Andächtig versammelt sich die Redaktion im virtuellen Raum, denn zur Verkostung kommt der bisher zweitälteste Whisky, den wir je in unserem Bereich „Review“ begrüßen durften (älter war nur noch der 58jährige Mortlach 1954).
Die Geschichte hinter dieser Abfüllung erläuterte eine Pressemitteilung in der letzten Woche, und deshalb sei sie hier nur kurz zusammengefasst: Whisky-Enthusiast Paul Eurich, Inhaber des Whiskyshops True Whisky, wählte als seine erste Exklusiv-Abfüllung einen Grain-Whisky. Sehr viel wusste er über diesen Whisky im Bourbon Cask mit der Fassnummer 1301 nicht. Die Destillerie ist unbekannt, das Jahr, in dem der Grain in dieses Fass gefüllt wurde, allerdings nicht: 1964.
Nase: Äußerst rund, vielschichtig und komplex mit sehr verwobenen Aromen. Würzig, herb und etwas süß: Kokos und Vanille, gepaart mit einem leichten, frischen Anflug von Holz. Dies alles vermengt sich zu einem filigranen Spiel, bei dem mal das eine, mal das andere ein klein wenig mehr hervor scheint.
Gaumen: Eine erhabene Textur. Mehr Vanille und weniger Kokos, dazu Karamell und ein fruchtiger Hauch, vermischt mit leichten Röst-Aromen. Es bleibt äußerst rund, vielschichtig und komplex.
Finish: Sich zuerst flächig ausbreitend, nimmt der Golden Grain 1964 sich alle Zeit der Welt, bis sich, dabei leicht trocken werdend, seine Präsenz ganz langsam verringert.
Alles in allem: Wow!
Seit Beginn des Jahres verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.
Die 089 Spirits, die Endverbrauchermesse für Genießer feiner Spirituosen in München, ist zu Ende, und Petra Milde von meinwhisky.com hat uns von dort einige Bilder mitgebracht, die sie im Rahmen der Veranstaltung gemacht hat. Auf der Messe stand nicht nur Whisky im Mittelpunkt, auch Rum, Gin, Vodka, Brände, Wein, Bier und nichtalkoholische Getränke waren vertreten.
Hier sind die Bilder, die Petra uns freundlicherweise zur Verfügung stellte:
Im Tal, das vom Loch Doine nach Westen führt, noch vor der Bergkette, die es vom nördlichen Ende des Loch Lomond trennt, liegt der winzige Ort Inverlochlarig. Dort in der Gegend, oben auf den Bergen, hat Tobias Cornille sein stimmungsvolles Landschaftsbild geschossen, das wir Ihnen heute in hoher Auflösung (4716 × 3134 Pixel) zum Download anbieten. In kleinerer Auflösung können Sie es untenstehend betrachten.
Ach ja, unser letztes Wallpaper zeigte laut übereinstimmender Auskunft mehrerer Leser den Gipfelzug des Quiraing – als Erster löste Markus Ufert das Rätsel. Respekt!
Whiskyexperts-Leser wissen es schon seit August: Der Ardbeg zum Ardbeg Day wird Ardbeg Kelpie heißen. Der Whisky reifte den Informationen am Rückenetikett nach in Fässern aus nordkaukasischer Eiche, die in der Adygeischen Republik an den Ufern des Schwarzen Meers wuchsen.
The Whiskey Wash aus den USA schreibt nun etwas mehr über den Kelpie, vor allem auch, woher der Name wohl genommen wurde (es hat etwas mit dem Dichter Robert Burns und einem Fabelwesen zu tun) – und beleuchtet generell die Geschichte der Releases von Ardbeg für Committee-Members (den Kelpie wird es für sie wohl auch wieder in Fassstärke geben). Insgesamt schöne Sonntagslektüre, und für Freunde der Islay-Destillerie ein netter Appetitanreger…
Ein Artikel in The Courier beschäftigt sich mit dem verlorenen Whiskyerbe von Angus, eine der 32 Council Areas in Schottland. Heute produziert dort nur mehr Glencadam, aber früher standen dort vier weitere Destillerien, von denen nicht mehr viel als der klingende Name blieb – und ein paar mittlerweile schon recht teure Bottlings: North Port, Lochside, Hillside/Glenesk – und Glencoull, die nicht mehr mehr ist als Erinnerung. Zudem werden Fettercairn, Royal Glenury und Auchenblae erwähnt.
Der nicht allzu lange Artikel beschreibt auch, was von den Destillerien, wenn überhaupt, noch zu sehen ist. Wenn man also einmal eine Reise dorthin plant, hat man schöne Anhaltspunkte, wo man historische Whiskyluft schnuppern kann…
Lochside Destillerie, Foto von Colin Smith, CC-LizenzWo einst die Destillerie North Port stand, steht jetzt ein Supermarkt. Bildquelle: Potstill.org
Gleich zwei Videos möchten wir Ihnen heute am Sonntag in unserer fortlaufenden wöchentlichen Serie mit Filmen über Schottland und Whisky präsentieren. Das erste Video von Youtube-User Jack Boothby zeigt uns die Isle of Mull, die Heimat der Destillerie Tobermory, in ihrer ganzen prachtvollen Schönheit. Das in Full HD aufgenommene Video bringt in dreieinhalb Minuten wunderschöne Bilder aus atemberaubenden Perspektiven und ist mit orchestraler Musik hinterlegt.
Video Nummer 2, das Sie untenstehend finden, ist von einem Bewohner von Mull gestaltet. Youtube-User Tobermory Cat zeigt, was bei der entsprechenden Beherrschung des Fluggeräts alles möglich ist. Auch dieses Video ist auf Mull aufgenommen – schlägt aber eine ganz andere Tonart an.
Viel Vergnügen bei den beiden Videos und einen schönen Sonntag, an dem wir Sie wie jeden Tag seit nunmehr bald vier Jahren mit whiskybezogenen Inhalten begleiten werden.
Ach ja, und wenn Ihnen die Filme gefallen – teilen Sie diesen Artikel. Die Drohnenpiloten werden sich darüber freuen – und wir auch 😉
Nicht viele Freunde macht sich die Scotch Whisky Association in Schottland mit ihrer Ankündigung, den festgeschriebenen Mindestpreis für Alkohol, den das schottische Parlament vor kurzem beschlossen hat (wir berichteten hier) anzufechten und eine Klage vor dem Höchstgericht einzubringen.
Wie Herald Scotland und viele weitere schottische Medien berichten, hält die SWA das Gesetz, das für die billigsten Alkoholika einen Mindestpreis festsetzen würde, für nicht EU-konform und schlägt vor, den Preis über Steuern zu regeln.
Die British Medical Association Scotland ist eine der vielen Organisationen, die sich enttäuscht über die Ankündigung der SWA zeigen. Man wirft der Interessensvertretung der schottischen Whiskyproduzenten vor, aus eigennützigen Gründen die Umsetzung eines für die öffentliche Gesundheit geschaffenen Gesetzes zu verzögern.
Wie die Angelegenheit endet, werden wir natürlich wieder berichten.
Heute wollen wir den Tag einmal mit einem Whiskyrezept beginnen – und zwar eines zum Backen, das in einer Minute per Video erklärt ist und nicht viel mehr Zeit braucht, um zubereitet zu werden: Knob Creek Monkey Bread. Als Whiskey wird Knob Creek verwendet, aber wir getrauen uns zu sagen, dass es andere Bourbons auch tun (und wer experimentierfreudig ist, darf sich auch mit Scotch darüber wagen). Die Zutaten hier noch kurz aufgelistet:
Eine halbe Tasse gehackte Nüsse
Eine halbe Tasse Rosinen
Eine viertel Tasse Knob Creek (+2 Teelöffel)
Ein Kilo Biskuitteig
1 Tasse Zucker
2 Teelöffel Zimt
3/4 Tasse Butter
Eine Tasse braunen Zucker
Und das war es auch schon. Danke an den Youtube-User James Beam für dieses Video. Wir wünschen gutes Gelingen 🙂
Sie erinnern sich vielleicht: Anfang November berichteten wir über den ausstehenden Verkauf eines „Nationalheiligtums“ der Schotten durch den weltgrößten Getränkekonzern, Diageo. „Monarch of the Glen“ von Sir Edwin Landseer sollte über das Auktionshaus Christie’s versteigert werden, die schottische Öffentlichkeit fürchtete, dass das Gemälde ins Ausland gehen würde und nicht mehr in Schottland zu sehen sei.
10 Millionen Pfund erwartete sich das Auktionshaus – auf eine Summe von vier Millionen Pfund haben sich nun Diageo und The National Galleries of Scotland geeinigt, um die der Verband der Museen das Gemälde ankaufen könnte, berichtet The National aus Schottland. Jetzt soll diese Summe durch eine Spendenkampagne zusammenkommen. NGS zeigt sich zuversichtlich, dass dieser Betrag aufgebracht werden könnte – und dann würde sich das Bild zum ersten Mal in seiner Geschichte im Besitz der öffentlichen Hand befinden. Hoffen wir also auf ein Happy End für die Schotten.
Auch in der Vorweihnachtszeit geht der Auktionsreigen des Auktionshauses Kirschner & Sons munter weiter: Die 21. Auktion ist seit 12 Uhr live, diesmal mit Highlights mit so klingenden Namen wie Glenfiddich, Hanyu, Glenlivet und Pappy van Winkle. Ab sofort können Sie um die Flaschen mitbieten – das Auktionsende ist am Sonntag, den 27. November. Hier die vier Highlights, die so wie alle anderen Flaschen mit einem Ausrufpreis von einem Euro starten, in einer Kurzvorstellung:
Highlightflaschen der Auktion Nr. 21 (18.11. – 27.11.2016)
Old Rip Van Winkle’s Family Reserve 20 Years Old
Nur wenig ausgewählte Fässer ergeben jedes Jahr die neuen Batches von Pappy Van Winkle’s. Die seltenen Flaschen sind nicht nur bei den Bourbon Genießern heiß begehrt. Sammler auf der ganzen Welt jagen diesen seltenen Whiskyschätzen hinterher. Bei unserer aktuellen Auktion gibt es eine dieser raren Flaschen mit einer Reifezeit von mindestens 20 Jahren zu ersteigern.
Glenlivet The Winchester Collection 50 Years Old Single Cask 1964/2014
Bei dieser hochwertigen Flasche handelt es sich um die Veröffentlichung der 50-jährigen Whiskys von Glenlivet mit dem Namen „The Winchester Collection“. Es handelt sich um das erste Release mit der Flaschennummer 29. Maximal 100 Flaschen von dieser Serie werden insgesamt auf den Markt gebracht. Auf Grund des Alters, der Seltenheit und der Tatsache, dass das erste Release bereits ausverkauft ist, wird man über den aktuellen Wert der Flasche nicht mehr viele Worte verlieren müssen. Neben der Flasche, erhält der Käufer eine Miniatur (5cl) und eine luxuriöse Holzverpackung.
Zum 50-jährigen Kronjubiläum von Queen Elizabeth II wurde dieser Whisky im Jahr 2003 aus einem Einzelfass abgefüllt. Wir haben für Sie die Nummer 476 von insgesamt 2336 Flaschen. Mit dieser Abfüllung ersteigern Sie nicht nur einen besonderen, sondern auch historischen Whisky.
Hanyu Ichiro’s Malt „Card“ Eight of Clubs 1988/2011
Auch in dieser Auktion erwartet Sie wieder eine besondere „Karte“, in dieser Auktion die Karte „Eight of Clubs“ aus der Card Series der japanischen Hanyu Brennerei. Bereits in unserer letzten Auktion durften wir eine solch besondere Flasche versteigern. Falls Sie das letzte Mal kein Glück hatten, klappt es vielleicht dieses Mal eine der bei Sammlern stark nachgefragten Karten zur ersteigern. Wir wünschen Ihnen viel Glück.
Die „Schottische Woche“ in Wien, die das Potstill von Dienstag bis Donnerstag veranstaltete, gab uns die Möglichkeit, mit verschiedenen Repräsentanten schottischer Destillerien kurze englischsprachige Videointerviews zu führen. So auch mit Scott Adamson, Regional Manager für die Highland-Destillerie Tomatin. Er erzählt uns im obenstehenden Video, das Sie auch auf unserem Youtube-Channel finden) über die Destillerie, den Hausstil von Tomatin und die Produktpolitik der Brennerei.
Scott hatte zur Verkostung nach Wien auch zwei ganz besondere Einzelfassabfüllungen der Destillerie mitgebracht – eine für Royal Mile Whiskys aus einem ungarischen Eichenfass, und eine für Liquor Barn in den USA. Unterschiedliche Holzarten, aber keine Finishes – diese beiden Whiskys zeigten eindrucksvoll, wie Holz allein den Geschmack eines Whiskys bestimmen kann.
Und auch den Cù Bòcan 1988 gab es im Tasting zu verkosten, der in Ardbeg-Fässern nachgereift wurde und so seine den Geschmack wunderschön unterstützende Rauchigkeit bezog. Hier ein Bild der unterschiedlichen Abfüllungen der Verkostung:
Nach einer kleinen schöpferischen Pause gestern bringt Serge Valentin wiederum Verkostungsnotizen von Whiskys, die keine Destillerie am Label nennen. Diesmal sind es, um Serge zu zitieren, lauter Abfüllungen aus Glenf… äh, der Speyside – und wiederum können sie ganz passable Noten für sich reklamieren – bis auf den fassstarken The Hive von Wemyss Malts, der nicht sein Gefallen findet:
The Hive ‘Batch Strength’ (54.5%, Wemyss Malts, blended malt, Batch No. 1, 6000 bottles, 2016): 78 Punkte
Speyside 21 yo 1993/2015 (48%, Langside, Distiller’s Art, sherry butt): 85 Punkte
Speyside Region 20 yo 1994/2015 (53.2%, Whisky-Fässle, sherry butt): 86 Punkte
Sozusagen eine amerikanisch-österreichische Koproduktion ist die Koval Distillery in Chicago. Robert Birnecker, ein Oberösterreicher aus dem Salzkammergut, und seine Frau Sonat Birnecker Hart, haben die Destillerie gemeinsam gegründet und über die Jahre zu einer der renommiertesten Craft Distilleries des Landes ausgebaut.
Peopleandthingsmag.com hat nun einen Bericht über die Destillerie und über Sonat Birnecker Hart veröffentlicht, der sich mit dem Werdegang der Inhaberin und der Besonderheit der Destillerie beschäftigt. Wer sich über einen amerikanischen Whiskey abseits des Mainstreams informieren will, findet in dem Artikel eine gute Lektüre.
Robert und Sonat Birnecker. Bild: Koval Distillery
Nur noch bis Sonntag läuft es, unser Gewinnspiel mit den tollen Preisen, die wir gemeinsam mit Beam Suntory Deutschland verlosen. Gleich drei hochwertige Whiskys gibt es bei diesem Gewinnspiel: einen Laphroaig Lore, einen Glenrothes 1995 und einen Yamazaki 12yo. Nutzen Sie Ihre Chance und machen Sie mit! Wie, das sagen wir Ihnen nachdem wir Ihnen die Gewinne nochmals ausführlich vorstellen:
LAPHROAIG LORE
The richest of the rich: Der neue Laphroaig Lore ist der bisher gehaltvollste Laphroaig. Der Begriff Lore – kurz für: Folklore – steht für die Überlieferung von Wissen über Generationen hinweg.
200-jährige Tradition in einem Whisky vereint
Inspiriert von dieser Tradition der Wissensweitergabe vereint der neue Single Malt im Laphroaig-Portfolio die Geschichten und Fähigkeiten aller bisherigen Master Distiller der Marke. In dem neuen, gehaltvollen Laphroaig Lore bringt John Campbell, aktueller Master Distiller, das Beste dieser persönlichen Handschriften zusammen. „Das charakteristische Können der bisherigen Master Distiller hat Laphroaig zu dem unverwechselbaren Premium-Whisky gemacht, der er heute ist. Laphroaig Lore vereint in sich die Geschichte der Marke Laphroaig selbst, präsentiert durch eine Vielzahl typischer Geschmacksausprägungen – von torfig-rauchig über fruchtig und floral, mit trocken-süßem Finish – eine Hommage an die Generationen seiner Master Distiller“, sagt John Campbell.
Tasting Notes:
Farbe: dunkles Mahagoni Aroma: reich-rauchig, mit Meeresmineralien und einem Anklang von Bitterschokolade, gefolgt von Vanille und salziger Karamell-Süße Geschmack: reich-torfig, mit würziger Chili-Note Abgang: trocken und lange süß im Abgang Trinkempfehlung: pur, eventuell mit ein paar Tropfen Wasser genießen
THE GLENROTHES VINTAGE 1995
Die Fässer des Vintage 1995 wurden speziell für diese Abfüllung gelagert und haben 2011 den Höhepunkt ihrer Reife erlebt. Dieser Vintage reift in amerikanischen und europäischen Sherryfässern sowie sogenannten “re-fill” Fässern, in denen bereits The Glenrothes Whisky gelagert wurde. Im Geschmack besticht diese Abfüllung durch eine Komplexität an Gewürzen, Süße und Fruchtigkeit.
Die kleine, von den Highlands umgebene Region Speyside ist dafür bekannt, dass sie äußerst fruchtige und milde Whiskys hervorbringt. Typisch hierfür ist ein Glenrothes, welcher nur abgefüllt wird, wenn er den Zenit seiner Reife und somit seine Perfektion erreicht hat. Bis heute wird Glenrothes daher von Master Blendern als außergewöhnlicher Speyside Single Malt hoch geschätzt und ist Grundlage von einigen der prestigeträchtigsten und berühmtesten Blended Scotch Whiskys.
Reife statt Alter zählt bei diesem Malt
Durch die hohen Brennblasen und die ungewöhnlich langsame Destillation wird eine sehr edle Spirituose geschaffen. Das Ergebnis sind besonders süße und fruchtige Single Malts. Noten von reifen Früchten, Zitrus, Vanille und einem Hauch von Gewürzen zeichnen dabei den Hauscharakter der Brennerei aus. Die charakteristischen, runden Glenrothes Flaschen, mit handgeschriebenen Tasting Notes, erinnern dabei an Probeflaschen, die von den Master Blendern in Schottland verwendet werden.
Tasting Notes
Aroma: Floral, mit Zitrusfrüchten, Toffee, weißem Pfeffer und Zedernholz Sirup. Geschmack: Reich, süß, leichter Fruchtgeschmack gefolgt von einer kräftigen Würze. Abgang: Nach süßen Zitrusschalen, Früchten, leicht trocken mit viel Würze. Trinkempfehlung: Pur oder auf Eis
THE YAMAZAKI 12yo
Diese Abfüllung des japanischen No.1 Single Malt Whiskys reifte 12 Jahre in amerikanischen, spanischen und japanischen Eichenfässern und erhält somit einen ganz besonderen fruchtig-würzigen Geschmack.
Als erste Brennerei Japans startete der Gründer Shinjiro Torii 1923 die Erfolgsgeschichte des japanischen Whiskys mit dem Aufbau der Yamazaki Destillerie. Die älteste Brennerei Japans liegt nördlich von Osaka am Stadtrand der ehemaligen Hauptstadt Kyoto. Gründe für die Wahl des Standortes waren neben der hohen Wasserqualität auch das besondere Klima.
Nach schottischem Vorbild wird hier der Yamazaki Whisky im klassischen Potstill-Verfahren hergestellt. Beste Wasservorkommen, ehemalige Bourbon- und spanische Sherry-Fässer sowie Fässer aus japanischer Wassereiche vollenden auf harmonische Weise den Whisky aus dem Land der aufgehenden Sonne. Heutzutage kann die Yamazaki Destillerie mit einer großen Bandbreite an Whiskys aufwarten. Die milden japanischen Yamazaki Whiskys sind international erhältlich und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.
Tasting Notes
Aroma: Pfirsiche, Ananas und Grapefruit sowie Nelken, Vanille und japanische Eiche Geschmack: Mild mit Noten von Kokosnuss, Cranberry und Butter Abgang: Lang anhaltend, süß mit Ingwer und Zimt Trinkempfehlung: Pur oder mit einem Tropfen Wasser
Na, Lust bekommen? Dann machen Sie mit! Unsere Verlosung ist gleich doppelt spannend: So, wie wir zufällig die Gewinner auswählen, so zufällig losen wir den Gewinnern auch die Flasche zu – sind es doch drei ausgezeichnete Whiskys, von denen jeder Freude macht.
Und so gewinnen Sie einen der drei Whiskys von Beam Suntory:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Aus welchen beiden Ländern stammen die Whiskys, die Sie gewinnen können?
a) Aus Frankreich und Schweden
b) Aus Japan und Schottland
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Gewinnspiel November“!
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 20. November 2016, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Gewinnspiel November“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 20. November 2016, 23:59. Die Gewinner/innen werden am 21. November auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Beam Suntory und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Beam Suntory.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!