PR: Michel Reick wird Whisky-Ambassador bei Kirsch Import e.K.

Ohne viel Vorrede eine kleine Presseinfo, die wir soeben vom deutschen Distributor und Importeur Kirsch Import e.K. (vormals Kirsch Whisky) erhalten haben. Dort verstärkt man sich mit einem in der Whiskyszene bekannten und prominenten Namen: Michel Reick.

Wir wünschen Michel viel Freude und Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit!


Michel Reick wird Whisky-Ambassador bei Kirsch Import e.K.

Seit 2014 füllt Michel Reick – vielen bekannt als der „Whisky Druid“ – mit viel Leidenschaft Whiskys unter seiner eigenen Abfüllungsserie „Best Dram“ ab. 2016 wurde die Serie durch Reihe „Scotch Universe“ ergänzt und wiederum zwei Jahre später konnte er mit „The Old Friends“ eine dritte Marke erfolgreich auf dem Markt etablieren.

Wir bei Kirsch Import freuen uns, dass Michel seit Anfang des Jahres als Whisky-Ambassador für unser Unternehmen tätig ist und unser Whisky-Markenportfolio (u.A. Signatory Vintage, Edradour, GlenAllachie, Gordon & MacPhail, …) betreuen wird. Neben Messe- & Tastingveranstaltungen wird er sich auch um den stationären Fachhandel kümmern und uns beratend bei der Auswahl unserer Einzelfassabfüllungen zur Seite stehen.

Liebhaber seiner Abfüllungsreihen müssen aber keine Angst haben, Michel wird alle drei Serien natürlich fortsetzen – bereits Ende Januar werden die ersten neuen Abfüllungen erscheinen. Der Vertrieb wird ebenfalls von Kirsch Import übernommen.

Scotch Malt Whisky Society mit neu gestaltetem Monogramm

Die Scotch Malt Whisky Society, mit mehr als 26.000 Mitgliedern weltgrößter Whiskyclub und unabhängiger Abfüller, arbeitet weiter an ihrem Auftritt. Die Flaschen ihrer Einzelfass-Abfüllungen präsentierte die Scoiety bereits 2008 in einem neuen Design. Die zwölf ‚Flavour Profiles‘, welche den Abfüllungen farblich bestimmten Geschmacksprofilen zuweisen, sind auf den Flaschen seit 2012 zu finden. Und heute stellt die Scotch Malt Whisky Society ihr neues Monogramm vor.

Das Herzstück des neuen, und wie wir finden sehr gelungenen, Monogramms ist weiterhin The Vault. Dieser erste Mitgliedsraum der Society liegt in Leith, in der Nähe von Edinburgh. Das neue Monogramm weist allerdings nun mehr Verzierungen und Ausschmückungen auf als zuvor. Die Entwicklungen des Designs der Society-Flaschen und des Monogramms können Sie in einem Video der SMWS nachvollziehen. Zu sehen ist dieses Video auf Youtube wie auch im oberen Bereich unseres Posts.

Serge verkostet: Glenlivet – neu und alt

Bei Serge Valentin und seinem Whiskyfun finden wir eine weitere „time warp session“. Also ein Tasting von Whiskys, die in unterschiedlichen Jahrzehnten destilliert und abgefüllt wurden. Heute reisen wir mit der Speyside-Brennerei Glenlivet durch ihre Abfüllungsgeschichte. Unter den acht Bottlings, die heute verkostet werden, finden sich viele Whiskys, die in mit Sherry vorbelegten Fässern reifen durften. Doch mit ihren Bewertungen ragen zwei andere Abfüllungen heraus. Diese Bottlings waren, so weit man das noch genau weiß, in den 60er Jahren erhältlich und springen beide souverän über die 90-Punkte Grenze. Um welche Abfüllungen es sich genau handelt, sowie alle weiteren des heutigen Tastings, dies alles finden Sie wie gewohnt in unserer kompakten Kurzübersicht:

  • Glenlivet 19 yo ‘Campdalemore’ (58.1%, OB, cask # 35239, 2015) 87 Punkte
  • Glenlivet 15 yo (100°proof, Gordon & MacPhail, 26 2/3 fl.ozs, 1960s) 92 Punkte
  • Glenlivet 20 yo 1995/2016 (57.2%, Signatory Vintage, The Un-Chillfiltered Collection, for Taiwan, First Fill Sherry Butt, cask #166957, 563 bottles) 89 Punkte
  • Glenlivet 16 yo 2001/2017 (57.5%, OB, Distillery Reserve Collection, second fill sherry butt, cask #6060, 768 bottles) 85 Punkte
  • Glenlivet 12 yo 2007/2019 (54.1%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, 1st Fill Sherry Hogshead, cask #900216, 329 bottles) 83 Punkte
  • Glenlivet 10 yo 2007/2018 (66.5%, Signatory Vintage for La Maison du Whisky, Artist #8, sherry, cask # 900192, 306 bottles) 82 Punkte
  • Glenlivet 11 yo 2007/2018 (66.8%, Signatory Vintage for The Whisky Barrel, 1st fill sherry hogshead, cask #900134, 315 bottles) 82 Punkte
  • Smith’s Glenlivet 1949 (Proof strength, Archie Kirkland of Glasgow, pure malt whisky, early 1960s?) 91 Punkte

Zeit online: Prohibition – Weg mit dem Teufelszeug!

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Der 17. Januar 1920 veränderte die Vereinigten Staaten von Amerika nachhaltig und bis heute. An diesem Tag, vor knapp 100 Jahren, trat der 18. Verfassungszusatz in Kraft. Er untersagte „Herstellung, Verkauf, Transport, Einfuhr und Ausfuhr ‚berauschender Flüssigkeiten’“. Darunter fielen alle Getränke mit mehr als 0,5 Prozent Alkohol. In den USA begann die Prohibition, die erst am 5. Dezember 1933 wieder endete.

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Still,_11-11-22_LCCN2016846887.tif
Title: Still, 11/11/22 Abstract/medium: 1 negative : glass ; 5 x 7 in. or smaller
Date: 11 November 1922
Source: Library of Congress
Author: National Photo Company Collection

Die Zeit online stellt in ihrem äußerst lesenswerten Artikel „Weg mit dem Teufelszeug!“ dar, wie es zu dieser Gesetzesänderung kam und welche Folgen sie hatte. Die Prohibition stellte eine einschneidende Änderung im Leben der US-Amerikaner dar, die über das „nicht mehr Alkohol trinken dürfen“ deutlich hinaus ging. Denn auf der einen Seite entwickelte sich bekanntlich für das organisierte Verbrechen durch den Schmuggel von Alkohol eine äußerst lukrative Verdienstmöglichkeit, mit allen negativen Nebenwirkungen, die organisiertes Verbrechen so mit sich bringt. Auf der anderen Seite bedeutete die Einführung der Prohibition einen Erfolg für viele Frauenrechtlerinnen. Sie kämpften jahrelang gegen den Alkohol, und auch für das Frauenwahlrecht, welches ebenfalls 1920 mit dem 19. Verfassungszusatz landesweit eingeführt wurde. Und die Einführung der Prohibition bedeutete auch einen Erfolg für diejenigen, welche „die Vorherrschaft der protestantischen, angelsächsischen Kultur“ auch dadurch zu zementieren versuchten, wie die Zeit schreibt.

Die Auswirkungen der Prohibition sind bis heute spürbar. Die us-amerikanische Whiskey-Industrie erholte sich nur äußerst langsam. Momentan genießen ihre Whiskeys eine neue und große Beliebtheit. Und der „Krieg gegen den Alkohol“ schuf eine Gesellschaft, in er illegaler Konsum mit einer deutlichen Gefängnisstrafe ahndete und für gefüllte Strafanstalten sorgte. Und noch immer sorgt.

Straight Whisky Austria mit drei Abfüllungen von Abhainn Dearg

Die Destillerie Abhainn Dearg in Uig auf der Isle of Lewis auf den Äußeren Hebriden ist eine ursprüngliche Farm-Destillerie, die ihre eigene Stilistik pflegt – rau und ursprünglich wie die Landschaft, in der gebrannt wird.

Dort, auf dieser abgelegenen Farm brennt der Besitzer Marc Tayburn ca. 20.000 Liter pro Jahr – und die Brennerei hat seit dem Beginn des letzten Jahres auch ihren ersten 10 Jahre alten Whisky, der über die Webseite der Brennerei bezogen werden konnte.

Nun kommt der Abhainn Dearg X nach Österreich – der Importeur Straight Whisky Austria hat ihn, zusammen mit zwei weiteren Abfüllungen aus der Destillerie, ab sofort im Angebot.

Was Marc Tayburn über den Abhainn Dearg X zu sagen hat, können Sie hier lesen:

It has been a long journey but now from our craft distillery in the Outer Hebrides we are proud to offer our first ten year old single malt.

As a small privately owned and run distillery we will never have thousands of bottles available at any one time and it is doubtful that you will see us on a supermarket shelf in the foreseeable future.

Everything we do in creating our unique single malt is labour intensive.

We sow and grow our own barley at Goathill Farm, Melbost, near Stornoway. 

Harvest it using our own elderly combine harvester.

Malting by peat fire at the distillery, turning the grain by hand. 

We even have our own peat banks.

We use our specially designed stills, based on old illicit island stills.

We even hand filter and fill every bottle by hand.

We are passionate about our whisky and our distillery and hope you enjoy savouring it as much as we have enjoyed creating it.“

Zusätzlich zum Abhainn Dearg X kann man über Straight Whisky Austria auch den Abhainn Dearg Madeira und den Abhainn Dearg Sauternes beziehen. Diese fassstarken Whiskys (der Abhainn Dearg Madeira hat laut Label 63% vol., der Sauternes 57%) sind ebenso wie der Abhainn Dearg X mit Gerste von der Isle of Lewis gebrannt, die handwerklich in der Brennerei gemälzt wurde.

Die drei neuen Whiskys sind zusammen mit anderen Abfüllungen von Abhainn Dearg im Webshop von Straight Whisky Austria zu erhalten. Die Preise:

  • Abhainn Dearg X (0,7l) – € 125,-
  • Abhainn Dearg Madeira und Sauternes (jeweils 0,5l) – € 145,-

Irish Distillers verpasst Powers Whiskey ein Redesign

Ein neues Design haben ab März 2020 die Abfüllungen von Powers, einer der Marken von Irish Distillers (bei uns vor allem bekannt durch Powers John’s Lane). Die drei Abfüllungen kommen in Flaschen, die am Hals ein typisches Potstill-Design zeigen, und dazu werden sie durch Farben unterschieden:

  • Powers Gold Label wird in Rot gehalten,
  • Powers Three Swallow in blau
  • Powers John’s Lane erhält ein metallisches Design.

Dazu sagte Conor McQuaid, Chairman bei Irish Distillers:

“Powers has been famous for its bold taste profile and character since the family distillery was established in 1791. We are excited to introduce this new look to the world and inspire a new generation with the unique history and personality of Powers. At Irish Distillers, we have pride in Powers as one of the world’s leading Irish whiskeys and we welcome this dynamic new chapter for the brand as we seek to continue the Irish whiskey renaissance around the world.”

In den Regalen wird man zunächst ab März 2020 in Irland den Powers Gold sehen, die anderen beiden Abfüllungen folgen später im Frühjahr. In den USA wird der Rollout im Sommer erfolgen, im Rest der Welt dann später im Jahr 2020.

Whisky im Bild: Ein Besuch bei Edradour (25 Bilder)

Wieder einmal nimmt Sie Jochen Wied mit auf eine seiner fotografischen Touren durch schottische Brennereien – diesmal zur Destillerie Edradour. Diese kleine pittoreske Brennerei im Besitz von Andrew Symington ist ein beliebtes Ziel für den Whiskytourismus, nicht nur wegen seiner wunderschönen Gebäude, sondern auch wegen der verkehrsgünstigen Lage. Und: Hier ist auch die Heimat der Fässer für die Abfüllungen von Signatory, der unabhängige Bottler, der ebenfalls von Andrew Symington geleitet wird.

25 Bilder hat Jochen Wied für Sie zusammengestellt, nachdem er die Brennerei im Juni 2019 besucht hat – Sie können diese durch Anklicken vergrößern.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit den schönen Eindrücken aus Edadour.

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Serge verkostet: Glenmorangie – neu und alt

Auch heute unternimmt Serge das, was er als „time warp session“ bezeichnet, also eine Verkostung von Whiskys, die in verschiedenen Dekaden abgefüllt worden sind. Das Objekt seiner geschmacklichen Untersuchungen ist heute die Highland-Brennerei Glenmorangie, und es handelt sich dabei um eine unabhängige Abfüllung von Càrn Mor aus dem Jahr 2017, sowie eine limitierte Originalabfüllung von 2006.

Hier die Bewertungen der Verkostung:

  • Westport 22 yo 1995/2017 (52.6%, Càrn Mor, Celebration of the Cask, cask #360391): 86 Punkte
  • Glenmorangie 1987/2006 ‘Margaux Cask Finish’ (46%, OB, 3551 bottles): 75 Punkte

Das war es dann auch schon für heute – wir fetten das mit einer kleinen Bildersammlung auf, wenn’s genehm ist:

Neu in Chivas Secret Speyside Collection: Caperdonich 25yo peated und Caperdonich 30yo unpeated

Als Chivas Brother die Secret Speyside Collection mit Abfüllungen aus Glen Keith, Longmorn und Braes of Glenlivet auf den Markt brachte, waren auch zwei Whiskys aus der Lost Distillery Caperdonich dabei. Der Caperdochich 18yo war ein getorfter Whisky aus der 2002 geschlossenen und abgerissenen Brennerei, der Caperdonich 21yo ein „klassischer“ Whisky aus dem Bourbonfass. Beiden war eigen, dass der Preis für eine auch bei unabhängigen Händlern eher selten werdende Destillerie gerade beim 18yo, der nur etwas über 100 Euro kostete, recht günstig war (der 21yo wurde um etwas mehr als 200 Euro verkauft). Beide Abfüllungen fand man übrigens nur im Duty Free. Zudem gab es noch einen ungetorften 25 Jahre alten Caperdonich und einen 21 Jahre alten getorften.

Jetzt ist diese Reihe um zwei weitere und die Serie abschließende Bottlings erweitert worden Der Caperdonich 25yo Peated ist mit 45,5% vol. abgefüllt, der Caperdonich 30yo unpeated mit 51,1% vol. – ersterer stammt aus Hogsheads, der ältere Whisky aus American Oak Barrels.

Auch diese beiden Abfüllungen werden nur im Global Travel Retail zu finden sein, und zwar bereits im Januar. Ein Preis dafür wurde seitens Chivas Brothers noch nicht genannt.

Kirsch Whisky bringt vier neue Signatory Abfüllungen für Deutschland

Das Jahr fängt für Freunde von Signatory Vintage-Abfüllungen gleich gut an. Der deutsche Importeur Kirsch Whisky hat sich für den Jahresanfang vier Einzelfassabfüllungen exklusiv für Deutschland gesichert. Das Interessante daran: Alle vier Abfüllungen sind noch in den Neunzigern des vorigen Jahrtausends destilliert worden und damit zwischen 22 und 24 Jahre alt. Die Abfüllungen stammen allesamt aus Speyside-Brennereien: Benrinnes, Dailuaine, Glenallachie und Glen Grant.

Wir zeigen Ihnen hier die Abfüllungen mit allen relevanten Daten – sie werden sehr bald beim Händler Ihres Vertrauens erhältlich sein, der Ihnen auch den Preis dazu sagen kann:

Benrinnes 1996/2019
Signatory Vintage for Germany

22 Jahre
Dest. 28.10.1996
Abgef. 24.10.2019
Gereift im Hogshead
Fassnr. 11725
272 Flaschen
51,6 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Dailuaine 1997/2019
Signatory Vintage for Germany

22 Jahre
Dest. 21.05.1997
Abgef. 25.10.2019
Gereift im Hogshead
Fassnr. 7261
215 Flaschen
49,6 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

GlenAllachie 1996/2019
Signatory Vintage for Germany

23 Jahre
Dest. 17.10.1996
Abgef. 25.10.2019
Gereift im Hogshead
Fassnr. 5256
208 Flaschen
56,2 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Glen Grant 1995/2019
Signatory Vintage for Germany

24 Jahre
Dest. 31.05.1995
Abgef. 25.10.2019
Gereift im Bourbon Barrel
Fassnr. 88185
201 Flaschen
47,8 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Auch neu ist ein Elsburn 6yo aus dem Malaga Cask – auch hier haben wir alle Infos dazu:

ElsBurn 6 y.o. – Malaga Cask
Herycnian Distlling Co.

6 Jahre
Dest. 09.2013
Abgef. 12.2019
Gereift in 1st Fill Malaga Hogsheads
1000 Flaschen
54,6 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Cotswolds Distillery übertrifft das Fundraising-Ziel von 1 Million Pfund vor Kampagnenende

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Anfang Dezember haben wir schon einmal über die damals gerade gestartete Kampagne der englischen Cotswolds Distillery berichtet, mit deren Hilfe man 1 Million Pfund einsammeln und zur Forcierung des Geschäfts mit ihrem Whisky einsetzen wollte.

Zwar ist die Plattform (minimales Investment: 1012 Pfund) noch bis 13. Januar offen, aber die selbst gesetzte Grenze von 1 Million Pfund ist bereits überschritten worden. Für 2019/2020 hat man sich vorgenommen, insgesamt Investments im Gesamtwert von zwischen drei und fünf Millionen Pfund einzusammeln. 2018 hat man auf diese Weise schon 3 Millionen Pfund lukriert, 2017 waren es mehr als 1,5 Millionen Pfund.

Das nun gesammelte Geld soll vor allem dazu dienen, dem Whisky im Portfolio mehr Gewicht geben zu können:

Gin has until now been the mainstay of our distillery, however, whisky has shown great promise as evidenced by the significant growth rate of sales since 2017 following the launch of the distillery’s flagship Cotswolds Single Malt Whisky. The quality and reach of our brand is underlined by sales through major domestic retailers and in over 30 countries with 31 domestic and international awards won in the Whisky category alone in the last 2 years.

Bruichladdich mit fast 1,6 Millionen Pfund Gewinn

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Freuen kann man sich bei der Islay-Brennerei Bruichladdich über den Geschäftsverlauf: Wie soeben veröffentlichte Zahlen zeigen, konnte die Brennerei im abgelaufenen Finanzjahr, das mit März 2019 endete, einen Gewinn von nahezu 1.600.000 Pfund erwirtschaften – das ist eine deutliche Steigerung zu den 1,25 Millionen Pfund in der Vorperiode. Der Umsatz stieg dabei um 4 Millionen Pfund von 23,9 Millionen auf 27,9 Millionen.

Bruichladdich gehört seit 2012 zu Remy Cointreau. Dort hat man in den ersten fünf Jahren laut dem Bericht auf Herald Scotland 22,8 Millionen Pfund in den Ausbau und die Modernisierung der Brennerei gesteckt – wobei Modernisierung bei Bruichladdich weder Computerisierung noch Automatisierung bedeutet. Man ist bei der Destillerie stolz darauf, der größte private Arbeitgeber auf Islay zu sein (mittlerweile hat man 101 Beschäftigte), obwohl man die drittkleinste Destillerie hier sei, und nach wie vor auf Menschen statt auf Elektronik zu setzen.

Traditionelle Whiskyerzeugung ist ebenfalls ein Credo der Brennerei. So wird man, sollte die Baugenehmigung zeitgerecht erteilt werden, 2023 wieder in der Destillerie mälzen – und will zum Start schon einmal 60% des eigenen Bedarfes decken. UNd auch auf der Umweltfront will man sich tatkräftig engagieren. Mit 2025 wird man zu 100% ohne Co2-Emissionen produzieren können, und schon ab März wird man vollständig auf „grüne“ Energie umgestellt haben, so Chief Executive Douglas Taylor.

PR: Martin Annemüller wird neuer Brand Ambassador für Jameson Whiskey

Bei Pernod Ricard Deutschland gibt es Verstärkung im Team für die irische Whiskeymarke Jameson. Ab sofort wird dort Martin Annemüller neuer Brand Amabssador. Wir gratulieren Martin zu dieser neuen, interessanten Aufgabe und wünschen ihm viel Erfolg für seine Tätigkeit.

Näheres über ihn können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen:


Verstärkung bei Pernod Ricard Deutschland

Martin Annemüller wird neuer Brand Ambassador für Jameson Whiskey

Köln, 07. Januar 2020. Zum Start ins Jahr 2020 freut sich der Premium-Spirituosen-Anbieter Pernod Ricard Deutschland über ein neues Mitglied im Team „Advocacy & Education“: Martin Annemüller wird die Marke Jameson Whiskey ab Januar als neuer Brand Ambassador repräsentieren. Auf nationaler Ebene, mit dem Fokus auf Hamburg, Berlin und Köln, wird er in enger Zusammenarbeit mit den Sales-, Brand Activation- und Brand Management-Teams den Spirit dieses einzigartigen Whiskeys erlebbar machen. Sein persönlicher Battleground als neuer Markenbotschafter: die Aktivierung der Lifestylebranche, in der er bereits über ein großes Netzwerk verfügt. Dabei wird Martin die Irish Whiskey Marke nicht nur für Barkeeper, sondern auch für Konsumenten in ganz Deutschland erlebbar machen und im Bereich Advocacy neue Wege bestreiten. Zusätzliche Touchpoints: das Hosting von Brand Home Trips nach Irland und die Aktivierung relevanter Social Media Influencer.

Martin Annemüller. Bild: Pernod Ricard Deutschland

Neue Benchmarks im Advocacy Marketing

„Ich freue mich auf die berufliche Herausforderung und die Chance, als Brand Ambassador mit Tastings, Workshops und vielen weiteren Events neue interessante Fürsprecher für Jameson zu gewinnen. Außerdem bin ich gespannt auf die neuen Kollegen, die ich gerne mit meinen Ideen unterstütze, gerade in den Bereichen Influencer- und Konsumentenansprache“,

erklärt Martin Annemüller.

Verkaufsgeschick und Szene-Kenntnisse

Der Karrierestart des 29-jährigen kann sich sehen lassen. Als Medienwissenschaftler mit den Schwerpunkten Event- und Medienmanagement hat Martin schon im Studium mehrere Jahre in den Bereichen PR, Journalismus, Social Media, Sponsoring und Marketing gearbeitet. In den vergangenen drei Jahren hat er sich als Musketeer in Hamburg für Red Bull Deutschland als feste Größe in der Szene etabliert und ein vielseitiges Netzwerk aufgebaut. „Martin brennt für das, was er tut und für unsere Marke. Deswegen freuen wir uns, dass er unser Team als Szene-Insider mit seinen zahlreichen Kontakten unterstützen wird. Wir glauben, dass er mit seinem Know-How perfekt ins „Advocacy“-Team passt und seine Erfahrungen positiv auf die Marke Jameson einzahlen werden“, so Christian Balke, Team Leader Advocacy & Education bei Pernod Ricard Deutschland.

Serge verkostet: Benrinnes in "Kerosinstärke"

Drei Abfüllungen aus der Speyside-Destillerie Benrinnes verkostet Serge Valentin heute auf Whiskyfun – zwei davon haben, wie er es nennt, „Kerosinstärke“ und sind mit über 60% Alkoholstärke in die Flasche gefüllt worden.

Muss man solche Whiskys mit Wasser verdünnen? Schmeckt man da pur eigentlich noch etwas? Diese Frage bekommen wir immer wieder mal gestellt, und die Antwort ist so indifferent wie Whiskys vielfältig sind: Jein. Es gibt Whiskys, die bei dieser Stärke scharf und kaum trinkbar sind, andere hingegen haben den Alkohol sehr schön eingebunden und lassen diese Alkoholstärke gar nicht so wirklich spüren. Und dann kommt ja noch dazu, dass die Zugabe von Wasser nicht jedem Whisky bekommt – manche werden dadurch sogar erst recht scharf und unangenehm. Man muss also probieren, um die für sich ideale Lösung zu entdecken.

Zurück zu den drei Abfüllungen in der Verkostung von heute. Hier gibt es durch die Bank sehr gute Wertungen:

  • Benrinnes 21 yo 1997/2019 (61.5%, Scotch Malt Whisky Society, #36.166, Silky, smooth and sweet, 2nd fill bourbon barrel, 194 bottles): 87 Punkte
  • Benrinnes 21 yo 1974/1996 (60.4%, OB, Rare Malts): 89 Punkte
  • Benrinnes 21 yo 1997/2019 (52.8%, Signatory Vintage for Club Qing & Shinanoya, sherry hogshead, cask #9747, 221 bottles): 87 Punkte
Benrinnes. Bild: Potstill Vienna
Benrinnes. Bild: Potstill Vienna