Läuft. So könnte man die Zahlen bei Diageo, dem zweitgrößten Getränkekonzern der Welt (die Nummer 1 kommt seit einiger Zeit aus China), dem auch viele Whiskymarken und -brennereien gehören, zusammenfassen. Selbst wenn man die Verkaufszahlen noch um Währungschwankungen bereinigt, bleiben immer noch 0.9% Wachstum. Der Profit aus dem laufenden Geschäft wuchs dabei um 3.7%.

Die positiven Zahlen ziehen sich durch alle Regionen und alle Bereiche, mit der einzigen Ausnahme von Wodka, bei dem es ein Minus von 1% gab. Stärkste Region war, einmal mehr, Asien und der Pazifik, wo die Verkäufe um satte 9% stiegen.

Über Whisky direkt wird nicht sehr viel verlautbart, wenn, dann geht es um die Standards des Konzerns. Hier muss man bei Buchanan’s und J&B Rückgänge hinnehmen. Dem entgegen steht ein Wachstum von 33% bei Black & White. Über die Single Malts verrät der Artikel in The Spirits Business nichts.