Sollten Sie in nächster Zeit mit der skandinavischen Fluglinie SAS unterwegs sein, so können Sie in der Businessklasse nach einem Mackmyra-Whisky fragen – der Mackmyra Traveler wird exklusiv in Partnerschaft mit SAS aufgelegt. Er ist mit 46% abgefüllt.
Den Mackmyra Traveler gibt es seit Sonntag, den 26. März entweder in der 50ml-Flasche zum Genießen in der Business Class – oder als 500ml im Freiverkauf auf allen interkontinentalen Flügen oder auf Flügen nach Europa. Mehr zum Whisky (in schwedisch) auf der Website von Mackmyra.
Am 1. und 2. April 2017 ist die Classic Remise in Düsseldorf wieder Treffpunkt für Whiskyfreunde. Zum vierten Mal findet die Whisky Fair Rhein Ruhr schon statt, und auch in diesem Jahr werden wir von Whiskyexperts wieder auf der Messe mit einem Stand vertreten sein – um dort Interviews zu machen, Neues zu berichten – und mit unseren Lesern in Kontakt zu kommen.
Die Liste der Aussteller verspricht auch in diesem Jahr Interessantes zu sehen und zu verkosten:
Die Master Classes am Samstag sind bereits restlos ausverkauft, am Sonntag allerdings gibt es noch Karten für zwei Veranstaltungen:
So., 02.04.2017, 13.00 Uhr Lounge 2, Tomatin-Tasting (Speyside Malt Whisky) mit Peter Schütte – Eintritt € 20,-
So., 02.04.2017, 15.00 Uhr Lounge 1, Thema: Whisky-Einsteiger Seminar mit Thomas Plaue – Eintritt € 10,-
Auf der Messe (und auch mit einem – leider schon ausverkauften – Tasting vertreten) ist diesmal Lucy Coomber von Adelphi.
Ein Bild von der Whisky Fair Rhein Ruhr aus dem letzten Jahr
Wir freuen uns jedenfalls schon sehr darauf, Sie am Samstag und Sonntag in der Classic Remise zu treffen. Und falls Sie noch überlegen, ob Sie vorbeischauen sollen: Hier das offizielle Messevideo aus dem Vorjahr, das Ihnen Appetit machen könnte…
Weil Serge Valentin dem eigenen Bekunden nach sehr spät dran ist, den Ardbeg Kelpie zu verkosten, hat er sich ein besonderes Testumfeld ausgedacht und den Kelpie in der Committee-Abfüllung links und rechts mit zwei besonderen Ardbeg-Abfüllungen flankiert – sozusagen ein Antreten gegen Giganten. Da ist zunächst einmal der Ardbeg 22yo, destilliert im Jahr 1965, und dann noch ein 24jähriger Ardbeg, ebenfalls in diesem Jahr destilliert.
Gegen zwei solche Schwergewichte hält sich der Kelpie dann doch ganz hervorragend, wenn auch das Match der Verkostung bei den Punkten ganz klar an die Oldies geht:
Ardbeg 22 yo 1965/1987 (46%, Cadenhead, sherry wood): 95 Punkte
Ardbeg ‘Kelpie’ (51.7%, OB, Committee Release, 2017): 86 Punkte
Ardbeg 24 yo 1965/1990 (54.4%, Cadenhead, black dumpy, 75cl): 95 Punkte
Es gibt Whiskys, von denen spricht jeder. Und die schätzt auch fast jeder. Bei manchen geht das einige Zeit so. Andere sind echte Klassiker, die sich einen guten Ruf erarbeitet haben.
Und dann gibt es Whiskys, die führen ein Mauerblümchendasein. Sie sind einfach nicht, wie der Marketingexperte sagen würde, top of mind. Das bedeutet: Sie fallen einem nicht einfach ein, wenn man über Whiskys nachdenkt. Was bei einigen davon recht schade ist, denn darunter befinden sich sehr gute Abfüllungen.
Richard Thomas von The Whisky Reviewer hat in einem englischsprachigen Artikelacht dieser, seiner Meinung nach unterschätzten, Whiskys vorgestellt. Es geht dabei nicht nur um Schottland (auch wenn eine Islay-Abfüllung unter den acht dabei ist), sondern um die ganze Welt. Und selbst ein „weltbester Whisky“ ist dabei – der Grund dafür wird im Artikel stimmig dargelegt. Eine interessante Liste, die etwas für sich hat – auch wenn man über die einzelnen Einträge trefflich streiten kann. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Schauen Sie sich diese acht Whiskys mit ihren Begründungen und Beschreibungen einmal auf The Whisky Reviewer an:
Hellyers Road 10 Year Old Single Malt
Crown Royal Northern Harvest Rye
Paul John Classic Single Malt
Teeling Single Grain
Miyagikyo 12 Year Old Single Malt
Zuidam Distillers Millstone 100 Rye
Caol Ila 12 Year Old Single Malt
Wild Turkey 101 Bourbon
Vielleicht finden Sie in der Liste etwas, das Ihre Neugierde erweckt. Australien, Kanada, Indien, Irland, Japan, die Niederlande, die USA und Schottland könnten Überraschungen für Sie bereithalten…
Heute ist der International Whisky Day, ein Whisky-Feiertag zu Ehren des Geburtstages der leider viel zu früh von uns gegangenen Whisky-Ikone Michael Jackson. Ein Feiertag, der auch für die Krankheit sensibilisieren soll, an der Michael litt: Parkinson. Und wie in jedem Jahr verkostet Serge Valentin an diesem Tag Abfüllungen aus der Lieblingsdestillerie von Jackson, der Speyside-Destillerie Macallan.
Natürlich sind das keine Allerweltsabfüllungen, sondern ganz besondere Tropfen, die sich Serge hier für die Verkostung ausgesucht hat, und dementsprechend sind die Wertungen ausgefallen:
Macallan 40 yo 1949/1990 (37.9%, Signatory Vintage, casks #852+855, 280 bottles): 89 Punkte
Pride of Strathspey 50 yo 1937/1987 (40%, Gordon & MacPhail, Book of Kells, single malt, decanter, 75cl): 93 Punkte
Macallan 25 yo 1965/1990 ‘Anniversary Malt’ (43%, OB, Giovinetti, 75 cl): 94 Punkte
Da bleibt nur zu sagen: Sláinte – und heben Sie heute ein Glas auf Michael!
Macallan – Easter Elchies House. Bildrechte bei Marcel Freudenstein
Gerade war noch Weihnachten, und jetzt ist schon wieder Ostern? Die Zeit vergeht. Und das ist gut so, denn auf diese Weise können wir unser nächstes Gewinnspiel starten, gemeinsam mit Beam Suntory Deutschland: Gewinnen Sie eines von drei schottischen Whiskyhighlights zu Ostern!
Wir haben nicht eine, nicht zwei, sondern gleich drei tolle Abfüllungen ausgesucht, die Sie bei uns gewinnen können. Hier sind sie:
The Macallan 12yo Double Cask
Macallan Double Cask bringt zwei Welten zusammen, um etwas außergewöhnliches zu kreieren. Der Single Malt wird 12 Jahre lang in einer Kombination aus europäischen und amerikanischen Sherry-Eichenfässern gereift und erhält dadurch seine würzige und unverwechselbare Handschrift.
Tasting Notes
Aroma: Getrocknete Früchte, kandierte Orange und ein leichtes Butterscotch-Aroma
Geschmack: Zitrusfrüchte, Vanille und Honigsüße
Abgang: Warm, süß und trocken
Macallan – die alten Lagerhäuser. Bildrechte bei Marcel Freudenstein
The Glenrothes Peated Cask Reserve
In Erinnerung an die historische Vereinigung von Glenrothes und der Islay Distillery Co., die bereits 1887 etabliert wurde, entstand dieser Glenrothes Peated Cask Reserve. Hierfür wurde der exzellente Vintage 1992 in einem Weißeichenfass gelagert, in dem zuvor rauchig-torfiger Islay Malt reifte. Dieser Prozess verleiht dem fruchtig-milden Glenrothes erstmalig eine besondere, angenehme Rauchnote.
Tasting Notes
Aroma: Torfrauch mit Anklängen von Muskatnuss, Leder und Weißwein
Geschmack: Leichte Vanille- und Gewürznoten eröffnen Islaytorf und Zitronenschalen
Abgang: Würzig und langanhaltend
Bowmore Vault Edition No.1
Die legendären Bowmore No.1 Vaults sind die ältesten Lagerhäuser für schottischen Single Malt. Mit den vier Abfüllungen der BowmoreVaultEdition wird die Komplexität und Vielfalt von Bowmore Single Malts zelebriert: Atlantisches Meersalz, perfekter Torfrauch, fruchtig-gehaltvoller Körper sowie elegante Süße.
Die erste Abfüllung widmet sich dem charakteristischem Hauch von Seesalz, der so typisch für Bowmore ist.
Tasting Notes
Aroma: Süße Honigwaben treffen auf salziges Meerwasser
Geschmack: Noten von würzigem Kakao und sonnengereiften Früchten, wie Blutorange, Brombeere und Kumquats
Nachklang: starkes, langanhaltendes Finish von Meersalz geprägt
Und so gewinnen Sie einen der drei Whiskys von Beam Suntory:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wer versteckt dem Volksglauben nach die Ostereier?
a) Der Osterhase
b) Der Zonk
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Gewinnspiel Ostern“!
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 9. April 2017, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 10. April bekannt. Die Flaschen werden den Gewinnern zugelost.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Gewinnspiel Ostern“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 9. April 2017, 23:59. Die Gewinner/innen werden am 10. April auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Beam Suntory Deutschland und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Beam Suntory Deutschland.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Von Jameson haben wir eine Pressemitteilung über eine interessante Zusammenarbeit der Marke mit der deutschen Craftbier-Brauerei Hanscraft & Co. erhalten, die wir gerne mit Ihnen hier teilen:
Mut zu neuen Ideen:
Hanscraft & Co. und Jameson Irish Whiskey vereinen Craftbier und Whiskey
Taithí Nua (aus dem Irischen: neue Erfahrung) nennt sich die neue Sonderabfüllung der fränkischen Craftbier-Brauerei Hanscraft & Co. in Kooperation mit der irischen Whiskeymarke Jameson. Head Brewer Christian Hans Müller stellt damit ein „Barrel Aged Bock“ vor: Das helle Bockbier wurde in original Holzfässern aus der Jameson Destillerie ausgebaut. Mit dem originellen Neuprodukt würdigen beide Marken der langen Tradition von Irish Whiskey und Bier.
Wie auch in der irischen Destillerie von Jameson wird der Herstellungsprozess bei Bierbrauer Christian Hans Müller von Hanscraft & Co. zur Handwerkskunst – mit besten Zutaten und Mut zur Kreativität schafft er Produkte, die Craftbier-Fans begeistern. Gemeinsam mit Jameson Irish Whiskey schlägt er nun neue Wege ein. Die Sonderabfüllung Taithí Nua ist ein Geschmackserlebnis der besonderen Art: Ein helles Bockbier mit Irish-Whiskey-Barrell-Finish.
Angetrieben von Neugier und Experimentierfreude bediente sich der Brauer Christian Hans Müller einiger original Jameson-Fässer, um ihren geschmacklichen Einfluss auf sein Bier zu erforschen. Dazu flog Müller eigens in die Midleton Destillerie in das irische Cork, wo er von Jameson Head Cooper (Fassbinder) Ger Buckley persönlich in die Fässer-Kunde eingeführt wurde. Wieder zurück im heimischen Aschaffenburg kreierte er getreu der Jameson Devise Sine Metu (aus dem Lateinischen: ohne Furcht) ein helles Bockbier, das stark eingebraut besonders malzige und karamellige Noten mitbringt. Nach der Hauptgärung kam das Bier in die Jameson-Fässer. In dieser Lagerphase entfaltete sich neben toastigen Holzaromen eine zusätzliche honigartige Süße, die den geschmacklichen Charakter von Whiskey transportiert. Taithí Nua würdigt die besondere Verbindung zwischen Whiskey und Bier, die in vielen Teilen der Welt seit langer Zeit Seite an Seite genossen werden. Die beiden Klassiker teilen sich nicht nur dieselben Rohstoffe, sondern sind auch verbunden durch die Leidenschaft zur Herstellungskunst.
Christian Hans Müller über Taithí Nua:
„Die wichtigsten Faktoren für ein gutes Bier sind für mich Qualität und Natürlichkeit. In der Kooperation mit Jameson war es mir wichtig, neue Wege zu gehen: Für diese Abfüllung habe ich also bewusst Malze gewählt, die durch Karamellisieren süßliche Eigenschaften besitzen und deswegen wunderbar mit dem Charakter der Jameson-Fässer harmonieren. Im Herstellungsprozess bleiben wir dabei trotzdem bodenständig. Die während des Projekts gewachsene, tolle Freundschaft zwischen allen Beteiligten zeigt sich im Produkt. Es ist nicht nur ein Bier aus Whiskeyfässern. Es ist tatsächlich ein Erlebnis.“
„Die Entscheidung, ein gemeinsames Projekt mit Hanscraft & Co. ins Leben zu rufen ist uns sehr leicht gefallen. Christians Herangehensweise und Arbeitshaltung deckt sich mit dem Familienmotto von Jameson: Sine Metu. Dieses Motto ziert nicht nur jede Jameson-Flasche, sondern ist tief in der Markenhistorie verankert und steht vor allem dafür, eigene Wege zu gehen und offen für Neues zu sein. Wir sind der Überzeugung, dass Taithí Nua diese Attribute in sich vereint“,
so Head of Brand Management Stephan Schmidt von Pernod Ricard Deutschland über die Zusammenarbeit mit Hanscraft & Co.
Bierbrauer aus Leidenschaft: Der Mann hinter der Marke
Christian Hans Müller gab seinen Beruf als Zahnmediziner auf, um seine eigene Biermarke zu gründen. Angetrieben von der Passion für gutes Bier, machte er seinfast zwanzig Jahre lang ausgeübtes Hobby mit all den gesammelten Erfahrungen zu seiner neuen Berufung. Den Umgang, die Leidenschaft und das richtige Händchen für alkoholische Getränke bekam Müller eigentlich schon in die Wiege gelegt: Die Vorfahren des 41-Jährigen waren Spirituosenproduzenten. Sein Großvater stellte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer Dampfbrennerei am Rhein Weinbrand her. Nahezu einhundert Jahre später wollte Müller die Tradition seiner Familie neu aufleben lassen. Doch als bekennender Bierliebhaber sollte die Tradition nicht mit Weinbrand, sondern mit besonderen Bieren fortgesetzt werden.
Durch seine Hingabe baute der Aschaffenburger mit Hanscraft & Co. innerhalb weniger Jahre nicht nur ein zukunftsträchtiges Unternehmen auf, sondern produzierte auch Biere auf konstant hohem Niveau. Doch anstatt sich auf dem Erfolg seines Produktportfolios auszuruhen, geht Müller immer neue und vor allem kreative Wege. Mit Taithí Nua erweitert er seine Expertise im Bereich Fasslagerung. Müllers ungewöhnlicher Werdegang und seine Leidenschaft für neue Visionen machen ihn zum Inbegriff des Jameson Familienmottos: Sine Metu (aus dem Lateinischen: ohne Furcht).
Produktinformation Hanscraft Taithí Nua Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
Malz: Pilsner, Münchner, Karamell
Hopfen: Magnum, Tradition, Mittelfrüh
Füllmenge: 0,33 l
Alkoholgehalt: 7,7 %
UVP: 4,99 €/0,33 l
Vertrieb: ab 29.03.17 über den Hanscraft & Co. Onlineshop (hanscraft-shop.de)
Wie in jedem Jahr, so feiert auch in diesem die Whisky-Community weltweit am 27. März den International Whisky Day, den Geburtstag von Autor und Bier- und Whiskyliebhaber Michael Jackson, der am 30. August 2007 gestorben ist und für viele als DIE Kapazität in Sachen Whisky und Tasting Notes gilt. Die Malt Maniacs rufen in jedem Jahr dazu auf, ein Glas auf Michael zu trinken, ein Foto davon in Ihr Social Media Profil hochzuladen und seiner zu gedenken.
Und diesem Aufruf folgen auch wir. Genießen Sie am Montag einen besonderen Tropfen aus Ihren Beständen – auf Michael Jackson und ganz besonders auf sich selbst.
Bruichladdich geht mit dem Aufbau einer „Bruichladdich Crew“ in Deutschland neue Wege des Vertriebs seiner Produkte, und auch die Whiskybotschaft in Kerken ist nun einer von nur sieben Partnern der Destillerie, die in ihren Geschäften exklusive und nur dort erhältliche Abfüllungen anbieten können. In ihrer Presseaussendung informiert die Whiskybotschaft über die Aufnahme in die Crew, zu der wir ganz herzlich gratulieren:
Die Whiskybotschaft wird Mitglied der „Laddie Crew“
Bruichladdich war schon immer eine innovative Distillery. Nicht nur mit tollen Single Malts und ausgefallenen Flaschendesigns macht der beliebte Whiskyproduzent von der Whiskyinsel Islay von sich reden, sondern jetzt auch mit einem interessanten Vertriebskonzept.
Von Bruichladdich ausgewählte Fachhändler, die ein Ladengeschäft haben und seit Jahren Bruichladdich auf ihre Fahne geschrieben haben, wurden in das Team der Laddie Crew in Deutschland aufgenommen. Eines dieser 7 Fachgeschäfte ist die Whiskybotschaft in Kerken am Niederrhein. Bereits seit Jahren gehört Bruichladdich zu den Kernmarken des mehrfach ausgezeichneten Whisky Shops ( das letzte Mal 2. Platz als „Best Whisky Shop Germany“) Michaela & Tim Tünnermann, die Inhaber der Whiskybotschaft, haben Bruichladdich bereits seit bereits über 10 Jahren im Programm. Eine große Auswahl von Bruichladdich Single Malts- auch Raritäten- ist da selbstverständlich.
Für die Fangemeinde von Bruichladdich bedeutet das, dass nicht nur die Beratung in der Whiskybotschaft hervorragend ist, sondern das es hier auch Abfüllungen von Bruichladdich gibt, die es nur bei einem der Laddie Crew Händler gibt. Und das nur in deren Ladengeschäften und nicht in Onlinestores.
Wer an einer dieser limitierten Abfüllungen interessiert ist, sollte schnell sein- von den ersten 3 Abfüllungen für die „Laddie Crew“ gibt es jeweils nur wenige hundert Flaschen. Wer mehr Infos benötigt kann, kann gerne eine Anfrage an die Whiskybotschaft mailen Info(@)diewhiskybotschaft.de oder anrufen, Telefon 02833-572257
Über die Geschichte des Gemäldes „The Monarch of The Glen“ von Sir Edwin Landseer, den geplanten Verkauf und die Einigung mit dem Besitzer, dem Getränkegiganten Diageo, über einen Rückkauf durch schottische Museen, haben wir schon des öfteren berichtet (siehe hier). Jetzt ist diese Geschichte um eine weitere Facette bereichert worden.
Der ehemalige Glasgower Museumsdirektor und Kunstkritiker Julian Spalding hat den Konzern öffentlich dazu aufgefordert, das Gemälde nicht um 4 Millionen Pfund an Schottland zu verkaufen (der geschätzte Wert liegt übrigens bei 10 Millionen Pfund), sondern es dem Land sozusagen als „angel’s share“ zu schenken.
Die Begründung dafür: Diageo würde jede Menge Gewinn (auch) in Schottland machen (im letzten Halbjahr 2016 waren es 2.1 Milliarden Pfund). Die Schenkung wäre nichts anderes als ein kleines Dankeschön an das Land, das diese Gewinne ermöglicht.
Diageo hat es abgelehnt, die Forderung von Spalding zu kommentieren.
Willkommen zu Nummer 16 unserer beliebten Vlogrundschau – und wie jeden Sonntag haben wir auch heute eine Reihe deutschsprachiger Videos und Podcasts zum Thema Whisky für Sie zusammengestellt. Hier sind die Beiträge, die uns von den Vloggern und Podcastern zur Veröffentlichung zugesendet wurden. Erneut viel Vergnügen beim Durchstöbern und Ansehen!
Wie üblich unser wöchentlicher Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Gute 15 Minuten Video haben wir an diesem Sonntag für Sie zusammengesucht – in drei wunderschönen Videos über zwei ebenso wunderschöne Inseln. Harris und Lewis sind ja eigentlich eine gemeinsame Landmasse, und wir fangen mit obenstehendem achtminütigen Video im Norden, in Lewis an. Youtube-User Nipso zeigt uns Lewis in beeindruckenden Aufnahmen in Full HD.
In Youtube-Video zwei wechseln wir in den Süden nach Harris, dort hat godgie77 mit seiner DJI Phantom 3 Northton, Sielebost, Horgabost, MacLeod Stone Beach und Luskintyre gefilmt:
Im dritten Youtube-Video sehen wir The Quiraing im Norden von Skye – und bei dieser Landschaft ist es fast unmöglich, nicht ins Schwärmen zu kommen. Das Video stammt von The Great Outdoors by drone.
Wir wünschen Ihnen jedenfalls einen wunderschönen Sonntag – wo immer Sie auch sein mögen.
Und wieder können wir von einem neuen Destillerieprojekt berichten, das über die ersten Stufen der Idee hinausgekommen ist: Die Blackwater Distillery in Ballyduff, West Waterford, hat soeben bekanntgegeben, dass man die ersehnte Baugenehmigung erhalten hat. Das Video, das Sie oben ansehen können, zeigt den momentanen Status des Gebäudes, in dem die Destillerie errichtet werden wird.
Die Destillerie, die am Rand von Cappoquin entstehen wird, wird zunächst einmal Gin produzieren, aber auch Irischer Whiskey steht auf dem Programm. Die Website der Destillerie verrät mehr über das Projekt, was man von den kleinen Destillerien in Schottland gelernt hat und wie es dort weitergehen soll.
Alte Ansicht von Cappoquin, West Waterford, irland. Photo credit: Fæ via Visualhunt.com / CC BY
Am australischen Whiskymarkt ist nach wie vor einiges in Bewegung. Die Australian Whisky Holdings, die vor kurzem unter vielen Turbulenzen die ins Trudeln geratene Nant Distillery teilweise übernommen hat (eine gänzliche Übernahme scheiterte an den Unregelmäßigkeiten, die bei den Investorenfässern ans Licht gekommen waren – siehe hier und hier), will nun auch die Mehrheit an der Lark Distillery auf Tasmanien übernehmen und hat ein dementsprechendes Angebot bis nächsten Freitag verlängert.
AWH hält bereits jetzt 48.09 Prozent an Lark und will das Unternehmen, das übrigens im Jahr 2014 die Old Hobart Distillery (Overeem) gekauft hat, nun zur Gänze. Die Verlängerung des Angebotes hat man vorgenommen, weil man den Eindruck bekommen habe, die Besitzer der Lark Distillery wären grundsätzlich nach wie vor an dem Handel interessiert, man würde sich aber ein höheres Angebot erwarten und dieses wolle man nun nachreichen.
Die Lark Distillery wird im Angebot von AWH mit 14 Millionen australischen Dollar bewertet. Wie hoch das neue Angebot ausfallen wird, ist noch nicht bekannt.