PR: Erste Whiskymesse Konstanz

Anfang November findet in Konstanz am Bodensee die erste Whiskymesse statt. Der Veranstalter hat uns einen kurzen Pressetext dazu gesendet – und wir machen die Veranstaltung natürlich gerne publik:


Erste Whiskymesse Konstanz

Die R&H Whiskyevents GbR veranstaltet die „erste Whiskymesse Konstanz“ vom 01.11.19 bis zum 03.11.19. Dieses Highlight findet im Bodenseeforum in Konstanz statt.

Geöffnet ist die Messe

  • am Freitag, den 01.11. zum Pre-Opening von 17.00 – 23.00 Uhr (mit großer Verlosung, 1. Preis im Wert von 1000,00 €);
  • Am Samstag, den 02.11. von 10.30 Uhr – 21.00 Uhr (Einlass für VVK ab 09.30 Uhr);
  • Und am Sonntag, den 03.11. von 10.30 Uhr – 17.00 Uhr (Einlass für VVK ab 09.30 Uhr);

Fast 50 Aussteller mit über 2000 verschiedenen Whiskys werden sich auf über 800 m² Ausstellungsfläche zum Thema Whisk(e)y und schottischer Lifestyle präsentieren.

Am Sonntag wird es um 15.00 Uhr eine Versteigerung zugunsten eines Kinderheims in Konstanz geben. Unter den Hammer kommen ein handsigniertes Exemplar der „Whiskyenzyklopädie“ von Peter Hofmann (im Handel seit Langem vergriffen) und diese Whiskys:

  1. Preis, ein Benrinnes 1982, 26 Jahre, Refill Sherry mit 57,4% Vol. von The Bottlers;
  2. Preis, ein Ardbeg Day;
  3. Preis ein Chichibu, The Peated 2015 Cask Strength;

PR: Das war die zweite Jim Beam Lange Nacht der Bars (mit 11 Fotos)

Am vergangenen Samstag fand in Wien und Graz die Jim Beam Lange Nacht der Bars statt – im Fall von Wien bereits zum zweiten Mal (und wiederum konnten 10 glückliche Leser von Whiskyexperts mit Gratis-Karten dabei sein).

Was die über 1500 Gäste dabei erlebten, das hat Jim Beam in einer Pressemitteilung zusammengefasst, die wir Ihnen gemeinsam mit 11 Bildern des Events gerne präsentieren:


Das war die zweite Jim Beam Lange Nacht der Bars!  Come as friends, leave as family!

Über 1.500 begeisterte Barbesucher feierten in Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg!

Jim Beam®, Österreichs meistverkaufte Bourbonmarke, veranstaltete heuer zum zweiten Mal die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“. Die beeindruckenden Zahlen: in vier Städten waren mehr als 1.500 interessierte Gäste auf den Beinen und erkundeten die Barkultur ihrer Stadt. Damit hat sich die Veranstaltung vom Start 2018 weg als Fixpunkt im Nachtleben etabliert und eine beachtliche Fan-Gemeinde begeistert. Heuer waren schon drei Mal so viele Bars wie vergangenes Jahr mit dabei: 22 der besten Wiener Bars, 8 kreative Barlocations in Graz, 5 In-Treffs in Salzburg und 4 Szenelokale in Innsbruck zeigten heuer gemeinsam in einer Nacht, was sie können. Wegen des großen Erfolgs steht bereits fest: Die nächste Jim Beam Lange Nacht der Bars findet im Herbst 2020 statt.

Neue Cocktailkreationen, beeindruckende Bartender und Special-Entertainments erwarteten die rund 1.500 Besucher am 19. Oktober in 39 Bars in ganz Österreich bei der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“. Die ganze Nacht lang konnte man Premium-Spirituosen in neuen Kreationen oder pur probieren, Fragen rund um Cocktails, Longdrinks und Co. an die kompetenten Fachleute richten und vor allem viel Spaß mit Freunden haben. Jim Beam® begleitete die besten Bartender Österreichs und ihre Gäste am 19. Oktober durch die Nacht. Im Rahmen einer eigenen Barkarte konnten die Barbesucher aus einem interessanten Menü von Whiskey-Spezialitäten wählen oder auch andere Premium-Spirituosen in neuen Zubereitungsformen aussuchen und sich mit erstklassigen Cocktails genussvoll überraschen lassen. Karin Szerencsits, MA, Senior Brand Manager Beam Suntory Austria, zeichnete zum zweiten Mal für die Jim Beam Lange Nacht der Bars“ verantwortlich: „Die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ ist eine einmalige Gelegenheit für uns, unsere Produkte gemeinsam mit den besten Bartendern des Landes in spannenden, neuen Cocktails zu präsentieren. Wir freuen uns, wieder neue Whiskeygenießer in der Jim Beam Familie willkommen zu heißen und von unseren Produkten begeistern zu können!“ Ganz nach dem Motto von Jim Beam „Come as friends and leave as family“ waren am Samstag viele Freunde miteinander unterwegs und kundschafteten gemeinsam die unterschiedlichen Bars und ihre Angebote aus.

2019 mit mehr als drei Mal so vielen Bars in Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg

Neue Cocktailkreationen im stilvollen Ambiente: Den Rahmen für die zweite „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ lieferten in Wien 22 der renommiertesten Bars mit ihren Barteams. Der Shuttle-Service, der auf mehreren Routen durch die Wiener Innenstadt und den Gürtel an die verschiedenen Bar-Stopps der zweiten Wiener „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ führte, sorgte für eine unbeschwerte Tour durch das Wiener Nachtleben. Bei toller Stimmung wechselten die Gäste praktisch via Shuttle-Transfer oder zu Fuß zwischen den Bar-Stationen und freuten sich über die unkomplizierte Möglichkeit, die Stadt und ihre Bar Hot-Spots neu zu entdecken. Insgesamt waren am 19. Oktober 22 Bars in vielen zentralen Bezirken in Wien und weitere 17 Bars in Graz, Innsbruck und Salzburg, überwiegend fußläufig oder mit dem Shuttle-Service (in Wien) gut erreichbar, mit dabei.

Barkultur auf höchstem Niveau präsentierten heuer, neben den Fixstartern aus dem ersten Jahr, wie Nightfly´s, Mr. Mendez, Heuer am Karlsplatz oder Barfly´s wieder die edlen Wiener Hotelbars. Auch 2019 war die amtierende Hotelbar des Jahres 2019, die 26EAST Bar im Palais Hansen Kempinski, wieder ein Anlaufpunkt für besonders viele Nachtschwärmer. Barmanager David Penker servierte hier Cocktails mit Namen wie „Pastane” oder „Georgian Roku Gimlet” und präsentierte seine Signature Cocktails inspiriert von Ländern entlang des 26. östlichen Längengrads. In der D-bar im The Ritz Carlton Vienna, wählten die Gäste aus einer Barkarte mit verschiedenen, speziell für die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ kreierten Cocktails der neuen Barmanagerin Katharina Schwaller (Barfrau des Jahres 2018), wahlweise mit Jim Beam, Courvoisier Cognac oder Sipsmith Gin.

Die neuen Bars bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“

2019 starteten auch jede Menge neue Bars in ganz Wien, von den angesagten Innenstadt-Bars wie der Josef Cocktailbar oder der Blue Mustard Bar bis hin zu spektakulären Szene-Bars wie dem The BirdYard gemeinsam in die zweite „Jim Beam Lange Nacht der Bars“. Im 2. Bezirk Cocktails unter einem illuminierten Himmel aus gläsernen Seifenblasen in der Hammond Bar verkosten oder die wundervoll duftenden Kreationen in der Parfümerie im 7. Bezirk probieren, in die The Sign Lounge abtauchen und ihre außergewöhnlichen Cocktails erkunden und dann noch einen Abstecher in die neue The Chapel Bar in den 15. Bezirk machen: Am 19. Oktober konnte man die verschiedensten Bars besuchen, dort deren besondere Atmosphäre erleben und sich gemeinsam mit Freunden Inspirationen für zu Hause holen. Wer bis jetzt unter Cocktail nur Gin Tonic oder Mojito verstanden hat, war eingeladen, bei der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ Premium-Spirituosen an den besten Adressen für Barkultur in Wien und in den führenden Bars in Graz, Innsbruck und Salzburg zu genießen.

Die besten Bars – die besten Cocktailkreationen und Premium-Spirituosen

Karin Szerencsits, MA, Senior Brand Manager Beam Suntory Austria, freut sich über die gelungene Veranstaltung:

„„Die Jim Beam Lange Nacht der Bars“ expandiert und ist im zweiten Jahr bereits nach Wien auch in Graz, Salzburg und Innsbruck angekommen. Wir freuen uns über das Interesse, mit uns gemeinsam mit der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ Barkultur vorzustellen, neue Gäste anzusprechen und zu begeistern! Nur gemeinsam mit den innovativen Bartendern, die uns mit ihrer Gastfreundschaft, ihrem Know-how, mit ihrer Kreativität und ihrem Können tatkräftig unterstützen, ist es möglich, so ein Event erfolgreich zu organisieren. Die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ ist die einzigartige Kombination eines Nightwalks zu den besten Bars mit den kreativsten Bartendern und ihren neuen Cocktailkreationen! Wir freuen uns schon auf die Neuauflage der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ 2020!“

Die nächste Jim Beam Lange Nacht der Bars findet im Herbst 2020 statt. Interessenten können sich ab jetzt mit Jim Beam in Verbindung setzen.

Der richtige Mix – die Bars der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“

Die heimische Barkultur hat viel zu bieten! Die verstecktesten, die coolsten, die kleinsten, die exklusivsten, die mit 1.400 verschiedenen Whiskeys: Klassiker wie die  Halbestadt, Geheimtipps und Newcomer wie die Matiki Bar, das Kung Wu oder die The BirdYard Bar, Bars über den Dächern von Wien, wie der Dachboden, in der Innenstadt oder an anderen reizvollen Orten der Stadt, machen den Charme dieses Nightwalks aus. Es gibt viel zu entdecken, denn jede Bar punktet mit Liebe zum Detail und ihrer ganz eigenen Atmosphäre, beeinflusst durch Standort und natürlich besonders durch die Handschrift der Barteams, mit ihren Signature Drinks und ihrer speziellen Note. Authentisch, urban, schick oder nobel, elegant oder gemütlich, modern und cool oder exzentrisch und überraschend: Das ist gehobene, innovativ-kreative Barkultur auf höchstem, internationalem Niveau.

In den Bars freute man sich über viele neue BesucherInnen, interessante Gespräche und vor allem über die gute Stimmung. Gerhard Wanderer von der Nightfly´s American Bar war bereits bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ mit dabei und auch heuer mit am Start:

„Österreich ist kein klassisches Land in dem man Whiskey trinkt. Aber seit dem Wochenende gibt es auf jeden Fall neue Whiskeygenießer in der Jim Beam Familie! Die zweite „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ war aus meiner Sicht wieder ein Erfolg: Für uns Bars, weil wir neue Gäste erreichen können und natürlich für Premium-Spirituosen wie die Kentucky Straight Bourbon Whiskeys von Jim Beam, die man einfach einmal unter fachkundiger Anleitung richtig probieren und genießen sollte!“

© Mila Zytka / www.goodlifecrew.com

Auch Erich Wassicek (Halbestadt) war zum zweiten Mal mit dabei:

„Ich freue mich sehr, mit der Halbestadt wieder bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ dabei gewesen zu sein. So eine Veranstaltung hilft, Schwellenangst abzubauen und Menschen zu inspirieren, neue gastronomische Eindrücke zu sammeln!“

Full House, gute Stimmung und beste Cocktail-Kreationen gab es auch am Schottenring 26, in der 26°EAST Bar im Palais Hansen Kempinski. David Penker ist hier Bar Manager:

„Österreich zählt zur internationalen Bartender-Topklasse und ich freue mich, dass wir Gelegenheit haben, mit einer solchen Veranstaltung neue Gäste für unsere Arbeit zu interessieren und dazu zu motivieren,  einmal etwas Neues auszuprobieren. Ein Event wie die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ ist eine Leistungsschau und eine große Feier gleichzeitig für alle Bars in Wien!“

 Jim Beam®: Pur oder „on the rocks” mit Eis, für Cocktailliebhaber in einem Whiskey Sour oder einem Old Fashioned – bei der zweiten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ gab es die Möglichkeit verschiedenste Highballs, Cocktails und unterschiedlichste Premium-Spirituosen zu verkosten und sich dabei von Bartendern nach individuellem Geschmack beraten zu lassen. Die verschiedenen Whiskeys von Jim Beam® sind geschmacklich perfekt und in ihrer Angebotsvielfalt – von Jim Beam® Single Barrel über Jim Beam® Black und Jim Beam® Double Oak bis hin zum klassischen Jim Beam® Kentucky Straight Bourbon – wunderbar auch als Cocktail zu verarbeiten. Es gibt noch viele weitere spannende Premium-Spirituosen aus der ganzen Welt – von torfigen Single Malts bis über verschiedene Gins aus Spanien, Japan und natürlich Großbritannien, aber auch Cognacs – die bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ verkostet werden konnten. Als besonderes Highlight zur „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ konnte man den Jim Beam® Single Barrel Bourbon, ein Kentucky Straight Bourbon aus handverlesenen Fässern, verkosten. Fred Noe, Master Distiller und Urenkel des Firmengründers James B. Beam: „Ich glaube fest daran, dass wir in der Mitte eines goldenen Zeitalters für American Whiskey stehen. Mehr Menschen als je zuvor entdecken und genießen heute Bourbon.“

Weltmarktführer mit Jim Beam: Nummer 1 auch in Österreich

Beam Suntory, eines der weltweit führenden Premium-Spirituosen-Unternehmen, ist seit fünf Jahren in Österreich präsent und wächst weiter zweistellig. Das bedeutet eine Verdoppelung der Umsätze und eine Verdreifachung der Erträge. Im selben Zeitraum konnte die Zahl der Mitarbeiter von zwei auf elf in den vergangenen fünf Jahren ausgebaut werden. Beam Suntory besitzt mit seiner ikonischen Muttermarke Jim Beam den weltweiten Nr. 1 Bourbon. 15 Millionen Fässer hat das Unternehmen Jim Beam® seit der Prohibition gefüllt und produziert damit mehr als 50 % des weltweit verkauften Bourbons. Auch in Österreich wird am Liebsten Jim Beam gekauft, wenn es um Bourbon Whiskey geht. Whisk(e)y ist und bleibt der Kern des Unternehmens. Stolz ist man bei Beam Suntory auf das einmalige Angebot an Whisk(e)ys aus der ganzen Welt: Mit dem Laphroaig, führt das Unternehmen den meistverkauften Peated Single Malt Whisky in Österreich, sowie weitere internationale Whisk(e)ymarken aus den USA, Kanada, Schottland, Irland und Japan.

Senior Brand Managerin Karin Szerencsits will mit Events wie der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ Genießer und Gourmets für die Premium-Spirituosen von Beam Suntory interessieren:

„Wir sehen auch hier in Österreich wachsendes Interesse für unsere Premium-Spirituosen aus aller Welt. Dieses große Potential wollen wir auch 2019 aktiv weiter antreiben. Wir verfügen über ein einzigartig breites Sortiment für jeden Geschmack, ideal für den puren oder gemixten Genuss in den Cocktail-Kreationen unserer Bartending-Partner. Diese nachhaltigen und langfristigen Partnerschaften sind für uns sehr wichtig.“

Fotos von: Philipp Liparski, Mila Zytka und Colin Cyruz von der Good Life Crew für Beam Suntory Austria

Vier neue Abfüllungen aus Edradour für Deutschland

Und wieder können wir Ihnen einige Neuerscheinungen am deutschen Markt vorstellen – diesmal nach einer Info des Importeurs und Distributors Kirsch Whisky. Es handelt sich um Neuheiten aus der Brennerei Edradour: Ein neues Batch des Edradour Natural Cask Strength im Ibisco Dekanter, ein 18-jähriger Edradour mit einem Barolo Finish, ein 19-jähriger Edradour mit Finish im Bordeaux Fass und eine 10-jährige Sauternes Fass Reifung aus der „Straight from the cask“ Collection.

Alle vier Abfüllungen sind in Fassstärke abgefüllt und wurden weder gefärbt, noch kühlfiltriert. Sie sollten in den nächsten Tagen bei Ihrem Händler erhältlich sein, der kann ihnen auch die Verkaufspreise dazu nennen.

Hier nun also die genauen Daten zu den Whiskys:

Edradour 2008/2018 Sauternes Cask
Straight from the Cask

Dest. 31.10.2008
Abgef. 14.12.2018
10 Jahre
Gereift im Sauternes Fass
Fassnr. 336
397 Flaschen
60,8 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Edradour 2006/2019 Natural Cask Strength
Ibisco Dekanter

Dest. 11.10.2006
Abgef. 06.08.2019
12 Jahre
Gereift im Sherry Fass
Fassnr. 345
695 Flaschen
58,3 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Edradour 2000/2019 Barolo Cask Finish

Dest. 28.11.2000
Abgef. 22.07.2019
18 Jahre
Barolo Weinfass Finish
Fassnr. 805+808
578 Flaschen
56,5 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert 

Edradour 1999/2019 Bordeaux Cask Finish

Dest. 12.10.1999
Abgef. 22.07.2019
19 Jahre
Bordeaux Weinfass Finish
Fassnr. 814+815
589 Flaschen
56,2 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

PR: Neu aus der Rugen Distillery – Swiss Mountain Single Malt «Rock Label»

Aus der Schweiz gibt es einen neuen Whisky zu vermelden: Die Rugen Distillery hat soeben den Swiss Mountain Single Malt «Rock Label» veröffentlicht, einen Whisky, der in ausgebrannten Fässern aus Schweizer Eiche gelagert wurde.

Alles Wissenswerte darüber hat uns die Brennerei im nachfolgenden Text zur Verfügung gestellt:


Swiss Mountain Single Malt Whisky «ROCK LABEL » lanciert

Matten b. Interlaken, 22. Oktober 2019: Die beliebte und bekannte Whisky Linie der Swiss Mountain Single Malts aus der Rugen Distillery ist ab sofort um eine Delikatesse reicher: Swiss Mountain Single Malt «Rock Label». Der Whisky wurde im «Swiss Wood Finish», einer finalen Reifung in ausgebrannten Fässern aus Schweizer Eiche, hergestellt und besticht durch seine besondere Aromatik. Seit 1999 wird am Rugen in Interlaken Whisky gebrannt. Seit der Installation der beiden Pot Stills über dem Sudhaus im Jahr 2010 gilt die Rugenbräu AG mit der Rugen Distillery als die grösste Whisky-Brennerei der Schweiz. Am 22. Oktober 2019 wurde die Whisky Linie der inzwischen national bekannten Rugen Distillery um eine weitere Exklusivität ergänzt: Mit dem Swiss Mountain Single Malt «Rock Label». «Der Rock Label gliedert sich perfekt in die bestehende Whisky Linie ein und ergänzt unser Sortiment mit dem Element Fels und Berg», schildert Remo Kobluk, Geschäftsführer der Rugenbräu AG. Die Entwicklung des «Rock Labels» oblag der Verantwortung von Master Distiller Kurt Althaus:

«Es ist ein grossartiger Prozess und eine besondere Verantwortung, einen neuen Whisky entstehen zu lassen. Diese spannungsgeladene Geschichte, die ursprüngliche Idee in die Tat umzusetzen und zu erleben, wie die Aromen sich entfalten, das alles fasziniert mich»,

weiss der mehrfach ausgezeichnete Master Distiller Kurt Althaus. Ganz besonders an diesem Whisky ist, dass er einige Tage vor der offiziellen Lancierung bereits von DistiSuisse mit Silber prämiert wurde:

«Diese hochstehende Prämierung findet nur alle zwei Jahre statt und setzt jeweils ein Zeichen in der Welt der Schweizer Edelbrände. Darum haben wir eine der ersten abgefüllten Flaschen sofort eingereicht und freuen uns sehr über diese Bestätigung», beschreibt Althaus.

«Rock Label»

Swiss Mountain Single Malt «Rock Label» Quelle: Rugenbräu AG

Warum ausgerechnet «Rock»? Zur Ergänzung des Swiss Mountain Single Malt «Classic» und dem im ewigen Eis des Jungfraujochs gereiften «Ice Label» war für das Team der Rugen Distillery klar, dass der Whisky einen Bezug zur Bergwelt haben sollte. Das Felsige und Ursprüngliche sollte im Geschmack und im markigen Layout des Whiskys einen Platz finden. Zudem stand der Bezug zur Schweiz durch die finale Reifung in ausgebrannten Fässern aus Schweizer Eiche im Zentrum.

Für den sogenannten «Swiss Wood Finish» definierte Master Distiller Kurt Althaus gemeinsam mit dem Küfer Roland Suppiger in Küssnacht die Details für die aus Schweizer Eiche hergestellten Fässer in Barrique. Die Fässer wurden dem sogenannten «Charring» unterzogen, was Auskohlen bedeutet und dem Whisky das besondere Aroma verleiht. Wie lange der Whisky zum Abschluss der gesamthaft 7 Jahre langen Reifung in diesen Fässern lagerte behält der Master Distiller als Rezeptgeheimnis für sich.

Der Whisky besticht durch seine goldgelbe Farbe mit der Tönung der Eiche. In der Nase sind süsse Sherrynoten zu erkennen, welche von frisch fruchtigen Orangenschalen, hellen Rosinen und malzigen Karamellnoten umgarnt werden. Die dezente Rauchigkeit kommt durch akzentuierte Kakaoröstaromen zum Tragen. Im Gaumen geht der Genuss mit einer komplexen Aromatik nach dem süssen Antrunk in eine delikate Kombination von holzig herben Aromen mit Vanille und Karamell über. «Dieser Whisky überrascht durch seine Wärme und schmeichelt dem Gaumen – die Schweizer Eiche scheint ihm besonders gut zu tun», beschreibt Kurt Althaus. Wie alle Spirituosen der Rugen Distillery wurde der «Rock Label» komplett im Berner Oberland produziert, im Pot-Still-Verfahren gebrannt und ist dann im Felsenkeller der Rugenbräu gereift. Kurt Althaus weiss:

«Heute diesen Whisky zu lancieren hat eine besondere Bedeutung und ich bin glücklich und stolz, mit dem «Rock Label» einen geschmacklich sehr ehrlichen Whisky den Whisky-Freunden, Geniesser und Fans des Berner Oberlandes zu bieten.»

Der «Rock Label» in Flaschen à 50cl ist ab sofort fix im Sortiment der Rugen Distillery und im auserlesenen Spirituosen-Fachhandel im Angebot.

PR: Timbercoast – Cargo Under Sail bringt Whisky aufs Meer

Whisky wird meist in Lagerhäusern gereift – manchmal auch (siehe Mackmyra) in Bergwerken. Immer wieder hört man auch von Expermienten, Fässer auf See durch die dort ständige Bewegung besonders schnell oder intensiv reifen zu lassen.

Das deutsche Unternehmen Timbercoast informiert uns über eine Möglichkeit für Destillerien, unabhängige Abfüller, Händler und private Fassbesitzer, auf ihrer geplanten nächsten Reise Whisky auf See reifen zu lassen. Man ist kein Neuling auf diesem Gebiet, sondern kann bereits auf Erfahrung dabei zurückblicken.

Hier die Pressenotiz, die wir von Timbercoast – Cargo under Sail erhalten haben:


Timbercoast – Cargo Under Sail bringt Whisky aufs Meer

Schon immer wurden Waren gesegelt. Über Jahrhunderte war das Segeln die einzige Möglichkeit, mit anderen Ländern auf anderen Kontinenten Handel zu betreiben.
Heutzutage werden über 90% des Welthandels verschifft. Und zwar mithilfe von weltweit rund 51.000 Schweröl verbrennenden Containerschiffen. Man sieht, hört und riecht sie nicht unmittelbar. Dennoch emittieren diese rund 51.000 Containerschiffe jährlich mehr als die ganze Bundesrepublik und gefährden damit nicht nur die Menschen der Küstenregion und des Landesinnern, sondern auf Grund der hohen akustischen Belastung auch viele Meeresbewohner.

Allein das größte Containerschiff mit einem Ladevolumen von rund 24.000 Containern emittiert jährlich so viel wie ein mittleres Kraftwerk.

Wir, das Team der Avontuur, Deutschlands einzigem Frachtsegelschiff mit einer Ladekapazität von 114 Tonnen, will aufzeigen, dass es auch anders geht. Nämlich emissionsfrei. Unser Ziel ist der Aufbau einer Frachtsegelflotte mit modern entwickelten Segelschiffen. Unsere mittlerweile zwei alten Damen Avontuur (wird 2020 100 Jahre alt) und Anny von Hamburg (Baujahr 1914) dienen der Mission hierbei lediglich symbolisch.

Neben der Frachtsegelei, welches den Transport öko-fairer Kaffee- und Kakaobohnen, Gewürze, Tee, etc. von Mittel- und Südamerika beinhaltet, segelt die Avontuur auch volle Whiskyfässer für Auftraggeber.

Bildquelle (C) Christoph Bogner

Während der letzten, neunmonatigen Reise von Elsfleth über Madeira, La Palma, die Karibik, Kanada und die Azoren, durchquerte die Avontuur, und damit auch der geladene Whisky einer namhaften deutschen Whiskydestille, unterschiedliche Klimazonen.
Die unterschiedlichen Witterungsbedingungen hatten einen enormen Einfluss auf die gesegelten Fässer.

Wir wagten mit unserem eigenen Rum von Madeira und unserem Korn zudem ein Experiment: jeweils ein mit Rum gefülltes Chateau Margaux Fass derselben Abfüllung wurde an Deck gelascht, so dass es zu direktem Kontakt mit Sonnenstrahlen, salzigem Meereswind und salzigem Meerwasser, zudem zu einem ausgeprägtem Wechsel der Temperatureinwirkungen kam. Die restlichen Fässer lagerten in der stets durch das Meerwasser gekühlten Cargo Hold unter Deck. Wir wollten es gar nicht wahrhaben, aber der Unterschied zwischen „an Deck“ und „unter Deck/in der Cargo Hold“ gesegelten Spirituosen war enorm. Der in Bordeaux-Fässern gelagerte Korn wird in der Blindverkostung als „junger Highland Park“, „feiner Rum“, „Cognac“ etc. erkannt, jedoch jedoch nie als Korn. Die Textur veränderte sich, ebenso die Frucht- und Vanillenoten. Auch die leichte Salznote verstärkte sich durch das Segeln an Deck.

Und nun steht es fest: die Avontuur segelt wieder! Im Januar 2020 heißt es wieder Leinen los. An Bord werden „vermutlich“ auch diesmal wieder volle Whisky-, Rum-, Gin-, Bier-, Korn- und Weinfässer gesegelt. Und das nur mit dem einzigen Zweck, die wertvolle Ware dem Reifungsprozess auf See auszusetzen. „Vermutlich“ übrigens deshalb, weil wir noch nicht zu viel verraten wollen.

Wer als Betreiber einer Destille, als Händler oder Privatbesitzer eines Fasses seine Fässer (oder sich selbst) mit uns segeln möchte, der kann gerne Kontakt zu christian@timbercoast.com aufnehmen.

PR: Stefan Gabányi und die Scotch Malt Whisky Society präsentieren gemeinsame Abfüllung

Die Scotch Malt Whisky Society (SMWS) hat einen neuen Whisky angekündigt, den man gemeinsam mit der Münchner Barlegende Stefan Gabányi ausgesucht hat. „Someone left a cigar in the boudoir“ ist ein 20 Jahre alter Single Malt aus den Highlands (die SMWS-Nummer für die Brennerei ist die 66).

Den Whisky gibt es nicht im Geschäft, sondern nur für Mitglieder der Society – für Neueinsteiger bietet man ein attraktives Angebot gemeinsam mit einer Mitgliedschaft. Mehr dazu in der nachfolgenden Pressemitteilung:


Stefan Gabányi und die Scotch Malt Whisky Society präsentieren gemeinsame Abfüllung

Liebhaber fassstarker Whiskys kennen die grünen Flaschen der Scotch Malt Whisky Socienty aus Edinburgh. Seit 36 Jahren versorgt der renommierte Whisky Club seine Mitglieder mit exklusiven Einzelfassabfüllungen unterschiedlichster Destillerien.
Für die jüngste Deutschland-Edition der Society konnte die Münchner Bar- & Whisky Legende Stefan Gabányi als Partner gewonnen werden. Der Autor von Schumann’s Whisk(e)y Lexikon und Betreiber der Bar Gabányi hat dafür unterschiedliche Fassproben verkostet, seinen Favoriten gewählt und die Tasting Notes verfasst.
Sein Whisky trägt den sprechenden Namen „Someone left a cigar in the boudoir“. Dahinter verbirgt sich ein 20 Jahre alter Single Malt aus den schottischen Highlands, der u.a. mit Noten von süßem Rauch, Himbeeren, Baumrinde und dunkler Schokolade aufwartet.

Tasting Notes von Stefan Gabányi

“A very well integrated dram; sweet smoke with marzipan on the nose, alongside the fruitiness of green apple and raspberries. This is closely followed by tree bark and dark chocolate with a touch of ginger. On the palate now, imagine vanilla cream in a cigar box, Demerara sugar and ripe cherries, before a long and dry finish, full of charcoal and salt.“

Weitere Informationen zur Abfüllung Nr. 66.158 „Someone left a cigar in the boudoir“

Alter 20 Years
Date Distilled 27 Mai 1998
Cask Type Refill Bourbon Hogshead
Region Highland
Outturn 1 of 218 bottles ABV 51.10 %

Die Whiskys der Scotch Malt Whisky Society stehen in keinem Geschäft und können ausschließlich von Club-Mitgliedern erworben werden. Mit der Stefan Gabányi Edition bietet sich Interessenten nun eine einmalige Möglichkeit, dieser ehrwürdigen Gesellschaft beizutreten. Sie erhalten die Abfüllung mit der Nummer 66.158 in Kombination mit der einjährigen Mitgliedschaft zum attraktiven Paketpreis von £128 (ca. 148 Euro). Sie ist hier bestellbar: https://de.smws.com/gabanyi-edition-66-158-plus-mitgliedschaft

Was tut sich am Whisky-Sammlermarkt? Quartalsbericht für Oktober 2019

Whisky wird seit jeher nicht nur getrunken, sondern auch gesammelt – sei es, um besondere Tropfen für später aufzuheben oder rein des Sammelns willen. Immer schon, und verstärkt in den letzten Jahren, war Whisky auch ein Gegenstand der Wertanlage – begünstigt durch den Umstand, dass ältere Jahrgänge immer rarer werden und sich der Markt für Whisky global ausweitet.

Märkte sind dynamisch und ändern sich. Gastautor Marco Jansen von der Whisky Investments GmbH wirft für uns vierteljährlich einen Blick auf den Sammlermarkt und berichtet dabei über relevante Ereignisse und Entwicklungen. Diesmal geschieht das mit etwas Verzögerung, weil wir gemeinsam mit dem Autor auf eine Entscheidung in der Brexit-Frage gehofft hatten – aber da haben wir wohl die Rechnung ohne das britische Parlament gemacht.

Hier jedenfalls der aktuelle Beitrag von Marco Jansen:

Der Whisky-Sammlermarkt – Bericht über das Q3 2019

Und täglich grüsst das Murmeltier! Wie in der beliebten Komödie mit Bill Murray fühlt man sich wenn es um das Thema Brexit geht – immer wenn es zu einer entscheidenden Abstimmung kommt, steht am Ende eine Verschiebung nach hinten. Ein Resultat dieser Neverending Story ist, dass das Thema aktuell das Tagesgeschehen an den internationalen Kapitalmärkten kaum noch beeinflusst. Ganz ähnlich sah es in den letzten drei Monaten an den Whiskysammlermärkten aus.

Der von der schottischen Rare Whisky 101 Ltd. berechnete marktbreite APEX-1000 Index für Whiskyraritäten legte in den letzten 3 Monaten bis zum 30. September 2019  um rund 4% zu, was auch in etwa dem Zugewinn seit Jahresanfang entspricht. Deutlich höher fallen wie bereits in den letzten Quartalen beobachtet die Zugewinne bei Abfüllungen aus Japan aus – der Japanese 100 Index legte seit Januar um 20% zu und eilt von einem Allzeithoch zum nächsten. Getragen wird diese Entwicklung im Besondern von den großen Drei – Yamazaki (+14%), Karuizawa (+27%) und Hanyu (+20%).

Bei den schottischen Destillerien ergibt sich ein eher differenziertes Bild. Die in den letzten Jahren sehr stark gestiegenen Abfüllungen von Macallan stagnieren seit einigen Monaten im Preis bzw. sind sogar mit einem Quartalsrückgang von 3,3%  leicht rückläufig. Auch bei den Whiskyikonen Port Ellen und Brora üben sich die Sammler in Zurückhaltung – im Moment überwiegt die Skepsis der Phantasie in Bezug auf die geplante Wiederbelebung der beiden Lost Distilleries. Einen deutlichen Preissprung von fast 10% im 3. Quartal machten die Abfüllungen von Rosebank, seit Jahresbeginn sind die Preise der beliebten Lowland-Destillerie um ein Drittel angezogen. Angemerkt an dieser Stelle sei allerdings, dass der Rosebank-Index gerade einmal aus 12 verschiedenen Abfüllungen besteht und somit außergewöhnliche Auktionsergebnisse an den Sekundärmärkten schnell zu Kurssprüngen in die eine oder andere Richtung führen können.

Auch im dritten Quartal fanden zahlreiche neue Releases am Whiskysammlermarkt statt. Auch hier das gleiche Bild wie in den letzten Monaten: Gefragte Abfüllungen werden unabhängig vom Preisniveau in kürzester Zeit am Markt platziert, die Nachfrage ist ungebrochen und scheint eher noch weiter anzuziehen. Als Beispiel seien hier neben dem Ardbeg Supernova 2019  z.B. der Brora 40  zum 200jährigen Jubiläum der Destillerie sowie der älteste jemals abfgefüllte und von Gordon&MacPhail an den Markt gebrachte Dallas Dhu aus 1969 genannt.

Das dritte Quartal hat in Summe keine großen Veränderungen an den Whiskysammlermärkten gezeigt. Die Negativzinsproblematik der Kapitalmärkte wird in den nächsten Monaten weiterhin den Fokus der Anleger auf den Bereich der Sachwerte wie z.B. Whiskyraritäten lenken und für eine weiter robuste Nachfrage und einer damit verbundenen positiven Wertentwicklung sorgen – dies ist der einhellige Konsens aus Gesprächen von Tim Tünnermann, Geschäftsführer der Whisky Investments GmbH, mit führenden Whiskyexperten und Fachleuten aus Schottland. Aus Sicht des Sammlers dürfte ein Brexit jedweder Art langfristig weiter anziehende Preise bedeuten, dennoch wird die in Zukunft mehr und mehr die richtige Auswahl und Zusammenstellung einer Sammlung an Bedeutung gewinnen um an zukünftigen Wertsteigerungen zu partizipieren.

Marco Jansen 

Autor Marco Jansen, Gesellschafter der Whisky Investments GmbH, arbeitet seit 16 Jahren in der Finanzbranche und sein Betätigungsfeld 1 – neben der Betreuung von vermögenden Privatkunden – sind die internationalen Kapitalmärkte. Vor etwa 10 Jahren entdeckte er bei einer Reise nach Schottland seine Leidenschaft für Single Malt Whisky. Seitdem verfolgt er mit Interesse die Whiskymärkte und eine kleine Sammlung erlesener Tropfen füllt die speziell dafür eingerichtete Vitrine in seiner Heimat am Niederrhein.

Unser Titelbild zeigt die Catedral do Whisky – eine der größten Whiskysammlungen der Welt

Blick in die Catedral do Whisky, eine der größten Whiskysammlungen der Welt

Whisky im Bild: Die Destillerie Aberlour (22 Bilder)

Die Brennerei Aberlour in Charlestown of Aberlour in der Speyside ist bekannt für ihre typisch fruchtigen Whiskys – und wohl auch für die recht schöne Anlage, die viele Besucher anzieht.

In unserem heutigen Whisky im Bild entführt uns Jochen Wied in die zu Pernod Ricard gehörende Brennerei. Er besuchte sie im Juni diesen Jahres in Rahmen seiner ausführlichen Schottlandreise. Dankenswerterweise hat er uns die Bilder für Sie zur Verfügung gestellt. Wir wünschen viel Vergnügen mit den 22 Aufnahmen der Galerie…

Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Arran. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Aberlour. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

PR: Penderyn Madeira Cask ist European Whisky of the Year Single Cask in Whisky Bible 2020

0

Während die weltbesten Whiskys für Jim Murray, Whiskyjournalist und Autor der Whisky Bible, in diesem Jahr aus den USA kommen, ist sein bester europäischer Whisky im Single Cask einer aus der Destillerie Penderyn aus Wales. Die Madeira Single Cask Edition wurde übrigens für den deutschen Markt geschaffen, und so ist es durchaus möglich, dass einer unserer Leser diesen in seiner Sammlung hat.

Bei Penderyn freut man sich über den erneuten Erfolg (nach zwei weiteren Whiskys aus Penderyn, die Murray bereits ausgezeichnet hat) und hat die nachfolgende englischsprachige Pressemitteilung veröffentlicht:


Penderyn Madeira Cask Named European Whisky of the Year 2020 in Jim Murray’s Whisky Bible

Penderyn, a leading UK single malt whisky brand based in the Brecon Beacons in Wales, is celebrating a remarkable 2019 with another accolade which has just been announced. 

A Madeira Single Cask Edition, which was created for the German market, has just been named the ‘European Whisky of the Year’ with a rating of 96.5/100 in the most influential whisky guide, Jim Murray’s Whisky Bible. This is the 3rd such accolade in this category following the Swansea City Premier League Edition in 2013, and the Bryn Terfel Icons Of Wales Edition in 2018.

Jim Murray’s Whisky Bible, an annual tome of reviews and tips from independent whisky expert Jim Murray, who tastes 1,250 new whiskies each year, celebrates the best of the whisky world – and in the 2020 edition, published this week, Penderyn’s Madeira Cask has been picked as Europe’s best whisky, which is one of the top awards. Penderyn’s CEO Stephen Davies said:

‘Jim Murray is the main name you associate with expert whisky analysis. To hear that this bottling has been named European Whisky of the Year is wonderful news. To be one of only six highlighted bottles from over 5,000 whiskies is very pleasing.’

The accolade comes after Penderyn’s Gold Medal successes at the International Wine and Spirit Awards, San Francisco Spirits Competition and Whiskies of the World Awards earlier this year. 

Penderyn has continued to entice whisky drinkers in over 40 countries across the globe, and its all-women distilling team has received immense praise for its dedication to form, flavour and consistency. With 2019 having been a very successful year for the brand, the future is also looking good for Davies and the team:

‘This year’s success is only the beginning. We have all travelled a long road to get here, and are developing several exciting new ideas which we are certain our customers are going to enjoy.’

Jim Murray’s Whisky Bible is a trusted source of notes on international whisky tasting. Penderyn’s accolade as Europe’s best cements them as a leading name in Single Malt Whiskies across Europe and beyond.

Video: Ralfy verkostet Benriach 10yo (Review #798)

Der Benriach 10yo mit 43% Alkoholstärke ist eine relativ junge Ergänzung zur Core Range der Speyside-Destillerie, die sich im Besitz des amerikanischen Getränkemultis Brown-Forman befindet, nachdem dieser sie und Glendronach sowie Glenglassaugh vom Konsortium rund um Billy Walker gekauft hatte (warum das nicht ganz das war, was Billy Walker wollte, können Sie in unserem Interview hier erfahren).

Grund genug für Ralfy, diesem jungen Benriach eine Verkostung zu widmen. Und mit 86 Punkten scheint ihm dieser auch ganz gut gefallen zu haben. So gegen 10 Minuten im Video gibt er dabei eine sehr detaillierte Beschreibung dessen, was er in ihm schmeckt.

Die ganzen 12 Minuten des Videos sehen Sie obenstehend oder wie immer direkt im Kanal von Ralfy auf Youtube.

Serge verkostet: Balvenie

Der heutige Verkostungstag bei Serge Valentin ist ganz der Highland-Brennerei Balvenie gewidmet. Sechs Abfüllungen sind es, die verkostet werden, zwei aus der Destillerie selbst und vier Unabhängige.

Von den unabhängigen Abfüllungen laufen zwei unter dem Namen Burnside – das sind sogenannte Teaspooned Whiskys – also technisch gesehen Blended Malts, da sie mit einem „Teelöffel“ eines anderen Whiskys versetzt wurden (im Fall von Balvenie ist das Whisky aus Glenfiddich, der umgekehrte Fall, also Glenfiddich mit einem Schuss Balvenie, nennt sich Wardhead).

Die Bandbreite der Bewertungen reicht dabei von guten 85 bis zu fantastischen 93 Punkten. Aber alles der Reihe nach:

  • Balvenie 14 yo 2003 ‘Peat Week’ (48.3%, OB, 2018): 85 Punkte
  • Balvenie ‘Tun 1509’ (50.4%, OB, batch #6, 2019): 86 Punkte
  • Burnside 26 yo 1991/2018 (46.7%, Cadenhead, Green Label, bourbon barrel, 174 bottles): 89 Punkte
  • Burnside 27 yo 1991/2019 (44.8%, Cadenhead, Single Cask, bourbon barrel, 162 bottles): 89 Punkte
  • Burnside 28 yo 1989/2018 (46.2%, Archives, hogshead, cask #4556, 84 bottles): 87 Punkte
  • Balvenie 15 yo 1974/1990 (57.1%, Signatory Vintage, cask #18103-18130, 1300 bottles, 75cl): 93 Punkte
Balvenie. © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Balvenie. © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Neu im Global Travel Retail: Aberfeldy Exceptional Cask 15yo Sherry Finish

Wer ab 1. November in einem der vielen Outlets von Heinemann im Global Retail vorbeikommt, der wird dort eine neue Abfüllung aus der Highland-Brennerei Aberfeldy finden: Aberfeldy Exceptional Cask 15yo Sherry Finish ist die neueste Ausgabe der Exceptional Cask Serie und wurde in Oloroso Sherry Casks gefinisht.

Die Fässer wurden von Malt Master Stephanie MacLeod ausgewählt. Zuerst reifte er für 12 Jahre in Eichenfässern (genauere Angaben werden nicht gemacht), dann gab es ein dreijähriges Finish in Oloroso-Fässern. 4800 Flaschen gibt es weltweit, sie wurden mit 43% Alkoholstärke abgefüllt.

Andere Mitglieder der Exceptional Cask Serie stammen übrigens aus den Brennereien Aultmore, Craigellachie, Royal Brackla und Glen Deveron.

Video: The Famous Grouse Smoky Black – neue Kampagne

0

Von Famous Grouse, dem Blend, der mit der Destillerie Glenturret assoziiert ist (nach dem Verkauf der Brennerei durch die Edrington Group allerdings nicht mehr wirtschaftlich, da die Marke in der Hand der Besitzer der Brennerei Macallan verblieb), ist eine neue Kampagne für eine bestehende Abfüllung angekündigt worden: The Famous Grouse Smoky Black.

Der Blend, der den Angaben des Herstellers nach „weich und komplex“ sein soll, bietet Noten von getrockneten Früchten und ein langes, süßes und rauchiges Finish. Für ihn hat man mit der Agentur The Leith Agency eine neue Kampagne entwickelt, die natürlich wieder um den Auerhahn gebaut ist, der sich diesmal durch die Nacht bewegt. Insgesamt hat man Marketingausgaben von ca. 1,2 Millionen Euro vorgesehen.

Den 20 Sekunden langen Spot (mit einer ganz witzigen Idee, finden wir), der im Vereinigten Königreich im TV laufen soll, können Sie obenstehend sehen, oder natürlich auf Youtube.

 

PR: Stephen Rankin, Director of Prestige bei Gordon & MacPhail, ist Master of the Quaich

0

Eine besondere Ehre wurde dem Director of Prestige bei Gordon & MacPhail, Stephen Rankin, zuteil: Er wurde in einer Zeremonie in Schottland zum Master of the Quaich ernannt. Diese Auszeichnung wird nur an ausgewählte, verdiente Träger des Titels Keeper of the Quaich verliehen und gilt als eine der prestigeträchtigsten in der Whiskybranche.

Wir gratulieren Stephen Rankin zur Ernennung und bringen hier die dazugehörige Pressemitteilung:


Gordon and MacPhail director receives top industry honour

A director and fourth-generation member of the owning family of Gordon & MacPhail has received one of the whisky industry’s highest honours.

Stephen Rankin, the Elgin-based company’s Director of Prestige, was announced as a Master of the Quaich at the biannual Keepers of the Quaich ceremony at Blair Castle, which recognises the outstanding commitment of those who produce or promote Scotch whisky.

To be announced as a Keeper is an honour bestowed upon a limited number of people; to become a Master of the Quaich is a special recognition of those who have been inducted as a Keeper over ten years ago, and have made an exceptional contribution to the industry.

Stephen, who is approaching his 20th anniversary within the industry, said: “It’s an honour to be inducted as a Master of Quaich, keeping great company among some of the whisky industry’s most remarkable people, including some of my peers at Gordon & MacPhail.

“Passion and dedication for creating and promoting single malt whisky is something that has been instilled by my family for four generations, and it’s something that I will continue to uphold and progress in my responsibilities as Master of the Quaich.”

Guests at the prestigious event, which saw five Masters and 44 Keepers announced, were addressed by the Olympian rower Dame Katherine Grainger, who was also awarded the role of Honorary Keeper of the Quaich.

Annabel Meikle, Director of The Keepers of the Quaich, said: “It was a great pleasure to invite Stephen to become a Master of the Quaich. The accolade of Master is truly special. Those who are invited by the Management Committee have made an exceptional contribution to the Scotch whisky industry for a minimum of ten years, but in reality most have had at least double this length of service. The title of Master has only been awarded to around 200 members.”

Stephen’s induction as a Master comes in what would have been the centenary year of his grandfather George Urquhart, who played a huge role in the single malt whisky industry and remains the only person to have been awarded Keeper of the Quaich outside of Blair Castle, when the rules were waived and he received his induction while in a nursing home.

The Society was founded over 35 years ago and takes its name from the traditional two-handled drinking cup which is described in the ancient Gaelic language of Scotland as a ‘cuach’ or quaich, a vessel long associated with friendship and the enjoyment of Scotch whisky.