Sonntag, 07. März 2021, 19:36:11

Whiskystats: Whiskypreise am Sekundärmarkt auch während Covid-19 leicht steigend

Whisky zeigt sich im April bei Auktionen krisenfest - die Auktionen selbst aber zum Teil nicht

Für jene unter den Whiskyfreunden, die neben den schönen Whiskys zum Genießen auch das eine oder andere Sammler- oder Anlegerstück in der Vitrine haben, stand in den letzten Wochen natürlich auch die Frage im Raum, ob Whisky in Zeiten der Krise werthaltig bleibt. Ein recht guter Indikator dafür ist der Whiskystats Whisky Index, der die Wertentwicklung der 500 am meisten gehandelten Whiskys zusammenfasst.

In der Regel ist er das, aber im April gab es ein Ereignis, bei dem sich die beiden wichtigsten Lieferanten von Zahlen für diesen Index aus dem Rennen nahmen. Scotchwhiskyauctions.com veranstaltet wegen der Coronakrise momentan keine Versteigerungen, und Whiskyauctioneer.com musste wegen eines Hackerangriffs den zweiten Teil einer Auktion der Gooding-Sammlung abbrechen und auf unbestimmte Zeit verschieben.

Zur deutschen WhiskyAuction.com, immer schon ein Fixstarter im Index, gesellt sich daher noch Whisky.Auction, um eine halbwegs repräsentative Zahlenbasis für die Marktbeobachtung zu finden. Und aus dieser Zahlenbasis ergibt sich ein deutliches Bild: Auch in der Krise geht es mit dem Wert der fünfhundert meistgehandelten Whiskys leicht aufwärts. Der Index hat nach einem leichten Einknicken im März das Allzeit-Hoch vom Februar wieder erreicht. Die meistgehandelten Flaschen stammen dabei aus den Brennereien Ardbeg, Bruichladdich und Macallan.

Genauere Infos können Sie dem Artikel auf Whiskystats entnehmen – und unser Dank für den Hinweis auf die neuesten Statistiken geht wie üblich an unseren Leser Jedi.

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