Happy St. Patrick’s Day – hier sind unsere vier Gewinner!

Unsere Glücksfee hat Überstunden gemacht, um per Zufall aus den über 1500 Einsendungen zum St. Patrick’s Day Gewinnspiel von Whiskyexperts und Beam Suntory Deutschland die vier glücklichen Gewinner auszulosen, die heute, am St. Patrick’s Day, jeweils eine von vier Flaschen irischen Whiskey gewinnen. Und wie es der Zufall so will, gibt es heute eine schöne Mischung aus Glückskindern: Zwei Frauen, zwei Männer, drei Deutsche, ein Österreicher.

Und hier alles der Reihe nach:

Kilbeggan 21 Years Old

Der 21jährige Kilbeggan geht in die Nähe von Heilbronn, nach Abstatt – wir gratulieren unserer Leserin Jessie Schäfer ganz herzlich!

The Tyrconnell 10 Years Port Cask Finish

Der Tyrconnell 10yo Port Cask Finish findet seinen Weg nach Österreich, genauer gesagt nach Rutzendorf: Lieber Andreas Blaschegg, wir freuen uns für Sie!

The Tyrconnell 10 Years Madeira Cask Finish

Unseren The Tyrconnell 10yo Madeira Cask Finish hat die elektronische Glücksfee nach Deutschland auf den Weg gebracht, und zwar nach Neustadt bei Coburg – wir gratulieren Stephan Claus zu seinem Gewinn!

Connemara 12 Years Old

Und zu guter Letzt darf sich wieder eine Leserin freuen: Der Connemara 12yo geht auch in eine Gegend nahe Coburg, nämlich nach Schleusegrund. Liebe Rebekka Lorz, unser herzlichster Glückwunsch!

Alle Gewinne werden in den nächsten Tagen von Beam Suntory Deutschland an die Gewinner versendet. Die Gewinner verständigen wir nochmals separat per Mail.

Und falls es bei Ihnen diesmal nicht geklappt hat: Wir können Ihnen schon jetzt versprechen, dass alle schon bald eine neue Chance erhalten werden. Freuen Sie sich und seien Sie gespannt – Mitspielen lohnt sich bei uns immer :-).

Allen unseren Lesern: Happy St. Patrick’s Day! Feiern Sie den weltweiten irischen Festtag mit einem guten irischen Whiskey und oder gutem irischen Bier – und fühlen Sie sich so richtig irisch, wo auch immer Sie sind.

Ihre Whiskyexperts-Redaktion

Whisky im Bild: Baufortschritt bei Edradour

Tim Tünnermann ist für sein Unternehmen Die Whiskybotschaft unterwegs in Schottland und hat uns von Edradour drei Bilder geschickt, die den Baufortschritt bei der Erweiterung der Destillerie zeigen. Auf der anderen Seite des Baches, der durch das Destilleriegelände fließt, entstehen neue Lagerhäuser für bis zu 19.000 Fässer. Hier kurz ein Plan des Ausbaus:

Der rote Teil ist das Baugelände für die neuen Lagerhäuser, und so präsentierten sie sich gestern:

Bild: Tim Tünnermann, Die Whiskybotschaft
Bild: Tim Tünnermann, Die Whiskybotschaft
Bild: Tim Tünnermann, Die Whiskybotschaft

Wer möchte, der kann diese Aufnahmen mit jenen von Bernd Scheer aus dem vergangenen November vergleichen – es hat sich bereits einiges getan.

PR: Tobermory 21 Jahre Manzanilla Cask Finish auch in Deutschland

TeamSpirit informiert uns in einer Presseaussendung, dass man als Importeur den Tobermory 21 Jahre Manzanilla Cask Finish auch nach Deutschland bringt und er hier im Handel verfügbar sein wird. Den Pressetext dazu und die offiziellen Tasting Notes finden Sie untenstehend:

TeamSpirit importiert limitierte Sonderabfüllung aus der Tobermory- Destille:

Tobermory 21 Jahre Manzanilla Cask Finish

Tobermory 21 Jahre Manzanilla Cask Finish ist eine von mehreren Sonderabfüllungen, die in den nächsten Jahren herausgebracht werden. Nur 9 Fässer wurden ursprünglich befüllt und für über 20 Jahre eingelagert, bevor der Whisky die letzten Monate seiner Reifezeit in ehemaligen Manzanilla Fässern verbrachte. Abgefüllt in Fassstärke mit 53,8 % vol., limitiert und einmalig.

Farbe: Bernstein

Nase: Spuren von getrockneten Früchten, Birnen, Zitronen, Toffee, gewürzte Orange, Leder und Eiche

Geschmack: Trocken und leicht ölig. Zitronen und getrocknete Früchte, Spuren von Kaffee und Bitterschokolade, intensive Eiche und subtile Vanillenoten mit gewürzter Orange

Finish: Trocken und lang anhaltend mit Spuren von Zitronen, getrockneten Früchten und Gewürzen

Un-chill filtered
53,8 % vol., 0,7 L
UVP 185,00 €

Über die Tobermory Destillerie

Die heutige Tobermory-Destillerie wurde 1798 von John Sinclair als Ledaig-Destillerie (ausgesprochen led-chigg; gälisch für „sicherer Hafen“) gegründet. Die meiste Zeit des 19. Jahrhunderts verbrachte sie ungenutzt, bis sie schließlich im Jahr 1916 zu DCL überging. DCL betrieb die Destillerie für mehrere Jahre bis auch dieses Unternehmen sie im Jahr 1930 wieder schloss. Erst 1972 wurde die verlassene Tobermory Destillerie dann erneut zum Leben erweckt. Sie wurde von einer Unternehmensgruppe gerettet, die sich von der verträumten Brennerei gegenüber einer der meistfotografierten Meeresbuchten Schottlands verführen ließ.

Diese Wiederbelebung war ein außergewöhnlicher Akt für eine Destillerie, in der man seit über 40 Jahren keinen Tropfen Whisky mehr produzierte. „In der Vergangenheit hat die Destillerie verschiedene Phasen der Whiskyherstellung durchlaufen, es wurden sowohl getorfte als auch ungetorfte Whiskies produziert“, sagt Dr. Kirstie McCallum. Daher wurde entschieden, im halbjährigen Wechsel sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig aus stark getorftem Malz zu produzieren.

Durch den Verzicht auf die Kältefiltration (un-chill filtered) und einem Alkoholgehalt von 46,3 % glänzen beide Whiskies mit einer unnachahmlichen Fülle an Aromen, die den Geist der Isle of Mull bis auf die Zunge tragen.

Seit 1993 blüht das kostbare Kleinod als Teil von Burn Stewart Distillers (heute Distell International Ltd.) wieder auf. In 2017 produziert die Destillerie aufgrund notwendiger Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten kurzfristig nicht, steht aber den Isle of Mull-Besuchern offen.

Die Destillerie Tobermory (produziert auch Ledaig). Bildrechte bei Torsten Dahmke.

Independent.ie: Erster Blick in die neue Jameson Distillery Experience

Vor kurzem ist die Jameson Distillery Experience in der Bow Street in Dublin wiedereröffnet worden (wir berichteten hier) – mit Independent.ie haben Sie jetzt die Möglichkeit, über eine Fotogalerie einen Blick in das neue Innere zu werfen. Auch einige Informationen über die drei Touren, die die Jameson Distillery Experience nun bietet, können Sie dem Artikel entnehmen.

Die Jameson Distillery Experience wurde über die letzten Monate um über 11 Millionen Euro renoviert und soll ein wichtiger Touristenmagnet in Dublin werden.

PR: Neu – Black Forest Rothaus Single Malt Whisky 2017

Von der Destillerie Kammer-Kirsch haben wir eine Presseinformation zur neunten Ausgabe des Black Forest Rothaus Single Malt Whisky bekommen, der heute veröffentlicht wird. Hier die Informationen dazu, die wir gerne mit Ihnen teilen:

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky 2017

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky in seiner 9. Ausgabe

Gebunden an das Geburtsdatum des Braumeisters Max Sachs ist der 16. März der traditionelle Startschuß für die Whisky-Liebhaber um in den Genuss der neuen Edition Black Forest Rothaus Single Malt Whisky zu kommen. Auch dieses Jahr kommt eine weitere Abfüllung des Black Forest Rothaus Whisky in den Handel.

Die süße Würze mit Anklängen von Rosinen und Vanille an der Nase entfaltet am Gaumen leichte Noten von Zartbitterschokolade, Trockenpflaumen und Aprikose. Der langanhaltender Abgang macht den goldgelben Whisky zu einem wahren Genuss.

Die außergewöhnliche Qualität des Black Forest Rothaus Whiskys überzeugt durch das Know-how, hochwertige Ausgangsprodukte und das schonende Herstellungsverfahren.

In der Badischen Staatsbrauerei Rothaus im Hochschwarzwald wird der Whisky aus speziellem Malz und dem besonders weichen Rothauser Brauwasser gemaischt und vergoren. In der Destillerie Kammer-Kirsch in Karlsruhe wird er anschließend in kleinen Kupferbrennblasen aromaerhaltend zweifach destilliert. Danach reifte der Whisky in Ex-Bourbon Fässern aus weißer Eiche bis zu seiner Vollendung. Auf seine Alkoholstärke wird er mit Brauwasser aus Rothaus eingestellt. Die hohe Qualität des Black Forest Rothaus Whisky wurde bereits mehrfach mit internationalen Auszeichnungen bestätigt.

 

Eine der größten Karuizawa-Sammlungen soll in Auktion 600.000 Dollar erzielen

Bis 17. April wird auf Whisky Auctioneer die nach eigenem Bekunden weltweit größte Sammlung von Karuizawa-Whiskys versteigert, berichtet unter anderem D’Marge.com. Insgesamt sind 290 Einzelflaschen zur Versteigerung ausgeschrieben, darunter auch Flaschen wie der 1963er 50 Year Old, 1964er 48 Year Old und der 52 Year Old Karuizawa 1960 ‘The Dragon’, von dem es weltweit nur 41 Flaschen gibt und der im Jahr 2015 für 118500 Dollar verkauft wurde – bislang der teuerste Japaner. 230 der Flaschen sind Single Malts, der Rest Blends. Insgesamt erwartet man sich Erlöse weit über 600.000 Dollar.

Wer sich eine der Flaschen sichern will, kann dies ab 5. April in der Auktion tun.

Nachtrag: Wir haben (siehe oben) die Meldung der „weltgrößten Sammlung“ mit gebotener Vorsicht geschrieben – und das wohl mit Recht. Wie uns Firat Durmaz (hier seine Facebook-Seite) mitteilte, ist seine Sammlung noch erheblich größer. Sie umfasst  seinen Angaben nach ca. 400 Flaschen.

Toulvaddie Distillery: Bauantrag eingereicht

Wie wir aus in diesen Dingen stets bestens informierten Quellen erfahren haben, und wohl als erstes Medium weltweit berichten können, hat Managing Director Heather Nelson am 13. März den Bauantrag für ihre geplante Toulvaddie Distillery eingereicht.

Die seit über 200 Jahren erste von einer Frau gegründete Destillerie wird in den schottischen Highlands errichtet werden, so dem Bauantrag stattgegeben wird. Als Standort ist der ehemalige Fliegerstützpunkt Owl auf der Fearn-Halbinsel im County of Ross vorgesehen, an der Ostküste der Highlands. Ursprünglich war geplant, bereits Anfang des Jahres die Baugenehmigung zu erlangen und auch sehr zeitnah mit den Bauarbeiten zu beginnen, aber nun wird der Eröffnungstermin Sommer 2017 wohl etwas nach hinten verlagert werden müssen. Geplant ist jedenfalls eine Anfangskapazität von 30.000 Litern pro Jahr.

Wer mehr über die Destillerie Toulvaddie, das Vorhaben und zum Beispiel über die beiden Stills Milly und Nelly erfahren will, kann entweder die Website von Toulvaddie ansteuern, oder hier unser exklusives Audiointerview mit Heather Nelson nachhören, das wir im Dezember des Vorjahres geführt haben.

Heather Nelson, Managing Director. Bild: Toulvaddie Distillery

Serge verkostet: Green Label und andere Blended Malts

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Blended Malts, also Single Malts aus verschiedenen Destillerien ohne Beigabe von Grain Whisky zusammengemischt, haben längst den Status der Zweitklassigkeit verloren. Abfüller wie Douglas Laing, Compass Box oder Wemyss, um nur einige zu nennen, beweisen, dass es unter ihnen schöne Tropfen gibt, die man gerne trinkt. Und auch bei den großen Marken gibt es Interessantes zu entdecken.

Serge Valentin widmet sich in seiner Verkostung von heute diesen Blended Malts (früher Vatted Malts genannt), darunter der neu aufgelegte Johnnie Walker Green Label – und ein wirklicher Ausreißer nach unten ist da nicht dabei:

  • Johnnie Walker 15 yo ‘Green Label’ (43%, OB, blended malt, +/-2016): 85 Punkte
  • Sherry 15 yo (46%, Malts of Scotland, blended malt, +/-2016): 81 Punkte
  • Reference Series III (47.5%, Master of Malts, blended malt, 2014): 83 Punkte
  • Big Peat (46%, Douglas Laing, blended Islay malt, +/-2016): 86 Punkte
  • Peat Chimney ‘Batch Strength ’ (57%, Wemyss Malts, blended malt, batch No.1, 6000 bottles, 2016): 82 Punkte
By RachmaninoffOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

Letzter Tag: Gewinnen Sie 4x irischen Whiskey zum St. Patrick’s Day

Morgen feiert man in Irland und dem Rest der Welt den St. Patrick’s Day – in Gedenken an den Todestag des irischen Bischofs Patrick, der im 5. Jahrhundert lebte. Und nur noch heute können Sie bei unserem Gewinnspiel, das wir gemeinsam mit Beam Suntory Deutschland veranstalten, mitmachen und irischen Whiskey gewinnen. Aber nicht irgendeinen, sondern vier ausgesuchte typisch irische Abfüllungen, die das Feiern zu etwas Besonderem machen.

Hier sind die vier Flaschen, die Sie bei uns gewinnen können:

Kilbeggan 21 Years Old

Bereits seit 1757 wird Kilbeggan Irish Whiskey in der ältesten lizenzierten Whiskey-Destillerie der Welt traditionell hergestellt und gilt jeher als bestgehütetes Whiskey-Geheimnis Irlands. Die heute weltbekannte Old Kilbeggan Distillery wurde 1757 im gleichnamigen Städtchen Kilbeggan aus den Überresten eines ehemaligen Klosters errichtet.

Noch heute wird Kilbeggan in den jahrhundertealten Gemäuern der Destillerie nach irischer Tradition hergestellt. Zweifach destilliert, erhält er die für irische Whiskeys typische Milde und gleichzeitig seinen charaktervollen und harmonischen Geschmack, dessen Geheimnis es zu entdecken gilt.

© Beam Suntory

Der Kilbeggan 21 Jahre ist der am längsten gereifte Whiskey aus Irlands ältester lizenzierter Destillerie. Er wurde sorgfältig aus den besten Grain und Malt Whiskeys der Kilbeggan Destillerie komponiert. Durch die lange Lagerung und die ausgewählten Zutaten schmeckt Kilbeggan 21 Jahre nach reifen Früchten, markant und würzig.

Tasting Notes

Aroma: Reife Früchte mit Nektar, Pflaume und Zedernholz
Geschmack: Markant und würzig und dabei gleichzeitig mild
Abgang: Vollmundig und langanhaltend mit Anklängen von Kaffee

The Tyrconnell 10 Years Port Cask Finish

1876 entstand eine Legende…seine Geschichte beginnt auf der Rennbahn:

Die Wettquote beim National Produce Derby von 1876, dem wichtigsten Pferderennen Irlands, stand 1:100 gegen das Fuchs-Hengstfohlen mit Namen Tyrconnell. Doch die Buchmacher sollten sich irren, denn nach einem eher langsamen Start begann Tyrconnell immer schneller zu galloppieren und entschied das Rennen für sich. Dieser grandiose Sieg veranlasste seine Besitzer, die berühmte Distillerfamilie Watt aus Derry, eine Jubiläumsabfüllung mit ihrem besten Malt nach dem berühmten Rennpferd Tyrconnell zu bennenen. Bis heute ist das Bild des Siegerrennens auf dem Etikett verewigt.

The Tyrconnell ist auch als 10 Jahre gereifter Single Malt mit Madeira-, Port- und Sherry-Finish erhältlich. Dabei wird der Whiskey im Anschluss an die normale Reifezeit in amerikanischen Eichenfässern noch einmal für 6 bis 24 Monate in Madeira-, Sherry- oder Portweinfässern gelagert und erhält seine besondere charakteristische Note.

© Beam Suntory

Als Teil der Weinfinish-Edition Serie von Tyrconnell erhielt der The Tyrconnell Port Cask Finish, ein irischer Single Malt, nach einer Lagerung in Ex-Bourbonfässern zusätzlich eine Nachreifung in Portweinfässern, die dem Whiskey eine angenehme Süße und einen trockenen Abgang verleihen.

Tasting Notes

Aroma: intensive Fruchtnote mit Anklängen von Gewürzen
Geschmack: reife Früchte, die in sehr sanfte Gewürze und feine Kakaonoten übergehen
Abgang: wunderschönes, lang anhaltendes Finish mit trockener Portweinnote

The Tyrconnell 10 Years Madeira Cask Finish

Als Teil der Weinfinish-Edition Serie von Tyrconnell erhielt dieser irische Single Malt nach einer Lagerung in Ex-Bourbonfässern zusätzlich eine Nachreifung in äußerst raren Madeiraweinfässern, die dem Whiskey charakteristische Noten von Rosinen und Honig verleihen

Tasting Notes

Aroma: einzigartige Kombination aus Orangen- und Mangonoten sowie der Süße von Marzipan
Geschmack: seidenweicher Geschmack mit Anklängen von Gewürzen und Noten von Rosinen, Frucht und Honig
Abgang: langes, warmes Finish

Connemara 12 Years Old

Die atemberaubende Region Connemara mit ihrer zerklüfteten Küste, ihren majestätischen Bergen, den klaren Flüssen und den torfhaltigen Moorlandschaften sorgt für alle natürlichen Ressourcen die benötigt werden, um einen reichhaltigen, geschmackvollen Whiskey herzustellen, der den höchsten Ansprüchen genügt. Es liegt daher nahe auf den hand-gestochenen Torf vor der Haustür zurückzugreifen und die Gerste am Ende des Mälzens über Feuer zu trocknen.

Connemara ist heute der einzige rauchige Single Malt Whiskey aus Irland und wird nach irischer Tradition zweifach destilliert. Nach der Lagerung in Ex-Bourbon Fässern entsteht ein ganz besonders ausgeglichener Whiskey mit milder Süße und komplexen Torfaromen.

© Beam Suntory

In Connemara Peated Single Malt 12 Years wurden einige der ältesten Connemara Destillate vermählt für einen Whiskey von großartig aromatischer Vielschichtigkeit und Raffinesse.

Tasting Notes

Aroma: Ausdrucksvolles Aroma mit lebhaften Malznoten und torfiger Rauchigkeit.
Geschmack: Milder, harmonischer Geschmack, in dem fruchtige und torfige Nuancen eine exzellente Verbindung eingehen.
Abgang: Kräftige Würznoten dominieren, ohne die delikate, cremige Torfigkeit zu überdecken.

Pot Still bei Kilbeggan © Beam Suntory

Und so gewinnen Sie einen der vier Whiskeys von Beam Suntory zum St. Patrick’s Day:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Mit welcher Farbe verbindet man Irland und den St. Patrick’s Day?

a) Lila
b) Grün

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Gewinnspiel Irland“!

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 16. März 2017, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 17. März, dem St. Patrick’s Day, bekannt. Die Flaschen werden den Gewinnern zugelost.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Gewinnspiel Irland“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 16. März 2017, 23:59. Die Gewinner/innen werden am 17. März auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Beam Suntory Deutschland und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Beam Suntory Deutschland.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Bulleit Bourbon eröffnet Destillerie in Shelbyville

Bulleit Bourbon hat nun eine eigene Destillerie. Am Dienstag ist sie laut einem Bericht von Courier-Journal in Shelby County, am Rand von Shelbyville eröffnet worden. Sie hat 115 Millionen Dollar gekostet und produziert 6.7 Millionen Liter pro Jahr. Bislang ist Bulleit Bourbon in der Stitzel Weller Distillery nahe Louisville produziert worden.

Auch wenn die Eröffnung erst gestern stattfand, denkt man laut dem Bericht bereits über eine Vergrößerung nach: Bulleit hat im letzten Jahr fast 30% Wachstum erzielt, zwei Drittel davon durch Bourbon, ein Drittel durch den Rye Whiskey.

Leider besitzen wir keine rechtefreien Bilder der Destillerie oder von der Eröffnung, sodass wir den Artikel nicht dementsprechend illustrieren können. Wir werden diese Bilder bei Gelegenheit nachreichen.

Nachtrag 16.3.17: 20 Bilder aus der Destillerie können Sie nun auf bizjournal.com sehen.

Photo credit: A Train via Visualhunt / CC BY-ND

 

Diageo mit Relaunch von Johnnie Walker 18yo im Travel Retail (mit Video)

Mit einer neuen Verpackung und unter einem neuen Namen hat der Getränkegigant Diageo den Johnnie Walker 18yo im globalen Travel Retail neu aufgelegt, berichtet The Moodie Davitt Report. Er ersetzt den Johnnie Walker Platinum.

Der neue 18yo ist ein Blend aus bis zu 18 verschiedenen Whiskys, zusammengestellt von Master Blender Dr. Jim Beveridge. Laut Diageo soll es der „beste 18jährige Blend sein, den Diageo jemals gemacht hat“. Er soll süße Fruchtaromen bringen, Karamell-Toffee, Vanille und einen Hauch Rauch. Im Geschmack zeigt er dunkle Früchte, Getreide, Malz, Vanille und den Duft von Mandeln sowie Mandarinen. Im Finish birgt er dunkle Schokolade, karamellisierte Zitronenschale und leichten Rauch.

Der Johnnie Walker 18yo wird in der Literflasche ca. 95 Euro kosten. 

Zum Launch des Blends wurde auch ein kurzer Film auf Youtube veröffentlicht, der Dr. Jim Beveridge in den Mittelpunkt stellt – und den wir Ihnen obenstehend zeigen.

Serge verkostet: Bladnoch x2

Neues Equipment in der Destillerie Bladnoch macht sie zumindest emotional zu einer Lost Distillery, was Abfüllungen aus der Zeit von Raymond Armstrong und davor Diageo anbelangt. Was ab 2017 neu produziert wird, ist dann die nächste Ära der Destillerie in den Lowlands.

Serge Valentin hat heute zwei unabhängige Abfüllungen aus Bladnoch verkostet – beide im Jahr 1990 destilliert, also drei Jahre bevor sie von Diageo (damals United Distillers) vorübergehend eingemottet wurde. Beide werden ausgezeichnet bewertet:

  • Bladnoch 1990/2016 ‘Apple Syllabub’ (46%, Wemyss Malts, hogshead, 196 bottles): 89 Punkte
  • Bladnoch 1990/2016 (47.2%, Sansibar and S Spirits Shop, sherry): 90 Punkte
Bladnoch Fasslager.

Wir verkosten: Ardbeg Kelpie Committee Release 51.7%

Ardbeg Kelpie
Islay Single Malt, Committee Release
51.7% Vol Alk.
Verkoster: Bernhard Rems
Sample von Ardbeg

Nase: Ölig, schwer, Hafenimpressionen mit Algen, Jod. Deutlicher Torfrauch, leicht feuchter Kaffeesatz. Kampfer und sehr leise Zitrustöne. Ein dichter, kompakter Eindruck, sehr „erwachsen“.

Gaumen: Die Wuchtigkeit setzt sich fort. Zunächst süßer Fudge (aber keine Vanille wie bei amerikanischer Eiche), dann dichter, dunkler Toffee, Schokolade mit 90% Kakao. Sehr torfig, mit etwas schwarzem Pfeffer auf der Zunge und Nelkenöl, Räucherspeck, darunter schnell abtrocknend, doch die würzigen, rauchigen Töne bleiben dominierend.

Finish: Selbst jetzt, zwanzig Minuten nach der Verkostung und beim Tippen des Artikels ist der Kelpie noch hier. Es bleibt der Rauch, eine fette Süße und die Frische von Kiefernöl.

Alles in allem: Ein präsenter, fordernder Ardbeg, den man nicht einfach nebenbei trinken kann. War der Dark Cove ein Eleganter, ist der hier direkt, breit und präsent – und dabei kein grober Klotz, sondern einer mit Charakter. Das ist beeindruckend, wuchtig und groß und macht Freude – der Kelpie kann uns mit seinen ausgeprägten Noten absolut überzeugen.

(Die offiziellen Tasting Notes finden Sie übrigens hier)

Seit 2016 verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.

PR: Neu – Ardbeg Kelpie Committee Release ab 16. März, 10:00 Uhr

Übermorgen ist es soweit: Der Ardbeg Kelpie wird als Committee Release ab 16.3., 10:00 Uhr unserer Zeit online zum Verkauf bereit stehen. Die Abfüllung ist die höherprozentige Ausgabe des Ardbeg Kelpie, der am 3. Juni zum Ardbeg Day erscheinen wird.

Alle relevanten Informationen zum Ardbeg Day, dem Kelpie und die Tasting Notes für den Ardbeg Kelpie Committee Release entnehmen Sie bitte untenstehender Presseaussendung:

Der Ardbeg Day 2017 erweckt mystische Fabelwesen vom Meeresgrund

 

Islay, München 14. März 2017. Für Whiskyfans mit Hang zu rauchigen Single Malts ist das legendäre Islay Festival of Music & Malt ein fester Termin im Kalender: Traditionell auf der entlegenen schottischen Hebrideninsel gefeiert, bietet es allerdings nur einen kleinen Teil von Whisky-Aficionados genügend Raum. Die Anreise ist lang, die Hotelkapazitäten praktisch nicht vorhanden. Gut, dass die kleine, an der Südküste Islays gelegene Destillerie Ardbeg den letzten Tag des Festivals – den „Ardbeg Day“ – seit einigen Jahren weltweit veranstaltet. Als Hommage an das Meer, das die Brennerei umgibt, wird der 3. Juni 2017 ganz im Zeichen des Meeresgrundes und seiner Fabelwesen stehen und mit einer eigenen limitierten Abfüllung gefeiert: Der Ardbeg Kelpie.

Sein Herz reifte erstmals in neuen Eichenfässern, die von der Schwarzmeerregion der nordkaukasischen Republik Adygea stammen. Bekannt für ihre tiefe Aromenvielfalt, wurden solche Fässer bislang nur sehr selten zur Whiskyreifung genutzt und verleihen dem weltweit torfig-rauchigsten Islay Malt Whisky eine unvergleichbare Intensität. Gleichzeitig zum Festival auf Islay feiern Ardbeggians in vielen Ländern und dutzenden Veranstaltungen den Kelpie, der als sagenumwobener Wassergeist öfters aus den Tiefen des Atlantiks zur schottischen Inselküste späht.

Details zum Ardbeg Day in Deutschland werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben. Bis dahin können sich Ardbeg Committee Mitglieder vorab mit einem limitierten Committee Release des Ardbeg Kelpie (51,7 % Vol. Alk.) auf die mystische Unterwasserwelt Schottlands tiefgründig vorbereiten.

Nur für Ardbeg Committee Mitglieder, Verkauf ab 16. März 2017 / 10:00 Uhr über http://Ardbegshop.de zum Preis von 84,00€, solange der Vorrat reicht.

Ardbeg Kelpie Committee Release 51,7 % Vol. Alk. – Tasting Notes

Die Farbe: Wie poliertes Gold.

Der Geruch – wundervolle, intensiv-„tanzende“ Aromen an der Nase, vielschichtig und ineinander verflochten mit kräftigem Torfrauch, ölig, dunkle Schokolade, geräucherter Fisch, Algen und eine intensive Kräuternote. Dazu Wellen von würzigem, schwarzem Pfeffer. Ein Spritzer Wasser bringt die klassischen Ardbeg-Noten hervor, mit cremigen Kaffee, geräuchertem, weichen Buttertoffee und Kiefernharz. Ferner ein Anklang von geräucherter Kokosnuss.

Am Gaumen ein pfeffriges Mundgefühl, gefolgt von einem Crescendo reichhaltiger Aromen: Melasse-Toffee, türkischer Kaffee, rauchiger Speck und viel dunkle, dunkle Schokolade. Fruchtiger, leicht angegorener Pfirsich und Noten von Hickory-Holz mit Nelkenöl folgen.

Im Nachklang ein Hauch schwarzer Oliven. Das Finish ist scheinbar unendlich mit tiefen, fast unterirdischen Aromen von Gewürznelke, Teer und festem Toffee.