PR: Zwei neue Black Corbie Abfüllungen der Rolf Kaspar GmbH jetzt im Handel

Die Rolf Kaspar GmbH ist für ihre Black Corbie Abfüllungsreihe schon seit Jahren bekannt. Nun hat man uns mit einer kleinen Pressenotiz über das Erscheinen zweier neuen Bottlings in der Serie informiert. Der getorfte Bunnahabhain 2013 wurde zur Abrundung im Amarone Style Cask gefinisht, der Mystery Islay kommt aus dem Süden Islays und wurde mit max. 1% anderem Single Malt geteaspooned.

Nachfolgend alle näheren Informationen:


Zwei neue Black Corbie Abfüllungen der Rolf Kaspar GmbH

Es gibt immer wieder Diskussionen über die angebotene Qualität von Einzelfässern aus Schottland in Fassstärke. Wir können euch beruhigen:

Es gibt sie noch oder wieder, die außergewöhnlich guten Einzelfässer.

Neu: Black Corbie Bunnahabhain, 6y Amarone Style Finish

Fast sieben Jahre jung, kräftig rauchig im Staoisha-Stil – so präsentiert sich unser neuer Black Corbie Single Malt Scotch Whisky. Zur Vollendung durfte er dann noch über ein Jahr im Amarone Style Cask nachreifen.

Black Corbie 2013 Bunnahabhain Staoisha peated 6y Single Malt Scotch Whisky

  • ex bourbon cask #13000238
  • finished in Amarone Style Barrel #7
  • Distilled 14.10.2013
  • Bottled 15.06.2020
  • 247 bottles, 58,3%vol.

Neu: Black Corbie Mystery Islay 8y sherry butt/bourbon finish

Mit maximal 1% teaspooned Malt, ein achtjähriger, sehr typisches Destillat einer namhaften Brennerei aus dem Süden der Insel Islay, gelagert in einem refill-sherry-Fass mit einem Finish im Bourbon-Cask

Black Corbie 2012 Mystery Islay 8y

  • Blended Malt Scotch Whisky
  • refill sherry butt #15
  • finished in bourbon hogshead #10/505
  • distilled 20.08.2012
  • bottled 21.08.2020
  • 350 bottles, 58,7%vol.

Die neuen Black Corbie Abfüllungen der Rolf Kaspar GmbH sind ab sofort bei ausgesuchten Händlern in Deutschland erhältlich.

Neu von Ardbeg: Ardbeg BBQ Smoker (mit Video)

In den nächsten Tagen sollte in den Ardbeg Embassies und bei vielen Whiskyhändlern ein nettes neues Gimmick von Ardbeg auftauchen: Der Ardbeg BBQ Smoker. Er kommt gemeinsam mit einer Geschenksverpackung mit dem Ardbeg An Oa, und er soll gegrillten ein besonders intensives Räucheraroma verleihen. Wie das geht, das erklären das obenstehende Youtube-Video und der Text, den Ardbeg zur Ankündigung dazu gestellt hat:

Inside the Ardbeg BBQ Smoker gift pack you’ll find one smoker puck and one bottle of Ardbeg An Oa. With notes of thick cigar smoke, roasted tea leaves and grilled artichokes, Ardbeg An Oa’s rounded and subtly smoky aromas make it the prime spirit for toasting by the BBQ.

As for the small but mighty smoker, it’ll have your food surrounded with smoke in just a few careful steps. Take a look at how to use it:

STEP 1: Break into the BBQ smoker pack. Remove the smoker puck and gently place your bottle of Ardbeg An Oa to the side for safekeeping.

STEP 2: Remove the lid and place wood chips in the top of the smoker puck. Then, place the lid back on top.

STEP 3: Heat up your grill and place the BBQ smoker on top. Leave it there for a few minutes while you go off in search of food.

STEP 4: Once your grill is filled with rich woody smoke, place your food around the puck and smoke it for, let’s say… ages!

STEP 5: When it’s sufficiently smoked, simply close the BBQ, plate up and pour in… it’s time to start sippin’ and tearin’!

Wir wünschen im Fall des Falles also gutes Gelingen!

Lindores Abbey Distillery besiegelt Kontrakt für biologische Gerste – und erneuert eine historische Verbindung

Der etwas antiquierte Sprachstil der Überschrift des Artikels resultiert aus dem Umstand, dass die ihm zugrunde liegende Nachricht, die Lindores Abbey Distillery betreffend tatsächlich einige interessante historische Komponenten hat – aber alles der Reihe nach:

Lindores Stills mit der Ruine in der Dämmerung im Hintergrund. Bild © Stefan Bügler

Die Lindores Abbey Distillery ist nahe jenes Klosters gebaut worden, das in der ersten urkundlichen Erwähnung schottischen Whiskys eine Hauptrolle spielt wurde. King James IV schrieb im Jahr 1494 dem Mönch John Corr, der in dieser Abteil lebte, dass er „eight bolls of malt“ herstellen solle – also Whisky erzeugen.

Die Überreste von Lindores Abbey Bild © Stefan Bügler

Als King James IV diese Anweisung schreiben ließ, hielt er sich im Falkland Palace auf, einem damaligen Jagdschloss. das am Fuße der Lomond Hills im Zentrum des Countys Fife liegt, nur wenige Kilometer von Lindores Abbey. Es steht heute nur mehr in Ruinen.

By Mike Beltzner – Falkland Palace, seen better days Uploaded by Kurpfalzbilder.de, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9536834

Und genau von dort bekommen Crafty Maltsters, mit denen die Lindores Abbey Distillery jetzt einen Lieferdeal zur Versorgung mit Getreide abgeschlossen hat, ihre biologische Gerste her.

Womit sich ein schöner historischer Kreis schließt und die Verbindung, die durch die erste urkundliche Erwähnung von schottischem Whisky belegt ist, in der Neuzeit nach über 500 Jahren wieder aufersteht.

Serge verkostet: Bourbonfass-Abfüllungen aus der Destillerie Longmorn

Keine Finishes, keine ausgefallenen Fässer – einfach nur geradlinige Abfüllungen aus ehemaligen Bourbonfässern, das gilt für alle vier Bottlings der Speyside-Destillerie Longmorn, die Serge Valentin heute in seiner Verkostung auf Whiskyfun präsentiert. Vertreten sind zwei Longmorns mittleren Alters, und dazu gesellen sich zwei, die über 35 Jahre alt sind und damit schon sehr nuancierte und subtile Geschmackserlebnisse präsentieren könnten, so nicht das Holz bereits alles erschlägt, was bei lang gereiften Whiskys manchmal passieren kann. In diesem Fall dürfen wir aber Entwarnung geben: Hier war das keinesfalls so, sondern es sind zwei wirklich hervorragende Abfüllungen geworden, auch wenn sie wahrscheinlich nur mehr auf dem Sekundärmarkt zu finden sein werden.

Hier also die vier Samples aus der Verkostung:

  • Longmorn 17 yo 2002/2020 (56.2%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, cask #800638, bourbon barrel, 229 bottles): 86 Punkte
  • Longmorn 21 yo 1994/2016 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, cask #11334, 265 bottles): 80 Punkte
  • Longmorn 36 yo 1975/2011 (50.6%, The Perfect Dram, bourbon hogshead, 163 bottles): 91 Punkte
  • Longmorn 1975/2015 (46.7%, Malts of Scotland, Warehouse Diamond, bourbon hogshead, cask #MoS 15065, 196 bottles): 92 Punkte
Longmorn. Bild: Lars Pechmann

PR: Neu – Ballantine’s 7 bringt schottischen Spirit mit amerikanischer Attitüde

Ballantine’s bringt einen neuen Blend auf den Markt – und das weltweit: Ballantine’s 7 ist ein sieben Jahre alter Scotch Blended Whisky, der eine Nachreifung in einem amerikanischen Bourbon Barrel erfährt. Noch im September wird diese neue Variante im Handel erhältlich sein – der Preis in UK, von wo wir die nachfolgende Pressemitteilung erhalten haben, wird bei 28 Pfund liegen, also etwas mehr als 30 Euro.

Hier alle Infos dazu, so wie wir Sie von der Agentur von Ballantine’s übermittelt bekamen:


Ballantine’s blends Scottish spirit with American attitude for the launch of Ballantine’s 7 Bourbon Finish

16th September: Leading Scotch whisky Ballantine’s has created the ultimate blend of cultures with the launch of Ballantine’s 7 Bourbon Finish: a new 7-year-old blended Scotch that combines the depth of Scotch with the sweetness of a bourbon barrel finish.

Rolling out globally from this month, Ballantine’s 7 Bourbon Finish is crafted from a selection of carefully-chosen Scotch whiskies that are aged in oak casks for a minimum of seven years before being finished in American bourbon barrels, bringing the best of two whisky worlds together for an unrivalled taste.

The classic Ballantine’s tasting notes of honey and ripe red apple are enhanced with character and richness from the seven-year ageing process, and paired with the sweet hints of toffee, vanilla and caramel that are typical of bourbon whiskies.

The 7-year-old blend is a tribute to founder George Ballantine, who, as early as 1872, was ageing and selling 7-year-old whisky, long before the laws on ageing Scotch for a minimum of three years came into effect. And now, nearly 150 years later, Ballantine’s has released its new 7-year-old Scotch to show there’s still no wrong way to enjoy whisky.

Ballantine’s Master Blender, Sandy Hyslop, commented:

“With Ballantine’s 7 Bourbon Finish we wanted to clash global whisky cultures to create a delicious Scotch Whisky with a distinctively American attitude. The 7-year ageing combined with our bespoke bourbon barrel finishing process brings extra layers of richness, creaminess and caramel sweetness to the blend, making it ideal for Scotch lovers wanting to dabble in bourbon, and for bourbon fans wanting to break into Scotch. This is quintessential Ballantine’s with a bold new dimension – and the perfect tribute to our pioneering heritage.”


The Ballantine’s 7 Bourbon Finish bottle features a sleek black label with white lettering and subtle gold detail for a premium feel, while retaining the distinct bottle shape and chevron label for which Ballantine’s is globally recognised.

Ballantine’s 7 Bourbon Finish will be available from September 2020 at select whisky retailers around the world for £28.

For more on Ballantine’s 7 Bourbon Finish visit ballantines.com or visit us on social – you can find us by searching @ballantines on Instagram, Facebook and Twitter.

PR: The Glenturret – Schottlands älteste, noch aktive Destillerie feiert ein neues Kapitel ihrer Geschichte

Mit einem völlig neu überarbeiteten Portfolio tritt die Destillerie Glenturret ab sofort im Handel auf – und dabei handelt es sich nicht um ein „bloßes“ Redesign, sondern eine Neuausrichtung der Destillerie, die 2019 von der Edrington Group durch den französischen Weinproduzenten Art & Terroir, der wiederum im Besitz der Lalique-Gruppe ist, gekauft wurde. „Die Geschichte respektieren und gleichzeitig neue Kapitel zu schreiben“ – das war das Motto der Neuaufstellung.

Den Import und den deutschen Vertrieb von Glenturret übernimmt die Destillerie Kammer-Kirsch, von der wir auch die nachfolgende Infos erhalten haben:


The Glenturret: Schottlands älteste, noch aktive Destillerie feiert ein neues Kapitel ihrer Geschichte

Karlsruhe, 16.9.2020 – The Glenturret, Schottlands älteste noch produzierende Destillerie, feiert ein neues Kapitel in ihrer 250-jährigen Geschichte. Diesen September führt die traditionsreiche Destillerie ihr neuestes Sortiment ein, das mit einem frischen Erscheinungsbild präsentiert wird. Die in Süddeutschland beheimatete Destillerie Kammer-Kirsch übernimmt exklusiv den Import und Vertrieb in Deutschland.

Die neuen The Glenturret Single Malts ehren die im Herzen von Crieff gelegene Heimat der Destillerie, ihr Können im traditionellen Destillieren und ihre Leidenschaft, die Whiskyherstellung für zukünftige Generationen zu bewahren und zu bereichern.

The Glenturret Whiskys werden von Whisky Maker Bob Dalgarno hergestellt, der in der gesamten Branche hoch angesehen und als einer der besten Whisky-Hersteller unter Whisky-Liebhabern bekannt ist. Das neue Kernsortiment von The Glenturret umfasst vier Whiskys: Triple Wood, 10 Years Old Peat Smoked, 12 Years Old und 15 Years Old. Darüber hinaus wird es einen 25 und 30 Years Old  sowie eine auf insgesamt 1.000 Flaschen limitierte ‚Extremely Scarce‘-Version geben.

„Ich sah in Glenturret eine großartige Gelegenheit, mit einem zurückhaltend arbeitenden, aber hoch qualifizierten Team zusammenzuarbeiten, das die Erschaffung des New Make Spirit der Destillerie so gut  beeinflusst, wie nur ihre Hände es können“, kommentiert Whisky Maker Bob Dalgarno. „Daneben bestand die Herausforderung darin, eine neue Produktpalette von Whiskys mit einem anderen Fass- und Charakterprofil zu schaffen. Auf früheren Erfahrungen aufzubauen und die Freiheit zu haben, Einfluss zu nehmen und die Entwicklung voranzutreiben, die Geschichte zu respektieren und gleichzeitig neue Kapitel zu schreiben, passte perfekt.“

„Bob im Team zu haben, ist eine Anerkennung für das enorme Ausmaß unseres Engagements und ein Beleg für unsere Arbeit in der Umgestaltung der letzten acht Monate“, fügt Ian Renwick, Distillery Manager bei The Glenturret, hinzu. „Während des gesamten Prozesses, von der Destillation bis zur Reifung, hat unser Team jeden Tag eng mit Bob zusammengearbeitet. Wir können es kaum erwarten, die neuen Whiskys der Welt zu zeigen“.

Alle Abfüllungen werden in einer neuen Flasche präsentiert, die in der Welt des Single Malt unverwechselbar ist. Das rechteckige Profil, die breite Schulter, die handwerklichen Details und das beruhigende Gewicht verkörpern die Eleganz und Ausstrahlung von The Glenturret. Das Glenturret-Wappen, ein einzigartiges Symbol, das auf der neuen Verpackung, der Kommunikation und allen zukünftigen Abfüllungen zu sehen ist, ist vom Originalwappen der Familie Murray inspiriert. Die Familie Murray gründete The Glenturret Distillery (die erste Erwähnung von The Glenturret befindet sich in einem Mietdokument aus dem Jahr 1763) und spielte in den letzten 250 Jahren eine Schlüsselrolle in der Geschichte von Glenturret. Das Wappen der Familie Murray war von auffallend azurblauer Farbe und enthielt drei silberne Sterne, die schottische Flagge, einen Ritter-Brustpanzer und einen von einem Olivenzweig umschlungenen Helm. Heute ist The Glenturret nach wie vor eng mit der Familie Murray verbunden und stolz auf seine familienorientierte Kultur, wobei die überwiegende Mehrheit der 32 Mitarbeiter aus der Region stammt oder in der Region aufgewachsen ist. „Wir stellen kleine Mengen feinsten Single Malts von Hand und mit viel Herzblut her“, kommentiert John Laurie, Managing Director von The Glenturret. „Unser Engagement für eine sehr langsame Destillation in unseren handgehämmerten Destillierapparaten aus Kupfer spiegelt die traditionsreichen Fertigkeiten unserer Vorfahren und die physischen Grenzen einer kleinen traditionellen Destillerie wider. Es gibt keine Automatisierung, keine großen Kapazitäten, nur einfache Destilliervorgänge, die von Hand zur rechten Zeit ausgeführt werden.“

Das neue Glenturret-Sortiment wird in Deutschland exklusiv von Kammer-Kirsch importiert und vertrieben. Die Einführung der neuen Glenturret Single Malt Whiskys erfolgt auf dem deutschen Markt ab Oktober.  Weitere Informationen sind auf www.theglenturret.com verfügbar.

Kammer Kirsch GmbH – Craft Distillers seit 1909

Die Destillerie Kammer-Kirsch GmbH ist eine in Süddeutschland ansässige Obstbrennerei, die ihr eigenes Sortiment überwiegend im Fachgroßhandel, im Facheinzelhandel und in ausgesuchten LEH-Outlets anbietet. Seit 1990 ist das Unternehmen auch im Import von hochwertigen Spirituosen in Deutschland aktiv. Zu den weltweit bekannten Marken gehören u. a. erlesene Whiskys von GlenDronach, Benriach, Glenglassaugh, Arran, Tomatin, The Irishman, und Rebel Yell. Das vielfältige Sortiment im Import-Bereich wird durch Rums von Lemon Hart, Cockspur und Ron de Jeremy sowie dem Coca Blatt Likör AGWA de Bolivia, Pfefferminzlikör Minttu und Wyborowa Wodka ergänzt.

Im Bereich der Obstbrände hat sich das Unternehmen aufgrund seiner Historie auf Kirschwasser konzentriert. Neben Kirschbränden haben auch verschiedene Obstbrände, wie z.B. Trester-Brand, bei Spirituosen Wettbewerben höchste Auszeichnungen erhalten. Erweitert wird das Portfolio durch die Spirituose Fruity Touch mit dem extra fruchtigen Pepp und die Black Forest Serie mit Black Forest Dry Gin und Black Forest Rothaus Whisky. Auch weitere eigene Destillate wie der Apple Vodka Squamata und die Black Forêt Produktfamilie mit Fine Spirit und Gin runden das vielfach prämierte Portfolio der Destillerie Kammer-Kirsch GmbH ab.

Richard Paterson tritt als Master Blender von Whyte & Mackay zurück, fokussiert sich auf The Dalmore

Nach 50 Jahren in der Whiskyindustrie ist auch für Legenden einmal Zeit, etwas leiser zu treten. Wie The Spirits Business heute berichtet, tritt Richard Paterson als Master Blender für das gesamte Whisky-Portfolio von Whyte & Mackay zurück (dazu gehören Single Malts wie Jura, Fettercairn und Tamnavulin und Blends wie John Barr, Claymore und Whyte & Mackay). Der Rücktritt ist nicht komplett, Paterson wird sich in Zukunft auf The Dalmore konzentrieren und dort weiter die Ausrichtung der Marke mitbestimmen.

In einem Statement kündigt er dementprechend auch einige neue Abfüllungen für The Dalmore im kommenden Jahr an:

“I am truly proud of what we have achieved together as Whyte & Mackay. For myself, I have the great honour to care for the truly extraordinary whisky we create at The Dalmore. I look forward to sharing some very special releases of The Dalmore in 2021.”

Richard Paterson

Genauer gesagt werden es sechs neue Single Malts sein, die im Rahmen einer Kollektion namens „The Decades of the Dalmore“ erscheinen werden. Diese Serie wird aber auch nach 2021 fortgesetzt werden.

Paterson kam vorgestern vor 50 Jahren, am 14. September 1970 zu Whyte & Mackay, wurde bereits mit 26 Jahren Master Blender und hat mit seiner Arbeit als „The Nose“ den Rang einer Whiskyikone erlangt. In der Whiskyindustrie ist er bereits seit 1966 tätig, als er als Produktionsassistent bei A. Giles & Company Whisky Blenders & Brokers seine Karriere begann und dort auch das Blenden lernte.

Destillerie Aberlour wird um- und ausgebaut

Bei der Sepyside-Brennerei Aberlour steht ein großer Aus- und Umbau bevor. Der Besitzer der Destillerie, Chivas Brothers, hat umfassende Pläne zur Erweiterung bei den lokalen Behörden eingereicht und nun auch genehmigt bekommen.

Man wird am Gelände ein neues Kesselhaus, einen Tun Room und einen Mash Room errichten. Auch ein neues Still House wird gebaut, dieses soll eine große Fensterfront erhalten, um den Besuchern den Blick auf die umliegenden Wälder zu ermöglichen.

Abseits der Gebäude wird ein neuer Parkplatz gebaut, die Landschaft wird ausführlich neu gestaltet, und eine neue Fußgängerbrücke, die über den Bach führt, soll die Besucher zur Destillerie leiten.

Eine genaue Summe für die Kosten des Umbaus wurde nicht angegeben, man spricht aber von „mehreren Millionen Pfund“.

Die Aberlour Distillery in Charlestown in Speyside wurde im Jahr 1826 durch James Gordon und Peter Weir gegründet und 1879 nach einem Brand von James Flemming etwa 1 Meile vom ursprünglichen Ort wieder aufgebaut. Sie steht über Chivas Brothers im Besitz von Pernod Ricard. Aberlour erzeugt mehrere Standards mit Altersangaben und unter anderem auch den Aberlour a’bunadh, einen fassstarken und alterslosen Whisky aus dem First Fill Oloroso Sherryfass, der in Batches abgefüllt wird.

Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

PR: FEW Spirits bringt FEW Immortal Rye auf den US-Markt

Als wir im Frühsommer 2019 Chicago besuchten, um uns dort über die Whiskeyszene zu informieren, durfte natürlich auch ein Abstecher zur FEW Distillery von Paul Hletko nicht fehlen (einen ausführlichen Videobericht können Sie hier sehen), den uns dankenswerterweise Robert Birnecker von der ebenfalls in Chicago ansässigen KOVAL Distillery vermittelt hatte. Schon damals führte uns Paul in seinem Fasslager herum und zeigte uns interessante experimentelle Fässer, die mit allen bekannten Whiskykonventionen brachen.

Ein solches Experiment hat nun das Licht der Öffentlichkeit erblickt: der FEW Immortal Rye. Das Besondere an ihm ist, dass er nicht mit Wasser auf die Trinkstärke von 46,5% gebracht wurde, sondern mit kaltextrahierten „8 Immortals“-Tee von The Tea Spot aus Denver – etwas, was man unter den strengen Regularien in Schottland niemals machen dürfte. In den USA darf das, weil noch über 40% Alkoholstärke, als Whiskey verkauft werden (die aromatisierten Ausgaben von Jim Beam zum Beispiel liegen darunter und müssen daher als Spirits Drink verkauft werden – und finden daher in unserer Berichterstattung, die sich auf Whisky beschränkt, keine Beachtung).

Der FEW Immortal Rye wird nur in den USA erhältlich sein, aber weil wir gerne immer wieder einmal über den Tellerrand blicken (und sie ebenso gerne auf diese Ausflüge mitnehmen), berichten wir hier mit der offiziellen Presseaussendung darüber. Und wer weiß – vielleicht finden einige der 6000 Flaschen doch den Weg nach Europa…


Few Spirits Introduces Few Immortal Rye

EVANSTON, IL – Ever-innovating Evanston, IL distiller FEW Spirits has announced the release of FEW Immortal Rye, cask-strength FEW Straight Rye Whiskey proofed to bottling strength with cold-extracted “8 Immortals” tea from renowned Denver-based tea purveyor, The Tea Spot. Immortal Rye is thought to be the first product to apply this proofing technique using tea. With the release, FEW adds to its trophy case having secured a gold medal for FEW Immortal Rye at the 2020 Beverage Tasting Institute.

FEW Immortal Rye begins with FEW Straight Rye Whiskey, which recently won Gold “Best in Class” at Whiskies of the World 2020 and has been a consistent award winner since its introduction in 2013. FEW Immortal Rye weighs in at 46.5% ABV/93 proof. An initial 6,000 750ml bottles will be made available nationwide; SRP: $44.99. Each bottle features dragon label art inspired by priceless artwork showcased at the 1893 World’s Fair, which was held just a short journey down the Lake Michigan waterfront from where FEW Spirits headquarters stands today.

“One of the real joys of this job is the freedom to wonder, ‘what if?’ and then having the creative team in place to try to search for an answer,” says Paul Hletko FEW Spirits Founder and Distiller. He further notes, “Just as we’ve done with previous innovation favorites like FEW Cold Cut Bourbon, FEW Immortal Rye is an example of taking the space to think about things that have never been done before, whittling that list down to the ones that are actually worth trying, and then creating something that people will not only want to try, but add to their regular drinking rotation.”

Tasting notes

Spice of the FEW Straight Rye Whiskey (70% rye, 20% corn, 10% malted barley) folds into the 8 Immortals tea to bring an overlay of peach, honey, and dragon fruit that is otherworldly. There is nothing quite like it on the market and it will appeal to drinkers who seek complexity in their whiskey and who enjoy whiskies with uncommon depth and breadth of flavor. FEW Immortal Rye contains only the highly-awarded FEW Straight Rye Whiskey and 8 Immortals tea; no sugar or additional additives are added.

Who are the 8 Immortals?

The 8 Immortals are a group of xian (translated in English to ‘immortals”) in Chinese mythology, most of which are said to have been born in the Tang or Shang Dynasty. They are said to live on a group of five islands in the Bohai Sea, which includes Mount Penglai. These historical figures represent the Taoist interest in achieving immortality. The Immortals are associated with health and prosperity, so their images are often seen at special occasions like weddings and birthdays.

About 8 Immortals Dancong oolong tea

This is an exquisite, hand-harvested Dancong oolong produced in small batches by an award-winning, family-run operation which specializes in making high-end Dancong oolongs. These teas are unique to the mountainous and humid southeastern corner of Guangdong Province, China. Grown at an altitude of 2000 feet, 8 Immortals has its own unique tea cultivar. After harvesting the leaves, it goes through a carefully monitored process of sun drying and repeated oxidizing, rolling and fluffing. This meticulous crafting yields a tea of abundant natural fragrance which can fill a room. It has complex floral and sweet woody notes, smooth mouthfeel, and a persistent, enchanting aftertaste.

Maria Uspenski, Founder and CEO of The Tea Spot, says, “As a long-time tea industry professional and enthusiast of craft spirits, I’m thrilled how FEW Immortal Rye combines the best of both worlds. The honeysuckle aroma of our award-winning 8 Immortals Dancong oolong melds with the malty vanilla notes of the rye whiskey base, while the woody earthy character of this unique tea lingers and resonates long past your first sip, in the best of ways. We’re thrilled to be part of this collaboration with FEW Spirits and think that beverage nerds from both camps will appreciate the synergy in this whiskey made with this legendary oolong.”

About FEW Spirits

A grain-to-glass distillery since 2011, FEW Spirits produces award–winning craft whiskey and gin in a tucked away alley located in the growing Chicago suburb of Evanston, IL. A historical town where Prohibition lasted until 1972, Founder & Master Distiller Paul Hletko changed the future of Evanston when he opened FEW Spirits Distillery, the first (legal) alcohol-production facility of any kind to ever open there. Follow us online at fewspirits.com and on FB/IG/TW @fewspirits/@fewspirits/@fewspirits.

For More Information:
http://www.fewspirits.com/products/

PR: Big Peat verkündet sein 10. Weihnachtsfest – Christmas Limited Edition in Fassstärke

Frohe Weihnachten! Ja, es ist tatsächlich schon wieder so weit – zumindest für die Fans von Big Peat, und welcher Liebhaber rauchiger Whiskys wäre das nicht? Zum zehnten Mal gibt es die Weihnachtsedition des Blended Malts von Islay aus dem Haus Douglas Laing, und auch diesmal kommt der fassstarke Whisky mit einer besonderen Aufmachung in die Regale – und zwar ab morgen, am 17. September 2020.

Hier alle Infos dazu, die uns der Importeur, das Bremer Spirituosen Contor, zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat:


Big Peat verkündet sein 10. Weihnachtsfest – Christmas Limited Edition in Fassstärke

Bremen, 15.09.2020. Die schottischen Whiskybrenner von Douglas Laing & Co bringen auch in diesem Jahr die Big Peat Christmas Edition 2020 auf den deutschen Markt. Eine kraftvolle limitierte Sonderedition in Fassstärke der preisgekrönten Islay Malt Scotch Whisky Reihe.

Das in Glasgow ansässige Familienunternehmen veröffentlichte 2010 die erste Weihnachtsabfüllung von Big Peat auf dem Markt. Seitdem hat der kultige Islay-Fischer auf der ganzen Welt ein spektakuläres Wachstum hingelegt und sich mit marktexklusiven Abfüllungen und limitierten, teils sehr lang gereiften Abfüllungen einen großen Namen gemacht.

Die nun 10. jährliche Weihnachtsabfüllung zeigt Big Peat mit einer roten Weihnachtsmütze, ganz wie im ersten ikonischen Design von 2010. Nur das in diesem Jahr nicht der Weihnachtsbaum brennt, sondern „Christmas Peat“ als Weihnachtskugel am Zweig baumelt. Natürlich in winterlicher Fassstärke von 53,1%, ohne Farbstoffe und ohne Kältefiltrierung.

Fred Laing, Vorsitzender des Familienunternehmens:

„Mein kleiner Junge Big Peat wurde 2009 ins Leben gerufen – regelrecht „geboren“. Er ist das Wunschkind einer einzigartigen Ehe von 100% Single Malts unserer liebsten Islay-Brennereien. Mittlerweile hat „er“ viele treue Freunde des Phenols auf der ganzen Welt. In der fassstarken Christmas Limited Edition bekommen wir auch in diesem Jahr seine robustere und intensivere Seite zu sehen. 2020 mit noch mehr Torfrauch, getrockneten Algen, Kohlenstaub und der für Big Peat so charaktervollen Süße. Weihnachten ohne meinen rauchigen Freund wäre für mich undenkbar“.

Big Peat Christmas Edition 2020 ist ab dem 17. September auch in Deutschland im guten sortierten Handel erhältlich. Big Peat Christmas Edition 2020, 53,1 % vol., 0,70Ltr, 55,99€ UVP

Über DOUGLAS LAING:

Vor über 70 Jahren gegründet, gehört das Familienunternehmen Douglas Laing & Co. heute zu den führenden Whisky-Herstellern Schottlands und versorgt die Welt mit ausgezeichneten Scotch Whiskys mit einem besonderen Fokus auf Single Cask Single Malts sowie Small Batch Malt Scotch Whiskys. Das Unternehmen wurde 1948 von Fred Douglas Laing gegründet und befindet sich noch heute im Besitz der Familie Laing. Die Unternehmensleitung teilen sich der Vorsitzende Fred Laing Jr., Chris Leggat als CEO und Fred’s Tochter Cara als Head of Whisky. Die Firmenphilosophie folgt stets dem Ziel, den Whisky nicht zu verfälschen und deshalb mit relativ hohem Alkoholgehalt und rigoros ohne Kältefiltration abzufüllen. Das Herzstück sind die „Remarkable Regional Malts“, eine Markenfamilie, zu welcher die Abfüllungen Big Peat (Islay), Timorous Beastie (Highlands), The Epicurean (Lowlands), Rock Island (Islands) sowie Scallywag (Speyside) gehören. Zudem ist die Familie Laing auch besonders stolz auf die hauseigenen Premium Single Casks-Abfüllungen wie Provenance, Old Particular und Xtra Old Particular (XOP) sowie die Whiskys der eigenen Whiskybrennerei Strathearn.

www.douglaslaing.com
Facebook: www.facebook.com/douglaslaingwhisky
Twitter: @dlaingwhisky

Über das Bremer Spirituosen Contor:

Die Bremer Spirituosen Contor GmbH wurde 1994 als Tochterunternehmen der GES Großeinkaufsring des Süßwaren- und Getränkehandels e. g. gegründet. Als Zwischenhändler von Spirituosen, Champagner, Sekt und Wein sowie Generalimporteur von internationalen Premiumspirituosen in Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 100 Mitarbeiter am Hauptsitz in Bremen. In den Jahren 2014, 2016, 2017 und 2018 wurde das Bremer Spirituosen Contor beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb (ISW) für seine Exklusivmarken als „Importeur des Jahres“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Bremer Spirituosen Contor unter www.bremerspirituosencontor.de
Facebook: @BremerSpirituosenContorExklusivmarken


Jim Murray’s Whisky Bible 2021: Das ist der Whisky des Jahres

Jedes Jahr fragt sich die Whiskywelt, welchen Whisky Jim Murray in seiner Whisky-Bibel (die für das Jahr 2021 soeben erschienen ist) wohl als seinen Whisky des Jahres auszeichnen wird. Die Entscheidungen sind sehr individuell, und selten trifft es einen Whisky, der breit verfügbar oder landläufig bekannt ist.

Das ist dann auch in diesem Jahr der Fall: Whisky des Jahres bei Jim Murray wird der Alberta Premium Cask Strength Rye aus Kanada, von den Alberta Distillers. Es ist der zweite kanadische Rye, der diese Auszeichnung erhält – nach dem Corwn Royal Northern Harvest Rye im Jahr 2016.

Wer jetzt versucht, eine Flasche davon zu bekommen, wird sich schwer tun, da die Whiskys des Jahres von Jim Murray trotz aller Kontroversen, die sie manchmal auslösen, recht rasch vergriffen sind – und zusätzlich ist der Alberta Premium Cask Strength Rye nur in Kanada und den USA erhältlich.

Platz 2 und 3 in diesem Jahr gehören einem US-Whiskey und einem Whisky aus Indien: Stagg Jr. Barrel Proof und Paul John Mithuna. Als besten Single Cask Whisky hat Jim Murray diesmal den Glen Grant 1956 Mr. George Centenary Edition von Gordon & MacPhail ausgezeichnet. Bei Scotch Single Malt hat der Glen Grant 15 Year Old Batch Strength 1st Edition die Nase vorne, bei den Iren der Midleton Barry Crocket Legacy. In Europa konnte der italienische Puni Aura Italian Single Malt den Titel erringen.

Und hier noch die lokalen Champions (wir gratulieren ihnen natürlich ganz herzlich):

Bester deutscher Whisky: Hercynian Willowburn Exceptional Collection 5 Year Old
Bester Whisky aus Österreich: J.H. Original Rye Whisky 6 Jahre Gelagert
Bester Whisky aus der Schweiz: Langatun 10 Year Old Second Edition Single Malt

Für die gesamte Liste der Auszeichnungen folgen sie diesem Link (momentan stark überlastet) zum Blog von The Whisky Exchange.

PR: Sherry-Aromen von einem dunklen Stern – Craigellachie 11yo neu von whic Amazing Whiskies

Es scheint eine gute Saison für Liebhaber sherrygelagerter Whiskys zu sein: Die fünfte und damit neueste Ausgabe von whic Amazing Whiskys lockt mit einem besonders intensiven Geschmackserlebnis aus dem 1st Fill Sherryfass – und soll mit seiner dunklen Farbe auch ein echter Hingucker in jeder Sammlung sein. Der Craigellachie 11yo ist soeben erschienen und verspricht mit 61,6% vol. ein Feuerwerk des Whiskygeschmacks.

Was Sie sich von dieser neuen Abfüllung des bekannten Händlers und unabhängigen Abfüllers erwarten können, können Sie untenstehend nachlesen – und sehen. Und auch die Verlinkung zum Shop ist natürlich dabei:


SHERRY-AROMEN VON EINEM DUNKLEN STERN: CRAIGELLACHIE 11 JAHRE (whic AMAZING WHISKIES)

Bremen, Deutschland, 16.09.2020

Achtung! Der folgende Text ist nur für echte Sherry-Fans bestimmt. Bei whic geht es diesmal auf die dunkle Seite der Sherryfassreifung. Mit einem Craigellachie 11 Jahre aus dem dunkelfruchtigen 1st Fill Sherryfass erscheint die 5. Episode der Amazing Whiskies Serie. Sie erhalten hier nicht nur leckeren Whisky, sondern auch einen edlen Hingucker für Ihre Sammlung. Im typischen Amazing Whiskies Vintage Design. Bei feuriger Fassstärke von 61,6% Vol. sind die vielschichtigen Sherryaromen richtig intensiv.

„Der Craigellachie zeichnet eine Aromenlandschaft voll intensiver Trockenfruchtnoten. Sie verdichten sich zu sirupartiger Süße, die den Gaumen entlangwandert. Berge aus schönen Walnussnoten türmen sich auf. Wie der Todesstern des Imperiums ziehen kräftige Espressonoten und feurige Chilispitzen in ihren Sog.“

Arne Wesche, Geschäftsführer whic GmbH

Die Serie Amazing Whiskies

Dieser Craigellachie 11 Jahre ist Episode 5 von whics Amazing Whiskies Serie. whic sagt Danke mit 30 wunderbaren Whiskys für eine wunderbare Whisky-Community. Amazing Whiskies eben für amazing Kunden. Jeder Whisky kommt in einer schwarzen Tube und mit einem fantasievollen Mini-Booklet. Hier entdecken Sie kreatives Design mit unbeschwertem Genuss.

Über whic.de

Seit 2012 arbeitet das Team von whic am besten Whisky-Online-Shop Deutschlands. Über 2000 Artikel rund um Whisky und Whiskey sind dauerhaft lieferbar. Außerdem werkelt whic.de mit viel Herzblut an seinen eigenen Produktlinien. Unter der Marke Tasting Circle finden Liebhaber eine große Auswahl an Whiskyproben. Besonderer Beliebtheit erfreut sich auch die Reihe kostenloser E-Books zum Thema Whisky.

Die Flaschen sind exklusiv bei whic.de erhältlich und können unter folgender URL gefunden werden: https://whic.de/amazing-whiskies

Serge verkostet: Glen Ord

Heute, am Mittwoch, geht es bei Serge Valentin auf Whiskyfun um Glen Ord aus den schottischen Highlands, mit einer Handvoll interessanter Abfüllungen von Unabhängigen (bekannt ist die Destillerie, die in Besitz von Diageo steht, ja für ihren Singleton of Glen Ord). Zunächst verkostet er drei Bottlings von Cadenhead, um danach drei Whiskys zu probieren, die für Taiwan abgefüllt wurden.

Hier die Ergebnisse der Verkostung:

  • Ord 10 yo 2008/2018 (57.7%, Cadenhead, Small Batch, 534 bottles): 81 Punkte
  • Ord 10 yo 2008/2018 (58.3%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 264 bottles): 81 Punkte
  • Ord 13 yo 2006/2019 (53.3%, Cadenhead, Small Batch, 588 bottles): 81 Punkte
  • Glen Ord 2015/2020 (60.9%, Or Sileis, Joey Taiwan, refill PX octave, cask #287B, 73 bottles): 88 Punkte
  • Glen Ord 2015/2020 ‘Archer’ (60.9%, Or Sileis, Joey Taiwan, refill oloroso octave, cask #287C, 51 bottles): 89 Punkte
  • Glen Ord 2015/2020 ‘Ninja’ (61.5%, Or Sileis, Joey Taiwan, refill oloroso octave, cask #287A, 71 bottles): 88 Punkte
Glen Ord. Bild © Diageo

The Last Drop Distillers verpflichten Colin Scott (ex-Chivas) als Master Blender

The Last Drop Distillers sind bekannt als unabhängige Abfüller hochwertiger und seltener Whiskys (und befinden sich seit 2016 im Besitz von Sazerac – siehe unseren Bericht hier). Nun wollen sie neben ihrer Tätigkeit als Abfüller seltener Fässer auch als Blender auftreten. Man hat sich deswegen nach einem außergewöhnlichen Master Blender umgesehen, und ist mit Colin Scott, dem ehemaligen Master Blender von Chivas, fündig geworden.

Hier die offizielle Pressemitteilung dazu:


THE LAST DROP DISTILLERS WELCOMES COLIN SCOTT AS MASTER BLENDER

The Last Drop, curators of the rarest, most remarkable and delicious spirits from around the world, welcomes world-renowned Scotch whisky industry legend Colin Scott to the team as the company’s Master Blender.

Colin Scott

This remarkable partnership marks the first stage of The Last Drop’s journey to becoming not only curators but also creators. Selecting from their extensive library of maturing Scotch Whisky casks, Colin will work with the team to create unique blends, using his 50 years of experience in the industry. The Last Drop’s inaugural Signature blend will be created by Colin Scott for release in 2021.

Rebecca Jago, Managing Director of The Last Drop Distillers notes: 

“We are absolutely delighted that Colin Scott will be joining The Last Drop as Master Blender. One of the many attractions for both Colin and The Last Drop is that he will have the widest palette to paint from. We very much look forward to welcoming him to The Last Drop team.’’ 

This is not the first time that Colin Scott and the families who founded The Last Drop have worked together.  This longstanding friendship and rapport began in the 1990s when The Last Drop founders – James Espey and Tom Jago – worked with Colin at Chivas Brothers, particularly on the creation of Chivas 18-year-old: one of the proudest creations of all three men. 

Colin was particularly drawn to the pioneering spirit of the company founded on a passion for exploration and discovery of exceptional, and often forgotten aged spirits.  After an illustrious career spent creating whiskies for the mainstream, this presented an unmissable opportunity to explore the hidden corners of the industry, and the gems that lie there.

Colin Scott says: 

‘’The Last Drop is a family business, founded by two men I have the pleasure of knowing as friends and colleagues for many years. I have spent the majority of my career working and learning from family-owned brands and long may that continue. The Last Drop is very much a luxury brand in a very niche market. They have global reach, but have maintained their integrity and vision since they began, which is hugely important to me. This is a new chapter that I am very much looking forward to:  carrying on the story that began with Tom and James some decades ago. As my much-missed friend Tom Jago said,

“If you can’t have fun in the drinks industry, and in what you create, you can’t have fun anywhere!” Rebecca and the team do just that.’’

Since founding the company in 2008, The Last Drop Distillers has released only 18 limited editions across Scotch whisky, Cognac and Bourbon, comprising fewer than 9,000 bottles to date. Striving for nothing less than remarkable in the spirits they curate across different categories, the company’s unwavering commitment to the quality of the liquid bottled is at the heart of The Last Drop. The sheer pleasure of sharing these discoveries and experiences with those who are genuinely seeking the extraordinary is at the heart of The Last Drop’s philosophy. 

With Colin Scott on board, this spirit of exploration promises more remarkable spirits to delight and surprise.