Eine recht vernünftige Liste von fünf Sherry-Whiskys, die man als Einsteiger probieren sollte, hat Forbes in einem Artikel vorgestellt. Alle fünf sind eher im unteren Preissegment angesiedelt, ohne dabei die Qualität zu kompromittieren.
Konkret handelt es sich um den Glendronach 12yo, den Kilchoman Loch Gorm, den Highland Park Dark Origins, den Glenfarclas 17yo und den Aberlour A’Bunadh. Hier sind also verschiedene Stile vertreten: geradlinig süß, rauchig mit Sherry, leicht rauchig mit Sherry, ein echter Klassiker aus dem Sherryfass und eine sogenannte Sherrybombe.
Zu jedem dieser Whiskys bringt Forbes eine Geschmacksbeschreibung und etwas Hintergrund. Eine gute Orientierungshilfe für jene, die sich über die Whiskys mit Sherryeinschlag kundig machen wollen.
Einige Fässer in der Destillerie Glendronach. Bildrechte bei Marcel Freudenstein
Hier kommt unser drittes Rezept mit dem neuen Johnnie Walker Red Rye (wir haben bereits über ihn berichtet – siehe die offizielle PR hier) – heute zeigen wir Ihnen den Red Rye And Ginger – und auch wenn der so einfach ist, dass ihn wohl jeder sogar einhändig mixen können wird, bringen wir ihn natürlich ebenso mit mit Video. Ein viertes Rezept folgt dann in Kürze. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen! (Das erste Rezept finden Sie in diesem Artikel, das Rezept Nummer 2 ist hier nachzulesen)
Red Rye and Ginger
25ml JW Red Rye
200ml hochwertiges Ginger Beer (Fever tree oder Fentimans)
Zitronenspalte als Garnitur
Befüllt ein Longdrinkglas mit Eis.
Fügt die Zutaten der Reihenfolge nach hinzu.
Zum Schluss eine Zitronenspalte über dem Drink auspressen, um den Saft in dem Drink zu verteilen.
Einen Blick auf die deutsche Whiskybrennerszene mit einem Schwerpunkt auf Baden-Württemberg wirft proplanta.de – ein Magazin, das sich eher als Informationszentrum für die Landwirtschaft sieht, aber vielleicht gerade deshalb einen eigenen Blickwinkel auf die Szene findet.
Eröffnet wird der Artikel mit einem Bericht über die Brennerei Gruel aus Owen, die in diesem Jahr einen achtzehnjährigen deutschen Whisky auf den Markt bringen wird – ein Alter, das kaum ein anderer Whisky aus Deutschland erreicht. Danach spricht das Magazin mit dem Leiter des Fachverbands deutscher Whiskybrenner, Hans-Gerhard Fink (Bild unten und Titelbild), der ja auch selbst eine große Brennerei besitzt (Finch).
Weiters geht es um das Fassmanagement und die Chancen des deutschen Whiskys am Weltmarkt (die Fink nicht gering einschätzt). Recht interessant.
Germany’s Best Whisky: Finch. Bildrechte bei Ernst J. Scheiner
Sonntag ist bei uns traditionell Videotag – und auch an diesem Sonntag, an dem wir bald zum zweiten Tag der Aquavitae in Mülheim aufbrechen, wollen wir Sie mit einem schönen Clip nach Schottland entführen.
Heute benutzen wir dafür wieder einen Quadcopter, und diesmal fliegt er bei uns und auf Youtube an die acht Minuten über die Gegenden bei Loch Morlich, Glenmore und Aviemore. Full HD macht die Bilder dabei noch einmal so schön, also bringen Sie das Video auf Bildschirmgröße, mindestens :-).
Der erste Tag der Aquavitae neigt sich dem Ende zu, und nach anfänglichen Problemen hatten wir die Technik des Livestreamings dann auch halbwegs im Griff – zwar nicht in HD, wie erhofft, aber immer noch in guter Qualität.
Am Sonntag werden wir dann die Learnings aus unserer heutigen Session nutzen und wieder vom Event berichten. Teile der heutigen Streams haben wir auf unseren Youtube-Kanal gespiegelt und bringen Ihnen hier eine Zusammenfassung. Zunächst aber hier einige Bilder, die unter dem hashtag #weav16 auf Instagram gepostet wurden:
[instashow id=“6″]
Und hier also unsere Filme von den live gesendeten Streams von heute:
Frisch von der Preisverleihung auf der Aquavitae stammt dieses Video, das wir in der Rotunde der Stadthalle Mülheim aufgezeichnet haben. Es ging um die Prämierung der besten Blindverkoster des Cutty Sark Forums, ein Wettkampf der jedes Jahr aufs Neue ausgetragen wird. Diesmal ging der begehrte Pokal nach Berlin.
Unser Video zeigt nicht nur die Übergabe der ersten drei Preise, sondern die Platzierungen aller Teilnehmer:
Ab Mittag werden wir von Whiskyexperts auf der Aquavitae in Mülheim sein und live von dort berichten – und wir möchten SIE einladen, es rund um Ihren eigenen Besuch ebenfalls zu tun. Wenn Sie Instagram-User sind, können Sie nämlich mit uns und Ausstellern gemeinsam eine Fotoreportage über das Wochenende gestalten:
Versehen Sie Ihre Instagram-Bilder über Ihren Messebesuch oder die Vorbereitungen dazu mit dem Hashtag #weav16 – und Sie erscheinen hier auf Whiskyexperts. Gemeinsam mit unseren Livestreams wollen wir auf diese Weise allen, die nicht zur Messe kommen können, möglichst viele Eindrücke von der Messe vermitteln.
Unruhe rund um die australische Nant Distillery war nicht erst seit den letzten Wochen zu spüren, als sie (und ihre Schulden) an die Australian Whisky Holdings verkauft wurde (wir haben hier darüber berichtet). Schon davor, als der Besitzer in finanzielle Probleme geriet und es nicht besonders gut um die Käufer der Fässer aussah (unser Bericht aus dem Februar informiert Sie darüber) schaffte sie es in die europäischen Schlagzeilen.
Es bleibt zu hoffen, dass mit dem Verkauf die Situation wieder ins Reine gekommen ist, denn das Potential der Brennerei haben schon bei ihrer Gründung vor 10 Jahren viele erkannt und eingestanden, darunter auch die australische Whiskylegende Bill Lark, der nun dazu berufen worden ist, die Qualität der Fässer zu überprüfen. Er meint, dass die Destillerie an und für sich kein Problem hat, sondern die Geschäftsgebarung des früheren Besitzers die Schwierigkeiten brachte.
Was man in der Nant Distillery nun weiter vorhat, das beleuchtet ein ausführlicher Bericht in The Mercury aus Australien, den wir Ihnen zur Lektüre ans Herz legen. Mit ihm bekommt man einen Eindruck über die momentane Situation und die tasmanische Destillerieszene im Allgemeinen.
Hier kommt unser zweites Rezept mit dem neuen Johnnie Walker Red Rye (wir haben bereits über ihn berichtet – siehe die offizielle PR hier) – heute zeigen wir Ihnen den Red Rye Cava Cocktail – natürlich ebenso mit Video. Weitere Rezepte folgen in Kürze. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen! (Das erste Rezept finden Sie in diesem Artikel)
Red Rye Cava Cocktail
1 Zucker Würfel
2 Tropfen Angostura Bitters
22ml JW Red Rye
100ml Cava
Orangenschale als Garnitur
Platziert den Zuckerwürfel am Grund eines Champagner Glases.
Träufelt das Bitter über den Zuckerwürfel und lass es ein wenig einziehen.
Gießt nun den Johnnie Walker Red Rye und Cava in das Glas.
Als Garnitur schneidet ihr ein dünnes Stück Orangenschale ab und presst diese über den Drink aus, um das Öl von der Schale zu lösen.
Nahe von Inverkip am Firth of Clyde, auf dem Gelände einer alten Sägemühle, soll eine neue Lowland-Destillerie entstehen. Sie nennt sich Ardgowan Distillery, ist noch im Planungsstadium, aber laut einem Artikel in Scotchwhisky.com wurde eben der Antrag auf eine Baugenehmigung bei den lokalen Behörden eingebracht. Auch ein Café und ein Restaurant sowie eine Mikrobrauerei plus Gin-Brennblase sollen im Zuge des Baus entstehen.
Man erwartet eine Entscheidung der Behörden allerdings erst im Frühjahr 2017, und sollte sie positiv ausfallen, will man bis 2019 in Betrieb gehen.
Whiskyhistoriker werden den Namen der Destillerie kennen: Es gab bereits eine Destillerie dieses Namens, aber sie wurde durch das Bombardement der Deutschen Luftwaffe im Mai 1941 zerstört.
John Preston Neale: Das Ardgowan Estate bei Inverkip in einem alten Stich
Wir haben vor kurzem den Whiskykalender „Land of Whisky 2017“ von Michael Schmidt mit seiner Presseaussendung angekündigt – noch bis zum 31. Oktober können Sie eines von drei DIN A4-Exemplaren des Bildkalenders gewinnen.
Der Kalender zeigt in 12 Motiven nicht nur Ansichten aus und in Destillerien, sondern auch Schottlands wunderschöne Natur. Im Jahr 2017 geht es von den wildromantischen Gipfeln am Loch Katrine zur eleganten Hauptstadt Edinburgh und weiter zur nebelverhangenen Whiskybrennerei Ardbeg an der Küste der Hebrideninsel Islay. Hier zum Beispiel ein Bild aus dem Fasslager von Deanston:
Wenn Sie sich das ganze Jahr über Schottland ins Heim holen wollen, können Sie den Kalender im Buchhandel bestellen (im Format DIN A4: ISBN 978-3-00-054381-4, die große DIN-A3-Version: ISBN 978-3-00-054305-0) – oder hier bei uns insgesamt 3x gewinnen.
So gewinnen Sie einen von drei Kalendern „Land of Whisky 2017“ in DIN A4:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: In welcher Whiskyregion liegt die Destillerie Deanston?
a) In den Highlands
b) In den Stonedlands
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff Kalender!
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 31. Oktober 2016, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 31. Oktober 2016, 23:59. Die Gewinner/innen werden am 1. November auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Kalenders erfolgt durch den Autor.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Vor zwei Jahren begann Laphroaig mit ihrer Internet-Werbekampagne „Laphroaig Opinions Welcome“. Hier konnten und können weiterhin Whisky-Trinker, Whisky-Neulinge und weitere Willige ihre Verkostungsnotizen und Gedanken zum sehr speziellen Whisky dieser Islay-Brennerei mitteilen. Regelmäßig fasst Laphroaig den Input in kurzen Videos zusammen. Im neuesten Video dieser Reihe gibt es speziell die Meinungen der US-amerikanischen Whisky-Freunde zu hören. Und Andy Daly liest sie alle, scheinbar wirklich alle, vor. Wer heute nicht mehr allzu viel vorhat, kann sich dieses dreieinhalb Stunden dauernde Video, welches auch auf Youtube zu finden ist, zu Gemüte führen.
Auf Whiskyfun finden wir heute die Fortführung der Verkostungen der diesjährigen Special Releases. Die diesjährige Sonderabfüllung ohne Altersangabe (No Age Statement) kommt aus der Speyside-Brennerei Cragganmore. Und natürlich philosophiert Serge im Rahmen dieser Verkostung über den Sinn und Zweck der hier fehlenden Altersangabe. Denn es handelt sich seiner Meinung nach bei diesem Whisky um eine hochklassige Abfüllung, welche sicherlich ein vorzeigbares Alter aufweisen kann. Im kleinen Duell auf sehr hohem Niveau hat die Special Release gegenüber der Cadenhead Small Batch Abfüllung leicht die Nase vorn, der höhere Alkoholgehalt ist hier sicherlich kein Nachteil.
Das heutige Verkostungs-Duo in der gewohnten Kurzübersicht:
Cragganmore-Glenlivet 16 yo 1999/2015 (46%, Cadenhead, Small Batch) 87 Punkte
Cragganmore (55.7%, OB, Special Release, 4,932 bottles, 2016) 90 Punkte
Wir haben ja schon vor einiger Zeit über den neuen Johnnie Walker Red Rye berichtet (siehe die offizielle PR hier) – jetzt möchten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit Johnnie Walker Red Rye vier interessante und leicht nachzumachende Cocktails vorstellen – alle mit Video. Den Anfang macht heute der Red Rye Coffee Float:
Red Rye Coffee Float
25ml JW Red Rye
150ml gekühlter Kaffee
1 Kugel Vanille Eiscreme
Optionale Garnitur: Stroopwafels (Sirupwaffel)
Füllt ein Whiskeyglas oder ein Tumbler mit Eis auf.
Gießt als nächstes den JW Red Rye und den gekühlten aufgebrühten Kaffee in das Glas.
Garniert den Drink mit einer Kugel Vanilleeis und einem Strohhalm.
Abschließend viertelt ihr die Sirupwaffel und verwendet zwei Stücke als Topping.
Weitere Rezepte folgen in Kürze. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!