Gestern haben wir Ihnen die Herbststimmung bei der Destillerie Aberfeldy gezeigt, heute fahren wir mit Wolfgang F. Rothe zur Destillerie Blair Athol, ebenfalls in den Highlands gelegen. Der Whiskyvikar hat uns freundlicherweise sein Foto der Destillerie von seinem erst kürzlich beendeten Schottlandbesuch zur Verfügung gestellt, und wir haben die Freude, es mit Ihnen hier teilen zu können. In brennende Farben getaucht präsentiert sich die 1798 in Pitlochry gegründete Brennerei von ihrer romantischsten Seite. Zum Vergrößern einfach das Bild anklicken.
Longmorn hat im englischen Sprachraum seine neue Range vorgestellt – nach dem Longmorn Distiller’s Choice, dem alterslosen Einstiegsangebot der Destillerie, gibt es nun auch wieder zwei Longmorn mit Altersangabe: Den Longmorn 16yo und den Longmorn 23yo.
Die zu Pernod Ricard gehörige Destillerie versucht sich durch die neue Preisgestaltung offensichtlich im oberen Luxussegment zu positionieren, denn der Preis für die 16jährige Ausgabe liegt um fast das Vierfache höher als er bis zur Einstellung des Longmorn 16yo, der damaligen Standardabfüllung, war.
Ergänzung: In der englischen Presse werden etwas andere Preise genannt als in der Presseaussendung – diese Zahlen sind in Klammern zu finden.
Hier die Details zu den neuen Abfüllungen:
Longmorn 23yo
Beginnen wir mit dem Longmorn 23yo: Er ist mit 48% abgefüllt, er soll 1450 Dollar (engl. Presse nennt 1087 Dollar), also mehr als 1300 Euro (900) kosten. Die offiziellen Tasting Notes lesen sich so:
Nose: Soft vanilla fudge and creamy caramel, dipped in milk chocolate and honey Taste: The taste leads with ripe pears and sweet red apples interlaced with tantalizingly spiced ginger cake Finish: An exceptionally long and velvety smooth finish. A fitting reward for the patience and perfection that its founder put into its creation.
Longmorn 16yo
Der neue Longmorn 16yo versteht sich als die ultimative Version des klassischen Longmorn 16yo, der bisherigen Standardabfüllung. Allerdings schreibt man, dass man im Vergleich zur eingestellten Version mehr First Fill American Oak Casks verwendet. Auch er ist mit 48% abgefüllt, kosten wird er 252 Dollar (englische Presse nennt 189 Dollar), umgerechnet 225 Euro (170 Euro).
Hier ebenfalls die offiziellen Tasting Notes im englischen Original:
Nose: Stewed orchard fruits, layered with indulgent notes of sweet vanilla crème brûlée Taste: The palate is rewarded with the rich flavours of ripe fruity pears and luxuriously smooth, creamy milk chocolate Finish: Full-flavoured and exquisitely drawn out
Und hier noch die Packshots inklusive der Überverpackung:
Nach dem Brora von gestern verkostet Serge Valentin heute die 16. Ausgabe des Port Ellen im Rahmen der Special Release 2016 von Diageo, die teuerste Abfüllung in der diesjährigen Range. Und Serge wäre nicht Serge, wenn er nicht noch andere Port Ellen zum Vergleich dazu verkosten würde – wer hat, der hat.
Das Urteil zur 16th Release? Hervorragend, auch wenn seiner Meinung nach ein ganz klein wenig enttäuschend, weil man eben mit gewaltiger Erwartungshaltung an solche Abfüllungen herantritt. Und von den beiden anderen Port Ellen, die Serge in der Verkostung probiert, kann eine mit der neuen Diageo-Abfüllung mithalten, eine andere gar nicht:
Port Ellen 24 yo 1979/2004 (56.8%, Signatory Vintage, cask #6773, 541 bottles): 91 Punkte
Port Ellen 37 yo 1978/2016 (55.2%, OB, Special Release, 2,940 bottles): 91 Punkte
Port Ellen 14 yo 1977 (59.7%, Intertrade, +/-1991): 75 Punkte
Das Londoner Unternehmen Berry Bros & Rudd ist Whiskyfreunden vor allem durch seine unabhängigen Abfüllungen bekannt. Zudem zählt es zu den bekanntesten Weinhändlern der Metropole.
Nun hat man sich dort entschlossen, das Portfolio um einen texanischen Bourbon zu erweitern. Wie The Whisky Business berichtet, soll der Texas Ligation Bourbon die Premium Spirits Linie des ältesten englischen Weinhändlers unterstützen und wird ca. 50 Pfund kosten. Er wird aus drei verschiedenen Mashbills von Douglas McIvor geblendet und mit 46% abgefüllt, nachdem er zuvor in vier amerikanischen und zwei europäischen Eichenfässern gelagert wurde. Destilliert wurde der Spirit von den Brüdern Jonathan und Robert Likarish, in der Ironroot Republic Distillery in Denison, Texas.
Ob der Bourbon durch Importeure auch bei uns erhältlich sein wird, bleibt abzuwarten.
Eine Mail von Glengoyne’s Distillery Manager Robbie Hughes informierte uns über eine limitierte Kunstedition, deren erste Flasche sich ab sofort im Webshop der Destillerie erwerben lässt.
Es handelt sich dabei um die sogenannte Jolomo-Edition des 10jährigen Glengoyne, der in einer Box mit einem herbstlichen Motiv der Destillerie Glengoyne angeboten wird. Das Gemälde stammt von John Lowrie Morrison (dessen Künstlername Jolomo ist – daher die Bezeichnung) und betitelt sich „Autumn Moon over Glengoyne“.
Die Flasche mit dem limitierten Motiv kostet 36 Pfund, ein Anteil davon geht an eine Kunstschule in Glasgow, die 2014 bei einem Feuer teilweise zerstört wurde.
Es steht anzunehmen, dass noch drei weitere saisonale Motive für die Linie erscheinen werden, sodass man damit dann im Endeffekt einen Reigen von Jahreszeitenbildern erwirbt. Hier noch das Originalgemälde und ein Foto der Edition:
Wolfgang F. Rothe, auch bekannt als der Whiskyvikar, ist vor kurzem von seiner letzten Schottlandreise zurückgekehrt und hat uns zwei Bilder gesendet, die die Schönheit der schottischen Destillerien im Herbst zeigen.
Heute möchten wir Ihnen die Destillerie Aberfeldy in den Highlands zeigen, die vom Herbst mit einem brennenden Kleid ausgestattet wurde – eines, das zum Zeitpunkt der Aufnahme noch im Wandel begriffen war. Zum Vergrößern einfach anklicken:
Aberfeldy im Herbst, Bildrechte bei Wolfgang F. Rothe
Aus der 1. Whiskydestillerie Österreichs, der Whiskydestillerie Haider im Waldviertel, erreichte uns eine Information zu einem neuen Buch, das Mag. Jasmin Haider-Stadler gemeinsam mit dem freien Journalisten Mag. Roland Graf geschrieben hat und das sich unter dem Titel „Roggen‘ Roll“ mit dem Roggen beschäftigt, dem Hauptbestandteil des Rye-Whiskys. Ein Buch, das nicht nur für den Whiskyfreund interessant sein dürfte, enthält es doch auch jede Menge Rezepte rund um den Roggen, vom Brot bis zum Bier. Hier nähere Informationen:
Österreichs Rogg-Star: Das Buch zum täglichen Brot
Geschichten und Rezepte zum dunklen Korn – vom Mehl zum Cocktail
Auf den heimischen Feldern wächst mehr Roggen als in den gesamten USA. Dass davon kaum jemand weiß, war nur ein Grund für das Buch, mit dem Jasmin HaiderStadler und Roland Graf dem Getreide eine längst überfällige Würdigung widmeten. Die Waldviertler Destillateurin (Whiskydestillerie Haider) und der Gastro-Journalist zeichnen darin den Aufstieg des Roggens, aber auch seine Ablöse durch NeuZüchtungen wie Triticale nach. „Dunkel, irgendwie altvertraut, hoch emotional, weil mit unserem täglichen Brot verbunden“ ist der Roggen für Jasmin Haider. Und CoAutor Graf ergänzt: „Das Getreide, das vom Schwarzbrot bis zum Rye Whisky so vielen Lebensmitteln Charakter und Farbe gibt, ist bedroht“.
Die Gespräche mit den „Rogg-Stars“, wie das Duo Saatgut-Züchter, Mälzer, Brenner und Brauer nennen, machen daher einen wesentlichen Teil des 60-seitigen Buchs aus. Ihre Liebeserklärungen an den Roggen stehen neben Rezepten mit Roggenmehl, Rye-Whisky und Roggenbier. Bäuerinnen und Bäcker haben zu dieser schmackhaften Auswahl ebenso beigetragen wie renommierte Barchefs (u. a. verrät Münchens Legende Charles Schumann seine „Negroni“-Rezeptur) oder Haubenkoch Harald Pollak.
Ein großes Kapitel ist auch dem Roggenwhisky aus Österreich gewidmet, der die aromatischen Eigenschaften des Getreides seit nunmehr 20 Jahren nützt. „Es ist wesentlich über unsere Lebensmittel Bescheid zu wissen“, so die beiden Autoren, „der Band „Roggen‘ Roll“ soll dazu einen Beitrag leisten“. Und zwar, das sei ergänzt, einen ebenso lesenswerten wie unterhaltsamen. Wozu nicht zuletzt die Illustrationen (von Björn Rogatti) beitragen. Lassen Sie es „roggen“!
Bestellinfo: Erhältlich ist das Buch „Roggen‘ Roll – die erstaunliche Karriere eines Getreides“ um EUR 10 im Webshop der Whisky-Erlebniswelt (shop.roggenhof.at, Kategorie Geschenke)
Die Autoren
Mag. Jasmin Haider-Stadler, geboren 1982 in Wien und aufgewachsen im Waldviertel/NÖ. Seit Anfang 1995 destilliert ihre Familie dort den ersten österreichischen Whisky. In der Whiskydestillerie J. Haider und der „Whisky-Erlebniswelt“ ist sie verantwortlich für Marketing, Leitung Tastings, Produktion und Präsentation nach außen. www.whiskyerlebniswelt.at
Jasmin Haider
Mag. Roland Graf, geboren 1972 in Wiener Neustadt/NÖ, widmet sich als freier Journalist vor allem dem Getränke-Sektor. Seine Beiträge und Kolumnen erscheinen in Magazinen in Österreich (u. a. A la Carte, WIENER, schaufenster) und Deutschland (Mixology, BEEF!) sowie in diversen Online-Medien. www.trinkprotokoll.at
Einen Neuzugang in der deutschen Whiskywelt gibt es zu vermelden: Der Alpirsbacher Kloster Whisky aus der gleichnamigen Klosterbrauerei ist an diesem Wochenende präsentiert worden, und Petra Milde von meinwhisky.com hat die Veranstaltung besucht. Mitgebracht hat sie wie immer einen schönen und ausführlichen Bericht. Hier ein Auszug als Appetitanreger:
Die Herstellung des Alpirsbacher Kloster Whiskys geschieht vom Brauen über das Brennen bis hin zum Lagern und Abfüllen auf dem Klostergelände in Alpirsbach: Selbst der Verkauf des Kloster Whiskys geschieht ab heute im Brau-Laden – und nur hier! 1.880 Flaschen umfasst dies erste Edition des Alpirsbacher Kloster Whiskys. Es ist eine Zahl, die fest mit der Brauerei verwurzelt ist, denn 1880 war das Geburtsjahr der Familienbrauerei, die heute von Carl und Kathrin Glauner in vierter Generation geführt wird. Als sich herauskristallisierte, dass dieses erste Batch etwa 2.000 Flaschen ergeben würde, entschied man sich spontan dafür, diese sinnträchtige Anzahl festzulegen. Ein bisschen Story-Telling gehört ja schließlich auch immer dazu….
Petra Milde verkostete natürlich auch den neuen Whisky und dazu den New Make. Für ihre Eindrücke folgen Sie einfach unserem Link.
Auch wenn die Kollegen bei Packagin Strategies den Single Malt Whisky konsequent mit „e“ schreiben, sind doch die Zahlen, die in ihrem Artikel aus einer Studie von Technavio zitiert werden, höchst interessant: Man sagt dem Markt für Single Malt Whisky ein deutliches Wachstum über die nächsten fünf Jahre voraus. Konkret soll die Menge von 169 Millionen Liter in 2015 auf 234 Millionen Liter in 2020 steigen.
Die Studie sieht Europa als Haupttreiber für das Wachstum, mit Deutschland, Schottland und UK gesamt als dynamischste Märkte. Schottland deshalb, weil laut der Studie der Whiskytourismus stark im Steigen begriffen ist.
Abgesehen von den Zahlen aus der Untersuchung ist der Artikel allerdings eher kreativ im Verknüpfen von Aussagen mit Fakten. Kleines Beispiel? Dass auch auf dem Whiskymarkt die Produktzyklen immer kürzer werden, stimmt. Dass die italienische Puni-Destillerie zwei Abfüllungen mit dem Namen Puni Alba und Puni Nova auf den Markt gebracht hat, auch. Dass Händler gerne mit Herstellern kooperieren, ebenfalls. Warum diese drei Fakten allerdings ursächlich miteinander zu tun haben, kann der Artikel trotz Behauptung nicht schlüssig darlegen.
Nach und nach wird Serge Valentin in nächster Zeit alle Bottlings der Diageo Special Release 2016 verkosten, und weil er sich ja sonst nichts gönnt, beginnt er seine Tour de force mit der Verkostung der neuesten Ausgabe des Whiskys aus Brora. Ihm stellt er einen Brora aus der Rare Malts Serie gegenüber – und selbst bei zurückhaltendster Interpretation der Ergebnisse muss man seine Erfahrungen mit beiden Abfüllungen als hinreißend bezeichnen: 95 und 96 Punkte erhalten die beiden Whiskys von ihm.
Brora 38 yo 1977/2016 (48.6%, OB, Special Release, 2,984 bottles): 95 Punkte
Brora 22 yo 1972/1995: 96 Punkte
Brora Destillerie, Foto von Andrew Wood, CC-Lizenz
Schon etwas länger gibt es einen Artikel auf Marketwatchmag.com, der sich mit dem Boom bei irischem Whiskey unter dem Titel „Irish Whiskey is Pushing Ahead“ beschäftigt. In ihm wirft das Magazin einen Blick auf den Whiskeymarkt und welche Umstände dazu beigetragen haben, dass die Nachfrage nach irischem Whiskey nach einer Zeit der Stagnation so anzieht. Man geht dabei doch relativ detailliert auf die unterschiedlichen Unternehmen ein, die mit der Produktion irischen Whiskeys beschäftigt sind, ob einheimisch oder international.
Auch auf die Frage, wie nachhaltig dieser Boom sein kann und was die Unternehmen zu dessen Fortbestand beitragen können, wird im Artikel eingegangen.
In seinem neuesten Verkostungsvideo hier und auf Youtube widmet sich Ralfy heute einem Highland-Malt, der durch seine charakteristischen Eigenarten eine große Fangemeinschaft hat: Clynelish. Man sieht ihn häufig bei unabhängigen Abfüllern, so auch bei Adelphi – und von diesem Abfüller verkostet Ralfy den siebzehnjährigen Clynelish in Fassstärke. Allerdings wird seine heutige Verkostung fast so etwas wie eine Masterclass im Umgang mit Fassstärken, eine, die mit einigen Konventionen bricht und gerade deshalb so interessant ist:
Anfänglich gibt Ralfy dem Clynelish von Adelphi gerade einmal 82 von 100 Punkten, aber dann tut er etwas in einer Art, wie man es selten sieht: Er gibt zunächst (das ist nicht ungewöhnlich) etwas Wasser – aber danach gibt er ihm nochmals jede Menge Wasser, bis das Verhältnis 1:1 ist. Damit hat er den Whisky von 53% auf 26% verdünnt. Der Whisky scheint es sehr gut zu vertragen, denn nun gibt er ihm 85/100 Punkte. Und dann lässt er ihn nochmals 10 Minuten rasten. Nächste Wertung: 90/100. Nach weiteren 30 Minuten fängt er an, etwas zu verlieren und kommt „nur mehr“ auf 88/100.
Was will uns Ralfy damit zeigen? Dass es durchaus sinnvoll sein kann, mit unabhängigen Bottlings in Fassstärke zu experimentieren. Sehenswert!
Ein ausführlicher und fundierter Artikel über indischen Whisky, die eigenen Gesetze des Marktes dort und die Schwierigkeiten für Produzenten und Importeure, findet sich heute in der Neuen Zürcher Zeitung. Volker Pabst berichtet aus Bengaluru, dem ehemaligen Bangalore und der Heimat von Amrut, der bei uns wohl bekanntesten indischen Whiskymarke.
Schöne Schaugrafiken über Marktanteile in Indien, die Konsumationsgewohnheiten und den Gesamtanteil des indischen Whiskys an der Weltproduktion (er liegt über 50%) ergänzen den lesenswerten Artikel, der einen interessanten Blick auf den Subkontinent und seine erstaunliche Vorliebe für Whisky erlaubt.
Wer danach noch Lust auf mehr Infos über Whisky aus Indien hat, der sollte noch unseren Artikel über den Highland Herold für Herbst 2016 besuchen – in dem gratis downloadbaren PDF findet sich ein weiterer Artikel zum Thema, unter anderem mit einem Bericht über einen Vor-Ort-Besuch der Destillerie Amrut.
Der Palast von Bengaluru, der Heimat von Amrut. By SMit224 – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15973101
Am Freitag fand bei Schlüter’s Geniessertreff wieder einmal eine ausverkaufte Whiskyexperts-Verkostung statt – diesmal mit dem Thema „Whisky und Schokolade„. 32 Gäste konnten die interessanten und speziell zusammengestellten Kombinationen aus Single Malts und erlesener Schokolade genießen – fachkundig begleitet von unserem Dortmunder Tasting-Experten Simon Rosenkranz.
Wir möchten Ihnen hier gerne einige Bilder rund um die Veranstaltung präsentieren – vielleicht regen sie Sie an, selbst einmal mit Whisky und Schokolade zu experimentieren:
Der stimmungsvolle Rahmen der VerkostungDie Single Malts, die man gemeinsam mit der passenden Schokolade präsentierteDie Verkostungsliste und die Whiskys samt Schokolade waren schon vor der Veranstaltung hergerichtet – so hatte der Whisky genügend Zeit, um durch die Interaktion mit der Luft seine Aromen zu entfalten.Simon Rosenkranz und Dirk Schlüter mit dem sechsten Whisky der Verkostung, einer rauchigen Eigenabfüllung mit Cognacfass-Finish.Und hier der einhellige Geschmackssieger der Verkostung, vor allem in Verbindung mit der Schokolade – ein Traumpaar!