Noch diese Woche gewinnen: 3 x das Amrut „Kofferset“ mit je vier Abfüllungen!

Nur noch diese Woche läuft unser neuestes Gewinnspiel, das sie auf den indischen Subkontinent entführt – und in eine Destillerie, die ihre Anerkennung zuerst in Schottland, der Heimat des Whiskys, gewonnen hat – um dann weltweit Furore zu machen: Amrut.

Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Whisky verlosen wir 3 x das Amrut „Kofferset“ mit je vier Abfüllungen zu 0,7 Liter, mit dem Sie die ausgezeichnete Qualität und Geschmacksvielfalt des ersten indischen Single Malts in vielen Facetten kennen lernen können. Ein traumhafter Gewinn für alle, die das Besondere abseits des Üblichen suchen.

Vorab aber einmal einige Infos zur Brennerei und zum Gewinn (das Lesen hilft auch bei der Beantwortung unserer Preisfrage). Wer Amrut näher kennen lernen will, der kann unsere Berichte vom Besuch im Vorjahr nachlesen und nachsehen – hier und hier):

Die Marke Amrut: Single Malt mit indischen Wurzeln

Indische Gerste vom Fuße des Himalayas und Quellwasser aus dem Gebirge – schon ein Blick auf die Zutaten verrät: Amrut Indian Single Malt Whisky aus dem südindischen Bangalore ist untrennbar mit seiner Heimat verbunden. Das gilt auch für seinen Namen: Laut indischer Mythologie wühlten Götter und Dämonen das Meer auf. Den Fluten entsprang ein goldenes Gefäß – darin das Elixier des Lebens: Amrut.

Eine Auswahl an Amrut-Abfüllungen im HQ in Bangalore. Bild © Whiskyexperts

Die Brennerei: 900 Meter über dem Meeresspiegel

Gegründet im Jahr 1948 von J.N. Radhakrishna, waren die Amrut Distilleries in ihrer Anfangszeit einer der größten Zulieferer für „Indian made Liquor“ an das indische Militär. Nach dem frühzeitigen Tod Radhakrishnas übernahm sein Sohn das Unternehmen – und baute Amrut zu einer weltweit respektierten und nachgefragten Marke auf.

Die Destillerie Amrut. Bild © Whiskyexperts

Neben seinen ungetorften Whiskys aus indischer Gerste produziert Amrut auch Single Malt aus getorftem Malz, das aus Schottland kommt. Für ein natürliches Aroma wird das Getreide bei Amrut ausschließlich in kleinen Chargen gemaischt. Die Reifung erfolgt unter tropischen Bedingungen – rund 900 Meter über dem Meeresspiegel in Bangalore. Durch das Klima reifen die Malts wesentlisch schneller als zum Beispiel in Schottland und gewinnen in kürzerer Zeit mehr Aromenvielfalt. Amrut Single Malt Whiskys werden allesamt weder kühlfiltriert noch gefärbt.

Stills bei Amrut. Bild © Whiskyexperts

Die Spirits: International ausgezeichneter Single Malt Whisky

Amrut Single Malt Whisky ist das Ergebnis jahrelanger Forschung. Das Ziel: einen indischen Whisky produzieren, der es mit den besten der Welt aufnehmen kann. Mit Erfolg, wie zahlreiche internationale Auszeichnungen zeigen – darunter der Gold Award bei der IWSC 2016. Neben seinen Whiskys produziert Amrut – ebenfalls international ausgezeichneten – Rum.

Das Kofferset: Amrut x4

Mit dem Amrut Kofferset können Sie vier der Abfüllungen aus der Brennerei in Bangalore genießen – wir verlosen insgesamtg drei dieser Koffer mit vier Flaschen zu je 0,7 Liter Inhalt: 

  • Amrut Single Malt (46% alk. vol.) – aus nordinischer Gerste vom Fuße des Himalayas, in ex-Bourbonfässern gereift
  • Amrut Single Malt peated (46% alk. vol.) – aus schottischer getorfter Gerste. Am Gaumen fruchtig, in der Nase und im Finish der Torfrauch. Ein Erlebnis!
  • Amrut Fusion (50% alk. vol.) – wie der Name schon sagt: eine Fusion aus getorfter schottischer Gerste und ungetorfter nordindischer Gerste, separat eingemaischt und destilliert, in amerikanischen Weißeichenfässern gereift.
  • Amrut Cask Strength (61,8% alk. vol.) – wunderschön ausbalanciert zwischen Gewürzen und Frucht, kraftvoll und beeindruckend

Und so gewinnen Sie eines der drei Amrut Koffersets mit je vier Abfüllungen:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wo produziert die indische Amrut Distillery ihre Single Malts?

a) Mumbai
b) Dehli
c) Bangalore

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Amrut“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 20. Oktober 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 21. Oktober 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Kirsch Whisky versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Amrut“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 20. Oktober 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 211. Oktober 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Whisky sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Preises erfolgt durch Kirsch Whisky, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiderbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Serge verkostet: Drei neue Ardbeg

Heute sind bei Serge Valentin drei relativ neue Abfüllungen aus der Destillerie Ardbeg in der Verkostung zu finden – zwei davon unabhängig, eine aus der Brennerei selbst (Ardbeg Traigh Bhan).

Alle drei Abfüllungen haben Serge ausnehmend gut gefallen, auch wenn sie im Stil recht unterschiedlich sind.

Hier sind die Abfüllungen der Verkostung mit ihren Bewertungen:

  • Ardbeg 2000/2019 (52.1%, Malts of Scotland, cask #MoS19026, 97 bottles): 87 Punkte
  • Ar11 2001/2019 (56.8%, Elixir Distillers, Elements of Islay, 1st Fill Pedro Ximenez Butt, 840 bottles): 90 Punkte
  • Ardbeg 19 yo ‘Traigh Bhan’ (46.2%, OB, 2019): 88 Punkte
Bild © Whiskyexperts 2018

PR: Neu – Black Rock Batch 7 – Peated Single Malt Whiskey

Ein weiteres Mal überrascht Mareike Spitzer von Irish-whiskeys.de mit einem ungewöhnlichen Bottling aus der „Black Rock“-Serie an Eigenabfüllungen: Die 7. Auflage (Black Rock Batch 7) bringt einen torfigen irischen Whiskey in Fassstärke (59.9% alk. vol.).

Hier alles Wissenswerte dazu, samt den Tasting Notes in der Presseinfo:


Neu: Black Rock Batch 7 – Peated Single Malt Whiskey

Die nächste Abfüllung aus der Black Rock Serie ist da. Wieder kein Whiskey, der den Standards ähnelt und den Charakter einer Destillerie besonders hervorbringt. Dieser Whiskey beweist wieder, dass irischer Whiskey nicht immer sanft und mild ist und mit Komplexität und Charakter überzeugen kann.

Black Rock Batch 7 ist der erste Peated Single Malt seit langer Zeit aus Irland, der in Fassstärke abgefüllt wurde. Für diesen Whiskey wurden zwei Fässer aus einer Destillerie ausgewählt. Es wurde ein heavy Peated Single Malt und ein Double Distilled Single Malt ausgewählt. Diese beiden Fässer harmonieren sehr gut miteinander. Der fruchtige Single Malt unterstreicht den Torf des peated Fass und gibt ihm eine tolle Komplexität.

Beide Whiskeys reiften in First Fill Bourbon Fässern und waren fast vier Jahre alt. Der Whiskey ist eine tolle Komposition aus Torf und gelben intensiven Fruchtnoten.

Der Whiskey wurde nicht gefärbt, nicht kühlgefiltert und jede Flasche ist einzeln nummeriert. Er ist auf 510 Flaschen limitiert.

Der Black Rockj Batch 7 ist ab sofort im Webshop von irish-whiskeys.de erhältlich.

Tasting Note:

Aroma: reife gelbe Früchte, Vanille, Torf

Geschmack: Aprikose, Nektarine, Vanille, Torf, etwas Holz

Nachklang: langanhaltend mit Torf und Fruchtnoten

UVP: 54,90 €

Die Abfüllungsreihe Black Rock ist eine eigene Whiskeyserie von Irish Whiskeys.

TTB-Neuheit: Longrow 21yo

Erst einmal gab es einen offiziellen Longrow 21yo – und den veröffentlichte die Destillerie Springbank am Open Day im Jahr 2016 – mittlerweile ist dies eine gesuchte und hoch bezahlte Rarität.

Nun scheint es, wenn man einem Eintrag in der us-amerikanischen TTB-Datenbank Glauben schenkt, eine generelle Abfüllung des Longrow 21yo zu geben. Dort sind nämlich Etiketten aufgetaucht, die dieses nahelegen:

Der neue Longrow 21yo war im Gegensatz zum Open Day Whisky (der war nur aus Bourbon Hogsheads) in Bourbon- und Sherrycasks gelagert und wird nun mit 46% Alkoholstärke abgefüllt. Die Tasting Notes am Etikett sind eher vage gehalten – man spricht von „einladender Rauchigkeit“ und einem reichhaltigen, warmen Finish.

Preise für den stark getorften und doppelt destillierten Longrow 21yo sind uns natürlich noch nicht bekannt, aber die Etiketten können wir Ihnen natürlich schon präsentieren:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Whiskyfun: Angus MacRaild verkostet ein halbes Dutzend differente Duette

Die Paarungen der 12 Whiskys heute (das ist die unkomplizierte Form der Schlagzeile) sind im Gesamten gesehen ziemlich fraktal, um das etwas geschwurbelt auszudrücken. Was Angus MacRaild nämlich gegeneinander stellt, hat zwar jeweils in sich etwas miteinander zu tun, aber aus dem Ganzen wird kein wirklicher Schuh, oder anders gesagt: Kein generelles Obermotto. Wir haben nämlich:

  • ein Blended Malt aus Japan gegen einen aus Campbeltown
  • zwei Abfüllungen von Glen Spey
  • zwei irische Mystery Single Malts reifen Alters
  • zwei sehr unterschiedlich alte Whiskys aus Aultmore
  • zwei aus Glenturret
  • zwei getorfte Ledaig

Aber wer sagt denn, dass alles System haben muss? Hauptsache, die Beschreibungen aus der Verkostung von heute sind interessant – und das sind sie:

  • Kamiki Blended Malt Whisky (48%, OB, Batch 2, 2018): 66 Punkte
  • Campbeltown Blended Malt 5 yo 2014/2019 (50%, Thompson Brothers, refill hogshead, 386 bottles): 78 Punkte
  • Glen Spey 17 yo 2001/2019 (53.3%, Cadenhead Small Batch, 2 bourbon hogsheads, 546 bottles): 76 Punkte
  • Glen Spey 17 yo 2001/2019 (54.5%, Cadenhead Authentic Collection, bourbon hogshead, 294 bottles): 74 punkte
  • Irish Single Malt 17 yo 2001/2019 (57.2%, Rolf Kaspar for Hotel Eissener, cask #10821, sherry, 290 bottles): 87 Punkte
  • Ireland 28 yo 1990/2018 (47.3%, Archives ‘The Fishes of Samoa’, cask #578, barrel, 102 bottles): 90 Punkte
  • Aultmore 8 yo 1989/1997 (60.8%, Cadenhead Authentic Collection): 77 Punkte
  • Aultmore 20 yo 1997/2018 (53.2%, Cadenhead Warehouse Tour, hogshead): 80 Punkte
  • Glenturret 29 yo 1989/2019 (44.6%, Signatory Vintage Cask Strength Collection, cask #234, hogshead, 250 bottles): 91 punkte
  • Glenturret 30 yo 1988/2018 (52.4%, Signatory Vintage 30th Anniversary, cask #532, hogshead, 234 bottles): 92 Punkte
  • Ledaig 2008/2018 (53.3%, The Good Spirits whisky shop Hong Kong, hogshead, 62 bottles): 90 Punkte
  • Ledaig 10 yo 2008/2018 (54.9%, Archives, cask #700001, hogshead, 248 bottles): 90 Punkte

Dem Punktesieger gebührt das Titelbild!

Photo credit: fhwrdh on Foter.com / CC BY

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (149)

Willkommen zur 149. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Ausgabe 149 finden Sie diese neuen Videos:

Pat Hock – Old Perth Sherry Cask & Cask Strength

Whisky a.d. Sicht e. Amerikaners – West Cork IPA Cask Matured 

Malt Mariners – Glendronach 8 The Hielan

Whisky Plausch – Wütan by 82 Chapters to Newcastle

Whisky Evening – Arran Master of Distilling II 12yo

 

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Video: Äußere Hebriden und Skye – ein entspanntes Urlaubsvideo

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Unser heutiges Sonntagsvideo ist eines, das gemütlich dahinplätschert, ohne spektakuläre Aufnahmen, ohne gewagte Kamerawinkel – einfach eines, das während eines Schottland-Urlaubes von Daniel Möltner im Jahr 2015 aufgenommen wurde. Und genau deshalb, weil es so entspannt und ohne viel Klimbim daherkommt, fängt es, so finden wir, die Stimmung eines solchen Urlaubs perfekt ein.

Daniel Möltner hat das Video unter CC-Lizenz auf Youtube bereitgestellt und ermöglicht es uns, Ihnen diese schönen sechs Minuten an den Anfang dieses Sonntags zu stellen. Sie können es hier sehen, oder direkt auf Youtube.

Wir verabschieden uns kurz und wünschen Ihnen viel Vergnügen damit – natürlich nicht ohne unsere baldige Rückkehr mit den Whiskyvideos der Woche anzukündigen. Bis dann!

Fremde Federn (66): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Monat für Monat erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun über einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe Nummer 66 ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Bauantrag für Craggan Distillery von Gordon & MacPhail genehmigt

Ende Juni hat Gordon & MacPhail (genauer gesagt, das Familienunternehmen dahinter, Speymalt Whisky Distributors Ltd)den Bauantrag für die Craggan Distillery (Arbeitstitel) bei Grantown-on-Spey eingereicht (hier unser Bericht dazu), gestern, am Freitag, ist er von der Bhörde des Cairengorms National Park genehmigt worden.

Geplant ist eine Bauzeit von 15 bis 16 Monaten. Ende 2020 soll die Produktion beginnen, 2021 ist dann auch ein Zugang für Besucher vorgesehen.

Der Rundbau wird nun rund 400 Meter von der A95 entfernt bei Grantown in der Speyside entstehen. Man plant einen Mashtun, 12 Washbacks und 6 Stills (wahrscheinlich 2 Wash Stills und 4 Spirit Stills). Es wrid ein Schau-Lagerhaus für die Besucher geben, ein weiteres Lagerhaus mit einer Kapazität von 5800 Fässern. Beide Lagerhäuser werden durch Erdabdeckungen sozusagen unterirdisch ausgeführt.

Anfänglich will man 375.000 Liter reinen Alkohol/Jahr produzieren, die Maximalkapazität in der jetzt genehmigten Baustufe wären 2 Millionen Liter.

 

PR: Neues Diageo-Zentrum für Innovation und Forschung in Menstrie eröffnet

Diageo, der Mutterkonzern hinter vielen schottischen Destillerien, hat in Menstrie in Clackmannanshire ein neues Kompetenzzentrum für Wissenschaft und Nachhaltigkeit eröffnet – im Beisein von Roseanna Cunningham, Cabinet Secretary for Environment, Climate Change & Land Reform. 

Was in diesem um 6.4 Millionen Pfund errichteten Zentrum geschieht, können Sie der nachfolgenden Presseaussendung in englischer Sprache entnehmen:


NEW DIAGEO INNOVATION & RESEARCH CENTRE OFFICIALLY OPENED WITH FOCUS ON SCIENCE, SUSTAINABILITY & SKILLS

Diageo officially opened the doors of a new state-of-the-art Innovation and Research Centre in Scotland yesterday as part of the company’s investment in the sustainable growth of the distilling industry.

The new £6.4 million laboratory building at Menstrie in Clackmannanshire was officially opened by Roseanna Cunningham, Cabinet Secretary for Environment, Climate Change & Land Reform. The centre will be the new home for the Diageo teams working on science, technology and innovation projects across the drinks industry supply chain.

The new building is adjacent to the company’s existing International Technical Centre in a location with more than a century of leadership in industrial innovation, dating back to the Glenochil Research Station which pioneered the scientific study of Scotch whisky distilling in the early 20th Century.

Diageo is now focused on the grain-to-glass sustainability of its business for the next 100 years and the teams based at the Innovation and Research Centre will play a leading role in driving innovation in sustainability at every stage of the supply chain including distillation, maturation, packaging and logistics.

Environment Secretary Ms Cunningham joined guests and employees at an event to officially mark the opening of the new facility. She said:

“Diageo is responsible for many of Scotland’s most famous drinks brands and makes a significant contribution to our economy while also playing a key role in our food and drink tourism industry. I commend their support for our island communities through investment in developing and enhancing our distillery heritage.

“I particularly welcome its commitment to environmental sustainability, which has included a £100 million investment in renewable energy facilities. Our journey towards becoming a net-zero society will require us all – governments, businesses communities and individuals – need to work together to end Scotland’s contribution to climate change whilst seizing the economic opportunities that this will creates. 

“Diageo is also, of course, a major employer across the country and the opening of this new Innovation and Research Centre demonstrates its continued investment in the people of Scotland. We are a country of innovators with world-renowned skills in the fields of science, technology, engineering and mathematics, and I am pleased that Diageo continues to commit its support to our skilled and talented workforce.”

Diageo Global President for Supply & Procurement and Chief Sustainability Officer David Cutter joined the Cabinet Secretary at the official opening. He said the investment in the new laboratories and the people who work there will play a key role in developing the sustainability of Diageo’s business in the future.

He said:

“For over a century we have been at forefront of scientific and technological advances in the distilling industry and with these state-of-the-art facilities we are now investing in the next 100 years of innovation and growth.

“We have exceptionally talented people and these new laboratories provide a great environment for them to do their best work. We are particularly excited about the opportunity to lead the next generation of research into sustainability throughout our supply chain for the future.”

The new laboratory builds on Diageo’s already extensive footprint in Clackmannanshire, which includes the company’s largest warehousing site (Blackgrange), cooperage (Cambus), coppersmiths (Abercrombie in Alloa) and global brand archive (Menstrie).

It also builds on a remarkable heritage of innovation in the whisky industry at the location in Menstrie.

 

Diageo heritage of innovation and scientific research:

 

1897: Distillers Company Limited (DCL) employs its first analytical chemist

1903: experimental yeast making plant established at Glenochil Distillery, Menstrie (the same site as today’s Innovation & Research Centre)

1911: DCL establishes first laboratory at the Glenochil site.

1925: Glenochil laboratory employing 10 full time staff to provide analytical support to distilling business.

1948: Yeast Research Outstation established at Glenochil.

1949: Magnus Pyke joins DCL as Deputy Manager of Yeast Research Outstation

1955: laboratory and research facilities renamed Glenochil Research Station; Magnus Pyke appointed as Manager.

1973: Magnus Pyke retires from DCL and goes on to develop career as the first TV science.

1997: Diageo created; laboratories renamed Diageo Technical Centre leading research across all areas of supply chain.

PR: Whiskyschiff Zürich muss kurzfristig umziehen

Recht kurzfristig muss das Whiskyschiff Zürich (28.11. bis 30.11.) aus „unvorhersehbaren Gründen“ den Veranstaltungsort ändern und von Albisgütli in die ‘Bikers Base‘-Eventhalle in Pfäffikon ZH umziehen (ca. 30 km entfernt).

Mehr dazu in der nachfolgenden Presseinfo, die wir natürlich gerne und rasch teilen:


Das Whiskyschiff Zürich sucht… und findet Pfäffikon ZH

Auf ‘Whiskisch‘ entspricht die Wegstrecke Albisgütli – Pfäffikon (30.7km) der Quadratwurzel aus der durchschnittlichen Höhe einer Whiskyflasche mal der Summe aller schottischen Destillerien mit einer eigenen Mälzerei.

Die wichtigste Whiskymesse der Schweiz, das ‘Whiskyschiff Zürich‘ vom 28. bis 30. November 2019 muss kurzfristig aus unvorhersehbaren Gründen den Austragungsort wechseln – vom Albisgütli nach Pfäffikon ZH in die ‘Bikers Base‘-Eventhalle.

Es handelt sich um die grösste und wichtigste Whiskymesse der Schweiz mit jährlich bis zu 6000 Besuchern aus dem In- und Ausland. Ein Traditions-Anlass, der dieses Jahr zum 21. Mal stattfindet und der aus der Whiskylandschaft Schweiz nicht mehr wegzudenken. Er umfasst 25 Aussteller – vom kleinen Whiskylädeli aus der Region bis zum Edelspirituosen-Spezialisten.

Nach mehrtägiger Überprüfung aller 22 Standorte im Raum Zürich haben wir mit der ‘Bikers Base‘-Eventhalle in Pfäffikon ZH eine Location gefunden, die unseren Vorstellungen am besten entsprochen hat und einem breiten Publikum den gewohnten Genussrahmen bieten kann.

Wir sind überzeugt, das diesjährige Whiskyschiff ZH wird ein breites Publikum begeistern können.

Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen Whiskyschiff-Mitveranstalter Martin Monnier (079 410 76 65) gerne zur Verfügung.

Wir hoffen, dass mit Ihrer Unterstützung viele Whiskyfreunde trotzdem den Weg zu uns ans Whiskyschiff Zürich 2019 in Pfäffikon ZH finden werden.

Ihr Whiskyschiff-Team

21. Whiskyschiff Zürich
Bikers Base Eventhalle
Schanzweg 11
8330 Pfäffikon ZH

Päffikon ZH und See. By © Roland Fischer, Zürich (Switzerland) – Mail notification to: roland_zh(at)hispeed(dot)ch / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, Link

PR: TV- und Digital-Kampagne für JACK DANIEL’S Old No. 7 und JACK DANIEL’S Gentleman Jack

Der Herbst und die Zeit vor Weihnachten sind auch für die Spirituosenbranche die wichtigsten Monate im Jahr, was Umsatz und Verkauf angeht. Dementsprechend intensiv wirbt man um die Gunst der Kunden – und natürlich tut man das als große und starke Marke in der Regel mit besonderem Nachdruck.

Brown Forman Deutschland mit Jack Daniel’s setzt in diesem Jahr auf eine starke Kampagne im TV und in digitalen Kanälen. Dazu haben wir vom Unternehmen einen Infotext für unsere Leser erhalten, den wir hier gerne publizieren:


Brown-Forman Deutschland investiert zum Saisonhöhepunkt: TV- und Digital-Kampagne für JACK DANIEL’S Old No. 7 und JACK DANIEL’S Gentleman Jack

Hamburg, 11.10.2019 – Mit einer reichweitenstarken Kampagne kurbelt Brown-Forman Deutschland ab sofort den Umsatz der JACK DANIEL’S Flaggschiffmarke Old No. 7 und des ebenfalls sehr erfolgreichen JACK DANIEL’S Gentleman Jack zusätzlich an und reizt das Umsatzpotenzial der beiden beliebten Marken weiter aus.

TV-Spots, Videos, Bumper Ads sowie mobile Formate, die sich perfekt für die Ausspielung auf Smartphones eignen, stellen klar und fokussiert in den Mittelpunkt, was JACK DANIEL’S ausmacht. „So war es. So bleibt es.“ Bewährter Tradition ist nichts hinzuzufügen – wie die weiter wachsende Reichweite des amerikanischen Whiskeyklassikers unterstreicht. Seit jeher kommt jeder Tropfen JACK DANIEL’S Tennessee Whiskey aus dem kleinen Ort Lynchburg in Tennessee, USA. Seit jeher wird er hier durch eine drei Meter dicke Holzkohleschicht aus Zuckerahorn gefiltert. Seit jeher reift jeder Tropfen JACK DANIEL’S in neuen, getoasteten und ausgeflammten Fässern aus amerikanischer Weißeiche, gefertigt in bester Handwerkskunst in der eigenen Küferei. Und schon immer wird JACK DANIEL’S Gentleman Jack doppelt gefiltert und erhält dadurch seinen besonders milden Geschmack.

Die Kampagne wird in Sendern, die überwiegend männliche Zuschauer ansprechen, ausgestrahlt und erreicht darüber sowie über die digitale Kampagne via Facebook, Instagram, YouTube und hochfrequentierte Online-Portale insgesamt rund 270 Millionen Kontakte. Die Formate laufen digital den ganzen Oktober bis Ende November, die zweite Ausstrahlungswelle im TV erfolgt in der zweiten Novemberhälfte 2019 zur heißen Phase des Jahresendgeschäfts.

PR: Athrú Single Malt Irish Whiskey – The Creation Trilogy jetzt komplett

Neues aus Irland: In der Lough Gill Distillery, in Sligo, hat man unter der fachkundigen Führung von Billy Walker, der dort als Master Distiller agiert, die erste Trilogie (insgesamt sind neun Whiskeys geplant) vollendet. Da Lough Gill noch keinen eigenen Spirit produziert, sind es natürlich gesourcte Fässer, die für die beiden neuen Whiskeys der Creation Trilogy verwendet wurden, aber sie erhielten ihre Nachreifung am Gelände der neuen Brennerei. 

Der Tröbnitzer Getränkehandel, offizieller Importeur der Produkte der Lough Gill Distillery, hat uns die Pressemitteilung zu diesen Whiskeys zugesendet – wir bringen sie hier für Sie mit einigen Produktbildern und Aufnahmen aus der Lough Gill Distillery:


Athrú Single Malt Irish Whiskey – The Creation Trilogy

Die erste Athrú Trilogie ist nun komplett. Ihr Name ist „The Creation Trilogy“ (Die Schöpfungs-Trilogie) und betont damit ihren einzigartigen Charakter. Denn es sind die ersten drei Whiskeys, die von der neu gegründeten und erbauten Lough Gill Destillerie in Sligo, Irland, auf den Markt gebracht wurden.

Nach dem Erscheinen des großartigen Athrú Annacoona Anfang des Jahres wird das Dreiergespann jetzt komplettiert von Athrú Knocknarea und Athrú Keshcorran. Und sie halten das Versprechen, das mit der ersten Abfüllung gegeben wurde.

Zwei weitere Trilogien aus den wertvollen alten Lagerbeständen werden 2020 und 2021 folgen, bevor dann schließlich der erste selbst destillierte Whiskey vom Lough Gill seine Reife vollendet hat. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange, die Brennblasen sind bereits angeschlossen. In Kürze wird der erste Newmake fließen.

 Billy Walker. Bild © Whiskyexperts

Billy Walker, Whiskey Veteran, Master of the Quaich & World Distiller of the Year 2015, ist ein Meister im Finishing von Whiskey in ungewöhnlichen Fässern. Mit seiner Hilfe wurden von 2015 bis 2017 insgesamt 500 Fässer feinsten gereifen Irish Single Malts erworben und in der Lough Gill Destillerie eingelagert.

Anschließend wählte Billy Walker neun einzigartige Fasstypen aus, in denen der Whiskey in Ruhe seit 2015 nachreift. Diese neun Whiskeys bilden drei Trilogien aus limitierten Abfüllungen erstklassiger und einzigartiger Single Malt Irish Whiskeys.

Und wer sind nun die beiden neuen? Nummer zwei ist Athrú Knocknarea. Nach 11 Jahren Reife in Ex-Bourbon-Fässern lagerte er weitere 3 Jahre in feinsten Oloroso Sherry-Fässern. Der Eindruck ist deutlich trockener als beim Annacoona, der neben Oloroso auch Pedro Ximenez Fässer erhielt. Das Aroma ist überwältigend komplex, nussig, mit Wein-Tanninen, gerösteter Eiche, Rosinen, braunem Zucker, Mince Pie, Karamell, Pfeffer und Zigarrenkiste.

Die Nummer drei ist Athrú Keshcorran. Sein 3-jähriges Finish erhielt er in feinsten Tokaji Fässern aus einem der ältesten Weingüter Ungarns. Im üppigen Geschmack finden sich grüne Ananas, Apfel und Birne, tropische Früchte, Sellerie, Honigmelone und Zitrone.

Es ist wirklich beeindruckend, welch komplexe Whiskeys Billy Walker aus den hochwertigen alten Fässern komponiert. Beide Single Malts sind 14 Jahre alt, nicht kältegefiltert, nicht gefärbt und abgefüllt mit kräftigen 48%vol. Beide Abfüllungen sind – wie auch die erste – limitiert auf 6.600 Flaschen weltweit, alle Flaschen einzeln durchnummeriert. Jede Flasche ist wieder verpackt in eine liebevoll gestaltete Geschenkhülle, die ein Stück irischer Mythologie enthält und die alten Geschichten um den Lough Gill weitererzählt.

Nach Vollendung der drei Trilogien formen die Geschenkhüllen in Bücherform das Bild einer eindrucksvollen kleinen Bibliothek im Regal jedes Whiskey-Sammlers.

Komplexer Whiskey durch Finishing

Whiskey mit einer zweiten Fassreife zu vollenden ist ein relativ neues Konzept, das erst in den letzten 20 Jahren populär wurde. Bei diesem Prozess des „Finishing“ überführt der Destillateur den Whiskey aus einem Fasstyp in einen anderen. Diese zweite Reife gibt dem Whiskey mehr Komplexität, ändert seine Farbe und sein Aromenprofil, abhängig von den eingesetzten Fässern.

Die gebräuchlichsten Fässer, die hierfür verwendet werden, sind Sherry-Fässer. Sie verleihen dem Whiskey typischerweise üppige Noten von Trockenfrüchten und Gewürzen, die im Kontrast stehen zu den Vanille- und Toffee-Noten der Ex-Bourbon-Fässer, die gewöhnlich für die erste Reife dienen.

Nach nur zwei Jahren können in einem 500 Liter Sherry Fass bis zu 12% des Inhalts vom Eichenholz aufgenommen werden, mit der dort noch enthaltenen Menge Sherry reagieren – etwa 60 Liter – und das Aroma des reifenden Produktes ergänzen. Das ist der Grund dafür, daß dieses Verfahren so beliebt wurde und von vielen Destillerien als Visitenkarte verwendet wird.

Neu: The Pogues Single Malt Irish Whiskey

Vor einigen Jahren bereits hat West Cork Distillers im Süden Irlands gemeinsam mit der Band The Pogues den gleichnamigen Blended Irish Malt auf den Markt gebracht – und dieser war nicht nur wegen der prominenten Namensgeber ein Erfolg. Der aus 50% Grain Whiskey und 50% Single Malt geblendete Ire konnte auch durch seinen weichen Geschmack und seine gute Trinkbarkeit überzeugen – und die schwarze Flasche war ziemlich stylisch.

Jetzt legt die südirische Destillerie gemeinsam mit der Kultband nach und bringt den The Pogues Single Malt Irish Whiskey auf den Markt. Der dreifach destillierte Single Malt wurde mit 40% Alkoholstärke abgefüllt und soll in der nase florale Noten mit Lavendel, geröstetem Sesam und karamellisierte Nüsse sowie gesalzene Schokolade zeigen. Am Gaumen ist er trocken mit Eiche und Chai, Erdnussbutter und wiederum floralen Noten. Der sanfte Abgang zeigt Karamell und Zimt.

Preislich ist der The Pogues Single Malt bei etwa 30 Euro angesiedelt.