Neu: The Glenlivet Code

Eine neue Sonderedition von The Glenlivet ist nun in Deutschland erhältlich: The Glenlivet Code. Er folgt dem Cipher nach, der im letzten Jahr erschienen ist.

The Glenlivet Code ist sozusagen eine institutionalisierte Blindverkostung: Die Zusammensetzung des Whiskys ist bis zum Jahresende Verschlusssache, sodass Whiskyfreunde die Geschmacksnuancen unbeeinflusst für sich entdecken können. Dazu gibt es auf der Webseite von Glenlivet ein interaktives Onlinespiel, das auch das Wissen um Single Malt testen soll.

Alles Wissenswerte zu der Sonderabfüllung, deren Zuweisung für Deutschland mit 300 Flaschen eher gering ausgefallen ist, können Sie dem nachfolgenden Pressetext entnehmen:


Geheimnisvolle Limited Edition schickt Whisky-Kenner auf Entdeckungsreise

Die “The Glenlivet Code”-Edition ist ein Single Malt Whisky, der ohne Angabe zum Fass und ohne Tasting Notes auf den Markt kommt. So werden selbst die anspruchsvollsten Whisky-Kenner auf eine Entdeckungsreise durch ein Labyrinth aus Aromen geschickt, um ihren Geschmackshorizont zu erweitern. Gleichzeitig können sie in einem interaktiven Online-Spiel ihr Single-Malt-Wissen auf die Probe stellen.

Zum Produktlaunch können Whisky-Kenner durch ein interaktives Online-Spiel auf der internationalen Website von The Glenlivet ihr Single-Malt-Wissen unter Beweis stellen. Dabei müssen die Teilnehmer per Shazam-App den Code auf der Rückseite des Flaschenkartons scannen, um in einen virtuellen unterirdischen Raum zu gelangen. Dort treffen sie dann auf das Hologramm des The Glenlivet Master Distillers – Alan Winchester. Die Aufgabe, die er stellt, hat es in sich: Die Teilnehmer sollen den Geschmack des Whiskys entschlüsseln, indem sie vier Geschmacks- und Geruchsnoten aus einer Vielzahl von Kombinationen auswählen. Nachdem ein Teilnehmer die Aromen individuell nach seinem Empfinden kombiniert hat, erhält er eine entsprechende Prozentzahl. Diese sagt aus, zu wieviel Prozent das eigene Ergebnis mit der tatsächlichen Zusammensetzung übereinstimmt.Das Ergebnis kann dann über Social Media geteilt werden, um zu sehen, wie man im Vergleich zu den anderen Mitstreitern abgeschnitten hat.

Die genaue Zusammensetzung wird erst Ende des Jahres gelüftet

Veröffentlicht wird die richtige Zusammensetzung des The Glenlivet Code erst Ende diesen Jahres auf der The Glenlivet Homepage, um jedem Single-Malt-Enthusiasten die Zeit zu geben, selbst hinter das Geheimnis zu kommen. 

„Mit ‘The Glenlivet Code’ hatten wir eine einzigartige Gelegenheit, einen Whisky zu kreieren, der noch nie zuvor hergestellt wurde. Durch die Verwendung neuer Fässer und Techniken, erweiterten wir die Grenzen dessen, was man bisher von ‘The Glenlivet’ kennt.”, so Alan Winchester, “Die diesjährige Limited Edition ist ein Labyrinth aus Aromen, das selbst die Sinne der anspruchsvollsten Whiskytrinker auf die Probe stellen wird. Wir freuen uns darauf, Verwender auf der ganzen Welt dazu einzuladen, diese ultimative Herausforderung anzunehmen, um das Geheimnis des ‘The Glenlivet Code’ zu entschlüsseln. Die interaktive Erfahrung wird es Whisky-Enthusiasten auf allen Ebenen ermöglichen, ihr Single Malt Wissen zu erweitern und gleichzeitig ein tieferes Verständnis für The Glenlivet zu entwickeln.“

Der The Glenlivet Code wird weltweit in 28 Märkten mit einer UVP von 99,00 Euro eingeführt und in einer limitierten Auflage von 300 Flaschen ab Juni 2018 auch auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Verbraucher können sich auf www.theglenlivet.com anmelden, um mehr über das interaktive Spiel zu erfahren und ihre Gedanken über Social Media mit #TheGlenlivetCode zu teilen.

Serge verkostet: Mehr von Caol Ila

Schon gestern gab es bei Serge Valentin jede Menge Abfüllungen aus der Islay-Destillerie Caol Ila, und heute verkostet er nochmals vier davon. Es sind allesamt unabhängige Abfüllungen, und zur Hälfte wieder von Gordon & MacPhail, zur anderen Hälfte von Elexir Distillers.

Die Wertungen? Zwischen 85 und 90 Punkten diesmal, und beide Abfüller liegen dabei friedlich gemeinsam auf dem ersten Platz, sozusagen.

Hier die einzelnen Bottlings, die heute in der Verkostung waren:

  • Caol Ila 13 yo (43%, Gordon & MacPhail, Discovery, bourbon, 2018): 85 Punkte
  • Port Askaig 14 yo 2004/2018 (45.8%, Elixir Distillers, bourbon): 85 Punkte
  • CI10 (58.2%, Elixir Distillers, Elements of Islay, 2018): 90 Punkte
  • Caol Ila 2006/2017 (59.8%, Gordon & MacPhail, Cask Strength, first fill sherry butt, casks 306189, 306191, 306195): 90 Punkte
Caol Ila. Bild © Christian Spatt

PR: Soziale Start-Ups beim globalen Finale von Chivas Venture

Auch in diesem Jahr veranstaltete Chivas, eine der erfolgreichen Kernmarken aus dem umfangreichen Sortiment von Pernod Ricard, den Wettbewerb „Chivas Venture“ für soziale Start-Ups. Das Finale dafür fand in London statt. Und auch wenn die Pressemitteilung dazu keinen direkten Whiskybezug hat, so bringen wir diese der guten Idee und Sache wegen auch heuer für Sie:


Soziale Start-Ups pitchen beim globalen Finale von Chivas Venture um die Zukunft von morgen

28. Mai 2018: Das in London ansässige Start-Up “Change Please” überzeugte im finalen Pitch des Start-Up-Wettbewerbs Chivas Venture in Amsterdam mit einem beeindruckenden Konzept: Durch die Ausbildung zu Baristas sorgt das junge Unternehmen dafür, dass Obdachlose innerhalb von 10 Tagen eine Unterkunft und einen festen Job haben, mit dem sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Und nicht nur das: Der Kaffee, der in umweltfreundlichen Bechern serviert wird, wird verantwortungsvoll von lokalen Bauernhöfen bezogen, um so die bedürftige Gemeinde zu unterstützen.

„Ich bin so glücklich und kann es gleichzeitig immer noch nicht fassen. Es war eine harte und lange Reise, aber dadurch habe ich neue Freunde aus der ganzen Welt gewonnen – das war das wahre Highlight für mich. Die letzten vier Monate waren fantastisch! Dafür möchte ich mich bei Chivas herzlich bedanken.“,

sagte Cemal Ezel, Gründer von Change Please, nach der finalen Entscheidung.

Bild © Chivas

Mit diesem sozialen und nachhaltigen Konzept sicherte sich Change Please die Förderungssumme von 350.000 US-Dollar und überzeugte nicht nur das rund 3.000-köpfige Publikum aus Tech-Experten, Investoren und Unternehmern, sondern auch die diesjährige Experten-Jury, bestehend aus:

  • Will.i.am, Sänger, Tech-Unternehmer und siebenfacher Grammy Award®-Gewinner;
  • Alexandre Ricard, Chairman und CEO von Pernod Ricard;
  • Sheila Herrling, Senior Fellow im Beeck Center für Social Impact + Innovation;
  • sowie Kresse Wesling, Mitgründerin und Direktorin der nachhaltigen Luxusmarke Elvis & Kresse.

Mit der Chance auf einen Anteil aus dem Chivas-Fond in Gesamthöhe von 800.000 US-Dollar trafen die 27 Länder-Finalisten aufeinander und pitchten um den Einzug ins große Finale. Darunter auch Carolin Fiechter, Co-Founderin des deutschen Start-Ups Leaf Republic. Bereits beim nationalen Vorentscheid beeindruckte sie mit ihrem innovativen und nachhaltigen Ansatz, Laub als regenerativen Verpackungs-Rohstoff zu nutzen, um so der zunehmenden Umweltbelastung durch Papier- und Plastikmüll sowie der Rodung von Wäldern entgegenzuwirken.

Die deutschen Finalisten Leaf Republic. Bild © Chivas

Nach den spannenden Vor- und Halbfinal-Pitches in Amsterdam, zogen die Start-Ups Change Please (UK), The Picha Project (Malaysia), Mestic (Niederlande), Change: Water Labs (USA) und BraiBook (Spanien) ins Finale ein. Der Live-Pitch der Top Fünf war der Höhepunkt des vierten Chivas Venture Wettbewerbs. Am Ende erhielten alle von ihnen eine finanzielle Förderung von mindestens 50.000 US-Dollar aus dem Chivas Venture Fond.

Ein weiteres Highlight des Abends war der People’s Choice Award, der erstmalig bei Chivas Venture vergeben wurde. Nach dem Voting des Publikums sowie der über 420.000 Zuschauer, die via Livestream abstimmen konnten, gingen der Award und zusätzliche 50.000 US-Dollar an Eric Sicart von BraiBook (Spanien).

Bereits im vierten Jahr vergibt Chivas Regal im Rahmen von Chivas Venture einen Fond für die vielversprechendsten sozial engagierten Start-Ups aus der ganzen Welt. Dabei haben die durch Chivas Venture geförderten Innovationen und nachhaltigen Projekte:

  • über 60 Millionen Tonnen CO₂ eingespart,
  • 13.000 Tonnen Abfall recycelt,
  • mehr als acht Millionen Bäume und eine Million Honigbienenvölker gerettet,
  • 75.000 Bildungstage für Frauen und Mädchen finanziert,
  • 24 Millionen Liter sauberes Trinkwasser,
  • sowie sichere Energie in 23.000 Haushalten bereitgestellt.

Alexandre Ricard erklärte nach dem Finale:

„Chivas Venture ist eine Initiative, auf die ich persönlich sehr stolz bin – sie ist mehr als nur ein Wettbewerb, sie bringt Unternehmer und Innovatoren zusammen, die einen wirklichen Einfluss auf die Welt haben und die Art, wie wir Geschäfte machen, verändern. Seit dem Start des Wettbewerbs haben wir 3 Millionen US-Dollar an Fördergeldern zur Verfügung gestellt. Unsere Finalisten unterstützen dadurch mehr als 1 Million Menschen in über 40 Ländern auf 6 Kontinenten. Das kann sich sehen lassen.“

Weitere Informationen finden Sie auf www.chivas.com/de-de/the-venture

Whisky im Bild: Glen Garioch (8 Bilder)

Etwas abseits von der Hauptstraße in Oldmeldrum liegt die Brennerei Glen Garioch (man spricht sie übrigens „Glen Girii“ aus). Die 1797 gegründete Destillerie steht im Besitz von Beam Suntory und produziert auf drei Stills knapp 1.4 Millionen Liter.

Vor einigen Tagen konnten wir der Brennerei und dem Besucherzentrum eine Kurzvisite abstatten und einige Bilder aufnehmen, die Ihnen vielleicht Lust machen, die Destillerie selbst einmal zu besuchen. Es zahlt sich auf jeden Fall aus, als Gast wird man dort herzlich willkommen geheißen – und es gibt immer eine schöne „handfilled at the distillery“-Abfüllung, die zu besorgen es sich lohnt.

Viel Vergnügen mit unseren Bildern!

Der Weg zur Destillerie Glen Garioch, im Frühling 2018. Bild © Whiskyexperts
Glen Garioch, im Frühling 2018. Bild © Whiskyexperts
Glen Garioch, im Frühling 2018. Bild © Whiskyexperts
Glen Garioch, im Frühling 2018. Bild © Whiskyexperts
Glen Garioch, im Frühling 2018. Bild © Whiskyexperts
Glen Garioch, im Frühling 2018. Bild © Whiskyexperts
Glen Garioch, im Frühling 2018. Bild © Whiskyexperts
Glen Garioch, im Frühling 2018. Bild © Whiskyexperts

Irland: Lagerhäuser für Great Northern Distillery nicht in Kilcurry

Lange Zeit hieß es (und wir haben darüber auch berichtet), dass die geplanten neuen Lagerhäuser für die Great Northern Distillery von John Teeling in Kilcurry im County Loth gebaut werden sollen. John Teeling, der ehemalige Mitbesitzer der Cooley-Brennerei und Vater der Teeling-Brüder, die in Dublin die neue Teeling-Destillerie bauten, hätte dort gerne gebaut, und auch die Verwaltung der Region war dem Unterfangen gegenüber positiv eingestellt. Nun aber scheint das Projekt, folgt man den Aussagen von John Teeling in einem Interview in der Irish Times, nicht mehr möglich zu sein.

Das 20 Millionen Euro-Projekt war auf Widerstand in der Bevölkerung gestoßen, und man habe sich entschlossen, den möglichen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen und anderswo zu bauen, so Teeling.

Die Planning Permission sei zwar schon eingebracht und genehmigt, aber man suche nun nach Alternativen anderswo, sagte ein sichtlich von der Stimmung unter den Anwohnern überraschter Teeling der Zeitung. Sollten alle Stricke reißen, wolle man es hier noch einmal probieren, aber die Prioritäten wären nun anderswo.

Great Northern Distillery. Der Stillroom.

Serge verkostet: Caol Ila von Gordon & MacPhail und anderen

Über 500 verschiedene Abfüllungen von Caol Ila hat Serge Valentin auf seiner Webseite bereits verkostet – damit ist die Islay-Brennerei auf seiner Verkostungsliste die Nummer 1. Heute kommen wieder einige Abfüllungen mehr dazu, allerdings auch in einer ganz besonderen Form.

Fast alle Bottlings, die Serge heute verkostet, stammen vom unabhängigen Abfüller Gordon & MacPhail – der ja tatsächlich sehr viele verschiedene Caol Ila anbietet und angeboten hat. Zwei zusätzliche kommen von Maltbarn und The Whisky Cask.

Hier die Wertungen der Verkostung:

  • Caol Ila 13 yo 2004/2018 (45%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, Hermitage wood finish, 3166 bottles): 70 Punkte
  • Caol Ila 14 yo 2003/2018 (57.7%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, first fill bourbon barrel, cask #302260, 212 bottles): 82 Punkte
  • Caol Ila 17 yo 2000/2018 (57.5%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, first fill bourbon barrel, cask #309608, 180 bottles): 84 Punkte
  • Caol Ila 28 yo 1990/2018 (49,6%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, refill sherry hogshead, cask #1112, 176 bottles): 89 Punkte
  • Caol Ila 28 yo 1990/2018 (50.7%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, refill sherry hogshead, cask #1118, 191 bottles): 90 Punkte
  • Caol Ila 10 yo 2007/2018 (54.1%, The Whisky Cask, bourbon barrel): 84 Punkte
  • Caol Ila 12 yo 2004/2017 (54.7%, Maltbarn, sherry cask, 175 bottles): 86 Punkte
Caol Ila. Bild © Diageo

Die 3 Gewinner des Big Peat 25yo Gold Edition von Douglas Laing

Danke, dass Sie so zahlreich bei unserem Gewinnspiel mitgemacht haben – das Interesse für die drei Big Peat 25yo Gold Edition, die wir gemeinsam mit unseren Partnern Douglas Laing und Bremer Spirituosen Contor verlost haben, war enorm. Kein Wunder, ist dieser fassstarke Islay-Whisky eine gesuchte Rarität, die nur mehr bei wenigen Händlern, wenn überhaupt, zu finden ist.

Unsere Glücksfee musste also besonders tief in den Topf mit den Mitspielern greifen, die die richtige Antwort (Douglas Laing feiert das 70jährige Jubiläum) wussten und hat drei glückliche Gewinner gezogen. 

Bevor wir aber wie üblich verraten, wer die Glücklichen sind, hier noch einige Infos zu dem ganz besonderen Big Peat:

Big Peat 25 YO Gold Edition

Der unabhängige schottische Abfüller Douglas Laing & Co. feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Jubiläum und wir feiern mit! Mit der im vergangenen Dezember erschienenen Abfüllung, der Big Peat 25 YO Gold Edition, setzte man gleich ein Ausrufezeichen. Dementsprechend hoch war der Andrang auf diesen besonderen Tropfen von dem nur noch eine Handvoll Flaschen auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

Die Big Peat 25 Y.O. „Gold Edition“ markierte den Startschuss einer dreiteiligen Reihe des beliebten Islay Blended Malts, welche sich, jährlich bis 2019, über Zuwachs freuen darf. Sie war und ist zudem die erste limitierte Big Peat Abfüllung mit einer Altersangabe. Kreiert wurde dieser außergewöhnliche Blend aus mindestens 25 Jahre gereiften Malts der Region Islay.

Ganz in Douglas Laing Manier wird Big Peat 25 Y.O. in Fassstärke mit 52,1% Vol., ungefärbt und ohne Kältefiltration abgefüllt. Weltweit ist diese Abfüllung auf nur 3000 Flaschen limitiert. Und mit unserem Gewinnspiel auf Whiskyexperts können Sie sich eine der letzten verfügbaren Flaschen sichern!

Wie schmeckt der Big Peat 25yo Gold Edition? Die Tasting Notes:

Ein einzigartiger Geschmack Islay’s. In der Nase überzeugt der Big Peat 25 Y.O. auf sanfte und reife Art und Weise mit Noten von Bootslack, Strandfelsen und einem rauchigen Grillgeruch. Der Gaumen öffnet sich so süß wie man es vom Big Peat gewohnt ist und zeigt später Nuancen von schwarzem Pfeffer und Rauch. Das Finish hat einen warmen, süßen Charakter bevor köstliche Noten von feuchter Lagerfeuerasche, Kohlenstaub und geröstetem Fleisch erscheinen.

Und das sind die Gewinner der drei Flaschen:

Stefan Eichner aus 91448 Emskirchen

Manfred Finken aus 52379 Langerwehe und

Tim Schulz aus 49565 Bramsche

Wir gratulieren ganz herzlich!

Und wenn Sie diesmal nicht bei den Gewinnern waren: Wir lassen nicht locker und werden Ihnen immer wieder neue Chancen bieten. Denn natürlich geht es mit unseren Gewinnspielen schon bald wieder weiter – und wir verraten sicherlich nicht zu viel wenn wir sagen, dass Sie sich darauf freuen dürfen. 

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (77)

Seit nunmehr 77 Wochen bringen wir Ihnen jeden Sonntag Videos und Podcasts aus dem deutschen Sprachraum zum Thema Whisky und Whiskey. Das ist diesmal in unserer Auswahl dabei:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube  – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Video: Schottland im Zeitraffer

Zwei Jahre lang arbeitete Gareth Mathews an den drei Minuten, die Sie heute als unser Sonntagsvideo sehen können. Es sind spektakuläre, beeindruckende Aufnahmen, und wie empfinden es fast als Affront dem Videokünstler gegenüber, dass das Video innerhalb des letzten Jahres nur knapp über 150 Ansichten sammeln konnte.

Denn was er uns hier zeigt, ist wirklich besonders – und besonders schottisch. Die Aufnahmen entstanden vor allem im Norden Schottlands, und das ist die Ausrüstung, die Gareth benutzte:

  • Camera: Canon 40D/70D
  • Lenses: Tokina 11-16 / Canon 24-70L / Canon 70-200
  • Slider: Emotimo TB3 and Rhino 4ft slider 

Wir wünschen viel Vergnügen mit dem obenstehenden Video – und einen schönen Sonntag, der bei Ihnen hoffentlich so frühsommerlich ist wie bei uns…

Nur noch bis morgen: Gewinnen Sie 3x den Big Peat 25yo Gold Edition von Douglas Laing

Endspurt! Nur noch am Samstag und Sonntag können Sie bei unserem Gewinnspiel mitmachen – und das sollten Sie auf jeden fall, denn wir verlosen gemeinsam mit unseren Partnern Douglas Laing und Bremer Spirituosen Contor einen großartigen, fasstarken und ein Vierteljahrhundert perfekt gereiften Blended Malt aus Islay, den Big Peat 25yo Gold Edition. Und von dieser tollen Rarität haben wir nicht nur eine, sondern gleich drei Flaschen für Sie. Damit können sich am Ende des Gewinnspiels gleich drei Whiskyliebhaber über eine ganz besondere und wertvolle Abfüllung freuen!

Und damit die Vorfreude noch mehr wächst, hier noch einige Infos zu dem ganz besonderen Big Peat:

Big Peat 25 YO Gold Edition

Der unabhängige schottische Abfüller Douglas Laing & Co. feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Jubiläum und wir feiern mit! Mit der im vergangenen Dezember erschienenen Abfüllung, der Big Peat 25 YO Gold Edition, setzte man gleich ein Ausrufezeichen. Dementsprechend hoch war der Andrang auf diesen besonderen Tropfen von dem nur noch eine Handvoll Flaschen auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

Die Big Peat 25 Y.O. „Gold Edition“ markierte den Startschuss einer dreiteiligen Reihe des beliebten Islay Blended Malts, welche sich, jährlich bis 2019, über Zuwachs freuen darf. Sie war und ist zudem die erste limitierte Big Peat Abfüllung mit einer Altersangabe. Kreiert wurde dieser außergewöhnliche Blend aus mindestens 25 Jahre gereiften Malts der Region Islay.

Ganz in Douglas Laing Manier wird Big Peat 25 Y.O. in Fassstärke mit 52,1% Vol., ungefärbt und ohne Kältefiltration abgefüllt. Weltweit ist diese Abfüllung auf nur 3000 Flaschen limitiert. Und mit unserem Gewinnspiel auf Whiskyexperts können Sie sich eine der letzten verfügbaren Flaschen sichern!

Wie schmeckt der Big Peat 25yo Gold Edition? Die Tasting Notes:

Ein einzigartiger Geschmack Islay’s. In der Nase überzeugt der Big Peat 25 Y.O. auf sanfte und reife Art und Weise mit Noten von Bootslack, Strandfelsen und einem rauchigen Grillgeruch. Der Gaumen öffnet sich so süß wie man es vom Big Peat gewohnt ist und zeigt später Nuancen von schwarzem Pfeffer und Rauch. Das Finish hat einen warmen, süßen Charakter bevor köstliche Noten von feuchter Lagerfeuerasche, Kohlenstaub und geröstetem Fleisch erscheinen.

Und so gewinnen Sie eine der drei Flaschen Big Peat 25yo Gold Edition von Douglas Laing und BSC:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: Welches Jubiläum feiert der unabhängige Abfüller Douglas Laing in diesem Jahr?

a) sein 70-jähriges Jubiläum
b) sein 30-jähriges Jubiläum

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Big Peat“!

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 27. Mai 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 28. Mai bekannt. Der Versand der Flaschen erfolgt dann durch den Importeur Bremer Spirituosen Contor.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Big Peat“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 27. Mai 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 28. Mai auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Bremer Spirituosen Contor, Douglas Laing und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch BSC. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Whiskyfun: Angus verkostet zum Feis Ile einige Islay-Whiskys

Es ist wieder DIESE Zeit des Jahres. Die Zeit, wo Islay unter dem Gewicht der Besucher 4 mm tiefer ins Meer sinkt. Diese Zeit, in der schottisches Englisch kurzfristig eine Minderheitensprache wird und man sich in Deutschland wundert, wenn man einem zweiten Whiskyfreund in der Fußgängerzone der Heimatstadt begegnet: Feis Ile.

Angus MacRaild, der Serge am Samstag auf Whiskyfun vertritt, hat zur Feier des Tages einige Abfüllungen von Islay-Brennereien verkostet (und sich dann selbst zur Insel aufgemacht, um dort Freunde zu treffen). Sechs Bottlings sind es, und sie stammen zumeist aus der jüngeren Vergangenheit – aber auch einige ältere sind dabei.

Hier die Wertungen der Verkostung:

  • Pride Of Islay 12 yo (40%, Gordon & MacPhail, 1980s): 78 Punkte
  • Bruichladdich 27 yo 1988/2016 (50.2%, Cadenhead Authentic Collection, Bourbon Hogshead, 150 bottles): 84 Punkte
  • Bowmore 25 yo 1991/2017 (49.9%, The Whisky Agency for The Whiskyfair Takao, cask #29736, barrel, 172 bottles): 91 Punkte
  • Caol Ila 10 yo 1989/2000 (46%, Cadenhead Original Collection, Bourbon Barrel, 306 bottles): 90 Punkte
  • Caol Ila 30 yo 1983/2014 (51.6%, Signatory Vintage, Cask Strength Collection, cask #5288, Hogshead, 187 bottles): 91 Punkte
  • Laphroaig 10 yo ‘Cask Strength’ (58.1%, OB, Batch 009, 2017): 89 Punkte

Und auch wir machen etwas anlässlich von Feis Ile und bringen untenstehend Bilder aller aktiven Islay-Brennereien:

Lagavulin. Bild © Diageo
Laphroaig. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Caol Ila. Bild © Diageo
Bunnahabhain. Bild © Christian Spatt
Bowmore. Bild © Beam Suntory
Bruichladdich. Bild © Christian Spatt
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Und unser Titelbild mit Quellenangaben:

An der Südküste von Islay. Im Hintergrund Laphroaig. Photo credit: travelmag.com on VisualHunt / CC BY

Whisky im Bild: Eindrücke aus GlenAllachie (32 Bilder)

Als letzten Beitrag in unserer sechsteiligen Serie über GlenAllachie möchten wir Ihnen noch eine Galerie von 32 Bilder zeigen, die wir in der Speyside-Brennerei geschossen haben. Sie sollen unseren Videobeitrag, unseren Bericht über die Destillerie und die neue Range von dort sowie unsere Interviews mit Billy Walker und Richard Beattie ergänzen. Vieles haben wir in den vorigen Artikeln gezeigt, hier nun einiges mehr:

Ein Blick auf die Lagerhäuser. Bild © Whiskyexperts 2018
Die Brennerei von der Straße aus. Bild © Whiskyexperts 2018
Die Brennerei von der Straße aus. Bild © Whiskyexperts 2018
Die Brennerei von der Straße aus. Bild © Whiskyexperts 2018
Am Vorplatz mit Blick auf den Raum mit dem Mashtun. Bild © Whiskyexperts 2018
In dieser Halle befinden sich die Washbacks. Bild © Whiskyexperts 2018
Der sich im Bau befindliche Tasting- und Blending Room für Billy Walker und das Team. Bild © Whiskyexperts 2018
Branding wird in der Destillerie groß geschrieben. Bild © Whiskyexperts 2018
Der Schriftzug der Brennerei. Bild © Whiskyexperts 2018
Die Getreidemühle hinter dem Mashtun. Bild © Whiskyexperts 2018
Das Steuerzentrum der Brennerei im Raum mit dem Mashtun. Bild © Whiskyexperts 2018
Wir sind bei den Washbacks. Bild © Whiskyexperts 2018
Die Brennblasen. Vier sind es an der Zahl. Bild © Whiskyexperts 2018
Am Weg zu den Lagerhäusern. Bild © Whiskyexperts 2018
Am Weg zu den Lagerhäusern. Bild © Whiskyexperts 2018
Am Weg zu den Lagerhäusern. Bild © Whiskyexperts 2018
Am Weg zu den Lagerhäusern. Bild © Whiskyexperts 2018
Hier wird gevatted. Bild © Whiskyexperts 2018
Hier wird gevatted. Bild © Whiskyexperts 2018
Ein konventionelles Lagerhaus. Bild © Whiskyexperts 2018
Messung des Alkoholgehalts. Bild © Whiskyexperts 2018
Fässer im Dunnage Warehouse. Bild © Whiskyexperts 2018
Fässer im Dunnage Warehouse. Bild © Whiskyexperts 2018
Fässer im Dunnage Warehouse. Bild © Whiskyexperts 2018
Fässer im Dunnage Warehouse. Bild © Whiskyexperts 2018

Fässer im Dunnage Warehouse. Bild © Whiskyexperts 2018
Fässer im Dunnage Warehouse. Bild © Whiskyexperts 2018
Fässer, Fässer, Fässer. Bild © Whiskyexperts 2018
Fässer, Fässer, Fässer. Bild © Whiskyexperts 2018
Fässer, Fässer, Fässer. Bild © Whiskyexperts 2018
Auch Chivas lagert hier Fässer ein. Bild © Whiskyexperts 2018

Video-Interview mit Richard Beattie, Operations Manager GlenAllachie

Eine Destillerie ist nur so gut wie das Team, das in ihr arbeitet. In diesem Sinne hat Billy Walker natürlich großen Wert auf die passende Wahl der Mitarbeiter gelegt, die der Speyside-Destillerie GlenAllachie ihr Profil geben sollen.

Beim Operations Manager fiel seine Wahl auf Richard Beattie. Beattie blickt auf 30 Jahre Erfahrung in der Branche zurück, zum Beispiel als Distillery Manager in der Speyside Distillery und Director of Distilling bei den  Mossburn Distillers (Torabhaig).

Wieviel Energie und Tatendrang in Beattie steckt, konnten wir bei unserem Videointerview mit ihm feststellen. Er erzählt uns darin nicht nur über seinen Werdegang, sondern auch über seine generellen Gedanken zu GlenAllachie und über seine Pläne für den Bau einer Experimentalbrennerei innerhalb der Destillerie.

Viel Vergnügen mit dem etwas über fünf Minuten langen Video!

Neu: Cask Orkney 18yo von A.D. Rattray

Der unabhängige Abfüller A.D. Rattray hat, nach seinem sehr erfolgreichen und preiswerten Cask Islay, den neuen Single Malt Cask Orkney 18yo veröffentlicht, der im Gegensatz zum Cask Islay eine Altersangabe trägt.

Offiziell ist der Cask Orkney 18yo keiner bestimmten Orkney-Brennerei zugeordnet, dem Vernehmen nach soll es aber nicht die etwas weiter südlich gelegene von den beiden sein (um ein Gerücht – und mehr ist es mangels offizieller Bestätigung nicht – so verklausuliert wie möglich zu formulieren). Auch beim Cask Islay war die Destillerie nicht offiziell bekannt, man einigte sich aber recht rasch darauf, dass es ein Caol Ila war.

Der mit 46% abgefüllte Single Malt ist nicht gefärbt und nicht kühlfiltriert und kommt in begrenzter Stückzahl auf den Markt – die Höhe der Auflage ist nicht angegeben. Bei einigen Fachhändlern ist er bereits erhältlich, er kostet dort rund um 70 Euro.

Auch offizielle Tasting Notes gibt es zu ihm:

Nose: Subtle and soft, with green apple and nutmeg, wood spice, sea salt and a hazy smoke.
Palate: Toffee, peach and apricot, with a rich velvety texture, sweet background smoke and a dry nutty finish.
Finish: A fine spirit, complex and balanced.