St. Kilian Whisky
 

Private casks at Glenglassaugh

Einige Zeit sah es ja so aus, als wären die Märkte in Asien und Südamerika der Motor des Wachstums der schottischen Whiskyindustrie. Die traditionellen Märkte wie Europa und die USA hatten teilweise auch in der Belieferung das Nachsehen. Ändert sich das jetzt wieder? Folgt man den Zahlen der Scotch Whisky Association, so wie sie von BBC veröffentlicht wurden, ist dieser Gedanke durchaus zulässig. Denn während die Umsatzzahlen in Asien zurückgingen, stiegen sie im Rest der Welt zum Teil deutlich an. Natürlich hatten die aufstrebenden südamerikanischen Märkte ein prozentual hohes Wachstum – aber auch die in letzter Zeit aus dem Blickpunkt gerückten Märkte wie Frankreich, die USA oder Deutschland konnten kräftig zulegen (Frankreich: +6%, Deutschland +28%, USA +29%). Nach einem schwächeren Jahr 2012 scheinen sich die entwickelten Märkte 2013 also zu den Trägern der Umsatzsteigerung der schottischen Whiskyindustrie zu entwicklen – und vielleicht von den Marketingexperten wieder mehr Aufmerksamkeit zu erhalten….

1 KOMMENTAR

  1. Gut für uns alle!!!^^
    Das gibt hoffentlich genug Raum für traditionelle Werte.