PR: Ardbeg zum Freibuddeln – die ultimative Islay-Destillerie präsentiert Ardbone

Wie uns Moët Hennessy Deutschland heute informiert, steht Shortie im Mittelpunkt der diesjährigen Ardbeg TEN Geschenkbox. Alle weiteren Informationen zur limitierten Ardbone Edition finden Sie in der folgenden Pressemitteilung:


Ardbeg zum Freibuddeln – die ultimative Islay-Destillerie präsentiert Ardbone

Islay, München, Oktober 2019. Shortie, das beliebte Hundemaskottchen der Ardbeg Destillerie steht im Mittelpunkt der diesjährigen Ardbeg TEN Geschenkbox aus Metall. Im Inneren vergraben liegt ein ultimativer Schatz für alle Ardbeg-Fans: eine Flasche Ardbeg Ten Years Old. Für seinen rauchig-torfigen Geschmack weltweit geschätzt, ist er das Aushängeschild der an der Südküste Islays gelegenen Destillerie. Die Geschenkbox ist ab sofort im Fachhandel, bei allen Ardbeg Embassies und bei Clos19.com erhältlich.

„Shortie ist ein authentischer Islay-Bewohner,“ sagt Ardbeg Destillerie Manager Mickey Heads. „Er ist ein Teil von Ardbeg genauso wie unsere Whiskys, und was gibt es Besseres, als den Ardbeg Ten Years Old in Shorties Lieblingsknochen zu verstecken?“ Ardbeg Ten Years Old hat eine erstaunlich salzige Note, die eine perfekte Verbindung zwischen der Destillerie, den Warehouses und dem Meer schafft. Eine prämierte Abfüllung, die die Kraft von Rauch und Torf mit dem salzigen Geschmack und ausgewogener Süße ultimativ vereint.

Die limitierte Ardbone Edition von Ardbeg ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 47,49€ erhältlich.

Verkostungsnotiz

Ardbeg Ten Years Old
46% Vol. Alk., nicht-kühlgefiltertDie Farbe:
Helles Gold

An der Nase:
Gischt. Geteertes Tauwerk. Immense torf-rauchige Kraft, die in die Atmosphäre mit spritziger Zitronenschale, Limone und weicher dunkler Schokolade entweicht. Menthol und schwarzer Pfeffer durchschneiden den süßen Rauch, gefolgt von Aromen geteerten Tauwerkes und Graphits. Noten wie von geräuchertem Fisch, knusprigem Speck, grüner Paprika und eingekochtem Ananas- und Birnensaft folgen. Mit etwas Wasser öffnet sich der TEN mit salziger Gischt und der Mineralität des Meeres, gefolgt von gewachster Zitrone, Limone mit Teerseife, Bienenwachs und dem Duft von Kiefernwäldern. Geröstete Vanille und Zimt köcheln mit warmer Haselnuss und Mandeltoffee.  

Am Gaumen:
Rauch und Süße, ein verführerischer Mix aus Toffee, Schokolade, Zimt und Phenol, gepaart mit Zitrus und floralen Noten. Aromenexplosionen wie von knisterndem Torffeuer, schwarzem Pfeffer und zimtgewürztem Toffee. Eine Welle Salzwasser mit Noten von milder Buttermilch, reifen Bananen und Johannisbeeren. Am Gaumen steigt der Geschmack allmählich auf und erinnert an warmen, cremigen Cappuccino mit gerösteten Marshmallows gefolgt von trockenem Espresso, Lakritz, teerigem Rauch, der den Gaumen wie von zähem Teeröl ummantelt.

Im Nachhall:
Der Nachhall wird lang und länger mit rauchig-teerigem Espresso, Anis, gerösteten Mandeln mit Spuren eingeweichter Gerste und frischer Birne.

Neu: Kilchoman 2010 Vintage

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Als viertes und auch letztes Limited Release in diesem Jahr präsentiert die Kilchoman Distillery ihre neue Abfüllung Kilchoman 2010 Vintage. Der neunjährige Single Malt lagerte zu zu 85 Prozent in Ex-Bourbon-Barrels und zu 15 Prozent in Ex-Oloroso-Sherry-Butts. Insgesamt wurden für dieses Bottling 45 Fässer vermählt und ohne Kältefiltration und Färbung mit 48 % Vol. abgefüllt. Weltweit kommen 15.000 Flaschen auf den Markt.Mit welcher Zuteilung unsere Märkte bedacht werden und wie die unverbindliche Preisempfehlung ausschaut, darüber werden uns wahrscheinlich noch die zuständigen Importeueren und Distributoren informieren.

Serge verkostet: Ein kurzer Spaziergang durch die Lowlands

Bis vor wenigen Jahren zählten wir in den Lowlands nur noch zwei Whisky-Brennereien, die regelmäßig produzierten. Mittlerweile weckten neue Besitzer eingeschlafene Destillerien wieder auf, und neue entstanden und entstehen noch in der südlichen Whiskyregion Schottlands.

Serge Valentin spaziert heute durch die Lowlands der Gegenwart und der Vergangenheit. Und gleich zu Beginn präsentiert er einen mehr als seltenen und raren Whisky aus längst vergangen Zeiten. Die Brennerei Glen Flagler bestand nur knapp 20 Jahre. Sie schloss 1985 ihre Tore. Über den Dauerbrenner der Lowlands Auchentoshan führt der Weg in der heutigen Verkostung über das wiederbelebte Bladnoch und das bald aufgewachte Rosebank zur neuen Lowlandbrennerei Kingsbarn. Gute Whiskys aus verschieden Jahrzehnten und unterschiedlichen Alters, wie Sie unserer Zusammenfassung der heutigen Session auf Whiskyfun entnehmen können:

  • Glen Flagler 5 yo (40%, OB, Ferraretto, +/-1975) 84 Punkte
  • Kingsbarn 2015/2019 (62.2%, OB, American oak bourbon barrel, cask #1510291, 253 bottles) 85 Punkte
  • Rosebank 14 yo 1990/2005 (46%, Chieftain’s, hogsheads, casks #1544-1546, 1128 bottles) 87 Punkte
  • Bladnoch 30 yo 1989/2019 (40.8%, Cadenhead, Sherry Cask, sherry hogshead, 144 bottles) 89 Punkte
  • Auchentoshan 20 yo 1997/2017 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, Refill Hogshead, cask #12032, 279 bottles) 78 Punkte

Penderyns Designer Glenn Tutssel verstorben

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Wie die walisische Destillerie Penderyn bekanntgibt, ist Glenn Tutssel, Penderyns Designer, kürzlich im Alter von 68 Jahren verstorben.

Glenn wurde 1951 in Barry, Südwales, geboren. Er absolvierte einen Kunst-Grundkurs in Bristol und studierte dann in London Grafikkommunikation. Während seiner 50-jährigen Karriere arbeitete er mit einer Vielzahl von Marken, von BP bis Boots. Glenns besonderes Interesse galt Getränken, er half dabei, Marken-Identitäten für Bacardi, Guinness und Peroni zu entwickeln.

Auf der Website der Destillerie sagt Sian Whitelock, Brand Director bei Penderyn, über Glenn:

„Glenns Begeisterung war ansteckend. Er war eine großartige Gesellschaft, ein leidenschaftlicher Waliser und ein wirklich liebenswerter Mann, der vor Kreativität, Leidenschaft und Bestimmtheit sprudelte. Seine wunderschön gestalteten Designs für unsere Flaschen, Kartons und ähnlichem haben Penderyn dabei geholfen, sich von der Masse abzuheben, und Glenn war maßgeblich an dem Erfolg beteiligt, den wir heute genießen.“

Wir drücken der Familie, der Belegschaft des Unternehmens und der Destillerie Penderyn unser herzliches Beileid aus.

The Scotch Malt Whisky Society demnächst mit Venue in Glasgow

The Scotch Malt Whisky Society wird neben ihren Venues in London, Edinburgh und Leith im nächsten Jahr auch in Glasgow vertreten sein. Ende Januar 2020 soll ihr neuer Members Room im Zentrum von Glasgw, genauer in der Bath Street, eröffnet werden.

Dieser neue Mitgliederraum ist dann jede Woche von Dienstag bis Sonntag geöffnet. Er bietet entspannte Sitzgelegenheiten, einschließlich eines „Vaults Snug“. Ein spezieller Whisky-Verkostungsraum bietet Platz für bis zu 10 Personen und steht für private Verkostungen zur Verfügung.

Vor der Eröffnung des neuen Members Room in Glasgow im Januar können Mitglieder des SMWS schon vorab einen Blick in die neuen Räumlichkeiten werfen. Am Donnerstag, 31. Oktober, von 17:30 – 19:15 Uhr sowie von 20:00 – 21:30 Uhr, lädt die SMWS zu einer kostenlosen Veranstaltung mit Drams und Knabbereien.

Neu: FEW Spirits – All Secrets Known

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FEW Spirits aus Chicago, Illinois, setzt seine Zusammenarbeit mit international bekannten Musik-Acts fort. Im Jahr 2006 entstand zusammen mit The Flaming Lips der Roggen-Whiskey Brainville. Und in diesem Monat kann Paul Hletko, Gründer und Master Distiller bei FEW Spirits, das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Alice In Chains präsentieren: den Bourbon FEW Spirits – All Secrets Known.Diese Limited-Edition-Bourbon hat seinen Namen vom Anfangstrack des Alice In Chains Albums Black Gives Way to Blue aus dem Jahr 2009. Der Whiskey erhielt ein sechsmonatiges Finish in Tequila-Fässern, bevor er mit 101 Proof, also 50,5 % Vol. abgefüllt wurde. FEW Spirits beschreibt ihn als voll, süß und würzig, aber akzentuiert durch grasige Agaven-Untertöne.

Paul Hletko betont das Außergewöhnlich dieser Abfüllung. Es gebe viele Tequilas mit einem Finish in Bourbon-Fässern. Jedoch sind weit verbreitete Bourbons mit einem Finsh in Tequila-Fässern selten zu finden. Außerdem gebe es keine zwei Spirituosen, die eine so enge Beziehung zu Rock ’n‘ Roll haben wie Whisky und Tequila. FEW Spirits – All Secrets Known wird Ende dieses Monats mit einer Preisempfehlung von $75 in ausgewählten US-Bundesstaaten erhältlich sein.

Im Frühjahr dieses Jahres hatten wir Möglichkeit, FEW Spirits in Chicago zu besuchen. In unserem Video nimmt uns Gründer und Master Destiller Paul Hletko mit auf eine Tour durch die Brennerei und die Lagerhäuser mit – oder Sie nehmen an unserem fotografischen Rundgang durch die Hinterhof-Destillerie und eines ihrer Fasslager teil.

 

 

Neu: Lagavulin Offerman Edition 11 yo

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Diese Abfüllung hatte sich angekündigt. Einerseits fanden wir in der US-amerikanischen TTB-Datenbank im März das Label zu diesem Bottling. Und andererseits ist es nur konsequent, dass Offerman und Lagavulin ihre seit Jahren dauernde Zusammenarbeit auch mit einer solchen Abfüllung krönen.

Vor vier Jahren starteten Offerman und Diageo die Video-Reihe My Tales of Whisky. Über viele dieser Filme konnten wir deutlich schmunzeln. Doch nicht alle schauten wir uns auch bis zum Ende an. Das zehnstündige Video ‚Yule Log’ war uns etwas zu lang, um es in seiner Gänze genießen zu können. Und auch für Nick Offerman’s ‚New Years Eve‘ fanden wir nicht ausreichend Zeit. Doch wir erfreuten uns insgesamt an der Zusammenarbeit von Offerman und Lagavulin respektive Diageo.

Für die Lagavulin Offerman Edition 11 yo hat Nick Offerman nicht einfach nur seinen Namen zur Verfügung gestellt. Dieser 11-jährige Single Malt ging aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Schauspieler und dem Lagavulin Distillery Manager Colin Gordon hervor. Laut der Brennerei findet sich hier die typische Lagavulin-Torfigkeit mit zusätzlichen Gewürzen und Noten von getrockneten Früchten. Offerman war ebenfalls an der Entwicklung der Flaschenverpackungen beteiligt. Sowohl auf der Umverpackung sowie auf der Flasche finden wir auf sein Konterfei, neben den für Lagavullin typischen Labeln.

Lagavulin Offerman Edition 11 yo erscheint in limitierter Auflage und kommt in naher Zukunft mit einer UVP von $74,99 in die Regale – und dies leider wohl nur in den USA.

Neu: The English Whisky Co. Smokey Virgin

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Die in Norfolk beheimatete The English Whisky Co. veröffentlicht mit ‚Smokey Virgin‘ eine weitere neue Abfüllung. Dieser Whisky reifte in Eichenfässern ohne Vorbelegung und bietet neben einer reichhaltigen Fruchtigkeit, so die offizielle Beschreibung, auch noch Schwaden eines Holzfeuers.Abgefüllt wurde dieses Small Batch Release mit 46% Vol.. Insgesamt sind 2.652 Flaschen The English Whisky Co. Smokey Virgin erhältlich und können online zu einem Preis von £51,99 bestellt werden.

Vor 13 Jahren gründete der leider schon verstorbene James Nelstrop die Brennerei. The English Whisky Co. war die erste Whisky-Destillerie in England seit 100 Jahren. Ende 2017 konnten sie ihren ersten zehnjährigen Whisky abfüllen. Die 210 Flaschen dieses Bottlings waren rasch ausverkauft. Mittlerweile finden sich weitere, neue Whisky-Destillerien in England.

Serge verkostet: Ein kleines und feines Duo Glenfiddich

Bevor es heute auf Whiskyfun zum Eigentlichen, der Tasting Session kommt, referiert Serge Valentin ausgiebig über die Begriffe Grand Cru, Premier Cru, die zweite Flaschengärung und vielem mehr rund um das Thema Champgner.

Denn in der heutigen Verkostung finden wir den Glenfiddich 23 yo ‘Grand Cru’ sowie den Glenfiddich 26 yo ‚Excellence‘. Und hier weiß der ‘Grand Cru’ deutlich besser zu gefallen, als der 26-jährige ‚Excellence‘, wie Sie unserer Zusammenfassung der heutigen Session auf Whiskyfun entnehmen können:

  • Glenfiddich 23 yo ‘Grand Cru’ (40%, OB, 2019) 87 Punkte
  • Glenfiddich 26 yo ‚Excellence‘ (43%, OB, +/-2019) 79 Punkte

Video: Ralfy verkostet Tamdhu 15yo 46% Alk. Vol. (Review #797)

Die Core-Range der Speyside Destillerie Tamdhu besteht aus dem 10yo, einem alterslosen Whisky in hoher Alkoholstärke (Batch Strength – das bedeutet nicht Fassstärke!) und den 15yo, der erst vor einiger Zeit ins Portfolio gekommen ist. Allen gemeinsam ist, dass sie aus Sehrryfässern stammen und eine ganz eigene Flaschenform haben.

Den Tamdhu 15yo nimmt Ralfy diesmal in seinem knapp 15 Minuten langen Video unter die Lupe – und zeigt sich begeistert von ihm. Er gibt dem Whisky satte 90 Punkte – in Ralfys Wertungsschema eine ausgezeichnete Note.

Was er insgesamt über den Whisky aus der Destillerie des unabhängigen Abfüllers Ian Macleod Distillers (auch Besitzer von Glengoyne und Rosebank) zu sagen hat, können Sie dem obenstehenden Video entnehmen, das es natürlich auch auch Ralfys Kanal auf Youtube zu sehen gibt.

Die Termine der Duncan Taylor Tour mit Rachel Keane in Österreich

Wenn der unabhängige Abfüller Duncan Taylor neue Bottlings veröffentlicht, dann gibt es wieder allerlei Neues für den Gaumen zu entdecken. Schön, wenn man das in Tastings machen kann – und dies ist nun in Rahmen einer Tasting Tour möglich, bei denen die neuen Abfüllungen von den Brand Ambassadoren Fergus Simpson in Deutschland und Rachel Keane in Österreich persönlich vorgestellt werden.

Die Termine mit Fergus Simpson haben wir Ihnen ja bereits vorgestellt, nun ist es uns ein Vergnügen, Ihnen jene mit Rachel Keane in Österreich mitzuteilen. Das Line up und genauere Details bitten wir Sie bei Bedarf bei den Veranstaltern zu erfragen.

  • Montag, 28. Oktober: Beim Falstaff Bar & Spirits Festival in der Wiener Hofburg wird Rachel die neuen Abfüllungen vorstellen und auch eine Masterclass halten. Genauere Details dazu finden Sie hier.
  • Dienstag, 29. Oktober: Am Nachmittag ein Tasting im Dr. Bottle Whisky Shop in Graz.
  • Dienstag, 29. Oktober: ab 19.00 im Mia & Mason Rooftop in Graz ein Tasting/Food Pairing, veranstaltet vom The Islay Whisky Chapter Austria. Details sind hier zu finden.
  • Mittwoch, 30. Oktober – Ein Tasting vom Claymore Whisky Club in Innsbruck, ab 19 Uhr. Die Details dazu finden Sie hier.

Cocktail „Into the wild“ des Bar Teams „Varsovia“

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Von Brown-Forman Deutschland haben wir ein kleines Mitbringsel für unsere Cocktail-Freunde erhalten: Das Rezept vom Cocktail „Into the wild“ des Bar Teams „Varsovia“. Der Cocktail wurde am JACK DANIEL’S Stand gemixt und auf dem BCB präsentiert.

Das Team der Varsovia Bar. Bild © Brown-Forman Deutschland

Und natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, Ihnen dieses Rezept des spanischen Barteams zum Nachmachen vorzustellen:

Cocktail „Into the wild“ des Bar Teams „Varsovia“

Rezept:

6 cl JACK DANIEL’S Gentleman Jack
3 cl Campari
1 Spring of Hierbabuena
1 Red Raspberry
3 cl Lemon Juice
1,5 cl Simple Syrup
1 Dash Bitter

Minze

Bild: Brown-Forman Deutschland

Breaking News: Scotchwhisky.com stellt Betrieb ein

Die Nachricht kam vor nicht einmal 45 Minuten und völlig unerwartet: Scotchwhisky.com, das führende englischsprachige Newsmagazin online, stellt ab sofort den kompletten Betrieb ein und wird keine Nachrichten mehr bringen.

Als Grund für die Einstellung von scotchwhisky.com wird in der Mitteilung genannt, dass das Magazin sich finanziell nicht tragen konnte. Trotz 2.5 Millionen Leser insgesamt ist das 2012 gegründete Magazin daher ab sofort Geschichte.

Man verspricht, dass man die bislang geschaffenen Inhalte in anderer Form weiter zugänglich halten wird und auch (wohl in kleinerer Form) weiterhin an anderer Stelle News bringen möchte. Wo und wie das geschehen wird, ist noch nicht bekannt.

Hier die Mitteilung der drei am Projekt beteiligten Editoren:

The beautiful thing about whisky is that it’s made for sharing. It has this magical ability to bring people together, whether it’s through a toast, a shared bottle among friends or within the colourful stories that are woven through the fabric of whisky’s long history.

One of the aims of Scotchwhisky.com has been to bring more whisky lovers into the fold by sharing some of these stories, through in-depth features, interviews with the people behind this wonderful spirit, and the latest news.

But, despite the many highs and lows, this is by far the hardest news we’ve had to deliver.

It’s with heavy hearts and much sadness that we announce the imminent closure of Scotchwhisky.com.

From an idea that began to take shape in early 2012, and especially since the site’s inception four years ago, our mission has been to become the ultimate source of information and news about whisky, and to inspire more people around the world to learn about and enjoy it in all its rich diversity. We are very proud to have achieved that goal, becoming the number one Scotch whisky magazine online in the world, with 2.5 million users.

The fact is that, no matter how great the site is – and all of us are immensely proud of what we have achieved – and despite the huge efforts of the people involved in every aspect of its running, from its backers to the backroom staff and designers, to all our wonderful writers, it became clear that this model simply was not financially sustainable.

Another home will be found for the many thousands of pages of content from Scotchwhisky.com, and for new and updated coverage of the world of whisky. This compelling story will continue to be told, but not here.

We would like to take this opportunity to thank everyone involved in the site, and most of all our loyal readers, who have kept us on our toes and driven our ambition to improve day after day.

Just like the liquid it’s devoted to, we hope that Scotchwhisky.com, in its all too brief life, has gone some way towards bringing more of you together too. We hope to share a whisky with you all some day soon.

Becky Paskin, editor
Dave Broom, contributing editor
Richard Woodard, contributing editor

Wir bei Whiskyexperts bedauern die Einstellung von scotchwhisky.com sehr, war uns das Magazin vor allem in seiner professionellen Machart und durch die vielen weiterführenden Artikel stets ein Vorbild für unseren eigenen Weg. Wir hoffen, dass Becky Paskin, Dave Broom und Richard Woodard der Newsszene für das Wasser des Lebens weiterhin in der einen oder anderen Form erhalten bleiben.

Herald Scotland: Interview mit Andrew Morrison (Clydeside Distillery)

Glasgow hat mit der Clydeside Distillery eine neue Attraktion für Whiskyfreunde. Die Morrision-Familie, die früher Morrison Bowmore Distillers besaß und dieses Unternehmen im Jahr 1994 nach Japan verkaufte, steht hinter diesem Projekt zwischen dem Scottish Event Camnpus und dem Riverside Museum in einem alten Pumpenhaus liegt. Als Operations Director fungiert Andrew Morrison, der 18 Jahre lang in den USA in San Francisco lebte und dort für den Importeur von AD Rattray, dem unabhängigen Abfüller (ebenfalls in Familienbesitz) arbeitete.

Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Herald Scotland hat nun mit Andrew Morrison ein Gespräch über die Destillerie und sich geführt. Im Artikel beleuchtet Andrew die recht bewegte Frühgeschichte der im November 2017 eröffneten Clydeside Distillery, die ursprünglich in Fife am Standort der Kingsbarns Distillery hätte gebaut werden sollen. Er spricht über die anfängliche Schwierigkeit, Investoren ins Boot zu holen und beantwortet danach sechs Fragen über seine Person, zum Beispiel jene, welches sein schlimmstes Erlebnis als Geschäftsmann war:

What was your worst moment in business?

Fortunately I have not really had any worst moments but certainly some the delays we faced during the early stages of the distillery project were very frustrating. There were so many moving parts to the project that if one particular aspect of the planning or build slipped the knock on effects were significant. 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings