelagerten Aultmore gesellen sich zwei 21-jährige. Es gibt keinen Grund für Beschwerden: Alles in allem gute bis sehr gute Bottlings, ein Aultmore mit seinem 9-jährigen Madeira Finish ragt bei den Bewertungen allerdings ein wenig heraus.
Bei unserem aktuellen Gewinnspiel ging es um Schottland für daheim – in Form von wunderschönen Kalendern von Gudrun und Heinz Fesl. Gemeinsam mit ihnen verlosen wir je 3 Panorama-Wandkalender und 3 Tischkalender aus der Serie „Straight from the Cask“ für das Jahr 2019.
Auch diesmal war die Anzahl der Teilnehmer wieder sehr groß – und unsere Glücksfee namens Zufallszahlengenerator musste tief in die Töpfe greifen. Aber bevor wir sagen, wen Fortuna auswählte, hier nochmals einige Informationen zu den Kalendern, die zu gewinnen waren:
Der Wandkalender
Heinz Fesl war der erste, der die Themen Schottland und seine Whiskys kombiniert hat.
Sein erster Panorama-Wandkalender erschien 2004 mit dem kurzen und prägnanten Titel „Islay“
Seine Spezialität ist die Panoramafotografie in höchster Bild und Druckqualität. Der inzwischen sechzehnte Panorama-Wandkalender „Scotland my Love“ – Schottland 2019 zeigt wie gewohnt stimmungsvolle und beindruckende Landschaftsaufnahmen sowie besondere Eindrücke der Destillerien: Glendronach, Glen Moray, Glen Garioch, Laphroaig, Caol Ila und die Lost Distilleries Convalmore, Glenlochy, St. Magdalene und Parkmore und den Lanschaften: Lochindaal (Islay), Highlands und Skye, Delgatie Castle, Glenluce Abbey, Robert Burns „Abbotsford House“ und dem Rattray Head Lighthouse der Gebrüder Stevenson präsentiert.
Der besondere Reiz bei diesen Kalendern liegt in den Panoramabildern, oftmals noch analogem Filmmaterial der speziellen Bildkompositionen und dem einzigartigen Kalenderkonzept.
Der Kalender besteht wie seine Vorgänger aus 13 Panoramabildern im Format 45 x 17 cm und Detailbildern im Format 15 x 11 cm bis 22 x 11 cm. Die Sinnsprüche bei diesem Kalender wurden an der berühmten Canongate Wall des schottischen Parlaments entnommen. Hier finden Sie Werke von Sir Walter Scott, Robert Burns, Robert Louis Stevenson und vielen anderen schottischen Dichtern und Denkern.
Die Sinnsprüche und das Kalendarium sind zwei bzw. dreisprachig – deutsch – englisch – gälisch.
Der Kalender hat aufgeklappt die Maße 49 x 44 cm. Die Papier- und Druckqualität sowie die Einzelverpackung entsprechen dem sehr hohen Qualitätsstandard des Kalenders 2018 und sind mit Fachvergrößerungen vergleichbar.
Der Tischkalender
Bei der „Straight from the Cask“ Idee wurden stimmungsvolle Bilder in einer besonders authentischen Präsentation verwirklicht; die doppelseitig bedruckten Kalenderblätter werden von einem Sockel gehalten, der aus alten Whisky – Fass – Dauben gefertigt wurde. Damit ist höchste Individualität geboten, denn keiner dieser Holzsockel gleicht dem anderen. Die doppelseitigen Kalenderblätter tragen auf der einen Seite Fotos der großartigen Landschaften und auf der anderen Motive aus den Destillerien. Der Betrachter kann sich so „seinen“ Kalender selbst zusammenstellen.
Natürlich ist der Sockel wiederverwendbar, die Kalenderblätter der Folgejahre können nachbestellt werden.
Produktinfo zu den Kalendern:
UV LE Offsetdruck mit partiellen UV Lack, Co2 sparsam, höchste Schärfe und natürliche Farben
250 g/m2 auf gestrichenem Papier- Spiraldraht gebunden mit Hängebohrungen – jeder Kalender ist einzeln in einer stabiler Kalenderverpackung stapelbar und versandfertig verpackt
Layout, Druck und Produktion in Deutschland/München
keine Kunststoffverpackung oder Folien
Empfohlener Verkaufspreis
Panorama Wandkalender 29,90 EUR
Panorama-Tischkalender mit Fassdaube 16,95 EUR
ISBN 978-3-00-059878-4 Panorama Wandkalender
Die Kalender sind ausschließlich im Whiskyfachhandel oder unter www.heinz-fesl.de erhältlich.
Unter www.heinz-fesl.de können Sie alle Bilder betrachten und unter Dealer sehen Sie die Händler, die unsere Kalender und unser Islay Roadbook anbieten
Und das sind unsere Gewinner:
Die Wandkalender gingen an:
Christian Wolff aus 38312 Börßum
Michael Martin aus 31234 Edemissen und
Stefan Schroebler aus 42283 Wuppertal
Die Tischkalender gingen an:
Nico Schäfer aus 28219 Bremen
Marcel Stern aus 48151 Münster und
Peter Varga aus Peter Varga
Die Gewinne werden von Heinz Fesl in den nächsten Tagen in die Post gegeben. Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich!
Unsere zehnteilige Sonderserie im Rahmen unserer Rubrik „Whisky im Bild“ geht nun bereits in die siebte Runde: „Die Schönheit Schottlands“ stellt zehn magische Plätze der Heimat des schottischen Whiskys vor – an Zauber bereichert durch das Talent und Können des Fotografen Siegfried Klingls. Der 38-jährige Franke und Betriebswirt ist ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf und Whiskyliebhaber konnte auf seiner diesjährigen Schottlandreise die schönsten Plätze mit seiner Kamera einfangen.
Erneut begeben wir uns mit Klingl nach Skye – diesmal nach Sligachan, dem Ausgangspunkt vieler Wanderungen auf der Insel. Die dreibögige Steinbrücke entstand um das Jahr 1820 und ist heute nicht mehr befahren, da die Sligachan Bridge der Hauptstraße parallel zu ihr verläuft. Das Bild haben wir wiederum in voller Qualiät hochgeladen, mit einem Klick lässt es sich vergrößern.
Präludium für ein rundes Jubiläum und Schnapszahl in einem: Auch an diesem Sonntag haben wir unsere Rubrik „Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche“ für Sie vorbereitet – diesmal in der 99. Folge. Darin stellen wir Ihnen wie jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos (oder im Podcast) werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
Hier aber zunächst einmal die (wieder zahlreichen) Beiträge von heute:
Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!