Serge verkostet: Kontinentaleuropäische Whiskys, Teil 3

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Der dritte Tag, der dritte Teil der virtuellen Europareise von Serge Valentin steht an: Diesmal verkostet er französische und spanische Whiskys – und einen Whisky aus Liechtenstein. Die Franzosen sind ja bei uns auch schon relativ bekannt – Kornog (tolle Wertung!) oder Amorik findet man bei uns im gut sortierten Fachhandel immer wieder einmal. Den Spanier oder den Liechtensteiner muss man schon eher suchen – aber laut den Bewertungen von Serge in dieser Verkostung könnte sich das durchaus auszahlen:

  • Armorik 12 yo 2002/2014 (55.7%, OB, France, Bretagne, oloroso, cask #3298, 723 bottles): 81 Punkte
  • Kornog ‚Taouarc’h Chwec’hved BC14‘ (58.2%, OB, Glann ar Mor, 2014): 90 Punkte
  • Domaine des Hautes Glaces ‘Les Moissons’ (42%, OB, France, single malt, 2014): 87 Punkte
  • D.Y.C. 10 yo (40%, OB, Spain, single malt, +/-2013): 65 Punkte
  • Telser 2008/2014 (43%, OB, Telser, Liechtenstein, rye, Laphroaig finish): 78 Punkte

Armorik - Fass

Blogrundschau: Perpetuum und andere Tropfen

Unsere Blogrundschau  geht heute wieder einmal auf englischsprachige Blogs und informiert Sie darüber, was Blogger dort so im Glas haben – und wie ihnen diese Whiskys geschmeckt haben. Also, fangen wir gleich mal an:

  • Auf Maltfascination hat man sich den Glengoyne 25yo eingeschenkt – die Begeisterung dort ist nicht so groß, dass man über den stolzen Preis hinwegsehen möchte.
  • Das Somerset Whisky Blog verkostet den Ardbeg Perpetuum – man liebt ihn für seine Vielschichtigkeit, findet ihn schön zugänglich und interessant.
  • Den Springbank Gaja Barolo aus dem Jahr 2013 hat sich Words of Whisky eingeschenkt – man findet nicht viel vom Weincharakter drin, mag ihn aber dennoch (oder deswegen).
  • Best Shot Whisky Reviews trinkt den Ben Riach Heart of Speyside – ein angenehmer Einsteigerwhisky, sagt man dort, aber nichts Aufregendes.
  • Und dann gibt es zum Abschluss nochmals Ardbeg Perpetuum, sehr ausführlich besprochen auf Whiskycorner – dort zeigt man sich sehr begeistert vom Jubiläumstropfen der Islay-Destillerie.

ardbeg 7

Isle of Harris Distillery: Lagerhalle ausfinanziert

Wie Herald Scotland heute berichtet (ev. hinter Paywall), hat die Isle of Harris Distillery die Finanzierung der Lagerhalle für die Whiskyreifung durch Geldgeber abgeschlossen. Mit dem Bau ist bereits begonnen worden. Simon Erlanger, der Managing Director der Destillerie, hält im Artikel fest, dass das Lagerhaus bei Ardhasaig an der Westküste ideale Bedingungen für die Reifung des Whiskys bietet.  Das Lagerhaus soll im Juni fertig sein.

Dr. Mario Prinz vom Potstill in Wien hat die Destillerie übrigens vor einigen Tagen besucht und unter anderem auch diese Fotos davon mitgebracht:

Isle of Harris Distillery. Foto: Dr. Mario Prinz
Isle of Harris Distillery. Foto: Dr. Mario Prinz
Isle of Harris Distillery. Foto: Dr. Mario Prinz
Isle of Harris Distillery. Foto: Dr. Mario Prinz

Neu: Lagavulin Feis Ile 2015 Edition (mit Tasting Notes)

Auch Lagavulin kommt natürlich mit einer Sonderabfüllung zum Festival Fèis Ìle 2015, und diesmal ist es ein dreifach gereifter Lagavulin aus dem Jahr 1991. Er begann seine Ruhe im Fass mit amerikanischer Eiche, wurde dann kurz in Pedro Ximenez-Fässern gelagert, um danach längere Zeit in Oak Puncheons zu rasten. Von ihm gibt es insgesamt 3500 Flaschen, die am Tag der offenen Tür (23. Mai) in der Destillerie um jeweils 128 Pfund angeboten werden. Auch zu dieser Sonderabfüllung haben wir Ihnen die offiziellen Tasting Notes übersetzt:

Lagavulin Feis Ile 2015 (1991), Natural Cask Strength, 59.9%vol, personally selected by Iain McArthur.

Nase unverdünnt: dunkle, dichte Schokolade, Kaffeesatz, nasse Glut, reichhaltige Süße. Anklänge von Melasse, gekochte Süßigkeiten, moosig

Nase mit Wasser: Pfirsichseife, Schokolade, Kampfer, geräucherter Schinken, getrocknete Früchte und Rosinen, ledriger, feiner Rauch, weniger süß, Lacknoten

Geschmack: süß, rauchig, Kaffee, nussig (grüne Haselnüsse), süßer und aschiger Nachgeschmack, mittellanges bis langes Finish

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Neu: Caol Ila Feis Ile 2015 Edition (mit Tasting Notes)

Aus London hat man uns Infos zu zwei weiteren Abfüllungen für das Festival auf Islay geschickt: Hier ist einmal die Special Edition von Caol Ila zum Fèis Ìle 2015 – ein dreifach gereifter Caol Ila aus dem Jahr 1998. Zunächst in American Oak gereift, dann in Muskateller-Fässern. Und zur Krönung kam das Destillat danach noch in alte Eichen-Puncheons. 1500 Flaschen werden davon abgefüllt, und exklusiv in der Destillerie am 25. Mai, dem Tag der offenen Tür, um 99 Pfund verkauft.

Hier die offiziellen Tasting Notes:

Caol Ila Feis Ile 2015 (1998), Cask Strength, 57.3%vol, personally selected by David Wood.

Nase unverdünnt: grün, wie frisches Heu, ein buttriger Hintergrund, zurückhaltender Rauch, rauchige, knusprige Speckscheiben

Nase mit Wasser: grün, ein Hintergrund aus frischen Früchten, zarter Rauch kommt nach vorne, Anflüge von grünem Apfel. Getreideflocken, gesüßt. Pfirsichseife, grüner Duft.

Geschmack: Intensiver weicher Rauch, ziemlich kräftig aber nicht herumziehend, ölig mit einem nussigen/wachsigen Nachklang von Rauch.

 

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Whisky im Bild: Bunnahabhain 11yo Rubha A’ Mhail

Die zweite Fèis Ìle – Abfüllung von Bunnahabhain ist soeben bekannt gegeben worden (gestern berichteten wir von der ersten): Der elfjährige Bunnahabhain Rubha A’ Mhail – 1200 Flaschen wurden von diesem Whisky abgefüllt, und er soll süß mit einer Prise Salz sein…

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Neu von Kilchoman: 10th Anniversary Release (Distillery only)

10 Jahre ist es nun her, dass die Destillerie Kilchoman auf Islay ihren Betrieb aufgenommen hat – und sie hat unserem Empfinden nach die „Hackordnung“ auf der Insel gehörig durcheinandergewirbelt.

Jetzt hat Kilchoman zum 10. Geburtstag eine Sonderabfüllung auf den Markt gebracht, die ab Samstag nur im Distillery Shop (und auch nicht online!) zu haben sein wird und sich wohl zu einem Sammlerobjekt mausern wird. 3000 Flaschen davon wird es geben, abgefüllt mit 58.2%, ein Vatting aus Sherry Casks und Bourbon Casks der Jahre 2005-2012, und dabei befindet sich auch Whisky aus dem allerersten Fass der Destillerie, 01/2005.

Der Preis: 88.80 Pfund – also höchst fair, wie wir meinen.

10th Anniversary

 

Serge verkostet: Kontinentaleuropäische Whiskys Teil 2

Weiter geht es mit Serge Valentin’s Reise durch die Whiskys auf dem europäischen Festland. In Schweden hat er gestern geendet, dort beginnt heute auch seine Verkostung, um sich dann über England und Wales (ok, nicht kontinentaleuropäisch) bis nach Frankreich zu begeben. Heute gibt es auch den ersten Ausreisser nach unten, neben einigen recht gut bewerteten Tropfen:

  • Mackmyra ‚Midnattssol‘ (46.1%, OB, +/-2014): 65 Punkte
  • English Spirit ‚Expedition Number 2‘ (42%, OB, malt spirit, +/-2015): 39 Punkte
  • Penderyn ‚Myth‘ (41%, OB, Wales, +/-2015):78 Punkte
  • Armorik ‚Maître de Chai‘ (47.3%, OB, France, Bretagne, 1000 bottles): 83 Punkte
  • Kornog ‚Taouarc’h Pempved 14BC‘ (46%, OB, Glann ar Mor, France, Bretagne, bourbon barrel, 2014): 85 Punkte
Penderyn Destillerie in Wales, Foto von Aberdare Blog, CC-Lizenz
Penderyn Destillerie in Wales, Foto von Aberdare Blog, CC-Lizenz

Daily Telegraph: Der „Knigge“ fürs Tasting

Wenn man zum ersten Mal ein Tasting besucht, kommt man sich als Anfänger vor wie ein Zaungast bei einem exotischen Ritual. Komische Menschen trinken komische Flüssigkeiten aus komischen Gläsern und werfen mit komischen Vokabeln um sich.

Damit man beim ersten Tasting gleich ordentlich mitreden kann, hat der Daily Telegraph einen Guide fürs Tasting zusammengestellt, in dem man die Grundbegriffe eines Tastings erläutert bekommt. Hier geht es um Gerüche, Geschmäcker, das richtige Glas und auch um Farben (Randbemerkung von uns: Das mit den Farben gilt nur für Whisky ohne Farbstoff). Alles recht simpel und einfach erklärt, mit genügend, aber nicht zu viel Tiefgang (die eine oder andere Schludrigkeit kann man generös verzeihen) – also ganz nett zu lesen.

Ein Whiskytasting - der Daily Telegraph sagt, wie man es richtig macht.
Ein Whiskytasting – der Daily Telegraph sagt, wie man es richtig macht.

Gewinnspiel in Österreich: Mit Jim Beam nach Kentucky

Manchmal blicken die Österreicher neidvoll nach Deutschland, hier dürfte es eher umgekehrt sein: Jim Beam Austria veranstaltet im Rahmen der „Make History“-Kampagne ein Gewinnspiel, mit dem man – allerdings nur als Österreicher – an der Verlosung einer Reise in die Heimat von Jim Beam, nach Kentucky, teilnehmen kann – und dort persönlich Master Distiller Fred Noe trifft.

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Die Teilnahme geschieht über eine eigene Facebook-Seite, dort kann man mittels der Make History App eine Postkarte mit seinem Profilfoto individualisieren und anschließend an einen Freund schicken.

Das Gewinnspiel läuft nur noch bis Dienstag 26. Mai exklusiv für alle österreichischen Jim Beam Fans – wer seine Chance ergreifen will, kann das hier auf Facebook tun.

Ein Jim Beam Lagerhaus in Kentucky. Foto: Beam Suntory
Ein Jim Beam Lagerhaus in Kentucky. Foto: Beam Suntory

WAZ: Vorbericht zur Just Whisky in Oberhausen

Vom 6. bis 7. Juni findet in Oberhausen die Just Whisky statt – die WAZ bringt nun einen Vorbericht dazu, in dem vor allem auch die Entstehungsgeschichte von „Anam na h-Alba“, dem Unternehmen und unabhängigen Abfüller hinter der Messe, erzählt wird. Hier ein Ausschnitt über den Whisky-Werdegang von Thomas Skowronek:

Auf den Geschmack kam der studierte Stadt- und Verkehrsplaner bei seinem ersten Schottland-Urlaub 1987. 2006 stieß er auf ein Whisky-Forum im Internet. Mit mehreren Liebhabern kaufte er ein einzelnes Fass. „Das haben wir fünf Jahre lang liegen lassen. Dann ließen wir es in Schottland abfüllen. Jeder bekam sechs bis sieben Flaschen.“ Als er merkte, dass auch andere Interesse an solchen Flaschen haben, reifte der Entschluss, sich selbstständig zu machen. Skowronek absolvierte ein Existenzgründerseminar, meldete ein Gewerbe an.

Die Just Whisky in Oberhausen legt den Schwerpunkt auf unabhängige Abfüller – dort wird man also viele interessante Tropfen abseits des Mainstreams entdecken können. Auch jede Menge Tastings sind dort zu besuchen – mehr Infos findet man auf der Website.

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Whisky im Bild: Bunnahabhain 18yo Moscatel Feis Ile 2015

Nur 250 Flaschen davon wird es ab nächsten Montag im Distillery Shop bei Bunnahabhain geben: der 18jährige Bunnahabhain aus dem Muskateller-Fass ist eine Spezialabfüllung zum Fèis Ìle 2015 – und für die meisten von uns leider nur ein „Whisky im Bild“…

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Serge verkostet: Kontinentaleuropäische Whiskys, Teil 1

Eine interessante Rundreise durch kontinentaleuropäische Destillerien hat sich Serge Valentin vorgenommen, und heute steht der erste Teil der Reise an. Dabei werden die Whiskys nicht länderweise abgehandelt, sondern an jedem Reisetag greift Serge in die Vollen und nimmt sich gleich verschiedene Länder vor – heute in der Verkostung unter anderem Frankreich, Dänemark oder Belgien. Ein paar ansehnliche Wertungen sind da durchaus darunter…

  • Wambrechies 8 yo (40%, OB, Distillerie Claeyssens, France, single malt, +/-2015): 75 Punkte
  • Guillon ‚Cuvée 42‘ (40%, OB, France, single malt, +/-2014): 72 Punkte
  • Goldlys 12 yo (43%, OB, Filliers distillery, single malt, Oloroso cask finish, cask #2632, +/-2014): 76 Punkte
  • Millstone 2004/2014 (58.6%, OB, Holland, Zuidam, for The Whisky Exchange, cask #667, 245 bottles): 85 Punkte
  • Mackmyra 2008/2012 ‚Carpet Crawler’s Choice‘ (51.7%, OB, Sweden, Extra Rök, cask #08-0689): 84 Punkte
  • Smögen 3 yo 2010/2013 ‘S.’s own vatting’ (66.2%, OB, single malt, Sweden, cask samples #1/2010+3/2010): 83 Punkte
  • Smögen 3 yo (cask strength, OB, single malt, Sweden, fresh barrel, cask sample, 2013): 87/88 Punkte
Die Mackmyra-Destillerie
Die Mackmyra-Destillerie

Wir verkosten: Ardbeg Perpetuum, 47.4%

Am 30. Mai wird er in Ihrer Ardbeg Embassy erhältlich sein – der Ardbeg Perpetuum, die Jubiläumsabfüllung aus der traditionsreichen Islay-Destillerie. Aber: Lohnt sich das Warten überhaupt? Wir von Whiskyexperts haben den Perpetuum für Sie verkostet.

 

Ardbeg Perpetuum, 47.4%
Single Malt, Islay
No Age Statement
unchillfiltered

limitierte Abfüllung zum Ardbeg Day 2015
Verkoster: Silvia Behrens, Bernhard Rems
Sample von: Ardbeg

Ardbeg bottle & box front

Nase: Sofort vom Öffnen der Flasche weg ist da harziger, typischer Ardbeg-Rauch, noch bevor man seine Nase ins Glas halten kann. Beim vorsichtigen Nosen dann dominiert allerdings eine frische Zitrusnote mit einem leichten Einschlag von Minze und  Kardamom, fast als würde man ein Erfrischungstuch öffnen. Wenn Laphroaig medizinisch ist, dann ist das hier eher aus der Ecke der hygienischen Sauberkeit.
Insgesamt macht die Nase einen jungen, lebendigen Eindruck, ohne vordergründige Schärfe. Die Zitrusnoten wandeln sich über die Zeit über Grapefruittöne hin zu Kumquats, etwas Kalkiges, leicht Seifiges mit einer Prise Salz tritt dazu. Und eine schwer zu definierende Süße kommt unterschwellig hoch. Langweilig wird die Nase nicht, man kann und sollte sich durchaus Zeit lassen, es tut sich was.

Gaumen: Ein wenig Süße war in der Nase gegen Ende schon da, aber was jetzt passiert, kommt dann doch eher überraschend: Der Antritt ist voller Milchschokolade, süß, cremig, fast puddingartig. Wow! Der Schokoladeneindruck ist definitiv sehr intensiv, die Zitrusnote muss sich erst durchkämpfen, der Rauch sowieso – der ist eher zurückhaltend jetzt, aber schön definiert. Der Perpetuum macht sich breit im Mund, ist ölig und spannt einen Bogen über  Schoko-. Vanillenoten, Zitrus und dann hin zum Rauch. Auch das ist interessant zu verfolgen und herrlich wider den Erwartungen.

Finish: Die Süße hält sich mittellang, wandelt sich dann in eine etwas herbere Milchkaffeenote, dann wabert ganz subtil etwas Maracuja darin herum – aber was nahezu ewig bleibt, ist der rauchige Eindruck, der hier dann auch etwas, aber auch nur etwas speckig wird. Wärmend ist die ganze Chose auch, wir mögen das sehr.

Alles in allem: Oh ja. Der gefällt. Der gefällt, weil er in jeder Phase spannend und mehrschichtig ist, ganz und gar nicht flach und dabei wunderschön trinkbar. Man spürt und schmeckt, dass hier mit sehr viel Sachverstand etwas komponiert wurde, das mehr ist als die Summe der Fässer; dass man einen Jubiläumswhisky erschaffen hat, der nicht einfach zusammengeschustert wurde, sondern ganz bewusst Perspektiven nach vorne öffnet und zeigt, dass man in der Destillerie das Handwerk versteht. Er ist kein „schmeckt wie“-Whisky, sondern eigenständig, und das mögen wir.
Der Perpetuum ist vielleicht nichts für Nostalgiker, aber sicher etwas für jene, die etwas sehr Gutes aus der Destillerie Ardbeg von heute wollen. Und daher freuen wir uns, ihm ein solches sattes „Sehr Gut“ attestieren zu können. Wenn Sie eine Flasche kriegen, dann sammeln Sie die bitte nicht, sondern machen Sie sie auf. Sie hat es sich verdient – und Sie haben es sich verdient.