Für ganz Neugierige hat Wolfburn heute die Box für die erste Ausgabe ihres Whiskys (er wird im Frühjahr 2016 erscheinen) vorgestellt – und wir finden, sie sieht sehr schön aus. Die Flaschenform und -gestaltung wurde noch nicht öffentlich gezeigt, aber wir können versprechen, dass sie eigenständig und zur Verpackung passend sein wird 😉
Sku’s Recent Eats hat sich wieder einmal auf der Database des Trade & Tobacco Bureaus der USA umgesehen, dort, wo neue Labels für Whiskys, die auch in den USA verkauft werden sollen, eingereicht werden müssen (ohne dass dadurch eine Verpflichtung besteht, sie auch wirklich auf den Markt zu bringen). Und dort gibt es drei neue Labels von Glenlivet für 14jährige Einzelfass-Abfüllungen, die sich thematisch irgendwie mit Reise und Eisenbahn beschäftigen: Pullman 20th Century Ltd., Pullman Club Car und Pullman Water Level Route.
Ob, wann und wo – diese Fragen müssen derweilen noch unbeantwortet bleiben, aber falls es dann doch passiert, sind wir vorbereitet 🙂
Wasser im Whisky ist ein Thema, das unter Whiskyfreunden durchaus kontroversiell gesehen wird. Beim Eis ist man sich einig – für Single Malt geht das gar nicht (zumindest nicht, wenn man Geschmacksnuancen erkennen will). Beim Wasser hat jede Seite ihre Argumente, aber die Wasserverweigerer sehen sich eher als die Puristen. Nun aber bricht jemand eine Lanze für Wasser – viel Wasser – im Whisky, und das unter Berufung auf jene Leute, die es eigentlich am Besten wissen sollten: Leute wie der Master Blender von Glenfiddich und Balvenie, Dave Stewart, der seinen Whisky mit einem ordentlichen Schuss Wasser verdünnt.
Tommy Tardie, Eigentümer der ausgezeichneten Bar The Flatiron Room mit über 1000 Whiskys, ist der Advokat des Wassers – in einem Artikel in Men’s Journal. Er habe viele Destillerien besucht und noch keinen einzigen Master Blender erlebt, der seinen Whisky nicht verdünne. Allerdings empfiehlt Tardie, pur zu starten, und Wasser dazu bereitzuhalten – es würde vielen Whiskys helfen, ihr volles Potential zu entwickeln. Nicht tröpfchenweise, meint er, sondern ordentlich.
Einschränkungen listet er ebenfalls auf: Alten, fragilen Whisky sollte man nicht mit Wasser vermengen, er würde es nicht überstehen. Aber ansonsten solle man sich von Experimentierfreude und Tagesverfassung leiten lassen und einfach Dinge ausprobieren. Ein lockerer Zugang, den wir mögenswert finden. Also: Einfach mal den Artikel lesen und sich seine eigene Meinung bilden…
Ballantine’s hat eine Serie mit zwei neuen Blends für den Global Travel Retail angekündigt: Ballantine’s 21yo Signature Oak Edition.
Der Ballantine’s 21yo Signature Oak Edition – European Oak ist die erste von zwei limitierten Abfüllungen, die sich mit dem Thema Eichenfass beschäftigen. Die zweite Abfüllung wird dann im amerikanischen Eichenfass gelagert sein.
Bei den europäischen Eichenfässern für die erste Abfüllung handelt es sich um Sherryfässer, die vom Master Blender Sandy Hyslop ausgesucht wurden.
Der Ballantine’s 21yo Signature Oak Edition – European Oak ist mit 40% abgefüllt und soll 225 Dollar kosten.
Nachdem am Donnerstag der neue Springbank Green 2015 vorgestellt wurde, war am Freitag die zweite Neuvorstellung an der Reihe: Der Springbank 25yo in der Ausgabe 2015. Von ihm wird es gerade mal ein Zehntel der Flaschen des Green geben, nämlich 900. Er ist mit 46% abgefüllt und setzt sich aus Bourbon-und Sherryfässern zusammen, deren Inhalt dann in Port-Fässern gefinisht wurde. Preislich wird er in der Liga der Vorjahresveröffentlichung bleiben, auch am etwas eigenwilligen Packungsdesign wurde nichts geändert.
Wie üblich hier die Tasting Notes als Service für Sie in unserer Übersetzung:
Nase: Leicht und fruchtig mit Noten von Apfel und Blaubeeren. Honigwaben und Milchschokolade sogen für eine süße Cremigkeit, die sich schön mit den traditionellen Aromen der Lagerhallen verbindet.
Gaumen: Sehr schön ausbalanciert mit Toffee-Äpfeln, Brandybutter, Lakritze, Milchschokolade und Honigwabe.
Finish: Lang und kräftig mit leichten Gewürzen und schwarzem Pfeffer, der sich sofort über einem Hintergrund aus getrocknetem Torf absetzt. Zum Ende hin Butterscotch.
Übrigens: Eine dritte Abfüllung (ein Einzelfass aus Glengyle) wird nur im UK verfügbar sein.
Ein „Vielen Dank“, gekoppelt mit einem schönen Gruß, senden wir an die Redaktion vom Alkoblog. Denn sie durchforsteten das Online-Archiv der „Die Zeit“ und nehmen uns mit auf eine Zeitreise. Am 26. Mai 1961, also vor der Single Malt Whisky Zeitrechnung, veröffentlichte die Wochenzeitung in ihrer „Trinkecke“ (so etwas gibt es heute auch nicht mehr) den Artikel „Keine Whisky-Experimente!“. Lässt die Überschrift noch auf zeitlose Ansichten zum und auf den Whisky schließen, offenbart die intensivere Lektüre die Änderungen in den letzten mehr als 50 Jahren:
„Whisky ist gut, also teuer – 24,50 Mark die Flasche. Man kann ihn auch billiger haben, aber dann ist er nicht mehr gut. Natürlich ist auch der Preis von 24,50 Mark noch keine Garantie für Qualität. Gute schottische Whiskys sind andererseits jedoch alle ziemlich gleich gut, alle mit irischem Whisky verschnitten und im Geschmack auch für Kenner kaum zu unterscheiden.“
Viel Vergnügen bei diesem kleinen Leseausflug in vergangene Whisky-Zeiten.
Glen Ord. Wie Serge in seiner Einleitung zur Verkostung von heute anmerkt, kann Glen Ord fantastisch sein, wie der legendäre Samaroli Glen Ord 1966. Oder aber belanglos, weil irgendwie nicht wirklich in sich stimmig. Insofern ist das Öffnen einer Flasche Glen Ord immer spannend, und die Ergebnisse können ganz unterschiedlich ausfallen. So wie bei Serge heute:
The Singleton of Glen Ord ‚Signature‘ (40%, OB, sherry cask finish, +/-2015): 74 Punkte
The Singleton of Glen Ord 18 yo (40%, OB, sherry cask finish, +/-2015): 81 Punkte
Glen Ord 11 yo 1999/2010 (46%, Douglas Laing, McGibbon’s Provenance): 75 Punkte
Glen Ord 18 yo 1997/2015 (49.9%, Spirit Shop Selection and Sansibar, 179 bottles): 83 Punkte
The Singleton of Glen Ord 15 yo (40%, OB, +/-2015): 84 Punkte
Danke für die rege Teilnahme am Gewinnspiel um den Whiskykalender von Michael Schmidt – wir haben unsere Glücksfee namens random.org wieder einen Gewinner ziehen lassen, und diesmal traf das Los einen Berliner.
Herzlichen Glückwunsch, Ronald Pfenningsdorf!
Wie geht es nun weiter? Der Autor des Kalenders ist mit der Adresse des Gewinners verständigt und wird den Preis in den nächsten Tagen nach Berlin versenden.
Für alle anderen: Wir basteln schon an den nächsten Gewinnspielen und freuen uns darauf, Sie bald wieder in Spiellaune versetzen zu können. Bis demnächst!
Caminneci Wine & Spirit Partner informierte uns auch darüber, dass der Beinn Dubh (wir berichteten über den Whisky bereits im August hier) ab Mitte November in ihrem Vertrieb in Deutschland erhältlich sein wird. Was diesen Whisky besonders macht, erzählt der nachfolgende Pressetext, den wir hier gerne für Sie wiedergeben:
Beinn Dubh (gälisch – „der schwarze Berg“)
Die Gebirgszüge der schottischen Highlands sind wilde und herrliche Orte, die viele internationale Besucher anziehen, aber ihre Pisten haben eine dunkle Seite, die schon viele Menschen im Laufe der Jahre erschreckt hat. Es wird behauptet, dass die Berge heimgesucht werden.
Mit einer Höhe von 1309 m (4296 Fuß), ist Ben MacDhui der höchste Gipfel in den Cairngorms und der zweithöchste Berg in Schottland. Viele Bergsteiger sind sicher, dass diese Region der Cairngorms eine bösartige humanoiden Person beherbergt, im Volksmund auch als „Fear Liath Mor“ ( großer, grauer Mann) bekannt. Die Legenden erzählen das diese furchterregende Gestalt alle verfolgt, die ihr Gebiet betreten.
Speyside Distillery, die Heimat des Beinn Dubh, liegt in einer der schönsten Regionen Schottlands. Angeschmiegt an die ruhigen Ufer des Flußes Tromie, gilt sie bei vielen auch als eine der schönsten unter den schottischen Destillen.
Die Speyside Distillery
Die „Tanoaria“ (Böttcherei) Josafer Lda sind Spezialisten in der Kunst Fässer für den weltberühmten Ruby Port aus dem Douro Valley in Portugal, herzustellen. Es sind diese Fässer, in denen die besten Portweine der Welt reifen, und ausschließlich Josafer Fässer werden, nachdem sie jahrelang hochwertigstem Portwein eine Heimat gegeben haben, verwendet, um dem Beinn Dubh seine einzigartige Rubin-Schwarze Farbe zu verleihen
Vor der Befüllung mit dem Spirit aus der Speyside werden die Fässer extrem stark getostet um so die charakteristische Farbe und die einmaligen schokoladigen Aromen zu erzielen.
Der bekannte Whisky Experte Dr. James Swan konnte als Berater gewonnen werden, speziell zum Thema Fass – Management. Nicht zuletzt mit seiner Hilfe gelang es diesen so ganz anderen Scotch zu kreieren.
Er beschreibt den Ruby Black so:
Aromen frischer Früchte vereinen sich mit Sultaninen und schwarzen Rosinen. Die Aromen öffnen sich quasi schichtweise, um dann plötzlich eine tiefer, dunklere Seite zu präsentieren. Diese dunklere Seite dominiert zunächst auch am Gaumen, mit schwarzer Johannisbeere und üppiger dunkler Schokolade im Vordergrund. Dann kommt ein wunderbarer Gleichklang von sanften Röstaromen und fruchtiger Süße zum Vorschein, welche nach und nach in das lange Finish überleiten.
Von Caminneci Wine & Spirit Partner haben wir eine Information zu einem exklusiven Kavalan-Set erhalten, das in geringer Auflage nach Deutschland kommt. Das Kavalan „A&M“-Set ist nicht nur durch die Form, sondern auch durch den Inhalt interessant. Es bietet zwei Sherrybomben vereint in einem hochwertigen Package. Hier die Infos dazu:
Kavalan „A&M Set“
Zum Weihnachtsgeschäft kommt eine winzige Menge, grade mal knapp 100 Stück dieses wundervollen Sets nach Deutschland.
„A&M“ steht für Amontillado und Manzanilla, zwei der berühmtesten Sherry Typen. Zwei Flaschen á 0,5 Liter enthalten jeweils einen, in den beiden unterschiedlichen Faßtypen gelagerten Kavalan Single Malt.
Die beiden Karaffen sollen in Ihrer geschwungenen, aneinander lehnenden Struktur an Yin und Yang erinnern. Ebenfalls zum Set gehörenden zwei hochwertige Kristallgläser . Zwei Kristallglasstopfen runden das gläserne Ensemble ab, das Ganze befindet sich in einer sehr hochwertigen, hochglänzenden Edelholzschatulle. Ein Set, das nicht nur dem dem asiatischen Auge viel Freude bereitet.
Aber der Whisky ist der Verpackung mehr als ebenbürtig. Zwei absolut traumhafte Sherrybomben findet der geneigte Whisky Liebhaber hier.
Hier die Fakten und Tasting Notes:
Amontillado Single Cask 55.6% vol 500ml
Farbe: dunkle Walnuß Nase: reichhaltige, vielschichtige Fruchtaromen wie Haselnuß und Mandel, dazu ein Hauch von Toffee und Eichenaroma
Gaumen: besonders sanftes Sherry-Aroma, Karamell, im Abgang eine Kombination von Nüssen und Pfeffernoten
Manzanilla Single Cask 57.8% vol 500ml
Farbe: dunkler Bernstein Nase: frische Melone, komplexe, vielschichtige Fruchtaromen, leichter Duft von Toffee und Kakao, im Abgang Geschmack von Apfelwein, leicht salzig
Gaumen: leicht salzige Noten, die perfekt mit ausgewogen, süßlichen Aromen von tropischen Früchten wie Orange und Melone harmonieren
Der unverbindliche Verkaufspreis für das Set: 549,- Euro
Eine neue Ausgabe des Springbank Green, diesmal 13 Jahre alt, kommt in absehbarer Zeit auf den Markt. Die Campbeltown-Destillerie hat 9.000 Flaschen davon mit 46% abgefüllt. Springbank Green wurde aus biologischer Gerste erzeugt und vollständig in Sherryfässern gereift. Preis wurde keiner genannt. Wir haben für Sie wie üblich die Tasting Notes übersetzt:
Nase: Süße Getreidenoten und Rosinenbutter, Apfelkuchen, Kiwi und türkische Süßigkeiten.
Gaumen: Fruchtig mit Rosinen und Orangenzesten im Vordergrund. Marzipan, Vanille und reife Kirschen sind ebenfalls zu finden.
Finish: Lang, mitteltrocken mit den für Springbank typischen salzigen Noten, nebenher etwas wie der Geruch des Stück Leinens im Fassloch und Feigenkuchen.
Eine zweite neue Abfüllung wird morgen vorgestellt, wir werden davon berichten.
Weihnachten ist Geschenkezeit, und auch bei den Getränkeherstellern hat man sich überlegt, womit man Schenkenden und Beschenkten eine Freude machen kann. Von Diageo Deutschland haben wir eine Presseaussendung über die Weihnachts-Specials erhalten, aus der wir die Rosinen, sprich die Whiskys, herausgepickt haben und Ihnen vorstellen:
Freude am Schenken – Luxus-Genuss für die Liebsten
Weihnachten ist die Zeit des Genusses, des Schenkens und der Freude. Mit den exklusiven Geschenk-Editionen von DIAGEO kommt in diesem Jahr daher sicher kein Stress auf. Denn was passt besser zu einem besinnlichen und genussvollen Weihnachtsfest als ein elegant verpackter und edler Tropfen aus der DIAGEO Reserve Reihe, der gleichzeitig Freude am Schenken bereitet?
Golden schimmernder Weihnachtsgenuss: Cardhu Gold Reserve
Warme Noten von Bratapfel, Toffee und Marzipan verbunden mit einem leicht würzigen Abgang: Die Aromen des Cardhu Gold Reserve passen einfach perfekt zur Weihnachtszeit. Mit seinem frischen, seidig-weichen Charakter und dem kräftig-ausgewogenen Geschmack ist er ein wahrer Alleskönner und perfektes Geschenk für jeden anspruchsvollen Genussmenschen. In handverlesenen, getoasteten Eichenfässern gereift erhielt dieser Malt seinen Namen aufgrund seiner Farbe, die an Bernstein und antikes Gold erinnert. Eingepackt in eine goldschimmernde Tasche macht der Cardhu Gold Reserve unter dem Weihnachtsbaum zudem eine mehr als gute Figur.
UVP: 35,99 €
Das Klassiker-Geschenk: Johnnie Walker Gold Label Reserve
Mit einem Johnnie Walker Gold Label Reserve als Geschenk liegt man immer goldrichtig. Rund, mild und mit Aromen von Rosinen, Toffee, frischem Malz und Eiche ist Johnnie Walker Gold Label Reserve der ideale Begleiter, um die besonderen Momente des Lebens zu feiern und zu genießen – sowohl pur als auch in Cocktails. Zudem umhüllt den Premium Whisky eine nette, kleine Geschichte, die sich prima beim Schenken erzählen lässt. Der Name „Gold“ leitet sich nämlich aus dem schottischen Single Malt Clynelish Whisky ab – ein Whisky, der sich neben anderen erlesenen Whiskys im Gold Label wiederfindet. In der Wasserquelle, die für die Herstellung des Clynelish verwendet wird, wurde 1848 Gold gefunden. Zudem ist Johnnie Walker Gold Label Reserve eine Hommage an die Handwerkskunst des Blendens und vereint alle Lieblingswhiskys des Johnnie Walker Master Blenders Jim Beveridge.
UVP: 38,99 €
Ein Hauch Meeresfrische zum Fest: Talisker Skye im Segel-Pack
Stürmische Charakterköpfe in der Familie? Dann ist dieser Single Malt Scotch Whisky genau das richtige Geschenk! Die seit 1830 auf der Insel Skye im Nordwesten Schottlands beherbergte Talisker Destillerie zählt zu den nördlichsten Stätten der Whisky-Herstellung weltweit. Geografisch auf gleicher Höhe mit Alaska gelegen ist das Zusammenspiel aus salziger Luft, meeresfrischer Noten und einer anschließenden Reifung in alten Sherryfässern der Grund für die einzigartige maritime und kräftige Note der Talisker Whiskys. Die b üllung Talisker Skye eröffnet eine ganz neue Dimension von Intensität und Rauchigkeit, mit einer per ekten alance wischen p e rigen sü en und salzigen Noten. Verhüllt in ein edles Segeltuch begeistert dieser Single Malt Scotch Whisky alle Menschen, die es kontrastreich und ungewöhnlich mögen.
Whisky und gutes Essen sind beste Freunde; nicht umsonst erfreut sich Food-Pairing großer Beliebtheit. Von Dalwhinnie Winter’s Gold – dem Whisky aus der Destillerie Dalwhinnie, den man laut dem Produzenten am besten aus dem Tiefkühlfach genießen sollte, haben wir ein Rezept für eine Crème brûlée erhalten, die nicht nur gut zum Whisky passen soll, sondern für uns auch so klingt, als müssten selbst minder Kochbegabte wie dieser spezielle Redakteur hier nicht daran scheitern. Viel Freude beim Ausprobieren, und wenn Sie mehr über Dalwhinnie Winter’s Gold erfahren wollen, haben wir hier darüber berichtet:
Rezept Crème brûlée (für 6 Freunde)
-250 ml Milch
-250 ml Sahne
-1 Vanilleschote (längs aufgeschnitten)
-4 Eigelbe
-40 g Zucker
-60 g brauner Zucker zum Karamellisieren
Zubereitung
Milch und Vanilleschote zunächst in einem Topf aufkochen und ziehen lassen, danach die Flüssigkeit nochmals mit der Sahne erhitzen.
Den Backofen auf 120 Grad vorheizen. Eigelb mit dem Zucker cremig schlagen und die Vanillesahne unterrühren. Anschließend in sechs Förmchen füllen und ca. 25 Minuten im Ofen stocken lassen, bis sich eine Haut gebildet hat.
Die Creme abkühlen lassen und mindestens 2 Std. kalt stellen. Zum Karamellisieren die fertige Creme mit braunem Zucker bestreuen und dicht unter den Backofen Grill stellen. Sobald eine braune Karamellkruste entsteht, die Förmchen aus dem Ofen nehmen und sofort mit einem Glas Dalwhinnie Winter’s Gold servieren.
Mehr Infos inkl. den Preisen zu den einzelnen Abfüllungen finden Sie, wenn Sie unseren Links in der Aufzählung folgen. Der Port Ellen schlägt zum Beispiel mit 1.160 Pfund zu Buche, den Auchroisk gibt es um 107 Pfund. Die Abfüllungen sind im Webshop erhältlich, werden aber auch weltweit über die Distributoren zu beziehen sein.