Wie die Brennerei bereits heute morgen in ihrem Presseartikel zum 25. Geburtstag ihrer Wiedereröffnung kurz andeutete, sind ab heute die Abfüllungen der neuen Octomore Series 17 erhältlich. Auch in diesem Jahr bilden vier Abfüllungen den neuesten Teil der Reihe. Und wie gewohnt kam „extrem stark getorfte Gerste“ aus einer spezifischen Ernte sowie eine Vielzahl unterschiedlicher Fassarten zu Einsatz.
Adam Hannett, Master Blender bei Bruichladdich, erklärte:
“Octomore embodies Bruichladdich’s Distillery’s raison d’etre – to create whiskies that are thought-provoking, challenge industry norms and offer consumers something that they could not get anywhere else.”
“With 17 Series, we’ve pushed the boundaries once again. We’ve used traceable, super heavily-peated barley from the Scottish mainland, and Islay, maturing each expression in a selection of incredible quality casks that includes Bourbon, Sauternes, Port, Eiswein and oloroso.“
“The result is four distinct whiskies that are a fleeting snapshot of a specific harvest and cask selection and are therefore inherently scarce.”
Octomore Series 17
Octomore 17.1, die erste Abfüllung der Reihe für 2026, gilt als Referenzpunkt für die übrigen Abfüllungen der Serie. Er wurde aus 100 % Concerto-Gerste vom schottischen Festland destilliert, auf einen Phenolgehalt von 81 ppm gemälzt und in First-Fill-Bourbonfässern gereift. Der Whisky bietet Noten von Salz, Rauch sowie Süße und kostet £143.
Octomore 17.2 wurde aus derselben Gerstencharge und mit demselben ppm-Wert hergestellt. Er reifte jedoch vier Jahre lang in Fässern aus französischer Eiche (Second-Fill, zuvor mit Bourbon belegt), bevor er ein Finish in First-Fill-Portwein-Barriques erhielt. Der resultierende Whisky weist Anklänge von Pfeffer, Zitrusfrüchten und Beeren auf. Er kostet £158.
Octomore 17.3 wurde aus Gerste hergestellt, die ausschließlich auf dem Feld „Irene’s Field“ der Octomore Farm auf Islay angebaut wurde. Die Farm liegt nur zwei Meilen von der Brennerei Bruichladdich entfernt. Nach einer fünfjährigen Reifung in First-Fill-Bourbonfässern sowie Second-Fill-Fässern, die zuvor Ribera del Duero, Sauternes, Eiswein und Syrah enthielten, kam der Whisky mit einem Phenolgehalt von 132,1 ppm in die Flaschen. Octomore 17.3 kostet £199.
Octomore 17.4 wird ab dem 1. Oktober und ausschließlich direkt bei der Brennerei erhältlich sein. Das Malz für diesen Whisky wies einen Phenolgehalt von 108,2 ppm auf. Seine Reifung genoss der Malt zunächst in First-Fill-Oloroso-Sherryfässern, anschließend erhielt er ein Finish in French virgin oak casks.
Octomore 17.1, Octomore 17.2 und Octomore 17.3 sind ab sofort über die Website der Bruichladdich Distillery erhältlich, sowie bei Selfridges und im unabhängigen Fachhandel, auch in Deutschland, erhältlich.
















