Die Loch Lomond Group hat uns mitgeteilt, dass für Reisende am Flughafen London Heathrow exklusiv ein Inchmurrin Single Cask im World of Whiskies-Shop am Terminal 5 zu haben ist.
Der Lomond Inchmurrin 10yo ist mit Fassstärke (57.1%) abgefüllt, es gibt von ihm 278 Flaschen. Er wurde im Januar 2008 in den Pot Stills mit den geraden Hälsen in der Loch Lomond Brennerei destilliert und jetzt abgefüllt.
In der Nase ist der Loch Lomond Inchmurrin 10yo fruchtig süß mit einem Hauch von Gewürzen, am Gaumen zeigt er süße Vanille und Gerstenzucker, dazu zitronige Noten und Ahornsirup sowie etwas Eiche.
Kosten wird der Loch Lomond Inchmurrin 10yo 59 Pfund, abgefüllt ist er in 70cl-Flaschen.
In nicht einmal zwei Wochen ist Ostern – und das ist natürlich für uns ein willkommener Anlass, gemeinsam mit unseren Partnern bei Beam Suntory Deutschland wieder ein tolles Gewinnspiel für Sie zu veranstalten.
Diesmal geht es um insgesamt fünf Flaschen aus der Lowland-Destillerie Auchentoshan, die uns freundlicherweise von Beam Suntory Deutschland zur Verfügung gestellt wurden – und fünf unserer Leser können diese feinen Whiskys ganz leicht gewinnen:
1x Auchentoshan Bartender’s Malt
1x Auchentoshan 12yo
3x Auchentoshan American Oak in der Geschenkverpackung mit Emaille-Becher
Hier mehr Infos über die Abfüllungen – und danach, wie Sie sie gewinnen können. Also: Weiterlesen, einsenden – und mit etwas Glück sind Sie bei den Glücklichen dabei!
AUCHENTOSHAN – SCOTLANDS ONLY TRIPLE DISTILLED SINGLE MALT WHISKY
Übersetzt bedeutet der Name Auchentoshan, gesprochen Aw-khen-tosh-an, „Ecke des Feldes“. Die Destillerie Auchentoshan gibt es seit 1823 und ist heute eine der letzten Destillerien in den Lowlands, am westlichen Stadtrand von Glasgow. Zudem ist sie die einzige Brennereie mit drei Pot-Stills, die hier früher typisch waren und den Whisky noch dreifach destillieren. Dank diesem aufwändigeren Destillationsprozess und dem Einsatz von typischen Holz-Gärbottichen entsteht ein wunderbar leichter und fruchtiger Whisky, der voller Charakter und Finesse ist. In ausgewählten Bourbon, Sherry- und Weinfässern reift Auchentoshan so deutlich mehr als drei Jahre oder – bis zu 21 Jahre – zu einem milden Whisky mit vielseitigem Aroma. Dadurch eignet sich Auchentoshan auch perfekt als Basis für einen hochwertigen Cocktail.
Der Bartender’s Malt ist der Allererste seiner Art und nur in begrenzter Auflage erhältlich. Auchentoshan® hat wie schon oft zuvor gegen die Konventionen der traditionellen Scotch Whiskys und typischer Barkeeper-Wettbewerbe verstoßen und den Herstellungsprozess dieses exklusiven Single Malts ganz den Barkeepern der „New Malt Order“ überlassen.
Der „New Malt Order“-Wettbewerb ermittelt die talentiertesten Barkeeper, die sich von der Menge abheben und ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben – eine Passion, die letzlich in einem neuen Produkt zum Ausdruck kommen sollte. Alle ausgezeichneten Barkeeper wurden nach Glasgow, der Heimatstadt von Auchentoshan®, eingeladen um jedes einzelne Element des Bartender’s Malt – von der sorgfältigen Auswahl der Fässer, die u.a. amerikanische und deutsche Eichenfässer sowie Sherry-Fässer und Rotwein Barrique Fässer umfasst, bis hin zum außergewöhnlichen Verpackungsdesign zu entwickeln. Ziel war es, den zukunftweisenden Ansatz der Marke und deren Ethos „Distilled Different“ widerzuspiegeln.
Tasting Notes
Aroma: Getrocknete Aprikosen, Honig und Milchschokolade mit leichten Anklängen von Tabakblättern.
Geschmack: Zitronenzeste und Ingwer mit floralen Noten von Kirschblüten.
Abgang: Markant mit einer langanhaltenden Wärme.
Auchentoshan American Oak Geschenkverpackung mit Emaille Becher (0,7l, 47% Vol.)
Diese Abfüllung von Auchentoshan reifte ausschließlich in First-Fill Bourbonfässern aus amerikanischer Weißeiche und erhält dadurch Noten von Vanille und Zitrusfrüchten gepaart mit dem besonders milden Geschmack von Auchentoshan.
Tasting Notes
Aroma: Bourbon-Vanille und Kokosnuss mit Anklängen von saftigen Zitrusfrüchten.
Geschmack: Erfrischend weich mit Noten von Vanille, Kokos und weißen Pfirsichen.
Abgang: Frisch mit süßer Grapefruit und einem Hauch von Gewürzen.
Alle Zutaten bis auf das India Pale Ale in einen Shaker mit Eiswürfeln geben und 10 Sek. kräftig shaken. Danach mit dem Pale Ale auffüllen und einem Zitronenachtel garnieren.
Auchentoshan 12 Years Old (0,7l, 47% Vol.)
Dieser 12-Jährige lagerte nach seiner dreifachen Destillierung sowohl in Ex-Bourbon- als auch in gebrauchten Sherryfässern und überzeugt durch seine fruchtig-süßen Zitrusnoten.
Tasting Notes
Aroma: Schmackhafte Creme Brulee mit sanften Zitrusfrüchten.
Geschmack: Weich und süß mit einem Hauch von Mandarinen und Limetten.
Abgang: Leicht trocken mit einem Hauch von Ingwer.
Und so gewinnen Sie eine der fünf Flaschen Auchentoshan von Beam Suntory zu Ostern:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: Wann wurde die Destillerie Auchentoshan gegründet?
a) 1823
b) 1963
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Ostern“!
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 1. April 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 2. April bekannt. Welche Flasche welchem Gewinner zugeordnet wird, entscheidet ebenfalls das Los. Der Versand der Flaschen erfolgt dann durch Beam Suntory Deutschland.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Ostern“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 1. April 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 2. April auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Beam Suntory Deutschland und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Beam Suntory Deutschland. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Stronachie? Wer diese Destillerie finden will, der muss in der Zeit gute 100 Jahre zurückgehen – denn damals gab es diese Brennerei. Heute ist sie eine Lost Distillery, von der es nur mehr ganz ganz vereinzelt irgendwo Flaschen gibt – sicherlich aber keine neuen Abfüllungen mehr.
Woher kommt also Stronachie neu? Nun, es ist ein unabhängiger Benrinnes, der den Namen der alten Destillerie trägt und von A.D. Rattray abgefüllt wird. Stronachie deswegen, weil – um eine lange Geschichte kurz zu erzählen – ein Vorfahr aus der Familie Morrison, aus der auch der Besitzer von A.D. Rattray stammt, auch mit Stronachie verbunden war.
Nun also verkostet Serge Valentin einen alten gegen einen neuen, den zehnjährigen Stronachie (es gibt auch einen mit 18 Jahren). Und wie das so ist, wenn man zwei eigentlich unvergleichliche Dinge miteinander vergleicht, betrachtet man besser die Ergebnisse einzeln und getrennt voneinander:
Stronachie 10 yo ‘Sherry cask finish’ (46%, A.D. Rattray, 6000 bottles, +/-2017): 79 Punkte
Stronachie 1901 (no ABV stated, OB, Alexander & MacDonald, +/-1925?): 86 Punkte
Aus diesen Stills stammt der Stronachie 10yo. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am GaumenBenrinnes Destillerie, Foto von Andrew Wood, CC-Lizenz
Es ist wieder soweit: Der Sonntag ist da, und auch heute präsentieren wir Ihnen Videos und Podcasts, die wir von den Erstellern der Beiträge selbst zur Veröffentlichung erhalten haben. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben und keine kommerziellen Links oder Hinweise geben; wir möchten hier die Arbeit der Vlogger/Podcaster vorstellen, nicht Verkaufsförderung betreiben.
Was gibt es in dieser Woche, Nummer 67 in unserer ununterbrochenen Reihe? Jede Menge interessante Videos von jeder Menge interessanter Vlogger:
Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.
Wie jede Woche ergeht hier auch unser Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video.
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Unser Sonntagsvideo ist diesmal drei Videos, und drei Mal zeigen wir Ihnen wunderschöne Aufnahmen aus einem winterlichen Schottland (was ja zumindest zu dem lokalen Wintereinbruch passt, der die Gegend um die Redaktionsräume wieder in Beschlag genommen hat).
Unser erster Film, obenstehend zu sehen, nennt sich „My Scotland – A Highland Winter“ und stammt von JagerScot. In beeindruckenden Aufnahmen zeigt er die winterlichen Landschaften in den Highlands, die er in den letzten Wochen und Monaten durch die Region mit seiner Drohne aufgenommen hat. Das knapp vierminütige Video ist auch auf Youtube zu sehen.
Knapp viereinhalb Minuten dauert das Video „Black Cuillin winter ridge flight footage, Skye Scotland from the air by drone“ von The Great Outdoors by Drone, das wir ebenfalls auf Youtube gefunden haben. Es zeigt die großartige Bergwelt um den Loch Coruisk auf Skye.
Video Nummer 3 stammt von Dylanfilms und nennt sich einfach „Scotland„. Hier die Beschreibung des Autors für den etwas unter drei Minuten dauernden Clips auf Youtube, der trotz seiner Kürze mit tollen Aufnahmen aufwarten kann:
In February I went on a 4 day road trip with my dad and brother. We started in Glasgow and drove to the north of the Isle of skye. We had such an amazing time, we should defienatly do it again, maybe Iceland next time…
Niemand sollte verwundert sein, wenn heute Irland aus allen Nachrichtenfugen quillt – am St. Patrick’s Day ist ja die ganze Welt quasi irisch. Und auch – so scheint es – die Isle of Man, wo Ralfy beheimatet ist.
Ralfy hat sich für heute den Glendalough 13yo Mizunara Cask Finish eingeschenkt, ein Ire, der in japanischer Eiche gefinisht ist (wenn Sie unser letztes Newsbit ansehen: Serge hat diesen heute auch verkostet und ihm 83 Punkte gegeben). Bei Ralfy schneidet er noch deutlich besser ab, er vergibt für den interessanten Iren satte 89 Punkte. Ja, die beiden Skalen sind nicht wirklich vergleichbar, aber die Aussage, dass ihn Ralfy deutlich besser als Serge findet (der ihn dennoch recht gut findet), die darf gestattet sein.
Das knapp 13 Minuten lange Video von Ralfy können Sie obenstehend sehen – oder direkt auf Ralfys Kanal auf Youtube.
Zum St. Patrick’s Day hat Serge heute mit einer (neueren) Tradition gebrochen und am Samstag wieder selbst das Regiment auf seiner Seite übernommen, anstatt das Feld seinem Partner Angus MacRaild zu überlassen. Deshalb können wir heute Tasting Notes und Bewertungen zu irischen Whiskeys lesen – sieben davon, die meisten aktuell, und natürlich auch wieder Besonderes, wie zum Beispiel der Glendalough aus dem Mizunara-Fass.
Von 75 bis 92 Punkte reichen die Wertungen heute, und selbst der am niedrigsten bewertete Kilbeggan bekommt noch recht positive Worte umgehängt: „Recht harmlos und recht gut“.
Allen unseren Lesern wünschen wir zunächst einen Happy St. Patrick’s Day – schöne Feste und ausgelassenes Feiern und die beste Stimmung überhaupt!
Wenn Sie noch im Zweifel sind, welchen Whiskey Sie zu diesem Anlass trinken sollten, dann haben wir uns gedacht, dass niemand besser geeignet ist, Ihnen einen dementsprechenden Vorschlag zu machen als die Iren selbst. Und deshalb empfehlen wir Ihnen die Lektüre eines Artikels aus der Irish Times, der vier Whiskeys zum St. Patrick’s Day vorschlägt – vier Tropfen, die in verschiedensten Preisklassen angesiedelt sind und eigentlich auch bei uns alle problemlos zu erhalten sein sollten.
Die vier Iren, um die es sich handelt, finden Sie oben abgebildet, die recht treffenden Tasting Notes dazu im Artikel, den wir Ihnen hiermit empfehlen. Alle vier Vorschläge können wir bedenkenlos abnicken – die Iren trinken die auch :).
Im letzten Herbst gab es den ersten Whisky aus der englischen Cotswolds Distillery – zur Feier der Erstausgabe veranstaltete man ein großes Fest, an dem auch Whiskyexperts teilnahm (unseren Bericht dazu sehen Sie hier).
Während der Besichtigung der Brennerei konnten wir auch das Fundament des neuen Gebäudes sehen, das man dort errichten wollte und das die Abfüllanlage sowie andere Bereiche enthalten sollte (zum Beispiel eine Gin-Brennblase oder einen Tastingraum):
Nun, gestern war es soweit und dieses Gebäude konnte endlich eröffnet und eingeweiht werden. Die Destillerie hat uns freundlicherweise die Bilder der Eröffnung und des Gebäudes, die sie auch auf ihrer Facebook-Seite brachte, zur Verfügung gestellt. Wir bringen Sie hier mit freundlicher Genehmigung der Destillerie.
Whisky lebt nicht nur von der Leidenschaft der Menschen, die ihn genießen, sondern auch von jener der Leute, die ihn produzieren und an den Mann bringen. Zigtausende Menschen rund um den Globus sind in vielen Unternehmen damit beschäftigt, Whisky zu dem zu machen, was er für uns ist: Ein Vergnügen, eine Lebensart, ein Genußmittel.
Eines dieser Unternehmen ist Beam Suntory – mit der deutschen Niederlassung Beam Suntory Deutschland. Eine Presseaussendung, die uns heute erreicht hat, informiert darüber, dass das Unternehmen zu den besten Arbeitgebern Deutschlands zählt, und diese Auszeichnung schon zum dritten Mal in Folge gewonnen hat. Eine gute Bestätigung dafür, dass nicht nur das Genießen von Whisky etwas Schönes sein kann, sondern auch die Arbeit an und mit ihm. Wir freuen uns mit den Angestellten des Unternehmens.
Hier die Presseaussendung:
Zum dritten Mal ausgezeichnet: Great Place to Work®
Beam Suntory zählt erneut zu den besten Arbeitgebern Deutschlands
Frankfurt am Main, 16. März 2018. Hervorragende Arbeitsbedingungen, regelmäßige Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung und eine attraktive Arbeitskultur – die Beam Suntory Mitarbeiter fühlen sich wohl. Deshalb wurde das Unternehmen zum dritten Mal in Folge in der Kategorie mit bis zu 250 Mitarbeitern als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet. Erstmalig erhält Beam Suntory auch eine Prämierung im Landeswettbewerb „Beste Arbeitgeber in Hessen 2018“.
Dieses Jahr hat sich Spirituosenunternehmen Beam Suntory wieder einmal als attraktiver Arbeitgeber bewiesen und gleich zwei Preise des unabhängigen Instituts Great Place to Work® gewonnen. Am 15. März wurde dem Unternehmen in Berlin die Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018“ verliehen. Bereits am 9. März wurde es in Frankfurt als einer der besten Arbeitgeber in Hessen ausgezeichnet. Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen zu Führungskräften, Qualität der Zusammenarbeit, aber auch Befragungen zum Management wie förderliche Maßnahmen und Angebote der Personalarbeit bilden die Grundlage der anonymen Befragung der Mitarbeiter.
„Wir sind stolz, zum ersten Mal für Hessen und zum dritten Mal in Folge für Deutschland das Great Place to Work® Qualitätssiegel erhalten zu haben. Unsere Mitarbeiter sind die Pfeiler unseres Erfolgs, deshalb geben wir unser Bestes, ihnen eine besonders attraktive Unternehmenskultur zu bieten. Die Auszeichnungen bestätigen unser Engagement“, so Ulrike Weber, HR Director EMEA bei Beam Suntory.
Seit 2002 findet jährlich der Great Place to Work® Dachwettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ statt. Gemeinsam mit seinen Partnern, „Handelsblatt“, „Personalmagazin“, „Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn)“ und „Initiative Ludwig Erhard Preis e.V.“, ermittelt das Institut die besten Arbeitgeber des Landes. 2018 nahmen rund 740 Unternehmen jeder Größenordnung an dem Wettbewerb teil. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur durch Great Place to Work® und ihren Mitarbeitern in einer anonymen Befragung. Der Award steht für besonderes Engagement bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen. Der Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Hessen“ findet seit 2016 statt. Partner ist der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW, Landesverband Hessen).
Jede Menge verschiedene Grain Whiskys stehen heute auf dem Programm bei Serge Valentin, genauer gesagt zehn davon. Uns so viele es diesmal sind, so breit gestreut ist laut Serge auch die Qualität der Abfüllungen. Die Wertungen reichen von 40 Punkten (was bei Serge einem erschütternden Erschaudern entspricht) bis hin zu 88 Punkten.
Kurz für jene, die sich noch nicht lange für Whiskys interessieren: Grain Whisky kann aus einer Vielzahl von Getreidesorten hergestellt werden und dient normalerweise als „Füllstoff“ für Blends. Es ist in kontinuierlicher Destillation hergestellter Industriesprit, der aber durch eine gute Fassreifung eigene Qualitäten entwickeln kann. Meist ist er süß, bringt Kokos- und Bananennoten und erinnert manchmal etwas an Rum. Er ist meisten auch deutlich günstiger zu haben als gleichalter Single Malt – weil er auch deutlich länger reifen muss, um seinen Charakter zu entwickeln.
Jetzt aber zu den Wertungen in der heutigen Verkostung von Serge:
Hamiltons Lowland Single Grain (40%, Angus Dundee, grain, +/-2017): 40 Punkte
The Norfolk Farmers (45%, OB, St. George Distillery, grain, 1998 bottles, 2016): 78 Punkte
Cambus 25 yo 1991/2017 (52.1%, Claxton’s, sherry butt, cask # 1725-103028, 571 bottles): 83 Punkte
Cameronbridge 23 yo 1994/2017 (53.9%, Archives, grain, refill sherry hogshead, cask #19928, 234 bottles): 84 Punkte
Invergordon 27 yo 1988/2016 (45.8%, The Single Cask, cask #8118): 80 Punkte
Bruichladdich 2002
1st Fill Sherry Hogshead
Cask #18003
58.9% vol. Alk.
nicht kühlfiltriert, ohne Farbstoff
Malts of Scotland für Whiskyhort
Verkoster: Bernhard Rems
Sample: Whiskyhort
Nase: Sofort dichte Noten von in Sirup eingelegten Aprikosenhälften, dazu der Geruch des Saftes, der sich aus reifen Gartenerdbeerstückchen und Puderzucker bildet. Der starke Alkohol fordert Respektabstand der Nase. Eine lebendige Frische und schmeichelnde Süße verbinden sich. Ein Spritzer Zitrone, ein Hauch eingekochter Rharbarber. Höchst einladend!
Gaumen: Den ersten Schluck gilt es zu überwinden, denn da legen sich zuerst einmal die fast 59% Alkohol auf den Hintergrund der Zunge und fordern ihren Tribut. Aber dann: Süßer Antritt, der in ein breites Spektrum von Gartenfrüchten explodiert. Reife Reneclauden/Ringlotten, überreife rote Beeren, dazu eine Glasur von Milchschokolade, hauchzart bestreut mit Kakaopulver und gemahlenen Espressobohnen, in einer öligen Textur eingebunden, dahinter etwas Tabaksaft und gestoßener bunter Pfeffer. Der Alkohol tritt zurück und überlässt dem Geschmack die Bühne.
Finish: Sehr lang, mit einem Nachklang der Süße, die in dezente Rauchigkeit eingebettet ist.
Alles in allem: Bruichladdich und Sherryfässer sind per se immer recht gute Freunde, aber hier hat sich eine Liebesbeziehung entwickelt. Die Balance zwischen Spirit und Fass (man kann dieses Fass gar nicht genug loben ob seiner Qualität) hätte besser nicht gelingen können, und sie hat einen wirklich beeindruckenden Whisky geschaffen, der breit und wuchtig und akzentuiert an die Sinne tritt. Bravo!
Seit 2016 verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.
Am 21. und 22. April ist es wieder soweit: Das Festival „Whisky Fair“ in Limburg an der Lahn öffnet wieder seine Pforten. Dazu haben wir von dem Veranstalter eine Presseinfo erhalten, die wir natürlich gerne hier veröffentlichen:
Das Festival „Whisky Fair“ rückt Limburg zum mittlerweile 17. Mal in den Fokus des Interesses aller Freunde Schottlands, Irlands und deren Nationalgetränk, dem Whisky. Über 2.000 Probiermöglichkeiten lassen die Veranstaltung zu einer der größten ihrer Art weltweit werden.
Das „Festival der Sinne“
Schottischer Whisky und sein irischer Verwandter Whiskey bilden demnach auch das zentrale Thema des Festivals. Musikalische Events schottischer und irischer Folk-Musiker, Kunst, Buch- und Fotopräsentationen orientieren sich daran. Vorträge zu vielen Aspekten der Whiskyherstellung und viele Verkostungsmöglichkeiten qualitativ außergewöhnlicher Erzeugnisse, sogenannte „Masterclass Tastings“, runden das Angebot ab.
Hoher Besucherandrang erwartet
Eine internationale Palette von über 100 Ausstellern – darunter auch Chocolatiers und Hersteller von Edelbränden und viele mehr – auf einer erweiterten Fläche von über 2.300 m² wird erneut Liebhaber aus aller Welt nach Limburg locken. Das Interesse ist enorm: Größere Gruppen aus Schweden, Japan, USA, der Schweiz, den Niederlanden, Norwegen, Luxemburg und auch Importeursdelegationen aus Russland, Taiwan und Kanada haben ihr Kommen erneut angemeldet. Um dem wieder erwarteten Besucherandrang gerecht zu werden, wird die Ausstellungsfläche wie in den vergangenen Jahren um ein Großraumzelt auf dem Europaplatz in der Fußgängerzone erweitert. In einem weiteren Zelt auf dem Serenadenhof am unteren Eingang der Stadthalle wird wieder das Rahmenprogramm und der Ticketvorverkauf für die Masterclass Tastings untergebracht sein (Öffnungszeiten der Tasting-Ticket-Kassen siehe unten).
Nobby Stiles Bluesband – Neuer Musik-Act am Samstag
Ihren Einstand auf der Whisky Fair feiert in diesem Jahr die „Nobby Stiles Bluesband“, die am Samstag für die musikalische Begleitung im Zelt auf dem Serenadenhof sorgen wird: Mal slow, mal rockig, aber immer blue – die Konzerte der Nobby Stiles Bluesband sind eine Hommage an den
Großstadt-Blues von Muddy Waters bis B. B. King. Auf der Bühne beweisen die Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet schon seit Jahren, dass sie das Genre beherrschen.
Neue Raumerweiterung im Untergeschoss
Neu in diesem Jahr ist eine Raumerweiterung im Untergeschoss., welche nach umfangreichen Renovierungsarbeiten vom Betreiber der Stadthalle freigegeben wurde. Durch diese zusätzliche Fläche können die Veranstalter der Whisky Fair zahlreichen neuen Ausstellern die Gelegenheit gegeben, sich mit ihren Produkten einem fachkundigen Publikum zu präsentieren. Darunter in der Whiskyszene bekannte Namen wie z. B. Saar Whisky, Kirsch Whisky, St. Kilians Distillery, SpiritsONE, Reidemeister & Ulrichs, Brühler Whiskyhaus, Whisky for Life, Murray McDavid, GlenWyvis Distillery, Dornoch Distillery & Enrico Gaddoni, RareMalt Spezialist Cask88 und das Auktionshaus CataWiki.
Informationen aus erster Hand
Nahezu alle etablierten deutschen Branchenvertreter, sowie viele andere Hersteller, Importeure, Reiseveranstalter und Clubs werden vor Ort sein. Repräsentanten schottischer, irischer & sogar japanischer Brennereien haben sich angesagt, um den Besuchern Informationen aus erster Hand zu vermitteln. Dabei gibt es in jeder Hinsicht Vielfältiges, sowohl für den Liebhaber, als auch für den absoluten „Neuling“ zu entdecken. So konnten in den Vorjahren jeweils über 5.000 Besucher in der Limburger Josef Kohlmaier Halle gezählt werden.
Rahmenprogramm mit Tasting-Dinner am Festivalwochenende
An den Abenden des Festivalwochenendes wird wieder ein vielfältiges Rahmenprogramm angeboten: Von Freitag 20.4. (Vorabend der Messe) bis Sonntag 22.4. können die Messe-Besucher aus einer breiten Palette an Tasting-Dinner-Veranstaltungen auswählen. Namhafte Größen der Whisky-Szene werden vor Ort sein und den Teilnehmern besondere Einblicke in die Welt des schottischen „Lebenswassers“ und seiner Geschichten und Mythen gewähren.
Aktuelle Informationen im Internet
Die Programmübersicht wird laufend aktualisiert und steht auf unserer Internetseite www.whiskyfair.de bereit. Interessenten, die sich einen Eindruck von der Veranstaltung machen möchten, finden dort einen filmischen Zusammenschnitt der Messe 2012 als Video-Download.
Tickets im Vorverkauf ohne Versandkosten und Gebühren
Über die Internetseite www.whiskyfair.de können auch Eintrittskarten zu 10 Euro pro Stück erworben werden. Da es sich um sogenannte „print at home“-Tickets handelt, fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Versandkosten mehr an. Einfach bestellen, ausdrucken und zur Veranstaltung mitbringen.
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten sind Samstag, 21.04.2018, 11:00 – 19:00 Uhr und Sonntag, 22.04.2018, 10:00 – 18:00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 10,– Euro inklusive eines Verkostungsglases.
Wichtig: Der Vorverkauf für die Masterclass-Tastings beginnt am Samstag bereits um 9.00 Uhr im Zelt auf dem Serenadenhof (Sonntag ab 10:00 Uhr).
Gerade mal 2 Jahre ist es her, da hat Jim Beam das 14-millionste Fass Bourbon gefüllt. Die letzte Million war die schnellste in der Geschichte des Bourbon – und so stehen wir seit einigen Tagen bei der magischen Marke von 15 Millionen Bourbonfässern, die von Jim Beam seit dem Ende der Prohibition gefüllt wurden.
Ort des Geschehens war die Destillerie in Clermont, Kentucky – handelnde Personen Master Distiller Fred Noe und sein Sohn Freddie Noe. Das Fass wurde von Angestellten der Destillerie signiert und darf nun neben den anderen 2.3 Millionen Barrels reifen, die Jim Beam zur Zeit in den Lagerhäusern hat.
Fred Noe ist übrigens in siebter Generation Nachfahre von Jim Beam, und Urenkel jenes Master Distillers, der nach der Prohibition Fass #1 in der Brennerei in Clermont füllte.
Freddie Noe und Master Distiller Fred Noe mit dem Fass #15.000.000. Bild: Beam Suntory