Willkommen zur 333. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Poodcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 333 finden Sie die folgenden neuen Podcasts und Videos:
Podcasts:
Irish Whiskey News Deutschland Podcast – Episode 19 – April 2023 – alle Brennereien in Irland
Made in Germany – der Whisky Podcast: Episode 19 (April 2023) – STORK CLUB Destillerie
Videos:
Whisky Evening – M&H Elements Sherry
Friendly Mr. Z – Fishky von Klaus Pinkernell
World Wide Whisky – Malts of Scotland – 1836 – Glenfarclas
Pat Hock – Bowmore 12
WhiskyJason – Bruichladdich The Regeneration Project
Whisky Wald Laufen – BEN NEVIS Coire Leis
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts für unsere Leser!
Wer unsere Seite regelmäßig verfolgt, der wird wissen, dass die Anzahl neuer Whiskys, die in einem Monat erscheinen, nur mehr in Dutzenden gemessen werden kann. Selbst probieren kann man nicht alle, genau so wenig wie ältere Abfüllungen, die noch irgendwo erhältlich sind.
Hier schlägt die Stunde der Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten Ihnen hier einen Platz, an dem Sie ihre Tasting Notes vorstellen können.
Unsere Serie „Fremde Federn“ am Samstag ist unser Forum für jene Genießer, die Woche für Woche auf ihren Webseiten Whiskys vorstellen und damit Orientierung für andere Whiskyfreunde bieten. Wir möchten damit unseren Lesern zeigen, wie vielfältig Whisky und die Whiskyszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist.
Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik deutschsprachige Blogger in der 250. Folge wieder jede Menge Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Anlässlich dieser Jubiläumsausgabe möchten uns bei unseren Whiskybloggern bedanken. Die Arbeit, die Sie alle für unsere Leser leisten, wissen wir zu schätzen. Ohne Sie alle wäre die Whiskyszene um einiges ärmer! Vielen Dank!
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Die Linkwood Distillery in der Speyside ist dafür bekannt, auch unabhängige Abfüller mit Whisky zu versorgen – und dafür, dass lang gereifte Abfüllungen von dort oftmals eine überragende Qualität erreichen. Um diese alten Linkwoods geht es heute aber bei Angus MacRaild nicht, der wie meist am Samstag Serge Valentin (der es diesmal übrigens nicht nach Limburg schafft), der älteste Whisky ist hier 25 Jahre alt.
Die Punktewertungen in dieser Verkostung rangieren von eher mau bis überragend:
Abfüllung
Punkte
Linkwood 14 yo 2007/2021 (46%, North Star ‚Wee Star‘, 1st fill hogshead, 500 bottles)
84
Linkwood 10 yo 2011/2022 (52.2%, The Whisky Exchange ’50th Anniversary‘, refill hogshead + bourbon barrel, 870 bottles)
87
Linkwood 10 yo 2012/2022 (56.1%, Lady Of The Glen, cask #305474, tawny port finish, 271 bottles)
77
Linkwood 12 yo 2008 (56.8%, The Single Cask for Malt Universe, bourbon barrel)
83
Linkwood 13 yo 2007/2021 (59.3%, Watt Whisky, hogshead, 229 bottles)
85
Linkwood 24 yo 1997/2021 (56.6%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, cask #7566, hogshead, 225 bottles)
88
Linkwood 25 yo 1997/2022 (56.6%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange 50 years, cask #7581, hogshead, 212 bottles)
90
Linkwood 15 yo ‚100° proof‘ (57%, Gordon & MacPhail, bottled -/+1980)
Recht ungewöhnliche Neuheiten bringt Pinkernells als Generalimporteur der englischen White Peak Distillery nach Limburg auf die Messe und danach in den Handel: Drei leicht getorfte Batches (mehr im Artikel) werden von Brennereigründer Max Vaugham persönlich vorgestellt (sie sind übrigens ab heute bereits im Shop in Salzburg verfügbar).
Das ist aber noch nicht alles: Exklusiv gibt es von der norwegischen Myken Destillerie für Pinkernells eine Limburg-Edition aus dem Privatbesitz des Brennereigründers Roar Larsen – und eine weitere, sehr geheimnisvolle Abfüllung. Aber lesen Sie selbst:
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Neuheiten der White Peak Distillery und von Myken am Wochenende in Limburg – danach im Handel
Neue Abfüllungen von White Peak aus England sind eingetroffen und werden am Wochenende in Limburg vom Brennereigründer Max Vaughan präsentiert.
Es handelt sich um die limitierten batches Nummer 6, 8 und 10. Im Einzelnen:
Nummer 6: 4251 Flaschen, Lightly Peated, STR und Bourbon Fässer, abgefüllt mit 47,7%
Nummer 8: 3061 Flaschen, Lightly Peated, Bourbon/Virgin Oak Finish, abgefüllt mit 51,7%
Nummer 10: 1321 Flaschen, Lightly Peated, Bourbon & Port, abgefüllt mit 52,2%
Und auch aus Norwegen gibt es Neuigkeiten: Extra für Pinkernells wurde von der kleinen Myken Brennerei eine „Limburg-Edition“ abgefüllt. 60 Flaschen mit einer stattlichen Stärke von 65,4%. In Norwegen illegal, da über 60%. Ein einzelnes kleines Bourbonfass aus dem Privatbesitz des Brennereigründers Roar Larsen. Mit im Gepäck sind auch ein paar Flaschen vom Sabotør 2, eine Spezialabfüllung zur Erinnerung an Experimente der Nazis in Norwegen mit schwerem Wasser. Dieser Abfüllung wurde entsprechend schweres Wasser hinzugefügt. Hochexplosiv?
Über die White Peak Distillery:
Liverpool, Sheffield und der Sherriff von Nottingham?
Ja, hat man schon mal gehört. Entweder im Zusammenhang mit Fußball, oder einem Herrn mit Namen Robin Hood.
In dem magischen Dreieck der Städte liegt der kleine Ort Ambergate, direkt an der Grenze zum White Peak District. Dort hat sich Max Vaughan seinen Traum erfüllt, seine eigene Brennerei. Seit 2016 wurde in der ehemaligen Kabelfabrik renoviert, augebaut und erneuert. Im Februar 2022 konnte der erste Single Malt Whisky abgefüllt werden. Seitdem kommen immer wieder kleine Chargen auf den Markt, entweder Einzelfässer oder „small batch“ Abfüllungen mit zwischen 1000 und 5000 Flaschen. In Deutschland und Österreich bemüht sich Klaus Pinkernell, von möglichst vielen der Abfüllungen zumindest ein paar Flaschen zu bekommen. Mit steigendem Erfolg, wie die aktuelle Lieferung rechtzeitig zu Limburg beweist.
Was macht den Whisky so besonders? Die Brennerei holt sich die Hefe noch persönlich von einer befreundeten Brauerei und erzielt ergiebige Aromen durch lange Fermentation. Es gibt ein Besucherzentrum und regelmäßige Veranstaltungen. Die Einheimischen sind stolz auf „Ihre Brennerei“ und teilen die Leidenschaft für Whisky, die sie dort erleben. Mehr Infos unter
Wo bekommt man den Whisky? Entweder bei Pinkernells oder dem Händler Ihres Vertrauens, es findet ein Großhandel statt, die Zuteilungen sind aber naturgemäß klein.
Wir hatten ja bereits einen Vorbericht zur neuesten Ausgabe der SLYRS Moutain Edition veröffentlicht – nun ist die offizielle Pressemitteilung da, mit neuen Infos, so zum Beispiel mit dem Launch-Datum: den 1. Mai um 9.00 Uhr in der SLYRS Caffee & Lunchery, wo es zum Anlass auch einen Frühschoppen geben wird.
Hier die Infos der Brennerei:
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SLYRS Mountain Edition – Im Tal gebrannt, am Berg gereift
Mit der SLYRS Mountain Edition präsentiert die SLYRS Destillerie ihre jährliche Whisky-Kostbarkeit, die in 1501m Höhe auf dem Berg Stümpfling reinste bayrische Höhenluft atmet und dort zur Perfektion reift. Am 1. Mai erscheint der bayrische Highland Whisky in zwei unterschiedlichen Gewändern mit 45% vol. und 50,4% vol. Passend zum Start der Mountain Edition gibt’s am 1. Mai einen zünftigen Frühschoppen mit Weißwurstfrühstück, Steckerlfisch und Livemusik in der Slyrs Caffee & Lunchery.
Berge vor der Haustür, eine Idee im Kopf
„Highland Whisky? Das können wir auch!“, dachten sich SLYRS Master Distiller Hans Kemenater und sein Destillateur-Team. Im Jahr 2014 setzten sie dieses Vorhaben erstmals in die Tat um. Mithilfe der Alpenbahnen Spitzingsee und einem Skilift transportierten sie ca. 50 eigens dafür ausgewählte Whiskyfässer auf 1501 Meter Höhe, auf den Gipfel des Bergs Stümpfling. Dort befindet sich das einmalige SLYRS Höhenlager. Die SLYRS Mountain Edition reift darin 5 Jahre bis zu ihrer Vollendung.
„Das SLYRS Höhenlager ist ein absolut außergewöhnlicher Lagerort. Umgeben von reinster bayrischer Bergluft und mit ganz eigenem Mikroklima“, so Hans Kemenater. Dort herrschen extreme Temperaturschwankungen zwischen Sommer und Winter, teilweise bis zu 60 Grad. Sie beeinflussen den Reifeprozess und damit auch den Geschmack der neuen Mountain Edition. So entsteht „ein sehr kraftvoller Single Malt Whisky. Er fängt das raue Bergklima ein und spiegelt es in einem klaren, intensiven Geschmacksbild und besonderer Würze wider – ein echt bayrischer Highlander eben.“
Ein Whisky – zwei Gewänder
In zwei unterschiedlichen Varianten erscheint die jährliche Mountain Edition: Einmal mit 45 % vol. in einer edlen Panorama-Kartonage. Und als Sonderabfüllung „Jägerkamp“, 50,4 % vol. stark. Die Sonder-Edition bezieht sich immer auf einen der Berge aus der nahen Umgebung. Der Jägerkamp ist 2023 der Namensgeber unserer SLYRS Mountain Edition. Am Fuße des 1746 Meter hohen Berges entspringt die Bannwandquelle. Das reine Alpenquellwasser aus dieser Bergquelle bildet die Basis für den einzigartigen Geschmack der SLYRS Whiskys, so auch der Mountain Edition. Für das authentische Alpenfeeling mit aufwendig verarbeiteten Echtstein-Etiketten und limitiert auf 1746 Flaschen – 1 Flasche pro Höhenmeter. Streng limitiert auf 1746 Flaschen spiegelt er mit 50,4% vol. die volle Kraft des Berges wider. Frühschoppen mit Wendelsteinpanorama
Um den Start der beiden Whiskys gebührend zu feiern, gibt es am 1. Mai in unserer SLYRS Caffee & Lunchery einen zünftigen Frühschoppen mit Weißwurstfrühstück, Steckerlfisch und Livemusik.
Wie sieht es eigentlich dort aus, wo die Ardgowan Distillery nach ihrer Fertigstellung liegen wird? Wir haben dazu vom Besitzer, dem Österreicher Roland Grain, ein Video gesendet bekommen, das den Status der Baustelle im März dieses Jahres zeigt. Der Komplex neben der A78, mit einem schönen Blick auf das Wasser des Firth of Clyde, präsentiert sich darin, abgesehen von einer vorbereiteten Baufläche, noch recht unverändert und man sieht schön die alten Gebäude, die in das Gesamtkonzept eingebunden werden. AUch einige Bauzäune künden bereits von den bevorstehenden Veränderungen
Eine historische Stätte, ein legendärer Musiker und großer Bourbon-Liebhaber – das sind die Zutaten für unsere Meldung über ein Destillerieprojekt der besonderen Art: Nobelpreisträger Bob Dylan wird in Pleasureville/Kentucky mit Heaven’s Door Spirits seine eigene Destillerie eröffnen, auf einem Gelände, das einst Squire Boone, dem Bruder des legendären Pioniers Daniel Boone gehörte.
Die Geschichte hat allerdings noch einen ganz besonderen Twist: Wir schreiben mit Absicht „eröffnen“, die die Destillerie dort gibt es bereits, und hat seit 2018 in aller Stille bereits kleine Mengen von Bourbon produziert. Der Vollausbau ist aber noch im Gange, von ihm gibt es derweilen nur eine Architektenzeichnung.
Es wird auf dem Gelände zwei Still Houses geben, in der Form alter Pferdeschuppen, ein Besucherzentrum, eine alte Mühle und vieles mehr. Das alles wird im September 2023 für die Öffentlichkeit zugänglich werden (und wenn man die Bilder im Artikel sieht, sicher eine besondere Attraktion sein).
Hier alle weiteren Infos dazu:
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Heaven’s Door to Open Distillery in Kentucky
Bob Dylan Reveals Plan for Pleasureville
Heaven’s Door Spirits, the celebrated whiskey brand founded by Bob Dylan, announced today its plans to open a new distillery in Pleasureville, Kentucky. Located on over 160 acres of rolling hills astride Six Mile Creek, the picturesque property was once owned by Squire Boone, the brother of legendary frontiersman Daniel Boone.
Quietly under development since 2017, the distillery has been producing small batches of exceptional bourbon on its custom Vendome still since 2018. The Heaven’s Door Distillery features two separate stillhouses, each in its own towering western horse barn, a Visitor’s Center with tasting rooms and lounges overlooking the valley and Six Mile Creek, an eighteenth-century grist mill, two eighteenth-century cabins and a Moravian barn, all of which have been painstakingly restored. Heaven’s Door Distillery plans to open its doors to the public in September 2023.
„This is a momentous occasion for Heaven’s Door,“
said Marc Bushala, co-founder and CEO of Heaven’s Door Spirits.
„We selected this location for its remarkable natural beauty and unique ecosystem that has enabled us to make exceptional bourbon and create an unrivaled visitor experience,“ added Bushala. „We are committed to the art of craft whiskey and honor the legacy of the many pioneers who have helped make Kentucky bourbon what it is today. We are thrilled to have Heaven’s Door be part of this storied tradition.“
John Logan Brent, Executive Judge for Henry County, remarked,
„There is no better place on Earth for the Heaven’s Door Distillery than Pleasureville, Kentucky. The entire project was thoughtfully designed, respecting the terrain and supporting the local community. It has been a pleasure to watch this vision unfold over the past five years.“
Ken Pierce, an industry veteran, was brought on as Master Distiller to lead the project from design through distillation. Ken began his illustrious career with Barton Brands Distillery, initially working as Senior Chemist to Director of Distillation and eventually becoming Master Distiller. Ken was instrumental in the development of 1792 Small Batch Kentucky Straight Bourbon Whiskey and its limited release expressions.
„I was honored to be chosen as Master Distiller for the Pleasureville project,“ said Pierce, „The Heaven’s Door Distillery has been an incredible project, from inception to production of our first barrels. For me, this is a living legacy of my 40 years in the industry and my passion for making great whiskey.“
Heaven’s Door is proud to lead the way in sustainable distilling, utilizing two underground aquifers to access pristine limestone water for its distilling as well as geothermal heating and cooling of the buildings. Through its dedication to sustainable practices, the distillery cultivates its own heirloom grains and recycles protein-rich mash from the fermentation process as feed for cattle on surrounding farms.
The project will help drive economic growth and opportunities in the county by creating more than 50 jobs and bringing tourism to the area. The distillery also plans to work with local farmers to source ingredients for its spirits, further strengthening its ties to the community.
Heaven’s Door Brand Experience on Urban Bourbon Trail In addition to its Pleasureville distillery, Heaven’s Door has announced it will open a unique brand experience in a former church in Downtown Louisville. The brand experience will house a small live music venue, a private event space and a restaurant and bar featuring one of the largest selections of American whiskeys in the country.
The Heaven’s Door brand center includes plans to construct a new 15,000 square foot immersive art experience adjacent to the church which will feature a collection of Bob Dylan’s critically acclaimed paintings and metalworks, as well as curated exhibitions of other artists.
The Company had previously announced that it intended to open a showcase distillery and brand center in a 160-year-old church in Nashville, Tennessee, which it acquired in 2016. „With our distillery opening in Pleasureville, KY, having our brand experience in Louisville made more sense,“ said Bushala. „We will use the Nashville property as the seat of The Heaven’s Door Foundation, the Company’s philanthropic arm which supports charities for the arts.“
Wie schon in unserem Eventkalender angekündigt, findet am 29. und 30. April in der Whiskywelt Burg Scharfenstein die zweite Ausgabe des Deutschen Whisky-Festivals statt – eine gute Gelegenheit, sich über deutschen Whisky in all seinen Spielarten zu informieren.
Was sie dort erwartet, wie Sie sich zu Tastings anmelden können und wo Sie Karten erhalten, erfahren Sie nachstehend:
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Zweites deutsches Whisky-Festival auf Burg Scharfenstein (Eichsfeld) am 29. und 30. April 2023
Nach dem großen Erfolg des ersten deutschen Whisky Festival im vergangenen Jahr, organisiert die Whiskywelt Burg Scharfenstein dieses Jahr nun auch die zweite Auflage des Festivals. Dieses findet wie letztes Jahr am 29. – 30. April auf der Burg Scharfenstein im Eichsfeld statt.
In Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Whiskybrenner präsentieren sich über 30 der bedeutendsten deutschen Whiskyhersteller vor einem breiten Publikum. Daneben gibt es natürlich auch noch weitere Attraktionen rund um das Wasser des Lebens.
Für einen tieferen Einblick in die Welt des Whiskys können die Besucher das Whiskyerlebniszentrum auf eigene Faust entdecken. An beiden Veranstaltungstagen finden spannende Whisky-Tastings und 4-Distillers-Events statt, für die sich Interessenten vorab anmelden sollten. Anmeldungen unter www.whiskywelt-burg-scharfenstein.de
Eintrittskarten können ab sofort über den online-shop (www.number-nine.eu/shop/) erworben werden. Des Weiteren können Tickets an den Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse vor Ort erworben werden. Mit dem Eintrittspreis von € 10,00erhält jeder Besucher ein persönliches Whisky-Glas und eine Halterung zum Umhängen gratis dazu. Das Kombiticket für beide Tage kostet € 15,00.
Das Ausflugslokal RINGMAUER versorgt die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten.
Parkplätze befinden sich unterhalb der Burg und können gegen eine kleine Gebühr € 2,00 für unsere Helfer von der Freiwilligen Feuerwehr genutzt werden.
Noch Fragen?
Ansprechpartnerin für das Whisky-Festival 2023 ist Katrin Glöckner vom Team der Whiskywelt. Schreibt uns gerne an info@whiskywelt-burg-scharfenstein.de
Es lohnt sich auch, den Instagram- und Facebook-Account zu abonnieren, dort werden regelmäßig neue spannende Informationen zum Whisky-Festival 2023 veröffentlicht.
Zwei Abfüllungen aus der Speyside kommen heute bei Serge Valentin ins Glas – sie stammen aus der Destillerie Glen Moray und sind beide nur für den britischen Markt gemacht, haben aber dennoch den Weg zu Monsieur Valentin gefunden. Und der bewertet sie durchaus wohlwollend.
Eineinhalb Jahre nach dem zweiten Teil der Blood Oath Trilogy von Lux Row Distillers ist es nun soweit: die finale neunte Edition ist als Einzelabfüllung erschienen und komplettiert die Reihe. Von den 5100 Flaschen, die vom Blood Oath Pact 9 abgefüllt wurden, werden 1400 nicht veröffentlicht, sondern für den dritten Teil der Blood Oath Trilogy zurückgehalten, die 2024 erscheinen soll.
Hier die offizielle Pressemitteilung:
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Lux Row Distillers‘ Blood Oath Pact 9 Kentucky Straight Bourbon Whiskey Arrives at Retail in April
Latest offering from master distiller and master blender John Rempe features bourbon finished in Oloroso Sherry casks
Lux Row master distiller and master blender John Rempe renews his annual pact with bourbon drinkers with the release of Blood Oath Pact 9 Kentucky Straight Bourbon Whiskey finished in Oloroso Sherry casks. A limited supply of 17,000 (3-pack) cases will arrive at retail this April at a suggested price of $129.99 per 750 ml bottle. As with all of Rempe’s pacts, Blood Oath Pact 9 is offered at 98.6 proof (49.3% ABV).
Blood Oath Pact 9 combines some of the finest extra-aged bourbons Rempe could find, including a 16-year ryed bourbon and a 12-year ryed bourbon, as well as a 7-year ryed bourbon finished in Oloroso Sherry casks from the Sherry Triangle region in southwest Spain. These casks impart unique woody and ripe-fruit aromas and flavors to make Blood Oath Pact 9 a memorable pour.
Lux Row master distiller and master blender John Rempe renews his annual pact with bourbon drinkers with the release of Blood Oath Pact 9 Kentucky Straight Bourbon Whiskey finished in Oloroso Sherry casks. A limited supply of 17,000 (3-pack) cases will arrive at retail this April at a suggested price of $129.99 per 750 ml bottle. As with all of Rempe’s pacts, Blood Oath Pact 9 is offered at 98.6 proof (49.3% ABV).
„Blood Oath Pact 9 contains three great bourbons, and the Oloroso Sherry cask finish has resulted in a deep, dark amber liquid with long legs,“ said Rempe. „The Oloroso Sherry casks also bring out tasting notes of sweet sherry with hints of ripe fruit on the nose, as well as flavor notes highlighted by ripe fruits including figs, plums and raisins, with notes of molasses, chocolate and tobacco. This bourbon also provides a long-lasting finish characterized by fruit notes and complemented by hints of spicy oak. I’m proud to share Blood Oath Pact 9 with bourbon lovers.“
Each Blood Oath pact has featured a different colored label. This year, Blood Oath Pact 9 features a label that is deep crimson in color. And like its predecessors, each bottle of Blood Oath Pact 9 comes in a commemorative fire-branded wooden display box.
The official launch of Blood Oath Pact 9 will include a total allocation of 51,00 bottles, 1,400 of which will be held for a future Trilogy Pack release. The first Trilogy Pack, featuring Pacts 1, 2 and 3, was released in 2018, and the second Trilogy Pack, featuring Pacts 4, 5 and 6, was released in September 2021 in conjunction with National Bourbon Heritage Month. The next Blood Oath Trilogy Pack, featuring Pacts 7, 8 and 9, will be offered in 2024.
Die beiden Ardbeg Heavy Vapour Abfüllungen aus der Islay-Destillerie Ardbeg sind nun offiziell vorgestellt, nachdem wir bereits hier und hier zum Beispiel darüber berichtet haben: Zum Planet Ardbeg Day sind sie gedacht, aber die Committee Release ist bereits für den 25. April in Deutschland vorgesehen (auf die allgemeine Abfüllung muss man dann bis zum 23. Mai warten.
Für Deutschland haben beide Abfüllungen eine unverbindliche Preisempfehlung von 135 Euro – vorsichtshalber sei angemerkt, dass die Preise in Österreich durchaus unterschiedlich sein können.
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Ardbeg Heavy Vapours zum Planet Ardbeg Day
Zwei limitierte Abfüllungen zum diesjährigen Islay Music & Malt Festival
Islay / München, 20.04.2023. Ardbeg Day, der letzte Samstag vom Islay Music und Malt Festival, dem Fèis Ìle, ist in diesem Jahr am 3. Juni 2023. Weltweit und vor allem in der Destillerie gefeiert, gibt es auch in diesem Jahr eine experimentelle Abfüllung in limitierter Auflage: Ardbeg Heavy Vapours.
Planet Ardbeg hieß die erste Science-Fiction-Novel der Destillerie im vergangenen Jahr, gestaltet von hochkarätigen Grafikkünstlern. Mit der neuen Abfüllung setzt Ardbeg diese besondere Comicserie fort: Thematisch passend, ist der ‚Planet‘ Ardbeg Day deshalb ganz im Zeichen eines mystischen, grafischen Universums gehalten.
Erstmals in der Geschichte von Ardbeg wurde ohne Purifier destilliert. Dieser Filter über der Brennblase ist entscheidend für die ausgezeichnete Ausgewogenheit aus Torfaromen und floraler Fruchtigkeit. Dr. Bill Lumsden experimentierte kreativ bei der Destillation, diese schweren und ungezähmten Dämpfe einzufangen, zu reifen und abzufüllen. In die Nase steigt intensiver und aromatischer Rauch mit einem Hauch von Süße. Am Gaumen rauchige Wogen, bittersüß mit aschigem Kohlenstaub und einem Schleier aus Kardamom, Pfefferminz und Kaffeemehl. Wolken dunkler Schokolade und Eukalyptus folgen und verdecken die legendäre Ardbeg Ausgewogenheit.
Dr. Bill Lumsden, Ardbegs Director of Whisky Creation sagt:
„Ein fehlender Purifer ist schon etwas Besonderes. Wie verändert sich der Geschmack und der Charakter von Ardbeg? Ein Experiment, dass mich schon lange reizte und dessen Ergebnis Ardbeg Fans jetzt entdecken können – eine wahrhaft spannende Abfüllung.“ Und Colin Gordon, Ardbegs Destillerie Manager ergänzt: „Bald ist Planet Ardbeg Day und wir laden alle Ardbeggians und Whiskyliebhaber ein, mit uns hier auf Islay oder bei Veranstaltungen weltweit zu feiern – im Zeichen unseres Planet Ardbegs. Wer es nicht auf die Insel schafft kann den Tag auch auf Ardbeg.com verfolgen, wenn Dr. Bill seine Ardbeg Heavy Vapours Masterclass hält.“
Alle Einzelheiten zum Ardbeg Day 2023 und zu Ardbeg lassen sich auch bequem als Mitglied des Ardbeg Committees verfolgen, der Beitritt ist unter Ardbeg.com kostenfrei möglich.
Der limitierte Ardbeg Heavy Vapours Committee Release (50,2 Vol.%Alk.) erscheint am 25. April 2023. Die Ardbeg Heavy Vapours Limited Edition (46,0 Vol.%Alk.) geht ab dem 23. Mai 2023 auf Ardbeg.com und in den Ardbeg Embassies in den Verkauf und ist ab dem 3. Juni 2023 im Whiskyfachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt jeweils 135€.
Verkostungsnotiz Ardbeg Heavy Vapours
Farbe: Strohgelb
An der Nase: Aufsteigender Rauch mit etwas Süße. Intensiv, würzig und aromatisch – ein typischer Bauernhofduft driftet mit knusprigen Aromen alter Eisenbahnholzschwellen und geteerten Seilen. Ein Spritzer Wasser unterbricht die Dämpfe und setzt dunkle Schokocreme, verwoben mit geräucherter Artischocke frei.
Am Gaumen: Ardbegs ungezähmte dunkle Aromen erscheinen. Ein Schub Bittersüßes bricht heraus, stört aschigen Kohlestaub und vergießt einen Schleier aus Kardamom, Pfefferminz und Kaffeemehl. Wolken dunkler Schokolade mit Menthol-Eukalyptus ziehen auf, verdecken fruchtig-florale Noten, die sonst das Herzstück Ardbegs bilden. Schwaden von Anis, Zimtgebäck und antiseptischen Lutschbonbons auf der Zunge.
Ein Musik- und Klangprojekt wird im Rahmen des diesjährigen Campbeltown Malts Festival 2023 am 23. und 24. Mai vorgestellt: The Sound of Glen Scotia, eine Zusammenarbeit zwischen drei Musikern und Klangkünstlern, die den typischen Sound von Glen Scotia eingefangen haben. Damit das Experiment auch jenen zugänglich ist, die nicht zum Festival kommen können, wird es jenes als Vinyl auch im Shop von Glen Scotia geben – wohl ab Mitte Mai.
Hier alle Infos zu dem interessanten Projekt, die wir von der Destillerie erhalten haben:
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Glen Scotia launches pioneering new music project ‘The Sound of Glen Scotia’ for this year’s Campbeltown Malts Festival
Award-winning whisky distillery, Glen Scotia, has unveiled details of its pioneering new music project, ‘The Sound of Glen Scotia’, which will be revealed at this year’s Campbeltown Malts Festival (23rd – 24th May 2023).
The project is an artistic collaboration between whisky writer Neil Ridley, folk singer-songwriter Jenny Sturgeon and music producer Dean Honer, who have created a new two-track musical journey using elements from around Campbeltown and the distillery to capture the essence of Glen Scotia.
The tracks will be unveiled at this year’s Malts Festival through an immersive exhibition deep inside the distillery’s atmospheric warehouse. With the room in complete darkness, a new music video, made especially for the project, will be screened on the casks in the warehouse while guests plug into a headset to listen to the A-side track, ‘Copper Heart’, with a dram in hand.
Shetland-based Jenny Sturgeon wrote and recorded vocals which capture observations of her time spent with the distillery team and in the town, soaking up the surrounding environment.
The track audio has been built using sounds of the distillery, including the banging of casks as drumbeats, mills running, soundbites of the distillery team’s conversations during production, microphones in casks of whisky, and the sounds of birds in the courtyard in a nod to the climate and unique natural environment of Scotland’s smallest whisky-making region.
Led by music producer, Dean Honer, the project used specialised audio equipment to accurately mimic the proximity of sounds. A binaural microphone, which resembles a featureless human head, was used to mimic the exact proximity of sounds as they were heard during recording. Bespoke-made hydrophones were submerged into casks of liquid, recreating a ‘suspended-in-time’ sound of the outside world, as the Glen Scotia whisky gently matured within.
These distillery sounds, gathered over several days, were then mixed with traditional acoustic instruments and Jenny’s lyrics.
Neil Ridley, whisky writer and musician, was in charge of artistic direction. He said:
“With an extraordinary array of distinct sounds, frequencies, hums, knocks and rattles, Glen Scotia is quite the playground for the sound recordist. Imagine writing and recording a brand-new song where the lyrics and the instrumentation were heavily influenced by the distillery. This has been a lifelong dream of mine, with the vision of bringing to life the visceral thrill of visiting a working distillery, even if you were thousands of miles away, and we finally got the opportunity thanks to Glen Scotia.”
Jenny Sturgeon said:
“My lyrics were inspired by conversations and observations of the distillery team and local historians who live and breathe the area. Hearing directly from the team – their shared vision of the distillery and what it means to them personally – was hugely inspiring.”
Nick Bradley, Brand Manager at Glen Scotia said:
“Every year ahead of the Festival, Glen Scotia invites an artist or artists to collaborate with the team in Campbeltown, to see the distillery and our home through their eyes and artistic medium. Our greatest hope is this can give whisky lovers all over the globe a flavour of our home.
“I’m thrilled to have had the opportunity to partner with these incredibly talented musicians and watch this extraordinary project come to life. It is a testament to the power of music and its ability to capture the essence of a place and its people, and the fusion of music and whisky is a truly unique way to bring our distillery and whisky-making region to life.”
The collaboration follows Glen Scotia and industry writer Becky Paskin’s ‘Whisky Experiment’ at last year’s Malts Festival and artistic collaboration ‘Spirit Safe’ with Alice Angus, as Glen Scotia continues to bring to life the senses and elements that define Campbeltown and its whisky heritage.
Those unable to attend the Festival and looking to hear the second track will be able to purchase a limited-edition vinyl from the Glen Scotia website, which will be available from the end of May alongside the festival.
The B-side track on the album, ‘The Sound of Glen Scotia’, is a 17-minute fully immersive experience. Depicting the sound of barley being delivered and the ethereal high-pitched song of the copper stills, the track features rhythmic elements provided by the sound of casks being opened, filling out the bass frequencies. The track features an extraordinary array of distinct sounds and a broad spectrum of tones.
Launched in 2008, the Campbeltown Malts Festival is a celebration of the region known as the ‘Victorian Whisky Capital of the World’ due to its illustrious past and the role whisky-making has played in the town for centuries.
This year the programme will be bigger than ever before with a jam-packed series of events and an opportunity to learn more about the world’s finest drams. As well as the immersive Sound of Glen Scotia experience, guests will have the opportunity to hear directly from Neil Ridley, Dean Honer, and Jenny Sturgeon in three ticketed talks and demonstrations over the day, accompanied by a special dram.
Glen Scotia’s full programme of events and tickets are available via its website: www.glenscotia.com
37 Millionen Pfund hat die neue Causeway Distillery von Bushmills gekostet, Ausgaben innerhalb des 60 Millionen Investmentplans des Besitzers Proximo. Sie ist nun offiziell eröffnet worden.
Die rund 3600qm große Brennerei ist laut Angaben der Destillerie vorbildlich, was den Umweltschutz anbelangt: Man verbrauche dort 30% weniger Energie als bei vergleichbaren Anlagen und komme bei gleichem Ergebnis mit bis zu 10% weniger Rohstoffeinsatz aus. Gebaut aus Basalt und Kalkstein, füge sie sich harmonisch in die Landschaft ein.
Großes Augenmerk wurde darauf gelegt, auch in der neuen Destillerie den typischen Bushmills-Geschmack produzieren zu können. Dazu verband man jahrhundertelange Erfahrung mit modernster Technologie.
Master Distiller Colum Egan sagt:
“We are obsessed with exceptional whiskeys – the ingredients, the processes, the wood, the ageing. Our second distillery represents a great step forward in ensuring generations to come will enjoy our renowned signature triple-distilled single malts alongside the innovations of the future.”
Die Bushmills Causeway Distillery hat ihren Namen von dem in allernächster Nähe gelegenen Naturdenkmal Giant’s Causeway.
Sie werden bei uns wohl nicht leicht zu bekommen sein, die beiden Whiskys der Cardrona Distillery in Neuseeland, aber jene unserer Leser, die den Whisky von dort schätzen, können ihn mit einer UK-Lieferadresse hier bestellen: Full Flight ist eine Kombiabfüllung von zwei Einzelfass-Whiskys, die von der Gründerin Desiree Reid ausgesucht wurden.
Der Cardrona Full Flight Single Cask Release Sherry zunächst in einem González Byass Oloroso sherry butt, wurde aber dann zum Finishing in ein Pedro Ximénez butt transferiert. Handzahm ist er nicht, er halt einen Alkoholgehalt von 67,2% vol. Geschamcklich zeigt er Noten von heißen, krossen Brötchen, sonnengereifter Nektarine und einem Spritzer von Cardronas charakteristischem Borretschblütenhonig. Kostenpunkt in UK für die 350ml-Flasche: 125 Pfund.
Der Cardrona Full Flight Single Cask Release Bourbon konnte seine gesamte Reifung in einem First Fill Bourbonfass verbringen – heraus kam er mit nicht viel weniger kräftigen 66,9% vol. Alkoholgehalt. Er zeigt Noten von honiggetränkten Aprikosen, mit Apfelholz und Vanille sowie einem Berg Sahnepudding. Auch er kostet 125 Pfund pro 350ml-Flasche.