PR: 100 Fragen für Whisky-Fans – das Wissensspiel für daheim und unterwegs

Quizspiele sind bei geselligen Zusammenkünften sehr beliebt – und mit dem Whisky-Quiz ist nun ein solches auch für das Wasser des Lebens und alle, die mehr darüber wissen wollen, erschienen. Das im Grupello Verlag erschienene Spiel ist seit Juli erhältlich – und stellt sich hier mit dieser Presseaussendung unseren Lesern vor:


100 Fragen für Whisky-Fans

Unterhaltsames Quiz rund um das beliebte Getränk

Wasser, Hefe und Getreide – mehr braucht es nicht für das edle und stilvolle Destillat, um dessen  Herstellung sich viele Mythen ranken. Aber wer kennt den wahren Ursprung des Getränks, und welche ist  die richtige Schreibweise, mit oder ohne »e«? 100 launige Fragen haben Christian Lentz, Ines Rehberger und Henning Schmidt für das „Whisky-Quiz“ zusammengestellt, begleitet von jeder Menge geistreicher Anekdoten und kurzer Erklärungen.

Das Quiz ist sowohl für Neulinge als auch für Kenner geeignet. Es gibt wissenswerte Informationen über die Geschichte und Herstellung des Whiskys, über die sagenumwobene Historie der Brennereien und Herkunftsregionen bis hin zu den verschiedenen Sorten. Alltagsfragen wie die nach der vermeintlichen Todsünde, seinen Whisky mit Wasser zu mischen, finden sich, und es geht durch die ganze Welt, nach Südafrika und in die USA, nach Indien und zu Masterblender Richard Paterson.

Hat man das „Whisky-Quiz“ durchgespielt, hat man nicht nur einen schönen Zeitvertreib gehabt, sondern weiß auch, bei welchem Whisky man die Englein singen hört, was beim Nosing passiert und wer den besten Scotch der Welt schuf.

Wissensspiel für daheim und unterwegs

Das Quiz kann mit zwei oder mehr Spielern gespielt werden. Reihum liest jeweils ein Mitspieler seinem Nachbarn eine Frage vor. Wenn die Antwort richtig ist, erhält der Spieler das Kärtchen. Wer am Ende die meisten Kärtchen hat, ist der Gewinner. Als mögliche Variante wird nach jeder richtig beantworteten Frage demselben Spieler eine weitere Frage gestellt.

Die 100 Kärtchen befinden sich in einem kompakten Kästchen, das ideal ist für zu Hause, für unterwegs, als Begleitung eines Whisky-Tastings und als Geschenk für viele Anlässe.

Das „Whisky-Quiz“ ist im Grupello Verlag erschienen und kostet 12,90 Euro.

Christian Lentz/Ines Rehberger/Henning Schmidt

Whisky-Quiz

100 Fragen und Antworten

103 Kärtchen, zweifarbiges Schmuckkästchen im Format: 8 x 8 x 3 cm

EUR 12,90

ISBN 978-3-89978-390-2

Erscheinungstermin: Juli 2021

PR: BBQ, Whisky, Musik und Jute Laune – STORK CLUB Hoffest am 28.08.2021

Letztes Jahr fiel es aus, in diesem findet es statt: die STORK CLUB Whiskey Destillerie lädt zu ihrem Hoffest nach Schlepzig ein. Was die Gäste erwartet, das erfahren Sie in der nachfolgenden Presseaussendung:


BBQ, Whiskey, Musik und Jute Laune: STORK CLUB lädt am 28.08. zum Hoffest ein

2020 konnte das beliebte Hoffest der STORK CLUB Whiskey Destillerie nicht stattfinden. In diesem Jahr darf aber endlich wieder gefeiert werden und so lädt das Team am Samstag, 28. August 2021, alle Whiskey-Liebhaber aus Berlin und Brandenburg zu sich nach Schlepzig ein.

Das Programm ist bunt wie immer. Los geht`s um 10.00 Uhr. Neben dem Entdecken der verschiedenen Whiskey-Varianten und einem leckeren BBQ sorgt das „Randale Orchester“ aus Cottbus für die passende musikalische Stimmung. Da auch Kinder bei den letzten Hoffesten richtig viel Spaß hatten, wurde das Angebot für sie nun erweitert: Eine große Kids-Area mit Wiese, diversen Sportgeräten, Kinderschminken und einer Graffiti-Area steht ihnen zum Austoben bereit. Die Eltern können derweil die Cocktailbar besuchen, mit Freunden auf der Terrasse am Wasser entspannen oder eine der kostenlosen Führungen durch die Destillerie mitmachen. Die probierten Whiskys kann man am Ende des Tages natürlich auch im Shop erwerben und mit nach Hause nehmen. Wer mag, lässt sich noch eine persönliche Widmung auf die Flasche gravieren.

Aquamediale zu Besuch beim Hoffest

In Kooperation mit dem Spreewälder Kunstfestival „Aquamediale“ ist auf dem Hoffest auch ein Kunst-Act geplant. Der gebürtige Lübbener Franz Rentsch (Meisterschüler Sophia Schama) sowie Robert Seidel (Meisterschüler Neo Rauch) aus Leipzig haben sich vom Spreewaldort Schlepzig inspirieren lassen und Farbpigmente aus geröstetem Roggen der Whiskey-Destillerie gewonnen. Mit diesen Farben wurden dann großformatige Leinwände gestaltet, die auf dem Hof der Destillerie gezeigt werden. Zudem sind verschiedene Performances im Laufe des Tages auf dem Destillerie Gelände geplant.

Anreise zum Hoffest

Die Anreise von Berlin nach Schlepzig ist bequem mit der Bahn möglich. Vom Berlin-Alexanderplatz geht jede Stunde ein Zug nach Lübben. Von dort fährt der 506 Bus nach Schlepzig. Alternativ kann man vom Bahnhof Lübben auch mit dem Fahrrad entlang eines wunderschönen 13km langen Hauptspree-Radweges nach Schlepzig radeln.

STORK CLUB Whiskey Hoffest

Samstag, 28. August 2021
10 bis 20 Uhr
Dorfstr. 56
15910 Schlepzig

PR: Freddie Noe, Master Distiller bei Jim Beam, veröffentlicht Little Book #5 „The Invitation“

In der Kategorie „schwer zu bekommen, aber toll zu haben“, zumindest für Fans von amerikanischen Bourbon Whiskey, fällt die Little Book Serie, die von Jim Beam jährlich veröffentlicht wird. Nun ist die fünfte Ausgabe des Little Book angekündigt: der Little Book #5 „The Invitation“ von Master Distiller Freddie Noe, dem Nachfolger von Fred Noe und 8. Generation der Master Master Distiller, wird um 125 Dollar in den USA erscheinen. Der Whiskey ist ein Blending verschiedener Stile und Altersstufen von zwei bis 15 Jahren.

Hier die Pressemitteilung dazu:


Eighth Generation Beam Distiller Freddie Noe Releases Fifth Chapter Of Little Book® Whiskey Series – „The Invitation“

Noe Challenges Category Perceptions with His Latest Release, Marrying Diverse Whiskey Styles and Ages Ranging from Two to Fifteen

CLERMONT, Ky., Aug. 12, 2021 — Freddie Noe, eighth generation Beam distiller and creator of Little Book® Whiskey, is proud to announce the fifth installment in his acclaimed annual, limited-release series of blends – Little Book Chapter 5: „The Invitation.“

The name of this year’s chapter is both a prompt to fans of American whiskey to expand their palettes, as well as a reflection on Noe’s experience blending and innovating chapters of Little Book over the last five years. With a wide range of whiskey styles and ages in this year’s release – including two highly unique, younger whiskies anchoring the blend – „The Invitation“ showcases Noe’s passion and deftness for elevating facets of each component within the final product, delivering complex, balanced and high-quality blended whiskies.

„Chapter 5 is my way of inviting whiskey drinkers into different aspects of the category, regardless of whether they’ve been along for the ride since Chapter 1 or are just tasting Little Book for the first time,“ Freddie Noe said. „‚The Invitation‘ offers a chance for any curious drinker to expand their palette – whether they’re a seasoned connoisseur or a newcomer to the category – due to the diverse liquids contained in the blend. Harmonizing such varied whiskies and ages was a delicate dance, but the effort was certainly worth it when you taste the final product.“

Little Book Chapter 5 is a blend of four different straight whiskies, three of which were distilled under Freddie’s watchful eye. Each was expertly blended to bring something unique to the final whiskey, making Little Book Chapter 5 greater than the sum of its individual parts:

  • A 2-Year-Old Kentucky Straight Bourbon distilled and barreled at a lower proof than normal creates a complexity not often experienced in a young whiskey. This prominent component delivers a sweet grain flavor and creamy mouthfeel to the fifth installment of the Little Book series that serves to balance the stronger oak flavors from older whiskies in the blend.
  • A 3-Year-Old Malted 100% Rye never before released from the Beam distillery shows the true depth and potential of American Whiskey. It brings smoky, peppery notes to the final blend not traditionally common in rye whiskey.
  • A 5-Year-Old Kentucky Straight Bourbon brings in hints of vanilla and corn sweetness on the nose and a smooth finish, balancing the flavors from the younger whiskies and the extra aged bourbon.
  • Finally, a 15-Year-Old Kentucky Straight Bourbon delivers heavier barrel flavors to the blend, adding a deep complexity and characteristics that can only be achieved through extended time spent aging in a Kentucky rackhouse.

„While younger whiskies – which make up the base of this blend – often carry certain preconceived notions, the 2-Year-Old Bourbon and 3-Year-Old 100% Malted Rye have strong characteristics because of the way they were crafted, and they play a purposeful role in providing complex flavor and balance to this year’s Little Book release,“ Noe explained.  „In the spirit of what the Little Book series is all about, I was excited to push the boundaries of what we typically expect from whiskey. I invite whiskey fans to do the same when they taste this year’s blend.“

Little Book® „The Invitation“ was developed by Freddie Noe with the following characteristics:

  • Proof: 116.8
  • Tasting Notes: Little Book „The Invitation“ features flavors of caramel and toasted bread with brown sugar undertones and a touch of sweetness.
  • Sipping Suggestions: Little Book „The Invitation“ is best enjoyed neat or over ice.

„The Invitation“ will be available nationwide in limited quantities beginning in August 2021 with a Suggested Retail Price of $124.99 for a 750mL bottle.  Additionally, Little Book Chapter 5, as well as a very special, limited few cases of Little Book Chapter 1 „The Easy,“ will be the inaugural products featured in the James B. Beam Distilling Company’s new direct-to-consumer quarterly membership program, called Barreled & Boxed. With a very limited number of memberships becoming available on August 25, Barreled & Boxed will offer fans of American whiskey the opportunity to purchase  and receive coveted whiskies, specialty liquids and new-to-market innovations straight to their door, eliminating the need to hunt for hard-to-find bottlings such as Little Book. In its introductory launch phase, memberships will be limited to Kentucky and Washington D.C. only, and more information is available via www.beamdistilling.com/barreled-and-boxed.

For more information about Little Book® „The Invitation“ and Freddie Noe’s work as a Beam distiller, please visit: www.littlebookwhiskey.com or visit us on Instagram @littlebookwhiskey.

Video-Interview: Bruce Perry zum Launch des Torabhaig ALLT GLEANN und was danach kommt

Morgen ist es, nach einigen Brexit- und pandemiebedingten Verzögerungen, endlich soweit: Die Destillerie Torabhaig auf der Insel Skye bringt ihren zweiten Whisky, den Torabhaig ALLT GLEANN nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Der Torabhaig ALLT GLEANN ist die zweite von vier Abfüllungen der Torabhaig Legacy Series. Diese sollen auch geschmacklich die Brücke zum Torabhaig 10yo bilden, der allerdings erst im Jahr 2028 erscheinen wird.

Was tut sich also bis dahin? Welches werden die nächsten Legacy-Abfüllungen und was wird sie unterscheiden? Werden sich die einzelnen Batches der vier Abfüllungen verändern?

In unserem exklusiven Video-Gespräch mit Sales Manager Bruce Perry werden diese Fragen ganz konkret beantwortet (so soll es zum Beispiel von ALLT GLEANN insgesamt sechs Batches geben, zwei noch in diesem Jahr, drei im nächsten und einer dann 2023).

Interessante Infos also, die die Vorfreude auf den am Freitag erhältlichen Whisky noch steigern sollten. Wir wünschen viel Vergnügen mit dem Interview, das Sie obenstehend und auf unserem Youtube-Kanal finden.

Bild: Torabhaig Distillery

Wir verkosten: Lagavulin 11yo Offerman Edition – Guinness Cask Finish

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Lagavulin 11yo
Offerman Edition: Guinness Cask Finish

46% vol.

Sample: Diageo
Verkoster: Bernhard Rems

Der Lagavulin 11yo Offerman Edition – Guinness Cask Finish war eigentlich nur für den amerikanischen Markt vorgesehen, eine sehr kleine Menge kam auch offiziell nach Europa und wird mittlerweile am Drittmarkt zu Preisen gehandelt, die man nicht unbedingt verstehen muss. Mit dem heutigen Tag wird es auf Malts.com noch ein Gewinnspiel geben, über das man mit etwas Glück an weitere Flaschen der Abfüllung kommen kann.

Wir konnten den Lagavulin 11yo Offerman Edition – Guinness Cask Finish mit einem Sample von Diageo Deutschland selbst verkosten. Wir waren gespannt: Wie würde sich der in Guinness-Fässern gereifte Lagavulin präsentieren? Wo ist er unter den anderen Lagavulin-Abfüllungen einzuordnen? Lesen Sie hier unsere

Tasting Notes:

Nase: Honig- und Malzsüße mischen sich mit Lagerfeuerrauch und leichten Getreideuntertönen. Der Rauch wird mit der Zeit intensiver, etwas maritime Noten von Tang und Gischt mischen sich dazu.

Gaumen: Auch hier mischen sich Süße und Rauch, mit einigen fruchtigen Noten. Die Süße ist für einen Lagavulin diesmal kräftig ausgefallen, fast schon schokoladig präsentiert er sich, dazu Anklänge von Bratapfel, Gartenfrüchten und etwas Würze. Insgesamt ein ausgewogener Eindruck, mit „smooth“ recht gut geschrieben. Der Rauch kommt dann später dominanter.

Finish: Etwas mineralisch, würzig und mit Zitrustönen, der Torfrauch wabert über einer schönen, abklingenden Getreidesüße und Vanille. Und der Rauch bleibt. Lange. Sehr lange.

Alles in allem: Dieser Lagavulin ist ein recht eigenständiges Erlebnis. Wo der 16er ein gepflegter Klassiker ist, der 12er in den Special Editions ein Beau als Verbindung aus Kraft und Eleganz und der Lagavulin 8yo ein sympathisch ungehobelter Jungspund, ist der Lagavulin 11yo Offerman Edition – Guinness Cask Finish ein Kumpel, mit dem man noch was vor hat. Er ist ein Begleiter zu einem Grillabend, ein Vorbereiter auf ein schönes, kräftiges Bier, ein Nebenher-Whisky im besten Sinn. Das Guiness-Finish legt ihm ein geselliges Gewand an. Er ist kein Solist, sondern einer, der gern dabei ist. Und den man gerne dabei hat. Whisky und Bier passen eben gut zusammen.

Serge verkostet: Vier Kilkerran aus der Glengyle Distillery

Zu den beiden bekannten Campbeltown-Distilleries hat sich vor einiger Zeit eine dritte Brennerei gesellt, Glengyle. Die wird von Springbank betrieben und gehört auch der Destillerie, und sie ist unter anderem auch deshalb gebaut worden, um sicherzustellen, dass Campeltown nicht den Status einer Whiskyregion verliert.

Kilkerran, der Whisky aus Glengyle, hat eingefleischte Fans, denn sie liefern in den Augen Vieler hervorragende Qualität zu einem sehr vernünftigen Preis. Und wenn man sich die Punkte ansieht, die Serge Valentin für die vier Abfüllungen der heutigen Verkostung vergibt, ist er wohl einer davon:

AbfüllungPunkte

Kilkerran 5 yo ‚Heavily Peated‘ (58.2%, OB, Online Tasting Week 2021, 1303 bottles)89
Kilkerran ‚Heavily Peated Batch 4‘ (58.6%, OB, Peat in Progress, 2021)90
Kilkerran 8 yo ‚Cask Strength Batch 4‘ (57.1%, OB, Re-charred oloroso cask, 15,000 bottles, 2019)88
Kilkerran ‚Heavily Peated Batch 2‘ (60.9%, OB, Peat in Progress, 2019) 85
Glengyle Distillery in Campbeltown

Black Bottle Blended Scotch Whisky bringt neue Alchemy Series

Es ist ein globaler Launch, der heute für eine neue Abfüllungsserie des beliebten Blends „Black Bottle“ angekündigt wurde (und damit auch auf eine Veröffentlichung in unseren Ländern hoffen lässt): Die Alchemy Series, zwei neue Bottlings „zu Ehren des Markengründers und seines Erfindungsgeists“.

Konkret handelt es sich dabei um den Black Bottle Double Cask, der aus Malts, die in einem spanischen Sherryfass reiften, und einem 12 Jahre alten Grain aus einem Weinfass komponiert wurde. In ihm sollen sich Fruchtnoten und die typischen Aromen von Sherryfässern finden, mit einem trockenen Finish mit Noten von Trauben, Rotwein und geflämmten Toffee.

Black Bottle Islay Smoke besteht zum Teil aus einem Blended Malt aus dem Jahr 1984 und bringt maritime und rauchige Noten, medizinische Aromen und Gewürze und, zum ausgewogenen Kontrast, Getreidiges und Vanille. Hier soll das Finish warme Eichennoten und Spuren von Meersalz zeigen.

Abgefüllt werden die beiden Bottlings mit denen für Distell typischen 46,3% und damit ohne Kühlfiltration. Kostenpunkt in UK im Fachhandel und bei Amazon: Je 26 Pfund, also unter 30 Euro.

Glenmorangie reicht Bauantrag für neue Lagerhäuser und mehr auf ehemaligen Militärstützpunkt bei Fearn ein

Ein Antrag auf eine Baugenehmigung für 16 bis 20 Lagerhäuser, eine Fassbefülllungs- und -entleerungsanlage sowie damit verbundene Tanks sowie ein Parkplatz und einige andere Einrichtungen wurde bei der Highland Council durch die Destillerie Glenmorangie eingebracht.

Das Ganze geschieht, wie schon in einem unserer Berichte Anfang des Jahres erwähnt, am Fearn Airfield, in Sichtweite der sich mittlerweile im Aufbau befindlichen Toulvaddie Distillery. Die Lagerhäuser sollen höchstens 11 Meter hoch sein und über die nächsten zehn Jahre errichtet werden.

Grund für diese Erweiterung der nahegelegenen Destillerie Glenmorangie ist, dass die Lagerhäuser dort mittlerweile an die Grenzen ihrer Kapazität stoßen.

Die 16 bis 20 recht schmucklosen Lagerhäuser sollen über eine Periode von 10 Jahren gebaut werden und insgesamt neun Vollzeitarbeitsplätze schaffen, so berichtet das Ross-shire Journal.

Exklusiv: Interview mit James Brown, Octomore Farm auf Islay, Farmer für Bruichladdich

„Know what’s in your whisky“ – unter diesem Motto fasst Bruichladdich seine kommunikativen Aktivitäten zu den Whiskys aus der Islay-Destillerie zusammen. Wissen und Genießen gehen laut Bruichladdich Hand in Hand, und wer mehr über seinen Whisky weiß, kann nach den Worten der Brennerei auch mehr in ihm entdecken – seien es die Einflüsse verschiedener Fassarten oder die Gerstesorten, die für ihn verwendet werden.

Um hier mehr zu erfahren, haben wir Bruichladdich gebeten, uns doch den Kontakt mit ihren Farmern herzustellen, um auf diese Weise noch mehr über die Zutaten des Whiskys von Bruichladdich und die Verbindung zwischen Farm und Destillerie zu erfahren. Bei Bruichladdich hat man uns gerne und tatkräftig bei diesem Anliegen unterstützt, und so können wir Ihnen heute den letzten Beitrag in einer Mini-Serie über die Farmen, die hinter einigen Whiskys von Bruichladdich stehen, präsentieren.

Unser drittes Interview führten wir mit James Brown von der Octomore Farm auf Islay. Das Interview vor Ort hat Frazer Matthews von Bruichladdich mit unseren Fragen geführt, wir haben für Sie die Antwortenauf Deutsch übersetzt. Alle Bilder wurden uns von Bruichladdich zur Verfügung gestellt.

WE: Bitte stellen Sie sich vor und erzählen Sie uns ein wenig über die Geschichte Ihres Bauernhofs.

Mein Name ist James Brown, Farmer der Octomore Farm. Wir haben die Insel nie viel verlassen, wir kamen 1960 von einer Farm von der anderen Seite des Dorfes Port Charlotte, grade mal zwei Meilen entfernt, hierher. Als wir hochkamen, gab es keinen Strom und wir haben Kühe gemolken. Ich war 8 – jetzt bin ich etwas älter (lacht) und der Ort hat sich ziemlich verändert. Jetzt bauen wir Gerste für eine bestimmte Brennerei an, wir haben die meisten unserer Tiere verkauft und arbeiten wenn, dann jetzt hauptsächlich mit Highland-Kühen für den Fleischhandel.

WE: Wie viele Kühe haben Sie auf dem Hof?

Auf der Farm hatten wir früher bis zu 300, aber jetzt sind wir bei 60 und 70. Macht das Leben ein bisschen einfacher. Damals mit 300 war es konstant 7 Tage die Woche Vollzeit und jetzt bin ich im Ruhestand, es ist viel einfacher und ich mache es einfach mit Hilfe meiner Kinder.

WE: Von welcher Größe sprechen wir von Ihrem Betrieb? Wie groß ist Ihre Anbaufläche bzw. Ihr Hektar?

Die Größe der Farm? Sie liegt südöstlich ausgerichtet auf dem westlichen Teil von Islay, zumeist ist es irgendwie einfach ein erhöhter Strand, es gibt sehr, sehr gutes Ackerland und genauso auch etwas unebenen Boden, der ideal für die Highlander ist. Über den Daumen gepeilt sind es ungefähr 200 Hektar.

WE: Welche Gerste bauen Sie generell für Bruichladdich an?

Wir bauen Gerste jetzt seit 14 oder 15 Jahren an, ich weiß es nicht, vielleicht sind es auch 16 Jahre und momentan bauen wir Concerto an. Wir haben die Gerste auf 55 Hektar ausgesät, und das Ergebnis sieht momentan sehr gut aus für die Gerste. Mit etwas Glück werden wir über 100 Tonnen Gerste einfahren. Natürlich für den Octomore.

WE: Für die Ernte in diesem Jahr sind Sie also optimistisch, denn in den letzten Wochen hatten wir ziemlich viel Regen.

Nun, wir sind immer recht optimistisch und sind es gewohnt, mit den Unabwägbarkeiten des Lebens umzugehen.

WE: Wann begann Zusammenarbeit mit Bruichladdich? Und – neben dem Anbau von Gerste für die Brennerei – gibt es noch andere Jobs, die sie für die Brennerei machen?

Ich habe mich immer mit der Brennerei beschäftigt, auch schon bevor Bruichladdich wiederbelebt wurde. Mit dem verstorbenen Duncan MacGillivray kauften wir in den 70er Jahren, ev. sogar 60er Jahren die ganze Zeit bis zur Einmottung der Brennerei Treber (Abfälle aus der Maische, die zur Viehfütterung verwendet werden). Der Anfang der Beziehung zur Destillerie liegt also schon eine Weile zurück, naja ich würde sagen in den 60er Jahren.

Aber als Bruichladdich wiedereröffnet wurde, haben wir gleich am Anfang mitgeholfen, mit unseren Maschinen. Ich kannte Duncan MacGillivray sehr gut und traf Mark und Jim. Und dann verwendete man das Wasser aus der Quelle, die auf meinem Land entspringt, um den Whisky zu reduzieren, und das war eine großartige Sache für mich. Sich in die Brennerei einzubringen, das Quellwasser zu liefern, von dem wir heute wissen, dass es aus unterirdischen Flüssen stammt und extrem rein ist, das macht großen Spaß, seit nunmehr gut 21 Jahren. Und jetzt wird es auch viel im Gin verwendet.

WE: Dass Sie eine so starke Verbindung zur Destillerie haben, führt uns gleich zur nächsten Frage: Welchen Whisky von Bruichladdich mögen Sie am liebsten und warum?

Haha… na ja, die offensichtliche Antwort ist, dass die gesamte Gerste, die wir anbauen, in den Octomore fließt und ich immer gut sagen kann: Ich mag Octomore deswegen, aber eigentlich mag ich ihn im Allgemeinen. Ich genieße es wirklich, trinke ihn langsam und ohne Wasser. Ich mag sie alle, aber am meisten genieße ich wahrscheinlich die, die ich für mich gekauft habe. Haha. Aber wirklich, ich muss sagen, der Octomore ist sehr sehr schön.

WE: Würden Sie sich als Whiskykenner bezeichnen, James?

Mmm, ich glaube nicht, nein. Ich erkenne sicher einen guten Dram, aber ich mag sie alle. Aber ich muss auch sagen, der Octomore gehört zu meinen Favoriten, weil wir die Gerste dafür anbauen. Er ist ein Teil der Farm, wissen Sie, ich begleite ihn von dem Getreide, das wir säen und ernten, bis wir es fünf Jahre später trinken. Ja, es gibt also wirklich viele Verbindungen.

WE: Vielen Dank, James!

Exklusiv: Warum ein Waldviertler die Lowland-Destillerie Ardgowan kaufte

Roland Grain ist ein ganz besonderer Whiskysammler: Schon früh mit der Leidenschaft zum Wasser des Lebens angesteckt, sammelt der durch sein IT-Unternehmen zu Vermögen Gekommene mittlerweile Destillerien. Nach einer kleineren Beteiligung bei der Cotwolds Distillery und als Hauptinvestor bei Manly Spirits in Australien, der East London Liquor Company und der Distil Group hat der Waldviertler aus dem nördlichen Niederösterreich jetzt 51% an der Lowland-Brennerei Ardgowan erworben.

Whiskyexperts sprach exklusiv mit Roland Grain über das Wie und Warum und erfuhr, dass die tatsächliche Ausgestaltung von Ardgowan (mit einer Kapazität von einer Million Liter pro Jahr) weitaus umfangreicher werden wird als aus den bisherigen Plänen ersichtlich. Mit den Bauvorbereitungen beginnt man bereits jetzt, die Fertigstellung der Ardgowan Distillery, in der man zweifach destillieren und auf Sherryfässer setzen wird, ist bis Sommer 2023 geplant. Grain und seine Partner, wollen aus Ardgowan eine – so Grain – „Kathedrale des Whiskys“ machen, die rundum ein sinnliches Erlebnis bieten soll und durch die ideale Lage (in 25 Minuten von Glasgow aus erreichbar) ein neues Zentrum des Tourismus in den Lowlands werden kann.

Viel Vergnügen mit dem Gespräch obenstehend oder auf unserem Youtube-Kanal.

PR: Buffalo Trace Distillery berichtet über Fortschritte bei Expansion um 1,2 Milliarden US-Dollar

1,2 Milliarden Dollar steckt die Buffalo Trace Distillery in ihr Expansionsprogramm, das neue Lagerhäuser und eine Ausweitung der Produktion enthält. Schon vor einem Jahr und im Mai haben wir die Berichte über den Fortschritt aus der Destillerie für Sie gebracht, und auch jetzt steht ein neuer Report in Form einer Presseaussendung an. Dazu gibt es drei Bilder, die die Baufortschritte zeigen:


Buffalo Trace Distillery Makes Headway on $1.2 Billion Expansion

Expansion Critical to Increase Bourbon Supply For the Future

FRANKFORT, Franklin County, Ky Buffalo Trace Distillery continues to make great strides with its $1.2 billion expansion, including more barrel warehouses, construction of an additional still, additional fermenters, expanding the dry house operation, and much more over the past year. 

While the Distillery continues with its $1.2 billion expansion, unfortunately it will still be a few years before bourbon supply catches up with demand.  Buffalo Trace recognizes this is not the news its fans want to hear for the next few years but making great whiskey does take time and the Distillery is not prepared to cut quality corners to increase short term supply.  In the meantime, it is committed to supplying every drop of high-quality whiskey at fair prices until it can supply more.

“The bourbon category continues to grow at a rapid rate, and while we have been increasing production across our portfolio for the last several years, we are still catching up to consumer demand. While we are producing and shipping a record amount of product, we understand the frustration from fans that our brands aren’t easy to find or readily available. We take pride in the quality of our product above all else, and we believe that there is no substitute for aging. Unfortunately, this lengthens the lead time of getting product into consumers’ hands.”

Sara Saunders, vice president of marketing, Buffalo Trace Distillery

In the past year, this National Historic Landmark made headway on a number of projects, including a second still house, located adjacent to Buffalo Trace’s existing 1930’s still house. The addition of a second still house will double the production capacity for the Distillery, with a duplicate still standing 40 feet tall and having the capacity of 60,000 gallons.

Eight additional fermenters were added and went online in January 2021, joining the four new fermenters added in December of 2019 and bringing Buffalo Trace’s total fermenter count to 24.  The new fermenters are 93,000 gallons each, slightly larger than the twelve older fermenters Buffalo Trace still uses, which have been in place since 1933.  

One of the more interesting construction projects started in the past year involves repurposing the oldest aging barrel warehouse on property, Warehouse B, to a new dry house.  Warehouse B was built in 1884 but has sat empty for two decades after it was determined that it was not ideal for aging the quality whiskey Buffalo Trace requires with today’s rigorous standards.  An all-brick warehouse, its location at the back of the distillery near the cookers and fermenters made it an ideal location for drying spent mash to sell to farmers for livestock feed and it allows the Distillery to repurpose the building while maintaining its historic integrity. Buffalo Trace’s existing dry house will continue to operate once the new dry house is complete, but the additional dry house is necessary for the increased production.  The Distillery’s dry house operations ensure that none of the Distillery’s byproduct goes to waste.

A new cooling system is also underway, which includes mash coolers, chillers and cooling towers, all necessary to cool the mash down after cooking so it can be transferred to fermenters as needed. 

The Distillery has broken ground on a $40.0 million wastewater treatment facility, allowing it to be self-sufficient in its treatment of wastewater.  Comprised of a moving bed biofilm reactor, the new treatment facility will allow wastewater to be treated efficiently and maintain water quality standards. Wastewater will be treated and disinfected clean enough to release into the Penitentiary Branch, which leads to the Kentucky River —ensuring both remain high-quality waters.

New barrel aging warehouses HH, II, and JJ have also been added in the past year and LL and MM are under construction now.  Warehouses KK and NN are in the planning stages.    Since most of Buffalo Trace’s bourbons age eight to 10 years, more warehouses continue to be built as production increases.  A total of 10 new barrel warehouses have been built to date since 2017, each holding 58,800 barrels and costing about $7 million each to build and another $21 million each to fill with barrels. 

The progress made over the past year joins previous expansion items as part of Buffalo Trace’s $1.2 billion investment, such as four new 22-foot tall cookers, four new fermenters, a 110,000 square foot bottling hall, and an expanded Visitor Center which triples the size of the former retail, tasting and event space.  Buffalo Trace resumed tours over a year ago after a brief shut down due to COVID-19 and visitation has rapidly picked up pace, while maintaining safety protocols.  Since re-opening last July, Buffalo Trace has seen more than 235,000 visitors, despite some capacity restrictions still in place. 

Upcoming infrastructure projects for this 246-year-old Distillery in the near future include a new mill house, which will be located close to the original location of the hammer mill from 80 years ago.  The mill house will increase the grain grinding capacity to match new distillation capacity by replacing the current hammer mills.  Corn, wheat, rye and barley are trucked into Buffalo Trace from various non-GMO farmers in the region, but then must be ground on site before the grains can be used to make bourbon. 

More barrel aging warehouses are also planned for the future, as well as another craft bottling hall which will allow Buffalo Trace to produce more single barrel and small batch bourbons.

“We’ve made great strides in our expansion so far, but we still have a long way to go in order to meet the needs of our fans. We continue to take all the proper steps to ensure every barrel is of the highest quality as we increase supply.” 

Master Distiller Harlen Wheatley

Serge verkostet: Caol Ila, der Siebenhundertste und fünf andere

Jubiläumsalarm bei Serge Valentin auf Whiskyfun: Insgesamt siebenhundert Single Malt Abfüllungen aus der Islay-Destillerie Caol Ila, Im Besitz von Diageo und Rückgrat der rauchigen Varianten von Johnnie Walker, hat er schon verkostet, und mit heute sind es 705, denn insgesamt sechs Kandidaten stellen sich der Bewertung.

Und hier gleich die Ergebnisse der Verkostung, allesamt sehr gut:

AbfüllungPunkte

Caol Ila 9 yo 2011/2021 (46%, James Eadie, Small Batch, UK exclusive, recharred and refill hogsheads, 1128 bottles)87
Caol Ila 9 yo 2010/2020 (46%, The Whisky Lodge, Orcines, cask #2174)87
Caol Ila 9 yo 2011/2021 (46%, Signatory Vintage, Un-chillfiltered Collection, hogsheads, casks #317187+317214)87
Caol Ila 9 yo 2010/2020 (59.9%, Signatory Vintage, refill sherry butt, cask #316637, 665 bottles)85
Caol Ila 16 yo 2002/2019 (53.6%, Gordon & MacPhail for Whisky Warehouse, Connoisseurs Choice, 1st fill bourbon barrel, 174 bottles)85
Caol Ila 13 yo 2007/2021 (57.7%, Cask 88, Refill Bourbon Hogshead, cask # 317318, 270 bottles)84

PR: Neu von Kirsch Import – Liebhaber-Abfüllungen von Gordon & MacPhail, Begehrtes aus den Lowlands und Nassau Single Malt Whisky

Neu bei Kirsch Import in dieser Woche:

  • Vier Liebhaber-Abfüllungen von Gordon & MacPhail, exclusively bottled for Kirsch Import
  • Das limitierte Daftmill Winter Batch Release
  • Nassau Single Malt Whisky: Neues in Kooperation mit der Brennerei Habbel

Auch in dieser Woche heißt es: Alle Infos finden Sie hier, die Preise erfahren Sie beim Händler Ihres Vertrauens.


Bis zu 23 Jahre gereift & exklusiv für Kirsch-Kunden:
Liebhaber-Abfüllungen von Gordon & MacPhail

Die Experten von Gordon & MacPhail veröffentlichen ihre Abfüllungen in verschiedenen Kollektionen. Whiskys der Reihe Connoisseurs Choice sind dabei von niedrigen Stückzahlen und hoher Nachfrage gekennzeichnet. Die zumeist stark limitierten Bottlings fließen seit Start der Serie im Jahr 1968 in der Regel mit 46% vol. oder in Fassstärke sowie zum Teil mit einem Wood Finish in die formschönen Flaschen des Traditionsunternehmens. Exklusiv für unsere Kunden haben wir 4 fassstarke Single-Cask-Whiskys gesichert.

12 bis 23 Jahre lang gönnte Gordon & MacPhail den Single Malts in Fässern aus den USA und Andalusien. Senior der Runde ist Balblair 1997/2021 – destilliert am Schauplatz des Whisky-Films „Angels‘ Share – Ein Schluck für die Engel“. Die beliebte Fruchtigkeit des Highlanders verbindet sich im Bourbon-Fass mit duftiger Vanille und schwarzem Pfeffer. Den ungetorften Islay Single Malt Scotch Bunnahabhain 1998/2021 charakterisieren nach 22 Jahren im Refill American Hogshead dagegen Honig und tropische Fruchtnoten.

Balblair 1997/2021
Gordon & MacPhail Connoisseurs Choice
Exclusively bottled for Kirsch Import

23 Jahre
Fässer befüllt in 1997
Abgef. 04/05/2021
Fasstyp: Refill Bourbon Barrel
Fassnr. 1880
Batch 21/086
208 Flaschen
56,2% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Vanilleschote geht über zu Orangenzesten und weißer Schokolade. Schwarzer Pfeffer bildet die Vorhut für grünen Apfel und Honig. Das Finish ist vollmundig und langanhaltend würzig.

Bunnahabhain 1998/2021
Gordon & MacPhail Connoisseurs Choice
Exclusively bottled for Kirsch Import

22 Jahre
Fässer befüllt in 1998
Abgef. 04/05/2021
Fasstyp: Refill American Hogshead
Fassnr. 5452
Batch 21/085
218 Flaschen
52,9% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Intensive Aromen von Honigwaben gehen zu Banane und Zitronenschale über – süße, tropische Fruchtnoten zu Holunderblüten. Das Finish ist vollmundig mit anhaltendem schwarzen Pfeffer.

Glentauchers 1999/2021 durfte 21 lange Jahre im First Fill Sherry Hogshead verbringen. So entfaltet der dunkle Speysider heute bei 54,9% vol. Cask Strength herrlichste Sherry-Aromen mit Kakaopulver, Mandeln und Blutorange.
Auch Rauch-Fans werden fündig: Der vollmundige Single Malt Caol lla 2008/2021 verbindet nach 12-jähriger Reife im Refill Sherry Butt Aromen von Geräuchertem mit rotem Apfel und Zimt.

Glentauchers 1999/2021
Gordon & MacPhail Connoisseurs Choice
Exclusively bottled for Kirsch Import

21 Jahre
Fässer befüllt in 1999
Abgef. 04/05/2021
Fasstyp: First Fill Sherry Hogshead
Fassnr. 16603803
Batch 21/083
312 Flaschen
54,9% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Intensive Sherry-Aromen verschmelzen mit dunkler Schokolade und Fudge. Eingekochte Rosinen ergänzen Mandeln und die Blutorangenzesten. Das Finish ist lang und vollmundig mit anhaltenden Aromen von Kakaopulver.

Caol lla 2008/2021
Gordon & MacPhail Connoisseurs Choice
Exclusively bottled for Kirsch Import

12 Jahre
Fässer befüllt in 2008
Abgef. 04/05/2021
Fasstyp: Refill Sherry Butt
Fassnr. 312059
Batch 21/082
314 Flaschen
57% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Aromen von Geräuchertem gehen über zu rotem Apfel und Zimt. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer verbindet sich mit gerösteten Kaffeebohnen. Das Finish ist lang und vollmundig mit anhaltendem Rauch.


Begehrtes aus den Lowlands:
Das limitierte Daftmill Winter Batch Release

Extrem wenig produzierter Single Malt – extrem hohe Nachfrage: Das ist der Single Farm Estate Whisky von Daftmill. Jetzt steht das Daftmill Winter Batch Release 2008 in den Startlöchern. Doppelter Grund zur Freude: Mit 6.000 Flaschen hat die Farm Distillery etwas mehr Flaschen als zuletzt abgefüllt. Basis für den Lowland Single Malt ist Gerste der Sorte Optic, die Francis Cuthbert auf den südlichen Feldern der Farm 2006 geerntet hat. Für die 12-jährige Reifezeit des daraus destillierten Brands wählte die Brennerei 23 First Fill Bourbon Barrels aus. Die vielschichtigen Aromen des limitierten Whiskys erkunden Genießer bei idealer Trinkstärke von 46% vol.

Auf der Daftmill Farm dreht sich eigentlich alles um den Anbau von Braugerste, die Aufzucht von Fleischrindern, um Kartoffeln, Karotten und Brokkoli. Seit 2018 ist der Betrieb der Familie Cuthbert aus Fife in den schottischen Lowlands jedoch fest auf der Whisky-Weltkarte vermerkt: Nach über 12 Jahren Wartezeit brachte Daftmill damals seinen ersten Single Malt auf den Markt. Die Cuthberts produzieren ihren Scotch in sehr kleinen Mengen von zum Teil nicht mehr als 100 Fässern im Jahr aus der eigenen Gerste. Gebrannt wird ausschließlich in der Nebensaison (Juni und Juli sowie im Winter), wenn weder Kartoffeln gepflanzt noch Gerste gesät werden muss.

Daftmill Winter Batch Release 2008/2020
Lowland Single Malt Scotch Whisky

12 Jahre
Dest. 02/2008-04/2008
Abgef. 2020
Fasstyp: First Fill Bourbon Barrels
6.000 Flaschen (Europa)
46% vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert


Nassau Single Malt Whisky:
Neues in Kooperation mit der Brennerei Habbel

Seit 1878 führt die Familie Habbel ihre Brennerei im nordrheinwestfälischen Sprockhövel. Neben Korn- und Obstbrand hat sich der Familienbetrieb auch mit deutschem Whisky, insbesondere mit der Marke Hillock, einen Namen gemacht. Kaum verwunderlich, denn 1977 brachte die Brennerei Habbel den ersten deutschen Whisky überhaupt auf den Markt. Der über Generationen gepflegten handwerklichen Expertise des Traditionsbetriebs vertrauen auch die Köpfe hinter Nassau Single Malt Whisky. Den eigenen Whisky herzustellen, nahmen sich Peter Nassau und Ferid Pleho nach einer Geschäftsreise durch die USA vor. Jetzt erfreuen sich nicht nur Genießer im Land von Bourbon und Rye mit Whisky made in Germany.

Nassau Single Malt basiert auf ausgewählten Getreidesorten wie dem Wiener und Münchener Malz und wird in der Kupferbrennblase zweifach destilliert. Nach ca. 40-monatiger Reife in mit Jack Daniels vorbelegten Bourbonfässern ist das Ergebnis rund: Noten von Honig und Malz leiten zu einem weichen, langanhaltenden Abgang mit einem Hauch von Rauch über.

Nassau
German Single Malt Whisky

3 Jahre
Fasstyp: Bourbonfässer
40% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt

Neu: Glenmorangie Signet Ristretto, limitiert und exklusiv für den koreanischen Travel Retail

Glenmorangie veröffentlichte in diesem Monat ihre neue Abfüllung Glenmorangie Signet Ristretto. Diese von Schokolade und Kaffee inspirierte Abfüllung ist auf 1.500 Flaschen limitiert und wird exklusiv für den südkoreanischen Reiseeinzelhandel auf der Insel Jeju mit einer UVP von 399$ (ca. 340 €) veröffentlicht. Und wohl auch nur auf der Insel Jeju.

Das Original Glenmorangie Signet erfreut sich in Asien und speziell in Süd-Korea großer Beliebtheit. Im Vergleich zur Orginal-Abfüllung wird Glenmorangie Signet Ristretto aus einem einzigen Schokoladenmalz hergestellt und bietet intensivere und dunklere Schokoladennoten. Begleitung wird die Veröffentlichung dieser Abfüllung von verschiedenen Werbemaßnahmen. Ein spezielles Signet Pop-up Café in der Gallery Lounge im Grand Hyatt Jeju lädt sein Gäste, Glenmorangie Signet und Signet Ristretto zu erleben. Wer nicht die Möglichkeit findet, in diesem Monat noch auch die Insel Jeju zu reisen: Die Website www.signetcafe.com bietet Ihnen die Gelegenheit, mehr über die beiden Signet-Bottlings, das Signet Café sowie den Social Media Contest auf Instagram zu erfahren.